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DE2050518A1 - Zündgerät an einem Geschoß mit Zusatzantrieb (Raptile) - Google Patents

Zündgerät an einem Geschoß mit Zusatzantrieb (Raptile)

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Publication number
DE2050518A1
DE2050518A1 DE19702050518 DE2050518A DE2050518A1 DE 2050518 A1 DE2050518 A1 DE 2050518A1 DE 19702050518 DE19702050518 DE 19702050518 DE 2050518 A DE2050518 A DE 2050518A DE 2050518 A1 DE2050518 A1 DE 2050518A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flame
ignition
projectile
carrier part
delay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702050518
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Erik Waldemar Karlskoga Hjelm (Schweden). R
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saab Bofors AB
Original Assignee
Bofors AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bofors AB filed Critical Bofors AB
Publication of DE2050518A1 publication Critical patent/DE2050518A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes
    • F42C19/08Primers; Detonators
    • F42C19/0807Primers; Detonators characterised by the particular configuration of the transmission channels from the priming energy source to the charge to be ignited, e.g. multiple channels, nozzles, diaphragms or filters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K9/00Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof
    • F02K9/95Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof characterised by starting or ignition means or arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B10/00Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
    • F42B10/32Range-reducing or range-increasing arrangements; Fall-retarding means
    • F42B10/38Range-increasing arrangements
    • F42B10/40Range-increasing arrangements with combustion of a slow-burning charge, e.g. fumers, base-bleed projectiles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
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    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/184Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a slidable carrier
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
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    • F42C9/00Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition
    • F42C9/10Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by combustion

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Description

PATENTANWÄLTE DR1-ING1RICHARDGLAWe · DIPL-ING. KLAUS DELFS · DIPL-PHYS. DR. WALTER MOLL MÖNCHEN HAMBURG MÜNCHEN
NEUE POSTANSCHRIFT
8 MÜNCHEN 26 POSTFACH 37
NEWPOSTALADDRESS
8000 München 22 · LiebherrstraBe20 -Tel. (0811) 22 65 2000 Hamburg 52 · Waltzsfraße 12 · Tel. (0411) 89 22
L J
IHR ZEICHEN IHRE NACHRICHT VOM UNSER ZEICHEN MÖNCHEN
■ A 95
BETRIFFT:
Aktiebolaget Bofors S-69o 2o Bofors / Schweden
Zündgerät an einem Geschoß mit Zusatzantrieb (Raptile)
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zündgerät an . " einem Geschoß mit Zusatzantrieb, das bei seinem Abschuß aus einem Geschoßrohr ο.dgl. eine Beschleunigung erhält, die sowohl das Auslösen eines InitialZünders als auch die Lagerverschiebung eines Trägerteiles verursacht, an dem ein flammenabgebendes Zündorgan angeordnet ist. Die Bezeichnung "Raptile" bezieht sich hier auf ein Artilleriegeschoß, das mit einem Zusatz-
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Raketenmotor zwecks Erhöhung der Schußweite des Geschosses ausgestattet ist. Die beim Abschuß erhaltene Beschleunigung besteht in der Regel sowohl aus einer linearen Beschleunigung entlang der Symmetrielinie des Geschosses ,als auch einer rotationserzeugenden Winkelbeschleunigung um die gleiche Symmetrielinie. Das Zündgerät ist an geeigneter Stelle am oder im Motor des Zusatzantriebes untergebracht. -
Das Zündgerät soll ein sicheres und explosionsfreies
* Entzünden eines im Triebwerk des Geschosses befindlichen
Treibstoffes, beispielsweise in Form von Pulver, erzielen, wobei die Gefahr ausgeschlossen sein soll, daß Konstruktionsteile im Gesehoß oder im Zusatzantrieb beim Entzünden beschädigt werden. Darüber hinaus soll das Zündgerät in' einfacher Weise die Möglichkeit bieten, im voraus die Zelt zwischen der Abfeuerung des Geschosses aus dem Artillerlege- ^ schütz und dem Entzünden des Zusatztriebwerkes festlegen zu können, da diese Zeit in einem gewissen Verhältnis zur Brenndauer des Triebwerkes stehen sollte, um mit dem Geschoß mit Zusatzantrieb eine optimale Schußweite zu erzielen bei gleichzeitiger niedriger Streuung an der Aufschlagstelle zwischen verschiedenen Geschossen.
Darüber hinaus ist es eine unabdingbare Forderung an das Zündgerät, daß es gegen unbeabsichtigtes Entzünden des Zusatztriebwerkee während des Transportes oder der Lagerung
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des Geschosses gesichert sein muß.
Die vorliegende Erfindung löst sämtliche vorstehenden Probleme und ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet, daß der Initialzünder bei seiner Auslösung einen Verzögerungsbrennsatz entzündet, der ein ohne Flamme und ohne heiße Gase brennendes Material enthält, daß das Trägerteil bei seiner Lageverschiebung bewirkt, daß das flammenabgebende Zündorgan mit dem Verzögerungsbrennsatz in Kontakt kommt, der nach einer im voraus bestimmten Zeitspanne durch die Kontaktwärme das flammenabgebende Zündorgan '
entzündet, und daß ferner das flammenabgebende Zündorgan aus einem Brennstoff besteht, der unexplosiv mit heißer Flamme von langer Dauer brennt, wobei das Zündorgan eine solche Anordnung hat, daß es seinerseits über eine gleichfalls nicht explosiv brennende Entzündungsladung das Entzünden des im Zusatztriebwerk befindlichen Treibstoffes verursacht.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend an Hand | der beigefügten Zeichnungen beschrieben, von denen
Fig. 1 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt ein Zündgerät in Ruhezustand zeigtj
Fig. 2 in Horizontalansieht einen Querschnitt A-A des Zündgerätes nach Fig. 1 darstellt und
— 3 —
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Pig. 3 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt das Zündgerät in Pig. I im ausgelösten Zustand veranschaulicht.
In den Figuren sind einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. In Figur 1 ist mit 1 eine im Zündgerät vorhandene Entzündungsladung bezeichnet, die über Kanäle 2 in einem die Ladung umgebenden Teil J> in Verbindung mit dem (nicht eingezeichneten) Treibstoff im Motor des Zusatzantriebes in Verbindung steht. Die Entzündungsladung steht über einen weiteren Kanal 4 in Verbindung mit einem Sicherungs- und Entsicherungsteil 5* das mit dem die Ladung 1 umgebenden Teil 3 durch ein Gewinde verbunden ist.
Das Sicherungs- und Entsicherungsteil 5 enthält einen Initialzünder 6 in Form eines Zündhütchens, das in einer Aussparung 7 beweglich angeordnet ist, wo es in unbeeinflußtem Zustand des Geschosses von einer Feder 8 in seiner einen Außenlage gehalten wird. Die beim Abschuß des Geschosses aus einem Geschützrohr oder dgl. auftretende lineare Beschleunigung verursacht infolge der Trägheitskräfte im Zündhütchen, daß die Federkraft der Feder 8 überwunden und das Zündhütchen gegen eine Schlagbolzenspitze 9 geschlagen wird, so daß eine Auslösung erfolgt. Die Aussparung 7 für das Zündhütchen steht über eine Verbindung 11 mit einem Verzögerungsbrennsatz Io in Verbindung, woraus 'sich ergibt, daß das Zündhütchen bei seiner Auslösung den
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Verzögerungsbrennsatz entzünden wird. Dieser Brennsatz besteht aus einem brennbaren Material, das ohne Flamme und heiße Gase abbrennt und ist in einer zylindrischen Aussparung angeordnet, so daß die Entzündung des Verzögerungsbrennsatzes nur an dessen einem Ende erfolgt. Das brennbare Material enthält im Ausführungsbeispiel Zirkon-Nickel, Bor und Bariumchromat.
Das Entsicherungs- und Sicherungsteil 5 enthält ferner ein in einer Ausnehmung 12 beweglich angeordnetes Trägerteil IJ. Genannte Ausnehmung 12 erstreckt sich in radialer Richtung des Geschosses mit Zusatzantrieb längs einem gedachten Durchmesser und das Trägerteil 15 ist von einer gesicherten Mittenlage (siehe Fig. 1) nach zwei Außenlagen, von denen die eine in Fig. 3 dargestellt worden ist, durch Zentrifugalkraft antreibbar, die von der rotationerzeugenden Winkelbeschleunigung des Geschosses mit Zusatzantrieb verursacht wird. Die Sicherung in der Mittenlage wird durch zwei Kolben 14 erzielt, die in entsprechenden Ausnehmungen beweglich angeordnet sind, die sich ebenfalls in radialer Richtung des Geschosses erstrecken, aber rechtwinklig zur Richtung der Ausnehmung 12, Jeder Kolben 14 ist iJede* mit seinem Stift versehen, die in Ausnehmungen an dem beweglich angeordneten Trägerteil IJ eingreifen, wenn das Geschoß seine Ruhelage einnimmt, da die Kolben in dieser Lage von je einer Feder 16 gegen das Trägerteil 15 gepreßt werden.
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Bei auftretender Zentrifugalkraft werden die Federkräfte der Federn 16 überwunden und die Kolben nach außen gepreßt, woraus sich ergibt, daß die Stifte ihren Eingriff in die Ausnehmungen im Trägerteil 13 verlieren und das Trägerteil 13 dabei durch die Zentrifugalkraft in eine seiner Außenlagen bewegt wird, beispielsweise in die in Fig· 3 gezeigte Außenlage.
Das Trägerteil 13 trägt zwei flammenabgebende Zündorgane ψ in Form von Pulverpillen 17, von denen die eine bei der angenommenen Außenlage des Trägerteiles 13 in Verbindung mit dem Verzögerungsbrennsatz an dessen Seite.kommt, die nicht vom Zündhütchen entzündet wird. Die Pulverpille steht bei der vom Trägerteil 13 eingenommenen Außenlage ferner,über den zusätzlichen Kanal 4 in Verbindung mit der Entzündungsladung 1.
Wenn also der Verzögerungsbrennsatz Io ausgebrannt ist, ^ wird mit der Kontaktwärme die Pulverpille explosionsfrei entzündet und sie brennt danach unexplosiv mit heißer Flamme von langer Dauer, wobei die Flamme die ebenfalls nicht explosiv brennende Entzündungsladung entzündet, die ihrerseits den Treibstoff des Geschosses mit Zusatzantrieb zündet.
Bei vorstehender Anordnung besteht das Zündgerät aus einem Sicherungstell und einem Entzündungeteil· Das Sicherungs-
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teil enthält die genannten Sicherungs- bzw. Entsicherungsfunktionen, während das Entzündungsteil die eigentliche Entzündungsladung für das Triebwerk des Zusatzantriebes enthält. Dabei kann man ein sicheres Überzünden des Treibstoffes des Geschosses mit Zusatzantrieb dadurch erhalten, indem man das Entzündungsteil eine kräftige Flamme von langer Dauer abgeben läßt. Das Entzündungsteil wird weiter auf eine nicht brisante Art mit heißer Flamme gezündet; dem kommt sowohl aus Sicherheitsgründen als auch hinsichtlich der Funktion des Geschosses mit Zusatzantrieb große Bedeutung zu.
Ferner ist die ZUndpille 7 in gesicherter Lage so weit von dem gasfreien Verzögerungsbrennsatz entfernt, daß sie nicht durch die Wärme vom Verzögerungsbrennsatz entzündet werden kann, wenn dieser unabsichtlich vom Zündhütchen entzün det werden sollte. Darüber hinaus kann die Brenndauer für den Verzögerungsbrennsatz in einfacher Weise variiert werden, indem man seine Höhe verändert.
Im übrigen ist dem Zündgerät nach der vorliegenden Erfindung eine solche Konstruktion gegeben worden, daß ein oder mehrere von dessen Teilen leicht ausgetauscht oder beispielsweise bei der Lagerung vorübergehend entfernt werden können.
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Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend als Beispiel gezeigte Ausführungsform begrenzt, sondern kann Abänderungen innerhalb des Rahmens für nachfolgende Patentansprüche unterworfen werden.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    ΓΐJ Zündgerät an einem Geschoß mit Zusatzantrieb, das bei seinem Abschuß aus einem Geschützrohr oder dgl. eine Beschleunigung erhält, die sowohl das Auslösen eines Initialzünders als auch die Lageverschiebung eines Trägerteiles verursacht, an dem ein flammenabgebendes Zündorgan ange- ,
    ordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Initialzünder (6) bei seiner Auslösung einen Verzögerungsbrennsatz (Io) entzündet, der ohne Flamme und ohne heiße Gase brennendes Material enthält, daß das Trägerteil (13>) bei seiner Lageverschiebung bewirkt, daß das flammenabgebende Zündorgan (17) in Verbindung mit dem Verzögerungsbrennsatz (Io) kommt, der nach einer im voraus bestimmten Zeitspanne mit der Kontaktwärme das flammenabgebende Zündorgan (17) entzündet, und daß das flammenabgebende Zündorgan (17) aus einem Stoff besteht, der explosionsfrei mit heißer Flamme von langer Dauer brennt, wobei das Zündorgan (17) eine solche Anordnung hat, daß es seinerseits über eine gleichfalls nicht explosiv brennende Entzündungsladung (1) das Entzünden des im Triebwerk des Geschosses mit Zusatzantrieb befindlichen Treibstoffes verursacht.
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  2. 2. Zündgerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Initialzünder (6) ein Zündhütchen od.dgl. enthält, das von einer im Geschoß auftretenden linearen Beschleunigung durch Schlag gegen eine Schlagbolzenspitze (9) auslösbar ist.
  3. 3. Zündgerät nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das im Verzögerungsbrennsatz (Io) enthaltene Material in einer säulenförmigen
    W Aussparung angeordnet ist, wobei der Verzögerungsbrennsatz an seinem einen Ende mit den Zündhütchen (6) od.dgl. und in seinem anderen Ende mit dem flammenabgebenden Zündorgan (17) in Verbindung steht.
  4. 4. Zündgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageverschiebung dadurch erzielt wird, daß das Trägerteil (15)
    in einer Ausnehmung (12) in radialer Richtung des Geschosses fe von einer Mittenlage (Fig. 2) nach einer von zwei Außenlagen beweglich angeordnet ist, wobei das Trägerteil in seiner Mittenlage mi% durch Kolben (14) gesichert ist, die in zur Bewegungsrichtung des Trägerteiles (13) senkrechter Radialrichtung verschiebbar in Ausnehmungen angeordnet und durch eine bei der Winkelbeschleunigung des Geschosses auf-. · tretenden Zentrifugalkraft nach außen treibbar sind, wodurch
    - Io -
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    das Trägerteil entsichert wird und durch die Zentrifugalkraft in die eine Außenlage bewegt wird, in der das flammenabgebende Zünäorgan einerseits mit dem Verzögerungsbrennsatz (Io) und andererseits über die Entzündungsladung (1) mit dem Treibstoff des Geschosses mit Zusatzantrieb in Verbindung kommt.
    - 11 -
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DE19702050518 1969-10-17 1970-10-14 Zündgerät an einem Geschoß mit Zusatzantrieb (Raptile) Pending DE2050518A1 (de)

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DE (1) DE2050518A1 (de)
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GB (1) GB1324537A (de)
NO (1) NO125747B (de)
SE (1) SE336287B (de)

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