DE2058065C - Fernuberwachungsanlage fur em PCM Übertragungssystem - Google Patents
Fernuberwachungsanlage fur em PCM ÜbertragungssystemInfo
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Description
3. Fernüberwachungsanlage nach Anspruch 2, anlage sind bei jeder Zwischenstelle Einrichtungen
dadurch gekennzeichnet, daß bei der End- vorgesehen, mit denen die Sendeleitung mit der Empstelle
(51), von welcher aus die Feirnüberwachungs- fangsleitung zu einer geschlossenen Schleife verbunvorgänge
durchgeführt werden, in die Leitung des den wird. Diese Einrichtungen werden durch Gleich-PCM-Systems
ein Schieberegister (Rg) einge- 45 stromsignale gesteuert, die über die Fernspeiseleitung
schaltet ist, dessen Ausgangssignal an ein Deco- übertragen werden. Diese bekannte Anlage hat den
diernetzwerk(zlfc) veränderbarer und voreinstell- Nachteil, daß die Abfragestrecke auf die Länge der
barer Gestaltung angelegt sind, weiches das wäh- Fernspeisestrecke beschränkt is.t. Bei einer einzigen
rend jedes Prüfvorgangs gesendete Erkennungs- Abfrageendstelle ist die Anlage also nur bei Verbinwort
feststellt, und daß das Ausgangssignal dieses 50 düngen benutzbar, die nicht länger als die Fern-Decodiernetzwerkes
(Ab) an ein Integrations- speisestrecke sind.
glied (Int) angelegt ist, welches erst nach wieder- Es ist noch eine dritte Ferraüberwachungsanlage
hoher Feststellung des Erkennungswortes eine bekannt, die ebenfalls bei jeder Zwischenstelle Ein-
Signalisierungseinrichtung (L) betätigt. richtungen aufweist, mit denen die Sende- und Emp-
4. Fernüberwachungsanlage nach Anspruch 1, 55 fangsleitungen zu einer geschlossenen Schleife verdadurch
gekennzeichnet, daß eines der Überwa- bunden werden. Dabei erfolgt aber die Steuerung
chungsmuster aus einer Reihe von Nullen be- dieser Einrichtungen mit Abfragemustern, die Niesteht
und daß bei der Endstelle (A V), in welcher derfrequenzanteile enthalten, welche die Zwischendie
Fernüberwachung vorgenommen wird, mit stelle identifizieren, bei der die Schleife geschlossen
der Empfangsleitung (b) ein Meßgerät (Mis) ge- 60 werden soll. Das Schließen der Schleife wird durch
koppelt ist, welches Fehler bei der Wiederholung Feststellung und Gleichrichtung des Niederfrequenzdes
übertragenen Rahmens über die überwachte. anteils gesteuert. Ähnlich wie die erste bekannte AnStrecke
feststellt. lage hat dieses bekannte Verfahren den Nachteil, daß
5. Fernüberwachungsp.nlage nach einem der nur eine beschränkte Anzahl von Abfragefrequenzen
Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß 65 zur Verfügung steht, wodurch die Abfragestrecke beder
Pukrahmengenerator (G/) aus einem Schiebe- schränkt wird.
register (Rs), in welches die Bits des an einem Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine
Wähler (Sp) eingestellten Erkennungswortes par- Fernüberwachungsanlage anzugeben, die keine von
Jer Leitung des PCM-Systems getrennte physika- ein UND-Glied A b, dessen Verbindungen mit dem
lische Leitung erfordert, von einer einzigen Stelle aus Schieberegister Rg so eingestellt sind, daß dieses Er-
über die ganze Verbindungsstrecke steuerbar ist und kennungswort identifiziert wird, ein Signal an einen
die bei neuzeitlichen PCM-Systemen dank ihrer Be- Integrator Int. Der Integrator zeigt durch Einschai-
triebseigenschaften mögliche Reichweite zu über- 5 ten einer Signalisierungseinrichtung L die Schließung
brücken erlaubt. ' der Schleife an, wenn das Erkennungswon ausrei-
Ähnlich wie bei den bekannten Anlagen sind bei chend oft nacheinander identifiziert worden ist. 1st
einer Fernüberwachungsanlage gemäß der Erfindung dies der Fall, so ist der Beamte über eine kontinuier-
bei jeder Zwischenstelle Einrichtungen vorgesehen, liehe Verbindung in beiden Richtungen der betref-
mil denen die Sendeleitung und die Empfangsleitung io fenden Strecke informiert.
zu einer geschlossenen Schleife gegen eine Endstelle Die binären Informationen auf der Leitung b wer-
hir verbunden werden, von welcher aus die Fern- den auch dem Eingang eines Fehlermessers Mis zuge-
iiberwachung vorgenommen wird. führt, der die Polaritätsfehler der ankommenden Si-
Die Erfindung besteht darin, daß ein in der End- gnale mißt und Informationen über den Zustand der
sulle befindlicher Generator (im folgenden Pulsrah- 15 in die Schleife eingeschalteten Zwischenstellen liefert,
mengenerator genannt) eine binäre Nachricht (im Bei der in F i g. 2 dargestellten Zweirichtungs-Zwifofgenden
Abfragepulsrahmen genannt) erzeugt, in schenstelle sind mit A\ und A", die einzelnen Verwjicher
eine binäre Information enthalten ist (im stärker und mit Z eine Zenerdiode, die zur Fernspeiioigenden
Erkennungswort genannt), die die Zwi- ' seschaltung des Systems gehört, bezeichnet. Der über
■;;:',erstelle identifiziert, bei welcher die Schleife ge- ao die Leitung α übertragene Abfragepulsrahmen wird
s !lossen werden soll. Bei jeder Zwischenstelle ist hinter dem Verstärker/T1 über einen Transformacii
e Schaltungsanordnung vorgesehen, die das Aus- tor Tr abgeleitet. Dioden D1 und D2 setzen die auf
t'u.igssignal der in die Sendeleitung eingeschalteten der Leitung α erscheinenden bipolaren Signale in Im-
'/. .ischenstelle ableitet und es einem Empfänger zu- pulse für ein Schieberegister Rgi um, in welchem sie
:hrt, der nach Identifizierung des Erkennungswortes 95 gespeichert werden. Wenn der Inhalt des Regier
die örtliche Zwischensteile die Betätigung der sters Rgi gleich dem Erkennungswort der Zwischenciiirichtung
zum Schließen der Schleife steuert. stelle ist, sendet eine Torschaltung A„ ein Signal an
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfin- einen Integrator I1. Dieser Integrator steuert dann die
sung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Zeichnung Schließung eines Schalters Kt sowie die Öffnung eines
Α-igt in 30 weiteren Schalters H1, nachdem er mehrere Male
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Anlage nacheinander das Ausgangssignal der Torschal-
yinäß der Erfindung, tung An empfangen hat. Wenn der Schalter K1 ge-
F i g. 2 die bei einer Zwischenstelle befindliche schlossen ist, können die an der Sekundärwicklung
Schaltungsanordnung für die Fernüberwachung, des Transformators Tr liegenden Signale zum Ein-
Fi g. 3 den Abfragepulsrahmen und 35 gang des Verstärkers A", gelangen und über die Lei-
Fig. 4 die Schaltung des Generators des Abfrage- tung b übertragen werden,
pulsrahmens. Eine zwischen die Sekundärwicklung des Trans-
In die Leitungen α und b des PCM-Systems nach formators und der«. Schalter K1 geschaltete Kunstlei-Fig.
1 sind Zwischenstellen A1, A.l...Ai einge- tung dient dazu, den Pegel des zurückgesendeten
schaltet, bei denen je ein Empfänger R1, R2... R1 40 Signals dem am Eingang des Verstärkers/1", normadas
über die Leitung α ankommende Erkennungs- lerweise liegenden Pegel anzupassen. Die Öffnung
wort erkennt, welches die örtliche Zwischenstelle des Schalters H1 verhindert, daß Signale aus am Überidentifiziert,
wachungsvorgang nicht beteiligten Stationen über-
Der Fernüberwachungsvorgang wird von der End- tragen werden. Eine Verlängerungsleitung LBo dient
stelle Si aus vorgenommen und erfordert bei diesem 45 zur Anpassung der Dämpfung der vorgeschalteten
Beispiel die Anwesenheit einer Bedienungsperson. Leitungsstrecke an die feste Verstärkung des Ver-
Wie durch die Steuerung 0 angedeutet ist, stellt der stärkers A",.
Beamte an einem Wähler Sp das Erkennungswort Der Abfragepulsrahmen ist in F i g. 3 dargestellt.
(A, By C, D, E, F, G, H) der zu überwachenden Zwi- Er ist so gestaltet, daß eine falsche Erkennung durch
schenstelle ein. Ein Pulsrahmengenerator Gf liefert 50 die Zwischenstellen während des normalen Verbinden
Abfragepulsrahmen, in welchem zwischen ande- dungsbetriebes und während des Fernüberwachungsren binären Informationen das vom Beamten einge- Vorgangs vermieden wird. Jeder Zwischenstelle ist
stellte Erkennungswort wiederholt enthalten ist. Die ein Erkennungswort ρ zugeordnet, das aus 8 Bit
Wahl des Erkennungswortes kann auch vollautoma- (A, B ... H) gebildet und zwischen vier mit mv mt,
tisch erfolgen, und zwar unter der Kontrolle einer 55 m3 und m4 bezeichneten Digitalkombinationen (ÜberEinrichtung,
die durch schrittweises Weiterschalten wachungsmuster) mit je 65 Bits eingeschaltet ist. In
die Prüfungen nacheinander durchführt. Das Er- den Abfragepulsrahmen ist ein durch eine Folge von
kennungswort wird, falls alle Zwischenstellen bis zu O-Werten gebildetes Überwachungsmuster mA eingeder
durch das Erkennungswort identifizierten Zwi- schaltet, das gegebenenfalls zur Erfassung von Fehschenstelle
in der Senderichtung normal arbeiten, 60 lern in den Ausgangskreisen des Zeitgebers in den
vom Empfänger R, erfaßt und verursacht das Schlie- Zwischenstellen der Leitung dient,
ßen der Schleife. Infolgedessen werden, da der Puls- In der durch den Abfragepulsrahmen betroffenen rahmen wiederholt wird, die binären Informationen Zwischenstelle erzeugt die aus dem Register Rgi und an die abfragende Endstelle 51 zurückgesendet. der Torschaltung An bestehende Erkennungseinrich-
ßen der Schleife. Infolgedessen werden, da der Puls- In der durch den Abfragepulsrahmen betroffenen rahmen wiederholt wird, die binären Informationen Zwischenstelle erzeugt die aus dem Register Rgi und an die abfragende Endstelle 51 zurückgesendet. der Torschaltung An bestehende Erkennungseinrich-
Die in der Endstelle St eintreffenden binären Si- 65 tung vier Impulse je Abfragepulsrahmen. Diese Im-
gnale werden in einem Schieberegister Rg gespei- pulse steuern den Integrator /,, an dessen Ausgang
chert, und jedesmal, wenn in diesem das vom Be- eine Gleichspannung auftritt, deren logischer Poten-
amten eingestellte Erkennungswort auftritt, sendet tialwert 0 von der Dichte der erkannten Muster ab-
5 6
hängt. Diese Gleichspannung steuert den Schalter K1 ten Bits in das Schieberegister seriell eingibt, sowie
zum Schließen der Schleife. einem Zähler Cl, der die Zusammensetzung des Ab-Die Ansprechschwelle dieses Schalters ist so ein- fragepulsrahmens prüft. Die genaue Schaltungsangestellt,
daß die Schleife bei einer Dichte von vier Ordnung ist der Zeichnung zu entnehmen. Der Zähimpulsen
je Pulsrahmen mit Sicherheit geschlossen 5 ler Cl wird durch die Ausgangsimpulse CK2 eines
und bei einer Dichte von einem Impuls mit Sicher- Zeitgebers weitergeschaltet, der aus einem Oszillaheit
nicht geschlossen wird. Es muß also vermieden tor Os und einer bistabilen Kippschaltung R1 bewerden,
daß einer allgemeinen Zwischenstelle ein steht. Im Zähler Cl zählt ein Teil K die Anzahl der
Erkennungswort zugeordnet wird, das im Abfrage- Bits, nämlich 73, die der Wiederholungsperiode des
pulsrahmen einer anderen Zwischenstelle eine mitt- io Erk'.-nnungswortes im Pulsrahmen entspricht, wählere
Informationsdichte (z.B. zwei Impulse je Puls- rend weitere bistabile Kippschaltungen B2 und S3
rahmen) hervorruft. Da 256 verschiedene Worte zur die Verteilung der Überwachungsmuster im PuK-Verfügung
stehen, ist es möglich, daraus eine direkte rahmen regeln.
Auswahl vorzunehmen, um unerwünschte Nachah- Die Übertragung des Abfragewortes vom Wähler
mungen, d. h. Schlcifenschließungen bei einer ande- l5 Sp in das Schieberegister Rs wird durch die Öffnung
ren Zwischenstellc als der zu prüfenden Zwischen- von Tüi schaltungen bzw. UND-Gliedern .Vl ...N 8
stelle, zu vermeiden. Zur Beseitigung der uner- gesteuert. Dies geschieht, wenn in der bistabilen
wünschten Worte wird das folgende Kriterium ver- Kippschaltung JK1 das Ausgangssignal eines NAND-wendet:
Bei jedem Erkennungswort, das für eine be- Gliedes N 9 eingetroffen ist, welches die Beendigung
stimmte Zwischenstelle auf die Leitung gegeben 20 der Zählung durch den Teil K des Zählers Cl angibt,
werden soll, müssen für jede andere Zwischenstelle Gleich darauf veranlaßt die von der bistabilen Kippdievier
Worte ausgeschieden werden, welche daraus schaltung ßl erzeugte Impulsfolge CK 2 die Überentstehen,
daß den letzten bzw. den ersten 7 Bits des tragung der in dieser Kippschaltung enthaltenen Bits
ausgewählten Wortes eine »0« oder eine »1« vor- in das Schieberegister. Diese Bits passieren ein
bzw. nachgesetzt wird. 1st z.B. für eine bestimmte as NAND-GliedN14 und werden dadurch in bipolare
Zwischenstelle das Wort 11010010 vorgesehen, so Impulse umgesetzt, wie in der Zeichnung nicht näher
müssen für jede andere Zwischenstelle die diesem dargestellt ist. Während der Inhalt des Registers Rs
Wort zugeordneten folgenden vier Worte ausge- nach und nach verschoben wird, führt der Überschieden
werden: wachungsmuster-Generator die den verschiedenen
1110 1001 3° Codemustern zugehörigen Bits in das Register ein.
0110 1001 wobei diese Muster in einer bistabilen Kippschaltung
1010 0101 JK 2 gebildet werden.
1010 0100 k'ne bistabile Kippschaltung JK 3, welche die Frequenz
der Impulsfolge CK 2 durch 2 teilt, und ein
welche sich aus der obenerwähnten Kombination er- 35 NAND-Glied A/12 bilden die beiden Überwachungsgeben und der folgenden Darstellung entsprechen: muster mit abwechselnden Bits (101 ... 1. 010 ... 0).
Ein NAND-Glied NIl sorgt für die Rückstellung der
Ά 110 100 10 B bistabilen Kippschaltung JK 3 am Anfang eines jc-
' ' den Pulsrahmens, die dadurch jeweils in Gleichlauf ge-
A und B können in dieser Darstellung die Werte 1 4° bracht wird. Das Überwachungsmuster 111 ... 1 tritt
und 0 annehmen und geben die Bits, die dem Erken- auf, wenn am Ausgang des NAND-GliedesΛΊ3 der
nungswort im Abfragepulsrahmen nach- oder vor- Wert 1 liegt, d. h., wenn das gleichzeitige Vorhandengesetzt sein können. Die nach solcher Auswahl üb- sein der Signale Fl und Tl der Kippschaltungen ö 2
riggebliebenen 8-Bit-Kombinationen können nur un- bzw. B 3 am Eingang eines NAND-Gliedes ΛΊ0 dieschädliche
Nachahmungen hervorrufen, da diese mit 45 ses veranlassen, das Signal 0 zu erzeugen. Das Über
einer Dichte auftreten, die gleich oder kleiner als wachungsmuster 000 ... 0 tritt dann auf, wenn dit
ein Impuls je Pulsrahmen ist. Der Pulsrahmengene- Signale Fl und FZ auf Nullpotential liegen.
ratorGf ist in Fig.4 dargestellt Er setzt sich zu- Die in Fig.4 ferner dargestellten Verknüpfungs sammen aus einem Schieberegister Rs, in welches die glieder /1 .../5 sind NICHT-Glieder. Die bistabilei Bits A, B .. .H des am Wähler 5p eingestellten Er- 50 Kippschaltungen JXl, JK2 und JK3 sind I-K-FIip kennungswortes parallel übertragen werden, einem flops, während diejenigen des Registers RS von Überwachungsmuster-Generator Gm, der die erzeug- S-R-Master-Slave-Typ sind.
ratorGf ist in Fig.4 dargestellt Er setzt sich zu- Die in Fig.4 ferner dargestellten Verknüpfungs sammen aus einem Schieberegister Rs, in welches die glieder /1 .../5 sind NICHT-Glieder. Die bistabilei Bits A, B .. .H des am Wähler 5p eingestellten Er- 50 Kippschaltungen JXl, JK2 und JK3 sind I-K-FIip kennungswortes parallel übertragen werden, einem flops, während diejenigen des Registers RS von Überwachungsmuster-Generator Gm, der die erzeug- S-R-Master-Slave-Typ sind.
Claims (2)
1. Fernüberwachungsanlage für ein PCM-Über- durch einen Zeitgeber (Os, B1) weitergeschalteten
tragungssystem, bei dem in jeder Zwischenstelle 5 Zähler (Cl), der die Zusammensetzung des Abeine von der die Fernüberwachung durchführen- fragepulsrahmens prüft, besteht,
den Endstelle aus gesteuerte Einrichtung vorgesehen ist, die in der Lage ist, die Sendeleitung
den Endstelle aus gesteuerte Einrichtung vorgesehen ist, die in der Lage ist, die Sendeleitung
mit der Empfangsleitung zu einer geschlossenen
Schleife gegen diese Endstelle hin zu verbinden, io
dadurch gekennzeichnet, daß in der
Schleife gegen diese Endstelle hin zu verbinden, io
dadurch gekennzeichnet, daß in der
Endstelle (S I) ein Pulsrahmengenerator (Gt) eine Die Erfindung betrifft eine Fernüberwachungsan-
binäre Nachricht in Form eines Abfragepulsrah- lage für ein PCM-Übertragungssystem, bei dem in
mens erzeugt, in dem ein binäres Erkennungs- jeder Zwischenstelle eine von der die Fernüberwawort
enthalten ist, das die Zwischenstelle (A,) 15 chung durchführenden Eiidstelle aus gesteuerte Einidentifiziert,
bei welcher die Schleife geschlossen richtung vorgesehen Ut, die in der Lage ist, die Sendewerden
soll, und daß bei jeder Zwischenstelle leitung und die Empfangsleitung zu einer geschloseine
Schaltungsanordnung vorhanden ist, die das senen Schleife gegen diese Endstelle hin zu ver-Ausgangssignal
der in die Sendeleitung eingeschal- binden.
tctcn Zwischcnstelle ableitet und es einem Emp- 20 Bei einer ersten bekannten Fernüberwachungsanfänger
(R1) zuführt, der das Erkennungswort für iage werden von einer Endstelle aus Binärinforrnadie
örtliche Zwischenstelle identifiziert und die tionen als sogenannte Abfragemuster auf die ÜberBetätigung
der Einrichtung (K1) zum Schließen tragungsleitung des PCM-Systems gesendet, deren
der Schleife steuert. Frequenzspektrum einen Niederfrequenzanteil ent-
2. Fernüberwachungsanlage nach Anspruch 1, »5 hält, welcher der zu überwachenden Zwischenstelle
dadurch gekennzeichnet, daß der Abfragepuls- (Verstärkerstation) entspricht. In der Zwischenstelle
rahmen für jede Zwischenstelle (/I1) aus sich wie- holt ein Bandpaß die Abfragefrequenz heraus und
derholenden Erkennungsworten besteht, zwischen sendet sie, falls die der Zwischenstelle vorgeschaltete
welche weitere binäre Informationen als Über- Strecke nicht fehlerhaft ist, über eine vom Übertrawachungsmustei
eingeschaltet sind, und daß der 30 gungssystem getrennte physische Leitung an beide
Empfänger (R t) jeder Zwischenstellc aus einem Endstellen. Diese bekannte Anlage weist folgende
Schieberegister (Rri) und einem Decodierneu- Nachteile auf: Da die Überwachung von einer Endwerk
(An) zur Feststellung des eigenen Erken- stelle aus nur auf eine Übertragungsrichtung benungswortes
gebildet ist und das Ausgangssignal schränkt ist, ist in beiHen Endstellen die Anwesenheit
des Decodierneuwerkes an ein Integrations· 35 einer Bedienungsperson erforderlich. Weiterhin ist
glied (/,) angelegt ist, das die Einrichtung (K t) die Streckenlänge beschränkt, weil die Anzahl der
zur Schließung der Schleife steuert, nachdem es verwendbaren Frequenzen, die im Sprachband entmehrere
Male nacheinander das Ausgangssignal halten sein müssen, beschränkt ist. Außerdem ist für
des Decodiemetzwerkes empfangen hat, das bei die Antwort eine physische Hilfsleitung erforderlich.
Feststellung des Erkennungswortes erzeugt wird. 40 Bei einer zweiten bekannten Fernüberwachungs-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT2630369 | 1969-12-24 | ||
| IT2630369 | 1969-12-24 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2058065A1 DE2058065A1 (de) | 1971-07-29 |
| DE2058065B2 DE2058065B2 (de) | 1972-09-21 |
| DE2058065C true DE2058065C (de) | 1973-04-12 |
Family
ID=
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