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DE2059627A1 - Einstellbarer Stossdaempfer - Google Patents

Einstellbarer Stossdaempfer

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Publication number
DE2059627A1
DE2059627A1 DE19702059627 DE2059627A DE2059627A1 DE 2059627 A1 DE2059627 A1 DE 2059627A1 DE 19702059627 DE19702059627 DE 19702059627 DE 2059627 A DE2059627 A DE 2059627A DE 2059627 A1 DE2059627 A1 DE 2059627A1
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DE
Germany
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shock absorber
absorber according
piston rod
inner tube
bore
Prior art date
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Application number
DE19702059627
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English (en)
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DE2059627B2 (de
DE2059627C3 (de
Inventor
Ellis Larry Charles
Heideman Robert John
Chorkey William Joseph
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ACE Controls Inc
Original Assignee
ACE Controls Inc
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Publication date
Application filed by ACE Controls Inc filed Critical ACE Controls Inc
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Publication of DE2059627B2 publication Critical patent/DE2059627B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2059627C3 publication Critical patent/DE2059627C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/003Dampers characterised by having pressure absorbing means other than gas, e.g. sponge rubber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/44Means on or in the damper for manual or non-automatic adjustment; such means combined with temperature correction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

betreffend
Einstellbarer Stoßdämpfer.
Die Erfindung betrifft einen einstellbaren, mit einem Druckmittel arbeitenden Stoßdämpfer mit einem Speicherraum und einer damit durch Strömungskanäle verbundenen Kolbenkammer, in der ein Kolben gleitend geführt ist, dessen Kolbenstange aus dem Stoßdämpfergehäuse herausragt, um mit einem in seiner Bewegung zu verzögernden Bauteil zusammenzuwirken.
Es sind bereits Stoßdämpfer dieser Art bekannt geworden, mit denen jedoch keine lineare Verzögerung erzielt werden kann« Ein solcher bekannter Stoßdämpfer hat eine Düse in Form einer runden öffnung und/damit zusammenwirkenden einstellbaren Ventilnadel· Aufgrund der so gestalteten Düse bildet sich im Betrieb des Stoßdämpfers in dem Druckmittel, z.B. Ul, eine turbulente Strömung aus« Der Druckabfall an der Düse steht in quadratischer Beziehung zu der sieh mit atm Hub konstant verändernden Strömungsgeschwindigkeit dee öle· Es wurden bereits verstellbare Stoßdämpfer yorgeeohlagen, die aufwendig sind und nicht auf wirtsohaftliohe feie· ermöglichen, eine konstante Verzögerungswirkung zu erbringen, wenn eine derartige Wirkung gefordert wird·
/*tiner
/2 ·
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einstellbaren Stoßdämpfer der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er eine konstant bleibende Widerstandskraft aufweist, der mit anderen Worten eine im wesentlichen lineare Verzögerung bewirkt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß in die Strömungskanäle ein Zumeßschlitz eingeschaltet ist, um das im Betrieb des Stoßdämpfers aus der Kolbenkammer verdrängte Druckmittel gesteuert dem Speicher zuzuführen Der Zumeßsohlitz ermöglicht ein laminares Strömen des Druckmittels, z.B. Öls, so daß ein linearer Zusammenhang zwischen dem ) Druckabfall an dem Zumeßschlitz und der sich ändernden Geschwindigkeit besteht, mit der sich das zu dämpfende Bauteil bewegt. Am Zumeßsohlitz entsteht dabei im Vergleich zu der Düse des bekannten Stoßdämpfers nur eine kleine Reaktionskraft.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist der Zumeßschlitz in seiner Größe einstellbar.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
* Fig· 1 zeigt einen einstellbaren hydraulischen Stoßdämpfer
gemäß der Erfindung im Längsschnitt·
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1.
Fig. 4 iat ein Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 1.
Fig. 5 ist ein Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig· 1.
Fig· 6 ist ein Schnitt länge der Linie 6-6 in Fig· 1.
Fig· 7 zeigt in einer Seitenansicht einen erfindungage- ,_
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mäßen Stoßdämpfer, der direkt in eine Gewindebohrung eingebaut und durch eine Gegenmutter gesichert ist.
Fig. 8 zeigt in einer auseinandergezogenen perspektivischen Darstellung einen universell verwendbaren Befestigungsklotz und einen in Verbindung damit verwendbaren Stoßdämpfer nach Fig. 1·
Mg. 9 und 10 veranschaulichen zwei verschiedene Verwendungsmöglichkeiten des Befestigungsklotzes nach Fig. 8.
Fig· 11 zeigt in einer Seitenansicht eine Anordnung, bei welcher der erfindungsgemäße Stoßdämpfer mit Gabelteilen verbunden ist·
Fig. 12 zeigt in einem Teil einer Seitenansicht den Stoßdämpfer nach Fig. 7 und läßt den Anzeigestift und die das Einstellen des Stoßdämpfers ermöglichenden Skalen erkennene
Figo 13 zeigt in einem Teilschnitt eine abgeänderte Ausführungsform eines Stoßdämpfers gemäß der Erfindung·
In Fig. 1 erkennt man im Längsschnitt eine Ausführungsform der Erfindung mit einem insgesamt mit 10 bezeichneten Gehäuse oder Zylinder als Bestandteil eines verstellbaren hydraulischen Stoßdämpfers in Miniaturausführung. Das Gehäuse 10 des Stoßdämpfers hat insgesamt-eine im wesentlichen zylindrische Form und ist auf seiner Außenseite über seine ganze länge mit einem Gewinde versehen, das es ermöglicht, den Stoßdämpfer in seiner Gebrauchsstellung einzubauen. Gemäß Fig. 2 und 8 weist das Gehäuse 10 zwei einander diametral gegenüber liegende Anflachungen 12 auf, damit es mit Hilfe eines Schraubenschlüssels gedreht werden kann. Gemäß Fig. 1 ist in dem Gehäuse 10 eine als Speicher dienende Bohrung 13 vorgesehen. Das hintere Ende des Gehäuses 10 ist mit abgestuften Bohrungen 15, 34 und 14 versehen, die mit der Bohrung 13 in Verbindung stehen.
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In der Bohrung 15 am äußeren Ende ist ein insgesamt mit
16 bezeichneter Träger für ein inneres Rohr verschiebbar geführt, Der Träger 16 verschließt das Stoßdämpfergehäuse 10 an seinem hinteren Ende und er umfaßt einen ringförmigen äußeren Abschnitt 17, der sich an einer Schulter 18 zwischen den Bohrungsabsohnitten 15 und 34 abstützt. Der Träger 16 ist durch einen Seegering 19 in seiner Lage gehalten, so daß er nach Bedarf ausgebaut werden kann. Sein äußerer Umfang ist von einer Nut umgeben, in der ein O-Ring 20 aufgenommen ist.
^ Gemäß Pig. 1 weist der Träger 16 für das innere Rohr
einen ersten inneren Endabschnitt 21 von kleinerem Durchmesser auf, der sich an die innere Stirnfläche des äußeren Abschnitts
17 anschließt, sowie einen damit aus einem Stück bestehenden zweiten, inneren Endabschnitt 22 mit einem noch kleineren Durchmesser, der sich an die innere Stirnfläche des Abschnitts 21 anschließt. Der Abschnitt 22 von kleinerem Durchmesser ist gemäß Fig. 1 mit Außengewinde versehen·
Gemäß Fig. 1 ist ein spitz zulaufender Gewindestopfen 25 in eine zentrale axiale Gewindebohrung 26 im äußeren Ende des Abschnitts 17 des Trägers 16 eingebaut. Das innere Ende der Gewindebohrung 26 steht über eine Bohrung bzw. einen Kanal 27 k von kleinerem Durchmesser in Verbindung mit einem gleichachsig damit angeordneten Kanal bzw. einer Bohrung 29 von größerem Durchmesser _ ._;. In das innere Ende der Bohrung 26 ist ein Dichtungsring 28 von kreisrundem Querschnitt eingebaut, der mit dem konischen inneren Ende des Gewindestopfens 25 zusammenarbeitet. Der Kanal 29 ist gleichachsig mit einer einen größeren Durchmesser aufweisenden axialen Bohrung 30 angeordnet, mit der der innere Endabschnitt 22 des Trägers 16 versehen ist, und in der eine Ventilkugel 31 eines Rückschlagventils angeordnet ist. Die Bohrung 30 steht in Verbindung mit einer gleichachsig mit ihr angeordneten Bohrung 32 im äußeren Ende des Abschnitts 22 des Trägers 16. Die Bohrung bzw. der Kanal 29 steht in Verbindung mit einem Querkanal 33, der in der axialen Boh-
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rung 34 des Gehäuses 10 mündet.
Gemäß Fig« 1 und 2 steht die axiale Bohrung 34 in Verbindung mit der Unterseite eines sich in der Längsrichtung erstreckenden, in dem Gehäuse 10 ausgebildeten Schlitzes oder Kanals 35. Das innere Ende des Längskanals 35 ist mit der Zylinderbohrung bzw. dem Speicher 13 verbunden. Gemäß Fig· 1 und 2 steht die Bohrung 30 im inneren Ende des Trägers 16 mit zwei im inneren Endabschnitt 22 des Trägers ausgebildeten längsschlitzen 36 in Verbindung.
Gemäß Fig. 1 ist der Stoßdämpfer naoh' der Erfindung mit einem insgesamt mit 40 bezeichneten inneren Rohr versehen, das einen rohrförmigen inneren Endabsohnitt 41 umfaßt» welcher über das vordere Ende des Gehäuses 10 in den Speicher 13 hineinragte Der Abschnitt 41 des inneren Rohrs ist mit einer axialen Bohrung oder Kammer 42 versehen, die als Hochdruckkammer zur Wirkung kommt. Das innere Ende des Rohrabschnitts 41 mit mit einem Innengewinde 43 versehen· Gemäß Fig0 1 ist der innere Endabschnitt des Trägers 16 in das Innengewinde 43 des inneren Rohrs 40 eingeschraubt.
Gemäß Fig. 1 und 3 ist auch das innere Ende des Rohrabschnitts 41 mit einem einzigen, sich über einen bestimmten Winkelbereich erstreckenden Zumeßschlitz 44 versehen, der mit dem Längsschlitz 35 in Verbindung steht, damit eine Verbindung zwischen der Hoohdruckkammer 42 und dem Speicher 13 vorhanden iste Die Enden des Zumeßschlitzes 44 sind in Fig. 3 mit 45 und 46 bezeichnet. Das innere Rohr 41 weist einen radial nach außen ragenden' Flansch 47 auf, der in den Speicher 13 hineinragt und einen hinteren Anschlag für ein Speichermittel 48 bildet, das aus einem Schwamm mit abgeschlossenen Zellen besteht. Der Schwamm 48, der aus einem zuaammendrüokbaren, geschlossene Zellen aufweisenden Kunststoffschaum besteht, ist rechteckig geformt und in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise um das innere Rohr 41 herumgelegt. Die Enden des Scnwamms 48 sind in Fig. 4 mit 49 und 50 bezeichnet·
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Gemäß Fig. 1 weist das innere Rohr 40 einen radial nach außen ragenden Flanschabschnitt 55 von größerem Durchmesser auf, der an dem inneren Rohr nahe seinem äußeren Ende ausgebildet, vor dem Speicher 13 verschiebbar gelagert und auf seiner Außenseite mit einem O-Ring 56 versehen ist.
Gemäß Fig. 1 und 5 ist der Flansch 55 des inneren Rohrs mit einer Ringnut 57 versehen. Das vordere Ende des Gehäuses 10 ist innerhalb eines kurzen Abschnitts 80 nicht mit Außengewinde versehen, und dieser Abschnitt weist eine Bohrungserweiterung 81 auf, die einen etwas größeren Durchmesser hat als die den Speicher bildende Bohrung 13. In eine Gewindebohrung in der Wand des Gehäuseabschnitts 80 am inneren Ende dieses Abschnitts ist eine Klemmschraube 59 eingebaut, die in die Ringnut 57 ragt und dazu dient, das innere Rohr 40 in dem Gehäuse 10 in seiner Lage zu halten. Die Ringnut 57
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weist in axialer Richtung eine solche Breite auf, daß sich das innere Rohr 40 bzw. der innere Rohrabschnitt 41 in dem Gehäuse 10 innerhalb bestimmter Grenzen axial bewegen läßt. Das äußerste Ende des inneren Eohrs 40 hat einen größeren Durchmesser und ist gemäß Pig. 1 an seiner ümfangsfläche mit einer Rändelung 59 versehen.
Gemäß Fig. 1 ist ein Bauteil 60, das gleichzeitig einen Kolben und eine Kolbenstange bildet, vorgesehen, und das innere Ende dieses B; uteils ist in dem inneren Rohr 40 verschiebbar gelagert. Das äußere Ende der Kolbenstange 60 ist geschlossen und mit einer Bohrung 61 zum Anbringen eines Gabelteils versehen. Die Kolbenstange 60 weist eine axiale Bohrung 62 auf, die am inneren Ende der Kolbenstange 60 offen ist und das äußere Ende einer Druckfeder 63 aufnimmt. Das äußere Ende der Druckfeder 63 stützt sich am Boden 64 der Bohrung 62 ab. Das innere Ende der Feder 63 ist durch einen Haltering 65 abgestützt, der am inneren Ende der Bohrung 32 im inneren Endabschnitt 22 des l'rägers 16 anliegt.
Gemäß I?ig. 1 trägt das innere Ende der kolbenstange einen Haltering 70, durch den das innere Ende einer Lagerbuchse 71 in ihrer Lage gehalten wird. Die Lagerbuchse 71 ist in die Bohrung 42 desinneren Rohrs 40 eingebaut, und ihr äußeres Ende stützt sich an einer Schulter 72 zwischen der Bohrung 42 und einem Bohi'ungsabschnxtt 73 von kleinerem Durchmesser ab. In der Wand derKolbenstange 60 ist eta. Überströmkanal 74· ausgebildet, der an der Innenflache der Lagerbuchse 71 mündet. Der verdickte Abschnitt 59 des inneren Rohrs 40 ist mit einer Bohrungserweiterung 75 von größerem Durchmesser veisehen, die mit dem Bohrungsabschnitt 73 und einer einen mittleren Durchmesser aufweisenden Bohrungserwexterung 76 in Verbindung steht. In der Bohrung 75 ist ein Dichtungsring 77 angeordnet, der durch eine Stützscheibe 78 in ihrer Lage gehalten wird; Die Stützscheibe 78 ißt durch einen herausnehmbaren Haltering 79 gesichert.
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Wenn das innere Kohr 40 gemäß Fig. 3 im Uhrzeigersinne gedreht wird, kommt der Zumeßschlitz 44 in einem zunehmenden Ausmaß in Deckung mit dem axialen Schlitz 35» und wenn das innere Rohr 40 gemäß Fig. 3 entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht wird, wird der Zumeßschlitz 44 gegenüber dem Längsschlitz 35 zunehmend geschlossen, bis die Verbindung zwischen diesen beiden Schlitzen unterbrochen ist, wobei sich der Stoßdämpfer in einer "verriegelten" Stellung befindet.
Damit die .". ; Stellung des Zumeßschlitzes 44 zum
iiängsschlitz 35 angezeigt werden kann, ist der Stoßfeiner dämpfer gemäß Fig. 8 und 12 mit/Anzea^vorrJdittajgversehen, die z.B. eine Skala mit Zahlen 82 umfassen, welche auf der Umfangsflache des vorderen Endabschnitts 80 des Gehäuses 10 vorgesehen ist. Ein mit der Skal*-*^ _J ■··■·» zusajnmenarbeitender Anzeigestift 83 ist in den einen größeren Durchmesser aufweisenden Flanschabschnitt 55 d.es inneren Bohrs 40 eingebaut und gegenüber dem Zumeßschlitz 44 so angeordnet, daß er die Stellung des Zumeßschlitzes gegenüber dem Längsschlitz 35 anzeigt. Der Anzeigestift 83 ragt gegenüber dem Flanschabschnitt 55 des inneren Hohrs 40 radial nach außen, und sein äußeres Ende ragt in einen in dem Endabschnitt 80 des Gehäuses 10 ausgebildeten Schlitz 84, der sich über einen bestimmten Winkelbereich erstreckt. In Fig. 6 sind die Enden des Schlitzes 84 mit 85 und 86 bezeichnet.
In Fig. 7 ist gezagt, auf welche Weise der Stoßdämpfer in ein ortsfestes Bauteil 88 eingebaut ist. Gemäß Fig. 7 ißt das hintere Ende des mit Außengewinde versehenen Gehäuses 10 in eine Gewindebohrung 89 des ortsfesten Bauteils 88 eingeschraubt, und das Gehäuse 10 des Stoßdämpfers ist in seiner Einbaulage durch eine Gegenmutter 87 gesichert.
Fig. 8 zeigt einen universell verwendbaren Tragklota 90, der es ermöglicht, den erfindungsgemäßen Stoßdämpfer in mehreren verschiedenen Stellungen einzubauen.Der Tragklotz 90 ist mit mehr>ren öffnungen 93 zum Aufnehmen von Befesti-
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gungsschrauben versehen; diese Öffnungen erstrecken sich parallel zur Längsachse des Tragklotzes und zu der Gewindebohrung 91» in. die das hintere Ende des mit Außengewinde versehenen Gehäuses 10 eingeschraubt werden kann. Außerdem weist der Tragklotz 90 zwei querliegende öffnungen 92 zum Aufnehmen von Befestigungsschrauben auf,
Fig. 9 zeigt das in die Gewindebohrung 91 eingeschraubte Gehäuse 10, das durch die Gegenmutter 87 gesichert ist. Gemäß Fig. 9 ist der Tragklotz 90 mit einem ortsfesten Bauteil 94 durch Befestigungsschrauben 95 verbunden, die durch die Aufnahmeöffnungen 92 ragen·
Fig. 10 zeigt eine Anordnung, bei der der Stoßdämpfer in die Gewindebohrung 91 des Tragklotzes 90 eingeschraubt und durch die Gegenmutter 87 gesichert ist. In diesem Fall ist der Tragklotz 90 mit einem ortsfesten Bauteil 96 durch mehrere Befestigungsschrauben 97 verbunden, die durch die Aufnahmeöffnungen 95 ragen.
Fig. 11 zeigt eine Anordnung, bei der der erfindungsgemäße Stoßdämpfer mit Ge.belteilen verbunden ist. Gemäß Fig. 11 ist das mit Außengewinde versehene Gehäuse 1C an seinem hinteren Ende mit einem auf es aufgeschraubten Bauteils 98 versehen, das einen sich in axialer fiichtung erstreckenden Stangenabschnitt 99 aufweist. Der Stangenabschnitt 99 ist mit einer Bohrung 100 versehen, so daß er mit einem gegabelten Teil 101 gelenkig verbunden werden kann. Gemäß Fig. 11 ist ein zweites G; beiteil 102 mit dem freien Ende der Kolbenstange 60 des Stoßdämpfers gelenkig verbunden.
Fig. 15 zeigt eine abgeändert· Ausführungsform eine« Stoßdämpfer« gemäß der Erfindung, bei dem ein sich in der Längsrichtung erstreckender Druckentlastungskanal 10? vorgesehen ist. Der Kanal 105 ißt in dem inneren Eohr 40 auegebildet und verbindet das vordere Ende de» .Speichere ' . 15 mit der Bohrung 75 (Eig. D» in der der Dichtungsring 77
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angeordnet ist, um die Bohrung 75 von einem sich darin aufbauenden hohen Druck zu entlasten.
Im folgenden wir die Wirkungsweise des erfindungsgemäsaen Stoßdämpfers näher erläutert. Beim Gebrauch ist der Stoßdämpfer so angeordnet, daß sich das äußere Ende der Kolbenstange 60 in der Bahn eines sich bewegenden Bauteils oder Gewichtes befindet, dessen Bewegung verzögert werden soll. Der Speicher 13 ist mit eintr Druckflüssigkeit gefüllt und die Verschlußschraube 25 ermöglicht es, den Stoßdämpfer erforderlichenfalls zu entlüften. Die Rückführfeder 63 hält die Kolbenstange 62 in ihrer in
" Figo 1 gezeigten Ausgangsstellung, so daß der Stoßdämpfer bereit ist, einen Stoß aufzunehmen. Das innere Rohr 40 wird auf die gewünschte Überlappung des Zumeßschlitzes 44 mit dem Längsschlitz 35 eingestellt. Nunmehr ist der Stoßdämpfer bereit, einen Stoß aufzunehmen bzw. die Bewegung eines Bauteils zu verzögern. Wenn ein sich bewegendes Bauteil, dessen Bewegung verzögert werden soll, zur Anlage am äußeren Ende der Kolbenstange 60 kommt und die Kolbenstange betätigt, wird die Druckflüssigkeit in der Hochdruck- oder Kolbenkammer 42 über den Zumeßschlitz 44 und den Längskanal 35 verdrängt, so daß sie in den Speicher 13 einströmte Der Widerstand, den der Zumeßschlitz 44 dem iTud entgegensetzt, bestimmt die in dem Stoßdämpfer auftretenden Innendrücke, durch
t die Kräfte erzeugt werden, die der Bewegung des abzubremsenden Bauteils einen Widerstand entgegensetzen. Die Ventilkugel 31 verschließt hierbei den Kanal 29, so daß die Druckflüssigkeit weiter in den Speicher 13 einströmt, bis die Kolbenstange 60 ihre ganze Hubstreeke zurückgelegt hat· Hierbei wird der Schwamm 48 zusammengedrückt, so daß ein weiterer Raum zum Aufnehmen des durch die Kolbenstange 60 verdrängten Fludes freigemacht wird. Sobald die Kolbenstange von dem auf sie wirkenden Gewicht entlastet wird, führt die RüokfUhrfeder 63 die Kolbenstange gemäß Pig. 1 wieder nach rechts in ihre Ruhestellung zurück. Hierbei dehnt eich der Schwamm 48 wieder aus, und die in dem Speicher 13 unter Druck stehende Flüssigkeit wird gezwungen, durch den Längsaohlite 35 und die Kanäle 33 und 29 zu strömen, so daß die
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Ventilkugel 31 von ihrem Sitz abgehoben wird, damit die Flüssigkeit über die Bohrung 30, die Schlitze 36 und die Bohrung 32 wieder zu der Kolbenkammer 42 zurückströmen kann.
Der erfindungsgemäße verstellbare, hydraulische Stoßdämpfer nimmt wenig Eaum in Anspruch. Er ist dazu bestimmt, bei in der Industrie verwendeten Vorrichtungen zum Steuern von Geschwindigkeiten und zum Unterbrechen von Bewegungen verwendet zu werden. Bei einer bestimmten Ausführungsform hat die Kolbenkammer 42 einen Durchmesser von etwa 9,5 mm, und der Hub der Kolbenstange 60 beträgt etwa 25,4 mm. Ein Stoßdämpfer mit diesen Abmessungen hat ein Energieaufnahmevermögen von bis zu 3Λ-6 * mkp«, Der Stoßdämpfer gemäß der Erfindung bildet eine in sich abgeschlossene Konstruktion, Sein Energieaufnahmevermögen kann stufenlos eingestellt werden.
Natürlich kann man einen erfindungsgemäßen Stoßdämpfer für jedes gewünschte Energieaufnahmevermögen herstellen. Die Geschwindigkeit des den Stoßdämpfer beanspruchenden Bauteils und der Grad der Dämpfungswirkung kann nach Bedarf mit Hilfe des inneren Rohrs 40 eingestellt werden. Die Skala 82 arbeitet mit dem Anzeigestift 83 zusammen, so daß es möglich ist, den Stoßdämpfer in federn Anwendungsfall in der gewünschten Weise einzustellen, und daß eine bestimmte Stellung wiederholt eingestellt werden kann. Der erfindungsgemäße Stoßdämpfer arbeitet mit einer hohen mechanischen Zuverlässigkeit, da es seine neuartige Konstruktion ermö^^cht, eine gleichzeitig als Kolben wirkende Kolbenstange 60/durchgehend gleichbleibendem Durchmesser zu verwenden, so daß es nicht erforderlich ist, eine Kolbenstange und einen Kolben vorzusehen, die sich bezüglich ihres Durchmessers unterscheiden. Ferner wird bei dem Stoßdämpfer gemäß der Erfindung nur eine einzige Dichtung benötigt, über die Bewegungen stattfinden.
Im Gegensatz zu den bis jetzt bekannten Stoßdämpfern mit
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einer Düse in Form einer runden öffnung , und einer damit zusammenwirkenden . einstellbaren Düsennadel arbeitet der erfindungsgemäße Stoßdämpfer mit einer genau linearen Verzögerung. Im Vergleich zu einem Dämpfungstopf bekannter Art tritt an dem Zumeßschlitz 44 nur eine kleine ReaktionBkraft auf.
Ansprüche
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    fi. Einstellbarer, mit einem Druckmittel arbeitender Stoßdämpfer mit einem Speioherraum und einer damit durch Strömungskanäle verbundenen Kolbenkammer , in der ein Kolben gleitend geführt ist, dessen Kolbenstange aus dem Stoßdämpfergehäuse herausragt, um mit einem in seiner Bewegung zu verzögernden Bauteil zusammenzuwirken, dadurch gekennzeichnet , daß in die Strömungskanäle (35» 36) ein Zumeßsohlitz (44) eingeschaltet ist, um das im Betrieb des Stoßdämpfers aus der Kolbenkammer verdrängte Druckmittel gesteuert dem Speicher zuzuführen.
    2, Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e ie h η e t , daß der Zumeßschlitz (44) einstellbar ist·
    3· Stoßdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß er mit einem zum Zweck des Einstellena des Zumeßschlitzes (44) im Gehäuse (10) drehbaren inneren Rohr (41) versehen ist, in dem die Kolbenkammer (42) ausgebildet ist, und daß der Zumeßschlitz bogenförmig sich über einen (Teil des Umfangs des inneren Rohres erstreckt.
    Stoßdämpfer nach Anspruch 3» dadurch gekenn
    zeichnet, jcamaer angeordnete (60) abdichtet.
    daö das innere Rohr (40) eine in einer Ring-(77) tr&f*f welche die Kolbenstange
    5· Stoßdämpfer nach Anspruch 4t dadurch gekennzeichnet, dag der Speicher (13) mit der Ringkammer über einen Druokentlaetungakanal (103) in Verbindung steht.
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    6. Stoßdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bia 5, g e kennzeichnet durch einen in dem Speicher (13) angeordneten, zuaammendrückbaren Schwamm (4-8),
    7· Stoßdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, g e kennzeichnet durch eine Rückführvorrichtung (63) zum Zurückführen der Kolbenstange (60) in ihre Ausgangsstellung nach deren Entlastung von der Stoßbeanspruchung.
    8. Stoßdämpfer nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet ι daß die Hückführvorrichtung eine Feder (63)
    ist.
    9. Stoßdämpfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (60) eine sich von ihrem inneren Ende aus erstreckende axiale Saoklochbohrung (62) aufweist, und daß sich eine Ende der Feder (63) am Grund dieser Bohrung abstützte
    10. Stoßdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet , daß die Strömungskanäle Rüokleitungskanäle (29 bis 34) umfassen, durch die das Druckmittel aus dem Speicher (13) zu der Kolbenkammer (42) zurückströmen kann,
    * und daß in die Rückleitungskanäle (29, 30) ein Rückschlagventil
    (31) eingeschaltet ist, das eine Rückströmung von Druckmittel
    den
    bei Aufnahme eines Stoßes durch/Stoßdämpfer verhindert.
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DE2059627A 1969-12-04 1970-12-03 Einstellbarer, mit einem Druckmittel arbeitender Stoßdämpfer Expired DE2059627C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US88208169A 1969-12-04 1969-12-04

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2059627A1 true DE2059627A1 (de) 1971-06-24
DE2059627B2 DE2059627B2 (de) 1974-12-12
DE2059627C3 DE2059627C3 (de) 1975-07-17

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2059627A Expired DE2059627C3 (de) 1969-12-04 1970-12-03 Einstellbarer, mit einem Druckmittel arbeitender Stoßdämpfer

Country Status (4)

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DE (1) DE2059627C3 (de)
FR (1) FR2069706A5 (de)
GB (1) GB1328366A (de)

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