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DE2050977A1 - Antriebsvorrichtung, insbesondere fur - Google Patents

Antriebsvorrichtung, insbesondere fur

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Publication number
DE2050977A1
DE2050977A1 DE19702050977 DE2050977A DE2050977A1 DE 2050977 A1 DE2050977 A1 DE 2050977A1 DE 19702050977 DE19702050977 DE 19702050977 DE 2050977 A DE2050977 A DE 2050977A DE 2050977 A1 DE2050977 A1 DE 2050977A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
piston
cylinder
drive
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702050977
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Flatland, Lloyd P , Kentfield Cahf (V St A )
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Flatland, Lloyd P , Kentfield Cahf (V St A ) filed Critical Flatland, Lloyd P , Kentfield Cahf (V St A )
Publication of DE2050977A1 publication Critical patent/DE2050977A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
    • A61C1/05Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with turbine drive
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/18Flexible shafts; Clutches or the like; Bearings or lubricating arrangements; Drives or transmissions
    • A61C1/185Drives or transmissions

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Description

DR. IKG. E. HOFFMANN · DIPL. ING. W. EITLE · DR. HEK. XAT. K. HOFFMAXX
PATE NTAKWA Ι/Γ K D-8000 MÜNCHEN 81 · ARABELLASTRASSE 4 ■ TELEFON (0811) 911087
Lloyd P. Fiatland, Kentfield, Calif. /USA.
ANTRIEBSVORRICHTUNG, INSBESONDERE FÜR DENTALEN GEBRAUCH
Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung und insbesondere auf eine Antriebsvorrichtung für eine dentale Verwendung.
Auf verschiedenen Gebieten, insbesondere aber auf dem Gebiet/in der Hand zu haltenden, angetriebenen dentalen Instrumente ist ein Bedürfnis an einem verbesserten Antriebsmechanismus vorhanden. Die in der Hand zu haltenden dentalen Geräte werden durch mechanische Vorrichtungen angetrieben und seit neuester Zeit auch durch Hoch-
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geschwindigkeitsluftturbinen. Aber nicht immer sind die relativ hochtourigen Geschwindigkeitsturbinen ausschlaggebend, sondern ist ein Drehmoment bei relativ niedrigen Geschwindigkeiten erforderlich, das nur schwierig, wenn überhaupt möglich, durch Turbinenantrieb erreichbar ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, für eine Antriebsvorrichtung, insbesondere für den dentalen Gebrauch, zu sorgen, die mit einer Druckflüssigkeit, beispielsweise auch mit Druckluft betrieben werden kann, die eine für die meisten Anwendungszwecke ausreichende Umlaufgeschwindigkeit aufbringt, und die ein relativ hohes Drehmoment bei relativ niedrigen Geschwindigkeiten besitzt, die leicht in der Hand zu halten ist und die ungefähr denselben Raum wie die üblicherweise verwendeten, in der Hand zu haltenden Geräte einnimmt, die relativ leicht in Betrieb gesetzt und wieder angeh .alten werden kann und die schließlich auch steuerbare, dazwischenliegende Geschwindigkeiten annehmen kann.
Weitere Einzelheiten und Merkmale gemäß der Erfindung werden anhand von Ausführungsbeispielen der Antriebsvorrichtung in Verbindung mit den Zeichnungen im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 drei Ansichten, die in der Mitte einen Schnitt in axialer Richtung durch ein Ausführungsbeispiel einer Antriebsvorrichtung gemäß der Erfindung in einer Betriebsstellung darstellen, und an deren Enden schaubildliche Darstellungen im Querschnitt durch die Ventilteile dangestellt sind;
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Figur 2 eine der Figur 1 ähnliche Ansicht, die aber Teile in einer Stellung zeigen, die geg^nül in Figur 1 dargestellten Stellung i:.ir. D0!' cö ist;
Figur 3 eine mit den vorhergehenden Figuren v.;:j ·:;Λ.β:ΐ eßbar Darstellung, die aber die Teile in einer i?t - u an zeigen, die um 90° gegenüber der Stellung tit?;: ^i gur 2 gedreht sind;
Fiqur4 eine den vorhergehenden Figuren ähnliche Ansich die aber die Teile in einer Stellung zeigen, die gege:
ist;
gegenüber der Stellung in Figur 3 um 90* gedreht
Figur b einen axialen ScrmicL la ν^^^^^Γ.οΐ te^; liuiia' ·. :~:r: eine Antriebsvorrichtung gemä.3 der Erfir.-iv·· ·λ; , wobei Teile des Aufbaus weggelassen sind, -.on die Größe der Zeichnung zu reduzieren;
Figur 6 eine Fortsetzung des in Figur 5 dargestellten Aufbaus in Form eines axialen Schnittes;
Figur 7 ein axialer Schnitt durch einen Einzelkolben bei einer anderen Ausführungsform der Antriebsvorrichtung ;
Figur 8 einen axialen Schnitt durch eine weitere modifizierte Form einer Antriebsvorrichtung?
Figur 9 eine Einzeldarstellung einer modifizierten Form
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einer Kolben- und Nockenausführung in Seitenansicht;
Figur 10 in vergrößertem Maßstab eine Darstellung einer Abwicklung der Außenlinie der Kolben-Nocken-Oberflache,■ die in Figur 9 dargestellt ist;
Figur 11 eine der Figur 8 ähnliche Darstellung, die aber eine weitere Ausführungsform einer Umlenkeinrichtung zeigt;
Figur 12 in vergrößertem Maßstab eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie 12-12 der Figur 11;
Figur 13 eine der Figur 12 ähnliche Querschnittsdarstellung entlang der Linie 13-13 der Figur 11;
Figur 14 eine der Figur 12 ähnliche Querschnittsdarstellung entlang der Linie 14-14 der Figur 11;
Figur 15 eine der Figur 8 ähnliche Darstellung, die teilweise schaubildlich eine weitere Ausführungsform einer Einrichtung für einen ausschließlichen KoI-henantrieb darstellt; und
Figur 16 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie 16-16 der Figur 15.
Die Antriebsvorrichtung in einer der Ausführungen gemäß der Erfindung besitzt gewisse Charakteristiken, durch die sie auf einem weitgestreuten Anwendungsgebiet einsetzbar ist; sie ist aber speziell verwendbar auf dem Gebiet der dentalen Instrumente, beispielsweise als handliches Gerät,
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un eine Vielzahl dentaler Instrumente anzutreiben. Dieser spezielle Anwendungszweck ist auch bei der Darstellung der einzelnen Ausführungsformen insbesondere berücksichtigt.
Während die Antriebsvorrichtung in den verschiedenen Ausführungsformen mit irgendeiner geeigneten Flüssigkeit betrieben werden kann, die aus einer Energiequelle mit relativ hohem Druck strömt, um auf einen relativ niedrigen Druck abzusinken, wird die Antriebsvorrichtung üblicherweise durch komprimierte atmosphärische Luft angetrieben, der irgendein feinverteiltes Schmiermittel beigefügt ist, wo-
bei die Luft auf einen Druck von etwa 3,5 kg/cm beim Eintritt gebracht ist und dann beispielsweise bei atmosphärischem Druck wieder ausströmt.
Zuerst werden nun die Figuren 1 bis 4 beschrieben, die, obwohl nur schaubildlich, den Bewegungsablauf der Antriebsvorrichtung darstellen und in denen im Hinblick auf eine klare Darstellung einige Einzelheiten des tatsächlichen Aufbaus einer Antriebsvorrichtung weggelassen sind.
Die Antriebsvorrichtung enthält einen zu seiner Längsachse 7 symmetrischen kreisförmigen Zylinder, der an einem Eintritts- oder Kopfende 8 verschlossen ist, abgesehen von einer Leitung 9 an der Eintrittsöffnung, die zu einer Energiequelle 11 führt, von der ein geeignetes, unter Druck stehendes Antriebsmedium geliefert wird. Die andere Seite des Zylinders f,ist, wenn auch nicht notwendigerweise so doch üblicherweise, durch eine Wandung 12 verschlossen, außer daß eine Leitung 13 an der Austrittsöffnung vorgesehen ist, wobei dann an einer Stelle 14 das Antriebsmedium
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auf einen niedrigeren Druck absinkt als der in der Energie-c[uelle 11 herrschende. Um eine Drehbewegung um die Achse und damit zwangsläufig auch eine Axialbewegung in bezug auf den Zylinder durchzuführen, dient eine durchgehende Welle 16. Die V?elle ist geführt und umschlossen und kann an einem oder an beiden Enden aus dem Zylinder herausstehen. Die Welle ist in der Zeichnung größtenteils massiv.
Um eine Hin- und Herbewegung in dem Zylinder 6 durchzuführen, ist ein erster Kolben 21 vorgesehen, der gut an den Zylinder angepaßt ist und an seinem dem Kopfteil 8 am nächsten liegenden Finde eine ebene Oberfläche 22 besitzt. Der Kolben 21 besitzt auf seiner gegenüberliegenden, dem Kopfteil 8 abgewandten Seite eine Steuerungsfläche 23. Die' Steuerungsfläche 23 ist im allgemeinen in etwa oder tatsächlich durch eine Ebene begrenzt, die quer zu der Achse 7 verläuft. An der planaren, querliegenden Steuerungfläche 23 liegt ein Nockenstössel 24 an, der eine Stummelachse 26 enthält, die radial zu der Welle 16 verläuft und an ihr befestigt ist. In einigen Fällen enthält der Nockenstössel 24 eine Lagerrolle 27, die direkt die Steuerungsfläche berührt.
Um den Kolben auf eine geradlinige Bewegung zu beschränken, d.h. um eine Drehung relativ zu dem Zylinder 6 zu verhindern und auch noch aus anderen Gründen, ist der Kolben mit einer axial verlaufenden, röhrenförmigen Wandung versehen, die planar ist und die Ränder einer Teilbuchse 29 bestimmt, die teilweise die Welle 16 umschließt. Damit die Wandung 28 auf beiden Seiten der Achse anliegt, sind Feststellstifte 31 und 32 vorgesehen, an welchen die Buchsenränder entlang-
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gleiten und die verbotene Kolbendrehung verhindern.
An einer geeigneten Stelle an dem Umfang der Welle 16 befindet sich eine radiale öffnung 36, die im allgemeinen einen kreisförmigen Querschnitt besitzt und die mit einer Zentralbohrung 37 in Verbindung steht, wodurch dieser Teil der Welle hohl ist. Die Bohrung 37 verläuft axial entlang der Welle, und ist durch einen Quersteg 38 begrenzt. Unter dem Kolben und über diesem Steg ist die Bohrung 37 mit einer zweiten öffnung 39 in dem Zylinder verbunden, die ebenfalls einen kreisförmigen Querschnitt besitzt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine erste Eintrittskammer 41 in dem Zylinder über dem Kolben und eine zweite oder dazwischenliegende Kammer 42 in dem Zylinder unter dem Kolben vorgesehen. Weiterhin ist noch eine dritte Kammer 43 vorgesehen, die von der Kammer 42 durch einen zweiten Kolben 44 getrennt ist, der weitgehend cenauso ausgebildet ist wie der erste Kolben 21. Der Kolben 44 besitzt eine Steuerungsfläche 46, die mit der Fläche 23 vergleichbar ist und im Hinblick auf den Zylinder 6 genauso ausgerichtet ist. Der zweite Kolben steht mit einem Nockenstössel 47 in Eingriff, der einen Stummelarm 48 besitzt, der radial zu der Welle 16 verläuft, der aber radial um 180° gegenüber der Stummelachse 26 verdreht ist. Der Kolben 44 besitzt eine röhrenförmige Buchse 49 mit einer Oberfläche 51, die der Wandungsfläche 28 ähnlich ist und mit einem Paar Stifte 52 und 53, die stationär in dem Zylinder angebracht sind, in Eingriff steht. Auf diese Weise kann auch der zweite Zylinder eine Bewegung in Richtung der Achse ausführen, aber eine Rotation ist unterbunden.
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Das Innere der Welle ist ausgebohrt, um eine Kammer 56 unter dem Steg 38 zu schaffen; eine öffnung 57, die der öffnung 36 durch die Welle entspricht, ist zwischen der Kammer 56 und dem Zylinder^ngeordnet, aber diese öffnung ist um 180° gegenüber der öffnung 36 verdreht. An einer geeigneten Stelle befindet sich eine Austrittsöffnung 38 von der Kammer 56 in die dritte Kammer 43.
Wenn sich die Teile in der in Figur 1 dargestellten Stellung befinden, dann dreht sich die Welle 16 in Richtung des Pfeiles 61. Die erste Kammer 41 ist dann gerade durch ein Verschließen der öffnung 36 abgedichtet und bleibt abgedichtet, abgesehen von der immer offenen Zuleitung von der Energiequelle. Die zweite Kammer 42 und die dritte Kammer 4 3 sind beide offen und stehen mit der Austrittsöffnung 14 in Verbindung, an der ein niedriger Druck herrscht, da die öffnung 58 immer offen ist und die öffnung 57 gerade geöffnet worden ist. Es herrscht dann an der Oberseite des Kolbens 21 ein relativ hoher Druck und unter den Kolben ein niedriger Druck, so daß der Kolben aufgrund des Druckunterschieds von dem Kopfteil 8 weg nach unten gedrückt wird. Die Steuerungsfläche 23, die auf den Stössel 27 drückt, bewirkt eine weitere Drehung der Welle 16, nachdem die Welle leicht über den oberen dargestellten Totpunkt sich hinwegbewegt hat.
Wenn der Kolben 21 weg von dem Kopfteil 8 gedrückt ist, dreht sich die Welle 16 um eine Viertelsumdrehung in die in Figur 2 dargestellte Stellung. Die öffnung 36 ist dann noch immer durch die röhrenförmige Buchse 29 versperrt und die anderen öffnungen bleiben so, wie gerade
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eben beschrieben. Die Bewegung des Kolbens 20 setzt sich nach unten fort, und der Kolben gelangt in die um 90° verdrehte untere Totpunktstellung, die in Figur 3 dargestellt ist. In dieser Stellung hat sich die öffnung 36 mit der Welle gedreht, so daß sie nicht mehr durch die röhrenförmige Buchse 29 verdeckt wird. Hierdurch strömt dann das Druckmedium in die erste Kammer 41 und durch die öffnung 36 in die Bohrung 37 entlang der Achse und gelangt durch die immer offene öffnung 39 in die zweite Kammer 42. Zu diesem Zeitpunkt hat sich die öffnung 57 in eine verschlossene Stellung gedreht, in der die Strömung durch die öffnung durch die röhrenförmige Buchse 51 versperrt wird. Unter diesen Bedingungen strömt dann das Flüssigkeitsmedium von der Energiequelle in die Kammer 41 und von ihr in die zweite Kammer 42 hinein, deren Austrittsöffnung versperrt ist. Der Druck in den beiden Kammern 41 und 42 entspricht dann dem Druck an der Eintrittsöffnung. Da die öffnung 57 verschlossen ist, bleibt der Druck in der dritten Kaminer 43 auf einem niedrigen Wert.
Sobald der Luftdruck auf beiden Seiten des erster Kolbens 21 ausgeglichen ist, wird die Antriebskraft auf den Kolben unwirksam; der unausgeglichene Druckunterschied auf den Kolben 44 drückt dann den zweiten Kolben in eine Richtung, die von dem Kopfteil 8 wegführt. Der Kolben 44 erteilt dann der Welle 16 eine Rotationskraft, die unmittelbar auf den Stillstand der Rotationskraft des Kolbens 21 folgt. Die Bewegung des Kolbens 21 wird dann relativ leicht, der Druckunterschied auf den beiden Seiten des Kolbens ausgeglichenst, der Kolben 44 aber die vollständige Kraft auf die Welle Iß ausübt, wenn sich die Welle
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dreht, bewegt sich der Kolben 44 weiterhin in eine Pichtung, die von dem Kopfteil R wegführt, und zwar in die in Figur 4 dargestellte ftelluncr. Diese Stellung ist wiederum um 90° gegenüber der in Figur 3 dargestellten Stellung verdreht. Die öffnung 57 ist immer noch verschlossen, so da/? das Druckmedium in der zweiten Kammer 42 bleibt, während unter dem Kolben niedriger Druck herrscht. Währenddessen ist dann durch die Drehung der Welle, die Mitnehmerrolle 27 gegen die Fläche 23 an dem Kolben 21 gedrückt v/orden und der Kolben hat sich in Richtung des Kopfteils R bewegt, wobei während dieser Betriebsvorgänge die öffnung 3<"i offengeblieben ist. Während der nächsten Drehung der Welle um 90° haben sich die Teile aus der in Figur 4 wiedergegebenen Stellung herausbewegt und sind in die in Figur 1 dargestellte Stellung zurückgekehrt. Jetzt nimmt die Öffnung wieder in etwa die in Figur 1 gezeigte, geöffnete Stellung ein, so daß der Druck in der zweiten Kammer 42 und in der dritten Kammer 43 kurzzeitig auf den Druckwert an der Austrittsöffnung 14 abfällt. Gleichzeitig kehrt die öffnung 36 in die in Figur 1 gezeigte Stellung zurück, in der sie durch die Wandung 29 der Buchse versperrt ist. Das Druckmedium aus der Energiequelle kann nun nicht mehr langer aus der ersten Kammer 41 ausströmen. Der Druck bleibt dann auf dem hohen Wert, während der Druck unter dem Kolben in der zweiten Kammer 42 auf^lem niedrigen Wert bleibt. Die Kraft wirkt dann auf den ersten Kolben 21, um diesen in eine Richtung weg von dem Kopfteil 8 zu bewegen, wie es vorher geschildert worden ist, während durch die Bewegung der Welle If) der Nockenstössei 47 den Kolben 44 in seine frülfre Stellung zurückführt.
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?Tit diesen Antriebsmechanismus werden dann die zwei Kolben durch das Druckmedium in den1 "ylinder syV.lisch verschoben, so daß immer zwei aufeinanderfolgende Antriebs-Drehmomente auf die Welle für jede T?ellendrehung ausgeübt werden?n$uch dieser mit zwei Kolben arbeitende Antriebsmechanismus zwei Totpunktstellungen besitzt und gelegentlich von außen in Betrieb gesetzt werden muß, so läßt sich doch eine dauernde Bewegung leicht erreichen, wenn die beweglichen Teile ein genügendes Drehmoment besitzen, um als Schwungrad zu dienen. Die Einstellung der verschiedenen Vorgänge ist zur Erläuterung so vorgenommen worden, daß die Teile sich augenblicklich und genau in den angezeigten Stellungen befinden.
Die tatsächliche Einstellung weicht aber erheblich von diesem theoretischen Konzept ab wie ebenso auch die Große der öffnungen bezüglich des Umfangs und der Achse verschieden sind. Mitunter ist auch die Öffnungsfläche insbesondere v/ährend des Austritts des Druckmediums teilweine versperrt, um einen gewissen Druck auf den Kolben zu erhalten, damit die Steuerfläche in Berührung mit dem Mitnehmer bleibt, wenn eine einseitig ausgerichtete Steuerfläche verwendet wird. Die Einstellung der einzelnen Vorgänge ändert sich auch mit dem Betrag der verwendeten Luft, mit dem eingestellten Geschwindigkeitsbereich der Welle und mit den in der Fertigung zulässigen Toleranzen sowie mit der Abnutzung der Teile.
In der Praxis tritt ein gewisser Verlust nicht nur durch die verschiedenen abgedeckten öffnungen, sondern auch über die Kolben auf. Dies ist aber nur ein geringer Betrag und anstatt schädlich zu sein, ist er vorteilhaft in der Weise,
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daß er eine Luftlagerung zwischen den relativ zueinander bewegten Teile ergibt. Die Luftlagerung reduziert und kann sogar ein Schmiermittel wie beispielsweise öl überflüssig machen, das dann gewöhnlich mit dem Antriebsmedium zugeführt wird. Jedenfalls nützt die Antriebsvorrichtung durch die Verschiebung der Kolben, wie beschrieben, die Kraft des unter Druck stehenden Mediums aus, um eine ausreichende Rotation einer angetriebenen Welle aufzubringen, wobei die Teile ganz einfach ausgebildet sind und in der Weise angeordnet sind, daß sie aufgrund der äußeren Form des gesamten Aufbaus für viele Zwecke verwendbar sind, insbesondere für ein handliches, dentales Gerät.
Eine tatsächlich ausgeführte Form einer Antriebsvorrichtung zum Antrieb eines dentalen Instruments ist in den Figuren 5 und 6 dargestellt. Es besteht aus einem Metallzylinder 71, der zu einer Achse 72 symmetrisch ist und an einem Ende mit Gewinden 73 versehen ist, auf die eine Abdeckkappe 74 aufgeschraubt ist. Die Abdeckkappe ist teilweise angeflanscht, um eine mit einer öffnung versehene Fassung 76 abzuschließen, aus der ein flexibler Schlauch 77 heraussteht. Der Schlauch 77 reicht bis zu einer Energiequelle 78,mit einem unter Druck stehenden Medium. Die Fassung 76 ist nicht nur durch die Abdeckkappe 74 abgeschlossen sondern auch in ähnlicher Weise durch ein axial angebrachtes Verschlußteil 79, das fest mit dem Zylinder 71 verbunden ist und durch das eine Bohrung 81 hindurchgeht. Ein Lager 82 ist fest in dem Zylinder 71 untergebracht und trägt drehbar ein Ende einer hohlen Welle 83, wobei ein Widerlager 84 das Lager an dem Verschlußteil 79 hält. Die öffnung durch das Lager J2 reicht aus, daß die
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Flüssigkeit von der Durchgangsöffnung 81 in eine erste Kammer ^6 zwischen dem Lager und einem Kolben 87 gelangt, der in dem Zylinder 71 in Achsrichtung hin-und herbewegbar ist.
Der Kolben 87 stellt einen von zwei, drei oder mehreren Kolben dar, die alle gleich aufgebaut sind und axial hintereinander in dem Zylinder angeordnet sind. Der Kolben 87 enthält einen Dichtungsring 88, um die Verluste zu reduzieren und eine Hockenführungsbahn 89, damit ein Rollenlager 90 an einer radialen Stummelachse 91 fest an der Welle 83 anliegt. Weiterhin enthält der Kolben 87 eine röhrenförmige Wandung 92 mit einer Oberfläche 93, die planparallel zu der Achse 72 verläuft; zusätzlich besitzt er noch ein Auflager 94, um für eine gute Lagerung des Kolbens 87 an der Welle zu sorgen.,Eine öffnung 96 in der Welle stellt durch eine flache Nut 97 und eine öffnung 98 eine Verbindung mit einer zweiten Kammer 99 her, wenn die Öffnung 96 unverschlossen ist.
Die weiteren Kolben sind ähnlich angeordnet, ihre öffnungen 96 oder ihre röhrenförmige Oberfläche 93 ist aber dann entsprechend an dem Umfang der Welle angeordnet; wenn ein einzelner Kolben verwendet wird, dann ist die öffnung 90 in bezug auf die röhren förmige Wandung 92 und die Nockenführungsbahn 89 so angeordnet, wie es in Figur 5 dargestellt ist. Wenn zwei Kolben vorhanden sind, dann sind die Wände (oder die öffnungen) einmal an derselben, in Figur 5 dargestellten Stelle angebracht, während die andere Wandung (oder öffnung) um 180 zu der anderen verdreht ist. Wenn drei Kolben vorhanden sind, dann ist von
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den röhrenförmigen Wandungen 92 (oder den Öffnungen) eine so wie in Figur 5 angeordnet, während die anderen zwei um 120 gegeneinander versetzt sind. Wenn schließlich vier Kolben vorgesehen sind, dann ist eine der Wandungen so wie in Figur 5 angeordnet, während die übrigen Wandungen um 90° hierzu und zueinander verdreht sind.
Bei einer Vorrichtung dieser Art, insbesondere bei 3, 4 oder mehr Kolben, erfolgt der Verschluß jeder Kammer relativ zu dem Verschluß der nächsten Kammer nacheinander, wobei insbesondere eine Dauer von 360 geteilt durch die Anzahl der Kolben zu beachten ist. Drei Kolben besitzen hierbei eine Verschlußdauer von 120 , während vier Kolben eine Verschlußdauer von 90 zueinander besitzen. Wenn die Nocken die Konturen aufweisen, wie es dargestellt ist, besitzen sie zwei Totpunktstellungen, die IRO in den meisten Fällen auseinanderliegen, aber die Dauer des v/irksamen Antriebsimpulses auf den betreffenden Kolben ist etwas geringer als IPO . Die Ausbildung der Rohrwandung 92 und die Konturen der öffnungen sind vorzugsweise so angeordnet, daß der Druckunterschied an einem Kolben zentral und symmetrisch in bezug auf den gesamten theroretischen Fub auftritt. Wenn der theoretische Kolbenhub über IPO einer Wellendrehung erreicht, und wenn noch dazu der Druckunterschied an dem Kolben ein Maximum für nur 180 einer Wellendrehung besitzt, dann sind die Rohrwandung und die Austrittsöffnung so angeordnet, daß ein Ausströmen aus der Kammer über jedem Kolben versperrt wird, bis zu 30 über den Totpunkt hinaus, und daß sie für die nächsten 120 versperrt bleibt und dann durch die Austrittsöffnung bei 150° über den oberen Totpunkt hinaus wieder anfängt. Auf
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ciesG "'eise wird der Druckunterschied an jede": T-Ol--a:i besonders nutzbar, wenn der nockenangetriebene i*echanis:"us a~ '.wirkungsvollsten ist,
Όαε verbrauchte, unter Druck stehende Medium stromr -:<.n.n in die letzte Kaituner 101 und durch eine öffnung 10" :.η vie hehle Uelie S3 zu demselben Ende, an dem es eintrat. ;\ie ausgetretene Flüssigkeit strömt von dem Inneren der ."eile in eine Ausströmungskammer 1G3, die von der ersten Karjner G£ durch eine Dichtungsscheibe 104 getrennt ist. Der Ausfluß aus der Kammer 103 wird durch ein manuell einstellbares Nadelventil 1OP gesteuert, das mit der Austrittsleitung 107 j.n Verbindung steht, an der eine mit Fasern angefüllte Dämpfungsvorrichtung 10° angebracht ist, um das Geräusch beim Austritt des Mediums in die Atmosphäre su reduzieren. Bei dieser Ausführung kann der Benutzer lurch Hinstellen des Nadelventils 10* den Druck des zurückströmenden Hediuns und somit auch das Volumen des Mediums, das durch den Mechanismus hindurchströmt, regulieren und se die Rotationsgeschwindigkeit der !'Teile einstellen.
An dem anderen Ende enthält der Zylinder 71 ein Lager 116, das das andere Ende der T'elle 83 trägt und bei dem durch ein Widerlager 117 eine axiale Verschiebung verhindert ist. Das Lager ist ebenso gegen eine Gehäusespitze 118 abgeschlossen, die in dieser Stellung unsymmetrisch zu der Achse 72 verschraubt ist. Dieses Teil enthält eine Ansatzwelle 119, die in einem Kilfslager 121 neben einem dentalen Einsatzstück 122 gelagert ist. Ein Bohrer 123 oder ein ähnliches Instrument kann bereits in das Einsatzstück 122 vorläufig oder um angetrieben zu werden, eingesetzt sein.
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In einigen Fällen ist es wünschenswert, die Drehrichtung des Werkzeugs 123 umzukeren, ohne die Drehrichtung des Antriebs selbst umzukehren. In diesen Fällen ist an der Welle 83 in dem Gehäuse 118 ein Kegelradgetriebe 126 vorgesehen, das fest an der Welle 83 angebracht und gegen das ein Ring 126 drückt. Die Welle 83 besitzt eine Pilotverlängerung 128, die in eine Bohrung 129 in der Ansatzwelle 119 eingreift. Eine Buchse 131 ist frei drehbar auf der Welle 83 angeordnet und enthält mehrere radial angebrachte Stummelachsen 132, von denen jede ein Kegelrad
133 trägt, das auf der einen Seite mit dem Kegelrad 126, das fest auf der Welle 83 angebracht ist, in Verbindung steht und das auf der anderen Seite mit einem Kegelrad
134 in Verbindung steht, das fest auf der Ansatzwelle 119 angebracht ist. Von der Welle 119 steht radial ein Ring 136 weg, der eine oder mehrere radial angeordnete Schrauben 137 enthält, die Friktionsblocks 138 gegen die Wellenverlängerung 128 drücken. Unter normalen Betriebsbedingungen reicht die Reibungsbeanspruchung zwischen der Welle 119 und der Pilotwelle 128 aus, so daß sich das planetarische Differenzialgetriebe (die Zahnräder 126, 133 und 134) dreht, wenn ein Teil und die Wellen sich zusammen in derselben Richtung drehen.
Die Vorrichtungen dienen zur Umkehr der Drehrichtung des Werkzeugs. Drehbar in einem Schlitz 141, der in dem Gehäu se 118 eingelssen ist, ist ein Anschlagstift 142 angebracht, der mit einer Buchse 143 verbunden ist, die auf der Außenseite des Gehäuses 118 gleitet. In der in Figur 6 dargestellten, zurückgeschobenen Stellung der Buchse und des Stiftes 142 ist der Differenzialmechanismus nicht in Ein griff. Wenn aber der Benutzer die Buchse 143 in Figur 6
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nach links verschiebt, greift der Stift in die Rotationsbewegung der Spindeln oder Stumme!achsen 132 ein und verhindert eine weitere Drehung. Die Welle 83 dreht das Zahnrad 126 weiter, welches seinerseits die Zahnräder 133 über seine Stummelwellen initdreht und das Zahnrad 134 antreibt. Die Welle 119 dreht sich dann in einer zu der vorhergehenden niehrichtung entgegengesetzten Richtung, wobei eine gleitende Reibung zwischen den Blocks 138 und der Pilotverlängerung 128 stattfindet. Wenn eine Umkehr der Drehrichtung nicht mehr langer erforderlich ist, dann schiebt der Benutzer die Buchse 143 in ihre Ausgangsstellung zurück, wodurch der Anschlagstift 142 die StummelweIlen 132 freigibt. Der Differenzialmechanismus dreht sich als Ganzes aufgrund des Reibungswiderstandes der Blocks 138; die Wellen 83 und 119 nehmen dann zusammen wieder ihre Drehbewegung in derselben Richtung auf.
Für eine relativ weiche, gleichmäßige Betriebsweise des Antriebs ist es vorteilhaft, für die meisten Verwendungszwecke drei oder mehr Kolben vorzusehen; es ist aber genauso möglich, für einige Verwendungszwecke einen Antrieb mit einer Verschiebungseinrichtung mit nur einem Kolben vorzusehen. Wie insbesondere in Figur 7 offenbart ist, enthält die Anordnung einen äußeren Zylinder 151, der symmetrisch zu der Achse 152 ist und an dem einen Ende 153 verschlossen ist. Reibungsfreie Lager 154 und 156 sind in dem Zylinder 151 untergebracht und nehmen eine Welle 157 auf, die sich um die Achse 152 dreht. An dem einen Ende des Zylinders ist eine Leitung 158 angebracht, über die das unter Druck stehende Medium zugeführt wird. Neben der Eintrittsöffnung 158 in dem Zylinder und fest auf der Welle 157 ist ein Schwungrad 159 angebracht, das unter
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normalen Bedingungen eine ausreichende Masse besitzt, damit sich die Welle 157 einpaar Mal dreht, v/enn einmal genügend Energie ihr erteilt worden ist.
Die Welle 157 ist vorzugsweise hohl, um eine Eintrittsöffnung 161 von einer im oberen Teil befindlichen Kammer 162 aus anzubringen. Als Abschluß der einen Seite einer ersten Kammer 163 in dem Zylinder dient ein Kolben 164 mit einem parallel zur Achse verlaufenden Schlitz 166, der an einer Seite des Kolbens angebracht ist. Ein fester Stift 167, der in dem Zylinder 151 verankert ist, ragt in den Schlitz 166 hinein und ermöglicht so eine Hin- und Herbewegung des Kolbens in Richtung der Achse, verhindert aber eine Drehung. Der Kolben besitzt eine geneigte Oberfläche 168, die gegen ein reibungsfreies Getriebe 169 geneigt ist, das an dem Ende einer Stummelachse 171 gelagert ist, die ihrerseits radial von der Welle 157 wegsteht und fest mit ihr verbunden ist.
Ein Steg oder ein Block 172 in der Welle 157 verhindert eine Verbindung durch die Welle; das unter Druck stehende Medium kann aber aus feiner) dem Durchlaß 161 durch eine Öffnung 173 in die erste Kammer 163 strömen. Ein Ausströmen aus der ersten Kammer 163 wird durch eine öffnung 164 weitergeleitet, die durch die planare Oberfläche einer teilweise kreisförmigen Rohrwandung 177 verdeckt und nicht verdeckt ist. Ein Auflager 178 sorgt besonders für eine Lagerung des Kolbens. Die Strömung gelangt dur ch die Öffnung 174 bis zu einer Wellenaustrittsöffnung 176, die in die Atmosphäre führt, und abgesehen von dem Block 172 eine Fortsetzung des Durchgangs 161 darstellt.
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I*Tenn dann während des Betriebs dieser Vorrichtung das unter Druck stehende Medium nutzbar gemacht wird, indem es durch die Leitung 158 in die Kammer 162 und in die • erste Kammer 163 einströmt, dann wird die Welle 157 anfangs durch eine geeignete Vorrichtung gedreht, wenn nämlich einige Energie dem Schwungrad 15S erteilt ist. *7ach einer bestimmten Drehung der Welle wird dann die öffnung 14 4 durch die Rohrwandung 177 versperrt, so daß ein Druckunterschied an dem Kolben herrscht. Sin Versperren der öffnung tritt dann auf, wenn sich der Kolben in seiner oberen Totpunktstellung oder kurz danach befindet. Der Kolben sinkt dann unter Druckeinwirkung für eine halbe "e^lerifündrehung ab, wobei/nicht nur der Welle Energie /er erteilt sondern ebenso auch dem Schwungrad 159. In der Nähe der unteren Totpunktstellung wird die öffnung 174 durch eine Drehung der Bohrwandung 177 geöffnet, so daß das unter Druck stehende Medium von der Leitung 158 durch die gesamte Vorrichtung strömt. Der Kolben 164 unterliegt dann nur einem geringen Druckunterschied. Da der Schaft dann das Drehmoment des Schwungrades 159 besitzt, das sie in Drehung hält, drückt der Mitnehmer 169 gegen die Fläche 168 und führt den Kolben 164 in seine innere oder obere Totpunktstellung oder leicht dahinter zurück. Der "yklus wiederholt sich dann, wenn zu diesem Zeitpunkt die öffnung 174 wieder geschlossen ist. Obwohl diese Ausführungsform der Vorrichtung nicht selbst startet, arbeitet sie gut und besitzt den Vorteil, einfach aufgebaut zu sein.
Bei verbesserten Ausführungen ist ein Aufbau wünschenswert, der mit einem hohen Drehmoment, startet, dessen Richtung umgekehrt v/erden kann und der für längere Zeit in jeder der beiden Drehrichtungen gleichförmig arbeitet. Unter
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diesen Umständen ist eine in Figur 8 dargestellte Anordnung vorzuziehen. In diesem Fall ist ein Außenzylinder
181 vorgesehen, der symmetrisch zu einer Achse 182 ist. Der Zylinder enthält Lager 183 und 184 für eine durchgehende Welle 186, die ein dentales Einsatzwerkzeug 187 in der Nähe des einen Endes trägt. Der Zylinder besitzt in der Nähe seines kopfseitigen Endes Gewinde 189, um eine abnehmbare Schutzkappe 191 aufzubringen, die an dem Flansch 192 des kopfseitigen Abschlußteiles 193 festgeklemmt ist. Das Abschlußteil besitzt eine durchgehende Bohrung 194 und eine Austrittsöffnung 196. Letztere führt durch einen Kanal·197 in eine zentrale Kammer 198.
Damit das Absperrteil 193 anliegt, ist eine Fassung 199 am Kopfteil der Vorrichtung vorgesehen, die relativ zu dem Zylinder 181 mittels eines Lagers 2Ql um die Achse
182 drehbar ist. Ein nicht dargestellter flexibler Schlauch ist mit einer Fassung 202 verbunden, die auf einem Durchgang 203 von der Energiequelle aufsitzt, die ihrerseits mit einer Durchgangsöffnung 194 verbunden 1st. In ähnli-? eher Weise ist der Durchgang 204 in der Fassung mit der Durchtrittsöffnung 196 verbunden und enthält ein Verbindungsteil 206, das entweder zur Atmosphäre offen ist oder vorzugsweise einen flexiblen Schlauch, der niö&t dargestellt ist, der zu einem geeigneten Punkt für den Austritt des Mediumß' führt. Wenn bei dieser Anordnung die Fassung 199 sich in der dargestellten Stellung befindet, dann strömt das ankommende, unter Druck stehende Medium durch die Durchgangsöffnung 194 hindurch und das Medi ta strömt durch dl© Durcdigaiifsöffnung 196 wieder aus; wem® dann aber die Fassung um ein© ttalhe Dmdrenung bezüf lioii
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des Zylinders 181 gedreht wird, dann wird die Durchgangsöffnung 196 2u der Eingangsöffnung für das unter Druck stehende Medium und die Öffnung 144 wird zur Ausgangsöffnung. In dazwischenliegenden Stellungen der Fassung sind die Öffnungen 194 und 196 variabel versperrbar und dienen als Drosseln.
Um die Welle 186 in der Kammer 198 ist eine Dichtungshülse 207 angebracht, um einen Druckverlust zwischen den Seiten hohen Drucks und niedrigen Drucks an der Welle zu verhindern.
In dem Zylinder 181 befindet sich eine erste Kammer 211, die teilweise durch eine Kolbenanordnung 212 begrenzt ist. Diese Anordnung enthält ein Paar Kolbenteile 213 und 214, die miteinander durch eine sie umschließende Buchse 216 verbunden sind, die gleitbar auf der Innenseite des Zylinders gelagert ist. Die Buchse 216 besitzt einen parallel zur Achse verlaufenden Schlitz 217, in den ein Stift 218 hineinragt. Hierdurch ist eine Rotationsbewegung der Kolbenanordnung unterbunden, aber eine Hin- und Herbewegung in Richtung der Achse ermöglicht. Das Kolbenteil 213 besitzt eine Steuerungsfläche 219, während das Kolbenteil 214 eine Steurungsflache 221 besitzt. Die beiden Flächen 219 und 221 ergänzen sich und bestimmen zwischen sich eine geschlossene Steuerungsführungsbahn. An der Führungsbahn ist ein Mitnehmer 222 an einer radial verlaufenden Stummelachse 223 angeordnet, der fest mit der Welle 186 verbunden ist. Ein in die Welle eingelassener Kanal 226, der aber nicht durch sie hindurchgeht, sorgt für eine Verbindung zwischen der ersten Kammer 211 und einer zweiten Kammer 227, wenn eine Rohrwandung 228 an
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dem Kolben die öffnung in der Kammer 211 nicht bedeckt, die durch das Endteil des Kanals 226 bestimmt ist.
In einer vergleichbaren Ausführung ist die zweite Kammer 227 von einer dritfeen Kammer 229 durch eine Kolbenanordnung 231 mit einer eigenen Kanalöffnung 233 getrennt; die dritte Kammer 229 ist von einer Austrittskammer 234 in ähnlicher Weise durch eine Kolbenanordnung 235 getrennt, die den Kolbenanordnungen 212 und 230 ähnlich ist. Die Austrittskammer 234 ist immer durch eine Öffnung 236 mit einer zentralen Durchgangsöffnung 237 in dem Schaft verbunden, die zu der Kammer 198 und ebenso zu dem Austrittsverbindungsstück 206 offen ist.
In dieser Anordnung wird die Welle durch eine Oszillation oder Hin- und Herbewegung der Kolben bewegt; die Drehrichtung hängt davon ab, auf welcher Seite der Kolbenanordnung der höhere Druck einwirkt, was wiederum von der Stellung der kopfseitigen Dichtung 199 abhängt.
Bei diesem Antrieb mit einer Verschiebungsvorrichtung gemäß der Erfindung ist nicht wesentlich, daß die verschiedenen Steuerungsflächen immer symmetrisch sind. In einigen Fällen ist es durchaus vorteilhaft, auch asymmetrische Steuerungsflächen vorzusehen. Ein derartiger Aufbau ist in den Figuren 9 und 10 dargestellt. In diesem Fall ist die Welle 238 ebenso wie der Hauptkolbenteil 239 aufgebaut, allerdings ist die Steuerungsfläche 240 nicht symmetrisch. In Figur 10 !steine sy metrische Abwicklung einer Steuerungsfläche durch unterbrochene Linien 241 dargestellt, wobei die Steuerfläche auf beiden Seiten einer
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Mittellinie 242 gleich ausgebildet ist. Eine asymmetrische Steuerfläche besitzt eine steilere Steigung 243, so daß der oberste Punkt 244 gegenüber der Mittellinie 242 verschoben ist. Obwohl die ansteigende Linie 243 steiler ist als in der vorherigen Ausführung, ist die zugehörige Flanke 245 weniger steil. Dies bedeutet, daß ein "Stoß" der Steuerungsfläche in einer Richtung eine Drehung der Felle um mehr als 180° bewirkt und in der anderen Richtung eine Drehung der Welle um weniger als 180 .
Die Anordnung in Figur 8 ist insbesondere für ein dentales Einsatzstück vorgesehen, das drehbar in/hm angebracht ist, wenn ein Werkstück eingesetzt oder herausgenommen ist. Die Welle 186 besitzt eine in sie hineingehende Bohrung 261, um einen Werkzeugschaft aufzunehmen. Eine einstellbare Schraube 262 ist in die Welle hineingeschraubt und wird durch Reibung mittels eines Blocks 263 festgehalten. Die Schraube besitzt vorzugsweise einen Alien-Kopf für einen entsprechenden Schraubenschlüssel und ist durch einen an einer Stelle offenen Ring 264 an der Gehäusespitze 266 eingesetzt, die ihrerseits mit dem Zylinder 181 verschraubt ist, so daß der Ring 264 und die Einstellschraube 262 sich in einer Linie befinden, wenn das Werkzeug anhält. Eine konische Feder 267 ist zwischen dem Lager 184 und der nächstliegenden Kolbenanordnung 235 angeordnet. Wenn keine anderen Kräfte ausgeübt werden, bewegt die Feder 267 die Anordnung 235 und die Welle 286 bis zu der oberen Totpunktstellung des Mitnehmers 222, wobei dann die Einstellschraube durch die öffnung in dem Ring 264 zugänglich ist.
In den Figuren 11 bis 14 ist eine Vorrichtung dargestellt,
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die dann vorteilhaft ist, wenn die Drehrichtung des Werkzeugs während des Betriebs oft umgekehrt werden muß. Eini-1-ge Teile sind. hier~bei weggelassen oder nicht bezeichnet, insbesondere wenn sie mit den vorherbeschriebenen übereinstimmen. Der Aufbau ist dem in Figur 8 dargestellten sehr ähnlich; allerdings sind die Kolben 271, 272 und 273 einzel betätigbar und die Antriebswelle 244/ die die Form eines Rohres besitzt, steht Ober das Kopfteil 276 des Zylinders 277 hinaus und enthält ein Finstellrad 278. Eine Umkehrsteuerbuchse 279 ist in der Welle 274 angeordnet und besitzt einen Abschlußknopf 281. Eine unter Federdruck stehende Arretierung 282 in dem Rad 278 rastet in eine der beiden sich gegenüberliegenden Kerben 283 in der Puchse 279 ein. Die Welle 274 und die Buchse 279 können sieb miteinander drehen, aber können eingestellt und um 180° 'gegeneinander verstellt werden.
Eine erste Kammer 286 besitzt eine Eintrittsöffnung 287 für das unter hohem Druck stehende Medium und weiterhin zwei sich gegenüberliegende Auslaßöffnungen 288 und 289 in der Welle 274. Diese öffnungen sind durch eine Rohrwandung 291 an dem Kolben 271 in der üblichen Weise geöffnet oder versperrt. Auf eine der beiden öffnungen 288 und 289 paßt eine einzelne Austrittsöffnung 292, die in die Buchse 279 führt, die einige Austrittsöffnungen 293 besitzt, die durch eine ringförmige Apstritfcsöffnung 294 in der Welle 274 immer gegenüber einer zweiten Kammer 296 offen sind, wie vorher auch. Ein Absperrteil 297 verhindert eine weitere Strömung durch diesen Teil der Buchse. Der Aufbau wiederholt sich bei den Kolben 272 und 273 in dem unteren· Teil einer dritten Kammer 298. Ein Ausströmen in die Atmosphäre aus der Austrittskammer 301 ist durch ein Rohr
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29? möglich.
Wenn sich die Steuerumkehrbuchse 279 in bezug auf die üelle 274 in der in Figur 11 dargestellten Stellung befindet, dann besitzt die Welle eine bestimmte Drehrichtung, da alle der öffnung 288 entsprechenden Öffnungen betriebsbereit sind, während alle anderen der Öffnung 289 entsprechenden Öffnungen verdeckt und nicht betriebsbereit sind. Wenn dann die Steuerumkehrbuchse.279 um eine halbe Umdrehung gegenüber der Welle 274 verdreht wird, dann werden die Öffnung 288 und die anderen ihr entsprechenden Öffnungen in den Kammern 296 und 298 verschlossen und die gegenüberliegenden Öffnungen 289 sowie die übrigen in der zweiten und dritten Kammer 296 und 298 werden geöffnet. Die Drehrichtung der Welle 274 hat sich dann umgekehrt.
Die Kolben in dem Zylinder dürfen sich nicht drehen und es sind daher auch einige Vorrichtungen zu diesem Zweck dargestellt, die mit der Zylinderwandung in Eingriff stehen. In einigen Fällen ist es aber vorteilhaft, daß diese Vorrichtungen nicht in der Zylinderwandung enthalten sind und auch die Kolbenwandung nicht in dieser Weise ausgebildet ist. In den Figuren 15 und 16 ist ein Aufbau dargestellt, der im allgemeinen dem obenbeschriebenen entspricht, aber bei dem das Kopfende 305 des Zylinders Unregelmäßigkeitsstellen 306 besitzt, die durch einen Fassungsflansch 307 einer Befestigungshülle 308 eingestellt sind, die gegen eine Rotation und eine Translation durch eine Schutzkappe 309 gehalten ist. Die halbzylindrische Befestigungshülle 308 besitzt diametral gegenüberliegende Gleitwege 311 und 312.
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Die erste Kolbenanordnung 313 ist eine der üblichen Kolbenanordnungen und von einer Hülse 314 umschlossen, wie es in Figur 8 dargestellt ist, außer daß an einem Ende der Hülse auf einer Seite eine Verlängerung 316 angebracht ist, wodurch ^ie Gleitwege 317 und 318 an die Gleitwege 311 und 312 anstoßen. Die Kolbenanordnung 313 kann sich in Richtung der Achse in dem Zylinder frei hin- und herbewegen, sie.kann aber keine Rotationsbewegung ausführen. Die Kolbenanordnung 313 besitzt eine auf der gegenüberliegenden Seite angeordnete Verlängerung 319, die in eine Verlängerung 221 der nächsten Kolbenanordnung eingreift usw. Die der Austrittsöffnung des Zylinders am nächsten liegende Kolbenanordnung kann eine Verlängerung besitzen oder auch nicht, die dann mit einer entsprechenden Verlängerung in Eingriff steht, die an der Auslaßöffnung des Zylinders angebracht ist und der Befestigungshülle 308 entspricht.
In all den Ausführungsformen gemäß der Erfindung ist ein Antrieb mit einer Verschiebungsvorrichtung vorgesehen, der insbesondere für einen Gebrauch in Verbindung mit einem dentalen Instrument geeignet ist und der mit komprimierter Luft betrieben wird. Die Antriebe bringen ohne weiteres einen Geschwindigkeitsbereich von 0 bis ungefähr 10.000 Umdrehungen pro Minute auf. Hierbei ist jeweils zu Beginn ein .hohes Drehmoment und eine sehr fein unterteilbare und genaue Geschwindigkeitsregelung bei einer großen Laufruhe vorhanden, wobei die Ausführung dauerhaft und sehr wirtschaftlich ist.
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Claims (7)

  1. P a te η t a η s ρ r ü ehe
    ί 1) Antriebsvorrichtung mit einer Verschiebevorrichtung, ν·—-
    insbesondere für dentalen Gebrauch, gekennzeich net durch einen Zylinder, der an einer Seite geschlossen ist, durch eine Welle, durch Vorrichtungen zur Befestigung der Welle in dem Zylinder, um eine Drehung um die Zylinderachse zu ermöglichen und eine Verschiebung in Richtung dieser Achse zu unterbinden, durch einen Kolben, der für eine Hin- und Herbewegung in dem Zylinder und entlang der Welle ausgebildet ist, durch eine Vorrichtung in Form einer Steuerungsfläche an dem einen Ende des Kolbens, durch einen Mitnehmer, der in Eingriff mit der Steuerungsfläche steht und mit der Welle fest verbunden ist, durch eine Vorrichtung zur Zuführung des Antriebsmediums in dem Zylinder an seinem einen Ende, durch eine Anordnung mit einer Austrittsöffnung, die von der Welle in den Zylinder an dem oberen Ende reicht und zur Weiterleitung des Antriebsmediums von dem einen Ende des Kolbens zu seinem anderen Ende dient, und durch eine Rohrwandung an dem Kolben, um während einer Drehung der Welle die Austrittsöffnung zu verdecken, wenn sich der Kolben von dem Kopfende des Zylinders wegbewegt, und um die öffnung freizugeben, wenn sich der Kolben auf dies Ende des Zylinders zubewegt.
  2. 2) Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1), gekennzeichnet durch mehrere Kolben, die in dem Zylinder beweglich entlang einer Welle angeordnet sind, durch eine Vorrichtung mit mehreren Steuerflächen auf der einen Seite jedes der hintereinander liegenden Kolben, durch
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    mehrere Mitnehmer, von denen jeder mit einer der Steuerungsflächen in Eingriff stehtr durch eine Vorrichtung mit mehreren Austrittscvffhungen, die durch die Steuerungsflächen geöffnet werden, durch Vorrichtungen mit Austrittsöffnungen, die von der Welle in dem Zylinder geöffnet werden, um das Antriebsmedium von demeinen Ende eines jeden Kolbens zu dem entsprechenden anderen Ende des Kolbens zu leiten, durch eine Rohrwandung an jeder der Kolben, um bei einer Drehung der Welle die entsprechende öffnung zu verdecken, wenn sich die Kolben von der Kopfseite der Antriebsvorrich^· tung wegbewegen,und um eine der öffnungen freizugeben, wenn sich die Kolben auf die Kopfseite der Vorrichtung zu- _ bewegen, wobei die öffnungen, die Rohrwandungen, die Steuerungsflächen und die Mitnehmer mit jedem der entsprechenden Kolben verbunden sind und gleichmäßig an der Welle entlang räumlich verteilt sind.
  3. 3) Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1), gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, um eine Rotationsbewegung zwischen dem Kolben und dem Zylinder zu unterbinden.
  4. 4) Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder einen Durchmesser und eine Länge besitzt, um ihn leicht in der Hand zu halten, daß ein Einsatzstück zur Aufnahme von Werkzeugen verbunden ist, die dann mit der Welle rotieren, und daß die Vorrichtung zur Zuführung des Antriebsmediums flexibel ist.
  5. 5) Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1), g/e.k e η η -
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    zeichnet durch eine Vorrichtung, um das Antriebsmedium aus dem Zylinder an dem dem Kopfteil gegenüberliegenden anderen Ende ausströmen zu lassen, und durch eine Vorrichtung zur abwechselnden Verbindung der Zuführungsvorrichtung oder der Vorrichtung, um das Ausströmen des Antriebsmediums zu ermöglichen, wenn dieses sich unter hohem Druck befindet, um gleichzeitig die Vorrichtung zur Ausströmung des Gases oder die Zuführungsvorrichtung mit der Atmosphäre zu verbinden.
  6. 6) Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1), dadurch gre kennzeichnet , daß die Steuerungsfläche ein 'but-stroke"-Teil von bestimmter Länge und ein "in-stroke"-Teil verschiedener Länge besitzt.
  7. 7) Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet , daß der "out-stroke"-Teil der Steuerfläche Teile in ungünstiger Antriebsstellung mit dem Mitnehmerstift enthält und ein vermitteltes Teil in günstiger Antriebsstellung mit dem Mitnehmerstift enthält, und daß die Rohrwandung die Austrittsöffnung nur dann verdeckt, wenn die Steuerfläche das vermittelte Teil in günstige Antriebssteilung in Verbindung mit dem Mitnehmerstift gebracht hat.
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    Leerseite
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