DE2059145C3 - Vorrichtung zum Richten von Flach und Runddraht sowie schmalem Bandmaterial - Google Patents
Vorrichtung zum Richten von Flach und Runddraht sowie schmalem BandmaterialInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Richten von Flach- und Runddraht sowie schmalem
Bandmaterial, in der das zu richtende Material durch Richte'iemente hindurchläuft, welche an mindestens
einem rotierenden Läufer in axialer Richtung hintereinander unter Bildung einer wellenförmigen Richtstreeke
exzentrisch und drehbar gegenüber dem Läufer angeordnet sind.
Bei einer bekannten Anordnung (deutsche Offenlegungsschrift 1 923 995) rotiert die ganze Richtvorrichtung
um den Draht, der lediglich eine axiale Transportbewegung, aber keine Drehbewegung ausführt.
Bei diesem Bewegungsablauf ist zu fürchten, daß sich in der Drahtoberfläche schraubcnlinienförmige
Riefen bilden. Diese Riefenbildung stellt ein schwerwiegendes Problem beim Drahtrichten dar,
insbesondere beim Richten von sehr dünnen Drähten, die zu Kleinteilen verarbeitet werden. Die Riefen
können nämlich die Ursache für hohe Kerbspannungskonzentrationen sein, die zu einer Zerstörung
des Werkstückes führen.
Eine andere bekannte Vorrichtung (deutsche Auslegeschrift 1036 016), die der eingangs beschriebenen
Gattung entspricht, stellt einen Versuch dar. beim Richten Oberflächenbeschädigungen an dem
Draht zu vermeiden. Ein Richtelement in Form einer Richtbuchse ist dabei als Innenlaufteil innerhalb des
Läufers exzentrisch gelagert. Es wurde offenbar angenommen, daß die Richtbuchse wegen der Reibung
an dem durch sie hindurchlaufenden Draht in Umfangsrichtung stillstüi.Jc und deshalb die Bildung
von schraubenlinienförmig verlaufenden Riefen vermieden würde. Eis hat sich jedoch gezeigt, daß die
Richtbuchse umläuft, deshalb nämlich, weil das von der Reibung im Kugellager herrührende Antriebsmoment
häufig größer ist als das von der Reibung der Richtbuchse auf dem Draht herrührende Bremsmoment;
es ist zu bedenken, daß der bei der Bildung des Antriebsmoments eingehende Hebelarm um ein
Vielfaches größer ist als der bei der Bildung des Bremsmoments eingehende Hebelarm und daß auch
bei Verwendung von Kugellagern zur Lagerung der Richtbuchse im Läufer wegen der vom Durchziehen
des Drahtes herrührenden axialen Kräfte der Drehwiderstand in den Lagern beträchtlich ist. Auch diese
Anordnung bringt demnach keine befriedigenden Ergebnisse, weil sie die gefürchtete Riefenbildung nicht
vollständig unterdrücken kann und weil sie überdies sehr unpraktisch ist wegen der Schwierigkeiten beim
Einfädeln des Drahtes durch die verschiedenen Richtbuchsen im Innenlauftei! im Läufer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Gattung zu
schaffen, bei der die Bildung von schraubenlinienförmig verlaufenden Riefen auf der Drahtoberfläche mit
Sicherheit vermieden wird, wobei die Richtelemente zum Zwecke des Einfädelns des zu richtenden Draht-"
materials leichter zugänglich sein sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Richtelemente an Au ßcnl auf körpern angeordnet
sind, welche auf dem nach Art einer KurbelweJ'e ausgebildeten Läufer exzentrisch gelagert
und gegen ein Mitrotieren mit dem Läufer von außen gesichert sind.
Mit der Bezeichnung Außenlaufkörper ist eine außen auf einem Läufer und relativ zu diesem drehbar
gelagerte Baugruppe gemeint.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung wird verhindert, daß sich beim Richten schraubenlinienförmige
Riefen auf der Drahtoberfläche bilden.
Dadurch, daß die Richtelemente an von einem kurbelwellenartigen Läufer durchsetzten Außenlaufkörpern
angeordnet sind, sind sie leichter zugänglich als die Richtelemente der bekannten Vorrichtungen,
die jeweils im Inneren eines Läufers angeordnet sind. Sie sind damit leichter austauschbar und in sonstiger
Weise einstellbar. Das Einführen des zu richtenden Materials zu Beginn der Arbeit wird ebenfalls wesentlich
erleichtert.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung kann darin bestehen, daß die Exzentrizität der
Außenlaufkörper in bezug auf die Umlaufachse des Läufers veränderbar ist, indem die Stellung des
Außenlaufkörpers relativ zu seiner Lagerstelle auf dem Läufer eingestellt werden kann. Dadurch kann
die Amplitude der Wellen, mit denen das zu riehtende
Material die Vorrichtung durchlaufen muß, variiert werden.
Ein besonderer Vorteil dieser Anordnung liegt auch darin, daß dabei die Amplituden so einstellbar
sind, daß sie in den sich ständig wechselnden Wellenebenen verschieden groß sind und damit dem Querschnitt
eines nach allen Seiten zu richtenden unrunden Materials angepaßt werden können.
Eine andere zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung kann darin bestehen, daß der axiale Abstand
der Außenlaufkörper veränderbar ist. Dieses Merkmal stellt einen zusätzlichen Freiheitsgrad in der Anpassung
der Vorrichtung an das jeweilige zu richtende Material dar. Dabei wird man zweckmäßigerweise
den Abstand zwischen den Außenlaufkörpern um so geringer wählen, je geringer die Abmessungen
des Querschnittes des zu richtenden Materials sind.
Nach einem weiteren Merkmal im Rahmen der Erfindung ist vorgesehen, daß die Außenlaufkörper
einen sich senkrecht zu der Umlaufachse erstreckenden Führungsansatz aufweisen, der in einer Führung
längsverschiebbar geführt ist. Durch die längsverschiebbare Führung des Führungsansatzes wird verhindert,
daß der Außenlaufkörper mit dem Läufer um die Umlaufachse rotiert.
Um zu vermeiden, daß das zu richtende Material beim Durchlaufen der Vorrichtung verwunden wird,
können — wie an sich bekannt — zwei gegensinnig rotierende Läufer axial hintereinander angeordnet
werden. Dadurch werden möglicherweise auftretende Verwindungen in dem bandförmigen Material wieder
rückgängig gemacht.
Weitere Ausgestaltungen im Rahmen der Erfindung sind in den restlichen Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben. Es
zeigt
F i g. 1 zwei schematisch dargestellte, hintereinander angeordnete Vorrichtungen der erfindungsgemäßen
Art, wobei die die Richtelemente tragenden
ίο Außenlaufkörper der beiden Vorrichtungen im entgegengesetzten
Drehsinn bewegt werden,
F i g. 2 einen Außenlaufkörper in Seitenansicht,
F i g. 3 den in F i g. 2 dargestellten Außenlaufkörper in Frontansicht,
F i g. 3 den in F i g. 2 dargestellten Außenlaufkörper in Frontansicht,
Fig.4 eine andere Ausführungsform eines Richtelementes.
In F i g. 1 sind zwei Vorrichtungen 10, 20 hintereinander
angeordnet, um einen durchlaufenden Draht 15 zu richten. Jede der beiden Vorrichtungen
10, 20 weist einen Läufer 3 in Form einer Kurbelwelle auf, welche mit Lagerzapfen 5 in feststehenden
Lagerblöcken 4 gelagert ist. Jeder Läufer 3 ist mit einer Antriebsscheibe 14 versehen, die über einen
nicht dargestellten Riementrieb angetrieben wird.
Die Läufer 3 der beiden Vorrichtungen 10, 20 werden im entgegengesetzten Drehsinn in Rotation versetzt.
Jeder der Läufer 3 weist drei exzentrische Kurbelzapfen 6 auf. Auf jedem Kurbelzapfen 6 ist ein
Außenlaufkörper 2 gelagert. Die Außenlaufkörper 2 sind in F i g. 1 in einer Ansicht von oben dargestellt.
In den Fig. 2 und 3 ist jeweils ein Außenlaufkörper 2 in Seiten- bzw. Frontansicht dargestellt. Dieser
Außenlaufkörper 2 besteht aus einer zentralen Kreisscheibe 8 und einem Außenteil 7. Die Kreisscheibe 8
kann in dem Außenteil 7 bei Bedarf durch Drehunu um die Kreisscheibenachse verdreht werden. Die
Kreisscheibe 8 weist an exzentrischer Stelle ein Lager für den betreffenden Kurbelzapfen 6 auf. In F i g. 2
stimmt ilie Umlaufachse 17 des Läufers 3 mit der
Kreisscheibenachse überein. Wenn die Kreisscheibe 8 durch Drehung in dem Außenteil 7 verstellt wird, ist
das jedoch nicht mehr der Fall. Durch eine solche Verstellung kann die Exzentrizität geändert werden.
In F i g. 2 ist die gerinste Exzentrizität eingestellt.
Das Außenteil 7 des Außenlaufkörpers 2 weist an seiner linken Außenseite in F i g. 2 ein Richtelement
13 für den Draht 15 auf. Das Richtelcment 13 ist hier mit einer Führungshülse für den Draht 15 versehen.
Der in F i g. 2 durch das Richtelement 13 füh-
rende gestrichelte Kreis stellt die Bewegung dar, die
das Richtclement 13 ausführt, wenn der Läufer 3 rotiert. An seinem unteren Ende ist das Außenteil 7 des
AuRenlaufkörpers2 mit einem Führungsansatz 9 versehen,
der zwischen zwei Führungsrollen 11, 12 längsverschiebbar gelagert ist. Die beiden Achsen der
Führungsrollen 11, 12 erstrecken sich parallel zur Umlaufachse 17 des Läufers 3. Der Abstand der beiden
Führungsrollen 11, 12 ist elastisch veränderbar (nicht dargestellt), so daß der Führungsansatz 9 eine
fächerartige Schwenkbewegung ausführen kann, wenn der Läufer 3 rotiert.
Der Draht 15 muß die Vorrichtungen 10, 20 wellenförmig
durchlaufen, wobei die Mittellinie der Wellen von der allgemeinen (in Fig. I gestrichelt
dargestellten) Durchlaufachsc 16 gebildet ist und wobei
sich die Wcllencbcne ständig verändert. Hierdurch wird ein Richten in allen Ebenen erreicht.
In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform für ein
In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform für ein
Richtelement 23 dargestellt. Dieses besteht aus einem Grundkörper 30 mit einer sternförmigen Ausnehmung
31. In dieser sternförmigen Ausnehmung 31 sind drei Rollen 24, 25, 26 angeordnet, weiche
um Drehzapfen 27, 28, 29 drehbar sind. Die Rand-
bereiche der Rollen 24, 25, 26 sind rinnenförmig ausgehöhlt, so daß die Rollen an ihrem Sternpunkt
eine kreisförmige Durchlauföffnung für den Draht 15 bilden. Diese Ausführungsform arbeitet nahezu reibungslos.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Richten von Flach- und Runddraht sowie schmalem Bandmaterial, in der
das zu richtende Material durch Richtelemente hindurchläuft, welche an mindestens einem rotierenden
Läufer in axialer Richtung hintereinander unter Bildung einer wellenförmigen Richtstrecke
exzentrisch und drehbar gegenüber dem Läufer angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Richtelemente (13) an Außenlaufkörpern (2) angeordnet sind, welche auf dem
nach Art einer Kurbelwelle ausgebildeten Läufer (3) exzentrisch gelagert und gegen ein Mitrotieren
mit dem Läufer (3) von cußen gesichert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzentrizität der Außenlaufkörper
(2) in bezug auf die UmJaufachse (17) des Läufers (3) veränderbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Abstand
der Außenlaufkörper (2) veränderbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenlaufkörper
(2) einen sich senkrecht zu der Umlaufachse (17) erstreckenden Führungsansatz (9)
aufweisen, der in einer Führung längsverschiebbar geführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung von seitlich an
dem Führungsansatz (9) anliegenden Führungsrollen (11, 12) gebildet ist, deren Drehachse parallel
zu der Umiaufachse (17) verläuft, und daß der Abstand /wischen den Führungsrollen (11,
12) nachgiebig veränderbar ist, so daß vom Führungsansatz (9) beim Drehen des Läufers (3)
fächerartige Schwenkbewegungen ausführbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenlaufkörper
(2) scheibenartig ausgebildet sind und jeweils aus einer zentralen Kreisscheibe (8) und einem die
Kreisscheibe (8) umgebenden Außenteil (7) bestehen, welcher das Richtelement (13) und den
Führungsansatz (9) aufweist, daß die zentrale Kreisscheibc (8) an einer exzentrischen Stelle ein
Lager für die Lagerung auf einem Kurbelzapfen (6) des Läufers aufweist und daß die zentrale
Kreisscheibe (8) gegenüber dem Außenteil (7). durch Drehung um die Kreisscheibenachse verstellbar
ist.
7. Vorrichtung nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Kurbelzapfen (6) des Läufers (3) so lang sind, daß die von ihnen
getragenen Außenlaufkörper (2) einen Spielraum zur Längsverschiebung auf den Kurbelzapfen (6)
haben.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtelemente
(13) jeweils von einer. Einschlitzung im Außenlaufkörper (2) gebildet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis.7, zum Richten von Draht mit kreisförmigem
Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtelementc (23) jeweils aus mindestens drei
sternartig angeordneten Laufrollen (24, 25, 26) bestehen, die einen rinnenfönnig ausgehob ten
Randbereich aufweisen, wobei die Laufrollen (24 25 26) im Sternzentrum «ine etwa kreisförmige
Durchla-föffnung für den Draht (15) freilassen.
„
10 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegensinnig
rotierende Läufer (3) axial hintereinander angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702059145 DE2059145C3 (de) | 1970-12-01 | 1970-12-01 | Vorrichtung zum Richten von Flach und Runddraht sowie schmalem Bandmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702059145 DE2059145C3 (de) | 1970-12-01 | 1970-12-01 | Vorrichtung zum Richten von Flach und Runddraht sowie schmalem Bandmaterial |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2059145A1 DE2059145A1 (de) | 1972-12-21 |
| DE2059145B2 DE2059145B2 (de) | 1973-04-12 |
| DE2059145C3 true DE2059145C3 (de) | 1973-10-31 |
Family
ID=5789674
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702059145 Expired DE2059145C3 (de) | 1970-12-01 | 1970-12-01 | Vorrichtung zum Richten von Flach und Runddraht sowie schmalem Bandmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2059145C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ATE20439T1 (de) * | 1980-12-08 | 1986-07-15 | Bertolette Machines Inc | Richtmaschine. |
| DE3511767A1 (de) * | 1985-03-30 | 1986-10-02 | MAN Gutehoffnungshütte GmbH, 4200 Oberhausen | Drahtrichtwerk |
| GR1001338B (el) * | 1992-01-21 | 1993-08-31 | Antonios Anagnostopoulos | Μεθοδος ευθυγραμμισεως συρματος. |
-
1970
- 1970-12-01 DE DE19702059145 patent/DE2059145C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2059145A1 (de) | 1972-12-21 |
| DE2059145B2 (de) | 1973-04-12 |
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Legal Events
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