DE2055692A1 - Einrichtung zum automatischen Betrieb eines Stromversorgungssystems - Google Patents
Einrichtung zum automatischen Betrieb eines StromversorgungssystemsInfo
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Description
Licentia Patent-Verwaltungs-6.m.b.H. Frankfurt/Main 70, Theodor-Stern-Kai 1
HH 7ΟΛ9
We/Htζ
We/Htζ
"Einrichtung zum automatischen Betrieb eines Stromversorgungssysteme"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum automatischen
Betrieb eines Stromversorgungssysteme, das zwei, über zugeordnete Regeleinrichtungen auf einen gemeinsamen Hauptleiter arbeitende
Spannungsquellen aufweist, wobei d|ie Spannung konstant zu halten
ist.
Bei solchen Stromversorgungssystemen, bei denen beispielsweise
die eine Spannungequelle aus einem Generator und die andere Spannungsquelle
aus einer Batterie mit Bntladeregler besteht, versorgt
im allgemeinen entweder die eine oder die andere Spannungsquelle die am Hauptleiter liegenden Verbraucher. Dabei weisen die
den beiden Spannungsquellen zugeordneten Regeleinrichtungen, die
für eine konstante Spannung im Hauptleiter morgmn sollen, unterschiedliche
Sollwerte auf. Schwierigkeiten treten nun dann auf, wenn beide Spannungsquellen parallel arbeiten sollen. Sine Notwendigkeit
für diesen Betriebsfall liegt beispielsweise dann vor, wenn die von dem Generator erzeugte Leistung kurzfristig oder für
längere Zeit zwar nicht mehr ausreicht, um die an dem Hauptleiter liegenden Verbraucher allein zu versorgen, aber doch noch so groß
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let, daß ein Verzicht auf sie von Gesichtspunkt der Leistungebilanz
unwirtschaftlich wäre«
Für die weiteren Überlegungen soll beispielsweise ein Stronvereorgungssystem
für Satelliten herangezogen werden. Bei diese« ist neben einen Solargenerator, der au« einer Vielzahl von Solarzellen
besteht und in der Sonnenphase de· Satelliten Stron er- . zeugt, auch eine Batterie vorgesehen, die in Falle eine· Leistung«
Überangebotes des Solargenerator· geladen und Im Falle de· Leistungeunterangebotes,
insbesondere in Schattenphaeen des Sat·!·
Uten, entladen wird. Un die Spannung de· Hauptleiter· de· Satellit en-Stromversorgungssystens inner In gleicher Höhe sw halten,
sind der Batterie ein Bntladeregler und den «1· Stromquelle wirkenden
Solargenerator ein sogenannter Shuiit regler angeordnet,
der die Spannung an Solargenerator begrenzt. Solar generator und
Shunt regler wirken gemeinsam al* Spannung !quell«. Her Stmsttreg~
ler besteht au· dem Shunt wnd der ·β*·η·η*τ|·η S»ont«teuerung *
Da der Solargene*ator auch noch gegen Ind ι der Mi··!·» 41· Ton
den Verbrauchern benötigt· Inergie abgebet soll, let «eine Leistung
nit Rücksicht auf die in Laufe der fission an« erwartenden
Einbußen durch Degradation und Alterung seiner 9e)l«rsell·* auf
ein Mehrfache· dsjr Verbraucher-Neaslelatujig besj····*« Da* dadurch
gerade bei Beginn der Mission in dejr Sonnenpha·· sei *r*m*~ '
tende Leistungsüb,erangebot des Solargener^tor· wird 1» mehrere«
Shunt stufen in Vtirme umgesetzt, dl· von ejjlner etttayrec hemden
Regeleinrichtung in der Weise beeinfluat j^erden, daA «la· korn-. :
stante Spannung im Hauptleiter gehalten wird.
: ■ . i
Im Hinblick auf fine Optimierung des Energiever«org«ng«sy»tem·
1st es ungünstigf bei nicht ausreichendemSolargenerater-Leistungsangebot
die Versorgung der Lasten allein au· der Batterie
vorzunehmen. Eine größere und damit schwerer· Batterie kann
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dadurch vermieden werden, daft auch bei Leistungsunterangebot
des Solargenerators die noch i«r Verfügung stehende Leistung
den Verbrauchern zugeführt wird und nur dl· verbleibende Leistungedifferens
von der Batterie aufgebracht wird. Dies sollte durch den Parallelbetrieb von Solargenerator ait Shuntregler
und Batterie Mit Sntladeregler ermöglicht werden.
Üsi nun für den fall des Parallelbetriebes von Solargenerator
und Batterie Mit Sicherheit »u vermeiden, daB die Leistung der
Batterie in die Shuntstufen abfließt, MUBten die Sollwerte a«r
Hauptl ei t er spannung beider Regel einrichtengen genügend unter·*
schiedlich sein, so daß auch bei Berücksichtigung ihrer ToI«ran«-
feider keine Überlappung auftritt. Je nach Abstiwamng der Referenzen
kann nun der Sollwert der HauptleiterSpannung des Ähuntregelkreises
(Solargeiterator, Shuntregler und Las«) etwas oberhalb
oder unterhalb des Sollwertes* des Entlader«gler-Regelftreise*
(Batterie« Kntladeregler und Last) liegen. VShrend lsi ersten folie
belst übergang von Leistangsübertfngebot auf Leistungsunterangebot
des Solargenerators die Hattptlelterspanmmg von dew Sollwert de«
Shuntregelkrelse* auf de« Sollwert des Sntladeregler-Regelkreises
absinkt, werde» 1st zweiten falle dl« Slnaktstufen von der über«
spannung feststellenden Shunt Steuerung ausgesteuert, so amu trot»
Leistungsüberangebot des Sölargentfrators dim Batterie über den' ttni-Iaderegier
entladen wird« Äine Pe£tl6g«o|g des Sollwertes U^t H*uptleiterspannung
des Shuntregelkreises unterhalb des Sollwertes des Bntladeregler-Regelkreises sniß daher «it Rücksicht auf die Energiebilanz
unbedingt vermieden werden« Aber auch dann, wenn der
Sollwert der Hauptleiterspannung des Shuntreglerβ oberhalb des
Sollwertes des Sntladeregler β liegt, können kritische Momente
insbesondere dadurch entstehen, daß nach längerer Mission infolge Alterung Driften der beispielsweise durch Zener-Dioden gebildeten
Spannungsrefereneen auftreten, die eine Überlappung der Sollwerttoleransen
zur Folge haben könnten. Solche Überlappungen der Sollwerttoleranzen dürfen aber auf keinen Fall auftreten, da sie, wie
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oben schon erwähnt, zu einer Entladung der Batterie in die Shuntstufen
führen. Da andererseits die Hauptleiterspannung in einem möglichst engen Toleranzbereich gehalten werden soll (Verbraucher-Anforderungen)
, ist es auch nicht möglich, die Sollwerte der Hauptleiterspannung beider Regelkreise zur Vermeidung von Überlappungen
allzu weit auseinanderzulegen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird daher darin gesehen,
eine Einrichtung zum automatischen Betrieb eines Stromversorgungesystems zu schaffen, das zwei, über zugeordnete Regeleinrichtungen
auf einen gemeinsamen Hauptleiter arbeitende Spannungsquellen aufweist, die unter Vermeidung der oben genannten Nachteile
einen risikofreien Parallelbetrieb der beiden Spannungsquellen unter Ausnutzung aller zur Verfügung stehender Solargeneratorleistung
bei hoher Spannungekonstanz des Hauptleiters ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung dadurch,
daß der Sollwert der einen Regeleinrichtung von einer Stellgröße der anderen Regeleinrichtung geführt wird. Die wesentlichen Vorteile
der Erfindung bestehen:
1.) in einer Versorgung der Lasten vom Entladeregler bei vollkommener Ausnutzung der angebotenen Solargeneratorleistung,
damit erhebliche Massen- und Kostenersparnis;
2.) in einer kontinuierlichen Leistungsübernahme durch den
Entladeregler bei konstanter Hauptleiterspannung entsprechend der jeweiligen Differenz von Lastanforderung
und Solargeneratorleistungsangebot, damit selbständiger
Betrieb ohne Überwachungs- und Umschalteinheiten j
3·) in einer Verbesserung der Spannungekonstanz des Entladereglers
in der Schattenphase durch den übergeordneten Shuntregelkreis, damit einer einfacheren Auslegung des
Entladereglers i
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k.) einer Beschränkung auf nur eine unabhängige Referenzspannungsquelle
als Führungegröße beider Regelkreise, damit Portfall der Driftprobleme, die bei zwei Referenzspannungsquellen
auftreten!
5.) in einer Verbesserung des dynamischen Verhaltens der Hauptleiterspannung aufgrund der Verknüpfung des Shuntregiere
mit dem *vtladeregler, d.h. bei Entlastung Abfangen
der Spannungsspitzen durch den Shuntregler, sowie
bei einer Belastung größer als das Solargenerator-Leistungsangebot Abfangen der Spannungseinbrüche durch den
Entladeregler. Damit erübrigen sich weitgehend zusätzliche Regler für spezielle Verbraucher.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird bei einer solchen Einrichtung,
insbesondere für ein Stromversorgungssystem von Satelliten, bei denen ein Solargenerator mit einem zugeordneten Shuntregler
und eine Batterie mit einem zugeordneten Entladeregler vorgesehen sind, vorgeschlagen, daß die Ausgangsspannung des Entladereglers
proportional zum Shuntstrom des Shuntreglers, ausgehend von
einem Wert oberhalb des festen Sollwertes der Hauptleiterspannung
des Shuntregelkreises in Richtung auf kleinere Werte, verstellt wird. Der Shuntstrom ist im Falle des Parallelbetriebes von Solargenerator
mit Shuntregelkreis und Batterie mit Entladeregler bei
Solargenerator-Leistungsunterangebot ein Kriterium dafür, daß der Entladeregler eine zu hohe Ausgangsspannung aufweist. Der Shuntstrom,
bzw. ein dem Shuntstrom proportionales Signal wird nun
gemäß der Erfindung zur Verstellung der Ausgangsspannung des Entladereglers
herangezogen. Bei geeigneter Dimensionierung wird dann die auf den Hauptleiter wirkende Ausgangsspannung des Entladereglers
auf den Sollwert der Hauptleiterspannung des Shuntregelkreises
heruntergeregelt, wobei der Shuntström fast Null ist.
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Be ergeben sich somit zwei gekoppelte Regelkreise, die aus
Solargenerator, Shuntregler, Batterie, Entladeregler und Last
bestehen. Der Solargenerator kann als Stromquelle dabei sein Leistungeangebot frei in den Hauptleiter einspeisen, so daß
jederzeit die gesamte zur Verfügung stehende Solargenerator-Leistung
ausgenutzt wird.
Übersteigt das Solargenerator-Angebot die Leistungsanforderungen der Verbraueher, dann bewirkt der Shuntregler wegen des
fließenden Shuntstromes eine Verstimmung der Referenz des Entlade«
reglere. Diese entspräche einer niedrigeren Ausgangsspannung des
Entladeregiere. Da die Hauptleiterspannung vom Shuntregelkreis
auf ihrem Sollwert gehalten wird, regelt sioh der Bntladeregler
zu, und der aus Solargenerator, Shuntsteuerung, Shuntstufen und
Last bestehende Regelkreis übernimmt allein die Einhaltung der
Hauptleiterspannung*
Auch in der Schattenphase, d.h. bei Alleinbetrieb der Batterie, ergibt sioh durch die Brfindugg ein wesentlicher Vorteil· Dieser
besteht in einer Verbesserung der Regelgenauigkeit, da in der Schattenphase der Shuntregler mit seiner hohen Verstärkung; als
zusätzliche Regelschleife im Entladeregler-Regelkreis für eine
starke Reduzierung dessen Innenwiderstandes sorgt*
Brfindungsgemäe soll zur Verstellung der Auegang*,spannung
Entladereglers ein der als Referenzspannung«quelle dienenden
Zener-Diode parallelgeschalteter Steuertransistor vorgesehen sein«
dessen Basis mit einer zum Shuntstrom proportionalen Spannung
beaufschlagt ist.
Zur Erzielung der Stabilität der gekoppelten Regelkreise ist dem Transistor ein Kondensator parallel gesehaltet. In weiterer
Ausbildung der Erfindung soll dem Steuertransistor eist Spannungsteiler und ein zweiter Transistor vorgeschaltet sein* Dabei sind
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zur Temperaturkompensation der Basis-Bmitter-Strecken der Transistoren
vorteilhaftervreise Dioden vorgesehen.
Weitere Vorteile und zweckmäßige Ausbildung der Erfindung sind anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
darstellt, beschrieben und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Satelliten-Stromversorgungesystems
,
einer Regeleinrichtung durch die Stellgröße einer anderen Regeleinrichtung.
In Fig. 1 ist alt 1 ein Solargenerator gezeigt, dem für den Fall des Leistungeunterangebotes eine Batterie 2 parallel geschaltet
ist. Die Batterie 2 wird bei Leistungsüberangebot des Solargenerators 1 über einen Laderegler 3 geladen und bei Leistungsunterangebot
des Solargenerators 1 mittels des Entladereglers k entladen.
Zur Einschaltung der Batterieladung ist der Schalter 10 vorgesehen.
Eine dem Solargenerator 1 zugeordnete Regeleinrichtung, die aus einer Shuntsteuerung 6 und einem in Stufen eingeteilten Shunt 7
besteht, halt die Spannung des Hauptleite» 5, an dem verschiedene,
unterschiedlich zuschaltbare Verbraucher 8 und 9 hängen, auf konstanter
Höhe. Während mit 12 die Verbindungsleitung zwischen der Shuntsteuerung 6 und dem Shunt 7 bezeichnet ist, stellt 11 die
Signalleitung zur Beeinflussung des Entladereglers k dar. Mit 13
ist schließlich der Masseleiter bezeichnet.
Gemäß Fig. 2 ist als Referenzspannungsquelle zur Bildung des
Sollwertes des Entladereglers eine Zener-Diode 29 mit einem Vorwiderstand
28 und einem parallel liegenden Spannungsteiler, be-
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stehend aus den Widerständen 26 und 27 vorgesehen. Ein zum Widerstand
26 parallel geschalteter Transistor 24 wird über seine Basis
so angesteuert, daß beim Fließen von Shuntstrom i . . die Spannung
am Ausgang 3I geringer wird, die als Sollwert für den Entladeregler-Regelkreis
dient. Damit verringert sich auch die Ausgangsspannung des Entladereglers.
Die Steuerspannung für die Basis des Steuertransistors 24 wird
einem aus den Widerständen 20 und 21 bestehenden Spannungsteiler entnommen, der seinerseits von einem zweiten Transistor l8 angesteuert
wird.
Die Basis dieses zweiten Transistors 18 wird über die Signalleitung
11 mit einer Steuerspannung beaufschlagt, die dem in der
Leitung 14 fließenden Shuntstrom i , direkt proportional ist.
snuxiv
Die Widerstände 15 und 17 dienen zur Einstellung des Arbeitspunktes
des Transistors 18. Eine Diode l6 dient zur Temperaturkompensation
der Basis-Emitter-Strecke des Transistors 18, während eine zweite Diode 22 in gleicher Weise die Basis-Emitter-Strecke des Steuertransistors
24 kompensiert. Mit 19 bzw. 25 sind zwei im Emitterzweig
der Transistoren 18 bzw.24 liegende Widerstände bezeichnet, während die Widerstände 20, 21 und 23 zur Festlegung des Arbeitspunktes
des Steuertransistors 24 dienen. Der Kondensator 30 verhindert eine Selbsterregung der beiden gekoppelten Regelkreise.
Die am Ausgang 31 erscheinende, in Abhängigkeit von der Höhe des
Shuntströmes i . . veränderbare Referenzspannung wird als Sollwert dem hier nicht mehr dargestellten Soll-Istwert-Vergleich im
Entladeregler-Regelkreis zugeführt.
In den Stromversorgungssystemen von Satelliten werden üblicherweise
die vorgesehenen Bauteile und Geräte der Zuverlässigkeit wegen in sogenannter redundanter Ausführung verwendet. Es ist daher
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selbstverständlich, daß auch die erfindungsgemäße Schaltung in
dieser Weise ausgeführt werden kann, jedoch zeigt die Zeichnung aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit diese Schaltung in
einfacher Ausführung.
9 Seiten Beschreibung 6 Patentansprüche 1 Blatt Zeichnung mit 2 Figuren
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Claims (6)
1.) Einrichtung zum automatischen Betrieb eines Stromversorgungssysteme,
das zwei, über zugeordnete Regeleinrichtungen auf einen gemeinsamen Hauptleiter arbeitende Spannungsquellen aufweist,
wobei die Spannung konstant zu halten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwert der einen Regeleinrichtung
von einer Stellgröße der anderen Regeleinrichtung geführt wird*
2.) Einrichtung nach Anspruch 1, insbesondere für Stromversorgungssysteme
von Satelliten, bei denen ein Solargenerator mit einem zugeordneten Shuntregler und eine Batterie mit einem zugeordneten
Entladeregler vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, „,
daß der Sollwert des Entladeregler-Regelkreises (4) in Abhängigkeit vom Shuntetrom(i . )verstellt wird, wobei der Entladeregler
(4) nur die jeweilige Leistungsdifferenz zwischen Lastanforderung und Solargenerator-Leistungsangebot abgibt und bei
Solargenerator-Leistungsüberangebot keine Leistung liefert.
3.) Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Verstellung des durch eine Zener-Diode (29) und des Spannungsteilers, bestehend aus den Widerständen (26) und (27), vorgegebenen
Sollwertes des Entladereglers (4) ein parallel geschalteter Steuertraneistor (24) vorgesehen ist, dessen Basis mit
einer dem Shuntetrom (i . .) proportionalen Spannung beaufschlagt
ist.
4.) Einrichtung naoh Anspruch 3· dadurch gekennzeichnet, daß dem
Transistor (24) ein Kondensator (30) parallel geschaltet ist.
5.) Einrichtung nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeich-
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* MA
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net, daß dem Steuertransistor (2k) ein von einem zweiten Transistor
(18) angesteuerter Spannungsteiler (20, 21) vorgeschaltet ist.
6.) Einrichtung nach den Ansprüchen 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß Dioden (16, 22) zur Temperaturkompensation der Basis-Emitter-Strecken der Transistoren (18, 2k) vorgesehen sind.
Licentia
Pat ent-Verwaltungs-GmbH.
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AV
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