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DE2049708A1 - Werkzeugmaschine, insbesondere Dreh bank, mit automatischer Werkzeugwechsel einrichtung - Google Patents

Werkzeugmaschine, insbesondere Dreh bank, mit automatischer Werkzeugwechsel einrichtung

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Publication number
DE2049708A1
DE2049708A1 DE19702049708 DE2049708A DE2049708A1 DE 2049708 A1 DE2049708 A1 DE 2049708A1 DE 19702049708 DE19702049708 DE 19702049708 DE 2049708 A DE2049708 A DE 2049708A DE 2049708 A1 DE2049708 A1 DE 2049708A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
rail
machine tool
parts
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702049708
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Baginton Warwick Norman Michael Eric Hmckley Leicester Harman, (Großbritannien) M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERBERT Ltd A
Original Assignee
HERBERT Ltd A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERBERT Ltd A filed Critical HERBERT Ltd A
Publication of DE2049708A1 publication Critical patent/DE2049708A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/155Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling
    • B23Q3/1552Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling parts of devices for automatically inserting or removing tools
    • B23Q3/15553Tensioning devices or tool holders, e.g. grippers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T483/00Tool changing
    • Y10T483/17Tool changing including machine tool or component
    • Y10T483/1702Rotating work machine tool [e.g., screw machine, lathe, etc.]
    • Y10T483/1705Tool support comprises rotary spindle
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T483/00Tool changing
    • Y10T483/17Tool changing including machine tool or component
    • Y10T483/1702Rotating work machine tool [e.g., screw machine, lathe, etc.]
    • Y10T483/1714Tool changer between tool support and matrix
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T483/1702Rotating work machine tool [e.g., screw machine, lathe, etc.]
    • Y10T483/1714Tool changer between tool support and matrix
    • Y10T483/1724Linearly moveable tool changer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

DipS. Ina. E. Günter Ct:ens
8 München 23
Josef-Raps-Str. 2.
Ke/Ge
ALFRED HERBERT LIMITED
Edgwick Works
Coventry, Warwickshire
England
Werkzeugmaschine, insbesondere Drehbank, mit automatischer Werkzeugwechseleinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Werkzeugmaschine, insbesondere eine Drehbank, mit einem Rahmen, einem auf diesem beweglich gelagerten Werkzeughalter zur Aufnahme von Werkzeugen zur Bearbeitung eines Werkstücks und mit einenn Magazin zur Aufnahme mehrerer verschiedener Werkzeuge, mit dem dem Werkzeughalter Werkzeuge übergeben werden können.
Die bekannten Maschinen mit Werkzeugwechseleinrichtungen lassen sich ganz allgemein in zwei Gruppen unterteilen. In der ersten Gruppe befinden sich die einfacheren Maschinen, bei denen die augenblickliche Bewegung des werkzeugtragenden Supports dazu benutzt wird, die in dem Magazin vorhandenen Werkzeuge mit einem Werkzeughalter auf den Support in und außer Eingriff zu bringen. Der dafür verwendete Mechanismus ist jedoch ziemlich schwerfällig, und die Werkzeugwechselvorgänge nehmen viel Zeit in Anspruch. Ein derartiger Mechanismus ist beispielsweise in der Britischen Patentschrift Nr. 1 114 0Θ7 beschrieben.
Bei der anderen Gruppe wird zur Durchführung des Werkzeugwechsels
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wie dies beispielsweise in der Britischen Patentschrift Nr. 946 987 dargestellt ist, ein Werkzeugübergabemechanismus verwendet, beispielsweise ein angelenkter Arm, der das Werkzeug aus dem Magazin in seine gewünschte Position auf dem Werkzeughalter bringt. Diese Mechanismen sind aber außerordentlich kompliziert und benötigen verhältnismäßig teuere Steuersysteme.
Die Erfindung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, eine verbesserte Werkzeugwechseleinrichtung zu schaffen, die eine rasche Werkzeugübergabe vom Magazin an den Werkzeughalter ohne großen technischen Aufwand ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Magazin mit mehreren werkzeugtragenden Vorrichtungen ausgestattet wird, auf denen sich je ein Schienenteil befindet, mit dem ein Werkzeug, daß mit einem komplementären Schienenteil ausgestaltet ist, in verriegelten Eingriff bringbar ist, daß ferner der Werkzeughalter mit einem entsprechenden Schienenteil ausgestattet wird, der mit dem auf einer ausgewählten Werkzeugtragvorrichtung vorhandenen Schienenteil fluchtend ausrichtbar ist, und daß die Werkzeugübergabevorrichtung mit einem Übergabekörper versehen wird, der in einer Richtung parallel zu den fluchtend ausgerichteten Schienenteilen beweglich ist und eine weitere Schienenanordnung bildet, diä sich im wesentlichen senkrecht zu den fluchtend ausgerichteten Schienenteilen erstreckt und mit einem weiteren komplementären Teil des Werks ugs in Verriegelungseingriff bringbar ist.
Gemäß der Erfindung ist also jede Werkzeugtragvorrichtung des Magazins und des Supports, auf dem das Werkzeug befestigt werden soll, mit Schienenteilen ausgestattet, die fluchtend hintereinander ausgerichtet sind, so-
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bald der Support sich in einer Werkzeugwechselposition befindet, wobei eine ausgewählte Werkzeugtragvorrichtung einer Werkzeugwechselposition zugeordnet ist, so daß eine ununterbrochene Schiene gebildet wird, auf der das Werkzeug sich sehr einfach gleitend bewegen kann. Damit das Werkzeug mit einem vorgesehenen Werkzeugübergabegleiter in Eingriff gebracht werden kann, ist eine Querschiene auf dem Gleiter vorgesehen, die mit dem Werkzeug in Verriegelungseingriff bringbar ist.
Auf diese Weise wird also eine Anordnung geschaffen, bei der die Einfachheit der sich bewegenden Supportanordnung mit der schnellen Beweglichkeit der Werkzeugwechselarmanordnung kombiniert ist.
Die Epfändung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Aufrißansicht einer Drehbank, die erfindungsgemäß umgebaut ist;
Fig. 2 eine vergrößerte Teilschnittansicht längs der Linie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 eine vergrößerte Teilschnittansicht längs der Linie 3-3 in Fig. 1,
Fig. 4 eine schematische Aufrißansicht einer anderen Drehbank die erfindungsgemäß umgebaut ist,
Fig. 5 eine vergrößerte Teilschnittansicht längs der Linie 5-5 in Fig. 4, Fig. 6 und 7 Ansichten in Richtung der Pfeile 6 und 7 in Fig. 5, und
Fig. 8 eine vergrößerte Schnittansicht längs der Linie 8 — 8 in Fig. 5, wobei die in Fig. 5 gezeigten Werkzeuge in den Fig. 6, 7 und 8 weggelassen sind.
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Die in den Fig. 1-3 gezeigte Drehbank weist einen Rahmen auf, der sich aus mehreren Teilen zusammensetzt, die durch Schrauben oder auf irgendeine andere Weise miteinander verbunden sind. Die Auswahl geeigneter Teile aus einer Reihe zur Verfugung stehender Teile ermöglicht den relativ einfachen Aufbau von Drehbänken, die sich hinsichtlich ihrer Geometrie weitgehend unterscheiden.
Im vorliegenden Fall sind ein Grundkörper 1 0 und ein Bett 11 passender Länge vorgesehen, ferner ein auf dem Grundkörper 10 befestigter Reitstock 12, ein auf dem Bett in einer Richtung parallel zur Achse der Reitstockspindel 14 verschiebbarer Schlitten 13 und ein Support 15, der auf dem Schlitten 13 senkrecht beweglich ist. Auf dem Schlitten 13 ist ein Werkzeugmagazin 16 angebracht, das mehrere nicht dargestellte Werkzeuge trägt und dazu dient, diese Werkzeuge einem auf dem Support vorgesehenen Werkzeughalter 17 zu übergeben.
Das Magazin 16 weist einen Scheibenkörper 18 auf, der auf einer Achse drehbar gelagert ist, die parallel zur Spindelachse verläuft und von dieser mit Abstand getrennt ist. Mehrere werkzeugtragende Vorrichtungen 19 sind rund um den Umfang der Scheibe angeordnet. Jede werkzeugtragende Vorrichtung 19 besitzt einen Schienenteil 19a von schwalbenschwanzförmigem Querschnitt, der sich in einer Richtung parallel zur Spindelachse erstreckt.
Der Support 15 ist gleichermaßen mit einem Schienenabschnitt 1 5a ähnlicher Form versehen, der quer über seine Stirnfläche läuft und sich durch Bewegen des Supports in eine geeignete Position mit dem Schienenabschnitt 19a in Fluchtungslage bringen läßt, so daß eine im wesentlichen ununterbrochende Schie ne mit Schwalbenschwanzquerschnitt gebildet wird.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist der Werkzeughalter 17 auf dem Support
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15 eine gezahnte Positionierungseinrichtung in Form eines Ringes 20 auf, der auf seiner einen Seite mit Zähnen versehen ist. Dieser Ringkann mit einem komplementären Ring 21 zusammenarbeiten, der auf dem Ende
22 jedes Werkzeugs vorhanden ist, das auf der Maschine verwendet wird. Der Ring 20 paßt in das offene Ende einer Bohrung 23 im Support 15 hinein, und in dieser Bohrung sitzt ein Kolben 24 gestufter, ringförmiger Gestalt. Das eine Ende des Kolbens 24 hat einen Dichtungsring 25, der in dem Ring 20 gleitet, währendcas andere Ende, dessen Durchmesser kleiner ist, durch einen Dichtungsring 26 gleitet, der auf einem in der Bohrung 23 festliegenden Körper 27 angebracht ist. Zwischen seinen Enden weist der Kolben einen Flansch 28 mit einem Dichtungsring 29 auf, der in der Bohrung
23 gleitet.
Eine rohrformige Hülse 30 erstreckt sich durch das Innere des Kolbens 24 und ein Verriegelungsring 31 ist in einem ringförmigen Raum gleitend gelagert, der ζ löschen dem Kolbeninnenraum und dem Aüäsnraum der Hälse 30 ausgebildet ist. Der Ring 31 ist außen kegelstumpfförmig abgeschrägt, und zwar in Richtung zum Ende des Kolbens 24, das in dem Dichtungsring 26 gleitet. An dem kleineren Ende des Ringes 31 befindet sich eine steile, kegelstumpfförmige Schulter 31a. Eine Feder 32 drückt den Ring 31 in Richtung seiner Abschrägung.
Der Teil des Kolbens 24 zwischen dem Dichtungsring 26und dem Flansch 28 ist mit einer Reihe radialer Bohrungen 33 versehen, in denen Stahlkugeln 34 plaziert sind. Der Durchmesser jeder StahT<ugel 34 ist größer als die Wanddicke des Kolbens. Der Körper 27 ist mit einer Innennut versehen, die die Kugeln 34 in der gezeigten Weise aufnimmt, sobald der Kolben in die Bohrung 23 hineingezogen ist. Die Feder 32 drückt den Ring 31 in eine Position, in der ein verhältnismäßig schwach geneigter Teil seiner Oberfläche
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mit den Kugeln in Berührung steht und diese nach außen drückt, um den Kolben in seiner zurückgezogenen Stellung fest zu arretieren.
Sobald der Kolben aus seiner zurückgezogenen Stellung herausbewegt werden soll, wird in die Bohrung durch eine nicht gezeigte Öffnung in dem Körper 27 Druckmittel eingeleitet. Der Druck wirkt dann auf den Ring 31, da das Druckmittel durch die Bohrungen 33 laufen und den Ring 31 gegen die auf ihm lastende Federkraft verschieben kann. Es wird darauf ^ hingewiesen, daß sich zwischem dem Ende des Kobens 24, das neben
dem Dichtungsring 25 liegt, und seinem Inneren am größeren Ende des Rings 31 eine durch den Kolben gehende Bohrung befindet. Durch Verschieben des Rings 31 können sich die Kugeln 34 nach innen bewegen, eine Tatsache, die von einer Verschiebung des Kolbens 24 begleitet wird, die sich daraus ergibt, daß Druckmittel auf den Flansch 28 des Kolbens einwirkt.
Das Ende des Kolbens, das dem Dichtungsring 26 entgegengesetzt ist, ist mit einem Schwalbenschwanzschienenteil 35 desselben Querschnitts wie die Schienenteile 15a und 19a versehen, Wenn der Kolben 24 sich am Ende seines Hubs entgegengesetzt zu der in Fig. 1 gezeigten zurückgezogenen ^ Stellung befindet, dann befindet sich der Schwalbenschwanzschienenteil
mit dem Schwalbenschwanzschienenteil 15a in einer Linie.
Der Kolben 24 ist um seine Achse mit Hilfe einer Zahnstange 36 drehbar, in die längliche Ritzelradzähne 37 eingreifen, welche auf einer Verlängerung des Kobens 24 ausgebildet sind. Die Anordnung ist so getroffen, daß eine nicht gezeigte hydraulische Kolben- und Zylindereinheit, die die Zahnstange 36 antreibt, den Kolben über 90 zwischen einer Stellung , in der der Schwalbenschwanzschienenteil 35 mit dem Schwalbenschwanzschi e-
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nenteil 15a fluchtend ausgerichtet ist, und einer Stellung drehen kann, in der der Schienenteil 35 im rechten Winkel zu seiner anderen Stellung angeordnet ist.
Die Hülse 30 nimmt eine Antriebswelle 38 auf, die irgendein Drehwerkzeug, das auf dem Werkzeughalter 17 verwendet wird, antreiben kann. Die Antriebswelle 38 ist durch ein Getriebe 39 mit einem Hydraulikmotor 40 gekoppelt. Das eine Ende der Welle 38 ist, wie bei 41 angezeigt, so ausg ebildet, daß es eine Antriebsverbindung mit einer entsprechenden Welle oder einem drehbaren Teil des betreffenden Werkzeugs herstellt.
Wie oben erwähnt, befindet sich auf dem Werkzeugendteil 22 ein gezahnter Positionierungsring 21, der mit dem an dem Support 15 bfestigten, gezahnten Positionierungsring 20 kämmt. Die Zahl der Zähne auf jedem Ring ist durch 4 teilbar, so daß die Ringe in zwei Relativlagen, die sich um 90 unterscheiden, in Betriebseingriff gebracht werden können.
Das Werkzeugende 22 hat einen Zapfenteii 42, in dessemEnde sich eine diametrale Schwalbenschwanznut befindet. Der Zapfenteil 22 paßt genau in den Ring 20. Auf dem Werkzeugende ist ein Umhüllungsring 43 verschiebbar gelagert, der den Ring 21 umgibt. Der Umhüllungsring 43 kann in eine Lage gleiten, in der eine Schwalbenschwanznut auf seiner Stirnfläche mit der in dem Zapfenteil 42 vorhandenen Nut fluchtet, und in dieser Lage dient der Umhüllungsring dazu, den gezahnten Positionierungsring 21 gegen Fremdkörper zu schützen.
Daraus wird ersichtlich, daß dann, wernn die Schwalbenschwanzschienenteile 15a auf dem Support, 35 auf dem Kolben und 19a auf dem Werkzeugträger des Magazins in Reihe liegen, so daß sie eine einzige, im wesentlichen ununterbrochende Schiene bilden, das Werkzeug auf einer solchen
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Schiene zwischen der werkzeugtragenden Vorrichtung und dem Werkzeughalter verschoben werden kann. Um eine solche Schiebe- oder Gleitbewegung des Werkzeugs zu bewirken, befindet sich auf dem Support 15 eine Werkzeugübergabeeinrichtung, die einen Gleiter 45 aufweist, der auf dem schwalbenschwanzförmigen Schienenteil 15a läuft. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, wird dieser Gleiter 45 auf der Schiene 15a von einer Kolben- und Zylindereinheit 46 angetrieben. Die Kolbenstange 47 dieser Einheit ist mit Zahnstangenzähnen ausgestattet, die in den kleineren Teil eines zusammengesetzten Ritzels eingreifen. Der größere Teil 49 des zusammengesetzten Ritzels steht mit den Zahnstangenzähnen 50 auf dem Gleiter 45 in Eingriff. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist das Ende des Gleiters 45 mit einer Schwalbenschwanznut 51 ausgestattet, die in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Schwalbenschwanzschiene 15a und zur Achse des Positionierungsringes 20 verläuft. Der Umhüllungsring 43 jedes Werkzeugs hat einen komplementäre η Schwalbenschwanz, der in die Nut 51 paßt.
Die Arbeitsfolge während des Werkzeugwechsels ist folgendermaßen: Der Support 15 wird in die richtige Werkzeugwechselstellung gebracht, um den Schwalbenschwanzschienenteil 19aener leeren Werkzeugtragvorrichtung in dem Magazin mit dem Schwalbenschwanzschienenteil 1 5a fluchtend auszurichten. Das Werkzeug wird dann dadurch gelöst, daß der Kolben 24 aus seiner zurückgezogenen Stellung, wie oben beschrieben, ausgefahren wird. Falls erforderlich, wird der Kolben 24 dann gedreht, um den Schwalbenschwanzschienenteil 35 auf dem Kolben mit den bereits fluchtend ausgerichteten Schwalbenschwanzschienenteil 15a und 19a auszurichten. Der Gleiter 45 wird daraufhin, wie in Fig. 1 gezeigt, auf der linken Seite angeordnet, um das Werkzeug vom Werkzeughalter 17 zur Werkzeugtragevorrichtung 19 zu schieben, wo eine geeignete, nicht dargestellte Verriegelungsvorrichtung betätigt wird, um das Werkzeug auf seiner
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Tragvorrichtung festzuhalten. Die Magazinscheibe 18 wird nunmehr so gedreht, daß die Schwalbenschwänze auf aufeinanderfolgenden Ummantelungsringen durch die in dem Gleiter vorhandenen Nuten 51 laufen, bis die Scheibe stillgesetzt wird, sobald das nächste gewünschte Werkzeug an dem Gleiter 45 angekommen ist. Das Werkzeug wird mit Hilfe irgendeiner der vielen gegenwärtig gebräuchlichen Methoden ausgewählt, wobei das Werkzeug beispielsweise ein Code-Element aufweist, das ihrrfejgeordnet ist und von einem Lesekopf gelesen und mit einem gewünschten Code verglichen wird, oder die Scheibe 18 von der Steuervorrichtung nur in eine bestimmte Stellung gebracht wird.
Der Gleiter 45 wird dann in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, wobei das nunmehr ausgewählte Werkzeug aus dem Magazin zum Werkzeughalter gleitet. Der Kolben 24 kann dann, falls gewünscht, gedreht werden, bevor er zurückgezogen wird, um das neue Werkzeug auf dem Werkzeughalter 17 zu arretieren.
Es versteht sich, daß die oben beschriebene Anordnung, die eine einfache und genaue Befestigung eines beliebigen Werkzeugs in zwei Alternativpositionen durch Benutzung der gezahnten Positionierungsringe zuläßt, die Ausführung von radialen und axialen Bohrarbeiten ohne irgendwelche Schwierigkeiten ermöglicht.
Dazu kommt, daß die oben beschriebene Einrichtung dazu benutzt werden kann, um die effektive Anzahl der Drehwerkzeuge, die auf der Maschine zur Verfugung steht, zu vergrößern, weL jedes Werkzeug mit zwei verschieden angeordneten Spitzen versehen werden kann.
Der tatsächliche Ubergabevorgäng wird rasch durchgeführt und bedarf weder der komplizierten Mechanismen, wie sie in den gegenwärtig verwen-
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deten Werkzeughaltern in aufwendiger Weise benutzt werden, noch der alternativen Verwendung der Support- und Schlitten- oder Magazinbewegungen zur Durchführung des Werkzeugwechsels.
Bei einer anderen Ausführungsform der oben beschriebenen Maschine ist das Magazin auf denn Reitstock befestigt, so daß für einen Werkzeugwechselvorgang sowohl der Support als auch der Schlitten verstellt werden müssen.
Bei der in den Fig. 4-8 gezeigten Maschine weist die Drehbank grundsätzlich die gleichen Einzelteile auf, d. h. einen Grundkörper 110, ein Bett 111, ein Reitstock 112 etc. Der Support 11 5 mit seinem Werkzeughalter 117 und dem Werkzeugübergabegleiter 145a entspricht denau der oben beschriebenen Einrichtung. Die Werkzeugbevorratungskapazität wurde jedoch erheblich g esteigert, und zwar durch Verwendung einer anderen Form des Werk zeug mag azins, das sich hinter dem Bett 111 der Drehbank befindet.
Das Magazin besteht tatsächlich aus mehreren Laufkatzen 160, die auf auf einer Schiene 161 geführten Rollen laufen. Diese Schiene ist hur an einer " Stelle unterbrochen; wenn jedoch der Spalt überbrückt wird, wie dies im
folgenden erläutert ist, bildet sie einen geschlossenen Pfad, auf dem die Laufkatzen 160, wenn gewünscht, mit Hilfe einer ununterbrochenen Kette 162 bewegt werden.
An dem in der Schiene 161 befindlichen Spalt befindet sich ein Werkzeugübergabemechanismus 163, der einen Transportträger 164 aufweist, welcher, wie aus Fig. 8 ersichtlich, eine umgekehrte U-förmige Gestalt hat. An den nach unten ragenden Seitenflanschen des Trägers 164 sind Läuferpaare 165 angebracht, die sich über die ganze Länge des Trägers erstrecken und auf
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Rollen 166 laufen, die auf an der Bettkonstruktion 111 angebrachten Armen angebracht sind. Der Träger 164 ist in Längsrichtung waagrecht und senkrecht zu der Reitstockspindelachse mit Hilfe einer geeigneten Antriebsvorrichtung beweglich, beispielsweise mit Hilfe einer länglichen, nicht gezeigten Kolben- und Zylindereinheit. Auf denriTräger 164 ist eine nicht dargestellte, schaltbare Stopptrommel vorgesehen, die zur Bestimmung der einzelnen Positionen längs der Trägerbewegungsstrecke dient, in denen der Träger bei Betrieb arretiert wird.
Neben seinem einen Ende hat der Träger 164 zwei nach unten ragende Fahnen 168 und 169, auf denen zwei Abschnitte 170 bzw. 171 der Schiene 161 angebracht sind. Jeder derartige Abschnitt ist so geformt, daß er in den in der Schiene vorhandenen Spalt hineinpaßt, wenn der Träger 164 sich in einer geeigneten Stellung befindet. Jeder Abschnitt 170, 171 ist um eine Achse parallel zur Länge des Trägers drehbar, und auf der Fahne 168 ist eh Antrieb 173 des Flügeltyps montiert, der zur Drehung der Schienenabschnitte dient, die durch ein nicht gezeigtes Getriebe in den Fahnen 168, 169 und eine Verbindungswelle 172 unmittelbar unterhalb des Steges des Trägers 164 in Antriebsverbindung stehen.
Jede Laufkatze 160 besitzt einen Schwalbenschwanzschienenteil 160a, der übersie läuft und sich in senkrechter Richtung erstreckt, sobald die Laufkatze sich auf der Schiene 161 befindet. Die verwendeten Werkzeuge sind im wesentlichen mit denjenigen identisch, die bei der ersten Ausführungsform benutzt werden, d. h. jedes Werkzeug hat eine Schwalbenschwanznut, die mit der Schwalbenschwanzschiene auf der Laufkatze oder dem Werkzeughalter in Eingriff steht, und jedes Werkzeug hat außerdem an dem einen Ende einen Schwalbenschwanz, mit dem es mit der
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Schwalbenschwanznut in dem Gleiter 145 in Eingriff bringbar ist. Eine geeignete Verriegelungsvorichtung befestigt das Werkzeug an der Laufkatze, und ähnliche Verriegelungsvorrichtungen sind zur Verriegelung der Laufkatzen an den Schienenabschnitten 170, 171 vorgesehen.
Der vordere Steg des Bettes hat ein Fenster 174 mit einer in Fig. 5 nicht gezeigten Jalousie 175, die sich durch einen geeigneten Antrieb öffnen und schließen läßt.
Die Anordnung ist so getroffen, daß alle langen Werkzeuge, die in dem Magazin gespeichert werden, wie das Werkzeug 176 in Fig. 5.nach unten hängen. Das Fenster 174 liegt jedoch waagrecht, socaß die Laufkatze 160, an der das Werkzeug bevorratet wird, gedreht werden muß, bevor sie durch das Fenster bewegt wenden kann.
Während der Werkzeugauswahl befindet sich einer der beiden Schienenabschnitte 170, 171 in dem in der Schiene 161 vorhandenen Spalt, und die Kette 162 wird so lange angetrieben, bis das nächste verlangte Werkzeug gefunden und auf dem Schienenabschnitt 170 oder 171 arretiert ist. Der Träger 164 wird dann durch Drehen der Stopptrommel in eine Lage, in der das Werkzeug auf dem Schienenabschnitt 170 oder 171 von den übrigen in dem Magazin befindlichen Werkzeugen freigekommen ist, vorwärtsbewegt. Die beiden Schienenabschnitte 170 und 171 werden darauf-
o
hin um 90 gedreht, und der Mechanismus wird dann in dieser Position so lange verweilen, bis der augenblicklich stattfindende maschinelle Bearbeitungsvorgang abgeschlossen ist. Sobald dieser Bearbeitungsvorgang beendet ist, wird der Schlitten in seine passende Werkzeugwechselstellung gebracht, und die Jalousie 175 des Fensters 174 wird daraufhin geöffnet. Die Anschlagtrommel wird dann weitergeschaltet, und der Träger bewegt
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sich vorwärts, um den einen Schienenabschnitt 170, 171, der die leere Laufkatze transportiert, die zu dem sich augenblicklich in dem Werkzeughalter befindenden Werkzeug gehört, in die Werkzeugübergabeposition zu bringen.
Der Support 115 wird daraufhin in senkrechter Richtung in die geeignete Werkzeugübergabeposition bewegt, wonach das auf dem Werkzeughalter befindliche Werkzeug gelöst und, falls erforderlich, um 90 weitergeschaltet wird. Das auf dem Werkzeughalter befindliche Werkzeug wird dann mit Hilfe des Gleiters 145 auf die leere Laufkatze gestoßen, und
der / der Träger wird weiterbewegt, um den anderen Schienenabschnitte 170 und 171 zur Werkzeugübergabeposition zu bringen. Die Ausrichtung und Anordnung der Schwalbenschwänze an den Umhüllungs ringen macht es möglich, daß das gerade an die Laufkatze übergebene Werkzeug von dem Gleiter freikommt und daß aufgrund dieser Bewegung ein Werkzeug an einer anderen Laufkatze mit dem Gleiter 145 in Eingriff kommt. Der Gleiter wird dann in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, um auf diese Weise das neue Werkzeug zu dem Werkzeughalter zu transportieren. Falls erforderlich, wird nun der Kolben des Werkzeughalters eingestellt, und falls dies nicht verlangt wird, wird der Support in senkrechter Richtung bewegt, so daß er von dem Lappen 169 freikommt, bevor das Werkzeug festgeklemmt und der Träger 164 in das Bett 111 zurückgezogen werden. Der Träger wird in einer Position arretiert, wobei der Lappen 168 oder 169 jetzt ein Werkzeug vor der Schiene 161 tragen, und die Schienenabschnitte 170, 171 werden eingestellt, bevor der Träger seine Bewegung zur fluchtenden Ausrichtung des die Laufkatze mit dem verwendeten werkzeug)bagenden Schienenabschnitt mit der Schiene 164 beendet. Zwischenzeitlich wird die Jalousie 175 geschlossen, und der neue Maschinenarbeitsvorgang kann beginnen.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform treten die gleichen Vorteile
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Jh
auf, die auch schon die zunächst beschriebene Ausführungsfornn auf weist, ausgenommen die Tatsache, daß der Werkzeugübergabemechanismus etwas kompUzierter ist. Dies wird jedoch durch die vergrößerte Kapazität für verschiedene Werkzeuge wieder wettgemacht.
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Claims (14)

  1. Patentanwalt
    Dipl. Inn £- Οί'ιΓ:*3Γ Cttens ? η Λ q
    8 Iviüncr.cn 23 _15_ 4U^
    Josef-Raps-Str. 2
    Ansprüche:
    ( 1.) Werkzeugmaschine mit einem Rahmen, einem auf dem Rahmen beweglich gelagerten Werkzeughalter zur Aufnahme von Werkzeugen für die Bearbeitung eines Werkstücks und mit einem Magazin zur Aufnahme mehrerer verschiedener Werkzeuge zwecks Übergabe an den Werkzeughalter, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (18) mehrere Werkzeugtragvorrichtungen (19, 160) aufweist, von denen jede mit einem Schienenteil (19a) versehen ist, mit dem ein Werkzeug, das mit einem komplementären Teil ausgestattet ist in Verriegelungseingriff bringbar ist, daß der Werkzeughalter (17) mit einem entsprechenden Schienenteil (35) ausgerüstet ist, der sich an das Schienenteil (19a) einer ausgewählten Werkzeugtragvorrichtung (19) fluchtend anreihen läßt, und daß eine Werkzeugübergabeeinrichtung mit einem Übergabekörper (45) vorhanden ist, der in einer Richtung parallel zu den aneinandergereihten Schienenteilen (19a, 35) beweglich ist und mit einer weiteren Schienenanordnung (51) versehen ist, die sich im wesentlichen senkrecht zu den aneinandergereihten Schienenteilen erstreckt und mit einem weiteren komplementären Teil des Werkzeugs in Verriegelungseingriff bringbar ist.
  2. 2. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinandergereihten Schienenteile (19a, 35) einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt haben.
  3. 3. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf dem Support (15) ein weiterer Schienenteil (15a) befindet, der sich mit den auf der Werkzeugtragvorrichtung (19) und dem Werkzeughalter (17) vorhandenen Schienenteilen (19a, 35) fluchtend in Reihe anordnen läßt und den Übergabekörper (45) gleitend trägt.
  4. 4. Werkzeugmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (17) einen Kolben (24) aufweist, der in einer Richtung senk-
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    recht zu der Richtung beweglich ist, in der sich der auf dem Support (1 5) befindliche Schienenteil (15a) erstreckt, und daß sich auf dem Kolben (24) der Schienenteil (35) des Werkzeughalters (17) befindet.
  5. 5. Werkzeugmaschine nach Anspruch 4, gekennzä chnet durch einen Kolben (24), der in einer Richtung beweglich ist, die parallel zu der Richtung läuft, in der sich die weitere Schienenanordnung (51) erstreckt.
    fc
  6. 6. Werkzeugmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Kolben (24) um eine Achse drehbar ist, die parallel zur Bewegungsrichtung des Kolbens liegt.
  7. 7. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 4-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (17) eine gezahnte Positionierungseinrichtung (20) aufweist, die mit einer komplementär gezahnten Positionierungseinrichtung (21) am Werkzeug durch Bewegen des Kolbens (24) in
    Eingriff bringbar ist.
  8. 8. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekenn- ^ zeichnet, daß das Magazin (18) eine Scheibe aufweist, die die Werkzeugtragvorrichtungen (19) trägt und auf der Werkzeugmaschine drehbar gelagert ist, so daß eine ausgewählte Werkzeugtragvorrichtung (19) tür einen Werkzeugübergabeort bereitstellbar ist.
  9. 9. Werkzeugmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Schienenteile (19a) aller Werkzeugtragvorrichtungen (19) parallel zur Drehachse der Scheibe angeordnet sind.
  10. 10. Werkzeugmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
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    der Support (15) einen Schlitten (13) aufweist, der auf einem Bett (11) beweglich ist, sowie einen Support, der entlang einer Führung auf dem Schlitten in einer Richtung senkrecht zu der Richtung beweglich ist, in der sich der Schlitten (13) auf dem Bett (11) entlang bewegt, und daß das Magazin (18) auf dem Schlitten (13) gelagert ist und der Werkzeughalter (17) sowie die Werkzeugübergabevorrichtung auf dem Support (15) angeordnet sind.
  11. 11. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (18) eine Schiene (161) aufweist, die auf dem Rahmen angebracht ist und sich in einem im wesentlichen geschlossenen Pfad erstreckt, auf dem die Werkzeugtragvorrichtungen (160) beweglich sind, daß die Werkzeugübergabevorrichtungen einen Schienenteil (170, 171) zur Vervollständigung des geschlossenen Pfades aufweist sowie Mittel zum Verschieben des Schienenteils in eine Werkzeugübergabeposition, um den Schienenteil einer auf der Schiene (170, 171) befindlichen Werkzeugtragvorrichtung (160) an einen Schienenteil des Werkzeughalters (11?) fluchtend anzureihen,
  12. 12. Werkzeugmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugübergabevorrichtung (163) zwei dieser Schienenteile (170, 171) aufweist, die mit Abstand parallel liegen und zwischen einer Position, an der der eine Schienenteil (170) die Schiene (161) vervollständigt, und einer Position, in der der andere Schienenteil (171) die Schiene (161) vervollständigt, beweglich sind, sowie einer Position, in der einer der beiden Schienenteile sich in der Werkzeugübergabestellung befindet.
  13. 13. Werkzeugmaschine nach Anspruch 11, 12, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (173) zum Drehen des oder der Schienenteile (170, 171) in Bezug auf die Werkzeugübergabestellung um eine Achse parallel zur Bewegungsrichtung des oder der Schienenteile.
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  14. 14. Werkzeugmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schiene (161) hinter einem Bett (111) erstreckt, auf dem der Support (115) getragen wird und das mit einem Fenster (174) ausgestattet ist, durch das der oder die Schienenteile (170, 171) in Bezug auf die Werkzeugübergabestellung hin- und herbeweglich sind, und daß die Vorrichtung (173) zum Drehen des oder der Schienenteile dann arbeitet, wenn der oder die Schienenteile eine Lage zwischen dem Fenster (174) und der Schiene (161) einnehmen.
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