DE2058655C3 - Bremsventileinrichtung für stufenlos lastabhängig steuerbare Federspeicherbremsanlagen, insbesondere in Schienenfahrzeugen - Google Patents
Bremsventileinrichtung für stufenlos lastabhängig steuerbare Federspeicherbremsanlagen, insbesondere in SchienenfahrzeugenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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- B60T8/18—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution
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Description
mw j
Setzungsverhältnis der Hebelanordnung verkleinert. Auf diese Weise wird beim Einleiten einer Bremsung
der Lösedruck jeweils nur um einen durch den unterhalb des Doppelkolbens anstehenden lastabhängigen
Steuerdruck sowie durch das vom gleichen Steuerdruck veränderte Übersetzungsverhältnis der Hebelanordnung
verminderten Teildruck ver-ingert und damit das Fahrzeug seiner Belastung entsprechend verzögert. Bei
einer Vollbremsung des leeren, oder teilbelasteten Fahrzeuges verbleibt in den Federspeicherzylin Jern ein
Restdruck, der allein durch den unterhalb des Doppelkolbens anstehenden lastabhängigen Steuerdruck bestimmt
ist.
Mit zunehmender Belastung des Fahrzeuges hingegen nimmt de- vom Lastventil ausgesteuerte Steuerdruck
ab und das Übersetzungsverhältnis der Hebelanordnung zu, wobei schließlich bei vollbelastetem Fahrzeug
vom Lastventil kein Steuerdruck mehr ausgesteuert wird. Somit bleibt der Doppelkolben des
Steuerventils unbeaufschlagt, und das Übersetzungsverhältnis der Hebelanordnung nimmt seinen maximalen
Wert an, so daß bei einer Vollbremsung der Lösedruck ganz und bei einer Teilbremsung auf einen Druck
abgesenkt wird, der jeweils unterhalb des Druckes liegt, der sich bei gleicher Bremsbetätigungskraft beim
teilbelasteten bzw. leeren Fahrzeug einstellen würde.
Auf diese Weise sind für jeden Belastungszustand eine stufenlose und lastabhängige Druckabsenkung
während des Bremsvorganges und eine ebensolche Druckerhöhung beim Lösevorgang gewährleistet; diese
Umstände bilden die Voraussetzung dafür, daß eine Federspeicherbremsanlage sowohl als Stand- bzw.
Notbremse als auch als Betriebsbremse anzuwenden ist.
Die Erfindung ist an Hand von zwei in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 e;ne Fahrzeugbremsventileinrichtung für
Eisenbahn-Federspeicherbremsanlagen im Schnitt und
F i g. 2 eine Fahrzeugbremsvcntileinrichtung gemäß F i g. 1 mit einer abgewandelten Betätigungseinrichtung.
Die Bremsventileinrichtung gemäß F i g. I weist ein mehrteiliges Gehäuse 1 auf, das ein Lastventil 2, ein
Steuerventil 3 sowie mehrere Luftleiiungsverbindungen enthält.
Das Lastventil 2 umfanßt eine über eine Luftleitung 4 vom lastabhängigen Luftfederdruck beaufschlagbare
Druckkammer 5, eine über eine Vorratsluftleitung 6 mit einem Hauptluftbehälter verbundene Vorratsluftkam- 5"
mer 7 sowie eine Steuerkammer 8, die über ein Doppelventil
9, 10 mit der Vorratsluftkammer 7 bzw. mit der Atmosphäre verbindbar ist. Das Lastventil 2 enthält
darüber hinaus einen ersten Steuerkolben 11, der vom
Luftfederdruck in der Druckkammer 5 beaufschlagt wird, sowie einen zweiten Steuerkolben 12, der über
eine Bohrung 13 vom Druck in der Steuerkammer 8 beaufschlagbar ist. Der Steuerkolben 11 weist einen abgedichtet
geführten Rohransatz 14 auf, der an seinem Umfang innerhalb der Vorratskammer 7 mit einer
Durchtrittsbohrung 15 und an seiner in die Steuerkammer 8 ragenden Stirnseite mit einem Ventilsitz 16 versehen
ist, der zusammen mit dem Ventilkörper 10 des Doppelventils 9, 10 ein Einlaßventil 10, 16 bildet. Das
Doppelventil 9, 10 stützt sich gegen eine in dem Rohransatz 14 geführten Feder 17 ab.
Der Steuerkolben 12 ist mit einer axialen Entlüftungsbohrung 18 und einem Ventilsitz 19 versehen, der
zusammen mit dem Ventilkörper 9 des Doppelventüs 9, 10 ein Auslaßventil 9, 19 bildet. Beide Steuerkolben 11
und 12 stehen unter der Wirkung von Rückstellfedern 20 bzw. 21, deren Vorspannung durch Stellschrauben 22
bzw. 23 von außen einstellbar ist.
Das Steuerventil 3 wird von einem Doppelvtntil 24 gebildet, das im Zusammenwirken mit einem Ventilstößel
25 ein über die Vorratsluftleitung 6 beaufschlagtes Einlaßventil 24,26 sowie ein Auslaßventil 24,27 umfaßt,
welches eine über eine Luftleitung 28 an die Federspeicherbremszylinder angeschlossene Lösekammer 29
mit der Atmosphäre verbindet.
Der Ventilstößel 25 ist mit einem Doppelkolben 30 fest verbunden, der die über eine Bohrung 31 erweiterte
Lösekammer 29 von einer Steuerkammer 32 trennt, die über eine Verbindungsluftleitung 33 an die Steuerkammer
8 des Lastventils angeschlossen ist. Betätigungsseitig ist das Steuerventil 3 mit einem gegen eine
Druckfeder 34 über eine Hauptluftleitung 35 beaufschlagten Betätigungskolben 36 versehen, der mittels
eines Betätigungsstößels 37 über eine Hebelanordnung stufenlos auf den Ventilstößel 25 einwirkt. Die Hebelanordnung
besteht aus einem am Betätigungsstößel 37 anliegenden Schwenkhebel 38, dessen Bewegung über
eine verschiebbare Rolle 39 auf einen Gegenhebel 40 übertragen wird, der seinerseits am Ventilstößel 25 angreift.
Die Rolle 39 ist mittels eines Gestänges 41 verschiebbar, das an einem Stellkolben 42 angelenkt ist,
welcher ebenfalls über die Verbindungsleitung 33 vom Druck in der Steuerkammer 8 des Lastventils 2 beaufschlagbar
ist und dessen Ausgangsstellung durch eine Rückstellfeder 43 bestimmt ist, in der das Übersetzungsverhältnis
der Hebelanordnung 38,39,40 maximal ist.
Bezuglich der Wirkungsweise sei angenommen, daß das Übersetzungsverhältnis der Hebelanordnung 38,
39. 40 in einem Bereich von 2:1 bei vollbelastetem Fahrzeug bis 1 :0,7 bei leerem Fahrzeug veränderbar
ist. Darüber hinaus sollen die Kolben 30 und 36 gleich große Flächen aufweisen und die Federkraft der
Druckfeder 34 so bemessen sein, daß bis zu einem Druck von 2 atü in der Leitung 35 der Betätigungskolben
36 keine Kraft auf den Doppelkolben 30 abgibt.
Bei vollbelastetem Fahrzeug ist die Wirkungsweise wie folgt:
Der in der Luftleitung 4 anstehende maximale Luftfederdruck bewirkt, daß der Steuerkolben 11 bzw. dessen
Rohransatz 14 das Einlaßventil 10, 16 geschlossen und durch Abheben des Doppelventüs 9, 10 vom
Steuerkolben 12 das Auslaßventil 9, 19 geöffnet halten. Auf diese Weise ist die Steuerkammer 8 des Lastventils
2 vollständig entlüftet, und der Doppelkolben 30 sowie der Stellkolben 42 bleiben unbeaufschlagt. Damit beträgt
das Übersetzungsverhältnis zwischen dem Betätigungskolben 36 und dem Doppelkolben 30 2 : 1. Wird
jetzt beispielsweise eine Vollbremsung eingeleitet und der Druck unterhalb des Betätigungskolbens 36 von 3
atü auf 2atü gesenkt, dann öffnet das Auslaßventil 24, 27 vollständig, so daß der Druck in der Lösekammer 29
von 2 atü auf 0 atü absinkt. Damit ist eine dem Belastungszustand entsprechende maximale Abbremsung
erreicht. Bei Stufenbremsungen wird der Lösedruck jeweils nur auf einen Teildruck abgesenkt.
Mit abnehmender Belastung des Fahrzeuges sinkt auch der Luftfederdruck in der Leitung 4 bzw. der
Steuerkammer 5 und erreicht bei leerem Fahrzeug seinen niedrigslen Wert. In diesem Fall wird der Steuerkolben
11 des Lastventils 2 durch die Kraft der Feder
20 in die obere Endlage bewegt, während der Stcucr-Kolben
12 durch die Feder 21 in seine untere Endlage gegen das Doppelventil 9, 10 bewegt wird, so daß das
Auslaßventil 9, 10 geschlossen und das Einlaßventil 10,
16 geöffnet wird. Auf diese Weise strömt über die Durchtrittsbohrung 15 des Rohransatzes 14 solange
Druckluft aus der Vorratsluftkammer 7 in die Steuerkammer 8 ein, bis das Doppelventil 9, 10 in die Abschlußlage
verstellt wird, indem der Steuerdruck über die Bohrung 13 den Sieuerkolben 12 beaufschlagt, wobei
das Doppelventil 9, 10 infolge der Kraft der Feder
17 der Bewegung des Steuerkolbens 12 bis zum Schließen des Einlaßventils 10, 16 folgt. Bei leerem Fahrzeug
ist auf diese Weise im Lastventil 2 ein Kräftegleichgewicht dann gegeben, wenn dem kleinstmöglichen Luftfederdruck
in der Steuerkammer 5 ein größtmöglicher Steuerdruck in der Steuerkammer 8 zugeordnet ist. Bei
teilbelastetem Fahrzeug sind beliebige Zwischenwertc des Steuerdruckes erreichbar.
Im angenommenen Fall sei der maximale Steuerdruck bei leerem Fahrzeug 1,3 atü. Dieser Steuerdruck
beaufschlagt sowohl den Doppelkolben 30 als auch den Stellkolben 42 des Steuerventils. Dabei wird die am
Stellkolben 42 angelenkte Rolle 39 nach rechts verschoben und das Übersetzungsverhältnis zwischen dem
Betätigungskolben 36 und dem Doppelko'.ben 30 von 2 :1 auf 1 :0,7 verringert. Entsprechende Zwischenwerte
ergeben sich bei unterschiedlichen Steuerdrücken. Wird nunmehr eine Vollbremsung eingeleitet und wiederum
der Druck unterhalb des Betätigungskolbens 36 von 3 atü auf 2 atü gesenkt, dann sinkt der Lösedruck in
der Lösekammer 29 von 2 atü nur bis auf einen Druck, der durch den in der Steuerkammer 32 unterhalb des
Doppelkolbens 30 anstehenden Steuerdruck — in diesem Fall 1,3 atü — bestimmt ist, wobei ein Gleichgewichtszustand
zwischen der Lösekammer 29 und der Steuerkammer 32 hergestellt ist und das Auslaßventil
24, 27 in die Abschlußlage verstellt wird. Dasselbe gilt auch bei einer Notbremsung, bei der die Hauptluftleitung
35 bis auf 0 atü entlüftet wird. Bei Teilbremsungen des leeren Fahrzeuges werden durch Zusammenwirken
des Steuerdruckes und des Übersetzungsverhältnisses der Hebelanordnung 38 bis 40 in Abhängigkeit von der
jeweiligen Druckabsenkung des Betätigungsdruckes entsprechende Zwischenwerte des Lösedruckes erreicht.
Eine Erhöhung des Steuerdruckes in der Steuerkammer
32 in Abhängigkeit vom Belastungszustand hat also jeweils eine Verkleinerung des wirksamen Übersetzungsverhältnisses
der Hebelanordnung 38, 39, 40 zur Folge und umgekehrt.
Bei der in F i g. 2 dargestellten Einrichtung ist der pneumatische Betätigungskolben 36 durch eine elektromagnetische
Betätigungseinrichtung 44 ersetzt, bei deren Erregung eine entsprechende Betätigungskraft mittels
eines verdrehbaren Nockens 45 auf den Schwenkhebel 38 ausgeübt werden kann. Im übrigen sind die in
den F i g. 1 und 2 abgebildeten Bremsventileinrichtungen in ihrem Aufbau und ihrer Wirkungsweise identisch.
Es sei erwähnt, daß durch die beschriebene Wirkungsweise des Lastventils 2 sichergestellt ist, daß bein
Platzen des Luftfederbalges in jedem Fall ein den Leergewicht des Fahrzeuges entsprechender lastab
hängiger Steuerdruck ausgesteuert und eine Bremswir kung erzielt wird.
Darüber hinaus ist es möglich, das Lastventil anstat mit einem Luftfederdruck zu beaufschlagen, in Abhän
gigkeit von einem mechanischen Federweg des Fahr zeuges wegabhängig zu steuern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Bremsventileinrichtung für stufenlos lastabhängig steuerbare Federspeicherbremsanlagen, insbesondere
in Schienenfahrzeugen, deren Federspeicherbremszylinder mit Hilfe eines Lastventils,
eines Steuerventils und eines Waagebalkens, dessen Hebelverhältnis in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung
veränderbar ist, von einem umgekehrt proportional zur Fahrzeugbelastung gesteuerten
Druck beaufschlagt sind, wobei das Lastventil zwei über einen Ein- und Auslaß-Doppelventilkörper zusammenwirkende
Steuerkolben aufweist und ein Kolben der beiden Kolben des Steuerventils vom ausgesteuerten Lösedruck der Federspeicherbremszylinder
beaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Steuerkolben (11) des
Lastventils (2) vom lastabhängigen Federbalgdruck und der andere (12) von einem aus dem Behälterdruck
umgesetzten, sich umgekehrt proportional zur Fahrzeugbelastung verhaltenden Ausgangssteuerdruck
beaufschlagt ist, und daß das Steuerventil (3) im Lösezustand der Federspeicherbremszylinder
mit einer zum Bremsen abzusenkenden Betätigungskraft steuerbar ist, welche über den Waagebalken
(38, 40) auf ein Betätigungsglied (25) einwirkt, welches seinerseits mit dem vorn Lösedruck
der Federspeicherbremszylinder beaufschlagien Kolben (30) in Wirkverbindung steht, der andererseits
von dem zugleich das Übersetzungsverhältnis des Waagebalkens bestimmenden, vom Lastventi!
gelieferten lastabhängigen Steuerdruck beaufschlagt ist.
2. Bremsventileinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagebalken (38,
40) mit einem vom lastabhängigen Steuerdruck beaufschlagbaren Stellkolben (42) in Wirkverbindung
steht.
3. Bremsventileinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellkolben (42)
durch eine Rückstellfeder (43) in einer das maximale Übersetzungsverhältnis des Waagebalkens (38, 40)
bestimmenden Ausgangsstellung gehalten wird.
4. Bremsventileinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Waagebalken (38,
40) ein von der Betätigungskraft in Form eines Steuerdrucks beaufschlagter Betätigungskolben (36)
des Steuerventils (3) angreift.
5. Bremsventileinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Waagebalken (38,
40) ein elektromagnetisch betätigter Nocken (45) als Betätigungskraft angreift.
6. Bremsventilcinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkolben (11 und
12) des Lastventils jeweils von einer dem Federbalgdruck bzw. dem Steuerdruck entgegenwirkenden
Stellfeder (20) bzw. (21) beaufschlagt sind, deren Vorspannung mittels eines Stellgliedes (22) bzw.
(23) veränderbar ist.
7. Bremsventileinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lastventil (2) und
das Steuerventil (3) in einem gemeinsamen, die Betätigungs- und Verbindungsglieder einschließenden
Gehäuse (1) angeordnet sind.
5 eines
io richtung für stufenlos lasubna g g Schjenenfahr.
speicherbremsanl ag ^»«„«ylinder mit Hilfe
zeuge"' Sb eiSs Steuerventils und eines Waage-Ltent.ls^jne^
jn AbM j kejt von
gveränderbar ist, von einem umg Fahrzeugbelastung gesteuer-
gekL r^Xhgt sind wobei das Lastventi. zwei
ten Druck beaufschlagt b lventilkörper zusam.
ÜbereTnde s"euerkolben aufweist und ein Kolben
menwirkende Steuer* s yom ausgesteuer.
S 5Sr£ Ze" federspeicherbremszylinder beaufschlagbar
ist Federspeicherbremsanlagen wird die
Be. derartigen £^r P erzielt daß der dje
itan"llCr Umstellung haltende Lö-
lastabhängig steuerbare Feder-
25 krassem Druckabfall oder
JarD^kTuKVeder" eine Bremsung noch eine
selbsttätige Notbremsung einleitbar ist
Der Erdung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
herkömmlichen
EuiriätSngeX d^ta^geSteuerung von di-S
oder Indirekt wirkenden Druckluftbremsen nicht
Sos« * erden, weil eine Losedruckabsenkung nicht ,„
Sen Fällen im gewünschten Umfang erreichbar ist
Die zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst,
« daß der eine Steuerkolben des Lastventils vom lastabdab
aer e'^ d d dere von einem
hängigen
mit einer zum bremsen a^u^i.nv.. o
kraft steuerbar ist, welche über den Waagebalken auf ein Betätigungsglied einwirkt, welches seinerseits mit
dem vom Lösedruck der Federspeicherbremszylinder
beaufschlagten Kolben in Wirkverbindung steht, der andererseits von dem zugleich das Übersetzungsverhältnis
des Waagebalkens bestimmenden, vom Lastventil gelieferten lastabhängigen Steuerdruck beaufschlagt
ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstands nach dem Hauptanspruch sind in den Patentansprüchen 2 bis
Mit HiHe aer beanspruchten Ausbildung wird erreicht,
daß mit abnehmender Belastung des Fahrzeuges ein zunehmender Steuerdruck vom Lastventil ausgesteuert
wird, der den Doppelkolben entgegen der Wirkung des ebenfalls auf dem Doppelkolben lastenden
Lösedruckes beaufschlagt sowie gleichzeitig das Über-
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702058655 DE2058655C3 (de) | 1970-11-28 | 1970-11-28 | Bremsventileinrichtung für stufenlos lastabhängig steuerbare Federspeicherbremsanlagen, insbesondere in Schienenfahrzeugen |
| CH1462771A CH537294A (de) | 1970-11-28 | 1971-10-07 | Bremsventileinrichtung für stufenlos lastabhängig steuerbare Federspeicherbremsanlagen an Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702058655 DE2058655C3 (de) | 1970-11-28 | 1970-11-28 | Bremsventileinrichtung für stufenlos lastabhängig steuerbare Federspeicherbremsanlagen, insbesondere in Schienenfahrzeugen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2058655A1 DE2058655A1 (de) | 1972-06-15 |
| DE2058655B2 DE2058655B2 (de) | 1975-04-24 |
| DE2058655C3 true DE2058655C3 (de) | 1976-01-02 |
Family
ID=5789392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702058655 Expired DE2058655C3 (de) | 1970-11-28 | 1970-11-28 | Bremsventileinrichtung für stufenlos lastabhängig steuerbare Federspeicherbremsanlagen, insbesondere in Schienenfahrzeugen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH537294A (de) |
| DE (1) | DE2058655C3 (de) |
-
1970
- 1970-11-28 DE DE19702058655 patent/DE2058655C3/de not_active Expired
-
1971
- 1971-10-07 CH CH1462771A patent/CH537294A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2058655A1 (de) | 1972-06-15 |
| DE2058655B2 (de) | 1975-04-24 |
| CH537294A (de) | 1973-05-31 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |