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DE2052396A1 - Drehbares Endstuck zum Anschließen eines zahnarztlichen Handstuckes - Google Patents

Drehbares Endstuck zum Anschließen eines zahnarztlichen Handstuckes

Info

Publication number
DE2052396A1
DE2052396A1 DE19702052396 DE2052396A DE2052396A1 DE 2052396 A1 DE2052396 A1 DE 2052396A1 DE 19702052396 DE19702052396 DE 19702052396 DE 2052396 A DE2052396 A DE 2052396A DE 2052396 A1 DE2052396 A1 DE 2052396A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
end piece
guide
rotatable
pin
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702052396
Other languages
English (en)
Inventor
Karel Divoky Jaroslav Dipl Ing Fajt Pavel Brunn Kumbalek (Tschecho Slowakei)
Original Assignee
Vyzkumny ustav zdravotmcke tech niky, Brunn (Tschechoslowakei)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vyzkumny ustav zdravotmcke tech niky, Brunn (Tschechoslowakei) filed Critical Vyzkumny ustav zdravotmcke tech niky, Brunn (Tschechoslowakei)
Publication of DE2052396A1 publication Critical patent/DE2052396A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
    • A61C1/06Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with electric drive

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

PATENTANWALT
24. Oktober 1970 Anw.-Akte: 75„272
PATENTANMELDUNG
Anmelder; Vyzkumny ustav zdravotnicke techniky, Brno, Mlynska
"Drehbares Endstück zum Anschließen eines zahnärztlichen HandstUckes11
Die Erfindung betrifft ein drehbares Endstück zum Anschließen eines elektromotorischen zahnärztlichen Handstücks mittels eines elastischen Anschlußschlauches, In diesem befinden sich die Leiter des elektrischen Stromes, die Druckluftzufuhr zur Kühlung und die Zuführung von Kühlwasser und von Luft für die Kühlung des Werkzeuges das meistens ein Zahnbohrer sein wird.
Die Endstücke der Anschlußschläuche elektromotorischer HandstUcke sichern nicht nur die Zuführung des elektrischen Stromes und der Kühlmedien, sondern ermöglichen auch durch ihre Konstruktion die Steuerbarkeit, die Verbindungssicherheit und eine leichte Austauschbarkeit des Motors. Als einer der entscheidenden Teile des elektromotorischen HandstUckes beeinflussen sie auch die Art der Lagerung des HandstUckes an der zahnärztlichen Einheit.
Die bisher bekannten Endstücke bilden eine feste Verbindung zwischen dem Schlauch und dem Motor, die meistens mit Hilfe einer Uberwurf-
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mutter und von Einsteckstiften für die Zuführung der elektrischen Energie durchgeführt ist. Damit es nicht möglich ist, die Lage der Einsteckstifte zu verwechseln, sind die Endstücke mit Einschnitten und Vorsprüngen versehen, die die Lage des Einsteekens festlegen.
Ein Nachteil dieser Anordnungen liegt in der kleineren Manipulationsmöglichkeit mit dem Handstück, denn bei der Arbeit muß der Arzt aufpassen, daß der Zufuhrungsschlauch sich nicht verdreht. Außerdem verhindert die überwurfmutter einen schnellen Austausch während der Operation und der Behandlung.
Der Erfindung liegt die AUFgabe zugrunde, die angeführten Nachteile durch Verbesserungen im Aufbau und in der Konstruktion weitgehend auszuschalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der Stirn des Motors die Fuhrung des Endstückes mit einer Zylinderöffnung starr befestigt ist. In der Führung ist verschiebbar der Zuführungsschlauch gelagert, der an seinem Ende mit einem Führungszapfen versehen ist, der gegen Ausschieben durch einem Stift gesichert wird. Er greift in eine Kreisnut in, der Führung des Endstückes ein, wobei der Stift mit der abgefederten Klinke auf der Führung des Endstückes gekoppelt ist. Die Anschlußkontakte des elektrischen Stromes des Motors sind als ein Mittelkontakt und mindestens einen zentrischen Kreisring gebildet, an den die abgefederten Kontakte anliegen. Sie sind in dem Führungszapfen derart untergebracht, daß jeder von ihnen an dem entsprechenden Kreisring oder an dem Mittelkontakt anliegt
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und dabei elektrisch mit den Zufuhrungsleitern des Schlauches verbunden sind. Der drehbare FUhrungszapfen ist in seinem rückwärtigen Teil mit einer Nut versehen und durch einen Gummiring abgedichtet·
Ein Vorteil dieser Anordnung liegt außer der schon angeführten Drehbarkeit des Schlauches gegenüber dem Motor auch darin, daß die elastischen Kontakte eine zuverlässige Berührung garantieren und im größeren Maße Toleranzungenauigkeiten ausgleichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch das drehbare Endstück,
Figuren 2, 3, 4, 5 senkrechte Schnitte nach den Linien AA, BB, CC, DD der Figur I0
Am Ende des Motors 1 ist die Führung des Endstückes 2 mit einer Klinke 3 eingeschraubt. Der elastische Zuführungsschlauch 5 ist mit Hilfe der Bandage 6 an dem FUhrungszapfen 7 befestigt, der in die Führung des Endstückes 2 eingeschoben wird. Zwischen der fest angeschraubten Führung des Endstückes 2 und den Federkontakten des Motors 1 ist ein Zwischenstück 4 untergebracht, das mit seinem Außendurchmesser in einer Zylinderhöhle der Führung des Endstückes 2 geführt wird und das in die Aussparung der Stirn des Motors 8 mit seinem Vorsprung 9 eingreift (Figur T). Dieses Zwischenstück 4 ist mit federnden Kontakten 10 (Figur 5 versehen), die an den
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Kontakten 1.1 des Motors 1 anliegen und leitfähig mit dem Mittelkontakt 12 und dem Kreisring 13 (Figur 4, 5) verbunden sind. Eine weitere Verbindung mit den elektrischen Leitern in dem Zuführungsschlauch 5 vermitteln die abgefederten Kontakte 14, die in einer Isolierbuchse 15 gelagert und gegen das Zwischenstück 3 durch die Federn 16 gedrückt werden,, Diese Kontakte 14 sind mit den Leitern 17 der Stromzuführung (Figur 1). verbunden, Der Führungszapfen 7 ist der Länge nach mit zwei öffnungen 18 versehen, durch welche die Kühlluft für den Motor aus dem Schlauch 5 in den Raum und von hier durch drei öffnungen 20 in den Motor 1 strömt. Die Zuleitung der Kühlluft und des Wassers zur Kühlung des Werkzeuges geht durch zwei öffnungen 21 in die Mischkammer 22 und die Mischung geht durch das Rohr 23 in die Führung der Kühlung zum in der Zeichnung nicht dargestellten Werkzeug (Figur 1, 2, 3). Die Sicherung des Führungszapfens 7 ist drehbar gegen den Motor 1 angeordnet. Die Ein- und Ausschiebung des Führungszapfens 7 wird so durchgeführt, daß der Stift 24 immer gegen die Klinke 3 eingestellt wird, die sich durch Zudrücken der Feder 26 öffnet. Damit aus dem Raum 19 die Luft ringsum des Führungszqpfens 7 nicht entweicht, ist dieser mit einer Kreisnut 27 versehen, in der sich ein Dichtungsring 28 befindet.
Die Zuleitung des elektrischen Stromes ist mit Hilfe der zwei elastischen Kontakte ausgeführt, die an den zentrisch angeordneten Kollektorringen in Form der Mittelberührung und des Kreisringes anliegen. Das Ende des Schlauches 5 ist mit dem Führungszapfen 7 versehen, der in das Gegenstück auf dem Motor 1 eingeschoben wird.
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PI 1 pp 1 I
Das Ganze ist durch einen ringförmigen Gummiabdichtungsring 28 abgedichtet, der in der Nut des FUhrungszapfens 7 gelagert ist. Diese Ausführung ermöglicht das Drehen des Schlauches 5 gegenüber dem Motor 1.
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Claims (3)

  1. PA T E NT A NS P R UC H E s
    Drehbares Endstück zum Anschließen eines elektromotorischen zahnarztliehen HandstUclses, dadurch ge k en η ζ e i c h -η e t , daß an der Stirni des Motors (T) die fUfarung des Endstückes (2) mit einer Zylinderöffnung starr befestigt ist, in welcher verschiebbar ein Zuführungsschlauch (5) gelagert ist, versehen an einem Ende mit einem Führungszapfen (7), der gegen Ausschieben mit einem Stift (24) gesichert ist, der in, eine Kreisnut (25) in der Führung des Endstückes eingreift, wobei der Stift (24) mit einer abgefederten Klinke (3) auf der Führung des Endstückes (2) gekoppelt ist.
  2. 2. Drehbares Endstück nach Anspruch 1, dadurch g e*k e η η -ζ e i c h η e t . daß die Anschlußkontakte des elektrischen Stromes des Motors (1) als ein Mittelkontakt (12) und mindestens ein zentrischer Kreisring (13) gebildet sind, an welchem die abgefederten Kontakte anliegen, die in dem Führungszapfen (7) so untergebracht sind, daß jeder von ihnen an dem entsprechenden Kreisring (13) oder an dem Mittelkontakt (12) anliegt, und dabei elektrisch mit den Zufuhrungsleitern des Schlauches(5) verbunden sind.
  3. 3. Drehbares Endstück nach Ansprucb 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Führungszapfen in seinem rückwärtigen Teil mit einer Nut (27) versehen νηφ mit einem Gummiring (28) abgedichtet ist.
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DE19702052396 1969-11-11 1970-10-26 Drehbares Endstuck zum Anschließen eines zahnarztlichen Handstuckes Pending DE2052396A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS741569 1969-11-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2052396A1 true DE2052396A1 (de) 1971-05-19

Family

ID=5423225

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702052396 Pending DE2052396A1 (de) 1969-11-11 1970-10-26 Drehbares Endstuck zum Anschließen eines zahnarztlichen Handstuckes

Country Status (6)

Country Link
AT (1) AT321450B (de)
DE (1) DE2052396A1 (de)
FR (1) FR2069241A5 (de)
GB (1) GB1302428A (de)
HU (1) HU165638B (de)
YU (1) YU266970A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3122061A1 (de) * 1980-06-06 1982-02-18 Kabushiki Kaisha Morita Seisakusho, Kyoto Schnurlose handstueckanordnung fuer zahnaerztliche behaendlungszwecke

Families Citing this family (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2549177C3 (de) * 1975-11-03 1985-10-03 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Kupplungsvorrichtung für zahnärztliche Handstücke
FR2592299B1 (fr) * 1985-12-30 1991-02-22 Micro Mega Sa Dispositif de liaison electrique entre une piece a main dentaire et un micromoteur.
US4720266A (en) * 1985-03-27 1988-01-19 Micro-Mega S.A. Dental treatment device

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Publication number Publication date
GB1302428A (de) 1973-01-10
HU165638B (de) 1974-09-28
FR2069241A5 (de) 1971-09-03
YU266970A (en) 1975-06-30
AT321450B (de) 1975-03-25

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