DE2052335B2 - Sicherheitsbehältersystem für natriumgekühlte Kernreaktoren - Google Patents
Sicherheitsbehältersystem für natriumgekühlte KernreaktorenInfo
- Publication number
- DE2052335B2 DE2052335B2 DE2052335A DE2052335A DE2052335B2 DE 2052335 B2 DE2052335 B2 DE 2052335B2 DE 2052335 A DE2052335 A DE 2052335A DE 2052335 A DE2052335 A DE 2052335A DE 2052335 B2 DE2052335 B2 DE 2052335B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- containment
- sodium
- channels
- container system
- heat sink
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M Ilexoside XXIX Chemical compound C[C@@H]1CC[C@@]2(CC[C@@]3(C(=CC[C@H]4[C@]3(CC[C@@H]5[C@@]4(CC[C@@H](C5(C)C)OS(=O)(=O)[O-])C)C)[C@@H]2[C@]1(C)O)C)C(=O)O[C@H]6[C@@H]([C@H]([C@@H]([C@H](O6)CO)O)O)O.[Na+] DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M 0.000 claims description 13
- 229910052708 sodium Inorganic materials 0.000 claims description 13
- 239000011734 sodium Substances 0.000 claims description 13
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 8
- 230000002285 radioactive effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 claims description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 4
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 description 2
- 230000008646 thermal stress Effects 0.000 description 2
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 1
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 238000005338 heat storage Methods 0.000 description 1
- 239000003779 heat-resistant material Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 1
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C9/00—Emergency protection arrangements structurally associated with the reactor, e.g. safety valves provided with pressure equalisation devices
- G21C9/004—Pressure suppression
- G21C9/012—Pressure suppression by thermal accumulation or by steam condensation, e.g. ice condensers
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E30/00—Energy generation of nuclear origin
- Y02E30/30—Nuclear fission reactors
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Structure Of Emergency Protection For Nuclear Reactors (AREA)
- Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Sicherheitsbehältersystem für natriumgekühlte Kernreaktoren nach
dem Oberbegriff des 1. Anspruchs.
Sicherheitsbehälttrsysteme für Kernreaktoren bestehen im allgemeinen aus mehreren druckfesten und
gasdichten Schalen, von denen mindestens eine unter sehr hohen Anforderungen an die Gasdichtheit
ausgeführt ist, um den Austritt radioaktiver Gase zu vermeiden. Die sogenannten Sicherheitsbehälter üblicher Bauart sollen einerseits dem maximal möglichen
Unfalldruck standhalten und andererseits möglichst m> weitgehend gasdicht sein. Sie haben mit Rücksicht auf
Festigkeil und Gewicht zylindrische und/oder kugelige Formen und werden entweder ganz aus Stahl
hergestellt oder aus Beton hergestellt und mit einer dünnen aber sehr dichten Stahlhaut überzogen. Beim »ί
zwangsläufigen Übergang zu immer größeren installierten Leistungen werden bei den üblichen zylindrischen
und/oder kugeligen Sicherheitsbehältern Wandstärken
und Durchmesser notwendig, die praktisch nicht, mehr
realisierbar sind. Der Auslegung dieser Sicherheitsbehälter liegen hypothetische Unfälle zugrunde, die später
vermutlich unberücksichtigt bleiben können und daher schon jetzt für die Weiterentwicklung großer Kernenergieanlagen bedeutungslos sind.
Bei wassergekühlten Leistungsrcaktoren ist es bekannt, innerhalb des Sicherheitsbehälters große Wasser- oder sogar Eismengen zu speichern, in denen ein
Teil des im Schadensfall austretenden Dampfes kondensiert wird and damit der Unfalldnick herabgesetzt wird. In der US-Patentschrift 34 53 176 sind bereits
Steinmassen als Wärmespeicher angegeben, die aber mittels Sprühdüsen und mit Wasser gekühlt werden.
Solche Wärmespeicher sind aber bei natriumgekühlten Reaktoren mit Rücksicht auf die heftige chemische
Reaktion zwischen Natrium und Wasser nicht zulässig. Außerdem sind die Folgen eines Schadensfalles bei
wassergekühlten Leistungsreaktoren ganz anders als bei natriumgekühlten Reaktoren. Wegen der höheren
Siedetemperatur des Natrium können die Betriebsdrükke viel geringer sein und auch die frei werdende Energie
ist wesentlich geringer, wenn man die chemische Reaktion des Natriums mit Wasser oder Luftsauerstoff
ausschließen kann.
Die Nachteile der großen zylindrischen und/oder kugeligen Sicherheitsbehälter sind außer den Kosten die
schwierige NachprCSbarkeitder Dichtigkeit die Beherrschung der Wärmespannungen zwischen einer gasdichten Stahlblechhaut und einem Betonbehälter und die
Empfindlichkeit gegen Einwirkungen von außen, beispielsweise dem Absturz eines Flugzeuges.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein Sicherheitsbehältersystem für natriumgekühlte Kernreaktoren zur Abgrenzung der Folgen eines Druck- und
Temperaturanstiegs aufgrund des in der Reaktorzeile verdampfenden Natriums und zur Vermeidung der
radioaktiven Gefährdung der Umgebung im Schadensfall, in dreischaliger Betonbauweise. Dieses Sicherheitsbehältersystem soll die Nachteile der großen zylindrischen und/oder kugeligen Sicherheitsbehälter vermeiden.
Diese Aufgabe wird bei einem Sicherheitsbehältersystem der eingangs genannten Art durch die Maßnahmen
gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs I gelöst. Die rechteckigen und ebenen Wände und
Decken sind preisgünstiger herzustellen, leichter abzudichten und stützen sich bei Einwirkungen von außen
auf einander ab. Die Wärmesenke kann im Schadensfall einen erheblichen Teil der aus dem Reaktorkern frei
werdenden Wärmeenergie aufnehmen und begrenzt dadurch den maximal möglichen Druck im inneren
Containment. Die Füllung des inneren Containments mit einem chemisch inerten Gas verhindert Natriumbrände im Schadensfall und begrenzt ebenfalls den
maximal möglichen Unfalldruck. Der Verzicht auf eine im Schadensfall wirksame aktive Kühlung der Wärmesenke von außerhalb des inneren Containments erhöht
die Sicherheit. Die dadurch bedingten größeren Räume und Massen sind immer noch geringer als bei den bisher
üblichen zylindrischen und/oder kugeligen Sicherheitsbchältern.
Um im Schadensfall einen schnellen Temperaturausgleich zwischen der heißen Reaktorzelle und der
Wärmesenke zu ermöglichen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der die Wärmesenke enthaltende
Druckentlastüngsraum im inneren Containment über mehrere große Kanäle mit der Reaktorzelle in
Verbindung steht und diese Kanäle durch im Schadensfall
schnell und vollständig öffnende Klappen oder Berstscheiben verschlossen sind. Dadurch wird im
Normalbetrieb ein Temperaturausgleich durch Konvektion vermieden.
Um klare und übersichtliche Strömungsverhältnisse im Schadensfall nach dem ersten Druckstoß zu schaffen,
wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, einen Teil der Kanäle im oberen Bereich und einen Teil der Kanäle im
unteren Bereich des inneren Containments anzuordnen, so daß eine Umwälzung der Strömung durch natürliche
Konvektion stattfindet Es erscheint zweckmäßig, durch entsprechende größere Bemessung der oberen Kanäle
und/oder durch den Ansprechdruck der Klappen oder Berstscheiben die Umwälzströmung von vornherein in
Richtung der natürlichen Konvektion zu lenken.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Wärmesenke im inneren
Containment aus Beton besteht und aus mehreren, an einer Wand befestigten Lamellen besteht, die Vorzugsweise
senkrecht angeordnet sind und insbesondere an einer Containmentwand angebracht s;nd.
Die Verwendung von Beton hat sich unter Berücksichtigung von Preis, Raumbedarf, Wärmeübergangszahl
und spezifischer Wärme sowie der einfachen Formgebung als besonders günstig herausgestellt Die
Anordnung in From von Lamellen hat sich als günstig herausgestellt, mit Rücksicht auf den geringen Druckverlust
obwohl es andere Anordnungsmöglichkeiten gibt die einen besseren Wärmeübergang erwarten
lassen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das äußere Containment, also die
mittlere der drei vorgesehenen Schalen des Sicherheitsbehäitersystems, an seiner Außenseite mit einer
gasdichten Stahlblechhaut oder mit einer plastisch aufgebrachten Beschichtung gasdicht abgedichtet ist.
Dieses äußere Containment enthält nicht nur das innere Containment sondern auch alle Nebenanlagen, die
während des Reaktorbetriebes radioaktive Medien enthalten können.
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung liegen darin, daß jede der drei Schalen des Sicherheitsbehältersystems
im wesentlichen nur für eine bestimmte Funktion optimal und mit größter Sicherheit ausgeführt werden
kann und die dafür notwendigen Forderungen mit einem erfräglichen Aufwand realisierbar sind. Im
folgenden wird für jede der drei Schalen des Sicherheitsbehältersystems die Funktion näher erläutert
und ihre Vorteile gegenüber den bekannten Sicherheitsbehältersystemen herausgestellt.
Das innere Containment begrenzt die unmittelbaren Folgen eines Druck- und Temperaturanstiegs aufgrund
des in der Reaktorzelle verdampfenden Natriums. Da keine wasser- oder dampfführenden Rohrleitungen
vorhanden sind und das innere Containment vollständig mit einem chemisch inerten Gas gefüllt ist, kann keine
zusätzliche Druck- und Temperaturerhöhung durch chemische Reaktion des Natriums entstehen. Ein großer
Teil der freiwerdenden Wärme wird hn Druckentlastungsraum
aufgenommen, so daß der maximal mögliche Druck gering bleibt. Mit Rücksicht auf Wärmespannungen
in den Betonwänden sollten die maximalen Temperaturdifferenzen zwischen innen und außen 50°
nicht übersteigen. Mit Rücksicht auf chemische Reaktion zwischen dem Natrium und dem im Beton
enthaltenenen Wasser sollte die Wandtemperatur 120" nicht übersteigen. Diese Forderung läßt sich aber durch
eine Vermeidung mit hitzebeständigen Stoffen der gefährdeten Wände im Bereich der Reaktorzelle
verwirklichen. Unter diesen Umständen kann man auf eine extrem gasdichte Ausführung des inneren Containments
verzichten, die mit Rücksicht auf die zahlreichen Leitungsdurchführungen auch sehr aufwendig wäre.
ίο Das äußere Containment hat zwei wesentliche
Funktionen, die aber nicht gleichzeitig verwirklicht werden müssen. Einerseits soll das äußere Containment
bei einem Schadensfall im inneren Containment wie auch bei Schaden an den Nebenanlagen im äußeren
ts Containment weitgehend gasdicht bleiben. Diese Forderung ist leicht zu verwirklichen, da keine hohen
Druck- oder Temperaturbelastungen auftreten können und auch nur wenige Leitungsdurchführungen und
Schleusen vorhanden sind. Andererseits übernimmt das äußere Containment den Schutz gegen Einwirkungen
von außen, beispielsweise einen Flugzeugabsturz. In diesem Fall erweist es sich als gümig, daß man das
äußere Containment zusammen mil dem inneren
Containment in bezug auf die Festigkeit als eine Einheit betrachten kann.
Die dritte Schale des Sicherheitsbehältersystems, das Reaktcrgebäude, soll nur einen geringen Unterdruck
zwischen Gebäude und dem äußeren Containment aufrecht erhalten, so daß die Luft im Gebäude
kontrolliert und über Filter in den Abluftkamin geleitet werden kann. Daher kann dieses Gebäude sowohl
statisch als auch in bezug auf Dichtheit mit geringen Anforderungen ausgeführt werden.
Die F i g. I und 2 zeigen ein mögliches Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch das
dreischalige Sicherheitsbehältersystem, entsprechend dem Schnitt II-II in F i g. 2.
Die Fig.2 zeigt einen waagrechten Schnitt, entsprechend
dem Schnitt I-I in Fig. 1.
In F i g. 1 ist Teil 1 der Reaktortank aus Stahl und Teil
2 der biologische Schild aus Beton. Teil 3 ist die Betonwand des inneren Containments, während Teil 4
die Betonwand des äußeren Containments darstellt, die mit einer gasdichten Stahlblechhaut 5 verkleidet ist. Teil
6 ist die Betonwand des Reaktorgebäudes. Teil 7 ist der Reaktordeckelraum, der mit dem inneren Containment
verbunden ist und gegen den Raum des äußeren Containments durch die Haube 8 abgeschlossen ist. Teil
9 ist der sogenannte Druckentlastungsraum, in dem zahlreiche Betonlamellen 10 an der Wand 3 des inneren
Containments angebracht sind. Teil 11 ist einer von zwei
Kanälen an der unteren Begrenzung des inneren Containments durch den der Druckentlastungsraum 9
r.iit oer Reaktorzelle 12 verbunden ist. Teil 13,14 und 15
sind die drei Primärzellen, in denen die Natriumpumpen und Zwischenwärrnetauscher untergebracht sind. Teil
16 ist eine Stahlblechwanne in der Reaktorzelle 12, in der auslaufendes Natrium aufgefangen wird. Teil 17 ist
(.(ι eine Umlenkung H« Kanals 11, die mit einer Haube 18
das Eindringen von Natrium in den Kanal 11 verhindert.
Teil 19 und 20 sind öffnungen in den Wänden der Primärzellen an der oberen Begrenzung des inneren
Containments.
Hierzu 2 BIaIt Zeichnungen
Claims (7)
1. Sicherheitsbehältersystem für natriumgekohlte Kernreaktoren zur Abgrenzung der Folgen eines
Druck- und Temperaturanstiegs aufgrund des in der Reaktorzelle verdampfenden Natriums und zur
Vermeidung der radioaktiven Gefährdung der Umgebung im Schadensfall, in dreischaltiger Betonbauweise, bestehend aus einem inneren Containment, einem äußeren Containment und einem diese
umfassenden Reaktorgebäude, dadurch gekennzeichnet, daß alle drei Schalen (3,4,6) im
wesentlichen aus rechteckigen und ebenen Wänden und Decken hergestellt sind und im inneren
Containment (3) ein Druckentlastungsraum (9) mit einer Wärmesenke aus einem mit Natrium chemisch
nicht reagierenden Material vorhanden ist, deren Funktion im Schadensfall von wärmeabführenden
Rohrleitungen unabhängig ist
2. Sicherheitsbehältersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Wärmesenke
enthaltende Druckentlastungsraum (9) im inneren Containment (3) über mehrere große Kanäle (11,19,
20) mit der Reaktorzelle (12) in Verbindung steht
3. Sicherheitsbehältersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle durch im
Schadensfall schnell und vollständig öffnenden Klappen oder Berstscheiben verschlossen sind.
4. Sicherheitsbehältersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß ein Teil der Kanäle im
oberen Bereich (19 und 20) und ein Teil der Kanäle im unteren Pereich (11) des inneren Containments
(3) angeordnet sind.
5. Sicherheitsbehäkersyste-/l nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichne:, daß die Wärmesenke im inneren Containment (3) aus Bet. n besteht
6. Sicherheitsbehältersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Wärmesenke im
inneren Containment (3) aus mehreren, an einer Wand befestigten Lamellen (10) besteht
7. Sicherheitsbehältersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Containment (4) an seiner Außenseite mit einer Stahlblechhaut (5) oder mit einer plastisch aufgebrachten
Beschichtung gasdicht abgedichtet ist «5
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2052335A DE2052335C3 (de) | 1970-10-24 | 1970-10-24 | Sicherheitsbehältersystem für natriumgekfihlte Kernreaktoren |
| DE2142950A DE2142950C3 (de) | 1970-10-24 | 1971-08-27 | Sicherheitsbehaltersystem für natriumgekühlte Kernreaktoren |
| US00191403A US3748227A (en) | 1970-10-24 | 1971-10-21 | Containment system for a sodium cooled reactor |
| GB49295/71A GB1300179A (en) | 1970-10-24 | 1971-10-22 | Safety housing arrangements for a liquid-metal-cooled nuclear reactor |
| FR7138097A FR2111814B1 (de) | 1970-10-24 | 1971-10-22 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2052335A DE2052335C3 (de) | 1970-10-24 | 1970-10-24 | Sicherheitsbehältersystem für natriumgekfihlte Kernreaktoren |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2052335A1 DE2052335A1 (de) | 1972-04-27 |
| DE2052335B2 true DE2052335B2 (de) | 1979-01-04 |
| DE2052335C3 DE2052335C3 (de) | 1979-08-30 |
Family
ID=5786077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2052335A Expired DE2052335C3 (de) | 1970-10-24 | 1970-10-24 | Sicherheitsbehältersystem für natriumgekfihlte Kernreaktoren |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3748227A (de) |
| DE (1) | DE2052335C3 (de) |
| FR (1) | FR2111814B1 (de) |
| GB (1) | GB1300179A (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3924675A (en) * | 1973-05-03 | 1975-12-09 | Us Energy | Energy absorber for sodium-heated heat exchanger |
| DE2621258A1 (de) * | 1976-05-13 | 1977-11-24 | Interatom | Kernenergieanlage mit verbesserten einrichtungen zur nach- und notwaermeabfuhr |
| FR2495370B1 (fr) * | 1980-11-28 | 1985-12-06 | Framatome Sa | Batiment reacteur comportant un puits de cuve ancre dans une dalle bloquee a sa peripherie |
| US4863676A (en) * | 1985-12-19 | 1989-09-05 | Proto-Power Corporation | Inherently safe, modular, high-temperature gas-cooled reactor system |
| CN102050330B (zh) * | 2010-11-05 | 2013-02-06 | 深圳市华星光电技术有限公司 | 机械手臂及具有该机械手臂的搬运装置 |
| EP4234078A3 (de) * | 2017-04-05 | 2023-09-27 | Carnegie Mellon University | Trägermaterial für generative fertigung |
-
1970
- 1970-10-24 DE DE2052335A patent/DE2052335C3/de not_active Expired
-
1971
- 1971-10-21 US US00191403A patent/US3748227A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-10-22 GB GB49295/71A patent/GB1300179A/en not_active Expired
- 1971-10-22 FR FR7138097A patent/FR2111814B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2052335A1 (de) | 1972-04-27 |
| FR2111814B1 (de) | 1974-09-06 |
| US3748227A (en) | 1973-07-24 |
| FR2111814A1 (de) | 1972-06-09 |
| DE2052335C3 (de) | 1979-08-30 |
| GB1300179A (en) | 1972-12-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0563118B1 (de) | Kernrückhaltevorrichtung für kernreaktoranlage und notkühlung bei kernschmelze | |
| DE1501340B2 (de) | Sicherheitsbehaelter fuer kernreaktoren | |
| DE69009251T2 (de) | Belade- und Sicherheitswasservorlagebecken für einen Druckwasserkernreaktor. | |
| DE2441999C3 (de) | Sicherheitsbehälter für einen schnellen, natriumgekühlten Kernreaktor | |
| DE69611621T2 (de) | System zur passiven notbeseitigung von wasserstoff für wassergekühlte kernreaktoren | |
| DE2220486C3 (de) | Druckwasserreaktor | |
| DE3518968A1 (de) | Unterirdisch in der kaverne eines zylindrischen druckbehaelters angeordneter kernreaktor niedriger leistung | |
| DE2634294A1 (de) | Kernreaktoranlage | |
| DE2430191C2 (de) | Wärmedämmende Abdeckung eines Verschlußdeckels eines Kernreaktorbehälters | |
| DE2052335C3 (de) | Sicherheitsbehältersystem für natriumgekfihlte Kernreaktoren | |
| DE2152735A1 (de) | Vorrichtung zum Schutz der Umgebung eines Behaelters im Falle fehlerhaften Verhaltens desselben | |
| EP1233423B1 (de) | Vorrichtung zum Kühlen und zum Schutz eines Reaktordruckbehälters bei Kernschmelzunfällen | |
| DE2634356C3 (de) | Kerntechnische Anlage | |
| DE1475656C3 (de) | Zweifacher Verschluß für Druckgefäßdurchbrüche in Kernreaktorgehäusen | |
| DE1213935B (de) | Atomkernreaktor mit gasfoermigem Kuehlmittel, festem Moderator in das Reaktor-Schutzg ehaeuse eingebauter Waermetauschereinrichtung | |
| DE1279221B (de) | Atomkernreaktor mit einem Waermetauscher, der zwischen einer inneren und einer aeusseren biologischen Abschirmwand angeordnet ist | |
| DE1514389C3 (de) | Transportbehälter fur verbrauchte Brennelemente von Kernreaktoren | |
| DE1297775B (de) | Gasgekuehlter Kernreaktor | |
| DE3513019A1 (de) | Kernreaktor | |
| DE2125158C2 (de) | Reaktorgebäude | |
| DE2020097A1 (de) | Isolations- und Kuehleinrichtung fuer Gude von Druckmittelanlagen | |
| DE2504123C3 (de) | ||
| DE2228026A1 (de) | Transportbehälter | |
| DE3401498C2 (de) | ||
| DE1085657B (de) | Verfahren zur raschen Wiederherstellung normaler Luftverhaeltnisse in den Hallen fuer Kernreaktoren nach dem Eintritt einer katastrophalen Druck- und Temperatursteigerung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |