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DE2052869A1 - Zweisäulenhebebühne - Google Patents

Zweisäulenhebebühne

Info

Publication number
DE2052869A1
DE2052869A1 DE19702052869 DE2052869A DE2052869A1 DE 2052869 A1 DE2052869 A1 DE 2052869A1 DE 19702052869 DE19702052869 DE 19702052869 DE 2052869 A DE2052869 A DE 2052869A DE 2052869 A1 DE2052869 A1 DE 2052869A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lift
collar
ring
spindle
sliding blocks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702052869
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz 6102 Pfungstadt P Fricke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Hofmann GmbH and Co KG Maschinenfabrik
Original Assignee
Gebr Hofmann GmbH and Co KG Maschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Hofmann GmbH and Co KG Maschinenfabrik filed Critical Gebr Hofmann GmbH and Co KG Maschinenfabrik
Priority to DE19702052869 priority Critical patent/DE2052869A1/de
Priority to GB3071671A priority patent/GB1303915A/en
Priority to ES394726A priority patent/ES394726A1/es
Priority to US00191878A priority patent/US3722627A/en
Priority to FR7138714A priority patent/FR2111899B3/fr
Publication of DE2052869A1 publication Critical patent/DE2052869A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/02Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars
    • B66F7/025Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars screw operated

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

ZWEISÄULENHEBEBÜHNE
Die Erfindung betrifft eine Zweisäulenhebebühne mit fortwährender Spindelschmierung und deren Hubwagen seitlich durch eine Kombination aus Rollenlager und Gleitsteinen geführt wird. Eine derartige erfindungsgemäße Hebebühne hat eine geringe Wartung und eine kleine Bauhöhe.
Bei bekannten Hebebühnen ist die Schmierung der Spindeln aufwendig und kostspielig. Entweder muß eine Ölpumpe eingesetzt werden oder die Schmierung muß laufend von Hand getätigt werden, was umständlich und nicht gleichmäßig ist. Es besteht auch noch die Möglichkeit der Tauchschmierung. Hierbei fährt ein Greifer in einen Ölbehälter und zieht beim Hochfahren des Hubwagens das Öl an der Spindel mit. Der Nachteil dieser Art der Schmierung ist aber der, daß die unteren Spindelgänge noch Öl erhalten, aber die oberen weniger oder gar kein Öl mehr.
Die bisherigen Hebebühnen verwenden zur Führung des Hubwagens entweder nur Rollenlager oder aber die Kombination Rollenlager und Gleitsteine. Hierbei sind Rollenlager und Gleitsteine übereinander angeordnet, so daß die Bauhöhe des Hubwagens sehr groß wird und somit auch die gesamte Hebebühnenhöhe zunimmt.
Bei bekannten Hebebühnen sind die Tragarme so angeordnet, daß die Tragarme sich beim Heruntersenken auf den Grundrahmen aufstützen und bei den Fahrzeugen eine bestimmte Bodenfreiheit voraussetzen.
Bisherige Hubmuttern werden ganz aus Lagermetall hergestellt. Durch die teuren Lagermetalle werden die Konten der Hubmuttern
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groß. Die Bruchfestigkeit derselben war durch die ausschließliche Ausführung mit Lagermetall nicht ausreichend oder man mußte durch größere Dimensionierung der Hubmuttern die Kraftauswjrkungen auffangen. Die erfindungsgemäße Aufgabe wird nun dadurch gelöst, daß mittels eines ölgetränkten Filzringes, der sich eng an die Spindel anlegt und der mit dem Hubwagen verbunden ist, die fortwährende Schmierung beim Hubvorgang gewährleistet ist.
Hierbei wird in eine abgesetzte Bohrung ein Ring aus Filz oder einem anderen saugfähigen Material eingesetzt. Dieser Ring ist im äußeren Durchmesser bohrungsgleich und im inneren Durchmesser etwas kleiner gehalten, als die zentrisch durch die Hubwagenbohrung verlaufende Hubspindel, so daß die vertikale Ringfläche eng am Spindelaußendurchmesser umlaufend anliegt. In dieselbe Bohrung wird über dem Filzring liegend eine Bundbuchse eingepreßt, deren Bunddurchmesser einen festen Sitz in der Bohrung gewährleistet und gleichzeitig die Bohrung zum Filzring hin öldicht verschließt. Ferner wird die Bundbuchse so tief eingepreßt, daß der Filzring durch den Bund festgehalten ist, so daß sich der Ring weder axial noch radial bewegen kann. Der Bund ist an einer Stelle mit einer Bohrung versehen. Die Bundbuchse ist in ihrem Außendurchmesser wesentlich kleiner als der Bunddurchmesser und in ihrem Innendurchmesser etwas größer als der Hubspindeldurchmesser ausgeführt. Der verbleibende Ringraum ist zwischen Hubwagenbohrung und Bundbuchsenaußendurchmesser mit Öl höherer Viskosität gefüllt. Durch die Bohrung im Bund der Buchse tritt nun mehr Öl aus und sättigt den Filzring
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mit einer gewissen Ölreserve. Der mit dem Hubwagen an der rotierenden Spindel auf- oder abwärts bewegte ölgesättigte Filzring schmiert somit die Spindeloberfläche in jeder beliebigen Hubstellung.
Bei der Führung des Hubwagens werden Gleitstücke, die die seitlichen Kräfte aufnehmen, mittels versenkten Zylinderschrauben stirnseitig mit den Achsen der Hub wag en Stützrollen fest verschraubt und fixieren hierbei die Stützrollen gegen Axialverschiebung. Mögliche Drehmomente, die durch einseitige Reibung an den Gleitstücken dieselben aus der festen Verschraubung lösen könnten, werden durch einen außenmittig angeordneten Verbindungsstift oder dergleichen Sicherungselement zwischen Gleitstück und Stützrollenachse aufgefangen. Dadurch wird einerseits die Bauhöhe des Hubwagens und somit auch die Gesamthöhe der Hebebühne optimal niedrig gehalten, andererseits die Gleitsteine gleichzeitig zur axialen Fixierung der Stützrollen verwendet. Die Anlenkbasis der Tragarme ist über die Grundrahmenbreite hinaus verlagert, so daß neben dem Grundrahmen die Tragarme bis auf Fahrbahnebene abgesenkt werden können. Hierdurch ergibt sich bei einer bestimmten Tragarmdicke ein optimales Freimaß zwischen den Aufnahmetellern der Tragarme und den Aufnahmepunkten des aufzunehmenden Fahrzeuges . Dies ist beim Unterschwenken der Tragarme unter Fahrzeuge mit geringer Bodenfreiheit von Vorteil.
Bei der Hubmutter wird in eine Stahlhülse eine aus Lagerme-
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tall bestehende Bundbuchse mit Innengewinde eingepreßt. Als Verdrehsicherung zwischen Buchse und Stahlhülse dienen geeignete Stifte oder dergleichen Sicherungselemente. Diese als Hubmutter verwendete Kombination hat den Vorteil, daß durch die Stahlhülse eine weitgehende Bruchsicherheit gegeben ist. Ein weiterer Vorteil besteht in der Kostenersparnis, da die Bundbuchse optimal klein dimensioniert werden kann, also nur ein Bruchteil an Lagermetall gegenüber einer voll aus Lagermetall bestehenden Hubmutter benötigt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig.
Fig. I:1 Einen Schnitt durch die Spindel
schmierung.
Fig. 2v Einen Schnitt durch die Hubwagen
führung.
Fig. 3:* Ansicht und Schnitt der gesamten
Hebebühne.
Fig. 4:: Einen Schnitt durch die Hubmutter.
Gemäß Fig. 1 wird ein Ring (2) aus Filz oder einem anderen saugfähigem Material in eine abgesetzte Bohrung (1) eingesetzt und mit einer Bundbuchse (4), die mit einem Preßsitz eingepreßt ist und somit auch den Ring in Hubrichtung fixiert. Die innere vertikale Ringfläche liegt eng an der Hubspindel (3) an. Durch eine Öffnung (5) wird der Ring aus einem Raum, der
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durch die eingepreßte Bundbuchse (4) und dem Hubwagen entsteht, fortwährend mit Öl hoher Viskosität getränkt.
Gemäß Fig. 2 werden die Hubwagenstützrollen (9) mittels Gleitstücke (7), die die seitlichen Kräfte aufnehmen, seitlich fixiert. Die Gleitstücke (7) werden mit versenkten Zylinderschrauben (8) angeschraubt und mit Verbindungsstiften (10) gegen Drehung gesichert.
Gemäß Fig. 3 ist die Anlenkbasis (11) der Tragarme über die Grundrahmenbreite (12) hinaus verlagert, so daß die Aufnahmeteller (12) optimal tief herunterfahren können.
Gemäß Fig. 4 wird in eine Stahlhülse (14) eine Bundbuchse (15) so eingepreßt, daß die Kraftrichtung bundseitig auf die Bundbuchse liegt und mittels Verbindungs stift (16) gegen Verdrehung gesichert ist.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    / 1) fcweiSäulenhebebühne mit spindelgetriebenem Hubwagen für Kraftfahrzeugwagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrollen (9) durch Gleitsteine axial und axmittig zur Rolle angebracht sind und diese gleichzeitig die für Gleitsteine sonst zusätzlich erforderlichen Stützrollen zur Aufnahme der Seitenkräfte des Hubwagens ersetzen und die Gleitsteine durch ein Sicherheitselement gegen Loslösen der Verschraubung gesichert sind.
  2. 2) Zwei Säulenhebebühne gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in eine im Hubwagen befindliche abgesetzte Bohrung (1) ein Ring (2) aus Filz oder einem anderen saugfähigem Material so eingesetzt ist, daß der Ring eng am Spindelaußendurchmesser (3) anliegt und von einer Bundbuchse (4), die so tief eingepreßt ist, daß der Ring durch den Bund festgehalten wird, und durch eine oder mehrere Öffnungen (5) im Auflagebund mit Öl hoher Viskosität aus dem Behälter (6) getränkt wird.
  3. 3) Zwei Säulenhebebühne, insbesondere nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkbasis (11) der Tragarme über die Grundrahmenbreite (13) verlagert ist.
  4. 4) Zweisäulenhebebühne, insbesondere nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Hubmutter (14) aus einer aus Lagermetall bestehenden Bundbuchse (15), die in eine Stahlhülse eingepreßt wird, besteht und durch Stifte (16) oder dergleichen Sicherungselemente gegen Verdrehung gesichert ist.
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DE19702052869 1970-10-28 1970-10-28 Zweisäulenhebebühne Pending DE2052869A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702052869 DE2052869A1 (de) 1970-10-28 1970-10-28 Zweisäulenhebebühne
GB3071671A GB1303915A (de) 1970-10-28 1971-06-30
ES394726A ES394726A1 (es) 1970-10-28 1971-08-12 Perfeccionamientos en plataformas elevadoras de dos colum- nas.
US00191878A US3722627A (en) 1970-10-28 1971-10-22 Two column lifting platform
FR7138714A FR2111899B3 (de) 1970-10-28 1971-10-28

Applications Claiming Priority (1)

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DE19702052869 DE2052869A1 (de) 1970-10-28 1970-10-28 Zweisäulenhebebühne

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2052869A1 true DE2052869A1 (de) 1972-05-10

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
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Country Link
US (1) US3722627A (de)
DE (1) DE2052869A1 (de)
ES (1) ES394726A1 (de)
FR (1) FR2111899B3 (de)
GB (1) GB1303915A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2111899A3 (de) 1972-06-09
GB1303915A (de) 1973-01-24
FR2111899B3 (de) 1974-06-07
US3722627A (en) 1973-03-27
ES394726A1 (es) 1974-02-16

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