DE2055473A1 - Regler mit selbsteinstellenden Parametern in Stromrichteranlagen - Google Patents
Regler mit selbsteinstellenden Parametern in StromrichteranlagenInfo
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Description
055473
1*4* Γ A·
Mcentia Patent-Verwaltungs-GmbH
Frankfurt/Main, Theodor-Stern-Kai 1
Grützmann/mn Erf.-Nr.: B I 70/20 Gn
Regler mit selbsteinstellenden Parametern in Stromrichteranlagen
Die Erfindung betrifft einen Segler für die Stromregelung in Stromrichteranlagen mit selbsteinstellenden Parametern
für den lückenden und nichtlückenden Arbeitsbereich eines
Stromri chters.
Die Dimensionierung von Reglern für die Stromrichtertechnik,
wie sie bei Antrieben oder Stromversorgungen eingesetzt werden, stellt kein Problem dar, solange die Glieder des Regelkreises
linear sind. Das ist in dem Arbeitsbereich der Fall, in dem der Strom auf der Verbraucherseite nicht lückt.
In diesem Bereich enthält die Regelstrecke ein Totzeitglied in Form des Stromrichters und ein Verzögerungsglied 1. Ordnung.
Der Regler wird zweckmäßigerweise als PI-Regler ausgebildet. Das Verhalten der Regelstrecke ist jedoch in dem
Arbeitsbereich, in dem der Strom auf der Verbraucherseite lückt,
nicht linear. Die Verstärkung des Stromrichters ist viel ge-
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~ 2 " B I 70/20 Gn
ringer und die Er satζzeitkonstante der gesamten Strecke
kleiner als im lückenlosen Bereich. Außerdem verändert sich die Steigung der Kennlinien des normierten Stromes
1A / 1AN ^n Abhängigkeit vom Zündverzögerungswinkel °^
im gesamten Lückbereich kontinuierlich (Fig. 3)· Der für
den lückenlosen Betrieb optimierte Stromregler kann daher in diesem Bereich nicht mehr optimal arbeiten.
In Verbindung mit übergeordneten Reglern, z.B. einem Drehzahlregler,
kann es sogar zu Schwingungen kommen, weil sich die Parameter des unterlagerten Regelkreises, für den ja der
überlagerte Regelkreis optimiert war, ändern. Es liegt daher die Aufgabe vor, einen Stromregler zu schaffen, der seine
Parameter selbsttätig ändert und sie den Verhältnissen der Regelstrecke anpaßt. Ein solcher Regler wird in einem
Aufsatz der "Technischen Mitteilungen AEG-Telefunken" (59»Jahr*
gang, 1969, Heft 6, S. 348-352) unter dem Titel "Regelung
von Stromrichterantrieben bei lückendem und nichtlückendem
Ankerstrom" beschrieben. Danach ist es bekannt, daß der selbstanpassende Regler für den Stromregelkreis die Bedingungen:
PI-Verhalten bei nichtlückendem Strom und I-Verhalten
.bei lückendem Strom erfüllen muß. Außerdem muß die Reglerzeitkonstante
T-^ derart nachgeführt werden, daß die Gleichung
(8) dieses Aufsatzes erfüllt wird, die aus dem Gleichsetzen der Frequenzgänge des offenen Regelkreises für den
nichtlückenden und den lückenden Strom entsteht.
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- Z - B 1 70/20 Gn
iür die Lösung der genannten Aufgabe ist in Bild 3 des
zitierten Aufsatzes eine Prinzip schaltung eines umschaltb&rtn
II/l-Eeglerr angegeben. Diese »Schaltung setzt zun
cii,'. η voraus, dai: die von der Aussteuerung des Stromrichters
abh' nrige Lückgrenze o.avt erfaßt v>ird, zum anderen mu£ eic
ZeifTor.r-t&nte T,,T in Abhi'ngifkeit von StroE und von der Aussteuerung
des ßtroii.iicLteis nc eheeführt v.eiäen, v.czu ein
otellririi^l, ctr über einen fun^tionsgete-r aus dem Ankcr-Htror.
ο-ittittt.lt v.irc, eiforderlich ist. Dei für diese Vor-Bufsetzun^en
zur- Idealisierung: dei c!nfregebenen Scheltunr
notwendige Aufv.anc ε·.π Erfassungsrliedem, Lultiplikatoren
unc lunktionsdetern Vscn rrhctlich rein.
Aufrcbe der vcrlicgeiiucn Erfincung ist cf.her, einen Eerier
füi die Stromregelung in StrcErichtcronlagen zu schaffen,
der die obengenannten ütcingunfen erfüllt und der gleichzeitig
eine für die Praxis virtcchcftliche und vorteilhafte
Lösung angibt. Diese Aufgabe v.irc. ei'fincuncsgeniafi dadurch
gelöst, cai" der Stromreflei aus der Eeihenschaltung eines
ersten prorcrtionalen Gliedes r.it konstanter PrOtortional-Verstl.rkunr
eines zweiten jrcpcrtion£.ien Gliedes mit einer
Verstlxkung in Abhängigkeit vo^ Stroir und Züncver zöge rungs ν.·±η>·€ΐ
der Stronricht-erf-nlage, der. ein differenzierendes
Glied jarallel geschaltet ist, und eines integrierender.
Gliedes besteht.
Anhand der Figuren "■ bis J seil die Erfindung näher beschrieben
v;ercen.
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Pig. 1 zeigt das Schaltbild und Fig. 2 die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Stromregleis. In Fig. 5 ist am Beispiel
einer Kennlinie für einen Stromrichterantrieb der
auf den Nennßtrom 1^ bezogene AnkerstroBi I. in Abhängigkeit
vom Zündverzögerungswinkel mit der Motor-EMK
als Parameter dargestellt. Fig. 4 weist eine zusätzliche Beschal tung eines Gliedes des Stromreglers nach Fig. 1 auf.
Die in Fig. 1 angegebene Schaltung des Stromreglers besteht aus der Reihenschaltung eines ersten proportionalen
Gliedes 1, eines zweiten proportionalen Gliedes 2, dem ein
differenzierendes Glied J parallel geschaltet ist, und eines integrierenden Gliedes 4. Das erste proportionale
Glied 1 enthält einen Verstärker 5 und weist eine konstante
Proportional-Verstärkung V^ auf, die durch die Wahl .
des Eingangßwiderständes R. des Verstärkers 5 und des im
Gegenkopplungskreis liegenden Widerstandes R2 festgelegt
wird. Das zweite proportionale Glied 2 enthält einen Ver- ^ stärker 6, der einen Eingangswiderstand R^, und einen Gegenkopplungskreis
mit zwei in Reihe geschalteten Widerständen R^, und R[- hat. Dem Verstärker 5 nachgeschaltet ist ein Widerstand
Rg. Die Verstärkung des Gliedes beträgt
V2 (I,cO / R6 , „it V2 = R4 + R5/ R3
Dem zweiten proportionalen Glied 2 ist ein differenzierendes Glied 7j parallel geschaltet, dessen Verstärker 7 einen
Eingangswiderstand R„ und einen Gegenkopplungskreis mit
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einem Widerstand Bg hat. Hachgeschaltet ist ein Kondensator
CL·. Der Frequenzgang dieses Gliedes ist P-V2.C,, wobei
ο 5 3
Y-,,G, der Differenzierbeiwert ist und von der Wahl der Widerstände
Hy und Sg abhängt. Das integrierende Glied 4- enthält
einen Verstärker 8 mit einem Kondensator C., in seinem Gegenkopplungskreis. Das Ausgangssignal des Verstärkers
8 steuert z.B. einen Steuersatz, der die Zündimpulse für einen zu regelnden Stromrichter liefert. Auf das integrierende
Glied 4 werden additiv zwei Signale - ein differenzierendes vom Glied 3 und ein proportionales vom Glied 2 geschaltet.
Zusammen mit dem integrierenden Glied ergibt sich resultierend ein proportional-integrales-(PI)-Verhalten.
Durch eine Veränderung des integralen Anteiles über eine Veränderung der Verstärkung V2CI,o<- ) / IL- des zweiten proportionalen
Gliedes 2 wird das gesamte Zeitverhalten des Stromreglers wesentlich beeinflußt. Für den Frequenzgang
des dargestellten Stromreglers gilt:
V2(I,et )
X1 §_
. pCrr . iL-
R6
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. A L· Ix
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Das let der bekennte Frequenzgang eines PI*-Reglers, Vergrößert stan nun 72(1,01) /Rg wesentlich, dann ist der
zweite ZaMerauedruck vernachlässigbar, BOdaß man ein
integrierendes Verhalten erhält. Die Verstärkung V2(l,o6)/H6
dee zweiten proportionalen Gliedes 2 muß demnach in Abhängigkeit von den Parametern der Hegelstrecke analog zu der
Kennliniendarstellung der Fig. 5 geändert wenden. Das geschieht durch das öffnen und Schließen des Kontaktes 9,
der parallel zu dem im Gegenkopplungskreis des Verstärkers 6 liegenden Widerstandes Bc liegt.
Im nichtlückenden Bereich beträgt die Zeitkonstante des
PI-Regler somit
V2 (const. ) -*
und kann durch Veränderung von V, und C, variiert werden.
Die Integrationszeit für den lückenden Bereich beträgt unter Berücksichtigung einer großen Verstärkung V2(I,cc) / Rg
des zweiten proportionalen Gliedes und der Gleichung (1):
V2
Die Anregung des Schalters 9, der sowohl ein mechanischer
Schalter als auch ein Feldeffekt-Transistor sein kann, erfolgt durch den im Stromrichter fließenden oder nichtflie-
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ßenden Strom. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die
Spannung an den Thyristoren des Stromrichters zu erfassen und daraus eine Anregung des Schalters 9 abzuleiten.
Zur Verdeutlichung ist im Diagramm 2a ein aus dem lückenden Bereich ansteigender Strom dargestellt.
Im Diagramm 2b ist ein binäres Signal S (t) dargestellt, das durch das Vorhandensein bzw. NichtVorhandensein des
Stromes erzeugt wird. Dieses binäre Signal verändert die Verstärkung Vp (I,*-* ) / Rg des zweiten proportionalen
Gliedes, indem es den Schalter 9 ansteuert und damit den im Gegenkopplungszweig des Verstärkers 6 liegenden Widerstand
Rc kurzschließt oder in Reihe zum Widerstand R- schaltet.
Auf diese Weise wird das gewünschte Zeitverhalten des Stromreglers in Abhängigkeit davon, ob der Stromrichter
im lückenden oder nichtlückenden Bereich arbeitet, erreicht.
In Fig. 4 wird durch zusätzliche Beschaltung des differenzierenden
Gliedes 5 eine besonders günstige Ausführungsform des erfindungsgemäßen Stromreglers gezeigt. Bei der
Reglerdimensionierung wird im allgemeinen vereinfachend
die Induktivität der Glättungsdrosseln des Stromrichters als konstant angesehen. Die Glättungsdrosseln sind jedoch
aus wirtsehaltliehen Gründen so dimensioniert, daß sie mit
wachsendem Ankurstrom I- in die Sättigung gehen, wobei in
bekannter Weise mit wachsendem Strom die Induktivität ab-
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nimmt. Ba aber mit Bückeicht auf die Stabilität des Stromrichterbetriebes
die Proportionalverstärkung nach der
niedrigsten Induktivität eingesetzt werden muß, ergibt sich im Bereich niedriger Ströme im nichtlückenden Betrieb eine zu große Anregelzeit.
niedrigsten Induktivität eingesetzt werden muß, ergibt sich im Bereich niedriger Ströme im nichtlückenden Betrieb eine zu große Anregelzeit.
Im nichtlückenden Bereich ist nach Gleichung 2 die Begierzeitkonstante
!jr^t die der Ankerzeitkonstante T^ gleich
sein soll:
sein soll:
:6 und T1
V2( const.) * ° & B
wobei L. die Summe der Induktivitäten und B. die Summe der wirksamen ohmschen Widerstände im Ankerkreis sind. Bei einer
Änderung der Induktivität L^ mit dem Ankerstrom ändertsich
die Ankerzeitkonstante T., Da aber Ankerzeitkonstante T.
und Begierzeitkonstante Tj^ im nichtlückenden Bereich gleich sein sollen, ist zur Anpassung der Begierzeitkonstante
und Begierzeitkonstante Tj^ im nichtlückenden Bereich gleich sein sollen, ist zur Anpassung der Begierzeitkonstante
zweckmäßigerweise V, linear mit der Induktivität L. zu ändern.
Dazu ist im Bückkopplungszweig des Verstärkers 7 ein veränderbarer Widerstand Bq in Beihe zum fest vorgegebenen
V/iderstand E8 vorgesehen. Dieser veränderbare Widerstand Bq
kann entweder aus einem oder mehreren in Eeihe geschalteten Widerständen bestehen, die durch parallelgeschaltete Feldeffekttransistoren,
die vom Strom im Gegenkopplungszweig
angesteuert werden, zu- oder abgeschaltet werden, oder aus einem Feldplattenwiderstand bestehen, der in Abhängigkeit
angesteuert werden, zu- oder abgeschaltet werden, oder aus einem Feldplattenwiderstand bestehen, der in Abhängigkeit
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vom magnetischen Fluß des Stromes seinen Widerstandswert
ändert.
Das Verhalten des Beglers wird durch diese zusätzliche Be^
schaltung des Differenziergliedes 3 i^ Lückbereieh nur unwesentlich
beeinflußt, da im Lückbereich die Verstärkung des zweiten proportionalen Gliedes 2 maßgebend ist.
Der erfindungsgemäße Regler kann auch ohne die Änderung der Verstärkung des zweiten proportionalen Gliedes 2 eingesetzt
werden. Das ist zum Beispiel in kreisstrombehafteten Stromrdbchterschaltungen erwünscht, bei denen die Glättungsdrosseln
sehr früh in die Sättigung gehen und hohe Spitzenströme auftreten.
9 Seiten Beschreibung
8 Pa-tentansprüche
1 Blatt Zeichnungen mit 4- Figuren
209828/009Q
Claims (8)
- Licentia Patent-Verv«kltungs-Gn:bn IrsnVfuit/liain, Theodor-Stern-Kai ^
- Glut zip anri/inn Eif.-Γίΐ. B I 7^/^-0 Gn
- Pateritansp rüche
- (! ·) Kegler für die Stromregelung in Stromrichteranlagen mit k selbsteinstellenden Parametern füi den lückenden und
- nichtlückenden Arbeitsbereich eines Stromrichterε, dadurch gekennzeichnet, daE der Strcrreglei- aus der Reihenschaltung eines ersten proportionalen Gliedes (1) mit 1jronstantei Proportional-Verstärkung.eines zweiten proportionalen Gliedes (2) mit einer Verstärkung in Abhängigkeit vom Strom und Zündverzögerungswinkel der Stromrichteranlage, dem ein differenzierendes Glied (3) parallel geschaltet ist, und eines integrierenden Gliedes (4) besteht
- W 2. Kegler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung des zweiten proportionalen Gliedes (2) durch Zu- oder Abschalten eines von zwei in Reihe geschalteten Widerständen (R^ und R1-), die parallel zu einem Verstärker (6) liegen, verändert wird.
- 7. Regler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem , zu- oder abschaltbaren Widerstand (R1-) ein Schalter (9) parallelgeschaltet ist.209828/0090B I 70/204. Regler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (9) aus einem mechanischen Kontakt oder einem Feldeffekt-Transistor besteht.5. Regler nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (9) Äurch ein binäres Signal angesteuert wird, das durch das Vorhandensein bzw« Nichtvorhandensein des Stroerichterstrones erzeugt wird, wobei die Ansteuerung durch den Strom selbst oder durch eine Erfassung der Spannung an den Thyristoren des Stromrichters erfolgt·6. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das differenzierende Glied (3) aus einem Verstärker (7) besteht, dem ein Widerstand (H1,) vor- und ein Kondensator (C,) nachgeschaltet ist und in dessen Rückkopplungszweig ein fest vorgegebener Widerstand (Rg) und ein veränderbarer Widerstand (Rq) liegen.7· Regler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare Widerstand (Rq) ein Feldplattenwiderstand ist.
- 8. Regler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare Widerstand (Rq) aus einem Widerstand oder mehreren in Reihe geschalteten Widerständen besteht, denen Feldeffekt-Transistoren parallel geschaltet sind, die die einzelnen Widerstände in Abhängigkeit vom Strom imGegenkopplungszweig zu- oder abschalten. 209828/0090Leerseite
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