[go: up one dir, main page]

DE2050964A1 - Behalter fur flache Gegenstande, ins besondere Schallplatten - Google Patents

Behalter fur flache Gegenstande, ins besondere Schallplatten

Info

Publication number
DE2050964A1
DE2050964A1 DE19702050964 DE2050964A DE2050964A1 DE 2050964 A1 DE2050964 A1 DE 2050964A1 DE 19702050964 DE19702050964 DE 19702050964 DE 2050964 A DE2050964 A DE 2050964A DE 2050964 A1 DE2050964 A1 DE 2050964A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pocket
plastic
edge
container according
record
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702050964
Other languages
English (en)
Inventor
David Christopher Banbury Oxfordshire Stanton (Großbritannien) Gilb 23 04
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Plastic Innovations Ltd
Original Assignee
Plastic Innovations Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plastic Innovations Ltd filed Critical Plastic Innovations Ltd
Publication of DE2050964A1 publication Critical patent/DE2050964A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/54Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles of special shape not otherwise provided for
    • B65D85/544Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles of special shape not otherwise provided for for gramophone records
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D1/00Books or other bound products
    • B42D1/08Albums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Packaging For Recording Disks (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

München, den 16„ Oktober 1970 P 292 W/Gr
Plastic Innovations Limited in London / Großbritannien
Behälter für flache Gegenstände, insbesondere Schallplatten
Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter zum Aufnehmen bzw. Aufbewahren von flachen Gegenständen, insbesondere von Schallplatten.
Schallplatten werden meist in einer flachen Einstecktasche verkauft und aufbewahrt, die einen der Plattengröße entsprechenden, quadratischen Umriß aufweist, aus Papier oder Karton besteht, längs einer Kante zur Bildung eines Einsteckschlitzes offen, an den drei anderen Kanten geschlossen ist und in der ™ Mitte ihrer beiden Hauptflächen einen kreisrunden Ausschnitt aufweist, durch den die beidseitig auf der Schallplatte angeordneten Plattenetiketts sichtbar und les-bar sind. Ferner ist es bekannt, eine Schallplatte zum besseren Schutz gegen Beschädigung und Staub in eine Einstecktaßche aus Papier oder aus transparenter Kunststoffolie einzuschieben und sie mit dieser Einstecktaßche in einer äußeren Einstecktasche aus Karton aufzubewahren« Es ist auch bekannt, die Außentasche mit Kunststoff zu überziehen, um ihr ein attraktiveres Aussehen zu verleihen,
1 0 9 B 1 9 / 2 0 5 1 ORIGINAL inGPE
Besteht die Plattenhülle aus je einer äußeren und inneren Einstecktasche, ßo ist es üblich, die Innentasche so in die Außentasche zu stecken, daß die Einsteckschlitze der beiden Taschen rechtwinkelig zueinander liegen, damit die Schallplatte nicht herausfallen kann. Ferner ist es auch bekannt, die Einstecktasehe einer Schallplattenhülle mit einem Klappdeckel zu versehen,'in der mit dem Klappdeckel abzudeckenden Taschenfläche ein mittleres Loch anzuordnen, in dem wenigstens eines der beiden Plattenetiketts sichtbar ist, und die Einstecktasche innen zusätzlich mit einer Schutztasche aus transparentem Kunststoff auszukleiden, wobei der Einsteckschlitz dieser Auskleidungstasche gewöhnlich mit dem Einsteckschlitz der Tasche des Außendeckels zusammen in der Klappfalte des Außendeckels liegt, damit die Schallplatte bei geschlossenem Deckel nicht herausfallen kanne Natürlich ist es auch bekannt, buchartige Plattenalben herzustellen, die eine Mehrzahl von aufeinanderliegenden flachen Einstecktaschen mit oberem Einsteckschlitz enthalten, und überdies ist es bekannt, zum Vertrieb und zur Aufbewahrung einer Mehrzahl von Schallplatten, z»B# eines Schallplattensatzes aus zwei, drei oder mehr Schallplatten eine albumartige Plattenhülle zu verwenden, die in einem äußeren Klappdeckel eine Mehrzahl von aufeinanderliegenden Einstecktaschen aufweißt.
Die Anwendung getrennter äußerer und innerer Einstecktaschen zur Herstellung einer Plattenhülle ist jedoch aufwendig und unwirtschaftlich und überdies mit der Gefahr verbunden, daß die Einstecktaschen beim Ineinanderschieben beschädigt werden, das Zusammenschieben nicht in der richtigen Stellung erfolgt oder
10 9 8 19/20B1
die zweite Einstecktasche unbenutzt bleibt und verlorengeht. Auch die Verwendung einer üinschubtasche aus Kunststoff als Auskleidung einer Klappdeckeltasche aus Karton oder Papier ist aufwendig und unzweckmäßig, weil beim öffnen des Klappdeckels nur das Plattenetikett der einen Plattenseite sichtbar ist und die Platte aus den zusammenliegenden Einsteckschlitzen beider Taschen herausfallen kann, wenn man mit der Plattenhülle nicht vorsichtig umgeht. ä
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der sich leicht und billig herstellen läßt, durch Ausrüstung mit einem als Klappdeckel ausgebildeten Flachdeckel eine gute Eigenfestigkeit aufweist, sich beim Einstecken einer Schallplatte oder eines son« stigen flachen Gegenstandes leicht handhaben läßt, die Schallplatte oder den sonstigen Gegenstand beim Offnen des Klapp« deckeis in voller Größe bis zum Rande sichtbar macht, die Schallplatte oder den sonstigen Gegenstand auch dann wirksam gegen Herausfallen aus dem Umschlag schützt, wenn man bei unachtsamer Handhabung den Behälter mit dem Einsteckschlitz nach unten hält und bei alledem in abgewandelten Ausführungen hinsichtlich des Aufwandes an Karton und Kunststoffolie vergleichsweise sparsam hergestellt werden kann»
Diese Aufgabe wird bei einem Behälter, bestehend aus einem dünnen Flachdeckel aus Karton, Pappe, Folie od»dergle, der hälftig in zwei etwa quadratische, zusammenklappbare Teildeckel unterteilt ist, an oder zwischen denen eine fest angebrachte
1Ü98 19/2051
Einstecktasche angeordnet ist, erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Einstecktasche durch eine am Flachdeckel bleibend befestigte, außenseitig unbedeckte Transparentfolie aus Kunststoff gebildet ist, die den in der Einstecktasche befindlichen Gegenstand beim Öffnen des Flachdeckels mindestens auf einer Seite in voller Größe sichtbar macht. Diese Ausführung bricht mit dem bisher üblichen Prinzip, bei einer mit einem Flachdeckel aus Karton versehenen Schallplattenhülle die Einstecktasche gleichfalls aus Karton oder aus Papier herzustellen und sie an ihrer beim Öffnen des Deckels sichtbar werdenden 'laschenfläche mit einer mittleren Öffnung zu versehen, die nur das Plattenetikett sichtbar macht* Da der Benutzer beim Öffnen des Flachdeckels"die Schallplatte in voller Größe bis zum äußeren Rand sieht, ist es für ihn auch leichter, die Schallplatte vorsichtig und an der richtigen Stelle zu erfassen, um sie ohne Beschädigung der Einstecktasche aus der Plattenhülle hervorzuziehen*
Die Einstecktasche kann unterschiedliche Ausführungen aufweisen. Nach einer bevorzugten Ausführung können beide Hauptflächen der Tasche aus transparentem Kunststoff bestehen, wobei dann die eine Hauptfläche mit der Innenfläche des die Tasche tragenden Teildeckels fest verbunden und die andere, dem Teildeckel abgewendete Folienhauptfläche in voller Größe unbedeckt ist. In abgewandelter Ausführung kann eine solche beidseitig mit transparenten Hauptflächen versehene Einstecktasohe auch längs einer ihrer geschlossenen Kanten an der mittleren Klappkante des äußeren Flachdeckels schwenkbar gelagert sein. Um den Bedarf an Kunststoffolie zu vermindern, empfiehlt sich jedoch
10 9 8 19/2051
eine weiterhin abgewandelte Ausführung, bei der die Einsteck« tasche durch den sie tragenden Teil des KLachdeckels und ein* J.U Innenfläche dieses Deckelteils bedeckende^ mit ihm an drei Kanten fest verbundenes, transparentes Folienblatt gebildet ist*
In weiterer Ausgestaltung des Behälters nach der Erfindung kann der Klappdeckel mit zwei oder mehr fest angebrachten Einstecktaschen versehen sein, wobei die zusätzlichen Einstecktaschei entweder an der zweiten Hälfte des Klappdeckels angebracht oder ™ als beidseitig transparente Taschen längs einer geschlossenen Kante an einer gleichfalls geschlossenen Kante der Deckeltasche angelenkt sind und eine zusätzliche Klapptasche bilden» Weitere Merkmale des Behälters nach der Erfindung sind vornehmlich darauf gerichtet, die ein- oder beidseitig dirch Transparentfolie aus^ Kunststoff gebildete Einstecktasche des Klappdeckels an ihrer offenen, den Einsteckschlitz bildenden Kante mit einem nachgiebigen Streifen aus Schaumkunststoff zu versehen, der die in der Tasche befindliche Schallplatte an ihrem Rand übergreift und ^ gegen Herausfallen aus der Tasche sichert, und der zugleich auch eine Wischleiste bildet, die die Schallplatte beim Einstecken in die Tasche von anhaftendem Staub befreit und die Einsteck« tasche abdichtet.
Die Zeichnung zeigt Beispiele für die Ausführung von Behältern nach der Erfindung, und zwar in Gestalt von Schallplattenhüllen* Es zeigen
Pig, 1 die schaubildliche Ansicht einer Schallplattenhülle in aufgeklapptem Zustand,
109819/2051
2Q50964
Pig, 2 einen Längsschnitt durch diese Plattenhülle in voll
aufgeklapptem Zustand,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine abgewandelte Ausführung
der Schallplattenhülle,
Fige 4 einen Teillängsschnitt durch die Klappstelle einer weiterhin abgewandelten Plattenhülle,
Fig. 5 die schaubildliche Ansicht einer vierten Ausführungsform,
Fig. 6 eine Einzelheit der Plattenhülle nach Fig. 5 im
Teillängsschnitt,
Fig. 7 die fünfte Ausführungsform einer Schallplattenhülle nach der Erfindung im Längsschnitt,
Fig. 8 die schaubildliche Ansicht einer sechsten Ausführungsform einer Schallplattenhülle nach der Erfindung in aufgeklapptem Zustand,
Fig. 9 die siebente Ausführungsform einer abgewandelten
Plattenhülle nach der Erfindung, Fig. 10 eine achte abgewandelte Ausführungsform einer Schall.
plattenhülle nach der Erfindung, Figo 11 einen Querschnitt durch die Schließkanten einer Schallplattenhülle nach der Erfindung in geschlossenem Zustand,
Fige 12 einen Querschnitt durch abgewandelte Schließkanten einer Plattenhülle nach der Erfindung in größerem Maßstab,
Fig« 13 eine schaubildliche schematische Ansicht der getrennt dargestellten Teile einer Schallplattenhülle
109819/2051
aus Kunststoff und ihres Schweißrahmens, i7igo 14 einen Teillängsschnitt durch den rfand des Schweiß-
rahraens nach Linie XIV-XIV von Fig«, 13 und Pig« 15 einen Querschnitt durch den mittleren Steg eines abgewandelten Schweißrahmens,
Die Schallplattenhülle nach Fig. 1 und 2 weist einen rechteckigen Flaehdeckel 10 aus Karton od,derglo auf, der in zwei quadratische Hälften Ha1IIb unterteilt ist und einen schmalen | Mittelstreifen Hc mit Falzlinien 12a, 12b enthält, mit dem die beiden quadratischen Teile zusammengehalten sind» Die Breite des Mittelstreifens Hc ist so bemessen, daß die beiden quadratischen Teilflächen Ha, Hb mit einem dazwischen befindlichen Schallplattenbehälter flach zusammengeklappt werden können, wie dies für den als Deckel dienenden Teil Hb mit gestrichelten Linien 13 in Fig. 2 angedeutet ist. Die Innenfläche und Außenfläche der Teile Ha und Hb und des Mittelstreifens Hc können in üblicher Weise mit Aufdrucken, Erläuterungen oder bildlichen Verzierungen versehen sein.
Die Schallplattenhülle nach Fig« 1 und 2 soll nur eine Schallplatte aufnehmen. Für diesen Zweck ist die quadratische Teilfläche Ha an ihrer Innenseite mit einer Einstecktasche I^ versehen. Diese Tasche ist durch eine Rückenplatte 15a und eine Vorderplatte 15b gebildet, von denen die erstere an der Innenfläche der quadratischen Deckelfläche Ha verklebt ist, während die vordere Platte 15b der Einstecktasche zweckmäßig aus transparenter Kunststoffolie besteht und nur an drei Kanten 16, nämlich
1 U9 8-1 9/2051
oben, unten und. an der äußeren Seitenkante mit der Hückenplatte der Einstecktasche verklebt oder verschweißt ist» Die im Bereich des Mittelstreifens lic befindliche Kante 17 ist offen,und die Begrenzungskante der Vorderplatte 15b liegt hier etwas in Abstand von der gleichlaufenden Endkante 18 der ßückenplatte 15a. Zwischen diesen beiden Kanten befindet sich ein schmaler Streifen 19 aus Schaumkunststoff, der zweckmäßig aus dem gleichen Material besteht wie die Hauptflächen 15a,15b der Einstecktasche, z.B. aus PVC0 Der Schaumstoffstreifen 19 ist mit seiner Außenkante längs der Kante 18 der Hüokenfläche 15a der Einstecktasche 1^- verschweißt, während seine Innenkante 21 in der Kinstecktasche liegt« Beim Einstecken oder Herausnehmen einer Schallplatte aus der Einstecktasche wird die ihrer Rückenfläche 15a zugekehrte Fläche der Schallplatte über die Oberfläche des Schaurastoffstreifens 19 bewegt, wobei der Schaurastoffstreifen den auf dieser Fläche der Schallplatte liegenden Staub abwischt. Dabei weicht die Kante 17 der Außenfläche 15b der Tasche etwas nach außen aus.
Der Schaurastoffstreifen 19 verhindert es, daß die Schallplatte bei zurückgeschlagenem Hüllendeckel llbji herausfallen kann, wenn man die Plattenhülle mit der offenen Kante 17 der Einstecktasche nach unten hält. In der Schließstellung des Hüllendeckels 11b ist die Einstecktasche ohnehin längs ihrer offenen Kante 17 durch den Mittelstreifen lic der Plattenhülle verschlossen.
Da die Einstecktasche I^ aus durchsichtiger Kunststoffolie 109819/2051
besteht, kann die Schallplatte auf ihrer der Fläche 15b zugekehrten Seite in voller Größe gesehen und gelesen werden, ohne daß es erforderlich ist, die Einstecktasche mit einem kreisförmigen Ausschnitt in der Größe des Plattenetiketts zu versehen» Ist die Schallplatte aus der Einstecktasche herausgenommen, so ist durch die Kunststoffolien 15a und 15b der Einstecktasche auch die ihnen zugekehrte Innenfläche der quadrati« sehen Hüllenplatte 11a sichtbar, so daß man die Hüllenplatte auch ä auf dieser Fläche bedrucken oder mit einer bildlichen Verzierung versehen kann. Die Kantenversch weißungen 16 der Einstecktasehe und die Kantenverschweißung des Streifens 19 können mit einer quadratischen Schweißelektrode in einem Arbeitsgang hergestellt werden, wie dies weiter unten noch erläutert wirde
Die Schallplattenhülle nach Fig. 3 ist ähnlich ausgebildet, weist jedoch zwei Einstecktasohen I^ und 22 zur Aufnahme von zwei Schallplatten auf. Der mittlere Streifen lic muß hier etwas breiter bemessen sein, weil der Abstand zwischen den Außenflä- g chen der Plattenhülle und der mit der gestrichelten Linie 23 angedeuteten Schließstellung um die Höhe der zweiten Einstecktasche 22 größer ist«
Fig, k zeigt eine abgewandelte Ausführung dieser zur Aufnahme von zwei Schallplatten bestimmten Plattenhülle nach Fig.3· Die beiden Einstecktaschen sind hier durch einen zusammenhängenden Taschenkörper gebildet, dessen liückenflache 24 sich über die Gesamtlänge beider Einstecktaschen erstreckt, auch den mittleren Falzstreifen 25 bildet und in diesem Bereich mit einem
10981 9/2051
Schaumkunststoffstreifen 26 bedeckt ist, der mit seinen Enden unter die Vorderflächen 27a und 27b der beiden Einstecktaschen ragt» Die Teile können hier mit einer entsprechend ausgebildeten Schweißelektrode in einem Arbeitsgang verbunden werden, wobei die Schweißelektrode mit einem mittleren Steg den mittleren Teil des Schaumkunst stoff Streifens 26 beim Verschweißen mit der · Rückenfläche Zk der Einstecktaschen niederdrückt. Dieser Teil des Schaumkunststoffstreifens wird beim Verschweißen durchsichtig und stellt eine gute Verstärkung der mittleren Klappkante der doppelten Einsteckhülle her.
Eine weiterhin abgeänderte Ausführung der doppelten Schallplatteneinsteckhülle ist in Fig. 5 und 6 dargestellt. Der Grundkörper der Plattenhülle weist die in Fig. 1 dargestellte Ausführung auf, ist jedoch mit einer zweiten Einstecktasche 28 versehen, die an einer der geschlossenen Kanten der Einstecktasche 1^- angelenkt ist» Gemäß Fige 5 ist die zweite Einstecktasche 28 an der oberen Kante der Einstecktasche Ik angelenkt. Vorzugsweise sind beide Einstecktaschen I^ und 28 in Gestalt eines zusammenhängenden Taschenkörpers von doppelter Länge hergestellt und in der Längsmitte durch einen niedergedrückten und fest verklebten Gelenkstreifen 29 einteilig verbunden. Dabei ist die im aufgeklappten Zustand obere Doppelfläche der beiden Einstecktaschen 28 und Ik etwas schmaler ausgebildet als die untere Doppelfläche, die im Bereich der Einstecktasche Ik an der Innenfläche des Außendeckels verklebt ist, so daß für beide Einstecktaschen Ik und die obere Einsteckkante ebenso wie die Kante 17 der üinstecktaßche Ik nach Fig. 1 und 2 von der dazu gleichlaufenden Kante
10981 9/2051
der Rückenfläche etwas einwärts versetzt liegt. Der am Einsteckschlitz anzubringende Schaumkunststoffstreifen weist hier die doppelte Länge auf, so daß er sich über die Einsteckkanten beider Taschen erstreckt. Auch hier können alle Schweißnähte an den Kanten der beiden Einstecktaschen und die zusätzliche Verschweißung für den Schaumkunststoffstreifen mit einer entsprechenden Schweißelektrode in einem Arbeitsgang hergestellt werden. Nach dem Einstecken der beiden Schallplatten in die Einsteck- ä taschen Ik und 28 wird die obere Einstecktasche 28 auf die Tasche I^ niedergeklappt, worauf der taschenlose Deckel 11b der doppelten Plattenhülle auf die Außenfläche der Einstecktasche 28 niedergeklappt wird, wie dies in Fig. 6 mit der gestrichelten Linie 30 angedeutet ist.
Nach dem Prinzip dieser doppelten Plattenhülle können ganze Plattenalben ausgebildet sein, die mit einer ent sprechenden Vielzahl von zusammenhängenden Einstecktaschen versehen sind. So können bei einem Plattenalbum, das zur Aufnahme von drei Schall- g platten bestimmt ist, drei zusammenhängende Einstecktaschen vorgesehen werden, von denen die dritte Tasche mit der unteren Kante der Einstecktasche Ik gemäß Fig. 5 verbunden ist. Der zusätzliche Gelenkstreifen muß hier natürlich so breit bemessen sein, daß die untere Einstecktasche auf die zunächst niederzuklappende obere Einstecktasche 28 beim Zusammenklappen des Plattenalbums niedergeklappt werden kann. Natürlich muß auch der mittlere Falzstreifen des Außendeckels so breit bemessen sein, daß er der Stärke von drei aufeinanderliegenden Einstecktaschen mit darin befindlichen
10981 9/2051
Schallplatten entspricht.
Ein Plattenalbum für vier Schallplatten kann beispielsweise so hergestellt werden, daß beide Innenflächen des Flachdeckels der Plattenhülle bzw, des Plattenalbums je mit zwei zusammenhängenden Einstecktaschen 1^· und 28 gemäß Fig. 5 versehen werden. Weiterhin kann eine Plattenhülle zur Aufnahme von drei Schallplatten so hergestellt werden, daß die eine Innenfläche des Außendeckels 10 geraäßr5 zwei Einstecktaschen erhalt, während die Teilfläche 11b nur mit einer Einstecktasche ausgerüstet wird.
In allen diesen Fällen werden die Einstecktaschen so angeordnet, daß ihre Öffnungskanten bzw« die durch sie begrenzten Einsteckschlitze dem mittleren Falzstreifen der Außenplatte zugekehrt sind. Die Einstecktaschen können auch andere Anordnungen aufweisen. Beispielsweise kann eine Plattenhülle nach Fig„ 1 an der zum Falzstreifen lic parallelen Außenkante eine angelenkte zweite Einstecktasche aufweisen, deren Einsteckschlitz an der zur Gelenkkante parallelen Außenkante liegt und beim Zusammenklappen der Schallplattenhülle dann gleichfalls in den Bereich des Falzstreifens lic kommt.
Eine weiterhin abgewandelte Ausführung einer Schallplattenhülle mit zwei Einstecktaschen ist in Fig, 7 dargestellt. Der Außendeckel 10 ist hier an seiner linken Teilfläche 11a mit einer Doppeltasche versehen, die aus drei übereinanderliegenden Begrenzungsflächen 32a,32b und 32c gebildet ist. Dabei ragt die mittlere Begrenzungsfläche 32b an ihrer dem Mittelstreifen lic des Deckels zugekehrten Kante über die auf der gleichen oeite
1 09819/2051
liegenden Endkanten der Begrenzungsflächen 32a und 32c etwas nach außen und ist an dieser Kante mit den Schaumkunststoffstreifen 33a und 33b versehen. Diese Ausführung ist bevorzugt, weil sie einen verminderten Werkstoffaufwand aufweist und nur aus den drei Begrenzungsflächen und zwei Schaumstoffstreifen besteht, die sich schweißtechnisch besonders einfach zu einer doppelten Einstecktasche verbinden lassen. Auf dieser Grundlage können auch Plattenalben mit einer Vielzahl von Einstecktaschen I besonders einfach hergestellt werden, z.B. ein Plattenalbum mit acht Einstecktaschen, beispielsweise in der Grundausführung nach Pig· 5s wobei jedoch jede der beiden Innenflächen 11a und 11b des Außendeckels anstelle der Einzeltaschen I^ und 28 mit doppelten Einstecktaschen versehen ist»
Die Schallplattenhülle nach Pig, 8 unterscheidet sich von den Hüllen oder Alben nach Pig« 1-7 dadurch, daß der Außendeckel 3^ hier durch zwei als ülinstecktaschen ausgebildete Teilflächen 35a und 35b gebildet ist. Diese Deckeltaschen bestehen aus polymerem Kunststoff und hängen mit einem mittleren Gelenkstreifen einteilig zusammen. Jede ßinstecktasche weist eine quadratische üückenflache 36 auf, die an ihren drei Außenkanten mit einer vorderen Begrenzungsfläche 37 verschweißt ist und an den einander zugekehrten Kanten dieser vorderen Begrenzungsflächen 37 je einen in die zugeordnete Einstecktasche ragenden Schaumkunststoffstreifen 38 aufweisen. Die beiden llückenflächen 36 sind durch einen mittleren Falzstreifen 39 verbunden, der mit den hinteren Begrenzungsflächen 36 aus einem Stück bestehen kann.
Um diese aus durchsichtigem Kunststoff bestehenden Deckeltaschen mit Beschriftungen oder bildlichen Darstellungen zu versehen, können zusätzliche Einlageblätter kO aus dünner Pappe oder sonstigem Werkstoff vorgesehen sein, die die Beschriftungen oder bildlichen Darstellungen aufnehmen und in die Deckeltaschen eingeschoben werden. Die Einsteckblätter ^O sind vorzugsweise so breit bemessen, daß sie mit ihren einander zugekehrten Kanten unter den Schaumkunststoffstreifen 38 ragen und beim Herausnehmen der Schallplatten nicht aus den Deckeltaschen hervorgezogen werden,, Bei Bedarf kann natürlich eine der beiden Deckeltaschen entfallen, oder es kann jede Deckeltasche mit einer Mehrzahl von zusätzlich angebrachten Einstecktaschen versehen werden.
Fig. 9 zeigt eine andere, bevorzugte Ausführung einer Schallplattenhülle, die eine Einstecktasche aufweist, jedoch auch als Plattenalbum mit einer Mehrzahl von Einstecktaschen ausgebildet sein kann. Diese Schallplattenhülle weist eine längliche Deckelplatte 71 auf, die durch zwei in der Mitte befindliche, parallele Faltlinien 72 in zwei quadratische Deckelflächen unterteilt ist, nämlich einen vorderen Deckel 73 1^d- einen hinteren Deckel 74·, Alle Deckelflächen können bei Bedarf mit Inschriften, Bildern oder Verzierungen bedruckt oder anderweitig ausgerüstet sein. Zwischen den Deckelflächen 73 und 7*4- befindet sich eine quadratische Einstecktasche 75, die aus zwei Folienblättern 76 und 77 aus transparentem Kunststoff gebildet ist. Diese Folienblätter sind an ihren oberen und unteren Kanten ver-
109819/2051
schweißt und an ihrer zu den Faltlinien 72 parallelen Vorderkante mit einem an die Folie 77 angeschweißten Streifen 78 aus Schaumkunststoff versehen, der in den Einsteckschlitz 79 der Tasche ragt» Die Einstecktasche 75 stimmt mit der Einstecktasche 1Λ nach Fig. 1 überein, ist jedoch nicht an einer Innenfläche des Außendeckels 71 verklebt, sondern mit einem Klebstreifen 80 aus transparentem Kunststoff längs der einen Faltlinie 72 des Deckels befestigt. Der Klebstreifen 80 ist über seine Länge ä hälftig gefaltet und mi1/Ö.er einen Hälfte 80a an der Innenfläche des Deckels 7^» niit der anderen Hälfte 80b an der Folie 76 der Einstecktasche verklebt. Beim Öffnen des Deckels kann die in der Einstecktasche befindliche Schallplatte auf beiden Seiten gesehen und gelesen werden. Dabei kann sie selbst dann aus der Einstecktasche nicht herausfallen, wenn man die Plattenhülle versehentlich nur an einer Deckelfläche erfaßt und die Einstecktasche mit der Einsteckkante nach unten hängt.
Wird die Einstecktasche 75 durch eine der Doppeltaschen ^ nach Fig· 5-7 ersetzt, so erhält man eine Plattenhülle oder ein Plattenalbum für zwei oder mehr Schallplatten.
Sind die Schallplatten oder sonstige in die Taschen einzusteckende, flache Gegenstände kreisrund, so ist es an sich unwesentlich, welche Lage sie in der Einstecktasche einnehmen. Die Tasche braucht daher auch nicht quadratisch ausgebildet zu werden, sondern kann an der Kante, die dem Einsteckschlitz gegenüberliegt, auch gerundet sein, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist. Der Außendeckel 46 ist hier an jeder seiner quadratischen
1Ü9819/2051
2Ü50964
Teilflächen mit einer Einstecktasche ^7 versehen, die an der den zusammenliegenden Einsteckschlitzen gegenüberliegenden, äußeren Begrenzungskante 4-8 halbkreisförmig gerundet ist. In diesem Fall hat das zum Verschweißen der Einstecktaschen dienende Schweißwerkzeug rahmenförmige Elektroden von etwa D-förmiger Gestalt»
Die erfindungsgemäße Ausrüstung der Einstecktaschen an ihrer Einsteckkante mit federnd nachgiebigen Streifen aus Schaumkunststoff oder gleichwertigem Werkstoff, die mit ihrer Außenkante an der offenen Kante einer Begrenzungsfläche der Einstecktasche verschweißt oder anderweitig befestigt sind, an ihrer gegenüberliegenden, in der Tasche befindlichen Längskante aber keine Befestigung aufweisen, ist besonders wichtig und vorteilhafte Diese Streifen bestehen vorzugsweise aus thermoplastischem Schaumkunststoff, z«B, aus Polyurethan, und werden durch Hochfrequenzschweißung an der Innenseite der zugeordneten Taschenfläche befestigt, die vorzugsweise aus Polyvinylchlorid oder ähnlichem Kunststoff besteht. Die Verschweißung besteht nur aus einer linienhaften Schweißnaht, die sich nur an der Außenkante der zugeordneten Taschenfläche befindet. Der größte Teil des Streifens liegt daher lose auf der zugeordneten Taschenfläche, so daß sich die Schallplatte nach dem Einschieben in die Tasche unter die hintere Kante des Streifens schieben kann. Hierdurch ist die Schallplatte gegen Herausfallen aus der Einstecktasche verläßlich gesichert, und der Benutzer soll absichtlich genötigt sein, mit den Fingern in die Einstecktasche zu greifen,
109819/2051
wenn er die Schallplatte aus der Einstecktasche herausnehmen will, wobei dann derjenige Teil des elastischen Streifens, der den Schallplattenrand übergreift, vorübergehend um die Schweiß-, naht nach außen schwenkte
Bei der in Fig. 11 und 12 angedeuteten und in größerem Maßstab dargestellten Ausführung der Einsteckkante einer derartigen Aufnahmetasche weist die Tasche zwei quadratische Begrenzungsflächen 61 auf, von denen jede Begrenzungsfläche an | ihrer offenen Kante im Bereich des Einsteckschlitzes 62 mit je einem elastischen Streifen 63 versehen ist. Diese Streifen sind an ihrer den Taschenflächen zugekehrten Seiten mit ebenen Anlageflächen versehen, laufen an den einander zugekehrten Hauptflächen aber nach außen verjüngt zu, so daß der Einsteckschlitz 62 einen etwa V-vörmigen Querschnitt aufweist. Die elastischen Streifen sind nur mit ihren verjüngten Enden 63a an den Taschenflächen verschweißt, während sie mit ihren inneren Kanten 63b lose auf den Taschenflächen liegen, wie sich insbesondere aus der schematischen Darstellung nach Fig. 12 entnehmen läßt. Die elastischen Streifen 63 können daher mit den Taschenflächen 61 einen Spaltraum 63c bilden, in den eine in der Tasche befindliche Schallplatte 64- mit einem Teil ihres kreisförmigen liandes eindringen kann. Bei dieser Ausbildung der Einstecktasche mit zwei elastischen Streifen 63 wird die Schallplatte auf beiden Hauptflächen von anhängendem Staub gereinigt, wenn man sie inAie Tasche einschiebt.
Eine vereinfachte Ausbildung der Einstecktaschen kann da-
10981 9/2051
durch erlangt werden, daß die äußere Deckelplatte an einer oder an beiden quadratischen Deckelflächen auf der Innenseite mit einer Taschenfläche von etwa gleicher Größe versehen wird, die man an den freiliegenden Kanten der Deckelfläche mittels Schweißnähten oder Klebstreifen befestigt, während der Einsteckschlitz entweder längs der Taschenfläche oder längs der Deckelfläche oder längs beider Flächen mit elastischen Streifen 19 bzw. 63 ausgerüstet wird«,
Eine Vorrichtung zum Herstellen von quadratischen Einstecktaschen nach Fig. 1, 2, 3 und 7 ist in Fig. I3 und Ik, eine abgeänderte Vorrichtung zur Herstellung von Einstecktaschen nach Fig. Jj-, 5, 6 und 8 ist in Fig. 15 dargestellt.
Gemäß Fige I3 sind zwei quadratische Platten oder Folien 50 aus polymerem Kunststoff nebeneinander gelegt. Der zwischen diesen Folien oder Platten befindliche Spalt ist mit einem Streifen 51 aus Schaumkunststoff bedeckt. Das ganze ist dann mit einer Rechteckplatte 52 abgedeckt. Weiterhin ist ein rahmenförmiges Schweiß- und Schneidwerkzeug 53 vorgesehen, dessen äußere Rahmenleisten 5^ als Schweißelektroden dienen, mit ihrer Unterkante 55 die Platten 50 und 52 aneinanderdrucken und eine nach unten ragende Messerleiste 56 aufweisen, die die zusammenliegenden Teile nach dem Herstellen der Verschweißung beschneidet,, Die äußeren, als Schweißelektroden dienenden Rahmenleisten yi sind durch eine mittlere Querleiste 57 verbunden, die mit einer eingelassenen Schneidklinge 58 zum gleichzeitigen Verschweißen der Mitte der Platte 52 mit dem elastischen Streifen 51 versehen ist,
109819/2051
Bei Gebrauch wird der riahmen 53 auf die zusammenliegenden Teile 50 - 52 niedergesenkt und an einen Hochfrequenzkreis angeschlossen, wobei die Teile zusammengeschweißt und beschnitten werden, so daß eine Schallplattenhülle mit einer oder mit zwei nlinstecktaschen gemäß Fig, 1-3 entsteht.
In der abgeänderten Ausführung der Vorrichtung, die in Fig. 15 angedeutet ist, weist der mittlere Steg 59 äes rahmenartigen Schweißwerkzeuges keine Schneide auf. In dieser Aus- Λ führung stellt das Werkzeug nur eine mittlere Verschweißung her, wobei die in Fig. ^ dargestellte Ausführung der Schallplattenhülle entstehtβ Werden die in Fig. I3 zusammenliegenden Teile 50 - 52 umgedreht, so entsteht entweder eine Plattenhülle gemäß Fig. 8 oder eine doppelte Einstecktasche gemäß Fig. 5·
109819/2051

Claims (2)

  1. Ansprüche
    (IJ Behälter, bestehend, aus einem dünnen Flachdeckel aus Karton, Pappe, Folie od.dergl,, der hälftig in zwei etwa quadratische, zusammenklappbare Teildeckel unterteilt ist, an oder zwischen denen eine fest angebrachte, flache Einstecktasche angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecktasche (1^,37,^7*75) durch eine am Flachdeckel bleibend befestigte, außenseitig unbedeckte Transparentfolie aus Kunststoff gebildet ist, die den in der Einstecktasche befindlichen Gegenstand (Schallplatte) beim Öffnen des Flachdeckels mindestens auf einer Seite in voller Größe sichtbar macht,
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecktasche (1^,22) zwei aus transparentem Kunststoff bestehende Hauptflächen aufweist, von denen die eine (15a) mit der Innenfläche des Teildeckels (11a oder lib) fest verbunden und die andere, dem Teildeckel abgewendete Folienhauptfläche (15b) in voller Größe unbedeckt ist,
    3, Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecktasche durch den sie tragenden Teildeckel (z.B. Ha) und ein die Innenfläche des Teildeckels bedeckendes, mit ihm an drei Kanten fest verbundenes, transparentes Folienblatt (z.B. 15b) gebildet ist.
    ^-, Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die iiinstecktasche (75) zwei in ganzer Größe aus Kunststoffolie
    10 9 8 19/2051
    bestehende Hauptflächen (76,77) aufweist, längs einer äußeren Kante als Einsteckschlitz (78) offen und mittels Klebstreifen (80a,80b) an der mittleren Klappkante (72) des Außendeckels (71) befestigt ist*
    5· Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Innenflächen (11a,lib) des äußeren Flachdeckels (10) mit sie bedeckenden Einstecktaschen (1^,22) aus unbedeckter Transparentfolie aus Kunststoff versehen sind,
    6» Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecktasche aus durchsichtiger, unbedeckter Kunststoffolie mit einer oder mehreren zusätz lichen Einstecktaschen (28) ausgerüstet ist,
    7, Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche oder zusätzlichen Einstecktaschen (28) längs einer geschlossenen Kante an einer gleichfalls geschlossenen Kante der mit dem Flachdeckel (10) bleibend verbundenen Ein-Stecktasche gelenkig angebracht sind.
    8, Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,, da« durch gekennzeichnet, daß die Einstecktasche (1^,22,28,37j^7 aus außenseitig unbedeckter, transparenter Kunststoffolie längs ihres Einsteckschlitzes mit in Abstand voneinander liegenden, parallelen Schlitzbegrenzungskalten (z,B# 17,1b) versehen ist.
    9, Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus außenseitig unbedeckter* trans
    109819/2051
    parenter Kunststoffolie gebildete oder gebildeten Einstecktaschen längs des Einsteckschlitzes mit einem in die Tasche ragenden, elastischen Streifen (19,26,33a,33b,38,78) aus Schaumkunststoff versehen sind.
    10, Behälter nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Streifen aus Schaumkunststoff (z.B. 19,63) einen nach außen verjüngten Querschnitt aufweist, nur längs seiner Außenkante (20,63a) mit der die Einstecktasche bildenden Kunststoffolie bleibend verbunden ist und mit seinem der inneren Längskante (21,63b) zugekehrten Teil die Innenfläche der Kunststoffolie nur lose anliegend berührt.
    11, Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der im Bereich des Einsteckschlitzes angeordnete Schaumkunststoffstreifen (z,B, 19,63) längs seiner Außenkante (20,63a) mit der ihn tragenden Transparentfolie durch eine Schweißnaht verbunden is te
    12, Behälter nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecktasche an beiden Begrenzungskanten des Einsteckschlitzes (62) mit in die Tasche ragenden, mit den Innenflächen aufeinanderliegenden Schaumkunststoffstreifen (63, 63) versehen ist.
    nqfti
    a ·*
    Leerseite
DE19702050964 1969-10-17 1970-10-16 Behalter fur flache Gegenstande, ins besondere Schallplatten Pending DE2050964A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB5112969 1969-10-17
GB5194969 1969-10-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2050964A1 true DE2050964A1 (de) 1971-05-06

Family

ID=26266803

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702050964 Pending DE2050964A1 (de) 1969-10-17 1970-10-16 Behalter fur flache Gegenstande, ins besondere Schallplatten

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3688898A (de)
AU (1) AU2114270A (de)
CA (1) CA923392A (de)
DE (1) DE2050964A1 (de)
NL (1) NL7015224A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4877130A (en) * 1987-06-24 1989-10-31 Louis Matuz Tamper-proof jacket-box assembly for loan or sale
US5284248A (en) * 1988-08-29 1994-02-08 Cartonneries De Thulin, S.A. Storage case and a disc holding part for storage cases for round data discs
WO1995013605A3 (de) * 1993-11-08 1995-06-29 Jk Siebdruck Und Plastic Kaikk Mit einer parallel zu den schichten verlaufenden tasche vorgesehene schichtstoffplatte

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4199061A (en) * 1978-06-12 1980-04-22 Franklin Mint Corporation Record album and booklet
US4588321A (en) * 1984-06-08 1986-05-13 Egly Robert A Magnetic media and program case
US4850731A (en) * 1988-05-06 1989-07-25 Youngs Ross O Compact disc storage container with non-scratching surface
JPH0245996U (de) * 1988-09-24 1990-03-29
US5462160A (en) * 1992-12-31 1995-10-31 Univenture, Inc. Storage container with integral flap
US5595798A (en) * 1993-10-29 1997-01-21 Rembrandt Photo Services Protective holders for disks
US5595293A (en) * 1993-10-29 1997-01-21 Rembrandt Photo Services Wallet for containing a compact disc, and fabrication method
US5657867A (en) * 1993-10-29 1997-08-19 Rembrandt Photo Services Device for containing a compact disc
US5595797A (en) * 1993-10-29 1997-01-21 Rembrandt Photo Services Protective holders for disks
US5735396A (en) * 1994-10-21 1998-04-07 Condorodis; George P. Compact disc storage container
USD411402S (en) 1998-08-25 1999-06-22 Enor Corporation Compact disc storage page
USD426099S (en) * 1998-10-19 2000-06-06 Enor Corporation CD storage page
GB9822685D0 (en) 1998-10-19 1998-12-09 Mead Corp Carton and carton blank
US6505739B2 (en) 1998-10-19 2003-01-14 The Mead Corporation Carton and carton blank
US6276523B2 (en) 1998-12-17 2001-08-21 Jacaranda A. Sanders Compact disc container
US6899223B2 (en) 2002-05-09 2005-05-31 Bert-Co Industries, Inc. Form for a package and method of making same
US6802419B2 (en) * 2002-10-11 2004-10-12 Bert Co Industries, Inc. Package form and method of making a package

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US958059A (en) * 1908-06-12 1910-05-17 Thomas Wilson Wright Album for holding disk records.
US1448616A (en) * 1922-07-24 1923-03-13 John E Dobson Ensilage-packing device
US2726758A (en) * 1950-10-31 1955-12-13 Floyd D Brower Card case
GB822305A (en) * 1956-11-02 1959-10-21 Frederick William Maurice Powe Improvements in devices for storing gramophone records
US2881912A (en) * 1957-05-08 1959-04-14 Kursh Maurice Phonograph record holder
US3317038A (en) * 1965-03-15 1967-05-02 Pallam Dev Corp Container structure
US3436744A (en) * 1965-08-17 1969-04-01 Ibm Memory pulse program
GB1209881A (en) * 1969-01-20 1970-10-21 Stephen George Protective record jacket

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4877130A (en) * 1987-06-24 1989-10-31 Louis Matuz Tamper-proof jacket-box assembly for loan or sale
US5284248A (en) * 1988-08-29 1994-02-08 Cartonneries De Thulin, S.A. Storage case and a disc holding part for storage cases for round data discs
WO1995013605A3 (de) * 1993-11-08 1995-06-29 Jk Siebdruck Und Plastic Kaikk Mit einer parallel zu den schichten verlaufenden tasche vorgesehene schichtstoffplatte

Also Published As

Publication number Publication date
US3688898A (en) 1972-09-05
CA923392A (en) 1973-03-27
NL7015224A (de) 1971-04-20
AU2114270A (en) 1972-04-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2050964A1 (de) Behalter fur flache Gegenstande, ins besondere Schallplatten
DE2907932A1 (de) Praesentations- und transportmappe fuer blattmaterial
DE2100170A1 (de) Loseblatt Bucheinband
DE1797428B1 (de) Schallplattenhuelle
DE2145874A1 (de) Sammelmappe oder Buch zur Aufbewahrung, Betrachtung und Handhabung transparenter Bilder
DE3433361C2 (de) Ablagemittel für Disketten
DE4239056C1 (de) Fotoalbum
CH683411A5 (de) Mit einer Randlochung versehene Zeigetasche.
DE1934600A1 (de) Muenzenhalter
DE3702877C1 (en) Backing for slide films for overhead projectors
DE2611486C2 (de) Schutzhülle für flache Gegenstände
DE19507972A1 (de) CD-Hülle
DE69801090T2 (de) Schutzumschlag für ein Heft oder ein Buch
DE1289820B (de) Mit persoenlichen Notizen und Aufzeichnungen zu versehendes instruktives Buch
DE1047746B (de) Album
DE29715922U1 (de) Kartensatz für Motorradtankrucksack
DE2720221C2 (de) Mehrfachtasche, insbesondere Fototasche
DE1926382A1 (de) Durchsichtige Halte- und Schutzhuelle fuer Briefmarken oder aehnliche flache Gegenstaende
DE2167316C2 (de) Bucheinband
DE19647266A1 (de) Archivhülle für Compact Disks
DE3931876A1 (de) Schutzhuelle fuer schriftgutblaetter
DE3621411A1 (de) Traeger fuer flachkoerper
DE8403509U1 (de) Zusammenfaltbare Bildertasche
DE8531290U1 (de) Buchartig aufklappbare, aus Vorder- und Rückwand bestehende Mappe zur Aufbewahrung von Fotografien o. dgl.
DE29805417U1 (de) CD-Hülle