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DE2051983A1 - Herzstück für Weichen und Kreuzungen - Google Patents

Herzstück für Weichen und Kreuzungen

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Publication number
DE2051983A1
DE2051983A1 DE19702051983 DE2051983A DE2051983A1 DE 2051983 A1 DE2051983 A1 DE 2051983A1 DE 19702051983 DE19702051983 DE 19702051983 DE 2051983 A DE2051983 A DE 2051983A DE 2051983 A1 DE2051983 A1 DE 2051983A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frog
rail
welding
point
rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702051983
Other languages
English (en)
Other versions
DE2051983B2 (de
Inventor
Armin 4600 Dortmund-Kirchhörde. P Heim
Original Assignee
Schreck-Mieves Kg, 4600 Dortmund
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schreck-Mieves Kg, 4600 Dortmund filed Critical Schreck-Mieves Kg, 4600 Dortmund
Priority to DE19702051983 priority Critical patent/DE2051983B2/de
Publication of DE2051983A1 publication Critical patent/DE2051983A1/de
Publication of DE2051983B2 publication Critical patent/DE2051983B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B7/00Switches; Crossings
    • E01B7/10Frogs
    • E01B7/12Fixed frogs made of one part or composite

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Herzstück für Weichen und Kreuzungen Die Erfindung bezieht sich auf ein Herzstück fUr Weichen und Kreuzungen. Derartige Herzstück sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt, sie bestehen in ihrem grundsätzlichen Aurbau aus zwei Flügeischienen, zwei Anschlußschienen und daran angeschlossener Herzstückspitze. Neuere Ausführungsformen von Herzstücken werden regelmäßig geschweißt. Die bisher bekanntgewordenen Ausführungsformen von verschweißten Herzstücken lehnten sich in ihrer konstruktiven Gestaltung im wesentlichen an bekannte geschraubte Konstruktionen an. Geschraubte AusPUhrungsformen von Herzstücken erfordern aber eine Vielzahl von Sonderprofilen, damit die entsprechenden Schraubenverbindungen verwirklicht werden können, Derartige Sonderprofile sind nicht nur in ihrer Herstellung und Verarbeitung teuer, sie sind dar Uber hinaus auch nicht nach schweißtechnischen Gesichtspunkten gestaltet. Folglich lassen sich bei den bekannten AusfUhrungsformen die erforderlichen Schweißnähte nicht in optimaler Weise gestalten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Herzstück für Weichen und Kreuzungen der eingangs beschriebenen Art anzugeben, das sich in Hinsicht auf schweißtechnische und montagetechnische Bedingungen durch besonders günstige konstruktive Gestaltung auszeichnet und das auch in wirtschaftlicher Hinsicht den bekannten Ausführungsformen überlegen ist.
  • Die Erfindung betrifft ein Herzstück für Weichen und Kreuzungen, bestehend aus zwei Flügeischienen, zwei Anschlußschienen und daran angeschlossener Herzstückspitze, wobei alle Elemente des Herzstückes miteinander versohweißt sind. Die Erfindung besteht darin, daß alle Schienenelemente des Herzstückes aus Regelschienen mit am Schienenkopf angeformten Schweißkanten bestehen und an den einander zugeordneten Schweißkanten miteinander verschweißt sind. Erfindungsgemäß kann auf den Einsatz teurer und schwierig zu verarbeitender Sonderprofile verziohtet werden, wenn Regelschienen mit angeformten Schweißkanten verwendet werden. Das Anformen der Schweißkanten an die Regelschienen bereitet keine Schwierigkeiten, es kann durch Warmverformung, spanabhebende Bearbeitung oder auch durch Auftragsschweißung, Jedenfalls in wirtschaftlicher Weise erfolgen.
  • Für die weitere Ausgestaltung der Erfindung bestehen mehrere Mglichkeiten. Im einzelnen sieht die Erfindung vor, daß die Herzstückspitze aus als Hauptspitze und Beispitze ausgebildeten, mit angeformten Schweißkanten versehenen Regelschienen besteht und daß die einander zugeordneten Schweißkanten von Hauptspitze und Beispitze seitlich am Schienenkopf angeformt sind. Auch die Herzstückspitze läßt sich erfindungsgemä.ß in einfacher Weise aus Regelschienen aufbauen, so daß Sonderprofile, Gesenkschmiedstücke oder besonders geformte Gußstücke und dergleichen dafür nicht mehr erforderlich sind. Dazu empfiehlt die Erfindung, daß die Hauptspitze im Bereich der Ver-Düngung zum freien Ende der Herzstückspitze aus einer Regelschiene mit beidseits angestauchtem Schienenkopf besteht. Eine derartig verformte Regelschiene weist ein beachtlich hohes Widerstandsmoment auf und kann ohne weiteres die üblicherweise eingesetzten, ausgeschmiedeten Vollschienenspitzen ersetzen.
  • Hinzu kommt, daß eine derartig verformte Regelschiene günstigere Bedingungen für das Brennvergüten oder auch für die Kaschierung bzw. Plattierung der Hauptspitze mit Manganhartstahl aufweist. Auch die Gestaltung der auslaufenden Herzstückspitze wird erleichtert, wenn nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung die Anordnung so getroffen wird, daß der Schienenkopf der Hauptspitze im Bereich der auslaufenden Herzstückspitze bis auf die Tiefe einer Spurrille abgearbeitet ist. FUr das Abarbeiten des Schienenkopfes in diesem Bereich empfehlen sich spanabhebende Bearbeitungsverfahren. Bei einer anderen Ausführungsrorm sieht die Erfindung vor, daß die Hauptspitze im Bereich der auslaufenden Herzstückspitze aus einer Regelsohiene mit warmplastisch verformtem, in Richtung auf den Schienenfuß gedrückten und verbreiterten Schienenkopf besteht. Ein weiterer Vorschlag der Erfindung besteht darin, daß die Flügeischienen an der Unterseite des Schienenkopfes eine Schweißkante aufweisen und an dieser Schweißkante mit einer zugeordneten Schweißkante der Herzstückspitze verschweißt sind. Eine derartige AusPUhrungsform läßt sich besonders einfach im Bereich der äußersten Herzstückspitze verwirklichen, weil an dieser Stelle die Herzstüekspitze nicht mehr in den Bereich des Schienenkopfes hineinreicht sondern nur noch die Unterkante des Schienenkopfes der Flügelsohienen berührt. Im übrigen empfiehlt die Erfindung, daß in denjenigen Bereichen, in denen Flügelsohienen und Herzstückapitze bzw. die entsprechenden Regelschienen mit Abstand voneinander angeordnet sind, die Anordnung so getroffen wird, daß zwischen den Schweißkanten von Flügelschiene und HerzstUckspitze ein den Abstand zwischen Flügeischiene und HerzßtUckspitze überbrückendes, beidseitiges verschweißtes Verbindungsteil angeordnet ist. Bei geschraubter Verbindung treten an die Stelle der Verbindungsteile Futterstücke.
  • Erfindungsgemäß können die Schweißkanten auch bereichsweise an den Regelschienen angeformt sein. Das vermindert den Aufwand bei der Herstellung der Schweißkante und reduziert die bei der Montage erforderlichen Schweißarbeiten auf das erforderliche Minimum. Regelmäßig wird man die Schweißkanten so ausbilden, daß die entstehenden Schweißfugen einer von Hand oder automatisch durchzuführenden Lichtbogenschweißung gut zugänglich sind. Ein weiterer Vorschlag, dem in Hinblick auf Montierbarkeit und Schweißbarkeit des Herzsttlckes besondere Bedeutung zukommt, geht dahin, daß die Schweißkanten als ebene Schweißflächen ausgebildet sind, die mit zugeordneten ebenen Schweißflächen mittels Elektronenstrahlschweißung verschweißt sind.
  • Die mit der Erfindung erreichten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, daß für den Aufbau von Herzstücken für Weichen und Kreuzungen Regelschienen eingesetzt werden kdnnen, wobei Sonderprofile überhaupt nicht mehr benötigt werden. Die Verbindung der Regelschienen untereinander zu einem Herzstück ist nach schweißtechnischen Gesichtspunkten gestaltet sowie herstellungstechnisch und montagetechnisch mit geringstem Aufwand durchführbar. Die erfindungsgemäßen Maßnahmen lassen sich selbstverständlich in analoger Weise auch bei doppelten Herz stücken anwenden.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen: Fig. 1 schematisch eine einfache Weiche mit dem erfindungsgemäßen Herzstück, Fig. 2 eine Aufsicht auf das HerzßtUck aus dem Gegenstand nach Fig. 1 in wesentlich vergrdßerter Darstellung, Fig. 3 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegenstand nach Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt in Richtung C-C durch den Gegenstand nach Fig. 2, Fig. 6 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 3, Fig. 7 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 4, Fig. 8 eine andere Ausführungsforin des Gegenstandes nach Fig. 5, Fig. 9 eine andere Aus führungs form des Gegenstandes nach Fig. 2, Fig. 10 einen Schnitt in Richtung D-D durch den Gegenstand nach Fig. 9, Fig. 11 einen Schnitt in Richtung E-E durch den Gegenstand nach Fig. 9, Fig. 12 einen Schnitt in Richtung F-F durch den Gegenstand nach Fig. 9.
  • In Fig. 1 ist zunächst eine einfache Weiche aus Stammgleis 1 und Zweiggleis 2 angedeutet worden, in die das erfindungsgemäße Herzstück 3 einbezogen ist. Das Herzstück 3 besteht aus zwei Flügelsehienen 4, zwei Anschlußschienen 5 und daran angeschlossener Herzstückspitze 6. Alle Elemente des HerzstUkkes 3 sind miteinander verschweißt und bestehen aus Regelschienen mit am Schienenkopf 7 angeformtsn Schweißkanten 8.
  • Im einzelnen zeigt die Fig. 3 einen Schnitt durch das HerzstUck 3 im Bereich der äußersten, auslaufenden HerzstUckspitze 6, in dem die Flügelschienen 4 verhältnismäßig dicht beieinanderliegen und mit ihrem Schienenkopf 7 die HerzstUckspitze 6 überfassen. Man erkennt die an der Unterseite des Schienenkopfes 7 der Flügeischienen 4 ausgebildeten Sohweißkanten 8, mit denen sie an zugeordneten Schweißkanten 8 der Herzstückspitze 6 verschweißt sind. Zusätzlich sind auch die Schienenfüße 9 von Flügelichienen 4 und Herzstückspitze 6 miteinander verschweißt. - Auch die Herzstückspitze 6 ist aus Regelschienen aufgebaut, die als Hauptspitze 10 und Beispitze 11 ausgeführt sind und Jeweils seitlich am Schienenkopf 7 angeformte, einander zugeordnete Schweißkanten 8 aufweisen, wie das in Fig. 4 dargestellt ist. Zur Verbindung von Flügelschienen 4 und Herzstückspitze 6 im Bereich der auslaufenden F1U-gelschienen 4 ist zwischen den Schweißkanten 8 von Flügelschienen 4 und Herzstückspitze 6 eine den Abstand zwischen FlAgelschienen 4 und HerzstUckspitze 6 überbrückendes, beidseitig verschweißtes Verbindungsteil 12 angeordnet. Das erläutert die Fig. 5. Bei den dargestellten Schweißverbindungen zwischen den Schienenelementen des Herzstückes 3 sind auch die Schienenfüße 9 der Regelschienen miteinander verschweißt, so daß FlUgelschienen 4 und Herzstückspitze 6 exakt fixiert sind.
  • Eine von der Erfindung bevorzugte Ausführungsform für die Gestaltung der Hauptspitze lo ist in den Fig. 9 bis 12 dargestellt. Die Hauptspitze lo besteht im Bereich der Verjüngung zum freien Ende der Herzstückspitze 6 aus einer Regelschiene mit beidseits angestauchtem Schienenkopf 7. Die Form des Schienenkopfes 7 ist in Fig. 12 dargestellt; man erkennt, daß die Höhe des Schienenkopfes 7 im Vergleich zur Höhe eines unverformten Schienenkopfes 7 beachtlich größer ist (bei gleicher Höhe der Regelschiene\ weil das von den Seiten des Schienenkopfes 7 verdrängte Material in Richtung auf den Schienenfuß 9 gedrückt worden ist. Dadurch erhält die Hauptspitze lo im Bereich der Verjüngung ein beachtlich höheres Widerstandsmoment, das dem einer ausgeschmiedeten Vollschienenspitze nahekommt.
  • Im Bereich der auslaufenden Herzstückspitze 6 ist der Schienenkopf 7 der Hauptspitze lo bis auf die Tiefe einer Spurrille abgearbeitet, wie das in den Fig. lo und 11 dargestellt ist.
  • Uber beidseitig verschweißte Verbindungsteile 12 ist die Hauptspitze lo an die zugeordneten Flügelschienen 4 angeschlossen.
  • Aus den Fig. 6 bis 8 entnimmt man die konstruktive Gestaltung der Regeischienen im Bereich der Schweißverbindung, wenn diese mittels Elektronenstranlschweißung verschweißt sind. Dann sind die Schweißkanten 8 als ebene Schweißflächen ausgebildet.
  • Ansprüche

Claims (9)

  1. Ansprüche 1.'Herzstück für Weichen und Kreuzungen, bestehend aus zwei NlUgelschienen, zwei Anschlußschienen und daran angeschlossener Herzstückspitze, wobei alle Elemente des Herzstückes miteinander verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet, daß alle Schienenelemente des Herzstückes (3) aus Regelschienen mit am Schienenkopf (7) angeformten Schweißkanten (8) bestehen und an den einander zugeordneten Schweißkanten (8) miteinander verschweißt sind.
  2. 2. Herzstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Herzstückspitze (6) aus als Hauptspitze (io) und Beispitze (11) ausgebildeten, mit angeformten Schweißkanten (8) versehenen Regelschienen besteht und daß die einander zugeordneten Schweißkanten (8) von Hauptspitze (lo) und Beispitze (11) seitlich am Schienenkopf (7) angeformt sind.
  3. 3. Herzstück nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptspitze (lo) im Bereich der Verjüngung zum freien Ende der Herzstückspitze (6) aus einer Regelschiene mit beidseits angestauchtem Schienenkopf (7) und/oder Schienenfuß (9) besteht.
  4. 4. Herzstückspitze nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schienenkopf (7) der Hauptspitze (lo) im Bereich der auslaufenden Herzstückspitze (6) bis auf die Tiefe einer Spurrille abgearbeitet ist.
  5. 5. Herzstück nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptspitze (lo) im Bereich der auslaufenden Herzstückspitze (6) aus einer Regelschiene mit warmplastisch verformtem, in Richtung auf den Schienenfuß (9) gedrücktem und verbreitertem Schienenkopf (7) besteht.
  6. 6. Herzstück nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügeischienen (4) an der Unterseite des Schienenkopfes (7) eine Schweißkante (8) aufweisen und an dieser Schweißkante (8) mit einer zugeordneten Schweißkante (8) der Herzstückspitze (6) verschweißt sind.
  7. 7. Herzstück nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schweißkanten (8) von Flügelsohienen (4) und Herzstückspitze (6) ein den Abstand zwischen FlUgelschiene (4) und Herzstückspitze (6) überbrückendes, beidseitig verschweißtes Verbindungsteil (12) angeordnet ist.
  8. 8. Herzstück nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißkanten (8) bereichsweise an die Regelschienen angeformt sind.
  9. 9. Herzstück nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißkanten (8) als ebene Sohweißflächen ausgebildet sind, die mit zugeordneten ebenen Schweiß flächen mittels Elektronenstrahlschweißung verschweißt sind. Leerseite
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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Date Code Title Description
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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