DE2060501A1 - Zerlegbares Regal - Google Patents
Zerlegbares RegalInfo
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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- A47B57/40—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings
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Description
Die Erfindung betrifft ein zerlegbares Regal und zeigt eine Weiterbildung
des Regales nach dem DBP (Az. P 17 79 089.5-16) .
Dabei handelt es sich um ein Regal, welches aus den wesentlichen drei Grundelementen
aufgebaut ist, nämlich einer Anzahl senkrecht stehender profilierter,
paarweise einander zugeordneter Stutzen, die auf der einen und der an deren Seite des Regals angeordnet sind, einer Anzahl von horizontalen Quertraversen
zwischen jeweils ein Paar bildenden Stutzen, die den Zusammenhalt des Regals sichern und einer Anzahl von Platten, die mit ihren Rändern auf
die Quertraverse aufgelegt sind und horizontale Zwischenböden fUr das Regal
bilden.
Das zerlegbare Regal nach dem Hauptpatent DBP . ·.. · weist paarweise auf
Vorder- und Ruckseite angeordnete senkrechte Stutzen auf und kennzeichnet
sich darin, daß jede Stutze aus einem t-förmigen Hohlprofil besteht, dessen
"T"-Seite an der Außenseite des Regals liegt, und daß der sich hieran an -schließende Teil des "T"-Profils aus im Abstand voneinander angeordneten
Seitenwänden gebildet Ist, die in Abständen Über die ganze Länge der Stutze
hinweg Einschnitte aufweisen, während die Querträger aus geraden profilierten Teilen gebildet sind, die an ihren äußeren Enden eine oder mehrere winklig
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umgebogene Zungen aufweisen, mit denen die Querträger in die Öffnungen
der Seitenwände, diese umfassend, eingehängt sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es dagegen, das Regal nach dem Hauptpatent
DBP ... zu verbessern und die Herstellung der für den Aufbau des Regals erforderlichen Teile zu vereinfachen, so daß eine billigere Herstellung er möglicht
wird· Gleichzeitig soll aber auch die Festigkeit und die Standsicherheit des gesamten Regalaufbaues verbessert werden.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Rückseite des Regals aus
einer Anzahl neben- und übereinander anzuordnender Platten gebildet ist, deren Länge dem Abstand zweier aufeinanderfolgender Stützen entspricht, und
daß die Stützen auf ihrer Außenseite öffnungen aufweisen, in die die Platten
mit an ihrem Rand vorgesehenen Haken, Zungen o.dgi, eingehängt sind.
Vorzugsweise fassen die die Rückwand bildenden Platten mit ihrem an den Kopfseiten
vorgesehenen Rand über die Außenseite des Stützenprofils hinweg, wobei die Haken, Zungen o.dgl. aus diesem Rand heraus gebildet sind. Auf der Rückseite
der Regalstutzen sind diese mit zwei parallel zueinander verlaufenden Reihen von Öffnungen versehen, die über die Länge der Stützen verteilt angeordnet
sind.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der Ausbildung der Quertraversen,
die aus einem nach oben gerichteten im wesentlichen u-form igen Blechprofil
bestehen, dessen einer Schenkel einen horizontalen an den Enden abgeschnittenen Rand bildet, während der andere U-Schenkel dem Einhängen der Zwischenböden
dient. Die Einhängezungen sind durch Ausstanzungen und Ausbiegungen
in den· über den Rand hinausreichenden, sich seitlich an das Stutzenprofil anlegenden
Teilen des Profilschenkels gebildet. Die Steifigkeit des Aufbaues wird dadurch verbessert, daß jede Quertraverse aus jeweils zwei mit ihrem Rand
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einander zugekehrten Profilträgern gebildet ist, die mit ihren £nden die
Stutzen zwischen sich einschließen· Andererseits können aber auch in jedem Ende eines Profilträgers mehrere Einhängezungen Ober- oder nebeneinander
angeordnet sein. Die Herstellung der Regalteile ist dadurch vereinfacht, daß die Zwischenboden durch blosses Zuschneiden und Abkanten einer Materialtafel gebildet sind, in dem die Längsränder als Versteifung mehrfach nach
innen abgewinkelt, aber an beiden Enden zur Bildung von rechtwinklig nach innen umzulegenden Seitenlaschen ausgeschnitten sind. Der Mittelteil der
Tafel weist an beiden Kopfenden einen nach dem Umbiegen der Seitenlaschen J
ebenfalls umzubiegenden überstand auf, mit dem der Zwischenboden in die
die Quertraversen bildenden Profile einzuhängen ist.
Weitere Einzelheiten und VorzUge des erfindungsgemäßen Regals sind in der
folgenden Beschreibung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert, und zwar zeigen :
der Erfindung,
zusammen mit den an ihm befestigten Teilen,
die die Ruckseite bildet,
verbindenden Quertraverse,
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Fig. 7 und 8 perspektivische Ansichten von Teilen von Quer -
traversen in anderer Ausführungsform,
Fig. 9 und 10 Schnittdarstellungen durch die Quertraverse, und
zwar nach den Linien lX-iX durch Fig. 6 und den Linien X-X durch Fig. 7,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht einer der Tragplatten
des Regals und
Fig. 12, 13 und 14 perspektivische Darstellungen über die verschiedenen
Fertigungsschritte bei der Herstellung der Tragplatten,
Das erfindungsgemäße Regal besteht im wesentlichen aus folgenden Teilen :
a ) einer Anzahl von senkrechten Stützen 1, die parallel
untereinander verbunden und auf der einen oder anderen Außenseite des Regals angeordnet sind,
b ) aus einer Anzahl von horizontalen Querverbindern
die die Ständerpaare untereinander verbinden, und
c ) aus einer Anzahl horizontaler Platten, die auf die
Quertraversen aufgelegt oder in diese eingehängt werden.
Jeder Ständer 1 bzw. jede Stütze 1 wird aus einem Profilträger gebildet, der
hohl ist und im wesentlichen die Gestalt eines " T " hat. Die Ständer 1 sind so aufgestellt, daß die Fläche 4 des Profi !trägers ,die etwa der oberen Seite des
"T" entspricht, auf der Vorderseite des Regals zu liegen kommt. Der andere Teil des Trägerprofils, der durch die beiden Wände 5a und 5b gebildet wird,
verläuft zur Regalinnenseite hin. Die beiden Profilwände 5 α und 5 b laufen
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j über die ganze Länge des Ständers hinweg parallel zueinander, wobei der
■ Innenraum des Profils die gleiche Breite hat. Die beiden Seitenwandungen 5 a
[ und 5 b des Profils weisen jeweils eine Anzahl von Durchbrechungen 6 auf,
) die in regelmäßigen Abständen Über die gesamte Länge des Profilträgers verteilt
> . sind. Die öffnungen 6 sind vorgesehen, um die Einhängezungen aufzunehmen,
; die an den Enden der horizontalen Traversen 2 vorgesehen sind . Vorzugsweise
/ sind die öffnungen 6 quadratisch« Sie können aber auch eine andere Form
\ haben, beispielsweise rechteckig oder trapezförmig sein.
i Wichtig ist, daß die öffnungen 6 in den Profilwänden 5 α und 5 b vorge -
j sehen sind, sie lassen sich auf diese Weise besser herstellen, als wenn sie , wie M
< dies bei anderen Regalen der Fall ist, in den den Seiten 5 α und 5 b benach -
■ borten ProfiIte! Ien 7 a und 7 b sitzen,
t Die beiden Innenränder 7 α und 7 b des Ständers 1 bilden einen Anstoß
Λ fur die Enden der horizontalen Quertraversen· Die Seitenteile 5 a und 5 b
des Trägerprofils sind rechtwinklig nach innen umgebogen, wobei zwischen den
Umbiegungen 8 ein schmaler Spalt 9 freigelassen ist, der gegebenenfalls zur - Aufnahme einer vertikalen Trennwand dienen kann, die zwischen zwei in gleicher
Höhe angeordnete horizontale Platten 3 eingeschoben werden kann.
Auch die horizontalen Quertraversen 2 sind aus einem Trägerprofil gebildet, m
, das im wesentlichen die Form eines "U" hat* Jedes der Querträgerprofile hat
: zwei vertikale Seitenteile 10 und 11, wobei sich der Teil 10 seitlich gegen
die Ständerprofilseiten 5 a bzw. 5 b legt, während der andere Teil 11 zum
' Einhängen der horizontalen Platten 3 dient.
! Am oberen Rand ist der Teil 10 des Profiles nach innen rechtwinklig abgekantet,
• ' so daß eine Auflage 13 verbleibt, die an ihren Enden bei 13 α ausgeschnitten
I ist. Beim Zusammenbau legen sich die Querträger mft den an den Enden vorgese-
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henen Ausschnitten 13 α um das Ständerprofil herum, wobei die Lappen 10 a
an die Profilteile 7 α anstoßen und sich seitlich an die Profilteile 5 α bzw.
5 b anlegen« Der Profilteil 13 des Querträgers legt sich dabei dicht an die
Wand 8 des Ständerprofils an.
Die Breite der horizontalen Abkantungen 13 eines jeden Trägerprofils ent spricht
etwa der Hälfte der Dicke eines aus zwei Trägerprofilen gebildeten
Querträgers so daß sich, wenn die einzelnen Platten 3 eine hinter der anderen in gleicher Höhe eingehängt sind, eine glatte durchgehende Fläche Über die
gesamte Länge des Regals hinweg ergibt.
Die Verankerungen für die Quertraversen werden aus Ausstanzungen 12 bzw.
Ausbiegungen gebildet, die sich in den Endteilen 10 α der vertikalen Profilwand
10 befinden. Diese so gebildeten Zungen 12, die Über die Fläche der Wand 10 nach außen vorstehen, liegen dabei im Bereich der Ausschnitte
13 a. Die Zungen 12 sind dabei so gebildet, daß eine Ausstanzung nur an drei Seiten erfolgt und sie mit dem oberen Rand einen Teil mit dem Träger bilden und
lediglich abgebogen sind. Da sie in den freien flachen Teil 10 bzw. 10 a der Quertraversen liegen, sind sie leicht herzustellen. Die Zungen 12 haben
dabei eine bestimmte Länge entsprechend der Größe der Durchbrechungen 6 in dem Ständerprofil, so daß sich die Quertraversen mit der Zunge 12 leicht
in eine der Öffnungen ό von oben her einfuhren lassen.
Bei der AusfUhrungsform der Quertraversen nach den Fig. 6 und 9 sitzt in jedem
Teil 10 α nur eine einzige Zunge 12. Bei den Ausfuhrungsformen der Quer traverse
nach den Fig· 7 und 10 dagegen sind die Enden 10 α der die Quer traverse
bildenden Profile nach unten hin soweit verlängert, daß zwei Zungen 12 α Übereinanderliegend vorgesehen werden können. Dementsprechend erfolgt
auch das Einhängen derartiger Quertraversen mit den Zungen 12 α jeweils in '
zwei ÜbereinanderIlegende Öffnungen 6 des Ständerprofils· Andererseits ist es
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aber auch möglich, zwei Zungen 12 b nebeneinander vorzusehen, wie es
bei der Ausfuhrungsform der Quertraverse gemäß Fig. 8 der Fall ist. In
einem solchen Fall muß jedoch das Ständerprofil entsprechend t>reirer bzw.
tiefer sein und ebenfalls nebeneinanderliegende Durchbrechungen aufweisen.
Unabhängig von der Ausführungsform der Querträgerprofile sind auf jeden Fall
zwei Querträger 2 paarweise vereint anzuwenden, und zwar so, wie es die Fig. 2 erkennen IaQt.
Wie bereits gesagt, werden die horizontalen Platten 3 mit ihren Enden in
die vertikalen Teile 11 des Querträgerprofils eingehängt. Dabei kann jedes
Querträgerteil 11 eine oder mehrere Aussparungen 14 aufweisen, die es d
ermöglichen, mehrere Platten 3 dicht aneinanderstoßend und nebeneinander
in das Querträgerprofil einzuhängen, wobei jeweils die Seitenränder der horizontalen
Platten 3 in die Aussparungen 14 eintreten»
Die Herstellung der horizontalen Platten 3 ist besonders einfach. Jede Platte
wird durch einfaches Abkanten einer einzigen Blechtafel gebildet, ohne jeg liehe
Schweißung oder Nietung. Die zur Verwendung bestimmte Blechtafel wird zunächst ausgeschnitten und abgekantet, so wie es Fig. 12 erkennen läßt,
und zwar derart, daß an den Längsseiten der Platte senkrecht-stehende nach
innen umgebogene Randteile 15 gebildet sind. An jedem Ende der Tafel sind durch Ausschneiden die später umzubiegenden Seitenteile 16 und Endlaschen J
17 verblieben. Nach dem Abkanten der Längsseiten 15 werden die Teile 16
rechtwinklig nach innen umgebogen wie es Fig. 3 zeigt und anschließend er folgt das Hochbiegen des Teiles 17, welches später den vorspringenden Rand
bildet, mit welchem die horizontalen Platten 3 in das Profil der Querträger eingehängt werden. Beim Umbiegen des Teiles 17 ist darauf zu achten, daß
zwischen den Teilen 16 und 17 ein für das Einhängen der Platten 3 erforderlicher
Spalt verbleibt.
Schließlich ist in Höhe der Teile 16 in dem Teil 17 jeweils eine Einprägung
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vorgesehen. Diese Einprägungen oder Einkerbungen sichern die Verbindung
der horizontalen Platten 3 mit den Querträgern 2, wobei die Einprägungen
18 die einzigen Punkte bilden, in denen sich die Teile 3 und 2 berühren.
Eine weitere Vervollkommnung die die Erfindung betrifft besteht darin, daß
eine Anzahl von Platten 21 vorgesehen ist, aus denen die Regalrückwand gebildet wird. Die einzelnen Platten stoßen dabei unmittelbar aneinander an,
wobei sie hinter- und übereinanderliegen. Die Länge einer jeden Platte entspricht
dabei der Entfernung zwischen zwei benachbarten Regalstützen 1.
An ihren Längs- und Querseiten sind die die Rückwand bildenden Platten 21
bei 21 α und 21 b rechtwinklig abgebogen, wobei die Abbiegung nach der Regal rücksei te weist. Durch diese rundherum laufende Abbiegung bzw. Abkantung
erhält jede Platte 21 die erforderliche Steifigkeit. Dabei sind die vertikalen Seitenränder 21 b jeder Platte nochmals rechtwinklig abgebogen,
so daß ein Rand 22 verbleibt, mit welchem sich die Rückwandplatten 21
gegen die Rückseite 4 des Ständerprofils anlegen. Andererseits stützen sich die Platten 21 mit dem umgebogenen Rand 21 b gegen die Seiten 1 a des
Ständerprofils, so wie es Fig. 2 zeigt.
Schließlich sind an den Rändern 22 der Platten 21 noch Anker 23 vorgesehen,
die aus dem Material der Platte herausgestanzt sind, und mit denen sich die Platten 21 in Schlitze 24 des Ständerprofils einhängen lassen.
Gemäß Fig. 3 hat jede senkrechte Stütze in ihrer Rückseite 4 über die ganze
Länge hinweg zwei parallel zueinander verlaufende Reihen von Schlitzen 24, die in ihrem gegenseitigen Abstand der Anordnung der Haken 23 an den Platten
21 entsprechen.
Wie die Erfindung erkennen läßt, sind die Platten 21 dazu bestimmt, dicht
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aneinanderstoßend übereinander, mit ihren Abkantungen nach rückwärts
zeigend, eine glatte geschlossene Rückwand zu bilden. Dabei sind die
einzelnen Platten infolge ihrer relativ geringen Abmessung trotz ihrer Steifigkeit
verhältnismäßig leicht, so daß sie sich in einfachster Weise transportieren und im Regal montieren lassen. Hierin liegt ein erheblicher Vorteil
gegenüber solchen Regalen, die eine große durchgehende Rückwand aufweisen.
Wenn die einzelnen die Rückwand bildenden Platten zwischen den vertika !en
Stützen montiert sind, stoßen sie mit ihren Kopfseiten dicht gegen die Seitenflächen 1 α des Ständerprofils. Gleichzeitig verbinden sie aber auch
die benachbarten auf einer Regalseite angeordneten Ständer fest miteinander. (|
Wenn die Platten einmal ordnungsgemäß in die Ständer eingehängt sind, so
ergeben sie eine bessere Standfestigkeit des Regales.
Selbstverständlich können die einzelnen Platten 21 die verschiedensten
Abmessungen haben. Ebenso wie es möglich ist, auch Platten zu verwenden
von einer anderen Länge als sie dem Abstand zweier senkrechter Stutzen entspricht
ist es auch möglich, Platte" verschiedener Breite zu benutzen.
Wie sich hieraus ergibt, haben die vertikalen Platten 21 eine doppelte
Funktion. Einmal bilden sie die Rückwand und zum anderen stellen sie ein
Element dar, welches die Festigkeit des Regales in seiner Standfestigkeit er - '%
heblich erhöht.
Ein Vorteil sowohl der vertikalen Platten 21 als auch der die Zwischenböden
bildenden Platten 3 liegt darin, daß sie verhältnismäßig leicht anzufertigen sind und ein geringes Gewicht haben, so daß sie in ihrer Herstellung besonders
billig sind. Hierin liegt ein besonderer Vorteil gegenüber den Regalteiien, wie sie in dem Hauptpatent beschrieben sind. Das ganze Regal ist in die Einzelteile
leicht zu zerlegen und ebenso leicht zu transportieren und an einem gewünschten anderen Platz wieder aufzubauen.
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Claims (7)
- PatentansprücheZerlegbares Regal mit senkrechten Stützen, die aus einem im Querschnitt T-förmigen Hohlprofil bestehen und Zwischenboden, welche von Quertraversen getragen werden, die mitteis an ihren Enden vorgesehenen Einhängezungen an den Stützen befestigt sind nach PatentDBP (Az. P 17 79 089.5-16) , dadurch gekennzeichnet,daß die RUcksei te des Regals aus einer Anzahl neben- und Uberein ander anzuordnender Platten ( 21 ) gebildet ist, deren Länge dem Abstand zweier aufeinanderfolgender Stützen ( 1 ) entspricht und die Stützen ( 1 ) auf ihrer Außenseite ( 4 ) Öffnungen ( 24 ) aufweisen, in die die Platten ( 21 ) mit an ihrem Rand ( 22 ) vorgese henen Haken, Zungen o.dgl. (23) eingehängt sind.
- 2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten ( 21 ) mit dem an ihren Kopfseiten vorgesehenen Rand ( 22 ) über die Außenseite (4 ) des Stützenprofils ( 1 ) hinwegfassen und die Haken, Zungen o.dgl· (23) aus diesem Rand (22) herausgebildet sind.
- 3. Regal nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen ( 24 ) in zwei zueinander parallelen Reihen, über die Länge der Stützen ( 1 ) verteilt, angeordnet sind.
- 4. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertra versen ( 2 ) aus einem nach oben gerichteten , im wesentlichen U-förmigen Blechprofil bestehen, dessen einer Schenkel ( 10 ) einen horizontalen, an den Enden (13a) abgeschnittenen Rand ( 13 ) bildet, während der andere U-Schenkei (H) dem Einhängen der Zwischenboden (3) dient und daß die Einhängezungen (12, 12 a, 12 b) durch Ausstanzungen und Ausbiegungen in dem über den Rand ( 13 )109825/1410hinausreichenden, sich seitlich an das Stützenprofil ( 1 ) anlegenden Teilen ( 10 a ) des Profilschenkeis ( 10 ) gebildet sind«
- 5. Regal nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Quertraverse aus jeweils zwei mit ihrem Rand ( 13 ) einander zugekehrten Profilträgern (2) gebildet ist, die mit ihren Enden ( 10 a ) die Stützen ( 1 ) zwischen sich einschließen·
- 6. Regal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Ende (10a) eines Profilträgers ( 2 ) mehrere Einhängezungen( 12 a, 12 b) Uber-oder nebeneinander angeordnet sind. ^j
- 7. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenböden ( 3 ) durch blosses Zuschneiden und Abkanten einer Materialplatte gebildet sind, indem die Längsränder ( 15 ) als Versteifung mehrfach nach innen abgewinkelt, aber an beiden Enden zur Bildung von rechtwinklig nach innen umzulegenden Seitenlaschen ( 16 ) ausgeschnitten sind, während der Mittelteil der Tafel an beiden Kopfenden einen, nach Umbiegen der Seltenlaschen ( 16 ) ebenfalls umzubiegenden Überstand ( 17 ) aufweist, mit dem der Zwischen boden ( 3 ) in die die Quertraversen bildenden Profile ( 2 ) einzuhängen ist. ■109825/1410
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR6942937A FR2070634A6 (de) | 1969-12-11 | 1969-12-11 | |
| FR6942937 | 1969-12-11 | ||
| FR7021102A FR2097235A6 (de) | 1970-06-09 | 1970-06-09 | |
| FR7021102 | 1970-06-09 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2060501A1 true DE2060501A1 (de) | 1971-06-16 |
| DE2060501B2 DE2060501B2 (de) | 1975-05-22 |
| DE2060501C3 DE2060501C3 (de) | 1976-01-22 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0248468A1 (de) * | 1986-05-28 | 1987-12-09 | TORRI S.p.A. | Regaleinheit mit Regalbrettern samt Zughaken, sowie versteifende und mit Erhebung zum Verhindern des Rutschens und Lösens versehenen Seitenteilen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0248468A1 (de) * | 1986-05-28 | 1987-12-09 | TORRI S.p.A. | Regaleinheit mit Regalbrettern samt Zughaken, sowie versteifende und mit Erhebung zum Verhindern des Rutschens und Lösens versehenen Seitenteilen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2065663A1 (de) | 1974-10-10 |
| CA933116A (en) | 1973-09-04 |
| DE2065662A1 (de) | 1974-10-10 |
| US3693556A (en) | 1972-09-26 |
| DE2060501B2 (de) | 1975-05-22 |
| GB1330541A (en) | 1973-09-19 |
| IT944528B (it) | 1973-04-20 |
| SE405541B (sv) | 1978-12-18 |
| NL7017868A (de) | 1971-06-15 |
| SE387829B (sv) | 1976-09-20 |
| BE759735R (fr) | 1971-05-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |