DE2060752B2 - Schalter, insbesondere Tastschalter - Google Patents
Schalter, insbesondere TastschalterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schalter, insbesondere Tastschalter, mit einem durch eine Rückstellfeder
belasteten Betätigungsglied, das über ein schwenkbares Zwischenglied mit Spitze mit dieser auf
eine, mit einer Verzahnung versehene Schaltwippe einwirkt.
Bei einer bekannten Ausführungsform eines solchen Schalters ist das Betätigungsglied als geradlinig
bewegbarer Körper ausgebildet und das schwenkbar mit ihm verbundene Zwischenglied hat die Form eines
mit einer Spitze versehenen langen Stiftes. Beim bestimmungsgemäßen Gebrauch dieses bekannten
Schalters kommt beim geradlinigen Bewegen des Betätigungsgliedes die Spitze des Stiftes zunächst auf der
einen Flanke einer dachkantprismaartigen Verzahnung zur Anlage. Bei der Weiterbewegung des Betätigungsgliedes
bewegt sich die Spitze des Stiftes auf der Flanke entlang, bis sie auf einen Anschlag auftrifft.
Es wird dann die Schaltwippe von einer Anschlagstellung in die andere überführt. Eine solche Ausführungsform
eines Schalters, insbesondere Tastschalters, bedingt verhältnismäßig große Schaltwege, und
zwar sowohl des Betätigungsgliedes als auch der Schaltwippe. Dadurch kann diese Ausführungsform
nur bei solchen Schaltern Benutzung finden, bei denen es keine Schwierigkeiten bereitet, die langen Schaltwege
von Betätigungsglied und Schaitwippe einzuhalten, was jedoch bei der Mehrzahl der handelsüblichen
Schalter nicht der Fall ist.
Es ist ferner ein Tastschalter bekannt, bei dem ein
ic Betätigungsorgan durch Tasten ein Schrittschaltwerk
betätigt. Dadurch wird eine Walze schrittweise bewegt und durch deren Nocken Kontakte geöffnet und geschlossen.
Derartige Tastschalter sind verhältnismäßig aufwendig in ihrem Aufbau.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Schalter der eingangs näher gekennzeichneten Art so zu gestalten,
daß zum Überführen der Schaltwippe von ihrer Endlage in die andere sowohl der Schaltweg des
Betätigungsgliedes als auch der der Schaltwippe auf ein Minimum herabgesetzt wird.
Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß das als Schaltnocken ausgebildete
Zwischenglied je einen Anschlag an jeder Seite der Spitze aufweist, der schon zu Beginn der Bewegung
des Schaltnockens auf je einen Gegenanschlag der Schaltwippe einwirkt, wodurch ein Verschwenken
des Schaltnockens bis zur Anlage seiner Schaltspitze an einer Seitenflanke der Verzahnung der Schaltwippe
herbeiführbar ist und daß die Anlagestellen im Abstand von der Drehachse der Schaltwippe liegen.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung eines Schalters wird beim Niederdrücken des Betätigungsgliedes schon nach einem sehr kurzen Weg der Anschlag
des Schaltnockens mit dem Gegenanschlag der Schaltwippe in Wirkverbindung gebracht. Hierdurch
kippt der Schaltnocken zur Seite und legt sich mit seiner Spitze an eine Seitenflanke der Verzahnung der
Schaltwippe an. Hierdurch wird die von außen her auf das Eetätigungsglied einwirkende Kraft in eine
4(i Richtung geleitet, die zwischen dem Gegenanschlag
und der Anlagestelle der Seitenflanke liegt. Der Angriffspunkt dieser Kraft ist also zum Umschalten der
Schaltwippe besonders günstig, weil er weit außerhalb des Drehpunktes der Schaltwippe liegt. Man hat es
dabei bei verschiedenen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Schalters zusätzlich in der Hand,
den Abstand zwischen der Drehachse der Schaltwippe und der Anlagestelle der Spitze des Schaltnockens an
der Seitenflanke der Verzahnung zu variieren. Auf
w diese Weise kann man unterschiedliche Dreharme zur
Erzeugung eines unterschiedlichen Drehmomentes erzielen und damit eine Anpassung an die jeweils vorhandenen
Verhältnisse im Schalter herbeiführen.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Schaltnocken als einstückiger, aus einem isolierenden Werkstoff gefertigten Körper ausgebildet, der schwenkbar am Betätigungsglied des Schalters gelagert ist und bei der für die Rückstellung des Schaltnockens in die Mittellage eine Feder vorgesehen
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Schaltnocken als einstückiger, aus einem isolierenden Werkstoff gefertigten Körper ausgebildet, der schwenkbar am Betätigungsglied des Schalters gelagert ist und bei der für die Rückstellung des Schaltnockens in die Mittellage eine Feder vorgesehen
bo ist. Anschläge und Schaltspitze bilden somit den Bestandteil eines einteiligen Schaltnockens. Ein derartiger
einteiliger Schaltnocken ist wohlfeil zu fertigen und kann in einfacher Weise, z. B. über eine Lagerbrücke,
am Betätigungsglied angebracht werden.
Jedem Gegenanschlag der Schaltwippe ist zweckmäßig ein Aufnahmeraum nachgeschaltet, in dem in
jeder Endlage des Schaltnockens einer der Anschläge zu liegen kommt. Auch empfiehlt es sich-wie bekannt
- die Schaltwippe als einstückigen, aus isolierendem Werkstoff gefertigten Körper herzustellen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Tasters,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Taster nach der Linie
H-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Taster nach der Linie 1II-III der Fig. 1,
Fig. 4 in Seitenansicht eine Zweierkombination von Tastern und
Fig. 5 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform eines Tasters, teilweise weggebrochen.
Es sei zunächst erwähnt, daß in den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung nur diejenigen Teile eines Tasters dargestellt
sind, die für die Erläuterung der Erfindung Bedeutung haben. So sind die elektrischen Anschlüsse
und die Kabelzuleitungen hierfür der Einfachheit halber fortgelassen. Das Anschließen der Zuleitungen
kann im übrigen in bekannter Weise erfolgen. Auch das Gehäuse des Tasters ist nur bruchstückweise wiedergegeben.
Im übrigen kann das Gehäuse einen an sich bekannten Aufbau haben.
Der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Taster weist
ein generell mit 5 bezeichnetes Betätigungsglied auf, das als einseitiger, bei 49 gelagerter Schalthebel ausgebildet
ist. Die Achse 49, um die das Betätigungsglied 5 geschwenkt werden kann, ist in der einen Seitenwand
19 des aus isolierendem Werkstoff gefertigten Gehäuses gelagert. Etwa in der Mitte des
Betätigungsgliedes 5 ist ein Lager 6 für einen Schaltnocken 7 untergebracht. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist als Lager 6 ein im Querschnitt U-förmiger
Bügel vorgesehen, dessen Schenkel eine Achse 10 für den Schaltnocken 7 tragen. Der Schaltnocken 7 ist um
die Achse 10 schwenkbar und steht unter Belastung einer generell mit 11 bezeichneten Feder, die so ausgebildet
und angeordnet ist, daß sie den Schaltnokken 7 immer in der in Fig. 1 wiedergegebenen Mittelstellung
hält.
Die Feder 11 hat eine mittige Abkröpfung 12 und ist mit ihrem Mittelteil in einer sacklochartigen Ausnehmung
15 des Schaltnockens 7 untergebracht. Die sacklochartige Ausnehmung 15 geht nach beiden Seiten
hin in je einen Schlitz 16 über, durch den die Schenkel der Feder 11 nach außen ragen. Die freien
Enden der Feder 11 sind bei 14 abgewinkelt (Fig. 3). Die Abwinkelungen stützen sich an Begrenzungswandungen
von Ausnehmungen 13 an der Unterseite des Betätigungsgliedes 5 ab.
Die generell mit 9 bezeichnete Schaltwippe ist schwenkbar auf einer Achse 25 gelagert, deren rückwärtiges
Ende in der Seitenwand 19 des Gehäuses festgelegt ist. Nicht näher bezeichnete, an sich bekannte
Mittel sind auf der Achse 25 angebracht, um einmal einen Abstand zur Seitenwand 19 zu erzielen
und zum anderen, um ein Abziehen der Schaltwippe 9 von der Achse 25 zu verhindern.
Die Schaltwippe 9 ist als einstückiger Isolierkörper ausgebildet, der in Richtung auf den Schaltnocken 7
eine Verbreiterung 18 aufweist, deren Stirnfläche eine generell mit 8 bezeichnete Verzahnung trägt. Die
Verzahnung 8 weist einen mittleren Bereich auf, der im Querschnitt gesehen als Dachkantprisma ausgebildet
ist. Zu beiden Seiten des Dachkantprismas ist eine etwa senkrecht dazu stehende Seitenflanke 44 angebracht.
Der Grund der Seitenflanke ist mit 45 bezeichnet. Hier stößt die Seitenflanke 44 jeweils mit
der nicht näher bezeichneten Flanke des Dachkantprismas zusammen.
Die Schaltwippe 9 weist ferner, etwa am Ende der Verbreiterung 18 liegend, je einen Gegenanschlag 43
auf, der mit einem Anschlag 42 des Schaltnockens 7 zusammenwirkt. Aus der Fig. 1 der Zeichnung ist ersichtlich,
daß zwischen Anschlag 42 und Gegenanschlag 43 nur ein kleiner Spalt vorgesehen ist, so daß
die beiden Teile schon nach einer kurzen Bewegung
ίο des Betätigungsgliedes 5 zusammenwirken und ein
Verschwenken des Schaltnockens 7 bewerkstelligen. Nachzutragen bleibt noch, daß die Schaltspitze des
Schaltnockens 7 mit 27 bezeichnet ist.
Die Verbreiterung 18 der Schaltwippe 9 geht in Richtung auf einen Boden 41 des Gehäuses in einen
mittig zur Verbreiterung 18 liegenden Arm 17 über, der eine sacklochartige Bohrung 20 aufweist, die in
Richtung zum Boden 41 hin offen ist und eine Schraubenfeder 21 aufnimmt, deren eines Ende sich am
Grund der sacklochartigen Bohrung 20 abstützt, während ihr anderes Ende eine Kugel 22 belastet, die ihrerseits
auf eine Kontaktwippe 23 einwirkt. Die Kontaktwippe 23 ist auf einer Schneide 24 gelagert, die
mit nicht näher bezeichneten Mitteln am Boden 41 des Gehäuses befestigt ist. Die Bewegung der Schaltwippe
9 wird durch zwei Anschläge 26 begrenzt, die im Ausführungsbeispiel als Stifte ausgebildet und in
der Seitenwand 19 befestigt sind. Die Kontaktwippe 23 hat ihrerseits in bekannter Weise einen Kontakt
jo 48 und kann zwischen zwei Stiften 47 verschwenkt werden, die wiederum in der Seitenwand 19 fest angebracht
sind.
Nachzutragen bleibt noch, daß das Betätigungsglied 5 unter der Einwirkung einer Rückstellfeder 28
steht, die bestrebt ist, das Betätigungsglied 5 gegen einen Anschlag 29 an der Seitenwand 19 zu drücken,
d. h. die Feder 28 ist bestrebt, das Betätigungsglied 5 in der in Fig. 1 dargestellten Lage zu halten.
Die Wirkungsweise des Tasters nach den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung ist wie folgt: Wenn das Betätigungsglied 5 von Hand aus um die Achse 49 als Drehachse
nach unten gedruckt wird, dann kommt schon nach kurzem Schaltweg der Anschlag 42 des Schaltnokkens
7 mit dem Gegenanschlag 43 der Schaltwippe 9 in Wirkverbindung. Durch dieses Zusammenwirken
kippt der schwenkbar gelagerte Schaltnocken 7 zur Seite mit dem Erfolg, daß seine Schaltspitze 27 sich
an die Seitenflanke 44 der Schaltwippe 9 anlegt. Hierdurch wird die auf das Betätigungsglied 5 ausgeübte
so Kraft in eine Richtung geleitet, die zwischen der Seitenflanke 44 und dem Gegenanschlag 43 liegt, d.h.
die Kraft greift in einem Punkt an, der deshalb zum Umschalten der Schaltwippe 9 besonders günstig
liegt, weil er sich in einem verhältnismäßig großen Abstand von der Achse 25 der Schaltwippe 9 befindet.
Ist die Umschaltbewegung der Schaltwippe 9 eingeleitet, dann hebt sich der Anschlag 42 des Schaltnockens
7 vom Gegenanschlag 43 der Schaltwippe 9 ab, so daß nunmehr die Schaltspitze 27, die inzwischen
bis zum Grund 45 gewandert ist, den restlichen Umschaltvorgang übernehmen kann und zwar so lange,
bis die Schaltwippe 9 ihren Ubertotpunkt überschritten h^t. Durch die Vorspannung der Feder 21, die
die Kugel 22 belastet, erfolgt dann schließlich das
Überspringen in die andere Endlage, die durch den zweiten Anschlag 26 begrenzt ist. Der gleiche Vorgang
wiederholt sich beim nochmaligen Niederdrükken des Betätigungsgliedes 5, allerdings diesmal von
der anderen Seite der Schaltwippe 9 her. Wie dargelegt, wird somit eine im wesentlichen geradlinige Bewegung
des Betätigungsgliedes in eine Hin- und Herbewegung der Schaltwippe 9 umgewandelt.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 5 der Zeichnung haben die Teile des Tasters, die für die
Umleitung der Kraft von dem Betätigungsglied 5 über den Schaltnocken 7 zur Schaltwippe 9 maßgebend
sind, im wesentlichen den gleichen Aufbau wie nach den Fig. 1 bis 3, so daß auf die sich darauf beziehenden
Ausführungen verwiesen werden kann. Auf das schmale Betätigungsglied 5 eine armartige Verlängekannter
Weise ein großflächiges weiteres Betätigungsglied 30 aufgesteckt worden, so daß nunmehr
zwei miteinander verbundene und gemeinsam schwenkbare Betätigungsglieder 30 vorhanden sind,
von denen das großflächige außen liegt. Zur Verbindung der beiden Betätigungsglieder sind an der Unterseite
des großflächigen Betätigungsgliedes 30 Zupfen 31 angeformt, die in angepaßte Bohrungen 32 des
schmalen Betätigungsgliedes 5 klemmend eingreifen.
Das Betätigungsglied 5 nimmt wiederum die Achse 10 für den Schaltnocken 7 auf. Auch ist der Schaltnocken
7 wiederum durch eine Feder 11 belastet, jedoch liegen die Enden der Feder 11 abweichend vom
erstgenannten Ausführungsbeispiel nunmehr an Schneiden 35 an, die an der Unterseite des Betätigungsgliedes
30 vorgesehen sind. Wie die Fig. 5 zeigt, haben die Schneiden 35 unterschiedliche Längen,
derart, daß bei der geneigten Normalstellung des Betätigungsgliedes 30 die Schenkel der Feder 11 etwa
waagerecht liegen. Auf diese Weise wird die gewünschte Mittelstellung des Schaltnockens 7 erreicht.
Die Fig. 5 zeigt ferner, daß das innenliegende schmale Betätitungsglied 5 eine armartige Verlängerung
38 aufweist, welche eine Ausnehmung 37 eines Tragringes 34 durchgreift. Das durch die Ausnehmung
37 hindurchgreifende freie Ende der Verlängerung 38 ist zu einem Haken 50 umgebogen, der sich
an der Unterseite des Tragringes 34 abstützen kann und somit die nach außen gerichtete Bewegung des
Betätigungsgliedes 5, das ja unter der Einwirkung der Rückstellfelder 28 steht, begrenzt. Im gewählten Ausführungsbeispiel
sind die Enden der Rückstellfeder 28 in Lagerstellen 39 untergebracht, die einmal im
Tragring 34 und zum anderen an der Unterseite des außenliegenden großflächigen Betätigungsgliedes 30
vorgesehen sind.
Die Bewegung der Schaltwippe 9 ist auch in diesem Falle begrenzt, jedoch sind hierfür keine besonderen
Anschläge vorgesehen, sondern Begrenzungskantsn 51 der Ausnehmung 37 im Tragring 34 übernehmen
diese Funktion. Nachzutragen bleibt noch, daß der Tragring 34 quer zu seiner Ebene stehende aufrechte
Lagerwinkel 33 aufweist, die die Achsen 49 für das Betätigungsglied 5 tragen.
Mit 36 ist ein an sich bekannter Sockel bezeichnet, der in ebenfalls bekannter Weise am Tragring 45 befestigt
ist. Schließlich ist dem Tragring 34 eine Zwischen- oder Kombinationsplatte 40 zugeordnet.
In der Fig. 5 der Zeichnung ist in strichpunktierten Linien die eine Endlage des großflächigen Betätigungsgliedes
30 angedeutet. Auch wird ebenfalls ir strichpunktierten Linien gezeigt, wie der Schaltnok
ken 7 mit seiner Schaltspitze 27 im Grund 45 der Verzahnung 8 liegt. Dabei ist deutlich zu erkennen, da[
in dieser Lage der Anschlag 42 im Aufnahmeraum 46 der Verzahnung 8 zu liegen kommt.
In der Fig. 4 der Zeichnung ist eine Zweierkombi nation der Taster nach F i g. 5 dargestellt, die erkenner
läßt, daß in der Normallage durch die Einwirkung de
ίο Rückstellfeder 28 auf das Betätigungsglied 5 diese
bzw. die damit verbundenen großflächigen Betäti gungsglieder 30 immer die gleiche Stellung in bezuj
auf die Waagerechte einnimmt.
Bezugszeichenliste
5 - Betätigungsglied
6 - Lager (für 7)
7 - Schaltnocken
8 - Verzahnung
9 - Schaltwippe
9 - Schaltwippe
10 - Achse (für 7)
11 - Feder
12 - Abkröpfung
13 - Ausnehmung (in 5)
14 - abgewinkeltes Ende (von 11)
15 - sacklochartige Ausnehmung (in 7)
16 - Schlitz
17 - Arm (von 9)
18 - verbreiterter Kopif (von 9) 19 - Seitenwand (des Gehäuses)
20 - Bohrung
21 - Schraubenfeder
22 - Kugel
23 - Kontaktwippe
24 - Schneide
24 - Schneide
25 - Achse (von 9)
26 - Anschlag
27 - Spitze (von 7)
28 - Rückstellfeder (für 5)
29 - Anschlag (für 5)
29 - Anschlag (für 5)
30 - großflächiges Betätigungsglied (auf 5)
31 - Zapfen
32 - Bohrung (in 5)
33 - Lagerwinkel
34 - Tragring
34 - Tragring
35 - Schneide
36 - Sockel
37 - Ausnehmung (in 34)
38 - Verlängerung (von 5)
so 39 - Lagerstellen (für 28)
so 39 - Lagerstellen (für 28)
40 - Zwischenplatte
41 - Boden
42 - Anschlag (von 7)
43 - Gegenanschlag (von 9)
44 - Seitenflanke
44 - Seitenflanke
45 - Grund der Flanke
46 - Aufnahmeraum (für 42)
47 - Stift
48 - Kontakt (auf 23)
49 - Achse (für 5)
49 - Achse (für 5)
50 - Haken (von 38)
51 - Begrenzungskante (von 37)
Claims (5)
1. Schalter, insbesondere Tastschalter, mit einem durch eine Rückstellfeder belasteten Betätigungsglied,
das über ein schwenkbares Zwischenglied mit Spitze mit dieser auf eine mit einer
Verzahnung versehene Schalrwippe einwirkt, d ad u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, daß das als Schaltnokken
(7) ausgebildete Zwischenglied je einen Anschlag (12) an jeder Seite der Spitze (27) aufweist,
der schon zu Beginn der Bewegung des Schaltnokkens (7) auf je einen Gegenanschlag (42) der
Schaltwippe (9) einwirkt, wodurch ein Verschwenken des Schaltnockens (7) bis zur Anlage
seiner Schaltspitze (27) an einer Seitenflanke (44) der Verzahnung (8) der Schaitwippe (9) herbeiführbar
ist und daß die Anlagestellen im Abstand von der Drehachse (25) der Schaltwippe (9) liegen.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltnocken (7) als einstückiger,
aus einem isolierenden Werkstoff gefertigter Körper ausgebildet ist, der schwenkbar am Betätigungsglied
(5) des Schalters gelagert ist und daß für die Rückstellung des Schaltnockens (7) in die
Mittellage eine Feder (11) vorgesehen ist.
3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Gegenanschlag (43)
der Schaitwippe (9) ein Aufnahmeraum (46) nachgeschaltet ist, in dem in jeder Endlage des
Schaltnockens (7) einer der Anschläge (42) eingreift.
4. Schalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet!, daß die Schaltwippe
(9) als einstückiger, aus isolierendem Werkstoff gefertigter Körper ausgebildet ist.
5. Schalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Betätigungsglied
(5) ein weiteres außenliegendes, großflächiges Betätigungsglied (30) lösbar angeordnet
ist.
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| DE19702060752 DE2060752C3 (de) | 1970-12-10 | 1970-12-10 | Schalter, insbesondere Tastschalter |
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Family
ID=5790549
Family Applications (1)
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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