DE2058158B2 - Kugelhaufenreaktor - Google Patents
KugelhaufenreaktorInfo
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- G—PHYSICS
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Description
Bei der Anordnung von Brennelementen in einem Reaktor muß mit Rücksicht auf eine gleichmäßige
Erwärmung der Brennelemente und des sie umspülenden gasförmigen oder flüssigen Kühlmittels darauf
geachtet werden, daß eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Brennelemente in dem dafür vorgesehenen
Raum vorhanden ist.
Wie unter anderem aus dem Aufsatz »Der Einfluß des Spaltgasdruckes auf die Konstruktion von Kernreaktorbrennelementen
mit metallischer Umhüllung« von J. H. Eisner, veröffentlicht in »Atompraxis«, 16, Heft 2, 1970, S. 96 bis 100 hervorgeht, sind im
wesentlichen kugelförmige und zylinderförmige Brennelementformen geeignet, um eine gleichmäßige
Verteilung des Brennelementvolumens im Reaktor zu erzielen.
Bei einem Kugelhaufenreaktor, bei dem die Brennelemente kugelförmig ausgebildet und aufeinandergeschüttet
sind, ergibt sich zweifellos eine gleichmäßige Verteilung des Brennmaterials als bei zylinderförmig
ausgebildeten Brennstäben, da hierbei sowohl in senkrechter als auch waagerechter Richtung die
gleiche Brennstoffdichte pro Längeneinheit erzielt wird. Ein Vorteil der zylinderförmigen Ausbildung
von Brennelementen gegenüber der Kugelschüttung ist im obengenannten Aufsatz auf S. 100 beschrieben,
wo nachgewiesen ist, daß man mit sehr hohen Spaltgasdrücken bei kugelförmiger Ausbildung der
Brennelemente rechnen muß, wenn diese mit einem gasdichten Hüllmantel umgeben sind, da außerhalb
der aktiven Zone kein Raum zur Aufnahme des Spaltgases (Plenum) zur Verfügung steht. Ein derartiger
Raum wäre zwar vorhanden, wenn der Brennstoffkern kleiner gemacht würde als der gasdichte
Hüllmantel; allerdings ist eine solche Anordnung wegen des schlechten Wärmeüberganges vom Brennstoffkern
zum gasdichten Hüllmantel nicht mehr wirtschaftlich. Jedes Anbringen von Räumen zur
Aufnahme des Spaltgases zwischen Brennstoffkern und gasdichtem Hüllmantel an bestimmten Stellen
der Kugel würde jedoch die Kugelform verändern und damit bei einfacher Schüttung der Kugeln im
Reaktor gleichmäßige Verteilung der Brennelemente im Raum verändern, was zu örtlichen Überhitzungserscheinungen
im Reaktor führen könnte.
Aus der britischen Patentschrift 1 084 999 ist eine Anordnung mit kugelförmigen Brennelementen bekannt,
bei denen die mit einem gasdichten Hüllmantel versehenen Brennelemente im Innern einer mit
Öffnungen für das Kühlmittel versehenen Umhüllung gehalten sind. Hierdurch besteht die Möglichkeit, unter
Beibehaltung einer Kugelhaufenschüttung den Durchflußquerschnitt für das Kühlmittel gegenüber
einem Kugelhaufenreaktor mit Brennelementen ohne solche Umhüllung zu vergrößern. Um einen gleichmäßigen
Abstand der Brennstoffkugeln voneinander zu gewährleisten, sind diese mit Hilfe von Abstandshaltern
in der perforierten Umhüllung zentriert. Bei dieser Anordnung ist der Nachteil des zu erwartenden
sehr hohen Spaltgasdruckes in einem kugelförmigen Brennelement jedoch nach wie vor gegeben.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es. ein Brennelement für einen Kugelhaufenreaktor zu
schaffen bei dem unter Beibehaltung der Kugelform zusätzlicher Spaltgasraum in jedem Brennelement
vorhanden ist, ohne daß eine Verschiebung des Brennstoffkernes nach der einen oder anderen Richtung
möglich ist, wie sie sich z.B. bei Anordnung eines Spaltgasraumes im Innern der einzelnen Brennstoffkugeln
ergeben könnte. Würde man nämlich einen Spaltgasraum im Innern der Kugel vorsehen,
so könnten selbst geringe Temperaturdifferenzen dazu führen, daß das im Innern der Kugel nicht mehr
feste Material von einer Seite auf die andere gelangt, wie dies z.B. durch Verdampfer von Material und
Niederschlagen desselben an einer anderen Stelle zu erwarten ist.
Die Erfindung betrifft damit ein kugelförmiges Brennelement für einen Kugelhaufenreaktor, wie es im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschrieben ist. Das Neue besteht dabei darin, daß das Brennelement
mit den im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmalen versehen ist. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
In den Figuren sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In F i g. 1 besitzt die kugelförmige
perforierte Umhüllung 3 nach innen gerichtete Einkerbungen 4, die räumlich um je 120° versetzt
sind und so das Brennelement zentriert in der perforierten Umhüllung 3 halten. Eine derartige Anordnung
hat den Vorteil, daß die Richtung des Kühlmittelstromes beliebig gewählt werden kann, ohne daß
ungleichmäßige Verteilungen des Brennstoffs im Reaktor zu befürchten sind, und daß weiterhin eine
gleichmäßige Kühlung des Brennelementes 1 dadurch erfolgen kann, daß die Berührungsfläche zwischen
der Umhüllung 3 und dem Hüllmantel 2 des Brennelementes 1 kleingehalten und gleichmäßig über dessen
Umfang verteilt ist. Die einzelnen Kugeln sind jeweils aus Halbschalen zusammengesetzt, die an
Schweißnähten 5 miteinander verschweißt sind. Der gasdichte Hüllmantel 2 des Brennelementes 1 weist
Abweichungen von der Kugelform auf, indem er dort durch Ausweiten mit nach außen gerichteten Warzen
versehen ist. Das Innere dieser Warzen dient zur Aufnahme des entstehenden Spaltgases, so daß der
Hüllmantel 2 für das Brennelement 1 gegenüber ku-
gelförmigen Brennelementen öhre Spaltgasraum mechanisch
schwächer ausgebildet sein kann. In F i g. 1 sind diese Warzen kleiner gewählt als die Einkerbungen
4 in der perforierten Umhüllung 3, die nach innen gerichtet sind und an dem gasdichten Hüllmantel
2 anliegen. Auf diese Weise kommt man unabhängig /on der Anzahl der vorgesehenen Warzen nach
wie vor mit nur vier Berührungsstellen zwischen dem gasdichten Hüllmantel und der perforierten Umhüllung
aus.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der gesamten Brennelementanordnung ergibt sich dann, wenn man
die Hohe ^^^νΐ
gasdichten HuUm«*ds2 sog Umg
am inneren Umfang der pe ist Die nach
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gerichteten Warzenι es |a dienen
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Zentrierung des. ^X^ mechanisch. Bei die-
den geringere Anforderungen gestellt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Mit einem gasdichten Hüllmantel versehenes, kugelförmiges Brennelement für einen Kugelhaufenreaktor,
das in einer kugelförmig ausgebildeten, perforierten, für das Kühlmittel durchlässigen
Umhüllung zentriert gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der gasdichte
Hüllmantel (2) des Brennelementes an be- ίο stimmten Stellen nach außen vorstehende Warzen
besitzt, an denen die Innenwand des Hüllmantels nicht an der Oberfläche des Brennstoffkernes anliegt,
so daß zusätzlicher Raum für die Aufnahme von Spaltgasen entsteht (F i g. 1).
2. Brennelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die nach außen vorstehenden Warzen des gasdichten Hüllmantels (2) an der Innenwand der perforierten Umhüllung (3) anliegen
und damit das Brennelement (1) zentrieren *o (F ig. 2).
3. Brennelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die perforierte Umhüllung
(3) aus einem Maschendraht besteht.
25
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE2058158A DE2058158C3 (de) | 1970-11-26 | 1970-11-26 | Kugelhaufenreaktor |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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ID=5789169
Family Applications (1)
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