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DE2058529C2 - Verfahren zur Herstellung eines Abdrucks und Verwendung einer Druckplatte zum Hoch- oder Tiefdrucken - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Abdrucks und Verwendung einer Druckplatte zum Hoch- oder Tiefdrucken

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Publication number
DE2058529C2
DE2058529C2 DE2058529A DE2058529A DE2058529C2 DE 2058529 C2 DE2058529 C2 DE 2058529C2 DE 2058529 A DE2058529 A DE 2058529A DE 2058529 A DE2058529 A DE 2058529A DE 2058529 C2 DE2058529 C2 DE 2058529C2
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DE
Germany
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printing plate
printing
surface areas
state
plate according
Prior art date
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Expired
Application number
DE2058529A
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English (en)
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DE2058529A1 (de
Inventor
Stanford Robert Bloomfield Hills Mich. Ovshinsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Energy Conversion Devices Inc
Original Assignee
Energy Conversion Devices Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Energy Conversion Devices Inc filed Critical Energy Conversion Devices Inc
Publication of DE2058529A1 publication Critical patent/DE2058529A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2058529C2 publication Critical patent/DE2058529C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/004Photosensitive materials
    • G03F7/0042Photosensitive materials with inorganic or organometallic light-sensitive compounds not otherwise provided for, e.g. inorganic resists
    • G03F7/0043Chalcogenides; Silicon, germanium, arsenic or derivatives thereof; Metals, oxides or alloys thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
    • B41C1/00Forme preparation
    • B41C1/02Engraving; Heads therefor
    • B41C1/04Engraving; Heads therefor using heads controlled by an electric information signal
    • B41C1/05Heat-generating engraving heads, e.g. laser beam, electron beam
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
    • B41C1/00Forme preparation
    • B41C1/10Forme preparation for lithographic printing; Master sheets for transferring a lithographic image to the forme
    • B41C1/1041Forme preparation for lithographic printing; Master sheets for transferring a lithographic image to the forme by modification of the lithographic properties without removal or addition of material, e.g. by the mere generation of a lithographic pattern

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Gattung sowie auf die Verwendung einer Druckplatte zum Hochoder Tiefdrucken.
Ein Verfahren jener Gattung ist bereits bekannt (US-PS 34 22 759). Bei dem bekannten Verfahren wird als Material für die Oberflächenschicht einer Druckplatte ein thermochromes bzw. fotochrornes Material verwendet, das bei Bestrahlung seine Farbe und Benetzbarkeit ändert. Der Nachteil des bekannten Verfahrens besteht vor allem darin, daß die Druckplatten nur als Flachdruckplatten einsetzbar sind, wobei die Benetzbarkeit von der Änderung des Kontaktwinkels abhängt, die die unterschiedlich bestrahlten Oberflächenbereiche gegenüber wäßrigen Druckfarben haben.
Darüber hinaus sind glasartige, mindestens ein Element der VI. Hauptgruppe des Periodensystems aufweisende Materialien bekannt (Scientific American 1969. Seiten 30 bis 41), bei denen durch Bestrahlen eine Änderung des physikalischen Zustands der bestrahlten Oberflächenbereiche des Materials erfolgt. Jenes Material wird zur Durchführung elektrostatischer Druckverfahren verwendet, bei denen die geänderte elektrische Leitfähigkeit der bestrahlten Bereiche gegenüber den unbestrahlten Bereichen zum Abdrucken ausgenutzt wird. Elektrostatische Druckverfahren sind jedoch wegen der Anwendung elektrischer Ladungsgeneratoren und elektrisch zu ladender Tonerpulver für viele Anwendungszwecke ungeeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Verfahren zur Herstellung eines Abdrucks dahingehend zu verbessern, daß die Abdrucke einfacher und rascher herstellbar sind, daß die Druckplatte reversibel änderbar ist und daß deren Verwendung für verschiedene Druckverfahren ermöglicht wird.
Gemäß dem erfindungsgemhßen Verfahren wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß für die Oberflächenschicht ein glasartiges Material verwendet wird, bei dem als
reversibel änderbare physikalische Zustände, die beim Abschalten der Strahlungsenergie stabilen Strukturzustände im wesentlichen amorph und im wesentlichen kristallin auftreten, die jeweils unterschiedliche Volumina aufweisen, so daß sich bei Bestrahlung dem Muster entsprechend erhabene bzw. vertiefte Oberflächenbereiche ergeben.
Gemäß einer anderen Ausbildung der Erfindung werden Druckplatten mit dem genannten glasartigen und insbesondere als Halbleiter ausgebildeten anorganischen Materia! hinsichtlich ihrer Eigenschaft, das Volumen durch Strahlungsenergie aus dem einen stabilen Strukturzustand in den anderen stabilen Strukturzustand zu ändern, zum Hochdrucken oder Tiefdrucken angewendet. Dabei schließen diese Druckverfahren auch das Aufdrücken bzw. Eindrücken der erhabenen Teile der Druckplatte In Unterlagen ein, die aufgrund der Druckanwendung, wie beispielsweise druckempfindliche Papiere oifer Durchschreibesätze unter Verwendung von Kohlepapieren, Abdrucke erzeugen.
Im Unterschied zu thermoplastischem Material bleibt der Strukturzustand hinsichtlich der Volumenänderung nach Abschalten der Energie stabil erhalten, bis eine Umschaltung bzw. Rückschaltung in den anderen stabilen Strukturzustand anderen Volumens wiederum durch Bestrahlen erfolgt.
Dabei sind auch Zwischenstufen durch mehr oder weniger starke Volumenänderungen einstellbar, was die Vielfalt von Abdruckmöglichkeiten gegenüber elekrostatischen Drucken wesentlich erweitert.
Besonders bevorzugt werden solche glasartigen Materialien verwendet, die mindestens eines, zweckmäßiger zwei der folgenden Elemente aufweisen: Selen, Tellur, Thallium, Schwefel, Gallium.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist auch keineswegs auf sichtbares Licht beschränkt, sondern es können auch pndere elektromagnetische oder nichtelektromagnetische Strahlungsarten, wie Elektronenstrahlen, zur Anwendung gelangen. Auch hierdurch wird die Anwendbarkeit wesentlich gegenüber bisherigen Druckverfahren elnfaeher Art erweitert.
Ein großer Vorteil der Erfindung besteht auch darin, daß eine zum Abdruck verwendete Druckplatte nicht weggeworfen zu werden braucht, sondern wiederum zur Herstellung anderer Abdrucke verwendet werden kann, da das glasartige Material reversibel ist; die durch Bestrahlen beispielsweise erhaben gemachten Oberflächenbereiche können durch Bestrahlen wieder gelöscht werden, um durch Bestrahlen in Form eines anderen Musters andere Oberflächenbereiche hinsichtlich ihres so Volumens zu vergrößern ufcA daher gegenüber den nicht bestrahlten Bereichen erhaben zu machen, oder umgekehrt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist hinsichtlich seiner Anwendung im Tiefdruck, beispielsweise für den Bogentfefdruck, Rollcntiefdruck und Stichdruck verwendbar. Hinsichtlich seiner Verwendung im Hochdruckverfahren kann es z. B. im Sinne des Buchdrucks angewendet werden, ohne daß, wie bei jenen Verfahren klassischer Art, mechanische oder chemische Abtragungsprozesse erforderlich sind, um aus der Druckplatte vertiefte Teile herauszuarbeiten.
Bei der Durchführung der Erfindung wird eine Strahlenquelle, beispielsweise ein Laserstrahl oder Elektronenstrahl, entsprechend einer gewünschten Muster- oder Bildvorlage, die gedruckt werden soll, gegen die glasige Oberfläche gerichtet.
Bei einer Durchführungs^rm des Verfahrens kann sich das glasartige Material an der Oberfläche fm amorphen Zustand befinden und ein verhältnismäßig großes Volumen einnehmen. Der auf die Oberfläche auftrcffende Energiestrahl bewirtet die Überführung einzelner Oberflächenteile in den kristallinen oder geordneteren Zustand, in dem das Material ein geringeres Volumen einnimmt. Dementsprechend treten Vertiefungen oder Näpfchen in der glasigen Oberfläche an denjenigen Stellen auf, an denen der Strahl auftrifft.
Die Gesamtfläche kann nun eingefärbt und anschließend mit einer Rakel abgestreift werden, so daß nur in den Vertiefungen Farbe zurückbleibt. Wenn nun die glasige Oberfläche gegen einen Abdruckträger, z. B. Papier, gepreßt wird, wird aus den Vertiefungen Farbe auf das Papier übertragen, so daß das durch den Energiestrahl aufgezeichnete Bild abgedruckt wird. Von der Fläche können durch Anwendungen des normalen Tiefdruckverfahrens zahlreiche Kopien hergestellt werden.
Bei einer anderen Durchführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung wird das glasartige Material an der Oberfläche zunächst in einen kristallin':! oder geordneteren Zustand gebracht, in dem ihr Mater:?.! ein verhältnismäßig kleineres Volumen einnimmt. Der Energiestrahl führt das glasige Material von dem geordneteren Zustand in den amorphen oder ungeordneten Zustand über, in dem das Material ein größeres Volumen einnimmt. Auf diese Weise werden an der Oberfläche des glasigen Materials an denjenigen Stellen, an denen der Strahl auftrifft, Erhebungen erzeugt. An der Fläche wird also ein Relief des Bildes erzeugt, das eingefärbt werden, kann und von dem Kopien abgedruckt weiden können.
Die erhabenen Teile können aber auch auf ein druckempfindliches Papier, beispielsweise auf ein Laminat aus gewöhnlichem Papier und Kohlepapier oder in kohleloses Papier eingedrückt werden, um dort einen sichtbaren Abdruck zu erzeugen.
Der Laser- und Elektronenstrahl kann in Abhängigkeit von Daten gesteuert werden, die direkt von einem Computer geliefert oder von einem vom Computer vorbereiteten Magnetband- oder plattenförmigen Aufzeichnungsträger abgelesen werden. Da die gebildeten Oberflächenunregelmäßigkeiten unmittelbar In der glasigen Fläche gebildet werden und das Drucken gleich anschließend erfolgt, kann die Erfindung auch als Ausdruckvorrichtung einer EDV-Anlage verwendet werden.
Für diese Anwendungsmöglichkeit kann das gfasige Material auf die Oberfläche einer umlaufenden Trommel aufgeschichtet sein.
Im Betrieb kann bei einer oder jeder von mehreren Umdrehungen ein Abdruck hergestellt werden. Bevor die Trommel mit einem nächsten Bild versehen wird, können die an der Trommel in Abhängigkeit von der ersten Bildvorlage von der Energie gebildeten Oberfiächenunregelmäßigkeiten wieder gelöscht werden. Dies kann durch Eneigiezuluhr zu dem glasigen Material erzielt werden, die dieses bei Anwendung des Tiefdruckverfohrens in seinen ursprünglichen amorphen Zustand bzw. bei Anwendung des Hochdruckverfahrens in seinen kristallinen oder geordneteren Zustand zurückführt.
Die Strahlungsenergie kann entweder in die Breite gehend der ganzen Fläche der glasigen Substanz, beispielsweise mittels einer Quarzheizlampe, oder nur ausgewählten Einzelpunkten der Fläche, beispielsweise mittels eines Laser- oder Elektronenstrahls, zugeführt werden.
Die Intensität und die Zeitdauer des Strahles bestimmt den jeweiligen Zustand, In den das glasige Material übergeführt wird.
Die Reversibilität des Verfahrens gemäß der Erfindung ermöglicht die häufig wiederholte Benutzung der gleichTDruckplatte bef zahlreichen Anwendungsgeb.eten einschließlich dem des Ausdruckens bei Computern. Ein
eiterer Vorteil dieser Eigenschaft besteht In der Mögilchkelt. nach Prüfung des auf der glasigen Oberfläche -nifoP7Pi'rhneten Bildes durch Augenschein Korrekturen
n™mmelbar durch Betrachten festgestellt und uner-™h?e TeHe derselben können gelöscht werden, bevor Abzüge hergestellt werden, da es sich nicht nur um eine
ifhdl wle bei eleklroslallsch zu
F. g. 5 eine Te.ldarstellung der Druckplatte gemäß Flg. I unter Verwendung eines ursprünglich Im k Istalllnen oder geordneteren Zustand befindlichen glas.gen Materials In größerem Maßstab; und
Flg. 6 ein Schema zur Veranschaulchung der Wellnformen der von dem Laserstrahl gemäß Flg. 4 erzeugten Impulse.
Bei dem Drucksystem gemäß Fl g. 1 wird elnewtoförmige Druckplatte 10 verwendet, die mittels eines Motors 12 umlaufend ™g*^™
steuersystem 14 steuert die Drehzahl des Motors
tinteurer V^;u der Erfindung besteht In der Mögllchkelt der Erzielung unterschiedlicher »Graustufen« beim Drucken. Dies kann dadurch erzielt werden, daß der Energlelnhalt des Laser- oder Elektronenstrahls verändert wird so daß Vertiefungen oder Erhebungen von wetter' Höhe" liefe und Breite erzeugt 'werden. Diese Eigenheit der Erfindung ermöglicht außerdem die Anpassung an Papiere von unterscheid HMe und
[tadle Erfindung nicht von der Verwendung chemlscher Ätz- oder wLchflüsslgkeiten abhängig Ist, Ist das Druckverfahren wesentlich schneller und sauberer durch-
Gemäß der Erfindung wird bevorzugt eine Druckwalze einem glasigen Material überzogen, das durch
Druckfarbe aufgetragen, und die: Druckfarbe; w.rd In
is einer Druckstation 22 auf einen Abdruckträge20 übertragen. Vor dem Löschen und™ «tan Anbringen
eines neuen Bildes durch ?"**?™«°™£™Μ '" einer Reinigungsstation 24 die Druckfarbe entlernt.
Die Druckplatte 1<> besteht -^m Kon^trukt^
träger u. an dessen ««mc...«...«.™.,,„-..--...-.-... -.--
Haftend^fest^Is, D. ^^^^^Ά
US-PS 32 71 591 beschriebenen Materlallen bestehen die von einem amorphen oder ungeordneten^ Zustand In einen kristallinen oder geordneteren Zustand umschaltbar sind.
Flg. 2 1st eine Teildarstellung ^r D™ckP'»lt; 10J; größerem Maßstab. Das glasige Material 28 befindet sich
Funktionsweise befindet sich der Überzug kristallinen oder geordneteren Ζ«»»™1
Im
Bei einer anderen Betr.ebswe.se befindet sich der Überzug ursprünglich im kristallinen oder geordneteren 30 bewirkt der von einem Lasersystem » fläche der Druckplatte 10 gerichtet ^■
wird. An dem glasartigen Überzug wird nun ein druk- tlonssteuersystem 14 über eine UUung ^ geltefert
rsirs
- S
SäSsm
oder ungeordneten Zustand befindlichen glas.gen Mate-
Fi'g. 3 e.n Schema zur Veranschauüchung der Wellenformin von m.ttels des Lasers gemäß F.g. 1 erzeugter Impuls 40 von VerhältnisrijHg
langer ^^^
Erwärmung, der eine Abkühlungsperlode folgt, während der die Kristallisation auftritt, durch die das Volumen des Materials 28 vermindert wird. Ein weiterer Impuls 42 (Flg. 3) von höherer Intensität, jedoch von kürzerer Dauer, bewirkt, daß das Material 28 aus dem kristallinen oder georndeteren Zustand In den amorphen Zustand übergeführt wird. Während die Intensität des Laserstrahles 30 und die Impulsdauer der Impulse 40 und 42 je nach Art uy ί Dicke des Materials 28 verschieden Ist, wird ein typisches Beispiel der Malerlallen, der Dicke und der für den Betrieb erforderlichen Energie wie folgt angegeben: (Das Material besteht aus Se92Te79TI0I von 0,1 mm Dicke) 20 nJ/μ3, einer Impulslänge von I ms für die Kristallisation und einer Impulslänge von 1 ns für das Umschalten In den amorphen Zustand. Im Betrieb erzeugt der Impuls 40 eine Vertiefung für das Drucken, und ein Impuls 42 löscht, d. h. beseitigt die Vertiefung.
Nach dem Aufzeichnen des gewünschten Bildes auf dem Material 28 durch das Abtastlasersystem 16 zur Bildung von Vertiefungen oder Näpfchen In der Oberfläche des Materials 28, wie Im Bereich 28/1 In Flg. 2 gezeigt, wird gem. Flg. 1 die Platte 10 zur Farbauftragstation 18 gedreht, die einen Behälter 44 für die Farbe 46 aufweist. Wenn das Material 28 In den Bereich unterhalb des Behälters 44 gedreht wird, fließt Druckfarbe 46 über die gesamte Fläche. Eine Rakel 48 wischt oder streift die Fläche des Materials 28 außer In den vertieften Bereichen, wie 28,4, sauber. In der Vertiefung bleibt Druckfarbe 46A zurück. Die eingefärbte Oberfläche des Materials 28 wird nun gegen die Druckstation 22 hin gedreht, in der sie mit dem Abdruckträger 20 unter dem einstellbaren Jruck einer Walze 50 zur Berührung gebracht wird. Die Druckfarbe wird auf den Aufdruckträgei» 20 übertragen, und auf diesem wird ein Bild entsprechend der Verteilung der von dem Laserablenksystem 16 dem Material 28 zugeführten Energie erzeugt.
Wenn mehrere Kopien herzustellen sind, wird die Druckplatte 10 ohne Tätigkeit der Relnigungssiaiion 24 und des Lasersystems 16 betrieben. In der Farbauftragstation 18 werden die Näpfchen In der Oberfläche des Materials 28 nachgefüllt, um die Druckfarbe zu ersetzen, die in dem vorangegangenen Druckvorgang auf den Aufdruckträger 20 übertragen wurde. Eine große Anzahl von Kopien kann auf diese Welse ohne Wiederverwendung des Laserablenksystems 11 hergestellt werden.
Wenn das auf der Druckplatte 10 aufgezeichnete Bild geändert werden soll, kann die Reinigungsstation 24 durch ein von dem Informationssteuersystem 14 über eine Leitung 52 übermitteltes Signal in Tätigkeit gesetzt werden. Die Leitung 52 Ist an eine Gasumwälzpumpe 54 angeschlossen, deren Hochdruckseite mit dem einen Ende einer Kammer 56 und deren Niederdruckseite mit dem anderen Ende der Kammer 56 über einen Filter 58 verbunden ist. Innerhalb der Kammer 56 wird auf die Oberfläche des Materials 28 Gas geblasen, und etwaige, in dem Näpfchen 284 zurückgebliebene Farbe wird mitgerissen. Das Gas kann mit einem Alkohol- oder Wassernebel gemischte Luft sein. Bei der Rückkehr des Gases zur Pumpe 54 wird die Druckfarbe In einem Filter 58 zurückgehalten.
Nachdem die Oberfläche des Materials 28 die Reinigungsstation 24 durchlaufen hat, wird mittels des Lasersystems 16 ein neues Bild erzeugt. Dies kann dadurch geschehen, daß jedem Bereich ISA, der sich im kristallinen oder geordneteren Zustand befindet, ein Löschlmpuls 42 und allen denjenigen Bereichen des Materials 28, die In den kristallinen oder geordneteren Zustand übergeführt werden sollen, Druckimpulse 40 zugeführt werfen. Anstatt dessen können allen Bereichen, die sich künftig im amorphen Zustand befinden sollen, Löschimpulse 42 zugeführt werfen, ohne Rücksicht darauf, ob der betreffende Bereich sich vorher Im kristallinen oder im amorphen Zustand befunden hat, und Druckimpulse 40 können denjenigen Bereichen zugeführt werfen, die sich künftig Im kristallinen Zustand befinden sollen, ohne Rücksicht darauf, ob sich diese Bereiche vorher Im amorphen oder Im kristallinen ίο Zustand befunden haben. Nachdem des neue Bild mittels des Lasersystems 16 aufgezeichnet wurde, wird die das Bild tragende Druckplatte 10, ähnlich wie oben bereits beschrieben, durch die Farbauftragstation 18 und die Druckstation 22 geführt, In der das Bild auf einen Abdruckträger 20 gedruckt wirf.
Durch Verändern der Tiefe und/oder Breite der In der Oberfläche des Materials 28 hergestellten Näpfchen Ist es möglich, unterschiedliche Grautöne zu drucken. Dies kann dadurch erzielt werfen, daß die Intensität oder die Länge des Druckimpulses 40 erhöht wird, so daß das Material 28 welter In den kristallinen oder geordneteren Zustand übergeführt und der so veränderte Bereich auch erweitert wird. Auf diese Welse kann das Näpfchen ISA gegenüber dem In Fig. 2 gezeigten, sowohl vertieft als auch verbreitert werfen. Ein anderes Verfahren zur Erzielung dieser Wirkung besteht darin, daß der Laserstrahl weniger konzentriert und dadurch verbreitert wird. Es kann auch notwendig sein, den Energiepegel der Quelle 32 zu erhöhen. Durch Veränderung der Tiefe und Breite der Näpfchen kann die In die Fasern des Aufdruckträgers 20 aufgenommene Farbmenge von Punkt zu Punkt variiert werfen, so daß nach dem Tiefdruckverfahren unterschiedliche Grautöne erzeugt werfen können.
FI g. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung unter Anwendung des Hochdruckverfahrens. Dieses System ist der Druckvorrichtung nach Flg. 1 ähnlich, jedoch werfen bei dem System nach Flg. 4 weder eine Farbauftragstation 18 noch eine Reinigungsstation 24 verwendet. Wie In Fig. 5 veranschaulicht, befindet sich das glasige Material 28 ursprünglich In seinem kristallinen oder geordneteren Zustand, In dem es ein verhältnismäßig kleines Volumen einnimmt. Nach Behandlung mittels des Laserstrahls 30 In einem Bereich ISB wird das Material 28 dort In den amorphen oder ungeordneten Zustand übergeführt, wobei das Volumen zunimmt und In der Oberfläche des Material 28 eine erhabene Stelle erzeugt wird. Fig. 6 veranschaulicht die Wellenform von mittels des Laserablenksystems 16 (Fig. 4) erzeugten Laserimpulsen. Ein Druckimpuls 54 ist in der Form ähnlich dem Löschlmpuls 52 gemäß Fig. 3. Dieser Drucklmpuls 54 von hoher Intensität und kurzer Dauer fahrt das Material 28 in den amorphen oder allgemein ungeordneten Zustand Ober, wodurch die erhabene Stelle im Bereich 285 (Fl g. 5) geschaffen wirf. Ein Löschlmpuls 56 1st hinsichtlich Intensität und Dauer dem Druckimpuls 40 gemäß Fig. 3 ähnlich. Der Löschimpuls 56 führt das Material 28 in den kristallinen oder geordneteren Zustand Ober, wobei der erhabene
Bereich 28ß (Fig. S) beseitigt wirf.
Nachdem das von den Erhebungen auf der Fläche des Materials 28 dargestellte Bild von dem Laserablenksystem 16 (Fig. 4) erzeugt würfe, wird die Druckplatte 10 mittels des Motors 12 derart gedreht, daß das Bild mit
einem druckempfindlichen Abdruckträger 58 zur Berührung gebracht wird. Dieser Abdruckträger 58 kann ein gewöhnliches Blatt Schreibpapier mit einem daraufgelegten Blatt Kohlepapier sein. Wenn die Erhebuneen in der
Oberfläche des Materials 28 mittels einer Andruckwalze 50 in den Abdrucktrüger 58 eingepreßt werden, wird die Farbe von dem Kohlepapier auf das Schreibpapier des Abdruckträgers 58 übertragen. Anstatt dessen kann der Abdruckträger 58 aus einem von mehreren handelsüblichen Aufzeichnungsträgern bestehen, die unter der Bezeichnung »kohlefreie Papiere« bekannt sind. Diese Papiere verfärben 'ich bei Ausübung eines Druckes ohne die Verwendung ^iisaizlicher Kohlepapierblätter.
Bei Verwendung des Systems gemäß Fig. 4 können unterschiedliche Grautöne gedruckt werden, indem die Intensität und/oder die Dauer des Druckimpulses 54 verändert werden. Dies hat zur Folge, daß die Erhebungen 28« (Fig. 5) in Höhe und Breite unterschiedlich sind. Entsprechend erzeugen die höheren und breiteren Erhebungen einen größeren Druck über eine größere Fläche des Aufdruckträgers 58 und erzeugen dort einen dunkleren und breiteren Fleck. Hellere Grautöne können hingegen durch Erhebungen von geringerer Höhe und Breite erzeugt werden.
Ob nun das Bild auf der Oberfläche des Materials 28 In Form von Vertiefungen oder Erhebungen aufgezeichnet ist. Ist es normalerweise, wie durch die Buchstaben OV in Fig. 1 und 4 angedeutet, für den Betrachter sichtbar. Dieses Merkmal der Erfindung ermöglicht es, die auf die Trommel aufgezeichnete Information durch Augenschein zu prüfen, wenn es sich dabei auch nur um ein Spiegelbild des auf den Aufdruckträger 20 zu druckenden Bildes handelt, und Korrekturen können vorgenommen werden, bevor Abzüge oder Abdrucke hergestellt werden. Statt dessen kann natürlich ein Korrekturabzug hergestellt und auf Richtigkeit geprüft werden. Korrekturen können mittels des Laserablenksystems 16 auf selektiver Basis vorgenommen werden.
Es besteht auch die Möglichkeit, mehrere Laserablenksysteme 16 vorzusehen, die parallel zueinander arbeiten und die Druckplatte 10 gleichzeitig beschreiben, wenn eine kräftige Queiie elektromagnetischer Strahlung verwendet wird, kann an der Druckplatte 10 ein ganzes Bild auf einmal hergestellt werden. Indem das Material 28 gleichzeitig durch ein Diapositiv des Bildes beleuchtet wird oder indem die Energie von einer Fläche reflektiert wird, die das Bild enthält.
In Abwandlung der Erfindung kann der Behälter 44 in Fig. 1 durch eine weiche Walze ersetzt werden, die mit Druckfarbe getränkt ist und die Oberfläche des Materials 28 mit Druckfarbe benetzt. In dem System gemäß Fi g. 4 kann auch eine Farbauftragwalze verwendet werden, um den Scheitelteilen der Erhebungen 285 (Fig. 5) Druckfarbe zuzuführen. Bei dieser abgewandelten Ausführungsform würde jedoch eine harte Farbauftragwalze vorzuziehen sein, da zwischen der Fläche der Druckplatte 10 und der Farbauftragwalze immer ein Abstand gewahrt bleiben muß, damit die Druckfarbe nicht an denjenigen Bereichen der Platte 10 aufgetragen wird, In denen das Material 28 sich im kristallinen oder geordneteren Zustand befindet. Die Toleranzen können gelockert werden, wenn eine genügend große Anzahl von Erhebungen in das Material 28 eingeschrieben ist, um zu sichern, daß eine harte Farbauftragwalze sich dauernd mit einer großen Anzahl solcher Erhebungen in Berührung befindet und somit über die Scheitelteile derselben abrollt, ohne mit den niedrigeren Bereichen des Material 28 zur Berührung zu gelangen. Die eingefallen Scheitelteile können dann mit normalem Schreibpapier zur Berührung gebracht und das Bild darauf Im Buchdruckverfahren aufgebracht werden.
Das Löschen kann bei dem System nach Flg. 4 dadurch erzielt werden, daß von einer Quarzheizlampe, einem Hochfrequenzgenerator oder von einer beliebigen anderen Energiequelle, die fähig ist, das Material 28 aus dem amorphen oder allgemein ungeordneten Zustand in den kristallinen oder geordneteren Zustand überzuführen. Energie zur Wirkung gebracht wird.
Die Reinigungsstation 24 (Fig. I) kann in denjenigen Fällen entfallen, In denen das Löschen durch Hindurchführen des Laserstrahles 30 durch die Druckfarbe 46.-I hindurch möglich ist. Dabei kann dnc Laserqueüe 32 vcn höherer Intensität erforderlich sein, da ein Teil der Laserenergie von der Druckfarbe 46Λ absorbiert wird. Wenn natürlich ein großer Teil der Druckfarbe 46.Ί auf das Papier 20 übertragen wird, kann die in dem Näpfchen zurückbleibende Druckfarbe 46/1 zu gering sein, um ein Löschen oder Beseitigen des Näpfchens zu verhindern, auch wenn der Laserstrahl 20 mit normalem Intensitätsniveau betrieben wird.
Eine andere Möglichkeit der Anwendung der Erfindung beim Hochdruckverfahren besteht darin, daß das Material 28 ursprünglich in den amorphen oder allgemein ungeordneten Zustand gebracht wird und In allen denjenigen Bereichen in den kristallinen oder geordneteren Zustand übergeführt wird, in denen kein Abdruck erfolgen soll. Auf diese Weise bleiben die unveränderten Teile des Materials 28 in Ihrem Zustand verhältnismäßig größeren Volumens, so daß dabei Erhebungen In der OberP.äche des Materials 28 stehenbleiben. Eine ähnliche Umkehrung ist bei dem System nach Fig. I möglich, «o indem das Laserable.Ksystem 16 das Negativ des zu druckenden Bildes aufzeichnet, wobei vertiefte Bereiche übrigbleiben, die durch den Laserstrahl 30 keine Zustandsänderung erfahren haben und die dann mit Druckfarbe gefüllt werden können und von denen ein Abdruck im Tiefdruckverfahren hergestellt werden kann. Obwohl bei der dargestellten Ausführungsform die Druckplatte 10 in der Form einer Trommel dargestellt ist, kann es bei anderen Ausführungsformen der Erfindung besser sein, der Druckplatte eine andere Form, z. R. die eines ebenen Rechtecks oder eines flexiblen Bandes, zu geben, und es können mannigfaltige andere Formen von Farbauftrag-Druck und Reinigungsstationen Anwendung finden. Außerdem kann bei der Erfindung anstatt eines Laserstrahls 30 gemäß Fi g. 1 und 2 ein Elektronenstrahl verwendet werden.
Zahlreiche andere Abwandlungen sind ebenfalls ohne Abweichen vom Erfindungsgedanken möglich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (18)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines Abdruckes, bei dem ein dem Abdruck als Positiv oder Negativ entsprechendes Muster mittels Strahlungsenergie auf einer glasartigen, mindestens ein Element der VI. Hauptgruppe des Periodensystems aufweisenden Oberflächenschicht einer Druckplatte so erzeugt wird,, daß sich der reversibel änderbare physikalische Zustand der bestrahlten Oberflächenbereiche vom Zustand der nicht bestrahlten Oberflächenbereiche unterscheidet, dadurch gekennzeichnet, daß für die Oberflächenschicht ein glasartiges Material verwendet wird, bei dem als reversibel änderbare physi- kaiische Zustände, die beim Abschalten der Strahlungsenergie stabilen Strukturzustände amorph und kristallin auftreten, die jeweils unterschiedliche Volumina aufweii^n, so daß sich bei Bestrahlung dem Muster entsprechend erhabene bzw. vertiefte Oberflächenbereiche ergeben.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das glasartige Material zuerst in den amorphen Strukturzustand gebracht und dann durch diskrete Strahlungsenergie in ausgewählten Oberflächenbereichen mit Vertiefungen versehen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das glasartige Material zuerst in den kristallinen Stru!<mrzustand gebracht und dann durch diskrete Strahlungsenergie in ausgewählten Oberflächenbereichen mit Erhöhungen versehen wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeici.net, daß als Strahlungsenergie LASER-Strahlen verwendet werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Strahlungsenergie Elektronenstrahlen verwendet werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die sich im wesentlichen im amorphen Strukturzustand befindlichen Oberflächenbereiche durch Bestrahlen mittels einer Quarzheäzlampe in den im wesentlichen kristallinen Zustand überführt werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erhabenen Oberflächenbereiche größeren Volumens ohne Einfärben mit Druckfarbe unter Druck in Kontakt mit druckempfindlichen zu bedruckenden Gegenständen gebracht werden, die sich an den Druck ausgesetzten Stellen verfärben oder entsprechend einen weiteren Gegenstand färben.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Quelle für die Strahlungsenergie von einem Computer gesteuert wird.
9. Verwendung einer Druckplatte, an deren Oberfläche sich ein glasartiges, mindestens ein Element der VI. Hauplgruppe des Periodensystems aufweisendes Material befindet, von dem Oberflächenbereiche M durch Strahlungsenergie reversibel zwischen unterschiedlichen physikalischen Zuständen umschaltbar sind, die beim Abschalten der Strahlungsenergie stabile, einerseits Im wesentlichen amorphe und andererseits im wesentlichen kristalline. Strukturzustände jeweils unterschiedlicher Volumina bilden, zum Hoch- oder Tiefdrucken.
10. Verwendung einer Druckplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
platte walzenförmig ausgebildet ist.
11. Verwendung einer Druckplatte nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte flexibel ist.
12. -Verwendung einer Druckplatte nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das glasartige Material Selen und Tellur aufweist.
13. Verwendung einer Druckplatte nach Anspruch
12, dadurch gekennzeichnet, daß das glasartige Material Thallium aufweist.
14. Verwendung einer Druckplatte nach Anspruch
13, dadurch gekennzeichnet, daß das glasartige Material aus Se1Te2TU besteht.
15. Verwendung einer Druckplatte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das glasartige Material aus Se91Te75TT0, besteht.
16. Verwendung einer Druckplatte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das glasartige Material Gallium und Schwefel aufweist.
17. Verwendung einer Druckplatte nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das glasartige Material aus SeJjTe6GaS besteht.
18. Verwendung einer Druckplatte nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das glasartige Materiel, ein Halbleiter ist.
Druck- ■
DE2058529A 1970-01-16 1970-11-27 Verfahren zur Herstellung eines Abdrucks und Verwendung einer Druckplatte zum Hoch- oder Tiefdrucken Expired DE2058529C2 (de)

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