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DE2049360B2 - Scharnierband fuer tueren - Google Patents

Scharnierband fuer tueren

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Publication number
DE2049360B2
DE2049360B2 DE19702049360 DE2049360A DE2049360B2 DE 2049360 B2 DE2049360 B2 DE 2049360B2 DE 19702049360 DE19702049360 DE 19702049360 DE 2049360 A DE2049360 A DE 2049360A DE 2049360 B2 DE2049360 B2 DE 2049360B2
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DE
Germany
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hinge
pin
support
wall
foot
Prior art date
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Application number
DE19702049360
Other languages
English (en)
Other versions
DE2049360A1 (de
DE2049360C3 (de
Inventor
Herbert 5828 Ennepetal Cleff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dorma Deutschland GmbH
Original Assignee
Dorma Baube Schlag & Co Kg 5828 Ennepetal GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dorma Baube Schlag & Co Kg 5828 Ennepetal GmbH filed Critical Dorma Baube Schlag & Co Kg 5828 Ennepetal GmbH
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Priority to GB4375271A priority patent/GB1342010A/en
Priority to FR7134877A priority patent/FR2109853A5/fr
Priority to IT2962371A priority patent/IT939038B/it
Publication of DE2049360A1 publication Critical patent/DE2049360A1/de
Publication of DE2049360B2 publication Critical patent/DE2049360B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2049360C3 publication Critical patent/DE2049360C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0215Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like
    • E05D5/0223Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like with parts, e.g. screws, extending through the profile wall or engaging profile grooves
    • E05D5/023Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like with parts, e.g. screws, extending through the profile wall or engaging profile grooves with parts extending through the profile wall
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein für Türen bestimmtes Scharnierband, dessen mittels eines Scharnierzapfens drehbeweglich verbundene Seharnierglieder gegen je eine Auflagerwand je eines Rahmengliedes wie eines wandfesten Rahmenpfostens und eines Rahmensteges des Türblattes anliegend unter Verminlung von je zwei je selbständig angeordneten, die Auflagerwände durchdringenden und axial verschiebbar in Bohrungen der Scharnierglieder fassenden Zapfen durch an diesen ausgebildete Stützflächen mit schräg zu den Auflagerflächen der Auflagerwände verlaufenden F'ächen hintergreifende, als Spannkeil wirkende Spann glieder festlegbar sind.
Bei einem aus der OE-PS 2 76 14? bekannten Scharnierband dieser Art sind in zwei Bohrungen der Auflagerwand zwei Zapfen achsrecht einzustecken und so anschließend gegensinnig nach den Seiten zu verschieben, um sie mittels einseitig von ihrer Mantelfläche ausgehender Querschlitze mit Teilen der Auflagerwand zu verklinken. In der Verklinkungsstellung werden die Zapfen durch das aufgeschobene Scharnierglied gehalten, welches gegen Abheben durch spitze Gewindestifte gesichert wird, die außermittig in hohlkegelige, von der Mantelfläche ausgehende Einsenkungen der Zapfen fassen. Durch die Achsversetzung der Gewindestifte gegenüber den hohlkegeligen Einsenkungen soll eine Spannwirkung zustande kommen, wobei die Schrauoen als stiftförmige Spannglieder zu bezeichnen sein mögen, die als Spannkeile wirksam werden.
Die bei der bekannten Anordnung erreichbare Spannwirkung ist wegen der ungünstigen Reibungsbeanspruchungen der Gewindestiftspitzen und ihrer nur linienförmigen Anlage gering, obwohl hohe Spanndrükke notwendig wären, weil die Zapfen sich in der tragenden Auflagerwand nicht spielfrei verklinken lassen, so daß Bewegungen des Scharniergliedes längs der -.ragenden Auflagerwand nicht formschlüssig durch die Zapfen sondern nur durch Reibung verhindert werden müssen. Die bekannte Scharniergüedbefestigung läßt daher zu wünschen übrig.
Aus acr FR-PS 7 47 522 ist es zur ScharniergliedbefestigLinki an einem schwachwandigen Träger bekannt, dessen mit einer der Umrißform eines Scharniergliedlappens entsprechenden, gegebenenfalls mit freigeschnittenen Stegen kombinierten Einprägung zu versehen, die Befestigungsschrauben zumindest von Scherkräften entlastet oder gar überflüssig macht. Solche Verankerungen sind für rohrförmig geschlossene Trägerprofile nicht brauchbar.
Aus dem DT-Gbm ö9 34 %4 ist e:> bekannt, den schlaufenartigen Fuß eines Scharniergliedes einen Durchbruch der tragenden \/and durchgreifen zu lassen und durch einen eingetriebenen Keil in der Einbaulage zu halten. Hierfür muß die dem Scharnierglied abgewandte Seite der tragenden Wand zugänglich sein.
Aus der GB-PS 10 97 680 ist es bekannt, ein Scharnierglied mit einem Zapfen durch eine Wandausnehmung in den Innenraum eines rohrförmigen Trägers Lssen zu lassen und in der Eingriffsstellung durch eine in eine quergerichtete Gewindebohrung des Zapfens fassende, einen weiteren Wanddurchbruch durchgreifende Schraube zu sichern, die sich an einem im T'.ägerinnenraum untergebrachten Keilprofil stützt. Die Schraube unterliegt dabei ungünstigen Biege- und Torsionsbeanspruchungen. Praktisch wird es außerdem zumindest schwierig sein, das Keilprofil passend in den Träger zu bringen. Dem Zapfen ist überdies ein sich gegen eine Querwand des Trägers anlegender Steg des Scharniergliedc? nebengeordnet, der mit dem Träge··- profil verschraubt werden soll.
Aus der US-PS 11 63 769 ist es bekannt, den Lappen eines Gliedes eines für Tore bestimmten Scharniers auf zwei aus einer Auflagerfläche vorragende Zapfen zu stecken und in der Eingriffslage durch einen Keil zu halten, der Durchbrüche beider Zapfen durchdringt. Dazu müssen die Durchbrüche der Zapfen miteinander fluchten. Außerdem muß die Höhe der in den Durchbrüchen der Zapfen gebildeten Keilstützflächen auf die Keilsteigung abgestimmt sein. Die Montage solcher Anordnungen ist demnach zumindest schwierig. Außerdem liegen alle Befestigungsmittel frei im Blickbereich.
Aus det FR-PS 15 79 194 ist eine Blindverschraubung für Scharnierteile bekannt, die am Scharnierteil einen Zapfen vorsieht, der in seinem Endbereich unrund gestaltet ist und längsverschiebbar eine Mutter aufnimmt, die einen Spreizring belastet, welcher längs einer Kegelhülse verschiebbar ist. Der scharnierfeste Zapfen ist in einer ihn umfassenden, einen Sechskantkopf aufweisenden, m der Mutter verschraubbaieii Gewindehülse durch einen Sprengring axial gehalten. Die Belastbarkeit solcher Anordnungen hängt von dem Sitz der den Zapfen axial festlegenden Scheibe ab. Ein spielfreier Sitz ist damit wohl nicht erreichbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Scharnierband der eingangs umschriebene.! Art zu schaffen, das bei ansprechendem Aussehen kostensparend herstellbar und montierbar isi und hohen Beanspruchungen dauerhaft genügt. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein Spannglied sich zwischen den Zapfen quer zur Verbindungsebene ihrer Längsachsen erstreckt, daß das Spannglied eintreibbar
ist und daß die Zapfen fest mit der zugeordneten Auflagerwand verbunden sind. Die hierbei vorgesehene Verwendung eines die Verbindungsebene der Längsachsen zweier Zapfen /wischen diesen Zapfen querenden Spanngliedes, das sich an Stützflächen der beiden Zapfen abstützt, ergibt eine gleichmäßige Lastverteilung auf beiden Zapfen. Die weiterhin vorgesehene Anwendung eines eintreibbaren Spanngliedes erbringt bei mäßigen Beanspruchungen des Spanngliedes hohe Spannkräfte. Die Spannglieder können dfher trotz \o hoher Belastbarkeit der Verbindungen kleine Abmessungen aufweisen. Die feste Verankerung der Zapfen in der zugeordneten Auflagerwand gewährleistet einen formschlüssig gegen Verschieben gesicherten Sitz der Zapfen in der Auflagerwand. Damit wird sinngemäß das Scharnierglied formschlüssig gegen Verschieben längs der Auflagerwand gesichert. Die Lagesicherung der Scharnierglieder ist demnach von den jeweiligen Reibungsverhältnissen unabhängig.
Die Erfindung läßt sich in mannigfaltigen Arten verwirklichen. Bei einer zweckmäßigen Ausführung sind die Zapfen in den Auflagerwänden nach Art von Blindnietmuttern verankert und weisen an einem von einer Ringschulter aufragenden Schaft einen Kopfbund auf. Dieser bildet mit seiner der Auflagerfläche zugewandten Ringschultcr eine Stützfläche für das Spannglied. Zweckmäßigerweise wird die fußseitige Ringschulter von einem Fußbund des Zapfens gebildet. L"s empfiehlt sich, den Fußbund mit einem mit einem Kopfbund übereinstimmenden Durchmesser auszuführen. um bei einfacher Fertigung die Zapfen im Scharnierglied mit den Außenflächen beider Bunde zuverlässig abzustützen.
Das Spannglied wird zweckmäßigerweise von einem keilförmig angeflächten zylindrischen Zapfen gebildet. Es könnten auch im wesentlichen rechteckig profilierte Spannkeile verwandt werden, doch ist dann in der Regel die Fertigung insbesondere der den Spannkeilen zugeordneten Aufnahmen in den Scharniergliedern aufwendiger.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 schematisch ein erfindungsgemäßes Scharnierband schaubildlich,
F i g. 2 den Scharnierband nach Fig. 1 als Draufsicht, teilweise aufgebrochen,
F i g. 3 einen Schnitt III-III nach F i g. 2.
Das dem Ausführungsbeispiel zugrundegelegte Scharnierband umfaßt zwei Scharnierglieder 10 und 11. Jedes Scharnierglied weist einen Fußbereich 12 auf. Die Fnßbereiche 12 beider Scharnierglieder 10 und 11 können übereinstimmend ausgebildet sein. Vom Fußbereich 12 aus erstreckt sich beim Scharnierglied 10 ein kürzerer Arm und beim Scharnierglied 11 ein längerer Arm zu einem Kopf 13 bzw. 14. Der Kopf 13 weist eine vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Lagerbuchse mit einem Ringbund 15 auf, in die ein am Kopf 14 gehaltener .Scharnierzapfen Ib eingreift. Das Scharnierglied 10 ist an einem Rahmenpfoslen 17 befestigt, während das .Scharnierglied 11 am Türblatt 18 sitzt.
Der Fußbereich 12 jedes Scharniergliedes 10 und 11 weist zwei in der Gebrauchslage vertikal übereinaiiderlicgende Bohrungen 19 auf, die sich von der Basisfläche 20 aus vertikal erstrecken. Zwischen den beiden Bohrungen 19 erstreckt sich in jedem Fußbereich eine zur Basis parallele, in der Gebrauchslage horizontale Bohrung 21 zur Aufnahme eines Spannkeiles 22, die die Bohrungen 19 anschneidet. Die Bohrung 21 ist durch due schwächere Bohrung 23 ergänzt, die zum bedarfsweisen Lösen des Spannkeiles 22 erforderlich sein mag.
An der Wandung 24 des tragenden Elementes wie Rahmenpfostens 17 sind zwei Zapfen 26 nach Art von Nietmuttern, nämlich mit spanlos geformten Stützbunden 27 verankert. Die Zapfen 26 liegen gegen die Außenseite der tragenden Wand 24 mit je einem Fußbund 28 an. Von diesem aus erstreckt sich ein schwächerer Längenabschnitt 29 zu einem Kopfbund 30, der eine Stützschulter 31 bildet. In die Zapfen können bedarfsweise stützende Schrauben 32 eingesetzt sein, die allein Füllkörper bilden.
Zur Montage werden zunächst die Zapfen 26 an den tragenden Elementen 17, 18 befestigt. Dies is: in der für Nietmuttern bekannten Art mit den dafür üblichen Werkzeugen möglich, indem die Zapfen von der Außenseite her in vorher angefertigte Bohrungen eingeschoben und dann durch eingeschraubte Zuganker belastende Spannmittel im dafür vorbereiteten, der Rückseite der Wand 24 entsprechenden Längenbereich zum Ausbauchen der Bunde 27 verformt werden. Auf die befestigten Zapfen 26 wird das Scharnierglied aufgeschoben. Es wird dabei sicher geführt, da insbesondere zwischen den Bunden 30 und den die Bohrungen 19 begrenzenden Mantelflächen nur ein geringes Spiel vorhanden ist. Zum Festlegen wird anschließend in die vorbereitete Bohrung 21 ein Spannkeil 22 eingetrieben, dessen keilförmig ansteigende Abflachung sich gegen die einander benachbarten Zonen der Schultern 31 beider Zapfen 26 anlegt. Beim Eintreiber, des Spannkeiles 22 wird der Fußbereich 12 des Scharniergliedes mi! hoher Kraft gegen die Außenfläche der tragenden Wand 24 gepreßt. Diese Verbindung kann sich auch nach langdauernder Belastung nicht lösen, da die auf den Spannkeil 22 einwirkende,1 Reibungskräfte beachtlich höher sind als die sich aus der axial gerichteten Komponente der Kcilsteigung ergebende Axialkraft. Von drn zur Befestigung der Scharniergliedcr dienenden Mitteln ist nach der Montage kaum etwas sichtbar, da die Zapfen 26 insgesamt abgedeckt werden und lediglich das Stirnende des Spannkeiles 22 bzw. die ihm zugeordnete Bohrung sichtbar sind. Da der Spannkeil jedoch nur eines geringen Grunddurehmessers bedarf, wird damit das Aussehen keinesfalls beeinträchtigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Scharnierband für Türen, dessen mittels eines Scharnierzapfens drehbeweglich verbundene Scharnierglieder gegen je eine Auflagerwand je eines Rahmengliedes wie eines wandfesten Rahmenpfostens und eines Rahmensteges des Türblattes anliegend unier Vermittlung von je zwei je selbständig angeordneten, die Auflagerwände durchdringenden und axial verschiebbar in Bohrungen der Scharnierglieder fassenden Zapfen durch an diesen ausgebildete Stützflächen mit schräg zu den Auflagerflächen der Auflagerwände verlaufenden Flächen hintergreifende, als Spannkeile wirkende is Spannglieder festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannglied (22) sich zwischen den Zapfen (26) quer zur Verbindungsebene ihrer Längsachsen erstreckt, daß das Spannglied (22) eintreibbar ist und daß die Zapfen (26) fest mit der zugeordneten Auflagerwand (24) verbunden sind.
2. Scharnierband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (26) in den Auflagerwändcn (24) nach Art von Blindnietmuttern 2; verankert sind und an einem von einer Ringschulter aufragenden Schaft (29) einen Kopfbund (30) aufweisen.
3. Scharnierband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fußseitige Ringschultcr von einem Fußbund (28) des Zapfens (26) gebildet ist.
DE19702049360 1970-10-08 1970-10-08 Scharnierband für Türen Expired DE2049360C3 (de)

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DE2049360A1 DE2049360A1 (de) 1972-04-20
DE2049360B2 true DE2049360B2 (de) 1977-05-05
DE2049360C3 DE2049360C3 (de) 1978-11-02

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GB1342010A (en) 1973-12-25
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