DE2060749B2 - Fernsehempfänger mit gegen Hochspannungsüberschlag geschütztem Videoverstärker - Google Patents
Fernsehempfänger mit gegen Hochspannungsüberschlag geschütztem VideoverstärkerInfo
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Description
«5
Die Erfindung befaßt sich mit dem Schutz von lnsistorisierten Videoverstärkern in Fernsehempfängern,
vorzugsweise Farbfernsehempfängern, gegen Überschläge der Hochspannung in der Bildwiedergaberöhre
und bezieht sich besonders, jedoch nicht ausschließlich, auf die Schaltung der Erdverbindungen
der Videoendstufen und der Elektroden der Bildröhre.
Die Tendenz, zur ausschließlichen Verwendung von Transistoren in Fernsehempfängern hat zu der Situation
geführt, daß die unmittelbar mit der Bildröhre verbundene Videoendverstärkerstufe durch gelegentliche
Hochspannungsüberschläge in der Bildröhre stark gefährdet und der Zerstörung ausgesetzt ist. Zur
Verringerung der Gefahr einer Beschädigung der mit der Bildröhre verbundenen Niederspannungsgeräte
h.it man die Flektroden der Bildröhre einschließlich
der Steuerelektroden mit Schutzstrecken versehen und dadurch eine gewisse Sicherheit erreicht; jedoch
können noch immer durch zufällige Zündverzögeruneen dieser Strecken hohe Spannungsspitzen in die
Videoendverstärkerstufe gelangen und dort Zerstörungen anrichten. Diese Schwierigkeit stand bisher
einer an sich wünschenswerten Verbesserung des Wirkungsgrades der Videoendstufe, namentlich bei
Farbfernsehempfängern, entgegen, welche darin besteht, die Verbindiiniisleitungen /wischen der Videoendstufe
und dem Röhrensockel so kurz wie möglich zu halten. Durch ei.ie derartige Anordnung könnte
nämlich der Spannungsabfall der Videosigna'e auf den Verbindungsleilungen zwischen Verstärker und
Röhrensockel und das Übersprechen auf Nachbarleitungen wesentlich verringert werden.
Bei Farbfernsehempfängern würde sich dadurch eine Anordnung ergeben, bei der die drei (bzw. vier)
Endtransistoren direkt neben dem Röhrensockel auf der Sockelplatinc aufgebaut sind.
Nach dem bisherigen Stand der Technik ist aber eine solche Leitungsverkürzung nicht möglich, da die
Endtransistoren den steilen Spannungsfronten der Überschläge unmittelbar, das heißt ohne die Dämpfungswirkung
der Zuleitungen, ausgesetzt sind. Man beließ daher die Transistoren der Videoendstufen
auf mit dem Chassis direkt verbundenen und geerdeten Videoplatinen, die sich z. B. am Boden des Fmpfängergehäuses
befanden.
Es ist nun Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine solche Schutzschaltung anzugeben, daß der oder
die Transistoren der Videoendstufc(n) unmittelbar auf oder bei der Sockelplatine der Bildröhre aufgebaut
werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einer Schaltung zum Betrieb einer Bildwiedergaberöhre, welche
Gleichspannungsquellen /ur Fokussierung und Beschleunigung des Elektronenstrahls sowie Transistoren
zur Beeinflussung der Strahlintensität umfaßt, und bei der die Elektroden der Bildröhre sämtlich
oder zum Teil durch Oberschlagsstrecken gegen Spannungsdurchbrüche oder Hochspannung gesichert
sind, erfindungsgemäß ciie Überschlagsstrecken dei nicht zur Strahlintensitätsteuerung dienenden Elektroden
der Bildröhre an einen ersten ErdpuiiKt, die
zu der oder den Steuerelektrode(n) gehörenden Überschlagsstrecken zu einem zweiten, von dem ersten aul
der Bildföhrensockelplatine galvanisch getrennter Erdpunkt geführt, welcher mit den Betriebsspannungen
der Videoendstufe auf der Bildröhrensockelpla
tine kapazitiv gekoppelt ist. Vorteilhaft sind auch die Blockkondensatoren für die Betriebsspannungen dei
Gitterelektroden an den zweiten Erdpunkt gelegt.
Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Lehre ist es nunmehr möglich, die Endtransistoren der Videoverstärker
in unmittelbarer Nähe des Röhrensockels anzubringen. Bei einem Überschlag vqn der Anode
auf die Ciitterelektrodcn der Farbbildröhre werden zunächst die Funkenstrecken an diesen Elektroden
zünden und das Erdpotential der Erde I anheben, ohne die Erde Il im Potential zu verändern; greift der
Überschlag auch auf die Kathode über, wird nach Zünden der Schutzstrecke an derKathode die Erde II <a
im Potential angehoben und somit auch über die kapazitive Kopplung die Betriebsspannungen für die
Videoendtransistoren. Ir diesem Fall wird auch der
Emitter über die Basis-Emitterstrecke mit angehoben. Auf diese Weise werden die SpannungsdifFerenzen
zwischen den Elektroden des Videoendtransistors sehr niedrig gehalten und so der Transistor gegen
Zerstörung geschützt, während die Transistoren auf der mit dem Chasis verbundenen Videoplatine durch
die verhältnismäßig hohe Induktivität der Zuleitung ;.:--schützt sind. Sollte die Funkenstrecke 2' einen
Zündverzug von wenigen [!-Sekunden nahen, wird die
an der Videostufe 22 ansteigende Spannung über die
Diode Di durch die Betriebsspannung an C 5 begrenzt.
Es ist damit die Möglichkeit gegeben, den Endtransistor für jede der Steuerelektroden der Bildröhre
auf der Sockelplatine anzubringen und so Energieverlus! und Abstrahlung auf den Zuleitungen wesentlich
zu verringern. Dabei ist es besonders vorteilhaft, die Bildröhre mittels einer Kaskodenstufe zu steuern,
deren unterer Transistor sich nahe dem Chasis auf einer besonderen Videoplatine und deren oberer
Transistor sich nahe dem Sockel der Bildröhre befindet. Die Verbindung beider Transistoren kann durch
eine ungeschirmte Leitung vorgenommen werden, da der auf der dem Chassis benachbarten Videoplatine
sich befindende Transistor als Stromtreiber auf einen sehr niederohmigen Eingang des auf der Bildröhrensockelplatine
sich befindenden Transistors arbeitet. Das Spannungss;'':-'!l auf dieser Zuleitung ist somit
klein und spricht daher nicht auf benachbarte Signalleitungen über. Es läßt sich auch diese Verbindung
durch ein niederohmigesKabd von 7. B. 60 Q Wellenwiderstand
herstellen. Durch den Kabelmantel ist dann die Zuleitung auch gegen Störungen von außen
geschirmt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden im folgenden an Hand der Begleitzeichnungen
näher erläutert, von denen
F i g. 1 eine bekannte Fernsehempfängerschalturg mit den üblichen Erdungen,
Fig. 2 die erfindungsgemäße Schaltung bei Ansteuerung
der Kathode des Strahlsystems,
F i g. 3 eine Variante der erfindungsgemäßen Schaltung bei Ansteuerung von Wehneltelektrode und
Kathode, und
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Konfiguration
der Endtransistoren eines Farbempfängers bezüglich des Röhrensockels zeigt.
Der Schutz von Fernsehbildwiedergaberöhren gegen Hochspannungsüberschläge wird heute im allgemeinen
dadurch erreicht, daß die Elektroden der Bildröhre mit einer Sammelerde über Entladungsst
recken verbunden sind, so daß die freigewordene Endladungsenergie abgeleitet wird. Ein Beispiel hierfür
zeigt Fig. 1. \n der Fig. 1 ist 1 eine Bildwiedereaberöhre
mit Kathode 2. Wehneltelektrode 2, Schirmgitter 5, Fokuselektrode 6 und Anode 7 in
einer üblichen Schaltung angeordnet (diese schematische Darstellung soll sich auch auf Farbbildröhren
erstrecken, in denen statt einem drei Slrahlsysteme vorhanden sind und daher wenigstens die Elektroden
2, 3, S sowie deren Zuleitungen dreifach zählen). Mit 4 ist ein Hochspannungsgerät bezeichnet, aus welchem
die Spai ;ung für die Anode 7 und eventuell
auch die Betriebsspannungen Ul, U3 für die Elektroden
5 und 6 zu entnehmen sind.
Zum Schutz der Röhre und der Schaltelemente gegen Überschläge der Anodenspannung in der Röhre
dienen die Endladungsstrecken 2', 3', 5', 6'. Ihre Fußpunkte
sind sämtlich mit einer Hochspannungserde I verbunden, die mit dem äußeren Röhrenbeiag 8 über
eine extra getrennt geführte Erdleitung 13' verbunden ist. Diese Überschlagss'reckcn werden meist zusammen
mit den F.ntkopplungsgliedern für die Schirmgitterspannungen, nämlich C1, Ai1, /?.,; C.,, /?.,,
/i(; C1, Ky RK auf einer '"ickelplatine angebracht,
auf welcher der Sockel der Röhre 1 befestigt ist. Die Steu'.Tspannung zur Veränderung der Strahlintensität
sowie die Vorspannung für die Wehneltelektrode 3 werden üblicherweise von einer Schaltung bezogen,
ν eiche sich auf einer Videoplatine 20 entfernt von der Bildröhre befindet und mit der Bildröhre über
Leitungen 10. 11, 12 verbunden ist. Die Erdung der Stromkreise auf der Videoplatine 20 erfolgt durch die
Chassiserde II. Auf diese ist auch das Netzgerät 16 bezogen, welches Betriebsspannungen von 12VoIt
und 135 Volt für die Videoendstufe 21, 22 liefert. Es
kann ai;ch die Vorspannung £/, für die Wehneltelektrode
3 abgeben. Hochspannungserde I und Chassiserde II sind galvanisch verbunden 10. Die Übertragung
der Videosignale über die relativ langen Verbindungen 11 und den Widerstand 27 zur Kathode 2
erbringt jedoch Verluste durch Abstrahlung der Hochfrequenz und Dämpfung des Ampljtudenverlaufs
in Abhängigkeit der Frequenz infolge der schädlichen Parallelkapazität der Zuleitung.
Die bei dieser Betriebsweise über diese Zuleitung 11 geführte hohe videofrequente Spannung (40 bis
50 V..) spricht infolge des hohen Spannungswertes leicht auf andere Verbindungsleitungen über; eine
Abschirmung der Verbindungslcitung würde die schädliche Parallelkapazität unzulässig erhöhen.
Bei Hochspannungcüberschlagen innerhalb der
Bildröhre von der Anode auf die Gitter- und Kathodenelektrodin 2, 3, 5, 6 kommt es nach Zündung der
Funkenstrecken zu einem Anheben des Potentials der Erde auf der Büdröhrensockelplatine.
Die Videostufen auf der mit dem Chassis verbundenen Platine sind durch die relativ hohe Induktivität
der Zuleitungen gegen diesen Spannungsimpuls geschützt.
Ein wirksamer Schutz der Transistoren bei gleichzeitiger Verringerung von Übersprechsiörungen und
Abstrahlungsverlusten wird durch eine gemäß der Erfindung ausgelegte Schaltung nach Fig. 2 erzielt.
In dieser Figur sind gleiche Elemente wie in Fig. 1 mit gleichen Bezugszeichen versehen.
ImGegeiisatz zu der bekannten Anordnung ist hier
auf der Platine 26, welche zur Aufnahme des Sockels der Bildröhre, der Überschlagsstrecken und der Entkopplungsgüieder
dient, die Videoendstufe 22 angebracht, deren Kollektor über einen Widerstand 27
mit der Kathode I verbunden ist. Die Videostufe 22 bildet zusammen mit dem auf der Videoplatine 20
angeordneten Transistor 21 cine Kaskodc. Die Basis
des oberen Transistors 22 ist dabei über eine Zuführung 13 auf einer festen Spannung von/.. B. t I 2 Volt
gehalten, der Kollektor über Widerstand 24, Drossel
25 und Leitung 14 auf · 135 Volt.
In dieser Anordnung wäre der Transistor 22 bei Überschlägen in
<lvr Röhre, insbesondere soli/hcn die
bis /ur Kathode durchschlagen, sehr gefährdet. Durch
die Maßnahmen der Erfindung wird jedoch ein sicherer Schul/ lies Transistors 22 gewährleistet.
Hierzu sind die beiden F.rdungcn I und Il galvanisch getrennt auf der Sockclplatinc 26 ausgeführt.
Die Funkenstrecken 5'. 6', 3' der F.lektroden 5, 6
und 3 sind mit der Erde I verbunden, während die Funkenstrecke 2' der Elektrode 2 sowie die Entkopplungsgliedcr
C1, R1, R2. C1: /?.,. Rx und C1. Rh. Rn mit
der F.rdc II verbunden sind. Bei einem Überschlag von der Anode 7 auf die Steuerlektrodcn der Bildröhre
wird der grollte Teil der Energie über die Funkenstrccken
5', 6' und 3' auf die Erde I abgeleitet. Der restliche auf die Kathode durchschlagende Teil
wird zunächst die Spannung an der Videostufc 22 auf den Wert der Betriebsspannung entsprechend U1 . anheben
und wird hier durch die Diode Dx begrenzt,
dann nach Zündung der Funkenstrecke 1' auf die Erde II treffen und deren Potential gegenüber der
F.rde auf der dem Chassis benachbarten Videoplatine anheben. Durch die Kondensatoren C4 und C5 auf der
Bildröhrensockelplatine werden die Betriebsspannungen für Basis und Kollektor mit angehoben. Das
Potential des Emitters wird ebenfalls angehoben, da die Videostufc 22 in diesem Fall als Emitterfolgcrstufe
arbeitet, außerdem besteht in dem Fig. 2 betreffenden Fall noch eine Kopplung von Erde II zur
Videozuleitung über die Kabelkapazität des Koaxialkabels 23.
Dieser Vorteil kann ferner bei einer Variante der Erfindung erzielt werden, welche an Hand der Fig. 3
beschrieben wird. In dieser Figur ist ebenfalls eine galvanische Trennung der Hochspannungserde I line
der Videoerde II durchgeführt; jedoch ist zum Unterschied von dem vorhergehenden Beispiel eine Steuerung
der Wehneltelektrode 3 mit einer Verstärkerschaltung vorgesehen, welche keine Kaskode dar
stellt. Hier wird der Transistor 28 mit Videosignalen an seiner Basis gesteuert. Gleichwohl läßt es sich einrichten,
daß dieser Transistor nicht durch Überschläue gefährdet wird, wenn die vom Chassis /in
ι» Videoplatinc führenden Betriebsspannungs-Leitungen
mit der Sammelcrde II kapazitiv verkoppelt sind In dieser Schaltung ist zwischen Basis und Emittei
eine Diode 29 mit entgegengesetzter Polarität zu derjenigen
der Basisemitterstrecke vorgesehen. Positive Spannungsspitzen vom Wehneltzylinder 3. welche
vor dem Zünden der Funkenstrecke am Wehnelt zum Kollektor von Transistor 28 gelangen, werden nach
Erreichen des Wertes von U1 über die Diode /J, zur
Kapazität C. abgeführt. Erfolgt nach dem Zünden
a° von 3' ein Ansteigen des Potentials der Erde II. dann
wird die Basis von 7\,s mittels der Diode 29 mitgenommen.
Der Transistor verbleibt also in seinen Spannungsgrenzen.
Die Erfindung ist auch anwendbar für den Fall,
»5 daß bei einer Farbbildröhre eine Farbdifferen/stcuerung
durchgeführt wird, derart, daß die drei Kathoden de- Strahlsysteme mit Y und die drei Wehneltelektroden
mit R bis Y, B bis Y und G bis Y angesteuert werden. Dann wird die in Fig. 3 gezeigte
Transistorschaltup.g noch zweimal für die beiden anderen Wchneltelektroden und noch einmal für die
Ansteuerung der Kathode verwendet.
Die Ansteuerung der Wehneltzylinder kann natürlich für RGB sowie Farbdifferenzansteuerung sowohl
nach Fig. 2 als auch nach Fig. 3 vorgenommen werden. F i g. 4 zeigt die Sockelplatine 26 für Farbempfänger mit dem in einem gleichseitigem Dreieck
zugeordneten Endtransistoren 22,, 222, 223 und dem
Röhrensockel 31.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Fernsehempfänger mit einem als Transistorverstärker
ausgeführten unmittelbar auf der Sockelplaiine der Bildröhre aufgebauten Videovlrstärker.
dadurch g e k e η η ζ e i e Ii η e t,
daß /um Schutz der Transistoren des Videoverstärkers (22) (Fig. 2) gegen übermäßige Hochspannungen
bei einem Durchschlag in der Bildröhre die von dem Videoverstärker gesteuerten Flektroden (2) der Bildröhre über je eine Schutzstrecke
(2') zu einem Frdpunkt II geführt sind, weichet von dem Frdpunkt I der Schutzstrecken
(3'. 5'. 6') der übrigen Elektroden der Bildröhre auf der Platine getrennt ist, und daß die zu dem
Videoverstärker hinführenden Leitungen (13, 14) zur Versorgung desselben mit Betriebsspannungen
auf der Sockelplatine kapazitiv (C1, C-) mit der
Vidcoerdleiti'ng (10) gekoppeil sind.
2. Fernseh;_i lpfangei nach Anspruch I, da- 2"
durch gekennzeichnet, daß die Betriebsspannungen für die übrigen Flektroden der Bildröhre,
abgesehen von der Anode, durch Blockkondensatoren (C1. C, C1) mit der Videoerde auf der
Bildröhrensockelplatine gekoppelt sind.
3. Fernsehempfänger nach erlern der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Videoverstärker als Kuskodenstufe ausgeführt
ist. wobei sich der untere Transistor (21) der Kaskode a f einer am Chasis montierten Pialine
(20) und der obere Transistor (22) auf der Bildröhrensockelphtine ;26) bt ".ndet.
4. Fernsehempfänger nt^h Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden i ransistoren über ein Hochfrequenzkabel (23) miteinander verbunden
sind.
5. Fernsehempfänger nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Basisemitterstrecke
des mit der Steuerelektrode der Bildröhre verbundenen Transistors (22) mit einer Diode (D1) überbrückt
ist, die sich im Sperrzustand befindet, wenn die Basisemitterstrecke im Leitzustand ist.
6. Fernsehempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuertransistoren (22) auf der Sockelplatine (26) in Form eines regelmäßigen Polygons
angeordnet sind, in dessen Mitte sich der Sockel (31) der Bildröhre befindet.
7. Fernsehempfänger nach Anspruch I, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steucrtransistoren (22) sowohl an der Basis als auch am Emitter gesteuert
werden können.
8. Fernsehempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit den Elektroden der Bildröhre verbundenen
Widerstände auf der Sockclplatine (27, /?.„
R1 und Kfl) überschlagsfest sind.
9. Fernsehempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitswiderstand (24, 25) des Steuertransistors (22) durch eine Diode (D1) überbrückt
ist, die für das Bildröhrensteuersignal im SpeiT-zustand betrieben wird.
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