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DE2059009A1 - Microfilmlesegeraet fuer Datenverarbeitungsanlagen - Google Patents

Microfilmlesegeraet fuer Datenverarbeitungsanlagen

Info

Publication number
DE2059009A1
DE2059009A1 DE19702059009 DE2059009A DE2059009A1 DE 2059009 A1 DE2059009 A1 DE 2059009A1 DE 19702059009 DE19702059009 DE 19702059009 DE 2059009 A DE2059009 A DE 2059009A DE 2059009 A1 DE2059009 A1 DE 2059009A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
card
punch
reading device
data processing
image
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702059009
Other languages
English (en)
Other versions
DE2059009C3 (de
DE2059009B2 (de
Inventor
Christian Sachse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INGRID SACHSE FA
Original Assignee
INGRID SACHSE FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INGRID SACHSE FA filed Critical INGRID SACHSE FA
Priority to DE19702059009 priority Critical patent/DE2059009C3/de
Publication of DE2059009A1 publication Critical patent/DE2059009A1/de
Publication of DE2059009B2 publication Critical patent/DE2059009B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2059009C3 publication Critical patent/DE2059009C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K1/00Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion
    • G06K1/02Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion by punching
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • SIicrof ilmle S egerät für Datenvera rb e it ungsanla gen Anwendungsebiet: Die Erfindung betrifft externes Lesen v°l Microfilmlochkarten während des Datenflusaes (Eartenlochung) ohne Arbeitsunterbrechung.
  • Kritik an der derzeitigen Technik: Derzeit ist es nur möglich den Microfilm zu erstellen, von Hand die einzelnen Bilder auszuwerten, zu sortieren, um sie anschließend in die dafür vorgesehene Lochkarte, welche schon bearbeitet ist, einzukleben. Alle diese Arbeiten erfordern einen hohen Zeitaufwand und starke Konzentration der Person, die diese Arbeiten ausfahrt.
  • Da alle diese Arbeiten Einzelarbeitsabläufe sind und durchaus von verschiedenen Personen ausgeführt werden können, ist die Fehlerquote sehr hoch (durchschnittlich 4 - 6 r:). Auch ist ein gesondertes Nachprüfen der gelochten Daten mit den Werten des eingeklebt an Microbildes weiterhin erforderlich, Der gesamte Zeitaufwand beträgt bei der herkömmlichen Arbeitsmethode durchschnittlich 100 - 120 sec. pro Einheit.
  • Aufgabe: Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Vielzahl der bisher erforderlichen Arbeitsgänge bis auf einen zu reduzieren und dadurch die Arbeitszeit pro Einheit um 50 - 60 ffi zu verkürzen. Sämtliche während der normalen Verarbeitung auftretenden Behlerquellen, die zur Unterbrechung des normalen lnformationsflusses, bis zur Unauffindbarkeit einzelner Daten führen kann, werden unterbunden.
  • lösung: Die Aufgabe wird erfindungsm§ßig dadurch gelöst, daß man ein Bindeglied zwischen verarbeitender Lochkartenmaschine und einem externen Microfilmlesegerät schafft, Dieses besteht aus einer Bildaufnahmeoptik, welche mit einem bewglichen Glasfaserbildleiter verbunden ist. Das Bild wird so von de-r Datenverarbeitungsmaschine über den Bildleiter in das Microfilmlesegerät übertragen und dort in beliebiger Vergrößerung sichtbar gemacht. Weiterhin bewegt sich die Aufnahmeoptik synchron mit der im Kartenlocher zu verarbeitenden Lochkarte. Somit ist gewährleistet, daß während des gesamten Arbeitsablaufs ein konstant stehendes Bild zum Ablesen der erforderlichen Daten vorhanden ist.
  • Erläuterung: Während der lochung einer Lochkarte bewegt sich diese von S--)al-çe .u Spalte um ca 2 mm. Würde die Aufnahme optik bei diesem Vorgang starr verharren, so wird das Bild im lesegerät bei s. B. 2o-facher Vergrößerung um ca. 40 mm abwandern. Wird also eine 7-stellige Zeichnungsnummer von dem Bild in die Karte gelocht, wandert das Bild um 28o mm aus dem Zentrum des Bildschirmes. Da das lesegerät nur über einen Bildschirm Din-A 4 verfügt, ist ein Teil der Hummer schon nach 3 - 4 abgelochten Ziffern nicht mehr lesbar.
  • Durch den Synchronlauf der Aufnahmeoptik bleibt es aber bis zur Beendung des Ablochens im Zentrum des Bildschirmes sichtbar.
  • Einsatzmöglichkeiten: Verwendbar für alle Firmen, die ihre Archive auf IIlcrofilm übernehmen und alle anfallenden Büroarbeiten sowie Octen und technische Zeichnungen verfilzen. LJie z. B.
  • Baufirmen, Architektur-, Ingenieur-, und Peehtsanwaltsbüros, sämtliche Elektrizitäts-Werke, Gerichtshöífe und ähnliche Institutionen mit Aktenverfilmung.
  • Patentanspruch: lfir beantrage-1 einen Patentanspruch für die Bildübertragungstechnik mittels eines Glasfaserbildleiters in ein externes Microfilmlesegerät. Der Hauptanspruch liegt hierbei auf der Übertragungsart in Verbindung mit einer Synchronlaufautomatik, die die Aufnahmeoptik synchron mit der Kartenbewegung im Kartenlocher transportiert.
  • Funktionsbeschreibung: In einem Kartenlocher wird das Kartenbett so ausgefräst, daß ein rechteckige Durchbruch entsteht, der in der Breite mindestens das Format des anzuleuchtenden Microfilmes liat und in der länge so lang gearbeitet ist, wie es die Technik des jeweiligen Fabrikate eines Kartenlochers zuläßt.
  • In diesem Durchbruch wird eine Freanellinse eingesetzt, die zur gleichmäßigen Lichtverteilung der darunter angebrachten Lichtquelle I * dient. Nach der automatischen Zufuhr einer Karte aus dem Kartenmagazin des Kochers, befindet sich diese in Grundstellung. Das heißt, die Karte befindet sich mit der ersten zu lochenden Spalte unter der Stanzatation des Lochers. Gleichzeltig begiebt sich die Synchronlaufautomatik IV in Grundstellung. Der dazu nötige elektrische Impuls wird dem Kartenlocher entnommen Es is der Gleiche, der die automatische Kartenzufuhr ermgli1it In diesem Stadium der Bearbeitung befindet sich das zu zu sende Microbild zwischen Beleuchtungsquelle I und Aufnalungoptik II. Es wird von dem Glasfaserbildleiter III übernommen und tritt durch die iedergabeoptik IV aus. Die lVliedergabeoptik projeziert das Bild über einen Spiegel VIII auf den Bildschirm IX. Gegen seitliche Tageslichtblendung ist das Gehäuse X so konstruiert, daß die Bildqualität nur bei direkter Sonneneinwirkung gemindert wird. ITachdem nun das Bild für die Locher, die die darin enthaltenen Daten in die Lochkarte stanzen soll lesbar ist, wird sie anfangen zu lochen. Nach dem ersten Stanzvorgang begibt sich die Lochkarte automatisch in Spaltenposition 2. Dies ist ein ieg von etwa 2 mm. Gleichzeitig bewegt die Synchronlaufautomatik, gesteuert durch den gleichen Impuls, der die Kartenbewegung im Locher auslöst, die Aufnahmeoptik um den selben Wert in die Richtung, in welche sich die Karte bewegt hat. Das heißt, das Bild auf dem Bildschirm des Microfilmlesegerätes hat seine osition behalten.

Claims (1)

  1. Neuer Patentanspruch
    Gerät zum Lesen von in Lochkarten eingesetzten Mikrofilmen während des Lochstanzvorganges, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufnamekopf auf einem mit der Lochkarte synchron bewegten Träger angeordnet ist und daß der Aufnahmekopf mit einem Projektionskopf eines gegenüber dem Aufnahmekopf in Ruhe befindlichen Lesegerätes über einen Glas-Faser-Bildleiter verbunden ist.
    (vgl. Seite 2 Abs. 2 der ursprünglichen Beschreibung) Leerseite
DE19702059009 1970-12-01 1970-12-01 Gerät zum Lesen von in Lochkarten eingesetzten Mikrofilmen Expired DE2059009C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702059009 DE2059009C3 (de) 1970-12-01 1970-12-01 Gerät zum Lesen von in Lochkarten eingesetzten Mikrofilmen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702059009 DE2059009C3 (de) 1970-12-01 1970-12-01 Gerät zum Lesen von in Lochkarten eingesetzten Mikrofilmen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2059009A1 true DE2059009A1 (de) 1972-11-23
DE2059009B2 DE2059009B2 (de) 1973-05-03
DE2059009C3 DE2059009C3 (de) 1973-12-13

Family

ID=5789609

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702059009 Expired DE2059009C3 (de) 1970-12-01 1970-12-01 Gerät zum Lesen von in Lochkarten eingesetzten Mikrofilmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2059009C3 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE2059009C3 (de) 1973-12-13
DE2059009B2 (de) 1973-05-03

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