DE2055405B2 - Vorrichtung zum Auftragen von Beschi chtungsmassen auf bahnförmige Trager - Google Patents
Vorrichtung zum Auftragen von Beschi chtungsmassen auf bahnförmige TragerInfo
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Description
gegen den Träger, so daß der Träger zuerst mit geringem und dann mit stetig wachsendem Druck benetzt
wird. Dadurch wird eine besonders gute Haftung der Beschichtungsmasse auf dem Träger geschaffen.
Eine gute Haftung ist besonders bei sehr dünnem Auftrag eine Grundvoraussetzung für eine
gleichmäßige Beschichtung.
In einer Ausgestaltung kann der Dosierkeil mittels eines durch den Dosierkeil geleiteten Mediums geheizt
oder gekühlt sein. Dabei kann in dem Rohr des Dosierkeiles ein zweites, kleineres Rohr konzentrisch
so angeordnet sein, daß die beiden Rohre einen im Querschnitt ringförmigen Hohlraum bilden, durch
den das Medium fließt.
Ferner kann an der Bahneinlaufseite vor der der Zuführung dienenden Kammer cne Unterdruckkammer
angeordnet sein, die den von dem bahnförmigen Träger mitgerissenen Luftfilm absaugt. Darüber hinaus
kann der Einlaufspalt durch zwei seitliche, von außen in Walzachsenrichtung verstellbare Abdeckungen
begrenzt sein, deren auf dem Träger aufliegende Flächen nach innen derart ausgehöhlt sind, daß jede
Abdeckung nur mit den äußeren Rändern auf dem Träger aufliegt. Dabei können die Abdeckungen an
ihren Unterseiten eingelassene Streifen aus federndem Material zum federnden Andrücken der Abdekkungen
an den Träger besitzen.
In einer weiteren Ausgestaltung kann mindestens eine verstellbare Unterstützung unter dem Dosierkeil
angeordnet sein, um ein Durchhängen des Dosierkeils zu verhindern. Dabei kann durch das den Dosierkeil
stützende Teil der zwischen dem Dosierkeil und dem offenen Rohr befindliche Raum in zwei
Kammern unterteilt sein, von denen die eine die an dem Bahneinlauf befindliche, sich stetig verjüngende
Kammer und die andere eine an der Bahnauslaufseite befindliche Kammer zur Rückführung der überschüssigen
Beschichtungsmasse ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnu. g«,n dargestellt und wild im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch die Vorrichtung und
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung.
Die Vorrichtung, die insbesondere für hohe Arbeitsgeschwindigkeiten
entwickelt wurde, besitzt einen Dosierkeil 1, der aus einem um seine Achse dreheinstellbar gelagerten Rohr 17 und einer am
Rohr durch Schrauben 21 befestigten keilförmigen Leiste 18 besteht. Vor den Schrauben 21 ist ein Abdeckblech
22 befestigt. Tn dem Rohr 17 ist ein kleineres Rohr 10 konzentrisch derart angeordnet, daß
die beiden Rohre 10 und 17 einen im Querschnitt ringförmigen Hohlraum 11 bilden. Durch den Hohlraum
11 fließt zur Kühlung des Dosierkeiles 1 Wasser. Das Wasser bewirkt nicht nur eine Kühlung des
Dosierkeils, sondern verhindert auch ein Erwärmen der gesamten Vorrichtung und bewirkt an der
Außenfläche des Dosierkeils eine schwache Kondensatbildung, die ein Festsetzen der Beschichtungsmasse
an der Außenfläche des Dosierkeils verhindert.
Der Dosierkeil 1 liegt mit seiner vorderen Kante 8 in Laufrichtung des Trägers 9 schräg an dem auf
einer Walze 2 geführten Träger an. Je nach der Viskosität der Beschichtuijgsmasse und der gewünschten
Auftragsstärke wird der zwischen der Kante 8 des Dosierkeils 1 und dem Träger 9 befindliche Spalt verschieden
groß eingestellt. In einem Abstand ist um den Dosierkeil 1 ein Rohrabschnitt 15 angeordnet, der an
der Bahneinlaufseite am Träger 9 anliegt und an der Bahnauslaufseite durch ein Blech 20 verlängert ist.
Der Rohrabschnitt 15. das Blech 20 und die Walze 2 bilden einen Raum, der von dem Dosierkeil 1 und
einem Teil 14 in zwei Kammern 3 und 4 geteilt wird. Die an der Bahneinlaufseite befindliche Kammer 4
verjüngt sich kontinuierlich zu dem von dem Dosierkeil und dem Träger gebildeten Einlaufspalt 23 hin,
so daß sich in der Beschichtungsmasse ein dynamischer Druck aufbaut. Die Kammer 4 besitzt mehrere
Zuflußstutzen 7. durch die die Beschichtungsmasse unter Druck dem Einlaufspalt 23 zugeführt wird.
Um Verstopfungen zu vermeiden und eine gleichmäßige Beschichtung des Trägers 9 zu erreichen, ist
es vorteilhaft, den zwischen der Dosierkeilkante 8 und der Walze 2 befindlichen Spalt größer als üblich
einzustellen. Dadurch wird aber überschüssige Be-Schichtungsmasse von dem Träger 9 über die Dosierkeilkante
8 hinaus mitgenomn^n. Dieser Überschuß fließt in die an der Bahnauslaafseite befindliche
drucklose Kammer 3 und von dort über die Abflußstutzen 6 und über ein Umlaufsystem in die Kammer
4 zurück.
Lm einen beschichtungsfreien Rand des Trägers 9 zu erhalten, wird der zwischen dem Dosierkeil 1 und
der Walze 2 befindliche Einlaufspalt 23 durch zwei seitliche, an dem Rohrabschnitt 15 in Walzachsenrichtung
verschiebbar befestigte Abdeckungen 12 begrenzt. Die Abdeckungen 12 sind über Stangen 24
von außen einstellbar und sind an ihren auf dem Träger 9 aufliegenden Flächen nach innen derart
ausgehöhlt, daß jede Abdeckung 12 nur mit den äu-
ßeren Rändern auf dem Träger 9 aufliegt. Dadurch wird besonders bei dünnen Trägermaterialien ein
Einreißen des Trägers verhindert. Die Abdeckungen 12 werden durch an der Unterseite der Abdeckungen
eingelassene Filzstreifen 25 an den Träger federnd gedrückt.
An der Bahneinlaufseite befindet sich vor der Kammer 4 eine Unterdruckkammer 5, die durch eine
am Rohrabschnitt 15 befestigte Platte 16, durch einen Teil des Rohrabschnitts 15 und durch an der
Platte 16 befestigten Dichtlippen 19 gebildet wird, die am Träger 9 anliegen. Die Unterdruckkammer 5
verhindert das Einziehen von Luft durch schnellaufende Träger mit relativ rauher Oberfläche.
Um eine durch das Eigengewicht bedingte Durchbiegung des Dosierkeiles 1 auszugleichen, sind unter
dem Dosierkeil in Rohrabschnitt 15 und im Teil 14 befestigte Stellschrauben 13 angeordnet. Außerdem
kann hierdurch die Schichtstärke der an der Dosierkeilkante 8 austretenden Beschichtvngsmasse quer
zur Trägerlaufrichtung verändert werden.
Die Vorrichtung kann quer zur Bahnlaufrichtung des Trägers 9 verschoben werden, um eine seitliche
Verschiebung Jes Trägers schnell ausgleichen zu können. Die Vorrichtung ist zusammen mit den für
die Beschichtungsmasse notwendigen Zu- und Rückführanlagen pneumatisch regel- bzw. anstellbar, so
daß eine getroffene Feineinstellung beliebig oft wiederholt werden kann. Die Vorrichtung kann
außerdem so angeordnet sein, daß in Bahnlaufrichtung hinter der Vorrichtung eine Rakelvorrichtung
am Träger anliegt, die die auf den Träger aufgetragene Dicke der Beschichtungsmasse auf die gewünschte
Dicke dosiert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Auftragen von Beschichtungsmassen auf bahnförmige. auf einer Walze
geführte Träger, mit einem in Laufrichtung des Trägers angeordneten Dosierkeil, dessen vordere
Kante am Träger anliegt oder mit dem Träger einen Spalt bildet und der mit dem Träger einen
in Strömungsrichtung bis zur vorderen Kante sich stetig verjüngenden Einlaufspalt bildet, dem
durch eine sich stetig verjüngende Kammer die Beschichtungsmasse zugeführt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dosierkeil (1) aus einem um seine Achse dreheinstellbar gelagerten,
mit einer keilförmigen Leiste (18) versehenen Rohr (17) besteht, das zur Bildung der
sich stetig verjüngenden Kammer (4) exzentrisch von einem in Längsrichtung offenen Rohr (15)
umgeben ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dosierkeil (1) mittels eines
durch den Dosierkeil (1) geleiteten Mediums geheizt oder gekühlt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rohr (17) des Dosierkeiles
(1) ein zweites, kleineres Rohr (10) konzentrisch so angeordnet ist, daß die beiden Rohre
(10, 17) einen im Querschnitt ringförmigen Hohlraum (11) bilden, durch den das Medium fließt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Bahneinlaufseite
vor der der Zuführung dienenden Kammer (4) eine Unterdruckkammer (5) angeordnet
ist, die den von dem bahnförmigen Träger (9) mitgerissenen Luftfilm absaugt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaufspalt
(23) durch zwei seitliche, von außen in Walzachsenrichtung verstellbare, Abdeckungen (12)
begrenzt wird, deren auf dem Träger (9) aufliegende Flächen nach innen derart ausgehöhlt sind,
daß jede Abdeckung (12) nur mit den äußeren Rändern auf dem Träger (9) aufliegt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen (12) an ihren
Unterseiten eingelassene Streifen (25) aus federndem Material zum federnden Andrücken
der Abdeckungen (12) an den Träger (9) besitzen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eine verstellbare Unterstützung (13) unter dem Dosierkeil (1) angeordnet ist, um ein Durchhängen
des Dosierkeils (1) zu verhindern.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch das den Dosierkeil (1)
stützende Teil (14) der zwischen dem Dosierkeil und dem offenen Rohr (15) befindliche Raum in
zwei Kammern (3, 4) unterteilt ist, von denen die eine die an dem Bahneinlauf befindliche, sich stetig
verjüngende Kammer (4) und die andere eine an der Bahnauslaufseite befindliche Kammer (3)
zur Rückführung der überschüssigen Beschichtungsmasse ist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen von Beschichtungsmassen auf bahnförmige.
auf einer Walze geführte Träger, mit einem in Laufrichtung des Trägers angeordneten Dosierkeil, dessen
vordere Kante am Träger anliegt oder mit dem Träger einen Spalt bildet und der mit dem Träger einen
in Strcmungsrichtung bis zur vorderen Kante sich stetig verjüngenden Einlaufspalt bildet, <iem durch
eine sich stetig verjüngende Kammer die B.schichtiingsmasse
zugeführt wird.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der USA.-Patentschrift 3 518 964 bekannt. Diese bekannte Vorrichtung
ist nicht auf Beschichtungsmassen mit verschiedenen Viskositätsgi aden einstellbar. Ferner er-Wi
itert sich bei dieser Vorrichtung der Einlaufspalt nach dem Auslaß der Kammer des Dosierkeils derart,
daß ein gleichmäßiger Geschwindigkeits- und Druckanstieg der Beschichtungsmasse nicht gewährleistet
ist.
ao Aus der USA.-Patentschrift 3 486 482 ist eine Vorrichtung zum Auftragen von Beschichtungsmassen
bekannt, deren Einlaufspalt sich nicht stetig verjüngt, wodurch sich Verfestigungen und Ablagerungen
der Beschichtungsmasse bilden können, die eine gleichmäßige Beschichtung des bahnenförmigen Trägers
nicht zulassen.
Ferner ist es aus der USA.-Patentschrift 3 301 214 bekannt, einen Dosierkeil um einen Zapfen anzulenken,
um das Streichblatt des Dosierkeiles besser auswechseln zu können, und aus der USA.-Patentschrift
3 169 082 ist es bekannt, für einen Dosierkeil ein in Längsrichtung offenes Rohr zu verwenden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine möglichst einfache Vorrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, die eine gleichmäßigere Beschichtung des Trägers erzielt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Dosierkeil aus eine'a um seine Achse
dreheinstellbar gelagerten, mit einer keilförmigen Leiste versehenen Rohr besteht, das zur Bildung der
sich stetig verjüngenden Kammer exzentrisch von einem in Längsrichtung offenen Rohr umgeben ist.
Eine derartige Vorrichtung besteht im Grundaufbau aus Rohren verschiedener Durchmesser, so daß
die Vorrichtung außerordentlich einfach und preiswert herzustellen ist. Die Dreheinsteilbarkeit des Dosierkeiles
gestattet eine Veränderung des Einlaufspaltquerschnittes, so daß die Vorrichtung auf Beschichtungsmassen
mit verschiedenen Viskositätsgraden sehr leicht einstellbar ist.
Die meisten der verwendeten Streichmassen weisen ein schlechtes Wasserretentionsvermögen auf, so
daß es sehr leicht zu Verfestigungen und Ablagerungen kommt. Größere Ablagerungen wirken sich auf
die Gleichmäßigkeit einer Beschichtung nachteilig aus, da durch die Ablagerungen der Zufluß der Beschichtungsmasse
über die Bahnbreite ungleichmäßig wird. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung setzt
sich die Verjüngung der die Beschiehtungsmasse zuführenden
Kammer stetig im Einlaufspalt fort, so daß vom Beginn der Kammer bis zur vorderen Kante
des Dosierkeiles sowohl die Geschwindigkeit als auch der Druck der Beschichtungsmasse stetig ansteigt.
Dadurch wird ein Rückfließen der Beschichtungsmasse und damit die Bildung von Ablagerungen
in der Kammer und im Einlaufspalt vermieden.
Der erfindungsgemäße Einlaufspalt erzeugt einen stetig ansteigenden Druck der Beschichtungsmasse
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| DE2055405C3 DE2055405C3 (de) | 1974-05-02 |
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Family Applications (1)
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