DE2060018A1 - Reifenvulkanisierpresse - Google Patents
ReifenvulkanisierpresseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine als Doppelpresse ausgebildete Reifenvulkanisierpresse mit einem Pressenunterteil für die Aufnahme
der Unterteile von zwei Reifenvulkanisierformen, einem relativ zu diesem bewegbaren Pressenoberteil für die Aufnahme der Oberteile
der Reifenvulkanisierformen, einer Antriebseinrichtung zur Bewegung
des Pressenoberteiles, die einen im Pressenunterteil angeordneten Kraftantrieb und seitlich an der Presse angeordnete, an
am Pressenoberteil befindlichen Zapfen angelenkte Zugstangen aufweist
und einer Formhöhen-Verstelleinrichtung zur Anpassung der Presse an verschiedene Formenhöhen.
In Reifenvulkanisierpressen werden im allgemeinen Vulkanisierformen
mit verschiedenen Höhen eingebaut. Der Bewegungsweg des Pressenoberteiles
bleibt bei Pressen der genannten Art bei allen Formenhöhen gleich groß. Zur Anpassung an verschieden hohe Formen sind deshalb
Formhöhen-Verstelleinrichtungen vorhanden, die es gestatten, den Abstand der Befestigungsfläche für den oberen Teil der Form der
Befestigungsfläche für den Formenunterteil zu nähern. Mit dieser
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Einstellvorrichtung wird gleichzeitig der Schiießdruck der Presse
eingestellt.
Bekannt (deutsche Auslegeschrift 1 184 943) ist eine Formhöhen-Verstelleinrichtung,
"bei der am Pressenoberteil ein mit Gewinde versehener Zapfen angeordnet ist, auf dem eine Gewindehülse versehraubbar
ist. Die Gewindehülse greift mit ihrem Außengewinde in die Gewindebohrung einer Befestigungsplatte für den oberen Teil
der Reifenvulkanisierform ein. Durch Drehen der Gewindehülse kann der Abstand der Befestigungsplatte vom Pressenunterteil geändert
werden. Die Befestigungsplatte ist sehr steif ausgebildet, da ja der gesamte Preßdruck über das Gewinde ausgeübt wird und durch die
Befestigungsplatte auf die Reifenvulkanisierform verteilt werden muß.
Bekannt (deutsche Auslegeschrift 1 014 312) ist ferner eine Reifenvulkanisierpresse
für die Runderneuerung von Reifen, die nur eine Vulkanisierform aufweist. Bei dieser bekannten Presse befinden
sich die Lagerbohrungen für den Eingriff der Zapfen des Pressenoberteiles in Kulissenstei-nen, die gleitbar in den Zugstangen
gelagert sind, wobei durch Beilagen die Lage der Kulissensteine relativ zu den Zugstangen veränderbar ist. Diese Einrichtung dient
dazu, die Höhe von Zwischenringen auszugleichen, die zwischen die Formhälften einlegbar sind, um verschiedene Profilbreiten der
rundzuerneuernden Reifen zu berücksichtigen.
20982 5/038?
BAD ORIGINAL
1 '
206001 β
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reifenvulkanisierpresse der eingangs genannten Art, also eine Doppelpresse, so
auszubilden, daß di§ Einstellung der Presse auf verschiedene
Formenhöhen und die genaue Einstellung des richtigen Schließdrukkes
der Presee ohne Verwendung von gegeneinander verdrehbaren Gewinde te ilen Möglieh ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Zugstangen
in an sich bekannter Weise in ihrer Längsrichtung verschiebbare Lager aufweisen, die durch Beilageplatten einstellbar
sind und daß zur Anpassung an verschiedene PormenhÖhen mindestens
ein zwischen die Form und einen Pressenteil einlegbares Zwischenstück vorgesehen ist.
Bei einer so ausgebildeten Presse werden saum Ausgleich von Differenzen
in der EormenhÖhe lediglich Zwischenstücke eingelegt. Solche
Zwischenstücke können gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung Platten sein, die im Grundriß gesehen im wesentlichen
die gleiche Ausdehnung wie die Porm haben oder auch etwas größer sind. Die genaue Anpassung, d. h« die Einstellung des
richtigen Schließdruckes wird dadurch vorgenommen, daß die Lager an den Zugstangen, in die die Zapfen des Pressenoberteiles eingreifen, mit Hilfe von Beilagen in verhältnismäßig engen Grenzen verstellt
werden· Die erfindungsgemäße Presse ist außerordentlich einfach konstruiert, da die teueren Gewindeteile wegfallen, die
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bei den "bekannten Formenhöhen-Einstellvorrichtungen vorhanden sind.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung läßt sich auch die Gesamt-Bauhöhe
der Presse beträchtlich verringern, da die Höhe beanspruchenden Gewindeteile wegfallen. Die erfindungsgemäße Presse ist
außerordentlich robust, da Störungen entfallen, die durch Festfressen von Verstellgewinden entstehen können. Solche Störungen
treten verhältnismäßig häufig auf, da die Gewindeteile relativ hohen Temperaturen ausgesetzt sind, die auf die Gewinde aufgebrachte
Schmiermittel zerstören.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung haben die Isolierplatten oder die Heizplatten zum Ausgleich der elastischen Durchbiegung
des Pressenoberteiles auf mindestens einer Seite jeder Form in dem den Zugstangen benachbarten Bereich eine kleinere Dicke als in dem
bezüglich der Formenachse diametral gegenüberliegenden Bereich. Der Durchbiegungsausgleich ermöglicht es, das Pressenoberteil relativ
leicht zu konstruieren bzw. dieses Oberteil nicht stärker auszubilden als bei pressen, die mit verdrehbaren Gewindeteilen und daran
befestigten Druckplatten ausgerüstet sind und bei denen die Durchbiegung des Pressenoberteiles durch eine gewisse Beweglichkeit der
Gewindeteile und der Druckplatte ausgeglichen wird. Der Durchbiegungsausgleich gestattet es auch, auf biegesteife Druckplatten
zu verzichten, wie sie bei Pressen gebraucht werden, bei denen der
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von zentral angeordneten Gewindeteilen ausgeübte Pressdruck auf
die Form verteilt werden muß.
Vorteilhafterweise ist der erfindungsgemäßen Reifenvulkanisierpresse
ein Satz aus formen und Zwischenstücken zugeordnet, der Gruppen aus jeweils mindestens zwei gleich hohen Formen für verschiedene Reifengrößen enthält. Hierbei sind die Differenzen in den
Formenhöhen von Gruppe zu Gruppe vorteilhafterweise gleich groß.
Bei einer solchem Anpassung der Brmen an die Presse kommt man mit
einer verhältnismäßig kleinen Anzahl an Zwischenstücken aus.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand
der beigefügten schematischen Zeichnung hervor. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Doppelpresse,
Fig. 2 einen diametralen Schnitt durch eine Isolierplatte,
Fig. 3 eine Ansicht der Presse in Richtung des Pfeiles III in
Fig. 1,
Fig. 4 einen gegenüber Fig. 3 stark vergrößerten Teilschnitt
nach Linie IV-IV in Fig. 3,
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Fig. 5 eine Skizze zur Darstellung der Durchbiegung des Pressenoberteiles
und
Pig. 6 verschiedene Einbaumöglichkeiten verschieden hoher Formen.
Die Presse hat ein Unterteil 1 und ein Oberteil 2. Am Unterteil 1 ist (siehe Fig. 3) eine insgesamt mit 3 bezeichnete Antriebseinrichtung
eingebaut. Diese Antriebseinrichtung besteht im wesentlichen aus einem Elektromotor 4, an das ein Zahnrad-Untersetzungsgetriebe
5 angebaut ist, einem Schneckengetriebe 6, einer sich über die gesamte Breite der Presse erstreckenden Welle 7, auf der an beiden
Enden Ritzel 8 sitzen und zwei großen an ihrem Umfang mit einem Zahnkranz versehenen Kurbelscheiben 9 mit Kurbelzapfen 10, sowie
zwei Zugstangen 11, die an den Zapfen 10 angelenkt sind.
W An den oberen Enden der Zugstangen sind in diesen Fenster 12 vorgesehen,
die jeweils einen Kulissenstein 13 enthalten, in dem eine Lagerbohrung 14 für einen Zapfen 15 am Pressenoberteil 2 vorgesehen
ist.
Zur Presse gehören auch zwei insgesamt mit 16 bezeichnete Beschikkungseinrichbungen,
mit Hilfe deren Reifenrohlinge in die Presse eingelegt werden können. Eine Entladevorrichtung zur Entnahme vul-
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kanisierter Reifen aus der Form ist der Einfachheit halber nicht
dargestellt.
Der Pressenoberteil wird in Schlitzen 18 und 40 geführt, die sich an am Pressenunterteil befindlichen Seitenteilen 19 befinden. Mit
den Schlitzen 40 wirken auf den Zapfen 15 sitzende Führungsrollen 41 zusammen (siehe Fig. 4). Zur weiteren !Führung des Pressenoberteiles dienen in die Schlitze 18 eingreifende Zapfen 17. Nachdem
der Oberteil so weit angehoben ist, daß die Rollen 41 die Schlitze
40 verlassen können, wälzen sich die Rollen 41 auf den oberen waagerechten
Kanten 42 der Seitenteile 19 ab.
Zwischen Pressenunterteil 1 und Pressenoberteil 2 sind Reifenvulkanisierformen 20 und 21 angeordnet.
Erfindungsgemäß sind die Kulissensteine 13 in den Fenstern 12 höhenverschiebbar
angeordnet, wobei zur Einstellung der Höhenlage { Beilageplatten 23a bis 23i (siehe Fig. 4) dienen. Weiter sind erfindungsgemäß
Zwischenstücke 26 vorhanden, die in noch näher zu beschreibender Art und Weise zur Anpassung an verschiedene Formenhöhen
dienen.
In dem Schnitt nach Fig. 4 sind oberhalb des Kulissensteines 13
drei Beilageplatten 23a, 23b, 23c und unterhalb des Steines sechs
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Beilageplatten 23d bis 23i dargestellt. Die Platten ragen seitlich
über das obere Lagerauge 11' der Zugstange 11 heraus und sind in
ihrem herausragenden Bereich von Bohrungen durchbrochen. Hit diesen
Bohrungen fluchten Bohrungen 24 und 25, die sich in Ansätzen der Zugstange 11 befinden. Durch die Bohrungen 24, 25 und die Bohrungen
in den Beilagen 23 ist ein Steckbolzen 43 hindurchgesteckt,
der eine sein Herausfallen verhindernde und seine Handhabung erleichternde obere Abbiegung aufweist.
Jede Form hat einen Formenunterteil 27, der auf einer Heizplatte 28 aufliegt, die ihrerseits unter Zwischenfügung einer Wärmeisolierplatte
29 auf einem am Fressenunterteil 1 befindlichen !Tisch 30 aufliegt. Ferner hat jede Form einen Formenoberteil 31, der mit
seiner Oberseite an einer oberen Heizplatte 32 anliegt, die wieder ihrerseits unter Zwischenfügung einer Wärmeisolierplatte 33 an einer
unteren Befestigungsfläche 34 des Pressenoberteiles 2 befestigt ist.
In Fig. 1 ist eine Vulkanisierform 20 mit einer größten Höhe h~
(einschließlich der Wärmeisolierplatten) und eine weitere Vulkanisierform mit einer kleinsten Höhe h. dargestellt. Vulkanisierformen
mit der Höhe h, sind die die größte Höhenabmessung aufweisenden Vulkanisierformen, die überhaupt in die Presse eingebaut werden
können. Durch die erfindungsgemäße Zwischenlage 26 mit der Dicke dp wird die Form 21 sozusagen künstlich auf die gleiche Höhe
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geforscht wie tie 3mm. 10· Es gilt also h« = h^ + i^. Die Zwischenlage
26 wird oberhalb der ©"bereu Isolierplatte 33* angeordnet,
damit unaMiängig von den 3?ormenhähen die Wärme der Heizplatte 28
direkt auf die J1OTm übertragen wird»
Um eine genaue Einstellung des Schließdruekes zu ermöglichen, sind
die bereits erwähnten Zwischenlagen 23 vorgesehen. So wie das Pressenoberteil
2 Bind ja auch die Zugstangen 11 in einem gewissen Maß
elastisch und werden beim Schließen der Presse oder besser gesagt beim Verspannen der Iresse gelängt. Diese Längung liegt in einer
Größenordnung von mehreren Zehntelmillimetern bis zu etwa einem
Millimeter, la auch, das Eurbelrad 9 und seine lagerung im Pressenunterteil
1 sowie der Kurbelzapfen 10 beim Verspannen der Presse in einem gewissen Maß innerhalb ihrer Elastizität verformt werden,
muß -ZWischen dem üalissenstein 13 und dem fenster 12 in der Zugstange
11 eine Verstellmöglichkeit von mehreren Millimetern berücksichtigt
werden» Auch die Maßtoleranzen der einzelnen Pressenteile, die den Abstand zwischen Pressenunterteil 1 und Pressenoberteil
2 bestimmen sowie die Maßtoleranzen in der Heizplatten- und Isolierplattendicke, sind Veranlassung dazu, trotz der an und für
sich fixen iOrmenhöhen eine relativ große Verstellmöglichkeit vorzusehen·
Ifaehdem eine Srobanpassung durch Einlegen einer geeigneten
:Zwisc&em$lat*e 2β vorgenommen wurde, wird der genaue Sehließdruck
durch geeignete Anordnung der Platten 23 vorgenommen. Die
Einstellung der Presse soll an folgendem Zahlenbeispiel geschrieben
werden.
209825/0382" -10"
Die Presse besitz® einem maximalen Semließdruck von insgesamt 600
to., pro Heizstelle also 500 t®, Dieser Sehließdruefc, der for den
größten in der Presse zu keizencto Eeifen 12.00-20 benotigt wird,
ist erreicht, wenn - wie in der JPig. 4 dargestellt - drei Platten
23a, 23b, 23c, der jeweils 0,5 mm starken Platten über dem Eulissenstein
13 eingeschoben sind. "Die Verformung bzw. Verspannung,
bezogen auf den Abstand zwischen dem Tisch des Pressenunterteiles und der Unterseite des Pressenoberteiles 2 beträgt hierbei 6 mm.
^ Wird die kleinste für die Presse vorgesehne Eeifengröße 8,25-20
in der Presse hergestellt, so genügt hierfür ein Schließdruck von 20U to. pro Heizstelle, der bereits bei einer Verspannung von 5
mm erreicht wird. In diesem Pail werden also zwei Platten a 0,5
mm unterhalb des Kulissensteines herausgenommen und über dem Kulissenstein
eingeschoben. Viii man einen mittleren Schließdruck, zum Beispiel bei der Reifengröße 10.00-20, anwenden so wird nur
eine Platte wie beschrieben ausgewechselt.
Die Anwendung der Platten 23 beschränkt sich alBO nicht nur auf
^ die von Haus aus einmalige Einstellung des maximalen Schließdrukkes,
sondern gibt dem Benutzer der Presse die Möglichkeit, den Schließdruck jeweils den Erfordernissen anzupassen, was letztlich
der Lebensdauer aller Antriebsteile der Presse zugute kommt.
Anhand der Pig. 5 ist die Durchbiegung des Pressenoberteiles schematisch
dargestellt. Die Auflager 15* entsprechen den Zapfen 15 am Pressenoberteil 2. Der Balken 21 entspricht dem Pressenoberteil
209825/03S2 ~11~
2 und die Pfeile 341 35 geben vereinfacht die Kräfte an, die die
Formen 20, 21 "bei geschlossener Presse auf den Formenoberteil ausüben.
Bei eben ausgebildeter Auflagefläche am Formenoberteil 2 biegt sich diese nach oben aus, wie dies durch die gestrichelte
Linie 2* stark übertrieben angedeutet ist. Wenn die Durchbiegung
ein gewisses Mindestmaß überschreitet, kann dadurch ein ungleicher
Schließdruck über den Umfang der Form gesehen entstehen, wobei der Schließdruck in den äußeren Bereichen, die den Zugstangen 11
benachbart sind, größer ist als im inneren Bereich, was einen unzulässigen
einseitigen Gummiaustrieb am Reifen entstehen läßt. Dem kann gemäß einer Weiterbildung der Erfindung abgeholfen werden,
indem entsprechend Fig. 5, untere Skizze der Pressenoberteil 2 (repräsentiert durch den Balken 2') eine gewisse öimmung nach unten
erhält, so daß unter der Wirkung der Kräfte 34, 35 bei geschlossener
Presse die Fläche 34 eben wird.
Erfindungsgemäß wird dies auf einfache Weise dadurch erreicht, daß
die Isolierplatten 33, 33* nicht planparallel, sondern in geringem
Maße keilförmig ausgebildet werden, wie dies in Fig. 2 dargestellt
ist. Die Platte ist derart keilförmig ausgebildet, daß ihre Dicke d2i an der Innenseite der Presse etwas größer ist als die Dicke
dpa an der Außenseite. Der Unterschied zwischen den Maßen d2i und
dpa kann beispielsweise im Bereich von 0,2 bis 1,0 mm liegen. Daraus
ergibt sich, daß der Keilwinkel dC außerordentlich klein ist.
Mit bloßem Auge ist die Keilform der Platten überhaupt nicht zu erkennen. Die Verwendung solcher keilförmiger Platten gestattet es,
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34 ©tasn aasziifeilien
gang deis Bcess«caoi3firteOßiB 2 zn
lierjplatten könnten auch J3be Jteizi&attiseii.
den, lie keilförmige
daß äie Beaxbeitemgak:öiB*eii aiedirig ge l&ilw±itlEel am bastein IcareiL Sc&Iielieai die Isolieirplairfeem
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jteBttoeOje Hsrr
wer
Jas*
In Fig. 6 sind diverse
3m tea:
öftersten Eeilie I m±mä zwei lOinaen gezeigt, die zuzögüeii der
Heizplatten rand der Isolierplatten jeweils die Hölie h-, auf weisem«.
In diesem Pail sind keine Zwischenplatten erforderliGk. Bei leir
in der Zeile II gezeigten itnordnitng ist eine niedrigste Stwrn mit
der Hone Iu und eine Form mit größter Hone fcu dargestellt.. Im
die Form mit #er Hone huj somisagen auf die Höhe h™ zm. teciBigem,,
ist eine Zwischenlage 26 mit der Kiefce d2 vorgesehen» lies« Zmsammenstelliyng
entspricht der in Fig. 1 dargestelltem. In der
Zeile III ist eine Form in Höhe h, rand eine mittelhohe Form mit
der Höhe h? gezeigt. Auf die Form mit der Höhe h« M eine Zwisseltßiiplatte
26a mit der Meke d- aufgelegt. In ier Zieile 17 ist eins
niedrigste Form mit der Höhe h. und ein© mittelhoibe Jarm mit ier
Höhe hg gezeigt. Auf die Form mit iter Höhe h^ ist eilte diefee
Zwischennlatte 26 mit der Diefee d^ nad auf die Form mit #esr »ie
iüaanexe Zwisefeeaaiilattfee 2€a mit äsr KLe^e d-
BAD ORIGINAL
ι Ii j
-13-
In der Zeile Y sind zwei niedrigste Formen mit den Höhen,K^ gezeigt.
Auf die linke Form ist eine einzige dike Zwischenplatte 26 mit der Dicke d2 aufgelegt, während auf die rechts befindliche
Form zwei dünsre Zwischenplatten 26a jeweils mit der I)Ikke
d. aufgelegt sind· In der Zeile TI sind zwei Formen mit der
mittleren Höhe h« dargestellt. Auf jede dieser Formen ist eine
dünne Zwischenplatte 26a mit der Dicke d1 aufgelegt.
In Fig. 6 sind drei Gruppen von Formen gezeigt, nämlich niedrigste
Formen mit der Höhe h.., mittelhohe Formen mit der Höhe h„
und hohe Formen mit der Höhe h~. Mit nur drei Zwischenplatten,
nämlich einer Zwischenplatte mit der Dicke d2 und zwei Zwischenplatten
mit der Dicke d- können alle diese Formen nebeneinander
in eine Doppelpresse eingebaut werden.
Um ein praktisches Beispiel zu nennen, seien folgende Zahlen
genannt. Der Satz kann zwei Formen mit einer Höhe von 340 mm aufweisen,
wobei eine dieser Formen für die Reifengröße 8.25-20 und die andere für die Reifengröße 9.00-20 bestimmt ist. Bine
weitere Formengruppe besteht aus zwei Formen, jeweils mit einer
Höhe von 380 mm, wobei eine Form für die Reifengröße 10.00-20
und die andere für die Reifengröße 11.00-20 bestimmt ist. Eine
dritte Gruppe besteht aus drei Formen Bit jeweils einer HSh*
von 420 mm, wobei eine Form für die Reifengröße 12.00-20, die
zweite für die Reifengröße 13-22,5 und die dritte für die Grö-
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ße 12R2O bestimmt ist. Die Höhen der Formen der einzelnen Gruppen
unterscheiden sich also jeweils um 40 mm. Zu diesem Formensatz
gehören dann eine Zwischenplatte mit einer Dicke von 80 mm und zwei Zwiechenplatten mit Dicken von 40 mm.
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Claims (1)
- 2080018Θ AXsPres'seiiua.*ex*bell £ür lie A^1*i»ftfo°rg äer Unterteile von zweieinem Telafetv aast xüessmiifcc öe jfeafaafbitte äea: Oberteil«einer Antriebs©inriehtmig zur Bewegung des Presseno-Iaerteiles, uie einen im Pressenuai.terteil angeorcteeten Kraftantrieb w&ä Beitlien an ier Ere see angeordnete, an am Jressenoberteil ■befindlichen Za^pfesi angelenicte Za^stangen aufweist icnd höilen-Verstell·eilιnriΌ;lLtα3l·g zur AnpaBSiing der Pre&ee an deaie Pormenhöbeai, dadxiren -gefcennzeiahnet, daß die Zugstangen (11) in am sich bekannter Weise In ihrer MaigsrieJitimg verec-hiebbiare lager (13) aufweiaem, Sie torch Beilageplairteti (25, 24» 25) einateilbar sind und daß zur Anpassung an verBchiedene Pormen-(Iu r ^* *H^ Bätmte&ateexieB- ein zwischen die 3Foaaa έεΜ eisen(2) einlegbareB Zwiachenatück (26) Torgeaeheii ist»2» I^iJeiEimaikiSEisS^greBae naeh Anspnich 1, äadTircli neti, MaS difee Zwd^c'heiEatäOifee (26, 26a) zuBaiBBeniiäitgeaide Hatten5» JteiJaKaTmlfcEariffierjirFesse mach Amaitrctch 2, dsdarch. gefcenmzeiciinet, daß die Platten (26^, 2i6a.) die gMiiffihe SraaijdrißfcQintua: aufweisen wie die Emrmem. (2©,^ 21) o^äfec «iwe die
umfassende &nmäriiHEontur.4. Reifenvulkaniaierpreaee nach, einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich der elastischen Durchbiegung des Preaaenoberteiles (2) auf mindestens einer Seite jeder Form die Isolierplatten (33„ 3V) oder die Heizplatten (32) in dem den Zugstangen (Tt) benachbarten Bereich, eine kleinere Dicke (d«^) haben als in dem bezüglich der Formenachse diametral gegenüberliegenden Bereich.5. Reifenvulkanisierpresse nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß die verschieden dicken Platten keilförmig ausgebildet sind.6. Satz aus Formen und Zwischenstücken für eine Reifenvulkanisierpresse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Satz Gruppen aus jeweils zwei gleich hohen Formen für verschiedene Reifengrößen enthält.P 7. Satz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Formenhöhen Ol., h«, h,) von Gruppe zu Gruppe um gleiche Mfferenzbeträge ändern.8. Satz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Satz dicke Zwischenstücke (26) und dünne Zwischenstücke (26a) enthält, wobei die dicken Zwischenstücke eine Höhe aufweisen, die gleich dem doppelten Höhenunterschied zwischen den Formen benachbarten-17-209825/0382Gruppen und die Höhe der dünnen Zwischenstücke (26a) gleich dem einfachen Höhenunterschied ist.9. Satz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß hei einem Satz aus drei Gruppen ein dickes Zwischenstück (26) und zwei dünne Zwischnstücke (26a) vorhanden sind.10. Reifenvulkanisierpresse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beilageplatten (23a bis 23i) seitlich aus den Zugstangen (11) herausragen und an ihren herausragenden Teilen löcher aufweisen, durch die ein Steckbolzen (43) hindurchgesteckt ist, der auch an der Zugstange (11) vorgesehene Löcher (24, 25) durchgreift.209825/0382
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