DE2058340A1 - Spinnkammer fuer Offenend-Spinnmaschinen - Google Patents
Spinnkammer fuer Offenend-SpinnmaschinenInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
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Description
-
- Spinnkammer für Offenend-Spinnmaschinen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spinnkammer für Offenend-Siiinniaschinen, bei welcher ein Betriebsunterdruck von einem auf der Spinnkammer, aber außerhalb ihres hohlen Innenraumes angeordneten und mit diesem Innenraum mittels zumindest einer in der Stirnwand der Spinnkammer koaxial mit deren Rotationsachse vorgesehenen Öffnung kommunizierenden Ventilator gebildet wird.
- Der zum Betrieb notwendige Unterdruck wird in rotieren-Spinnkammern entweder dadurch axiales Anschließen der Spinnkammer an eine außerhalb derselben angebrachte Unterdruokquelle oder durch ein einen integralen Teil der Spinnkammer darstellendes Mittel für das Schaffen des Unterdruckes gebildet, Nachteil der Spinnkammern erstgenannter Art ist die Notwendigkeit, eine selbständige Unterdruckquelle zu verwenden, deren Ein- und Ausschalten in Abhängigkeit von der Funktion der Spinnkammer sowie auch der raserzufuhr- und Garnabfuhreinrichtungen gesteuert werden muß, was die Konstruktion einer Offenend-Spinneinheit kompliziert macht.
- In der Praxis ist es daher vorteilhafter, solche Spinnkammern zu verwenden, bei welchen das unterdruckbildende Mittel einen Teil der Spinnkammer darstellt, Spinnkammern dieser Art sind mit einem System von in der Spinnkammerwand entweder an der am größten Spinnkammerumfang befindlichen Sammeloberfläche oder auch außerhalb derselben vorgesehenen Ventilationskanälen versehen.
- Die obenbeschriebene Ausfttrung von Ventilationsöffnungen in der Spinnkammerwanu beeinflußt im wesentlichen die Gestaltung der Spinnkammer. Deswegen sind Spinnkammern dieser Art t ihrer Konstruktion verhältnismäßig kompliziert und 11 der Herstellung anspruchsvoll.
- Es ist eine rotierende Spinnkammer bekannt, bei welcher der Betriebsunterdruck durch eilen Ventilator gebildet wird, dessen Blätter bzw. Ventilationskanäle im Körper der Spinnkammerstirnwand vorgesehen sind, Die Ventilationskanäle kommunizieren mit dem Innenraum der Spinnkammer mittels einet Systeme von in derselben Stirnwand der Spinnkammer vorgesehenen Öffnungen, die mit der Rotationeachse der Spinnkammer koaxial sind.
- Da die Spinnkammer aus einem einzigen MaterialstUck hergestellt werden muß, ist ihre Ausführung kompliziert und in ihrer Konstruktion anspruchsvoll.
- Perner ist eine Vorrichtung zum kontinuierlichen ringlosen Verspinnen von textilen Stapelfasern bekannt, bei welcher der Spinnraum der Spinnkammer aus zwei, in axialer Richtung relativ zueinander verschiebbaren Rotationskörpern besteht. Der innere Körper, der mit üblichen Ventilationskanälen versehen ist, ist im zylindrischen Teil des Innenraumes des äußeren, am Umfang mit Reinigungsöffnungen versehenen Rotationskörpers gelagert.
- In der Arbeitslage der Spinnkammer, in der die Ventilationskanäle mit den Reinigungsöffnungen kommunizieren, ist die Sammeloberfläche der Spinnkammer durch den Kontakt der äußeren Kante des inneren Rotationskörpers mit der Übergangslinie zwischen der inneren Kegel- und der inneren Zylinderfläche des äußeren Rotationskörpers bestimmt. In der Reinigungslage ist die äußere Kante von dieser Übergangslinie so entfernt, daß der Spinnraum längs seines maximalen Umfangs mit der umgebenden Atmosphäre mittels Reinigungsöffnungen und Öffnungen des Traggehäuses kommuniziert.
- Gleichfalls ist diese Spinnkammer vom Herstellungsstandpunkt anspruchsvoll, da der eine von diesen Teilen mit Ventilationskanälen und der zweite mit Reinigungsöffnungen versehen sein muß.
- Die Erfindung beseitigt die angeführten Nachteile.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spinnkammer für Offenend-Spinnmaschinen zu schaffen, bei welcher ein Betriebsunterdruck von einem auf der Spinnkammer, aber außerhalb ihres Innenraumes angeordneten und mit diesem Innenraum mittels zumindest einer in der Stirnwand der Spinnkammer koaxial mit der Rotationsachse derselben vorgesehenen Öffnung kommunizierenden Ventilator gebildet wird.
- Die Erfindung besteht darin, daß der Ventilator als eine Montageeinheit gebildet ist, die mit der eigentlichen Spinnkammer z. B. durch Aufpressen verbunden ist.
- Der Ventilator oder die eigentliche Spinnkammer bzw.
- diese beiden Teile sind als einteiliges, im Genaugiessverfahren hergestelltes Gußstück oder als Pressling aus dünnem Stahlblech bzw. Spritzpressling aus Kunststoff gebildet.
- Der Ventilator und die eigentliche Spinnkammer können aus gleichem-oder unterschiedlichem Material hergestellt werden. Der Ventilator kann als Axial- oder Radialtyp ausgeführt werden.
- Nach einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemaßen Spinnkammer ist der Ventilator als eine Scheibe gebildet, deren innere, der Stirnwand der eigentlichen Spinnka: er zugekehrte Seite mit radialen Rillen versehen ist, die zusammen mit dieser Stirnwand Ventilationskanäle bilden.
- Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist in den Flansch der eigentlichen Spinnkammer der Kranz des Ventilators von Axialtyp eingesetzt, Die zweiteilige Anordnung der Spinnkammer ermöglicht es, die Gestaltung der eigentlichen Spinnkammer so zu vereinfachen, daß sie der Gestaltung der eigentlichen Spinnkammer entspricht, die bei einer mit abgetrennter Unterdruckquelle arbeitenden Offenend-Spinneinheit verwendet wird.
- Infolge der einfacheren Gestaltung der Spinnkammer kann man das Gewicht derselben im wesentlichen unter 3eibehaltung befriedigender Betriebsfestigkeit herabsetzen, woraus auch eine beträchtliche Herabsetzung der Herstellungskosten hervorgeht.
- Die Erfindung soll nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigen schematisch: Fig. 1 den vertikalen Axialschnitt einer Spinnkammer; Fig. 2 eine alternative Ausführung der Spinnkammer, teilweise in Vorderansicht, teilweise im vertikalen Axialschnit;t.
- Die eigentliche Spinnkammer 1 ist als einteiliger Pressling aus dünnen Stahlblech bzw. als Gußstück ohne bekannte Ventilationskanäle gebildet. Unter dem Begriff einteiliger Pressling" bzw. "Gußstück" ist ein solches Werkstück zu verstehen, dessen Form durch eine eigene Press- bzw. Giesstechnologie bestimmt ist.
- Die Stirnwand 2 der eigentlichen Spinnkammer 1 geht nach unten in einen sich kegelförmig verjüngenden Mantel 3 und nach oben in einen Flansch 4 über.
- Ein Ventilator 5 von Axialtyp, bestehend aus einer Schnecke 6, einem Kranz 7 und einer Nabe 8, ist als Präzisionsgußstück oder als Spritzpressling aus Kunststoff hergestellt. Der Kranz 7 ist z. B. durch Einpressen in den Flansch 4 befestigt. Die Nabe 8 ist auf einer im Lager 10 gelagerten Antriebsspindel 9 aufgepresst.
- Die Nabe 8 des Ventilato:1s verbreitert sich zu einem Wulst 11, der bei der Rotation der Sohnecke 6 den IJuNtstrom vom Lager 10 weg richtet.
- Bei der Spinnkammerrotation erzeugt der Ventilator 5 einen Betriebsunterdruck, von welchem Fasern von einer nicht dargestellten Speisevorrichtung der Sammeloberfläche der eigentlichen Spinnkammer 1 zugeführt werden, wo sie in Form von Faserbändohen gesammelt werden, welchee durch eine nicht dargeßtellte Abzugsvorrichtung als verdreht es Garr gezogen wird.
- Ein alternatives Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Spinnkammer ist in Fig. 2 veranschaulicht. Das Profil des Arbeitsteiles der eigentlichen Spinnkammer 1' ist im wesentlichen dasselbe wie in Fig. 1. Die Stirnwand 2' geht nach unten in den sich kegelförmig verjüngenden Mantel 3' und nach obenWden Flansch 4' über. In der Stirnwand 2' sind längs einer Kreislinie Öffnungen 12 vorgesehen, deren Achsen mit der Rotationsachse der Spinnkaziirner parallel sind.
- Der Ventilator 5' von Axialtyp besteht aus einer Scheibe 13, deren innere, der Stirnwand 2' der eigentlichen Spinnkammer 1' zugekehrte Seite mit radialen Rillen 14 versehen ist. Der Ventilator 5'-ist durch Aufpressen auf den Flansch 4' und dieser wieder durch Aufpressen auf die Antriebsspindel 9' befestigt.
- Die radialen Rillen 14 bilden zusammen mit der Stirnwand 2' Ventilationskanäle 15, die mittels Öffnungen 12 mit dem Innenraum der eigentlichen Spinnkammer 1' kommunizieren.
- In diesem Fall ist die eigentliche Spinnkammer ale einteiliger Pressling aus dünnem Stahlblech und der Ventilator 5' als einteiliges Gußstück aus Aluminium oder einem anderen Leichtmetall hergestellt.
- Bei der Spinnkammerrotation erzeugen die Ventilationskanäle 15 den Betriebsunterdruck in dem Innenraum der eigentlichen Spinnkammer 1'.
Claims (6)
- Pat entansprücheCi. Spinnkammer für Offenend-Spinnmaschinen, bei welcher ein Betriebsunterdruck von einem auf der Spinnkammer, aber außerhalb ihres Innenraumes angeordneten und mit diesem Innenraum mittels zumindest einer in der Stirnwand der Spinnkammer koaxial mit der Rotationsachse derselben vorgesehenen Oeffnung kommunizierenden Ventilator gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (5, 5') als eine Montageeinheit gebildet ist, die mit der eigentlichen Spinnkammer (1, 1') z. B. durch Aufpressen verbunden ist.
- 2. Spinnkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (5, 5') als ein einteiliger ressling bzw. Gußstück gebildet ist.
- 3. Spinnkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eigentliche Spinnkammer (1, 1') als ein einteiliger Pressling bzw. Gußstück gebildet ist.
- 4. Spinnkammer nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (D, 5') und die eigentliche St kammer (1, 1') aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
- 5. Spinnkammer nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (5') von S.adialtyp als eine Scheibe gebildet ist, deren innere, der Stirnwand (2') der eigentlichen Spirnikammer (1') zugekehrte Seite mit radialen Rillen (14) versehen ist, die zusammen mit dieser Stirnwand (2') Ventilationskanäle (15) bilden.
- 6. Spinnkammer nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Flansch (4) der eigentlichen Spinnkammer (1) der Kranz (7) des Ventilators (5) von Axialtyp eingesetzt ist, Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS791369A CS149765B1 (de) | 1969-12-02 | 1969-12-02 |
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| DE2058340A1 true DE2058340A1 (de) | 1971-06-03 |
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| DE (1) | DE2058340A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2203896A1 (de) * | 1972-10-19 | 1974-05-17 | Elitex Zavody Textilniho | |
| DE2939325A1 (de) * | 1979-09-28 | 1981-04-02 | Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt | Aus einem grundkoerper und einem rotorkoerper bestehender offenend-spinnrotor |
| DE2939326A1 (de) * | 1979-09-28 | 1981-04-02 | Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt | Aus einem grundkoerper und einem rotorkoerper bestehender offenend-spinnrotor |
| DE3212785A1 (de) * | 1982-04-06 | 1983-10-20 | Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt | Offenend-spinnrotor |
| DE3412011A1 (de) * | 1983-05-20 | 1984-11-29 | Výzkumný ústav bavlnářský, Ustí nad Orlicí | Spinnrotor einer offenendspinneinheit |
| DE3610527A1 (de) * | 1985-04-18 | 1986-10-30 | Výzkumný ústav bavlnářský, Ustí nad Orlicí | Spinnrotor einer offen-end-spinneinheit |
-
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- 1969-12-02 CS CS791369A patent/CS149765B1/cs unknown
-
1970
- 1970-11-27 DE DE19702058340 patent/DE2058340A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3212785A1 (de) * | 1982-04-06 | 1983-10-20 | Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt | Offenend-spinnrotor |
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| DE3610527A1 (de) * | 1985-04-18 | 1986-10-30 | Výzkumný ústav bavlnářský, Ustí nad Orlicí | Spinnrotor einer offen-end-spinneinheit |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CS149765B1 (de) | 1973-08-23 |
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