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DE2057077A1 - Auto-Halogen-Doppellichtglühlampen mit kittloser Sockelung - Google Patents

Auto-Halogen-Doppellichtglühlampen mit kittloser Sockelung

Info

Publication number
DE2057077A1
DE2057077A1 DE19702057077 DE2057077A DE2057077A1 DE 2057077 A1 DE2057077 A1 DE 2057077A1 DE 19702057077 DE19702057077 DE 19702057077 DE 2057077 A DE2057077 A DE 2057077A DE 2057077 A1 DE2057077 A1 DE 2057077A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
putty
wires
car
car halogen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702057077
Other languages
English (en)
Inventor
Die Anmelder Sind
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GOENNER H
GRASMUECK B
Original Assignee
GOENNER H
GRASMUECK B
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GOENNER H, GRASMUECK B filed Critical GOENNER H
Priority to DE19702057077 priority Critical patent/DE2057077A1/de
Publication of DE2057077A1 publication Critical patent/DE2057077A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/42Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp
    • H01K1/46Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp supported by a separate part, e.g. base, cap
    • H01K1/48Removable caps
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K9/00Lamps having two or more incandescent bodies separately heated
    • H01K9/08Lamps having two or more incandescent bodies separately heated to provide selectively different light effects, e.g. for automobile headlamp

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Auto-Halogen-Doppellichtglühlampen mit. ki ttl oser. Sokel ung.
  • Die Erfindung betrifft eine Halogen-Doppellichtglühlampe mit kittloser Sockelung.
  • Mit Doppellichtglühlampen sollen hierbei Lampen verstanden werden, die zwei Leuchtsysteme besitzen, wobei eines mit einer Abschirmung versehen, als sogenanntes Ablendlicht Verwendung findet.
  • Solcher Art Autolampen sind allgemein bekannt und hatten bislang eine Gasfüllung ohne einen Halogenzusatz und wurden wie Glühlampen der Allgemeinbeleuchtung mittels eines Kunstharzkittes mit dem Sockel verbunden. Rückblickend war eine Kittverbindung zwischen as und Metall problematisch und es hat nicht an Versuchen gefehlt durch eine sogenannte kittlose Sockelung eine, den Fertigungsablauf nicht hemmende Lösung zu finden, ohne ein befriedigendes Ergebnis zu erreichens Der Grund hierfür scheint darin gelegen zu haben, daß eine kittlose Sockelung ohne besondere Formung das Glasfußes nicht möglich ist, die aber zusätzliche Glasspannungen hervorrufen, welche sich auslösend, eine hohe nicht mehr tragbare Bruchquote als Folge haben0 Es gelang dann durch Erprobungen einen Kunstharzkitt zu finden, der einmal mit dem Ausdehnungskoeffizienten des Glases übereinstimmt, gut klebend ist und maschinell als Kittring in den Sockel eingebracht , auf einem Sockel automat beim Einbrennen der Lampen sich abbindet.
  • Bei Halogenautolampen ist dies nicht mehr möglich, da solche Kitte bei der hohen bis zu 500 ° C betragende Kolbentemperatur keine Sicherheit für den festen Sitz der Lampen gewährleisten, der aber eine unbedingte Voraussetzung ist, wenn Lampen in Verbindung mit einem Scheinwerfer Verwendung finden sollen.
  • Dieser Ubelstand kann wohl beseitigt werden, wenn ein Kitt mit großer Hitzebeständigkeit, wie z, B ein Porzellankitt, zur Anwendung kommt, Da aber der Aufbau einer Qurzglas-Glühlampe gegenüber normalen Glühlampen ein anderer ist; denn sie besitzt neben einem kleinen rohrförmigen Kolben einen Quetschfuß und demzufolge nicht mehr einen ringförmigen sondern einen rechteckigen Querschnitt des Verschlußes, der das maschinelle Einbringen eines Porzellankittes in eine für die Aufnahme des Fußes vorgesehene Sockelpassung wesentlich erschwert und zur Abbindung eine weit längere Zeit als ein Kunstharzkitt erfordert. Es bestand so die Aufgabe, diese Nachteile zu beseitigen und zwar mit einer kittlosen Sockelung solcher Art, daß nicht nur ein fester Sitz der Lampen sondern zusätzlich deren Lichtschwerpunkt mit der optischen Achse der Beleuchtungseinrichtung zusammenfallend gewährleistet ist.
  • Die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung besteht in einer kittlosen Sockelung mittels einer dem Quetschfuß aufnehmenden und einer zweckmäßig in Nähe der Lampenkuppe angeordneten, den Aufbau in seiner Lage sichernden Halterung.
  • Die Herstellung einer solchen kittlosen Sockelung wird durch Erläuterung und bildliche Darstellung in einem Beispiel veranschaulichts Die Lampe selbst besitzt drei, für eine Umschaltung notwendige, bis etwa 1 mm Durchmesser habende Molybdänstifte, wie sie z. Be in herkömmlicher Art bei Halogenlampen für die DIA -Produktion Anwendung finden. Aber im Gegensatz zu der bisherigen Verwendung als feste Kontaktkörper zu einer Fassung, sitzen sie lose in der Halterung und sind lediglich mit Verbindungsdrähten zu den Kontaktfahnen mit der Versorgspannung verbunden, sie dienen demzufolge als zusätzliches Mittel zur Festlegung des Aufbaues in der Nähe der Lampenkuppe0 Die Halterung des Quetschfußes erfolgt in einem Keramikteil mit einem dem Quetschfuß angepassten Einschnitt, drei im Keramikboden vorgesehene Bohrungen für den Durchtritt der Stromzuführungsstifte, weitere drei Durchbrechungen für die Aufnahme der Anschlußfahnen, sowie vier Sacklöcher für eine kittlose Befestigung einer Metallhülse zwecks Anbringung im Scheinwerfer.
  • Für die Halterung des Aufbaues, seiner Sicherung gegenüber Fibration und Stoß, sowie für die Lage des Lichtschwerpunktes in der Achse des optischen Systemes ist in der Nähe der Lampenkuppe ein Isolierstück zur Aufnahme der Halterung und deren Festlegung durch federnde an der Kolbeninnenwandung anliegende Stützdrähte vorhanden. Das Isolierstück besteht zweckmäßig aus Aluminiumoxyd und besitzt parallel in geringem Abstand von einander verlaufende, den Durchmessern der Halterungs- und Stützdrähte angepaßte Bohrungen, wobei die obere zur Aufnahme der stromzuführenden Halterdrähte, die untere zur Aufnahme der Stützdrähte dient.
  • Die Festlegung der Halterdrähte erfolgt mittels federnd an der Kolbeninnenwandung anliegende, den gesamten Aufbau in seiner Lage sichernde Stützdrähte dadurch, daß sie beim Austritt aus dem Isolierkörper diese rechts und links kreuzweise umfassend umschließen.
  • Die aus einem Blechstreifen hergestellte Kontaktfahnen haben zur Begrenzung der Kontaktlänge einen Anschlag und ab diesem eine geringere Breite mit der sie in die Durchbrechungen des Keramikteiles eingeführt werden. Die Festlegung erfolgt dann bei ihrem Austritt am oberen Keramikboden durch Abbiegen.
  • Zur Festlegung des Lampenaufbaues sind die Bohrungen im Keramikteil mit beiderseits umgebördelten Rohrhülsen versehen Die Stromzuführungsstifte werden in die Rohrhülsen eingeschoben und an ihrem Ende mit diesen durch eine Hartlötung verbunden.
  • Da die Stellung der Anschlußfahnen zu den Wendeln festliegt und bei Lampen gemäß der Erfindung ein Ende der Aufblendwendel entgegen den bekannten Ausführungsarten an der mittleren Stromzuführung liegt, werden die Stromzuführungsstifte mit den Kontaktfahnen mittels Leitungsdrähte so verbunden, daß die Wendeln in herkömmlicherweise an den Kontaktfahnen liegen und somit mit den genormten Steckbuchsen verbunden werden können.
  • Durch die Zeichnung wird eine Auto-Halogen-Doppellichtlampe nach der Erfindung und das Verfahren ihrer Herstellung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, Bild 1 zeigt den Aufbau in Ansicht, der aus den drei Stromzuführungsdrähten a, den Dichtfolien, sowie ein, die zwei Halterungsdrähte b, als auch die Stützdrähte d aufnehmendes Isolierstück c gebildet wird und als Gerüst für die beiden Leuchtkörper e dient. Als Mittel zur Festlegung des Aufbaues dienen ein Klemmstück f und ein Amboß g, der nach dem Verschweißen und nach Abnahme des Klemmstückes, als Einsatz beim Quetschvorgang weiterhin Verwendung findet.
  • Bild 2 zeigt die Lampe mit den Anschlußfahnen in ihrer Endausführung, sie ist zusätzlich mit einer Abschirmung gemäß Patent Nr. ................ (Patentanmeldung Nr. P 2049 362.3) und mit Flachkernwendeln gemäß Patent Nr.
  • ... , (Patentanmeldung Nr. P 2027 481.1) ausgerüstet.
  • In der Folge sollen beide Halterungen einzeln noch veranschaulicht werden0 Bild 3 zeigt den Keramikteil h für die Quetschfußhalterung in Ansicht von unten, in Draufsicht und in Ansicht von oben, er besitzt drei Bohrungen i für den Durchgang der drei Stromzuführungsdrähte, drei Durchbrüche k für die Aufnahme der Kontaktfahnen m, als auch vier Sacklöcher 1 für die Festlegung einer Metallhülse, zwecks Anbringung an einem Scheinwerfer, wie im Schnitt veranschaulicht wird. Die Anschlüsse der Stifte a an die Kontaktfahnen m erfolgt mit kurzem in Rillen geführte Verbindungsdrähte r.
  • Bild 4 zeigt die aus einem Blechstreifen gebildete Kontaktfahne m mit einem, eine geringere Breite aufweisende, Befestigungsteil in Ansicht. Dieser Befestigungsteil wird in die vorgesehenen Durchbrechungen, bis er mit seinem Anschläg am unteren Keramikboden aufsitzt, eingeführt und dann abgebogen.
  • Bild 5 zeigt die Metallhülse o im Schnitt.
  • Bild 6 zeigt im Schnitt den bestückten Keramikkörper in An- und Seitenansicht. Die Bohrungen i sind mit ihren beiden Enden mit umgebördelten Rohrhülsen p versehen, an welcher die Stromzuführungen a bei ihrem Austritt aus dem Keramiksockel mit den, zu den Kontaktfahnen führenden Verbindungsdrähten hart veriötet werden. Die Befestigung der Metallhülsen o erfolgt an den Sacklöcher 1 mittels Kerbung, Bild 7 zeigt die Halterung des Aufbaues. Sie besteht aus einer im Schnitt gezeigten Ansicht eines Isolierstückes c mit zwei senkrecht zur Lampenachse verlaufenden Bohrungen c' c". Die Bohrung c' dient dabei als Aufnahme der zwei Haltedrähte b, die hierfür an ihrem Ende rechtwinklig abgebogen sind und c" zur Aufnahme der Stützdrähte d. Diese werden,wie auf der Draufsicht erkennbar, satt gebogen und mit der Biegestelle in die Bohrung eingeführt, umfassen bei ihrem Austritt die Halterdrähte b rechts und links kreuzweise um dann diese umfassend mit ihren Enden federnd an der Kolbeninnenwandung sich anlegend den gesamten Aufbau abstützendseinetvorbestimmtewLage zu sichern.
  • Der Vorteil einer kittlosen Sockelung ist darin zu sehen, daß eine Kittverbindung in Wegfall kommt und daher eine Fertigung in großen Stückzahlen in altgewohnter Weise unter Einhaltung der zusätzlichen Abmaße ermöglicht wird,

Claims (7)

  1. PATENTANSPROCHE 10 Auto-Halogen-Doppellichtlampe> gekennzeichnet durch eine kittlose Sockelung mittels einer den Quetschfuß aufnehmende und eine, zweckmäßig in Nähe der Lampenkuppe angeordnete, den Aufbau in seiner Lage sichernde Halterung.
  2. 2. Auto-Halogen-Doppellichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe drei, beispielweise aus Molybdän bestehende Zuleitungsstifte aufweist.
  3. 3. -Auto-Halogeh-Lampe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine zylintrisch aus Keramik bestehende Halterung mit einem dem Quetschfuß angepaßtem Einschnitt, drei im Keramikboden vorgesehene Bohrungen für den Durchtritt der Stromzuführungsstifte, weitere drei Durchbrechungen für die Aufnahme genormter Anschlußfahnen, sowie vier Sacklöcher zur kittlosen Befestigung einer Metallhülse zwecks Anbringung an den Scheinwerfer.
  4. 4. Auto-Halogen-Lampe nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Sicherung des Aufbaues und seiner Lage zum optischen System, als auch gegenüber Vibrationen und Stößen in der Nähe der Lampenkuppe ein Isolierstück zur Aufnahme der Halterungsdrähte und deren Festlegung durch federnde, an der Kolbeninnenwandung anliegende Stützdrähte, vorhanden ist.
  5. 5. Auto-Halogen-Lampen, nach einem der Ansprüche 1 - -4, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierstück mit zwei senkrecht zueinander stehenden und parallel zueinander verlaufenden Durchmessern der Halterungs- und Stützdrähte an-gepaßten Bohrungen versehen ist, wobei die obere Bohrung zur Aufnahme der Halterung, die untere zur Aufnahme der Stützdrähte dient.
  6. 6. Autlo-HalogehZLampen nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden an der Innenwandung der Kolben anliegenden, den Aufbau in seiner Lage sichernden Stützdrähte bei Austritt aus dem Isolierkörper, die Halterdrähte rechts und links kreuzweise umfassen.
  7. 7. Auto-Halogen-Lampen nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfahnen einen die Kontaktlänge begrenzenden Anschlag aufweisen und ab diesem mit verringerter Breite in die Durchbrechungen eingeführt und bei ihrem Austritt a oberen Keramikboden abgebogen werden.
DE19702057077 1970-11-20 1970-11-20 Auto-Halogen-Doppellichtglühlampen mit kittloser Sockelung Pending DE2057077A1 (de)

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DE19702057077 DE2057077A1 (de) 1970-11-20 1970-11-20 Auto-Halogen-Doppellichtglühlampen mit kittloser Sockelung

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Publications (1)

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DE2057077A1 true DE2057077A1 (de) 1972-05-25

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Family Applications (1)

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DE (1) DE2057077A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2232905A1 (de) * 1972-07-05 1974-01-24 Bosch Gmbh Robert Gasdichter scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2232905A1 (de) * 1972-07-05 1974-01-24 Bosch Gmbh Robert Gasdichter scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge

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