DE2049532A1 - Uberstromschutzeinnchtung - Google Patents
UberstromschutzeinnchtungInfo
- Publication number
- DE2049532A1 DE2049532A1 DE19702049532 DE2049532A DE2049532A1 DE 2049532 A1 DE2049532 A1 DE 2049532A1 DE 19702049532 DE19702049532 DE 19702049532 DE 2049532 A DE2049532 A DE 2049532A DE 2049532 A1 DE2049532 A1 DE 2049532A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transistor
- protection device
- overcurrent protection
- thyristor
- voltage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H3/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
- H02H3/08—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current
- H02H3/087—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current for DC applications
Landscapes
- Protection Of Static Devices (AREA)
- Dc-Dc Converters (AREA)
Description
DR. ELISABETH 3UNG DR. VOLKER VO3SIUS DR. JÖRGEN SCKIKDSWAHN
PATENTANWÄLTE
• München 23, CJanenHtr. IO
Telefon- 345067
U.Z.: P 577 M Lo 8. Oktoberl970
Matsushita Electric Industrial Company, Ltd. 1006, Oaza-Kadoma, Kadoma City, Osaka/Japan
Überstromschutzeinrichtung
Prioritäten: Anmeldetag : Land : Aktenzeichen :
8. Okt. 1969 Japan Μ-8Ο9Ί2(809^2/1969)
IH. Okt. 1969 Japan ^4-82^53(82^53/1969)
Gebrauchsm.Anm.8. Okt. I969 Japan M-96555(96555/1969)
Die Erfindung betrifft eine Überstromschutzeinrichtung
mit einem Transistor zur Steuerung eines Laststroms und mit einem Thyristor, der bei einem Überstrom in der
Last eingeschaltet wird und den Stromsteuertransistor abschaltet.
Es sind Überstromschutzeinrichtungen bekannt, die Energiequellen
mit konstanter Spannung und relativ geringem Strom schützen. Bei einer Überstromschutzeinrichtung
für eine Energiequelle mit grossem Strom können derartige
Strombegrenzungsschutzeinrichtungen nicht verwendet werden, da, wenn ein grosser Strom flieset, ins-
109816/1625
2ÜA9532
besondere bei einem Kurzschluss der Last für längere
Zeit die Kollektorverlustloistung dos Strombegrenzungstransistors
stark ansteigt, so dass der Transistor durch Wärme beschädigt wird. Zum Schutz einer Spannungsquelle
mit einem grossen Strom ist daher eine Schaltungsanordnung
vorzuziehen, die eine Schalteinrichtung aufweist, die den Stromsteuertransistor beim Auftreten eines Überstroms
abschaltet. Wegen der einfachen Schaltungsanordnung ist als Schalteinrichtung ein Thyristor besonders
geeignet. Wenn ein Thyristor als Schalteinrichtung verwendet wird, um nach dem Auftreten und dem Beseitigen
eines Überstroms den Thyristor in den abgeschalteten Zustand zu bringen, ist es erforderlich, besondere
Massnahmen zu treffen, um den Thyristor beispielsweise
durch Kurzschluss zwischen Anode und Kathode des Thyristors oder durch Unterbrechung des Anoden- oder Kathodenkreises
abzuschalten und den Strom des Thyristors zu unterbrechen. Üblicherweise werden diese Massnahmen nach
jedem Einschalten des Transistors mittels eines Handschalters vorgenommen.
Die Betätigung eines Handschalters zur Zurückstellung
der Überstromschutzeinrichtung in den normalen Zustand
ist unzweckmässig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Überstromschutzeinrichtung der eingangs genannten
Gattung zu schaffen, bei der nach Beseitigung des Überstroms automatisch mittels einer Schalteinrichtung
der Thyristor abgeschaltet und der Stromsteuertransistor wieder in den leitenden Zustand gebracht werden
kann.
109816/1625
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine im leitenden Zustand den Thyristor kurzschliessende Halbleiterschalteinrichtung,
die mit einer Wechselspannungsquelle und mit einem Vorspannungsnetzwerk verbunden ist, dessen
Vorspannung so gewählt ist, dass sio im normalen Zustand der Uberstromschutzeinrichtung die Spitzenspannüng
der Wechselspannungsquelle übersteigt und die Schalteinrichtung im nichtleitenden Zustand hält, und
dass beim Abschalten des" Stromsteuertransistors die Vorspannung des Vorspannungsnetzwerks unter die
Spitzenspannung der Wechselspannungsquelle fällt, so dass diese die Halbleiterschalteinrichtung in den
leitenden Zustand bringt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Figuren 1 bis ^i beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Schaltbild einer bekannten Uberstromschutzeinrichtung
mit einem Handrückstellschalter,
Fig. 2 ein Schaltbild einer Uberstroinschutzeinrichtuug
gemäss der Erfindung in einer grundlegenden Ausführungsform,
Fig. 3 ein Schaltbild einer weiteren Ausführungsform
der Uberstromschutzeinrichtung gemäss der Erfindung, bei der eine übliche Energiequelle
zur Erzeugung eines Rückstellsignals verwendet ist, und
10981 6/ 1 625
Fig. k ein Schaltbild einer weiteren Ausführungsform
der Überstromschutzeinrichtung getnäss der Erfindung,
bei der ein Eingangssignal eines als Last an die Überstromschutzeinrichtung angeschlossenen
Verstärkers als Rückstellsignal verwendet ist.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel einer üblichen Überstromschutzeinrichtung.
Der Anschluss 2 der Primärwicklung eines Transformators 1 ist mit einer üblichen, nicht gezeigten
Energiequelle verbunden. Die beiden Anschlüsse der Sekundärwicklung sind über Gleichrichterdioden 3 bzw. h
mit dem positiven Anschluss des Glättungskondensators verbunden. Der Mittelabgriff der». Sekundärwicklung ist
mit dem negativen Anschluss des Glättungskondensators verbunden. Die Kollektorelektrode eines Strornsteuertransistors
6 ist mit dem positiven Anschluss des Kondensators 5» seine Emitterelektrode mit dem positiven Ausgangsanschluss
15 und seine Basiselektrode mit der Kollektorelektrode eines Spannungsprüftransistors 7
verbunden. Die Emitterelektrode des Transistors 7 ist über eine Zenerdiode 8 mit dem negativen Ausgangsanschluss
15* und seine Basiselektrode ist mit einem
Teileranschluss 9' des Potentiometers verbunden, das,
zwischen den positiven Ausgangsanschluss 15 und den negativen Ausgangsanschluss 15* geschaltet ist. Ein
Widerstand 10 ist zwischen den positiven Ausgangsanschluss 15 und den positiven Anschluss der Zenerdiode
8 geschaltet. Ein Lastwiderstand 11 des Spannungsprüftransistors 7 ist zwischen den positiven Anschluss des
Kondensators 5 und die Kollektorelektrode des Transietors 7 geschaltet. Die positive Elektrode eines Thyri-
109816/1625
an der Primärwicklung Np und der damit gekoppelten Sekundärwicklung
Nf nimmt ab, sodaß der Transistor Q 1 rasch gesperrt wird.
Wenn mit I der in der Wicklung Np während der Leitungsphase
des TransistorsQ 1 erreichte Stromhöchstwert und mit L die Induktanz der Wicklung Np bezeichnet wird, so ist die im Kern
1 2
des Transformators Tr gespeicherte Energie ^-L χ Ι"",
Beim Sperren des Transistors Q 1 wird die Energie über die Tertiärwicklung NL des Rückkopplungstransformators und die
Dioden D 3 und D 5 auf den Kondensator C 1I übertragen. Wenn
die Verluste vernachlässigt bleiben, ist die elektrostatische Energie der Kondensatorladung gleich der vorher im Rückkopplungstransformator
Tr gespeicherten induktiven Energie. Diese Energie entsteht sofort an den Enden der Primärwicklung des
Zündtransformators TUT, wenn die gesteuerte Diode D h leitend
wird.
Der Widerstand R H dient zur Begrenzung des Basisstroms des
Transistors Q 1. Der Widerstand R 3 und die Diode D 2 bilden ein Begrenzungsglied, durch welches der Transistor Q 1 gegen
zu hohe Sperrspannungen in der Basis- Emitter-Strecke geschützt wird. Die Zündung der gesteuerten Diode D^ erfolgt
über den Kondensator C 2 mit dem gleichen Impuls, der den Transistor Q 1 zum Leiten bringt. Der Widerstand R 7 gewährleistet
während der Leitungsphase des Transistors Q 1 zwi-
109816/1625 " 6/~
Fig. 2 zeigt das grundlegende Auaführungsbeispiel der
Erfindung. Die Anschlüsse 2 der Primärwicklung eines Transformators 1 sind mit einer üblichen, nicht gezeigten
Energiequelle verbunden. Beide Anschlüsse der Sekundärwicklung sind über Gleichrichterdioden 3 und
h mit dem positiven Anschluss des Glättungskondensators
5 verbunden. 'Der Mittelabgriff der Sekundärwicklung
ist mit dem negativen Anschluss des Glättungskondensators 5 verbunden. Die Kollektorelektrode eines
Stromsteuertransistors 6 ist mit dem positiven Anschluss des Kondensators 5» seine Emitterelektrode ist
mit dem positiven Ausgangeanschluss und seine Basiselektrode ist mit der Kollektorelektrode eines Spannungsprüftransistors
7 verbunden. Die Emitterelektrode des Transistors 7 ist über eine .Zenerdiode 8 mit dem
negativen Ausgangsanschluss 15» seine Basiselektrode mit einem Teileranschluss 91 des zwischen den positiven
Ausgangsanschluss 15 und den negativen Ausgangsanschluss
15' geschalteten Potentiometers verbunden. Ein Widerstand 10 ist zwischen den positiven Ausgangsanschluss
15 und den positiven Anschluss der Zenerdiode 8 geschaltet. Ein Lastwiderstand 11 des Spannungsprüftransistors
7 ist zwischen den positiven Anschluss des Kondensators 5 und die Kollektorelektrode
des Transistors 7 geschaltet. Die positive Elektrode eines Thyristors 12 ist mit der Basiselektrode des
Stromsteuertransistors 6, seine negative Elektrode ist mit dem negativen Anschluss des Kondensators 5 und
seine Steuerelektrode ist mit dem negativen Ausgangsanschluss 15' verbunden. Ein Überstromprüfwiderstand
13 ist zwischen die negative Elektrode und die Steuerelektrode des Thyristors 12 geschaltot.
109816/1825
Bei diesem Ausführungsbeispiol ist ein Schalttransistor
17 vorgesehen, dessen Kollektoreloktrode mit dem positiven
Anschluss des Thyristors 12 und dessen Emitterelektrode über den Widerstand 21 mit dem negativen Anschluss
des Thyristors 12 verbunden ist. Ein Überbrückungskondensator 22 ist parallel zu dem Widerstand
21 geschaltet und 'ein Widerstand 23 ist zwischen die Emitterelektrode des Schalttransistors 17 und den positiven
Ausgangsanschluss I5 geschaltet. Ein Widerstand
18 ist zwischen die Basiselektrode des Schalttransistors
17 und die negative Elektrode des Thyristors 12" geschaltet. Eine Wechselspannungsquelle 20, z.B. ein
Oszillator, ist über einen Kondensator I9 an den Widerstand
18 angeschlossen. ν
Dieses Ausführungsbeispiel gemäss der Erfindung arbeitet wie folgt:
Im normalen Zustand, wenn der Laststrom unterhalb eines zulässigen Wertes liegt, bringt das WechseiSpannungsausgangs signal der Quelle 20 den Schalttransistor 17
nicht in den leitenden Zustand, da die Gleichvorspannung, die über Widerstände 23 und 21 der Emitterelektrode des
Transistors I7 aufgeprägt wird, so eingestellt ist, dass sie die Spitzenspannung des Wechselspannungsausgangssignals
übersteigt.
Wenn in die an die Ausgangsanschlüsse 15 und I51 angeschlossene
Last 16 ein Überstrom fliesst, erreicht der Spannungsabfall über dem Überstromprüfwiderstand I3
einen bestimmten Wert, wodurch der Thyristor 12 dadurch
eingeschaltet wird, dass seiner Steuerelektrode ein
109816/1625
Triggersignal zugeführt wird. Beim Einschalten des Thyristors nimmt der Strom, der durch den Widerstand
11 flieset, ab, da der Thyristor 12 den Transistor kurzschliesst. Dadurch wird die Basiselektrode des
Stromsteuertransistors 6 durch das Einschalten des Thyristors 12 geerdet und der Transistor 6 wird sofort
gesperrt. Auf diese Weise werden die Last 16 und der Transistor 6 selbst geschützt. Wegen des Sperrzustands
des Stromsteuertransistors 6 fällt die Spannung des positiven Ausgangsanschlusses 15 auf Null und damit
fällt auch die Vorspannung, die der Emitterelektrode des Schalttransistors 17 aufgeprägt wird, auf Null.
Wenn diese Vorspannung fällt, bringt das Wechselspannungsausgangs signal der Quel'le 20 den Schalttransistor
17 in den leitenden Zustand, wodurch der Kollektor-Emitter-Widerstand
des Transistors 17 stark vermindert wird. Da die Emitterelektrode des Transistors
über den Kondensator 22 mit der negativen Elektrode des Thyristors 12 verbunden ist, wird der Thyristor
12 in der Übergangsperiode, unmittelbar nachdem der Schalttransistor 17 in den leitenden Zustand gebracht
wird, kurzgeschlossen, wobei der gesamte Strom durch den Widerstand 11 über den Transistor 17 fliessen
kann. Dadurch wird der Thyristor 12 abgeschaltet.
Wenn der Überstrom, der in die Last 16 fliesst, vor dem
Abschalten des Thyristors 12 aufhört, bleibt dieser Abschaltzustand und wird zu dem zurückgestellten normalen
Zustand. Wenn jedoch der Grund des Überstroms nach dem Abschalten des Thyristors 12 weiterhin vorhanden ist,
fliesst der Überstrom wieder und der Thyristor 12 wird
109816/1625
wieder eingeschaltet. Daher wird der Thyristor mit der
Frequenz des Ausgangssignals der Wechselspannungsquelle
20 wiederholt ein- und ausgeschaltet und der Laststroni in der Last 16 wird auf einen vernachlässigbaren Wert
vermindert.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
An der Sekundärwicklung des Transformators 1 ist ausser dem Mittelabgriff ein zweiter Abgriff 24
vorhanden, der anstelle der Wechselspannungsquelle 20 der Fig. 2 über den Kondensator 19 mit dem Schalttransistor
17 verbunden Ip+:. Die übrigen Teile mit Ausnahme
des Abgriffs 24 sind die gleichen wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel
der Überstromschutzeinrichtung gemäss der Erfindung wird ein Wechselspaiinungssignal von dem Abgriff
zu der Basiselektrode des Schalttransistors 17 übertragen, um den Schalttransistor 17 wie bei dem ersten
Ausführungsbeispiel der Fig. 2 in den leitenden Zustand zu bringen, wenn der Stromsteuertransistor 6 gesperrt
ist.
In weiterer Abwandlung des zweiten Ausführungsbeispiels kann ein Vorspannungsnetzwerk als Einrichtung zur Abnahme
eines Teils der üblichen Spannung verwendet werden. Es kann auch eine unabhängige dritte Wicklung in
dem Transformator 1 als derartige Einrichtung verwendet werden.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel. Die Last
16 ist ein Verstärker, z.B. ein NF-Verstärker und der Eingangsanschluss 26 des Verstärkers 16 ist mit dem
109816/ 1625
Eingangsanschluss 28 einer Schalteinrichtung, wie dem Schalttransistor 17 der Überstromschutzeinrichtung
verbunden, die in der gleichen Weise wie die der Figuren 2 und 3» jedoch ohne die Wechselspannungsquelle
20 oder den zweiten Abgriff 2k aufgebaut ist.
Bei diesem Beispiel wird ein Eingangssignal von dem Eingangsanschluss 26 geteilt und zu dem Eingangsanschluss
28 des Schalttransistors 17 der Überstromschutzeinrichtung
25 übertragen, um den Schalttransistor
17 in den leitenden Zustand zu bringen, wenn die Vorspannung dieses irtunsistors 17 fällt. Ein beliebiges
Signal, z.B. ein NF-Signal, kann als Eingangssignal verwendet werden, da es üblicherweise nicht
notwendig ist, den Thyristor 12 in einer bestimmten kurzen Zeit abzuschalten. Eine Begrenzerschaltung zur
Begrenzung der Amplitude des Eingangssignals an dem Anschluss 28 kann verwendet werden, um ein ungenaues
Arbeiten zu vermeiden.
109816/1625
Claims (3)
- Patentansprücheill Überstrotnschutzeinrichtung mit einem Transistor zur Steuerung eines Laststroms und mit einem Thyristor, der bei einem Überstrom in der Last eingeschaltet wird und den Stromsteuertransistor abschaltet, gekennzeichnet durch eine im leitenden Zustand den Thyristor (12) kurzschliessende Halbleiterschalteinrichtung, die mit einer WechselSpannungsquelle und mit einem Vorspannungsnetzwerk (21,23) verbunden ist, dessen Vorsnp .-rung so gewählt ist, dass sie im normalen Zustand der Überstromschutzeinrichtung die Spitzenspannung der Wechselspannungsquelle übersteigt und die Schalteinrichtung im nichtleitenden Zustand hält, und dass beim Abschalten des Stromsteuertransistors (6) die Vorspannung des Vorspannung snetzwerks (21,23) unter die Spitzenspannung der WechselSpannungsquelle fällt, so dass diese die Halbleiterschalteinrichtung in den leitenden Zustand bringt.
- 2. Überstromschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wechselspannungsquelle eine Einrichtung (2h, Fig. 3) ist, die einen Teil der üblichen Speisespannung abnimmt,
- 3. Überstromschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wechselspannungsquelle eine Einrichtung ist, die einen Teil eines Eingangssignals eines als Last an die Schutzeinrichtung angeschlossenen Verstärkers (i6, Fig. k) abnimmt.109816/1625Überstromschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3f dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung ein Transistor (12) mit geerdetem Emitter ist, dessen Basiselektrode das Wechselspannungssignal zugeführt wird und dessen Emitterelektrode mit dem Vorspannungsnetzwerk (21,23) verbunden ist.109816/1625
Applications Claiming Priority (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP8094269 | 1969-10-08 | ||
| JP9655569 | 1969-10-08 | ||
| JP8094269A JPS5138048B1 (de) | 1969-10-08 | 1969-10-08 | |
| JP9655569 | 1969-10-08 | ||
| JP8245369 | 1969-10-14 | ||
| JP8245369A JPS5138049B1 (de) | 1969-10-14 | 1969-10-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2049532A1 true DE2049532A1 (de) | 1971-04-15 |
| DE2049532B2 DE2049532B2 (de) | 1973-02-08 |
| DE2049532C DE2049532C (de) | 1973-08-23 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5041451U (de) * | 1973-08-11 | 1975-04-26 |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5041451U (de) * | 1973-08-11 | 1975-04-26 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2049532B2 (de) | 1973-02-08 |
| FR2065724A1 (de) | 1971-08-06 |
| CA920658A (en) | 1973-02-06 |
| NL7014287A (de) | 1971-04-14 |
| GB1277164A (en) | 1972-06-07 |
| US3663863A (en) | 1972-05-16 |
| FR2065724B1 (de) | 1974-07-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69012366T2 (de) | Speiseschaltung. | |
| DE1289575B (de) | Statischer Frequenzumformer | |
| EP0019813B1 (de) | Elektronischer Sensor-Ein/Aus-Schalter | |
| DE3245112A1 (de) | Netzgeraet | |
| DE2753869C2 (de) | Meßwertgeber | |
| DE2050219B2 (de) | Einrichtung zur Steuerung eines Elektromagneten | |
| DE1563280A1 (de) | Anordnung zur Lastumschaltung bei Regeltransformatoren | |
| DE2927530A1 (de) | Ueberlastungsschutzschaltung | |
| DE3122835C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Einschaltstrombegrenzung | |
| DE2702142C3 (de) | Anordnung zur Steuerung der Drehzahl eines Universalmotors | |
| DE1613668C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Steuerung des von einer Wechselstromquelle zu einer induktiven Last fließenden Stromes | |
| DE1613979B2 (de) | Gleichspannungswandler | |
| DE1295630B (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Spannung in eine Impulsfolge | |
| DE2049532A1 (de) | Uberstromschutzeinnchtung | |
| EP0120258B1 (de) | Energiesparschaltung | |
| DE1192315B (de) | Steuerschaltung mit Wechselstromschalter zum UEberbruecken von Einschaltstrom-Daempfungswiderstaenden | |
| DE3131429C2 (de) | Transistor-Leistungsschaltung | |
| EP2140735B1 (de) | Schaltungsanordnung zum zünden und betreiben mindestens einer entladungslampe | |
| DE2049532C (de) | Uberstromschutzeinnchtung | |
| DE2621471C3 (de) | Schaltung zur Regelung der Ausgangsspannungen einer Kommutatorablenkschaltung | |
| DE3044842C2 (de) | Verfahren zum Einschalten von im Schaltbetrieb arbeitenden Leistungstransistoren und Schaltungsanordnungen zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1638004A1 (de) | Stabilisierte Hochspannungsquelle | |
| AT242242B (de) | Schaltungsanordnung, insbesondere zur Vermeidung von Störungen bei der Einschaltung von ruhenden, mit Schaltdioden bestückten Gleich-Wechselstrom-Umformern, die durch einen Rechteckstrom gesteuert werden | |
| DE1203863B (de) | Gleichstromversorgungsanlage mit Zweipunkt-Spannungsregelung | |
| DE1936912A1 (de) | UEberspannungsschutzschaltung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences |