DE2050340A1 - Feldeffekttransistortetrode - Google Patents
FeldeffekttransistortetrodeInfo
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- DE2050340A1 DE2050340A1 DE19702050340 DE2050340A DE2050340A1 DE 2050340 A1 DE2050340 A1 DE 2050340A1 DE 19702050340 DE19702050340 DE 19702050340 DE 2050340 A DE2050340 A DE 2050340A DE 2050340 A1 DE2050340 A1 DE 2050340A1
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- H10D30/00—Field-effect transistors [FET]
- H10D30/60—Insulated-gate field-effect transistors [IGFET]
- H10D30/611—Insulated-gate field-effect transistors [IGFET] having multiple independently-addressable gate electrodes influencing the same channel
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- Insulated Gate Type Field-Effect Transistor (AREA)
- Electrodes Of Semiconductors (AREA)
Description
Anmelderin: . Stuttgart, den 12» Oktober 1970
Hughea Aircraft Company P 2178 S/kg
Centinela Avenue and
Teale Street
Culver City, Calif., V.St.A.
Feldeffekttransistortetrode
Die Erfindung bezieht sich auf eineFeldeffekttransisbortetrode,
bei der die Emitterzone und die Kollektorzone ■in Abstand voneinander an einer gemeinsamen i'läche des
Halbleiterkörpers angeordnet sind und sich der Kanal im
Halbleiterkörper zwischen der Emitterzone und der Kolle".;-torzorie
befindet, eine erste Gattelektrode sich von der
Emitterzone her über einen Teil des Kanals erstreckt und von dem Kanal elektrisch isoliert ist, während sich eine
zweite Gattelektrode wenigstens über den nicht von der
ο ersten Gattelektrode überdeckten Abschnitt des Kanals ^ erstreckt.
--. Aus dor US-Patentschrift .3 4^4 844 ist eine Feldeffekbbranüixjborbetrode
mit isolierben Gabtelekbroden bekannt, bei der viele dor Nachteile vorher bekannter Ifeldeffukttrimninbortobroderi
durch die Anv/endung zweier übereinander
angöordriober und sich überlappender Gatboiektrodcn
vorwibden v/orden uind, von denen nur eine den Kanal
./■ . BAD ORIGINAL
zwischen der Emitterzone und der Kollektorzone vollständig
überdeckt.
Der aus der genannten Patentschrift bekannte Isolierschicht-Feldeffekttransistor
besteht aus einem Körper aus Halbleitermaterial, der im Abstand voneinander angeordnete
Boreiche gleichen Leitfähigkeittypa hat, die
zu einer gemeinsamen Fläche des Halbleiterkörpers hin freiliegen. Eine dieser im Abstand voneinander angeordneten
Bereiche wird allgemein als Emitterzone bezeichnet, denn ist derjenige Bereich, von dem aus die
Majoritätsträger durch den Halbleiterkörper zu dem anderen Bereich fließen, der gewöhnlich als Kollektorzone
bezeichnet wird, weil es sich um den Bereich handelt, in dem die Majoritätsträger gesammelt werden.
Der Weg zwischen der Emitterzone und der Kollektorzone, den die Majoritätsträger durchfließen, wird als
Kanal bezeichnet. Die Steuerung der den Kanal durchflies· senden Ladungsträger erfolgt mit Hilfe einer Gattelektrode,
die gewöhnlich über dem Kanal angeordnet und von dem Halbleiterkörper isoliert ist, so daß die
Majoritätsträger daran gehindert sind, zu der Gattelektrode
abzufließen oder von der Gattelektrode her einzuströmen. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß
die Gattelektrode nicht selbst als Emitter- oder Kollektorelektrode wirkt, sondern durch die Wirkung ihres
elektrischen Feldes im Kanal zwischen der Emitterelektrode und der Kollektorelektrode eine Steuerung ausübt.
'Um eine unerwünschte Überlappung der'Kollektorzone durch
die Gattelektrode zu vermeiden, die die Einführung einer unerwünschten, gewöhnlich als Miller-Kückkopplungskapazität
bezeichneten Rückkopplungskapazität zur Folge hätte,
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BAD ORIGINAL
wird eine versetzte Gattanordnung benutzt. Bei dieser
auch als Halbgatt "bezeichneten Anordnung ist die Gattelektrode
über einen Bereich des Kanals zwischen der Emitterelektrode und der Kollektorelektrode angeordnet
und von dem Kanal gewöhnlich durch eine Oxydschicht isoliert, wie beispielsweise durch Siliziumoxid, das
aus dem Halbleiterkörper selbst gebildet worden ist. Im allgemeinen überdeckt diese Gattelektrode nur den
an die Emitterelektrode angrenzenden Bereich des Kanals und trägt infolgedessen nicht zu der oben erwähnten
Miller-Rückkopplungskapazität bei, weil sie nicht die Kollektorzone überlappt. Da es. jedoch erwünscht ist,
den gesamten Kanal zu steuern oder zu modulieren, wird eine zweite Gattelektrode vorgesehen, die von der ersten
Gattelektrode elektrisch isoliert und so angeordnet ist, daß sie diejenigen Abschnitte des Kanals überdecken,
der nicht von dem Halbgatt überdeckt wird, obwohl bei manchen Ausführungsformen die oberste Gattelektrode
auch das Halbgatt überdeckt.
Wie es von der oben erwähnten USA-Patentschrift gelehrt wird, ist die zweite Gattelektrode von der ersten Gattelektrode
durch ein Oxyd elektrisch isoliert, das beispielsweise auf die erste Gattelektrode pyrolytisch
aufgebracht worden ist, und/oder durch jede andere Isolation, die sich bereits auf der Oberfläche des
Kanals befindet. Die elektrische Isolierung zwischen
den beiden Gattelektroden kann beispielsweise durch eine pyrolytisch^ Zersetzung eines Silans erfolgen,
wodurch auf der ersten Gattelektrode, die aus Metall bestehen kann, eine fest haftende Siliziumoxidschicht
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aufgebracht wird. Bisher haben solche Tetroden mit
isolierten Gattelektroden in unerwünschter Weise irreversibel Elektronen eingefangen, wodurch während
des Betriebes die Schwellenspannung; für die versetzte
Gattelektrode anstieg. Es wurde festgestellt, daß dieser Fangeffekt für die Art der Isolierung charakteristisch
ist, die zur Isolierung der beiden Gattelektroden gegeneinander und insbesondere der obersten Gattelektrode
gegenüber dem Kanal benutzt wurde. Insbesondere wurde festgestellt, daß pyrolytisch erzeugtes Siliziumoxid
oder -nitriü den oben erwähnten Elektronenfangeffekt
aufwies, wogegen Siliziumoxid, das durch die Oxidierung von Silizium gebildet wurde, einen solchen Effekt nicht
zeigt. '
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Peldeffekttransistortetrode mit zwei isolierten
Gattelektroden zu schaffen, deren Spannungs-Strom-Charakteristik
in bezug auf Änderungen in der angelegten Gattspannung stabil ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelost,
daß zwischen den beiden Gattelektroden und der zweiten Gattelektrode und dem Kanal eine Schicht aus elektrisch
isolierendem Material angeordnet ist, dati wenigstens im Bereich zwischen der zweiten Gattelektrode und dem Kanal
ein geringes ElektronenfangvermÖgen aufweist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht die versetzte Battelektrode aus Silizium, das von
der zweiten Gattelektrode durch ein Oxid elektrisch
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isoliert ist, das aus.dem Silizium der versetzten Gattelektrode
gebildet worden ist· Die zweite Gattelektrode erstreckt sich wenigstens teilweise über die versetzte
Gattelektrode und außerdem über Abschnitte des Kanals, die nicht von der versetzten Gattelektrode überdeckt
werden· Die gleiche Oxidart, nämlich Siliziumoxid, ist auch an der Oberfläche des Kanalbereichs zwischen der
versetzten Gattelektrode und der Kollektorzone des Transistors vorhanden. So ermöglicht die Verwendung
einer Halbleiter-Gattelektrode, die aus der gleichen Art von Halbleitermaterial bestehen kann wie der Halbleiterkörper
des Transistors, die Anwendung hoher Temperaturen zur schnellen und wirtschaftlichen Bildung einer
dielektrischen Schicht, die sich durch ein geringes Elektronenfangvermögen auszeichnet.
Die Erfindung ist allerdings nicht auf die Verwendung
einer Gattelektrode aus Halbleitermaterial beschränkt, sofern ein Isoliermaterial Anwendung findet, das ein
geringes Elektronenfangvermögen aufweist. Es ist jedoch
von besonderem Vorteil, Silizium als Gattelektrode zu verwenden, denn es kann leicht in ein Oxid umgewandelt
werden, das ein solches geringes Elektronenfangvermögen
aufweist· Der Ausdruck "geringes Elektronenfangvermögen"
bedeutet, daß die Dichte von Stellen, die Elektronen einzufangen vermögen, nicht so groß ist, daß sie in
bezug auf die Spannung der versetzten Gattelektrode noch einen merklichen Einfluß auf das Elektronenpotential
an der Grenzfläche zwischen der Oxidschicht und dem Silizium des Kanalbereiches hat.
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Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in
der die Erfindung anhand de3 in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und
erläutert wird. Die'der Beschreibung und der Zeichnung
zu entnehmenden Merkmale können bei anderen Ausführungsformen der Erfindung einzeln für sich oder zu mehreren
in beliebiger Kombination Anwendung finden· Es zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Feldeffekttransistortetrode
nach der Erfindung und
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem Querschnitt nach Fig. 1. -
Anhand der Zeichnung wird die Herstellung einer Feldeffekttransistortetrode nach der Erfindung beschrieben.
Die Erfindung befaßt sich vornehmlich mit der Anordnung der Gattelektroden und deren Herstellung. Trotzdem
werden im folgenden die Schritte beschrieben, die zur <
Bildung der Emitter- und Kollektorzonen, der Gattstruktur, der Isolierung für die Gattelektroden und
die Herstellung der erforderlichen elektrischen Kontakte zu den Emitter- und Kollektorzonen sowie den Gattelektroden
erforderlich sind. Obwohl im folgenden die Herstellung einer einzigen Anordnung behandelt wird, versteht es sich, daß in der Praxis eine große Anzahl identischer
Anordnung auf einen gemeinsamen Halbleiterkörper gleichzeitig gebildet und danach voneinander getrennt
werden, um einzelne Feldeffekttransistortetroden herzustellen. Bei dem im folgenden behandelten Ausfünrungs-
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beispiel überdeckt die oberste Gattelektrode vollständig"
don Kaiialbereioli und überlappt infolgedessen vollständig
die versetzte Gattelektrode. Es versteht sich, daß es daneben auch Ausführungsformen gibt, bei denen die Anwendung
der vorliegenden Erfindung nützlich ist, obwohl die oberste Gattelektrode nur Abschnitte des Kanals
überdeckt, die nicht von der versetzten Gattelektrode überdeckt werden, oder bei denen die oberste Gattelektrode
die versetzte Gattelektrode nur teilweise überlappt.
Die in der Zeichnung dargestellte Feldeffekttransistortetrode
weist einen Halbleiterkörper 2 auf, der aus p-leitendem Silizium bestehen und beispielsweise einen
spezifischen Y/iderstand von etwa 10-dem aufweisen kann.
Eine Oberfläche des Halbleiterkörpers 2 ist ursprünglich vollständig mit einer Maskenschicht versehen· Ein geeignetes
Material für diesen Zweck int Siliziumdioxid, das durch Erwärmen des Silizium-Halbleiterkörpers 2
in einer oxidierenden Atmosphäre gebildet werden kann. Ein typisches Verfahren zur Bildung einer solchen Isolierschicht
besteht darin, den Siliziumkörper 2 in Dampf auf etwa 11500O zu erwärmen, bis eine Schicht von
Siliziumdiox'id mit einer Dicke von beispielsweise etwa 0,5/'-m entstanden ist.
Der nächste Schritt besteht darin, die Emitter- und Kollektorzonen 12 und 14 zu bilden, indem von freiliegenden
Flächen des Körpers aus eine Verunreinigung vom η-Typ in den Siliziumkörper 2 eindiffundiert wird.
Solche Diffusionsverfahren sind bekannt und brauchen
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hier nicht im einzelnen beschrieben zu werden. Dieser Schritt erfolgt nach dem Anbringen von Öffnungen in
ausgewählten Abschnitten der Maskenschicht mit Hilfe wohlbekannter Verfahren, indem diese Schicht zunächst
mit einer Maske aus Photolack bedeckt und dann ausgeätzt wird. Danach werden die Abschnitte des Siliziumkörpers,
die im Bereich der öffnungen in der Maskenschicht freiliegen, durch Eindiffundieren von Verunreinigungen
vom η-Typ, beispielsweise von Phosphor oder Arsen, in die freigelegten Abschnitte des HaIbleiterkürpers
η-leitend gemacht. Atome der Verunreinigung dringen in den Siliziumkörper an den freigelegten
Stellen ein und wandeln den Leitfähigkeitstyp dieser
Oberflächen und der diesen Oberflächen nahen Abschnitte in den η-Typ um, während die abgedeckten Abschnitte
des Siliziumkörpers unverändert bleiben. Demnach worden in dem Siliziumkörper 2 Emittor- und Kollektorubschnitte
12 und 14- vom η-Typ gebildet, die voneinander durch einen Bereich 15 vom p-Typ getrennt sind, der von dem
Diffusionsvorgang unberührt geblieben ist und daher auch nach der Diffusion besteht· Obwohl der Bereich 15 eine
p-Leitfähigkeit hat, ist der JCanal in diesem p-Bereich
vom η-Typ und wird in bekannter Weise durch eine Feldinversion gebildet.
Kurz vor Ende oder am Ende des Eindiffundierens der Emitter- und Kollektorzonen kann Sauerstoff in das
System eingeleitet werden, um über den Emitter- und Kollektorzonen eine dünne Schicht Siliziumoxid zu
bilden. Danach wird durch abdecken mit Photolack und ätzen die Oxidschicht über dem Kanalbereich entfernt,
wogegen das über der Emitter- und Kollektorzone und
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— Q _
gegebenenfalls weiteren gewünschten Flächen des Halbleiterkörpers vorhandene Oxid von dem Photolackfilm
geschützt wird· Danach wird über dem Kanalbereich erneut eine Schicht 4· aus Siliziumoxid thermisch erzeugt,
indem beispielsweise wiederum die Oberfläche des Siliziumkürpers bei erhöhter Temperatur einer oxidierenden Atmosphäre
ausgesetzt wird. Diese Schicht Siliziumoxid kann etwa 0,1^m dick sein.
Wegen der äußerst geringen Dicke der Oxidschicht 4, die das Eindringen oder Hindurchdiffundieren von Verunreinigungen
in die nun zu bildende Gattelektrode ermöglicht, kann es erwünscht sein, auf der den Kanal bedeckenden
Oxidschicht 4 eine Schicht 5 aus Siliziumnitrid zu bilden.
Die Schicht 5 suis Siliziumnitrid kann etwa 200 S.
dick sein und durch eine pyrolytisch^ Zorsetzung und
Abscheidung von Silan und Anmonium gebildet worden. Es
sei besonders darauf hingowiesen, daß eine solche Nitridschicht 5 zwar vorteilhaft, für die Erfindung aber nicht
wesentlich ist.
^•Danach wird durch Pyrolyse eine Siliziumverbindung oder
durch Verdampfen mit Hilfe eines Elektronenstrahles oder Aufsprühen von Silizium über der Oxidschicht 4
eine Siliziumschicht 6 gebildet. Eine typische Dicke für die Siliziumschicht 6 ist etwa 10 000 R. Um die
Siliziumschieht durch Pyrolyse aufzubringen, v/ird der Siliziumkürper 2 auf etwa 8000C erwärmt und einer
Atmosphäre ausgesetzt, die gasförmiges SiH^ enthält,
das sich zersetzt und auf der Oxidschicht 4 die ßiliziumschicht
6 bildet. Da sich die Siliziumschieht 6 auf einem Material bildet, das kein Silizium-Einkristall ist, nämlich
auf Siliziumoxid oder Siliziumnitrid, ist die
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Schicht 6 wahrscheinlich polykristallin. Für die Zwecke
der Erfindung ist die Kristallform der Silizrumschicirt nicht wichtig und sie kann entweder ein- oder polykristallin
sein.
Da es erwünscht ist, an die versetzte Gattelektrode 6 zur Erzeugung des gewünschten elektrischen Feldes in
dem Kanal 15 Spannungen anzulegen, ist es gewöhnlich
erwünscht, die aus Silizium bestehende Gattelektrode 6 mit einer den Leitfähigkeitstyp bestimmenden Vereunreinigung,
wie beispielsweise Bor, zu dotieren. Diese Dotierung
oder Einführung einer Verunreinigung in die Struktur der Silizium-Gattelektrode 6 kann in einem solchen Ausmaß
erfolgen, daß die Silizium-Gattelektrode Eigenschaften aufweist, die mehr denjenigen eines elektrischen Leiters
als denen eines Nichtleiters nahekommen. Eine derart extensive Dotierung zur Umwandlung eines Halbleiters in
einen leitenden Körper ist bekannt und wird als degenerative Dotierung bezeichnet.
Der nächste Schritt besteht darin, aus der gerade aufgebrachten Siliziumschicht 6 eine versetzte Gattelektrode
zu bilden. Unter manchen Umständen mag es möglich sein, die Gattelektrode durch Abdecken des gewünschten Abschnittes der Siliziumschichtu6 mit einem geeigneten
Photolack herzustellen, bei dem es sich um ein Material handelt, das durch Bestrahlung mit einem vorgegebenen
Lichtmuster selektiv gegen chemische Angriffe unempfindlich gemacht und danach bei Bodarf entfernt werdon kann.
Es hat sich jedoch als schwierig erwiesen, mit Hilfe der meisten bekannten Photolacke Silizium in befriedigender
Weise selektiv zu ätzen· Daher ist es vorzuziehen, für
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die Ätzung eine Zwischenmaske zu "bilden, um die Siliziumschicht
6, ausgenommen an den vorgesehenen Stellen, in "befriedigender Weise durch Ätzen zu entfernen. Zu diesem
Zweck kann auf der Siliziumschicht 6 eine Masken-Zwischenschicht aus Siliziumdioxid gebildet werden, auf der
dann mit Hilfe eines üblichen Photolackes eine LIaske
aufgebracht wird. Danach werden durch Sensitieren des
Photolackes durch Licht und Entfernen der sensitierten Abschnitte des Photolackes alle gewünschten Abschnitte
der Siliziumdioxidschicht freigelegt. Die freigelegten Abschnitte der Siliziumdioxidschicht werden dann durch
Ätzen entfernt, wogegen die unter der Photolackmaske liegenden Abschnitte der Siliziumdioxidschicht gegen
das Ätzen geschützt sind* Das Ergebnis i3t die Bildung
einer Maske aus Siliziumdioxid, von der der Photolack
anschließend entfernt wird. Es versteht sich, daß die zuletzt erwähnte zweite Siliziumdioxidschicht, die eine
Masken-Zwischenschicht bildet, genau in der gleichen Weis« erzeugt werden kann wie die oben erwähnte erste
Siliziumdioxidschicht 4. Außerdem ist es auch müglich, die Masken-Zwischenschicht aus anderen Materialien
herzustellen als Siliziumdioxid.
Danach wird die Ma3ken-Zwischenschicht aus Siliziumdioxid
als Maske benutzt und es werden die freiliegenden Abschnitte
der Siliziumschicht 6 entfernt, so daß eine Gattelektrode 6 aus Silizium verbleibt, die sich auf
dem Halbleiterkörper 2 befindet und von diesem Halbleiterkörper durch die Siliziumdioxidschicht 4- und gegebenenfalls
die Siliziumnitridschicht 5 isoliert ist. Eino mehr ins einzelne gehende Beschreibung der zur Herstellung
der Gattelektrode 6 aus Silizium dienenden Verfahrens-
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schritte findet sich in der britischen Patentschrift
1 153 820. Diese Gattelektrode 6 kann als Halbgatt oder
als versetzte Gattelektrode bezeichnet werden, weil sie sich nicht vollständig über den Kanal 15 erstreckt, sondern
nur über den halben Weg von der Emitterzone 12 zu einer etwa in der Mitte des Kanals liegenden Stelle.
Da die Gattelektrode 6 in Richtung auf die Kollektorzone 12 versetzt ist, wird sie im folgenden als versetzte
Gattelektrode bezeichnet.
Nach der soeben beschriebenen Bildung der Kollektor- und
Emitterzonen 12 und 14 sowie der versetzten Gattelektrode 6 wird mit Hilfe einer zusätzlichen Schicht Siliziumoxid
41 eine weitere elektrische Isolierung gebildet, die dazu
dient, die versetzte Gattelektrode 6 von der noch zu bildenden zweiten Gattelektrode zu isolieren. Die zusätzliche
Schicht 4' aus Siliziumoxid wird aus dem Silizium gebildet, aus dem der Halbleiterkörper 2 und
die Gattelektrode 6 besteht. Vor der Bildung der Siliziumoxidschicht 4' werden alle Oxide und Nitride, sofern
solche verwendet worden sind, beispielsweise durch Ätzen
von allen Flächen der Anordnung entfernt,, außer von denen, die durch die Silizium-Gattelektrode 6 geschützt sind.
Die Oxidschicht 4' kann beispielsweise durch Erwärmen des Siliziumkb'rpers auf eine Temperatur von etwa 115O°C
in Dampf erzeugt werden, wodurch eine relativ dicke dielektrische Schicht mit einer Stärke von etwa 10 000 S.
erzeugt wird. Diese Oxidschicht 4' überdeckt demnach den Kanal, die Emitter- und Kollektorzonen sowie die aus
Silizium bestehende, versetzte Gattelektrode 6.
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Mit Hilfe einer Maskenplatte oder anderen geeigneten Techniken wie z.B. der Anwendung von Photolack und Ätzen,
können die Gattelektrode 6 sowie die Emitter- und Kollektorzonen 12 und 14 mit elektrischen Kontakten versehen
werden, indem ausgewählte Abschnitte dieser Bereiche freigelegt und dann durch Aufdampfen oder auf andere
V/eise elektrisch leitendes Material oder Lietall auf
die freigelegten Abschnitte aufgebracht wird. Der freiliegende Abschnitt der versetzten Gattelektrode 6 kann
bei Bedarf die Form eines Lappens oder Vorsprunges haben, der nicht von den oben erwähnten Oxidschichten bedeckt
13t. Auf diese Weise sind die Emitter- und Kollektorzonen
12 und 14 mit elektrischen Kontakten 12' bzw, 14* versehen. Diese Kontakte können durch Aufdampfen einer
Schicht aus Metall, beispielsweise aus Aluminium, Chrom oder Gold in einer Dicke von etwa 1000 bis 4000 iÜ über
die entsprechenden, freigelegten Flächen erzeugt v/erden..
Der Kontakt zur Gattelektrode 6 ist in der Zeichnung nicht dargestellt, denn es erstreckt sich dieser Kontakt
in einer zur Zeichenebene senkrechten Hichtung. Die auf diese V/eise mit Hilfe der Kontaktglieder hergestellten
elektrischen Verbindungen befinden sich alle in einer gleichen Fläche der Vorrichtung.
Auf die Isolierschicht 41 wird eine zweite Gattelektrode
16 aufgebracht. Wie ersichtlich, überdeckt diese Gattelektrode vollständig den sich darunter befindenden
Kanal 15 lind überlappt demnach die versetzte Gattelektrode
6· Für manche Anwendungen braucht sich jedoch die zweite
Gattelektrode 16 nur über diejenigen !eile des Kanals zu erstrecken, die nicht von der versetzten Gattelektrode
6 überdeckt werden· Die zweite Gattelektrode kann durch
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Aufdampfen einer Schicht aus Metall, beispielsweise aus Aluminium, auf die gesamte Oberfläche der Oxidschicht
4' gebildet werden. Die Dicke der Metallschicht kann etwa 4000 & betragen. Durch Abdecken mit
Photolack und Ätzen können dann Teile dieser Metallschicht entfernt werden, so daß eine metallische Gattelektrode
16 verbleibt, die sich über der versetzten Gattelektrode 6 befindet und vollständig den Kanal 15
überdeckt. Diese Gattelektrode 16 ist von der vernetzten Gattelektrode 6 durch die relativ dicke Schicht 4'
thermisch erzeugten Oxids isoliert·
Das die Isolationsschicht 41 bildende Oxid wurde thermisch
erzeugt, also durch Erwärmen der Anordnung einer oxidierenden Atmosphäre, und hat daher ein geringes Elektronenfangvermögen,
so daß Elektronen in dieser Schicht nicht eingefangen werden, sondern unmittelbar zur Gattelektrode
16 gelangen können. Da in dieser Oxidschicht keine Elektronen eingefangen werden, hängt der Kollektorstrom
nur von der Spannung an der versetzten Gattelektrode 6
ab. Wenn Jedoch Elektronen in der Isolierschicht 41 eingefangen werden, so hat die eingefangene Ladung die
Tendenz, dem Feld entgegenzuwirken, das von der versetzten Gattelektrode 6 erzeugt wird. Wenn unter diesen
Umständen die Spannung an der versetzten Gattelektrode erhöht wird, ist das Feld an der Grenzfläche zwischen dem
Siliziumkörper und der Siliziumoxidschicht im Bereich der versetzten Gattelektrode 6 unzureichend, um eine
Verarmung oder Inversion zu bewirken, und es fällt der Kollektorstrom drastisch ab. So fällt beispielsweise
im Fall einer η-Kanal-Isolierschichttetrode, bei der
die Isolierung der Gattelektroden mit Hilfe von in der
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liollienfolge der Bildung thermisch, abgeschiedenem
öiliziumoxidj Siliziumnitrid und pyrolytischeni Siliziumoxid
erfolgte, der Kollektorstrom bei einer Kollektorspannung
von 180 V von 5*4- auf 3,6 mA ab, wenn die
Spannung an der versetzten Gattelektrode von 200 auf 192 V abgesenkt wurde· Eine weitere Verminderung auf
184 V hatte einen Rückgang des Kollektorstromes auf Null
zur Folge· Dagegen wurde bei einer η-Kanal-Isolierschicht*
tetrode, die nach der Erfindung hergestellt war, keine merkliche Abnahme des Kollektorstromes beobachtet, bis
die Spannung an der Gattelektrode auf weniger als 30 V
reduziert worden war·
Es wurde demnach eine neue n-Kanal-Isolierschichttetrode
beschrieben, die ein hohes Kollektor-Durchbruchspotential aufweist, das sie besonders als Leistungsverstärker und
al3 Treiber für Entladungslampen geeignet macht. Durch die Verwendung eines Dielektrikums mit einem geringen
Elektronenfangvermögen zwischen der versetzten Gattelektrode und der Kollektorzone nach der Erfindung
wurden n-Kanal-Tetroden hergestellt, die stabile Schwellenspannungen für die versetzte Gattelektrode und
Kollektor-Durchbruchsspannungen von mehr als 250 V aufwiesen·
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Claims (2)
- Patentansprüche1# Feldeffekttransistortetrode, bei der die Emitterzone und die Kollektorzone im Abstand voneinander an einer gemeinsamen Fläche des Halbleiterkörpers angeordnet sind und sich der Kanal im Halbleiterkörper zwischen der Emitterzone und der Kollektorzone befindet, eine erste Gattelektrode sich von der Emitterzone her über einen Teil des Kanals erstreckt und von dem Kanal elektrisch isoliert ist, während sich eine zweite Gattelektrode wenigstens über den nicht von der ersten Gattelektrode überdeckten Abschnitt des Kanals erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Gattelektröden (6 und 16) und der zweiten Gattelektrode (16) und dem Kanal (-15) eine Schicht (A') aus elektrisch isolierendem Material angeordnet ist, das wenigstens im Bereich zwischen der zweiten Gattelektrode (16) und dem Kanal (15) ein geringes Elektronenfangvermögen aufweist.
- 2. Feldeffekttransistortetrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterkörper (2) aus p-leitendem Silizium besteht und die in dem Siliziumkörper angeordneten Emitter- und Kollektorzonen (12 und 14) η-leitend sind, daß auch die erste Gattelektrode (6) aus Silizium besteht und daß die Schicht (V) aus isolierendem Material aus Siliziumoxid be-· steht, daö wenigstens im Bereich zwischen der zweiten Gattelektrode (16) und dem Kanal (15) aus dem Siliziumkörper (2) gebildet worden ist.1098 18/13795· Feldeffckttransistortetrode nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der aus Silizium bestehenden ersten Gattelektrode (6) und der Kanalzone (15) eine aus dem Siliziumkörper gebildete dünne Schicht (4) aus Siliziumoxid angeordnet ist.4. Foldeffekttransistortetrode nach den Anaprüchon1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der aus Silizium bestehenden ersten Gattelektrode (6) und der dünnen Schicht (4) aus Siliziumoxid eine dünne Schicht (5) aus Siliziumnitrid angeordnet i3t.5· Feldeffekttransistortetrode nach einem der Ansprüche2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der sich zwischen den beiden.Gattelektroden (6 und 16) befindende Abschnitt der isolierenden Schicht (41) aus Siliziumoxid besteht, das aus dem Material der ersten Gattelektrode (6) gebildet worden ist·109818/1379Leerseite
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