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DE2051659A1 - Schieberegister fur die Umsetzung von bitsenen parallelen Informationen in bitserielle Informationen und umgekehrt - Google Patents

Schieberegister fur die Umsetzung von bitsenen parallelen Informationen in bitserielle Informationen und umgekehrt

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DE2051659A1
DE2051659A1 DE19702051659 DE2051659A DE2051659A1 DE 2051659 A1 DE2051659 A1 DE 2051659A1 DE 19702051659 DE19702051659 DE 19702051659 DE 2051659 A DE2051659 A DE 2051659A DE 2051659 A1 DE2051659 A1 DE 2051659A1
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bit
register
information
parallel
serial
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DE19702051659
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DE2051659B2 (de
DE2051659C3 (de
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H K Dipl Ing 63 76 Oberhochstadt Faust Alfred 6051 Ober roden MP Tronmer
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TN
Original Assignee
TN
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M9/00Parallel/series conversion or vice versa
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C19/00Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/38Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
    • H04L25/40Transmitting circuits; Receiving circuits
    • H04L25/45Transmitting circuits; Receiving circuits using electronic distributors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Communication Control (AREA)

Description

  • Schieberegister für die Umsetzung von bitserienparallelen Informationen in bitserielle Informationen und umgekehrt Die Erfindung betrifft ein Sohieberegister für die Umsetzung einer bitserienparallelen Information mit m parallelen und n seriellen Informationsgruppen in eine bitserielle Information mit p bit, wobei die Beziehbng n . m n p gilt, sowie für die Umsetzung einer bitserielien Information mit p bit in eine bitserienparallele Information mit m parallelen und n seriellen Informationsgruppen.
  • In Fernsprechvermittlungssystemen, bei denen ein Rechner eingesetzt wird, besteht die Aufgabe, die vom Rechner parallel bzw. serienparallel ausgegebenen Daten in Modems einzugeben. Da die Modems die erhaltene Information ihrerseite wieder seriell ausgeben, sind besondere Vorrichtungen notwendig, mit denen die erforderliche Parallel-Serien-Umwandlung vorgenommen wird.
  • Andererseits nehmen auch die Modems selbst Informationen auf und geben sie. in den Rechner, so daß eine Serien-Parallel-Umwandlung erforderlich wird. Als gesignete Elemente für diese Informationsumwandlungen bieten sich Schieberegister an. Schieberegister bestehen aus einer Kettenschaltung von bistabilen Sp;eicherelementen, die über eine gemeinsame Verschiebeleitung gesteuert werden können.
  • Durch eine derartige Kettenschaltung 1et es möglich, binäre Signale von dem ersten bis zum letzten Sp;eicherelament mittele Verschiebeimpulsen "durchzuschieben". Bei einer h-stufigen Kette gelangt somit das Eingangssingal nach h Schritten in den Registerausgang. Die technieche Realisierung von Schieberegistern geschieht üblicherweise mit Röhren, Transistoren, Magnetkernen sowie mit Speicherelementen auf elektrolumineszenter und MOS-technischer Grundlage.
  • Es ist bereits grundsätzlich bekannt, vermittlungstechnische Probleme mit Hilfe von Rechnern zu lösen (Neubauer und Polakowski: n Nachrichtenvermittlung mit Digitalrcchnern", Elektronische Rechenanlagen 1967, Heft 1, S. 23-31, Adelaar: n Die zentrale Rechnersteuerung und ihr Einfluß auf die zukünftige Entwicklung von Fernmeldenetzen", Elektrisches Nachrichtenwesen, BPnd 45, 1970, S. 204 ff; Miguel: "Rechnergesteuerte Fernsprechanlage mit mechanisch haftenden Kontakten", Elektrisches Nachrichtenwesen, Band 45, 1970, 5. 207 ff)- Die Lösung dieser Probleme wird jedoch meist nur in allgemeiner Form angegeben, ohne auf spezielle Einzelheiten einzugehen.
  • Weiterhin sind bereits Schieberegister bekannt, bei denen das Durchsohieben von binär codierten Informationen bitseriell, bitparallel oder bitserienparallel erfolgt (Wehrlg: "Aufbau und Funktion von Registern und Arbeitsspeichern in EDV-Amlagen", Elektronik 1968, Heft 7, S.
  • 205). Bei der Serienparallelübertragung wird die zu übertragende Information in Gruppen aufgeteilt. Die einzelnen Gruppen werden dann bits einer Gruppe. übertragen, während die übertragen werden. Der Nachteil bei einer solchen Ubertragung liegt insbesondere darin, daß für jedes parallel anstehende bit ein bistabiler Speicher vorgesehen werden muß, der mit den anderen bistabilen Speichern in Reihe geschaltet ist. Bei der über gabe einer Informationegruppe muß also die Information der vorangegangenen Gruppe um so viele bits weitergeschaltet werden, wie parallele bits vorhanden sind. Dies bedingt in der Fernsprechvermittlungstechnik Taktfolgen von mehr als zehn Mega-Hertz. Bistabile Kippstufen, die in TTL-Technik ausgeführt sind, gelangen hierbei an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Taktfolge für ein Schieberegister in TTL-Technik, das für die Umsetzung von bitserienparallelen Informationen in bitserielle Informationen und umgekehrt geeignet ist, trotz hoher Eingabefrequenz niedrig zu halten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß k Teil-Schieberegister vorgesehen sind, die jeweils n Registerblöcke mit jeweils m bit-Spcichern aufweisen, welche so miteinander über logische Schaltmittel verknüpft sind, daß bei einer bitserienparallelen/ bitseriellen Umsetzung die Registerblöcke der k Teil-Schieberegister in der Weise in Reihe geschaltet sind, daß die jeweils ersten Registerblöcke vor den jeweils zweiten Registerblöcken usw. liegen und daß bei einer biteeriellen/bitserienparallelen Umsetzung die k Teil-Schieberegister parallel liegen.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der Registerblock eines Teil-Schieberegisters über ein UED-Gatter von dem vorangehenden Registerblock desselben Teil-Schieberegisters oder über ein weiteres UND-Gatter von einem Registerblock eines benachbarten Teil-Schieberegisters aneteuerbar ist.
  • Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß die Taktfrequenz zur Verschiebung der Informationsbldeke mit zunehmender Zhl der Teilregister abnimmt. Hierdurch wird es wiederum ermöglicht, die einzelnen Flipflops des Registers z.B. mit Kanazitätan zu beschweren, so daß der Störabstand im Vergleich z unbeschwerten Flipflops wesentlich höher ist. Ein Ausführungs beispiel der Erfingung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen : Fig. 1 Den jeweils ersten Registerblock von zwei Teil-Schieberagistern Fig. 2 Die jeweils zweiten und dritten Registerblöcke von zwei Teil-Schieberegistern.
  • Die Darstellungen der Fig. 1 und 2 sind an ihren Schnittstellen miteinander verbunden zu denken.
  • Das gezeigte Schieberegister setzt sich aus zwei Teil-Schieberegistern TSR 1 und TSR 2 zusammen.
  • Die Teil-Schieberegister TSR 1 und TSR 2 bestehen ihrerseits wioder aus n Registerblöcken, von denen in der Zeichnung jeweils nur die drei Registerblöske 3,4,5 bzw. 6,7,8 dargestellt sind. Jeder Registerblock ist für die Aufnahme von m/2 bit bestimmt. Hierfür sind pro Block m/2 flipflops notwendig, von denen die Zeichnung nur jeweils eiden Flipflops 9, 10; 11, 12; 13, 14; 15, 16; 17, ia; 19, 20 zeigt. Die restlichen ? - 2 Flipflops pro Registerblock sind durch die gestrichelten Verbindungslinien zwischen den dargesteLlten Flipflops angedeutet. Als Flipflop kann jede Art von Flipflop bei entsprechender Anpassung verwendet werden; in der Zeichnung sind beispielsweise Master/Slave- Flipflops dargestellt. Die Setzeingänge S der Flipflops sind über Verbindungsleitungen 21, 22, 23, 24 mit den nicht gezeigten parallelen Informationsausgängen al, a2 eines Reohners verbunden. Entsprechend sind Ausgänge der Flipflops des jeweils letzten Registerblocks 5,8 eines Teil-Schieberegisters 1,2 über Verbindungsleitungen 25, 26, 27, 28 mit den nicht gezeigten parallelen Informationseingängen bl, b 2 des Rechners verknüpft. Alle Flipflops der Teil-Schicberegister 1, 2 sind an jeweils eine Verschiebeleitung 29, 30 und eine Rückstelleitung 31, 32 angeschlossen.
  • Der Ausgang des ersten Registerblooks 3, der dem Teil-Sohieberegister 1 zugeordnet ist, ist Ueber ein UND-Gatter 33 und ein ODbR^Gatter 34 mit dem Eingang des zweiten Registerblockes 7 desTeil-Schieberegisters 2 verbunden. Ebenfalle an dem Ausgang des Registerblocks 3 ist noch ein UND-Gatter 35 mit einem Eingang angeschlossen, dessen zweiter Eingang an einer Leitung 36 filr die parallele Informationseingabe liegt. Der Ausgang dieses UND-Gatters 35 ist auf den einen Eingang eines ODER-Gatters 37 gegeben-, deesen zweiter Eingang mit dem Ausgang eines weiteren UND-Gatters 38 verbunden ist.
  • Mit dem Eingang J des Flipflops 9 ist ein UND-Gatter 39 verbunden, dessen Eingänge an einer Leitung 40 für die serielle Informationseingabe bzw. dem Ausgang des Flipflops 16 liegen. Der Leitung 40 entspricht im oberen Teil-Schicberegister TSR 1 die Leitung 41. Der Ausgang des Flipflops 16 ist auch noch an den einen Eingang eines weiteren UND-Gatters 42 angeschlossen, dessen zweiter lingang mit eine Leitung 43 für die parallele Informationsgabe verbunden ist und dessen Ausgang an dem zweiten Eingang des bereits erwähnten ODER-Gatters 34 liegt.
  • Die Verschiebeleitungen 29, 30 sind mit dem Ausgang jeweils eines ODER-Gatters 44, 45 verbunden, dessen Eingänge von den Taktleitungen T1, T2 beaufschlagt werden.
  • In ähnlicher Weise wie der Ausgang des Registerblooks 6 mit dem Eingang des Registerblocks 3 und der Ausgang des Registerblocks 3 mit dem Eingang des Registerblocks 7 verknüpft sind, sind auch die Ausgänge der Registerb@öcke 7 und 8 mit den Eingängen der Registerblöcke 4 und 5 und der Ausgang des Registerblocks 4 mit dem lingang des Registerblocks 8 verbunden. Als Verbindungsglieder hierfür dienen die UND-Gatter 46, 47, 48, 49 sowie die ODER-Gatter 50, 51. Zur Erläuterung der Funktionsweise der beschricbenen Anordnung sei angenommen, daß ein nicht dargestellter Rechner dem Schieberegister ei-ne dreistellige Zahl übergeben soll. Diese dreistellige Zahl. sei im BCD-Code verschlüsselt und werde seriell ausgegeben, so daß nacheinander die vier Einer-bits, Zehner-bits und Hunderterbits am Ausgang des Rechners erscheinen.
  • Bevor der Rechner diese Informationen in das Schieberegitter einschreiben kann, werden die UND-Gatter 42, 48, 35, 47 vorbereitet, d.h. auf ihren einen Eingang wird über die Leitungen 36, 43 für die parallele Informationseingabe ein Signal gegeben.
  • Alsdann kann die eine Hälfte de3 ersten Datenblocks (m/2 bit ) in den oberen ersten Registerblock 3, die andere Hälfte in den unteren erstan Registerblock 6 zeitgleich (parallel) eingeschrieben werdn. In dem gewählten einfachen Beispiel wäre m = 4, d.h. in die Registerblocks 3 und 6 würden jeweils zwei bit eingeschrieben.
  • Sind die Einer-bits in den Registerblöcken 3, 6 gespeichert, so wird über die Taktleitungen T 1 ein Verschlebeimpuls angelegt, der dafür sorgt, daß die in jedem Teil-Schieberegister 1, 2 stehenden in = 2 bits um genau m/2 = 2 Stufen verschoben werden, also in die Datenblöcke 4 bzw. 7 gelangen. Anschließend kann dann eine Paralleleingabe der Zehner-bits in die Teil-Schieberegister 1, 2 erfolgen usw., bis die komplette dreistellige Zahl in binär verschlüsselter Form in den beiden Teil-Schieberegistern 1, 2 steht.
  • Um die nun in dem Schieberegister gespeicherte Information wieder auszuspeichern, werden die UND-Gatter 35, 42, 47, 48 mittels eines Signals über die Leitung 36 gesperrt und die UND-Gatter 39, 33, 38, 46 durch ein Signal Uber die Leitung 40 vorbereitet. Dadurch sind die einzelnen Registerblöke 3, 4, 5, 6, 7 derart hintereinander geschaltet, daß die Geamtinformation in der richtigen Reihenfolge im Schieberegister steht. Dem Inhalt des Regiaterblooks 5 folgt der Inhalt des Registerblocks 8, diesem der Inhalt des Registerblocks 4 usw. Die dreietellige, binär verschlüsselte Dezimalzahl wird also duroh jeweils zwei bits der hintereinander-gesohaltete Registerblöcke 5, 8, 4, 7, 3, 2 dargestellt. Damit kann die gesamte Zahl über die Taktleitungen T 2 seriell ausgeschoben werden.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung beschränkt sich nicht darauf, parallele Eingabeinformationen seriell auszugeben. Ebensogut ist es mit der Anordnung möglich, serielle Eingabeinformationen parallel auszugeben. In diesem Falle erfolgt die serielle Eingabe über den Eingang J des Flipflops 15. Sodann wird die Information über diC Regiaterblöcke 3, 7, 4, 8 zu dem Registerblook 5 geschoben. An den Verbindungsleitungen 21, 22 bzw. 23, 24 kann dann blockweise die parallel anstehende Information abgegriffen werden.
  • Die Anzahl der Teil-Schieberegister, in die das Gesamtregister aufgeteilt wird, bestimmt sich nach den je-Weiligen Erfordernissen. Je größer die Anzahl der Teil-Schieberegister ist, umso kleiner kann die benötigte Taktfrequenz zur Verschiebung der Informationsblöcke sein.
  • Ist z.B. f 1 die Frequenz, mit der die Information parallel vom Rechner in die beiden Teilregister 1, @ eingegeben wird und f 2 die Verschiebe-Frequenz, so gilt f 2 = m . f 1.

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e :
    S Echieberegister für die Umsetzung einer bitscrienparallelen Information mit m parallelen und n seriellen Informationsgruppen in eine bitserielle Information mit p bit, wobei die Beziehung n . m = p gilt, sowie für die Umsetzung einer bitseriellen Information mit p bit in eine bitserichparallele Informetion mit m parallelen und n seriellen Informationsgruppen, dadurch gekennzeichnet, daß k Teil-Schieberegister (1,2) vorgesehen sind, die jeweils n Registerblöcke (3, 4, 5, 6, 7, 8) mit jeweils m @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ bit-Speichern aufweisen, welche so miteinander über logische Schaltmittel verknüpft sind, daß bei einer bitserienparallelen/ bitseriellen Umsetzung die Reglsterblöoke (3, 4, 5, 6, 7, 8) der k Teil-Schieberegister (1,2) in der Weise in Reihe geschaltet sind, daß die jeweils ersten Registerblöcke ( 6, 3) vor den jeweils zweiten Registerblöcke (7 ,4 ) usw. liegen und daß bei einer bitseriellen/bitserienparallelen Umsetzung die k Teil-Schieberegister (1, 2) parallel liegen.
  2. 2. Schieberegister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als bit-Speicher Flipflops (9 -20) in TTL-Technik oder in MOSFET-Technik vorgesehen sind.
  3. 3. Schieberegister nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flipflops (9 - 20) nach dem Master/Slave-Prinzip arbeiten.
  4. 4. Schieberegister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Registerblboke (3, 4, 5, 6, 7, 8) eines Teil-Schieberegieters (1,2) jeweils an eine gemeinsame Versohiebeleitung (29, 30) und eine gemeinsame Rückstelleitung (31, 32) angeschlossen sind.
  5. 5. Schieberegister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Registerblock ( 4,7, 5,8) eines Teil-Schieberegisters (1,2) über ein UND-Gatter (35, +2, 47, 48) von dem vorangehenden Registerblock (3, 4, 4,7) desselben Teil-Schieberegisters (1,2) oder über ein weiteres UND-Gatter (33, 38, 49, 46) von einem Registorblock eines benachbarten Teil-Schieberegisters (1,2) anstenerbar ist.
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DE2051659B2 DE2051659B2 (de) 1973-09-20
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DE2901034C3 (de) * 1979-01-12 1984-08-09 Grundig E.M.V. Elektro-Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig & Co KG, 8510 Fürth Verfahren und Schaltungsanordnung zur Komprimierung und Dekomprimierung von Analogsignalen in digitaler Form

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