DE2049360B2 - Scharnierband fuer tueren - Google Patents
Scharnierband fuer tuerenInfo
- Publication number
- DE2049360B2 DE2049360B2 DE19702049360 DE2049360A DE2049360B2 DE 2049360 B2 DE2049360 B2 DE 2049360B2 DE 19702049360 DE19702049360 DE 19702049360 DE 2049360 A DE2049360 A DE 2049360A DE 2049360 B2 DE2049360 B2 DE 2049360B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hinge
- pin
- support
- wall
- foot
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 claims description 8
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 2
- 210000002683 foot Anatomy 0.000 description 9
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 210000003423 ankle Anatomy 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D5/00—Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
- E05D5/02—Parts for attachment, e.g. flaps
- E05D5/0215—Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like
- E05D5/0223—Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like with parts, e.g. screws, extending through the profile wall or engaging profile grooves
- E05D5/023—Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like with parts, e.g. screws, extending through the profile wall or engaging profile grooves with parts extending through the profile wall
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/13—Type of wing
- E05Y2900/132—Doors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Hinges (AREA)
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein für Türen bestimmtes Scharnierband, dessen mittels eines Scharnierzapfens
drehbeweglich verbundene Seharnierglieder gegen je eine Auflagerwand je eines Rahmengliedes
wie eines wandfesten Rahmenpfostens und eines Rahmensteges des Türblattes anliegend unter Verminlung
von je zwei je selbständig angeordneten, die Auflagerwände durchdringenden und axial verschiebbar
in Bohrungen der Scharnierglieder fassenden Zapfen durch an diesen ausgebildete Stützflächen mit schräg zu
den Auflagerflächen der Auflagerwände verlaufenden F'ächen hintergreifende, als Spannkeil wirkende Spann
glieder festlegbar sind.
Bei einem aus der OE-PS 2 76 14? bekannten
Scharnierband dieser Art sind in zwei Bohrungen der Auflagerwand zwei Zapfen achsrecht einzustecken und so
anschließend gegensinnig nach den Seiten zu verschieben, um sie mittels einseitig von ihrer Mantelfläche
ausgehender Querschlitze mit Teilen der Auflagerwand zu verklinken. In der Verklinkungsstellung werden die
Zapfen durch das aufgeschobene Scharnierglied gehalten, welches gegen Abheben durch spitze Gewindestifte
gesichert wird, die außermittig in hohlkegelige, von der Mantelfläche ausgehende Einsenkungen der Zapfen
fassen. Durch die Achsversetzung der Gewindestifte gegenüber den hohlkegeligen Einsenkungen soll eine
Spannwirkung zustande kommen, wobei die Schrauoen als stiftförmige Spannglieder zu bezeichnen sein mögen,
die als Spannkeile wirksam werden.
Die bei der bekannten Anordnung erreichbare Spannwirkung ist wegen der ungünstigen Reibungsbeanspruchungen
der Gewindestiftspitzen und ihrer nur linienförmigen Anlage gering, obwohl hohe Spanndrükke
notwendig wären, weil die Zapfen sich in der tragenden Auflagerwand nicht spielfrei verklinken
lassen, so daß Bewegungen des Scharniergliedes längs der -.ragenden Auflagerwand nicht formschlüssig durch
die Zapfen sondern nur durch Reibung verhindert werden müssen. Die bekannte Scharniergüedbefestigung
läßt daher zu wünschen übrig.
Aus acr FR-PS 7 47 522 ist es zur ScharniergliedbefestigLinki
an einem schwachwandigen Träger bekannt, dessen mit einer der Umrißform eines Scharniergliedlappens
entsprechenden, gegebenenfalls mit freigeschnittenen Stegen kombinierten Einprägung zu versehen,
die Befestigungsschrauben zumindest von Scherkräften entlastet oder gar überflüssig macht. Solche
Verankerungen sind für rohrförmig geschlossene Trägerprofile nicht brauchbar.
Aus dem DT-Gbm ö9 34 %4 ist e:>
bekannt, den schlaufenartigen Fuß eines Scharniergliedes einen Durchbruch der tragenden \/and durchgreifen zu lassen
und durch einen eingetriebenen Keil in der Einbaulage zu halten. Hierfür muß die dem Scharnierglied
abgewandte Seite der tragenden Wand zugänglich sein.
Aus der GB-PS 10 97 680 ist es bekannt, ein Scharnierglied mit einem Zapfen durch eine Wandausnehmung
in den Innenraum eines rohrförmigen Trägers Lssen zu lassen und in der Eingriffsstellung durch eine in
eine quergerichtete Gewindebohrung des Zapfens fassende, einen weiteren Wanddurchbruch durchgreifende
Schraube zu sichern, die sich an einem im T'.ägerinnenraum untergebrachten Keilprofil stützt. Die
Schraube unterliegt dabei ungünstigen Biege- und Torsionsbeanspruchungen. Praktisch wird es außerdem
zumindest schwierig sein, das Keilprofil passend in den Träger zu bringen. Dem Zapfen ist überdies ein sich
gegen eine Querwand des Trägers anlegender Steg des Scharniergliedc? nebengeordnet, der mit dem Träge··-
profil verschraubt werden soll.
Aus der US-PS 11 63 769 ist es bekannt, den Lappen
eines Gliedes eines für Tore bestimmten Scharniers auf zwei aus einer Auflagerfläche vorragende Zapfen zu
stecken und in der Eingriffslage durch einen Keil zu halten, der Durchbrüche beider Zapfen durchdringt.
Dazu müssen die Durchbrüche der Zapfen miteinander fluchten. Außerdem muß die Höhe der in den
Durchbrüchen der Zapfen gebildeten Keilstützflächen auf die Keilsteigung abgestimmt sein. Die Montage
solcher Anordnungen ist demnach zumindest schwierig. Außerdem liegen alle Befestigungsmittel frei im
Blickbereich.
Aus det FR-PS 15 79 194 ist eine Blindverschraubung für Scharnierteile bekannt, die am Scharnierteil einen
Zapfen vorsieht, der in seinem Endbereich unrund gestaltet ist und längsverschiebbar eine Mutter aufnimmt,
die einen Spreizring belastet, welcher längs einer Kegelhülse verschiebbar ist. Der scharnierfeste Zapfen
ist in einer ihn umfassenden, einen Sechskantkopf aufweisenden, m der Mutter verschraubbaieii Gewindehülse
durch einen Sprengring axial gehalten. Die Belastbarkeit solcher Anordnungen hängt von dem Sitz
der den Zapfen axial festlegenden Scheibe ab. Ein spielfreier Sitz ist damit wohl nicht erreichbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Scharnierband der eingangs umschriebene.! Art zu
schaffen, das bei ansprechendem Aussehen kostensparend herstellbar und montierbar isi und hohen
Beanspruchungen dauerhaft genügt. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein Spannglied sich
zwischen den Zapfen quer zur Verbindungsebene ihrer Längsachsen erstreckt, daß das Spannglied eintreibbar
ist und daß die Zapfen fest mit der zugeordneten Auflagerwand verbunden sind. Die hierbei vorgesehene
Verwendung eines die Verbindungsebene der Längsachsen zweier Zapfen /wischen diesen Zapfen querenden
Spanngliedes, das sich an Stützflächen der beiden Zapfen abstützt, ergibt eine gleichmäßige Lastverteilung
auf beiden Zapfen. Die weiterhin vorgesehene Anwendung eines eintreibbaren Spanngliedes erbringt
bei mäßigen Beanspruchungen des Spanngliedes hohe Spannkräfte. Die Spannglieder können dfher trotz \o
hoher Belastbarkeit der Verbindungen kleine Abmessungen aufweisen. Die feste Verankerung der Zapfen in
der zugeordneten Auflagerwand gewährleistet einen formschlüssig gegen Verschieben gesicherten Sitz der
Zapfen in der Auflagerwand. Damit wird sinngemäß das Scharnierglied formschlüssig gegen Verschieben längs
der Auflagerwand gesichert. Die Lagesicherung der Scharnierglieder ist demnach von den jeweiligen
Reibungsverhältnissen unabhängig.
Die Erfindung läßt sich in mannigfaltigen Arten verwirklichen. Bei einer zweckmäßigen Ausführung sind
die Zapfen in den Auflagerwänden nach Art von Blindnietmuttern verankert und weisen an einem von
einer Ringschulter aufragenden Schaft einen Kopfbund auf. Dieser bildet mit seiner der Auflagerfläche
zugewandten Ringschultcr eine Stützfläche für das Spannglied. Zweckmäßigerweise wird die fußseitige
Ringschulter von einem Fußbund des Zapfens gebildet. L"s empfiehlt sich, den Fußbund mit einem mit einem
Kopfbund übereinstimmenden Durchmesser auszuführen. um bei einfacher Fertigung die Zapfen im
Scharnierglied mit den Außenflächen beider Bunde zuverlässig abzustützen.
Das Spannglied wird zweckmäßigerweise von einem keilförmig angeflächten zylindrischen Zapfen gebildet.
Es könnten auch im wesentlichen rechteckig profilierte Spannkeile verwandt werden, doch ist dann in der Regel
die Fertigung insbesondere der den Spannkeilen zugeordneten Aufnahmen in den Scharniergliedern
aufwendiger.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 schematisch ein erfindungsgemäßes Scharnierband schaubildlich,
F i g. 2 den Scharnierband nach Fig. 1 als Draufsicht,
teilweise aufgebrochen,
F i g. 3 einen Schnitt III-III nach F i g. 2.
Das dem Ausführungsbeispiel zugrundegelegte Scharnierband umfaßt zwei Scharnierglieder 10 und 11.
Jedes Scharnierglied weist einen Fußbereich 12 auf. Die Fnßbereiche 12 beider Scharnierglieder 10 und 11
können übereinstimmend ausgebildet sein. Vom Fußbereich 12 aus erstreckt sich beim Scharnierglied 10 ein
kürzerer Arm und beim Scharnierglied 11 ein längerer Arm zu einem Kopf 13 bzw. 14. Der Kopf 13 weist eine
vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Lagerbuchse mit einem Ringbund 15 auf, in die ein am Kopf 14
gehaltener .Scharnierzapfen Ib eingreift. Das Scharnierglied
10 ist an einem Rahmenpfoslen 17 befestigt, während das .Scharnierglied 11 am Türblatt 18 sitzt.
Der Fußbereich 12 jedes Scharniergliedes 10 und 11 weist zwei in der Gebrauchslage vertikal übereinaiiderlicgende
Bohrungen 19 auf, die sich von der Basisfläche 20 aus vertikal erstrecken. Zwischen den beiden
Bohrungen 19 erstreckt sich in jedem Fußbereich eine zur Basis parallele, in der Gebrauchslage horizontale
Bohrung 21 zur Aufnahme eines Spannkeiles 22, die die Bohrungen 19 anschneidet. Die Bohrung 21 ist durch
due schwächere Bohrung 23 ergänzt, die zum
bedarfsweisen Lösen des Spannkeiles 22 erforderlich sein mag.
An der Wandung 24 des tragenden Elementes wie Rahmenpfostens 17 sind zwei Zapfen 26 nach Art von
Nietmuttern, nämlich mit spanlos geformten Stützbunden 27 verankert. Die Zapfen 26 liegen gegen die
Außenseite der tragenden Wand 24 mit je einem Fußbund 28 an. Von diesem aus erstreckt sich ein
schwächerer Längenabschnitt 29 zu einem Kopfbund 30, der eine Stützschulter 31 bildet. In die Zapfen
können bedarfsweise stützende Schrauben 32 eingesetzt sein, die allein Füllkörper bilden.
Zur Montage werden zunächst die Zapfen 26 an den tragenden Elementen 17, 18 befestigt. Dies is: in der für
Nietmuttern bekannten Art mit den dafür üblichen Werkzeugen möglich, indem die Zapfen von der
Außenseite her in vorher angefertigte Bohrungen eingeschoben und dann durch eingeschraubte Zuganker
belastende Spannmittel im dafür vorbereiteten, der Rückseite der Wand 24 entsprechenden Längenbereich
zum Ausbauchen der Bunde 27 verformt werden. Auf die befestigten Zapfen 26 wird das Scharnierglied
aufgeschoben. Es wird dabei sicher geführt, da insbesondere zwischen den Bunden 30 und den die
Bohrungen 19 begrenzenden Mantelflächen nur ein geringes Spiel vorhanden ist. Zum Festlegen wird
anschließend in die vorbereitete Bohrung 21 ein Spannkeil 22 eingetrieben, dessen keilförmig ansteigende
Abflachung sich gegen die einander benachbarten Zonen der Schultern 31 beider Zapfen 26 anlegt. Beim
Eintreiber, des Spannkeiles 22 wird der Fußbereich 12
des Scharniergliedes mi! hoher Kraft gegen die Außenfläche der tragenden Wand 24 gepreßt. Diese
Verbindung kann sich auch nach langdauernder Belastung nicht lösen, da die auf den Spannkeil 22
einwirkende,1 Reibungskräfte beachtlich höher sind als die sich aus der axial gerichteten Komponente der
Kcilsteigung ergebende Axialkraft. Von drn zur Befestigung der Scharniergliedcr dienenden Mitteln ist
nach der Montage kaum etwas sichtbar, da die Zapfen 26 insgesamt abgedeckt werden und lediglich das
Stirnende des Spannkeiles 22 bzw. die ihm zugeordnete Bohrung sichtbar sind. Da der Spannkeil jedoch nur
eines geringen Grunddurehmessers bedarf, wird damit das Aussehen keinesfalls beeinträchtigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Scharnierband für Türen, dessen mittels eines Scharnierzapfens drehbeweglich verbundene Scharnierglieder
gegen je eine Auflagerwand je eines Rahmengliedes wie eines wandfesten Rahmenpfostens
und eines Rahmensteges des Türblattes anliegend unier Vermittlung von je zwei je
selbständig angeordneten, die Auflagerwände durchdringenden und axial verschiebbar in Bohrungen
der Scharnierglieder fassenden Zapfen durch an diesen ausgebildete Stützflächen mit schräg zu den
Auflagerflächen der Auflagerwände verlaufenden Flächen hintergreifende, als Spannkeile wirkende is
Spannglieder festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannglied (22) sich
zwischen den Zapfen (26) quer zur Verbindungsebene ihrer Längsachsen erstreckt, daß das Spannglied
(22) eintreibbar ist und daß die Zapfen (26) fest mit der zugeordneten Auflagerwand (24) verbunden
sind.
2. Scharnierband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (26) in den
Auflagerwändcn (24) nach Art von Blindnietmuttern 2;
verankert sind und an einem von einer Ringschulter aufragenden Schaft (29) einen Kopfbund (30)
aufweisen.
3. Scharnierband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fußseitige Ringschultcr von
einem Fußbund (28) des Zapfens (26) gebildet ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702049360 DE2049360C3 (de) | 1970-10-08 | 1970-10-08 | Scharnierband für Türen |
| GB4375271A GB1342010A (en) | 1970-10-08 | 1971-09-20 | Door hinge |
| FR7134877A FR2109853A5 (de) | 1970-10-08 | 1971-09-28 | |
| IT2962371A IT939038B (it) | 1970-10-08 | 1971-10-07 | Cerniera per porte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702049360 DE2049360C3 (de) | 1970-10-08 | 1970-10-08 | Scharnierband für Türen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2049360A1 DE2049360A1 (de) | 1972-04-20 |
| DE2049360B2 true DE2049360B2 (de) | 1977-05-05 |
| DE2049360C3 DE2049360C3 (de) | 1978-11-02 |
Family
ID=5784503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702049360 Expired DE2049360C3 (de) | 1970-10-08 | 1970-10-08 | Scharnierband für Türen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2049360C3 (de) |
| FR (1) | FR2109853A5 (de) |
| GB (1) | GB1342010A (de) |
| IT (1) | IT939038B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3203518A1 (de) * | 1982-02-03 | 1983-08-11 | Geze Gmbh, 7250 Leonberg | Scharnierband |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NZ215568A (en) * | 1986-03-21 | 1990-05-28 | Franklin Machinery Ltd | Gudgeon: pin has abutment flange attached to top face of gudgeon body |
| ES2011537A6 (es) * | 1989-03-08 | 1990-01-16 | Balay Sa | Bisagra perfeccionada. |
| WO2022251528A1 (en) | 2021-05-27 | 2022-12-01 | L'oreal | Compositions and methods for keratin fibers |
-
1970
- 1970-10-08 DE DE19702049360 patent/DE2049360C3/de not_active Expired
-
1971
- 1971-09-20 GB GB4375271A patent/GB1342010A/en not_active Expired
- 1971-09-28 FR FR7134877A patent/FR2109853A5/fr not_active Expired
- 1971-10-07 IT IT2962371A patent/IT939038B/it active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3203518A1 (de) * | 1982-02-03 | 1983-08-11 | Geze Gmbh, 7250 Leonberg | Scharnierband |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2109853A5 (de) | 1972-05-26 |
| DE2049360A1 (de) | 1972-04-20 |
| GB1342010A (en) | 1973-12-25 |
| DE2049360C3 (de) | 1978-11-02 |
| IT939038B (it) | 1973-02-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2618442C2 (de) | Stütze für ein Geländer oder dergleichen | |
| EP0425605B1 (de) | Schwerlast-hohlraumanker | |
| EP1020575B1 (de) | T-Verbindung zwischen einem Sprossen- und einem Pfostenprofil einer Fasade oder eines Lichtdaches | |
| DE3701530A1 (de) | Gezahnte ankerschiene | |
| DE102005014900A1 (de) | Verbundanker zum Verbinden mindestens zweier Bauelemente und System von miteinander verbundenen Bauelementen | |
| EP0436869A2 (de) | Verbindung des Stosses zwischen Riegel und Pfosten an einem Traggerippe für eine oder an einer Fassadenwand | |
| EP0206327B1 (de) | Vorrichtung zum Verbinden von Rohren | |
| EP0336183B1 (de) | Befestigungseinrichtung eines Gewindebauteils in einem hinterschnittenen Bohrloch | |
| DE4210456A1 (de) | Querverbindung für Profilstäbe mittels Zuggliedern | |
| WO1995035050A1 (de) | Beschlag zum verbinden von bauteilen | |
| DE2049360C3 (de) | Scharnierband für Türen | |
| EP0267161B1 (de) | Schraubvorrichtung | |
| EP0731282B1 (de) | Befestigungselement | |
| DE20003056U1 (de) | Befestigungsvorrichtung für plattenförmige Fassadenelemente | |
| EP0436795B1 (de) | Türgriffverbindung | |
| DE8704548U1 (de) | Querverbinder für Profilstäbe | |
| DE2231328B2 (de) | Montageplatte fuer moebelscharniere | |
| EP1153220B1 (de) | Vorrichtung zum verbinden von zwei bauteilen, deren verwendung und entsprechende konstruktionen | |
| DE10000226A1 (de) | Montagehülse | |
| DE4439864A1 (de) | Befestigungsanordnung für tafelförmige Bauelemente | |
| EP0848127B1 (de) | Klemm-Befestigungsvorrichtung für Beschlagteile | |
| EP2575546B1 (de) | Schubladenwandelement, bodenhalterungselement für die anordnung an einem schubladenwandelement sowie bausatz mit wenigstens einem schubladenelement | |
| EP2036455A1 (de) | Eckverbindungsbeschlag | |
| DE10210627C1 (de) | Vorrichtung zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile | |
| DE102004045736A1 (de) | Vorrichtung zum Verbinden von wenigstens zwei strangartigen Hohlprofilen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DORMA GMBH + CO KG, 5828 ENNEPETAL, DE |