DE2052050A1 - Steueranordnung fur eine Magnet bandeinheit - Google Patents
Steueranordnung fur eine Magnet bandeinheitInfo
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Description
ATeNTA
DIPL.- ING. KLAUS BERNHARDT D-8 MÖNCHEN 60
BÄCKERSTRASSES
EUJITSU LIMITED
101^ Kamikodanaka
Kawasaki / Japan
Prioritäten: 28. Oktober 1969 Japan 44-86275 26. November 1969 Japan 44-94885
Die Erfindung befaßt eich mit einer verbesserten Lese- und
Schreib-Schaltungsanordnung einer Magnetbandeinheit, die ala
Hilfsspeicher in einer Datenverarbeitungsanordnung verwendet wird.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Magnetbandeinheit, die als Datenspeichermedium verwendet wird, wobei Lesen und Schreiben möglich sind, auch wenn die Dichte der Aufzeichnungsdaten auf dem Magnetband entsprechend dem Programm
oder der Charakteristik des Magnetbands selbst veränderbar ist, was bedeutet, daß die Einrichtung zum Bestimmen der Packungsdichte der Magnetbandeinheit stabil arbeitet, die für das Lesen der Daten auf einem Magnetband entsprechend seiner Packungsdichte und für das Schreiben der Daten auf einem Magnetband entsprechend der bezeichneten Packungsdichte durch z.B. Programmierung veränderbar sein muß.
Unter den Gesichtspunkten des Preises, der Grundfläche und der leichten Bedienung einer Datenverarbeitungsanordnung werden in
allgemeinen zwei Arten von Magnetbändern jeweils mit unterschiedlicher Packungsdichte gleichzeitig in einer Datenverar-
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beitungsanordnung verwendet und ee wird eine Magnetbandeinheit,
die für diese beiden Arten von Hagnetbändern verfügbar ist, in
einer Datenverarbeitungsanordnung, wie oben erwähnt,verwendet.
Da zwei Arten von Packungedichten der Daten für eine Magnetbandeinheit mit hoher Geschwindigkeit und hoher Dichte verwendet werden, nämlich 800 Bits/2,54 cm und 1600 Bits/2,54 cm
jeweils für eine Spur, wird diese Magnetbandeinheit, die für ί diese beiden Packungedichten der Magnetbänder verfügbar ist,
auch in der folgenden Beschreibung erwähnt.
Normalerweise enthält ein Magnetband eine Lastpunktmarke, die
den Beginn der Daten auf dem Band anzeigt, und ein Ende der Bandmarke, welches das Ende der Daten auf dem Band anzeigt.
Diese Marken ermöglichen der Magnetbandeinheit, den Beginn und das Ende des verfügbaren Teils des Magnetbandes aufzufinden. Außer diesen Marken wird, wenn die Packungsdichte
der aufgezeichneten Daten in dem oben verfügbaren Teil des Magnetbandes 1600 Bits/ 2,54 om ist, ein Block von Daten,
der aus einer folge von "1"-Signalen besteht und als Iden-. tifikationsburst bezeichnet wird, nahe der lastpunktmarke
auf dem Magnetband aufgezeichnet.
Der sogenannte Identifikationsburst wird als Marke verwendet, um die Packungsdichte der Daten auf dem Magnetband zu
identifizieren, und zwar 1600 Bits/2,54 cm oder 800 Bits/2,54 cm.
Wenn die auf einem Magnetband aufgezeichneten Daten gelesen werden, wird somit der Identifikationsburst gleichzeitig mit
der Auffindung der lastpunktmarke aufgefunden. Wenn der Identifikationsburst aufgefunden wird, wird eine Steuerung ausge-
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führt, um die Daten nach der Lastpunktmarke zu lesen, die in einer Packungsdichte von 1600 Bits/2,54 cm aufgezeichnet
sind. Wenn der Identifikationsburst nicht aufgefunden wird, wird eine Steuerung ausgeführt, um die Daten nach der
Lastpunktmarke zu lesen, die in einer Packungsdichte von 800 Bits/2,54 cm aufgezeichnet sind.
Wenn die Daten auf einem Magnetband gelesen werden, wird somit,
kurz gesagt die Lastpunktmarke zuerst aufgefunden. Zu
dieser Zeit wird die Packungsdichte durch die Auffindung oder Nichtauffindung des Identifikationsbursts bezeichnet und dann
wird die Leseanordnung angewiesen, das Lesen entsprechend der Bezeichnung der Packungsdichte auszuführen.
Üblicherweise wird die Bezeichnung der Packungsdichte für die Mittel zur Bestimmung der Packungsdichte in einer Hagnetbandeinheit
durch Programmierung ausgeführt. In einer herkömmlichen Hagnetbandeinheit sind somit Zeiten vorhanden, in denen
die bezeichnete Packungsdichte durch das Programm und die tatsächliche Packungsdichte der auf dem Hagnetband aufgezeichneten
Daten verschieden sind. Aus diesem Grunde treten manchmal Schwierigkeiten, wie ein Fehlbetrieb auf, der durch die Einrichtungen
zum Bestimmen der Packungsdichte verursacht wird. Trotz der Bezeichnung der Packungsdichte von 800 Bits/2,54 cm
kann somit, wenn Daten auf dem Hagnetband mit einer Dichte von 1600 Bite/2,54 cm aufgezeichnet sind, der Identifikationsburst
normalerweise mit einem kleinen Ausgang nicht aufgefunden werden, da der Identifikationsburst nahe der Lastpunktmarke durch
den Lesekreis für 800 Bits/2,54 cm gelesen wird.
Da die Daten der Packungsdichte von 800 Bits/2,54 cm durch die in Pig. 1 gezeigte NRZI-Anordnung (Kichtrückführung zum Nullwechsel
bei 1) und die Daten der Packungsdichte mit 1600 Bits/ 2,54 cm durch die PB-Anordnung (Phasenkodieranordnung)
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aufgezeichnet werden, besteht der Grund darin, daß die Arten dieser Signale für beide Anordnungen verschieden sind und die
Ausgänge sehr unterschiedlich sind. Deshalb muß die Amplitude in jedem Falle geändert werden. Wenn die Daten mit einer Pakkungsdichte von 1600 Bits/2,54 cm über den Lesekreis für die
Packungsdichte mit 800 Bits/2,54 cm gelesen werden, da die Amplitude für Signale mit 800 Bits/2,54 cm kleiner ist als
die Amplitude für Signale mit 1600 Bits/2,54 cm, auch wenn der Identifikationsburst, der die Packungsdichte von 1600 Bits/
2,54 cm bezeichnet, gelesen wird, wird dieser nicht so viel verstärkt wie die Daten, die mit einer Packungsdichte von
1600 Bits/2,54 cm aufgezeichnet sind, was es sehr schwierig macht, den oben erwähnten Identifikationsburst in der Magnetbandeinheit zu identifizieren. Da das Auegangsverhältnis
zum Lesen der Daten, die mit Packunge dichten von+v800 Bits/2,54 cm
und 1600 Bits/2,54 cm ohne Änderung der Amplitude etwa 2 : 1
beträgt, siehe Fig. 3, wenn der Lesekreis für die Packungsdichte mit 800 Bits/2,54 cm verwendet wird, auch wenn der Identifikationsburst erscheint und gelesen wird, kann somit nur ein
Signal mit der Hälfte des normalen Ausgange erhalten werden und dies bewirkt eine Fehllesung.
In der Magnetbandeinheit wird wegen der Erscheinung des Signalausfalls, die es unmöglich macht, daß das Magnetband ein Signal wegen Kratzer und Staub auf der Magnetbandfläche liest,
die Packungsdichtemarke, also der Identifikationsburst, falsch aufgefunden und die zwischen der Lastpunktmarke und dem Ende
der Bandmarke aufgezeichneten Daten können nicht genau gelesen werden.
Bisher wird der Kreis selbst, der in der Magnetbandeinheit verwendet wird, um den Beginn und das Ende eines Datenblocke und
+) aufgezeichnet sind,
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das Vorhandensein eines Signalausfalls innerhalb des Datenblocks aufzufinden, verwendet, um die Packungsdichtemarke,
d.h. den Identifikationsburst zu lesen. Wenn aber der Kreis Baten von zwei bis drei Bits nahe der Lastpunktmarke liest,
werden diese sogleich als das Vorhandensein eines Identifikationsbursts
betrachtet und betätigen die Einrichtungen zum Bestimmen der Packungsdichte. Dies ist aber eine Prüfung
für das Vorhandensein des Identifikationsbursts nur bei dem Auffinden von zwei bis drei Bits der Daten. Wenn
eine Stelle vorhanden ist, die wegen z.B. Kratzern auf dem Magnetband innerhalb einer folge von Daten für die Packungsdichtemarke,
d.h. den Identifikationsburst, unmöglich zu lesen ist und falls unerwarteterweise die Packungsdichtemarke,
d.h. der Identifikationsburst, an dieser Stelle aufgefunden wird, kann der Identifikationsburst nicht gelesen werden.
Staub wird auch oft als Daten betrachtet und der Identifikationsburst
wird aufgefunden, obwohl er gar nicht vorhanden ist. Dies betätigt die Einrichtung zum Beetimmen der Packungsdichte falsch
und verhindert eine genaue Lesung der Datenblocks.
Um diese schädlichen Ursachen zu vermeiden, bezweckt die Erfindung
,eine Hagnetbandeinheit zu schaffen, die in der Lage
ist, stabil die Packungdsdichtemarke, d.h. den Identifikationsburst, zu lesen.
Ein weiterer Zweck besteht darin, eine Magnetbandeinheit zu βchaffen, welche die Packungsdichte ohne Fehler bestimmen kann,
wobei beurteilt wird, ob die Hagnetbandeinheit bei der Packungsdichte genau arbeitet oder nicht, wenn die Packungsdichte mittels
z.B. Programmierung bezeichnet wird.
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Diese Zwecke können erreicht werden, Indem vorläufig die
Packungedichte zu entweder dem ersten oder dem zweiten Zustand mit einer Anweisung bestimmt wird, um die Packungsdichte durch das Programm zu bezeichnen. Wenn die nächste
Anweisung darin besteht,zu schreiben, wird das Schreiben bei der Packungsdichte ausgeführt, die durch das oben erwähnte Programm angewiesen ist. Wenn die Anweisung besteht,
zu lesen, wird die obige Packungsdichte immer zu Hern zweiten Zu·
stand durch die Leseanweisung und das Magnetband-Steuersignal bestimmt. Es kann dann mittels der Einrichtung, die einen
weiteren Wechsel der Packungsdichte entsprechend dem Lese-Identifikationsburstsignal, während das Magnetband angetrieben wird, ermöglicht,und durch die andere Einrichtung, welche
eine Beurteilung des Identifikationsburstsignals oder von
Staub durch Verstärken des Signals, das durch den Magnetkopf gelesen wird, erreicht werden, daß das verstärkte Signal
über den Pegeldetektor in einen Impulszustand gebracht wird, dann durch einen Integrator mit großer Zeitkonstante und wieder über den Pegeldetektor läuft.
Die Erfindung wird beispielhaft anhand der Zeichnung erläutert, in der sindt
Fig. 1 eine Darstellung der Marken und der Daten,die auf
einem Magnetband aufgezeichnet sind,
zum Aufzeichnen von Daten auf Magnetband-Speichermedien verwendet werden,
Flg. 3 eine graphische Darstellung, welche die Nachteile der bekannten Anordnung angibt,
Fig. 4 ein Blockschaltbild dee Schaltungsaufbaus nach der
Erfindung,
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Fig. 5 eine zeitliche Darstellung der Signale, die in jedem
in flg. 4 dargestellten Kreis erhalten werden,
Fig. 6 ein Schaltbild der Auffindungsschaltung für den Identifikationsburst,
die in Mg. 4 mit dem Block 16 bezeichnet ist,und
Fig. 7 eine Darstellung der Wellenformen an jeder Stelle gemäß Fig. 6.
Fig. 4 zeigt die Kombination der Kanaleinheit, der Magnetband-Steuereinheit
und der Hagnetbandeinheit gemäß der Erfindung. CH-1 und CH-2 sind der erste und der zweite Steuerkreis, die
in jeder Einkanaleinheit enthalten sind. 1 ist der leseanweisungskreis,
1-1 ist der Kreis, der den Befehl von dem ersten Steuerkreis CH-1 der Kanaleinheit dekodiert und zwei der Flip-Flop-Kreise
1-2, 1-3, 1-4 und 1-5 durch den Takt von dem Kreis 20-1 einstellt. 1-2 ist der Flip-Flop-Kreis, der den Befehl
von dem oben erwähnten Kreis 1-1 speichert, wenn 800 Bits/2,54 cm eingestellt werden sollen. 1-3 ist der Flip-Flop-Kreis, der den
Befehl von dem oben erwähnten Kreis 1-1 speichert, wenn 1600 Bits/2,-54 cm eingestellt werden sollen. 1-4 ist der FlIp-Flop-Kreis,
der den Befehl von dem Kreis 1-1 als Leseanordnungsbefehl speichert. 1-5 ist der Flip-Flop-Kreis, der den Befehl
vom Kreis 1-1 als Schreibanordnungsbefehl speichert. 1-6, 1-7,
1-8 und 1-9 sind ÜND-Kreise, die durch Zusammentreffen mit dem
Signal von Kreis 20-5 arbeiten, um jeden Befehl der Flip-Flop-Kreise
1-2f 1-3, 1-4 und 1-5 zu der Magnetbandeinheit zu übertrager.
2 Ist ein ODER-Kreis. 3 ist der Flip-Flop-Kreis, der
eingestellt wird, wenn die Packungsdichte 800 Bits/2,54 cm beträgt. 4 iat der Flip-Flop-Kreis, der eingestellt wird, wenn
die Packangedichte 1600 Bite/2,54 cm beträgt. 5 ist der Flip-ϊΙορ-Kreis
zum Bezeichnen der Packungsdichte, um diese zu dem Steuerkreia 20 au übertragen, der die Magnetbandeinheit steuert.
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6 ist ein ODER-Kreis. 7 ist der Schreib-Flip-Flop-Kreis, der
durch den Schreibbefehl betätigt wird. 8 ist der Lese-Flip-Flop-Kreis, der durch den Lesebefehl betätigt wird. 9 ist
der Flip-Flop-Kreis zum Schreiben/Lesen, der durch den Flip-Flop-Kreis 7 oder 8 eingestellt/zurückgestellt wird. 10 ist
ein UND-Kreis. 11 ist der Schreibsteuerkreis. 12 ist der
Schreibkreis. 13 ist der Hagnetkopf zum Schreiben. 14 ist
der Hagnetkopf zum Lesen. 13 ist der Verstärkerkreis, der
die Daten verstärkt, die durch den Hagnetkopf zum Lesen 14gelesen
werden. 16 ist der Auffindungskreis für den Identifika-
τ tionsburst, d.h. die Packungsdichtemarke. 17 ist ein NICHT-Kreis. 18 ist der Identifikationskreis für die Zusatzeinrichtung. 20 ist der Steuerkreis, der jeden der Kreis 20-1 bis 20-9
steuert. 20-1 ist der Steuerkreis, der zu dem Kreis 1-1 den Takt der Einstellung des Befehls zu der Flip-Flop-Gruppe 1-2,
1-3» 1-4 und 1-5 unter dem Befehlseinstellungstakt und den Steuerbedingungen von dem zweiten Steuerkreis CH-2 der Kanaleinheit gibt. 20-2 ist der Kreis, der die Zustände informiert, in die der Befehl zu der Flip-Flop-Gruppe 1-2, 1-3» 1-4
und 1-5 eingestellt wird, und die Ausführung des Befehls zu dem zweiten Steuerkreis CH-2 der Kanaleinheit wird möglich.
20-3 ist der Kreis, der die Anweisung der Befehlsausführung
informiert, die von der Kanaleinheit zu dem Steuerkreis 20-6 gegeben wird. 20-4 let der Steuerkreis zum Übertragen des
Steuerendsignals zu der Kanaleinheit. 20-5 ist der Kreis, der den Befehl dekodiert, der in der Flip-Flop-Gruppe 1-2, 1-3, 1-4
und 1-5 eingestellt ist, der bestimmt, ob das Band angetrieben ist oder nicht,und der diese Information zu den Steuerkreisen
20-6 und 20-7 gibt. 20-6 ist der Steuerkreis, der die Baten
zu dem UND-Kreis 1-6, dem Steuerkreis 20-7 und dem Schreibsteuerkreis 11 gibt, nachdem die Daten von der Magnetbandeinheit MTU 18 mit dem Inhalt von Kreis 20-5 und dem Ausführungebefehl von dem Kreis 20-3 geprüft worden sind. 20-7 ist der
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Steuerfreie, der den Antrieb des Magnetbandes in der Magnetbandeinheit
MTU durch die Daten von dem Kreis 20-5 und dem Steuerkreis 20-6 befiehlt. 20-8 ist ein ODER-Kreis, der das
Signal von dem Flip-Flop-Kreis5empfängt. 20-9 ist der Auffindungskreis
für den Zwischenblockspalt zum Auffinden des Zwischenbloekspalt zwischen jedem Datenblock. A zeigt jedes
Magnetband-Antriebssignal an. Der Kanal ist die Einrichtung, um die Eingangs/Ausgangs-Steuereinheiten und die zentrale
Yerarbeitungseinheit zu verbinden. Die Magnetband-Steuereinheit ist die Einrichtung, um die Magnetbandeinheiten
auszuwählen und zu steuern, und die Magnetbandeinheit zeigt den äußeren Speicher unter Verwendung eines Magnetbandes.
Wenn die Anweisung zum Bezeichnen der Packungsdichte durch das Programm zu der Magnetband-Steuereinheit von der Kanaleinheit
CH-1 gesandt wird, während die lastpunktmarke in der
Magnetbandeinheit aufgefunden wird, wird die Anweisung in dem Anweisungsdekodierkreis 1 dekodiert und der Plip-Elop-Kreis
für die Packungsdichte von 800 Bite/2,54 cm oder 1600 Bits/2,54cm
wird eingestellt.
Eine Änderung der Packungsdichte in der Magnetbandeinheit ist nur möglich, wenn die Lastpunktmarke aufgefunden wird. Die
Änderung ist absolut in jedem fall verboten, falls die Lastpunktmarke nicht aufgefunden wird. Der Grund besteht darin,
daß Daten verschiedener Packungsdichten, falls eine Änderung der Packungsdichte an anderen Punkten als der lastpunktmarke
erlaubt ist, auf einem Magnetband vorhanden sind und dieses fehler verursacht. Des weiteren wird eine Auffindung der Lastpunktmarke
derzeit unter Verwendung des photoelektrischen
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Effekte ausgeführt und Aluminiumfolie, die licht reflektiert,
wird an dem Hagnetband für die Lastpunktmarke, wie dies PIg.1
zeigt, angebracht und beleuchtet und das reflektierte licht wird durch eine Photozelle zum Auffinden der Lastpunktmarke
aufgefunden.
Der Anweisungs fluß zum Bezeichnen der Packungsdichte nach
der oben erwähnten Auffindung der Lastpunktmarke wird nun
Im einzelnen erläutert. Der Befehl zum Bezeichnen der Pakkungsdlchte, der von dem ersten Steuerkreis CH-1 der Kanaleinheit gegeben wird, wird dem Kreis 1-1 zugeführt und dekodiert und stellt einen Flip-Flop-Kreis innerhalb der
Flip-Flop-Gruppe 1-2 bis 1-3 ein, welcher der Bezeichnung
der Packungsdichte durch das Taktsignal von dem Steuerkreis 20-1 entspricht. Das Signal von dem bezeichneten Flip-Flop-Kreis innerhalb der Flip-Flop-Kreise 1-2 und 1-3 für die Bezeichnung der Packungsdichte wird durch den UND-Kreis 1-6
oder 1-7 mit dem Signal von dem Steuerkreis 20-6 gesteuert und stellt den Flip-Flop-Kreis 3 oder 4 ein.
Das Signal von dem eingestellten Flip-Flop-Kreis wird zu der Hagnetbandeinheit gesandt, stellt den Flip-Flop-Kreis 5 für
die Bezeichnung der Packungsdichte ein oder zurück und die Dichte wird durch die Dichtebezeichnungsanweisung mit dem
Programm aufgezeichnet. Gleichzeitig wird der Flip-Flop-Kreis 3 oder 4, der die Arbelt der Einstellung oder Rückstellung des Flip-Flop-Kreises 5 ausführt, durch das Signal
von dem Flip-Flop 5 zurückgestellt und das Signal zu dem ODER-Kreis 20-8 von dem Flip-Flop-Krels 5 gesandt.
Für eine Hagnetbandeinheit, die mit einer Packungsdichte
von nur 800 Bits/2,54 cm oder 1600 Bits/2,54 cm arbeiten
kann, wird einleitend ein susätzlioher Einrichtungs-
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Identifikationskreis 18 νorgeββhea, das Steuersignal wird
zu dem Steuerkreis 20-6 von den zusätzlichen Elnrichtungs-Identifikationskreis gesandt, die Bestimmung wirdausgeführt,
ob die Packungsdichte-Bezeichnungsanweisung durch das Programm ausgeführt werden kann oder nicht, und das Ergebnis wird zu
der zentralen Verarbeitungeeinheit berichtet.
Wenn die Schreibanweisung über die Kanaleinheit CH-1 ankommt,
nachdem der Flip-Flop-Kreis 5 für die Packungsdichtebezeichnung eingestellt ist, wird die Anweisung in dem Anweisungsdekodierkreis 1 dekodiert. Die Schreibanweisung wird somit
in dem Kreis 1-1 innerhalb des Anweisungsdekodierkreises 1
dekodiert und in dem Flip-Flop-Kreis 1-5 durch das !Taktsignal
von dem Steuerkreis 20-1 eingestellt. Das Signal von dem Flip-Flop-Kreis 1-5 wird in dem ÜND-Kreis 1-9 durch das Signal von dem Steuerkreis 20-6 gesteuert und stellt den Flip-Flop-Kreis 7 ein. Das Signal von dem Flip-Flop-Kreis 7
stellt dann den Schreib/Lese-Flip-Flop-Kreis 9 ein und die Datensignale über den Schreibsteuerkreie 11 von dem Flip-Flop-Kreis 9 werden in dem Schreibkreis gesteuert und auf dem
Magnetband durch den Schreibmagnetkopf aufgezeichnet.
Wenn eine Leseanweisung zu der Hagnetband-Steuereinheit von
der Kanaleinheit gegeben wird, wird diese an den Anweisungsdekodierkreis 1 angelegt und gleichermaßen in eine Schreibanweisung dekodiert.
Die Leseanweisung wird somit in dem Kreis 1-1 dekodiert und in dem Flip-Flop-Kreis 4 durch das Taktsignal von dem Steuerkreis 20-1 eingestellt. Durch das Signal von diesem Flip-Flop-Kreis und das Signal von dem Steuerkreis 20-6 kann das
logische Produkt in dem UBD-Kreis 1-8 gebildet werden und der
Flip-Flop-Kreis 8 wird eingestellt und der Schreib/Lese-Flip-Flop-Kreis 9 vrird zurückgestellt. Wenn das Magnetband-
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Antriebssignal von dem Steuerkreis 20-7 abgesandt wird,
wird die Magnetbandeinheit angetrieben, das logische Produkt in dem UHD-Ireis 10 mit dem Signal von dem Schreib/
Lese-Flip-Flop-Kreie 9 gebildet und die Seite, welche die
1600 Bits/ 2,54 cm des Flip-Flop-Xreises 5 für die Packungsdlchtebezelchnung anzeigt, durch das Signal über den ODER-Kreis 6 eingestellt. Dies bedeutet, daß die Packungadichtebezelchnung der Magnetbandeinheit,auch wenn die Packungsdichte vorläufig mit 800 Bits/2,54 cm durch die Programmanweisung bezeichnet wird, notwendigerweise auf 1600 Bits/2,54 cm
durch die Ankunft einer Leseanweiaung eingestellt wird.
Wenn der Antrieb des Magnetbands beginnt, startet der Lesemagnetkopf 14 das Lesen der Daten auf dem Magnetband. Gleichzeitig mit dem Lesestart wird die Lastpunktmarke durch den
Lastpunktmarkendetektor aufgefunden und durch den Identiflkationsburst-Auffindungskreis wird aufgefunden, ob sich der
Identifikationsburst nahe der Lastpunktmarke befindet oder
nicht. Falls der Identifikationsburst aufgefunden werden kann, ist der Zustand des oben erwähnten Flip-Flop-Kreises,
der die 1600 Bits/2,54 cm für die Packungsdichtebezeichnung
einstellt, unverändert und die Lesung fährt mit der speziellen Packungsdichte von 1600 Bits/2,54 cm fort. Falls der
Identifikationsburst nicht aufgefunden werden kann, wird sofort der NICHT-Kreis 17 betätigt, das Signal, das die Pakkungadichte von 800 Bits/2,54 cm bestimmt, wird abgesandt
und dieses Signal stellt die Seite der 800 Bits/2,54 cm des Flip-Flop-Kreises 5 für die Packungadichtebezeichnung über
den ODER-Kreis 2 und den Flip-Flop-Kreis 3 für 800 Bits/2,54 cm
ein. Aus diesem Grunde ist eine genaue Lesung, auch wenn der Datenblock nachfolgend identifiziert wird und die Lesung der
Daten gespeichert wird, ohne den Packungsdichtefehler möglich.
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Fig. 5 zeigt das Zeitdiagramm des Signals, das von jedem Kreis in Pig. 4 erhalten wird, wenn die Packungsdichte
durch das Programm mit 800 Bits/2,54 cm bezeichnet wird.
Wenn somit die Packungsdichte von 800 Bits/2,54 cm für die Magnetband-Steuereinheit von dem ersten Steuerkreis
CH-1 der Kanaleinheit (Wellenform a) bezeichnet ist, wird
die Seite für 800 Bits/2,54 cm des Fiip-Flop-Kreises 5 für
die Packungsdichtebezeichnung eingestellt (Wellenform b). Wenn der Lesebefehl gesandt wird (Wellenform c), ist die
leseseite des Schrelb/lese-Flip-Flop-Kreises 9 eingestellt
(Wellenform c), die Seite für 1600 Bits/2,54 cm des Flip-Flop-Kreises 5 für die Packungsdichtebezeichnung durch Aussenden
des Hagnetband-Antriebssignals (Wellenform e) von dem Steuerkreis 20-7 eingestellt und die Seite für 800 Bits/
2,54 cm zurückgestellt (Wellenform b). Dann wird der Identifikationsburst
aufgefunden, und falls der Identifikationsburst nicht vorhanden ist,wird die Seite für 800 Bits/2,54 cm
des Flip-Flop-Kreises 5 für die Packungsdichtebezeichnung wieder
eingestellt (Wellenform b).
Die ausführliche Darstellung des Identifikationsburst-Auffindungskreises,
der mit der Bezugszahl 16 in Flg. 4 bezeichnet ist, ist in Fig. 6 zu sehen und die Wellenform an jedem Punkt
der Kreise in Fig. 6 ist in Fig. 7 gezeigt.
In Fig. 6 bezeichnet C einen Kondensator, R einen Widerstand,
D eine Diode und Tr einen Transistor.
nachfolgend wird ein herkömmliches Beispiel erläutert und anschließend
wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nachfolgend anhand der Fig. 6 erläutert.
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Die herkömmlichen Kreise» wie sie In PIg. 6 gezeigt sind,
sind die Verstärkungskrelse, die vom Eingang bis Ausgang 1
bezeichnet sind, der Begrenzerkreis 1, der Integrierkreis 1,
der Begrenzerkreis 2 und der Kreis, welcher den Integrierkreis 2 und einen (In der Zeichnung nicht dargestellten)
UND-Kreie ausnutzt und so aufgebaut 1st, daß zwei Eingänge
des ÜND-Kreises der Ausgang 1 und der Abtastimpuls sind.
Sie Arbeltswelse dieser Kreise wird nachfolgend erläutert.
Wenn der Antrieb des Hagnetbandes gestartet wird und der
Identlflkatlonsburst oder die Packungsdichtemarke werden
durch den Lesemagnetkopf gelesen wird wird das Lesesignal an
den Verstärkungskreis über den Elngangsanschlufi angelegt.
Der Verstärkerkreis verstärkt das vom Eingang kommende Lesesignal und das verstärkte Signal 31 wird de· Begrenzerkreis 1 zugeführt. In dem Begrenzerkreis 1 hat das Ausgangssignal, während das Eingangssignal eine bestimmte vor*-
hergewählte konstante Begrenzerspannung S1 oder niedriger 1st, einen niedrigen Pegel, und wenn das Eingangssignal höher als die oben erwähnte konstante Begrenzerspannung S1 ist,
hat das Ausgangesignal einen hohen Pegel. Der Ausgang des Begrenzerkreises 1 hat die mit 32 bezeichnete Wellenform.
In dem Integrierkreis 1 wird der Kondensator C1, wenn das
Eingangssignal 32 pinen hohen Pegel hat, entladen und das Auegangssignal wird auf etwa O T gehalten. Venn das Eingangssignal einen niedrigen Pegel erhält, wird der Kondensator C1 geladen und das Ausgangssignal steigt durch die
Zeitkonetante C1*R1 an, welche das Produkt mit dem Widerstand R1 1st. In dem Integrierkreis 1 wird bei der Wellenform 32, wenn ein Impuls mit hohem Pegel abgenommen wird,
die Integration gestartet, und wenn der nächste Impuls mit hohem Pegel ankommt, wird die Entladung ausgeführt und das
Ausgangsslgnal 33 kann erhalten werden.
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In dem Begrenzerkreis 2 bat das Ausgangssignal einen niedrigen
Pegel, während das Eingangssignal eine bestimmte vorgewählte konstante Begrenzerspannung S2 oder niedriger 1st. Wenn das
Eingangssignal höher als die Begrenzerspannung S2 ist, hat das Ausgangesignal einen hohen Pegel. Wenn somit die Wellenform
33 als Eingangssignal ankommt, kann das durch 34 bezeichnete Ausgangssignal für den Ausgang des Begrenzerkreises
2 erhalten werden. Die Integrationszeitkonstante C1· R1 des
Integrierkreises 1 hat eine Periode von etwa 2 Bytee. Erläutert an der Wellenform 32 ist dies die Periode vom Nichtauftreten
eines Impulses mit einem bestimmten hohen Pegel bis zu der Ankunft des nächsten Impulses mit hohem Pegel, für das
normale Lesesignal übersteigt das integrierte Signal niemals die Begrenzerspannung des Begrenzerkreises 2.
Wenn das Ausgangssignal 34 des Begrenzerkreises 2 zu dem Integrierkreis
2 gelangt, während das Signal 34 einen hohen Pegel hat, wird der Kondensator C2 entladen und das Ausgangssignal
wird auf etwa 0 V gehalten. Wenn das Signal 34 einen niedriger Pegel hat, wird der Kondensator 02 geladen und das Ausgangssignal
steigt um die Zeitkonstante C2 · R2 an und die durch
35 bezeichnete Signalwellenform kann erhalten werden. Wenn das
SignaJ 35 zuan Begrenzerkreis 3 gelangt, während das Signal 35
°ine bestimmte konstante Begrenzerspannung S3 oder niedriger
ist, hat das Awslangssignal einen hohen Pegel, und wenn das
IAngangssignal 35 höher als die Begrenzerspannung S 3 ist, hat
das Au^gangssign*?.l einen niedrigen Pegel, so daß die durch 36
angegebene Wellenform für das Ausgangssignal des Begrenzerkreises
3 erhalten werden kann. Die Integrationszeitkonstante C2 t R2 des Integrierkrei3es 2 ist eine Periode von etwa
4 Bytes und nach einer Verzögerung, die äquivalent zu etwa 4 Bytes von dem Auftreten eines Lesesignals ist, erhalt das
Ausgangssignal dos Begrenzerkreises 3 einen niedrigen Pegel.
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BAD ORIGINAL
Das Ausgangssignal 36 des Begrenzerkreises 3 läuft andererseits zu dem Auegangsanschluß 1. Die Daten von dem Auegangsanschluß 1 werden üblicherweise für die Auffindung des Beginns
oder des Endes des Datenblocks auf dem Magnetband (siehe Pig.1) und des Signalauefalls verwendet und haben keine direkte Beziehung zur Auffindung der Packungsdichtemarke, also des Identifikationsbursts. Andererseits laufen die Daten zu einem
UND-Kreis, wo das logische Produkt mit dem Abtastimpuls erzeugt wird,und der Ausgang wird zu der Lesesteuereinheit als
Signal der Auffindung der Packungsdichte gesandt. Wenn keine Packungsdichtemarke /orhanden ist, läuft das Signal nicht zu
dem oben erwähnten Ausgangsanschluß 1. Deshalb kann dieBezeichnung der Packungsdichte für die Magnetbandeinheit zu 800 Bits/
2,54 cm durch das Vorhandensein oder NichtVorhandensein des Ausgangs des UND-Kreises gemacht werden.
Wenn der Ausgang des Begrenzerkreises 3 mit dem Abtastimpuls zum Auffinden der Packungsdichtemarke abgetastet wird, auch
wenn die Packungsdichtemarke auf dem Magnetband vorhanden ist,
falls kein Ausgang von dem Begrenzerkreis 3 aufgrund z.B. eines Signalausfalls des Magnetbandes vorhanden ist, also wenn die
ersten Lesedaten von dem Magnetband über den Lesemagnetkopf
ankommen und die folgenden Lesedaten nicht gelesen werden können, um von der Magnetbandfläche aufgrund von Kratzern oder
Staub auf dem Magnetband einzutreffen, ändert sich jedoch bei der oben erwähnten Anordnung die 2-Byte-Periode der Daten in
dem Integrierkreis 1, übersteigt die integrierte Wellenform die Begrenzerspannung S1 und werden die Daten so betrachtet,
als ob sie vom Beginn nicht vorhanden sind. Wenn somit keine Daten als Ausgang von dem folgenden Integrierkreis 2 und dem
Begrenzerkreis 3 vorhanden sind, kann das Signal, das die Anwesenheit der Packungsdichtemarke anzeigt, nicht ausgesandt
werden. Wenn umgekehrt der Abtastimpuls ankommt, auch wenn
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die Packungsdichtemarke, also der Identifikationsburst nicht
aufgefunden ist, besteht die Gefahr, daß Rauschen auf den Ausgangsanschluß 1 gegeben wird,und das Signal, das die Auffindung
der Packungsdichtemarke, also des Identifikationbursts
anzeigt, wird ausgesandt. Unter den herkömmlichen Anordnungen gibt es eine, bei der das UHD-Tor nicht verwendet wird,
und wenn der Ausgang des Begrenzerkreises 3 einen niedrigen Pegel erhält, wird das Vorhandensein der Packungsdichtemarke,
also des Indentifikationsbursts geprüft. Auch in diesem Falle besteht jedoch die Gefahr, daß die Packungsdichtemarke als
vorhanden betrachtet wird, wenn sie tatsächlich nicht vorhanden ist.
Gemäß der Erfindung wird ein Kreis vorgesehen, um diese Gefahr zu vermeiden, was nachfolgend beschrieben wird.
Gemäß der Erfindung wird der Integrierkreis 3 und der Begrenzerkreis
4 zu einer üblichen Ausbildung des Auffindungskreises 16 für den Identifikationsburst hinzugefügt. Nachfolgend werden
die Kreise gemäß der Erfindung erläutert, da jedoch der Weg über den die Lesedaten am Ausgangivom Eingang über den
Verstärkerkreis, den Begrenzerkreis 1, den Integrierkreis 1,
den Begrenzerkreis 2, den Integrierkreis 2 und den Begrenzerkreiß 3 ankommen, genau derselbe wie bei den bekannten Schaltungen
ist, wird dies im einzelnen nicht beschrieben.
Wenn das Ausgangssignal 36 dee Begrenzerkreises 3 zu dem Integrierkreiß
3 geführt wird, wird in dem Integrierkreis 3, während das Signal 36 einen hohen Pegel hat, der Kondensator 03
entladen und das Ausgangesignal wird auf etwa 0 V gehalten.
Wenn das Signal einen niedrigen Pegel hat, wird der Kondensator C3 geladen und das Ausgangssignal steigt um die Zeitkonstante
03· R3 an, die durch den Widerstand R3 bestimmt wird,
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und erzeugt das mit 37 bezeichnete Signal. Bas Signal 37
wird zu den Begrenzerkreis 4 geführt. Während das Signal 37 eine bestimmte,vorher eingestellte, konstante Begrenzerspannung S4 oder niedriger ist, hat in dem Begrenzerkreis 4 das
Ausgangesignal einen niedrigen Pegel. Wenn das Signal 37 aber höher als die Begrenzerspannung S4 ist, erhält das Ausgangssignal einen hohen Pegel und die mit 38 bezeichnete
Signalwellenform kann als Ausgangesignal erhalten werden. Die Integrationszeitkonstante 03· R3 des Integrierkreises
ist eine Periode von etwa 200 Bytes und nach einer Verzögerung, die etwa 200 Bytes vom Start des Lesesignals äquivalent 1st, erhält das Ausgangssignal des Begrenzerkreises 4
einen hohen Pegel.
Der hohe Pegel dieses Signale wird als das Vorhandensein des Identifikationsbursts betrachtet. Deshalb wird das
dauernde Vorhandensein der Lesesignale für die Dauer von 200 Bytes als Vorhandensein des Identifikationsbursts betrachtet .
Der gemäß der Erfindung verwendete Auffindungskreis für den
f Identlfikationsburst wurde eben beschrieben. Ein Vergleich
zwischen den herkömmlichen Schaltungen und den bei der Er- . findung verwendeten Kreisen führt zu folgendem.
Bei der herkömmlichen Schaltung wird ein Integrierkreis mit geringer Zeltkonstante verwendet und das Lesen eines kleinen
Teilst etwa 3 bis 5 Bytes, des Packungsdichtemarke-Identiflkationsbursts bestimmt das Vorhandensein oder NichtVorhandensein der Marke. Demgegenüber wird bei der Erfindung ein Integrator mit einer grofien Integrationszeltkonstante verwendet
und der Packungsdichtemarke-Identifikationsburst wird nicht
identifiziert, wenn nicht mehr als etwa 200 Bytes gelesen werden. Da mehr als 1000 Bytes der Daten gespeichert sind,
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kann üblicherweise der Umfang von 200 Bytes leicht gelesen werden. Während deshalb die herkömmliche Schaltung zuweilen Rauschen als den Paekungsdichtemarke-Identifikationsburst betrachtet, besteht bei der Schaltung nach der Erfindung, da der Packungsdichtemarke-Identifikationsburst nicht
identifiziert wird, wenn nicht mehr als etwa 200 Bytes ankommen, auch wenn nur ein Rauschen von 4· oder 5 Bytes auftritt, keine Gefahr, daß dieses als Packungsdichtemarke identifiziert wird.
Als Ausführungsbeispiel der Schaltung nach der Erfindung
ist der Fall der Verwendung des Integrierkreisee 3 und des
Begrenzerkreises 4- gezeigt. Wenn aber diese durch digitale Zähler ersetzt werden, kann der Packungsdichtemarke-Identifikationsbure t auch durch den Überschuß des gezählten Wertes
über den regulären Wert aufgefunden werden. Darüberhinaus wird bei der Schaltung nach der Erfindung das Ausgangesignal
des Begrenzerkreises 3 zum Eingang des Integrierkreises 3
gemacht. Auch falls der Ausgang des Begrenzerkreises 2 abgenommen wird, besteht meist kein Unterschied zu dem oben beschriebenen Ausführungsbe!spiel.
Die Erläuterungen für die Ausführungsbeispiele der Erfindung betreffen zwei Arten von Packungsdichten, nämlich 800 Bits und
1600 Bits/2,54 cm, jedoch ist die Erfindung nicht auf diese
beiden Arten beschränkt und kann bei allen Packungsdichten angewendet werden.
Bei dem Ausführungebeispiel nach der Erfindung ist darüberhinaus der Fall der Verbindung einer zentralen Verarbeitungseinheit, einer Kanaleinheit, einer Nagnetband-Steuereinheit
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205205Q
und einer Magnetbandeinaelt in dieser Reihenfolge dargestellt. Das Prinzip der Erfindung wird jedoch nicht verlassen, auch trenn die zentrale Verarbeitungseinheit) die
Hagnetband-Steuereinheit und die Hagnetbandeinheit verbunden sind und die zentrale Verarbeitungseinheit als Kanaleinheit arbeitet, ohne damit verbunden zu sein.
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Claims (2)
- 6/115PATEITIANSPRÜCHESteueranordnung für eine Magnetbandeinheit, gekennzeichnet durch Anweisungsdekodiereinriohtungen (1), durch die eine Anweisung dekodiert und entsprechend dem Inhalt des dekodierten Signals das Signal auf einen bestimmten»vorher ausgewählten Kreis unter mehreren Kreisen gegeben wird, durch Speichereinrichtungen (3, 4» 7» 8), um die Signale zu speichern, die durch die vorstehend erwähnte Anweisungsdekodierung für jeden Kreis geteilt werden, durch Lese/Schreib-Bezeichnungs- und-Halteeinrichtungen (9)»durch die Lesen oder Schreiben bezeichnet wird und entsprechend dem Inhalt der vorstehend erwähnten Speichereinrichtungen gehalten wird, durch Packungsdichte-Bezeichnungs- und -Halteeinrichtungen (5), durch welche die erste Packungsdichte oder die zweite Packungsdichte bezeichnet und entsprechend dem Inhalt der vorstehend erwähnten Speichereinrichtungen gehalten wird, durch Einrichtungen zum Bezeichnen der zweiten Packungsdichte (10, 6) in den vorstehend erwähnten Packungsdiohte-Bezeichnungseinrichtungen» worauf der Antrieb des Hagnetbandes folgt, wenn die vorstehend erwähnte Lese/ Schreib-Bezeichnungaelnrlchtung das Lesen angibt, durch Packungsdichtemarke-Identifikationseinrichtungen (16), um dae Vorhandensein oder das ffichtvorhandensein des Packungsdiohtemarke-Identifikationsbursts auf dem Magnetband für Lese«wecke zu identifizieren,und durch Einrichtungen zum Bezeichnen der ersten Packungsdichte (17» 2) in den vorstehend erwähnten Paokungsdiohte--2-109821/1756Bezeichnungseinrichtungen, wenn die PaGkungsdichtemarke in der vorstehend erwähnten Paokungsdiohtemarke-Identifikationseinrlehtung nicht aufgefunden werden kann.
- 2. Steueranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dad die Packungsdichtemarke-Identifikationseinrichtungen enthaltens Datenleseelnrlchtungen sum Lesen der Daten Ton dem Magnetband, Lesedaten-Verstärkungseinrichtungen sum Yerβtarken der durch die Datenleseeinrichtung gelesenen Daten, erste Begrenzereinrichtungen zum Begrenzen der durch die Lesedaten-Yeretärkereinrichtungen erhaltenen Signalwellenformen auf einen vorher bestimmten konstanten Spannungspegel und zum Erzeugen einer Rechtβckimpulsfolge, erste Integriereinrichtungen zum Ausführen einer Integration durch Jeden Impuls der Impulsfolge, die durch die ersten Begrenaereinriohtungen erhalten wird, zweite Begrenzereinrichtungen zum Begrenzen des durch die ersten Integriereinrichtungen erhaltenen Signals auf einen vorbestimmten konstanten Spannungspegel, zweite Integriereinriohtungen zum Integrieren des durch die vorstehend erwähnten zweiten Begrenzereinrichtungen erhaltenen Signals duroh eine größere Zeltkonetante als die der ersten Integration, dritte Begrenzereinriohtungen zum Begrenzen des duroh die oben erwähnten zweiten Integriereinrichtungen erhaltenen Signals auf einen vorher bestimmten konstanten Spannungspegel, erste Ausgangselnriohtungen zum Abgeben des duroh die dritten Begrenzereinriohtungen erhaltenen Signale, dritte Integriereinriohtungen zum Integrieren des duroh die dritten Begrenzereinriohtungen erhaltenen Signals duroh eine größere Zeltkonetante als die der vorstehend erwähnten ersten Integriereinriohtungen und vierte Begrensereinriohtungen zum Begrenzen des durch die dritten Integriereinrichtungen erhaltenen Signals auf einen vorher bestimmten konstanten Spannungspegel.108021/1766
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