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DE2048115A1 - Verfahren zur Überwachung einer für die Einstellung von Koppelpunktschaltern eines PCM-Verbindungskoppelfeldes vorgesehenen Schaltungsanordnung - Google Patents

Verfahren zur Überwachung einer für die Einstellung von Koppelpunktschaltern eines PCM-Verbindungskoppelfeldes vorgesehenen Schaltungsanordnung

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Publication number
DE2048115A1
DE2048115A1 DE19702048115 DE2048115A DE2048115A1 DE 2048115 A1 DE2048115 A1 DE 2048115A1 DE 19702048115 DE19702048115 DE 19702048115 DE 2048115 A DE2048115 A DE 2048115A DE 2048115 A1 DE2048115 A1 DE 2048115A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time
exchange
lines
pcm
signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702048115
Other languages
English (en)
Other versions
DE2048115B2 (de
DE2048115C3 (de
Inventor
Karl Anton Dipl.-Ing. 8000 München Lutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19702048115 priority Critical patent/DE2048115C3/de
Publication of DE2048115A1 publication Critical patent/DE2048115A1/de
Publication of DE2048115B2 publication Critical patent/DE2048115B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2048115C3 publication Critical patent/DE2048115C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)

Description

  • Verfahren zur Uberwachung einer für die Einstellung von Eoppelpunktschaltern eines PCM-Verbindungskoppelfeldes vorgesehenen Schaltungsanordnung (Zusatz zu P 18 00 726.6 - 31) Das Hauptpatent . . . . . .(Dt.-Anm. P 18 00 726.6 - 31) betrifft ein Verfahren zur Aufnahme und Weitergabe von Nachrichtensignalen, insbesondere PCM-Signalen, in einer mit zumindest zwei Jeweils in ankommender und abgehender Ubertragungsrichtung Nachrichtensignale, insbesondere PCM-Signale, führenden Ubertragungsstrecken verbundenen Zeitmultiplei-, insbesondere PCM-Zeitmultiplex-Vermittlungsstellen, eines Zeitmultiplex-, insbesondere PCM-Zeitmultiplex-Fernmeldenetzes, in welchem die Pulsrahmen aller von einer solchen Vermittlungsstelle abgehender Leitungen untereinander synchronisiert sind und die Pulsrahmen aller bei einer solchen Vermittlungsstelle ankommender Leitungen mit Hilfe von in diese Leitungen eingefügten Verzögerungsgliedern untereinander synchronisiert sind und in welchem bei einem über eine solche Vermittlungs stelle verlaufenden Verbindungsaufbau einer Verbindung, der in den Pulsrahmen der Jeweiligen ankommenden Leitung ein bestimmter Zeitkanal zugeteilt ist, im Pulsrahmen der in Frage kommenden, in Verbindungsaufbaurichtung abgehenden Leitung der Jeweils nächste freie Zeitkanal zugeteilt wird, wobei für die Ubertragung von Nachrichtensignalen über eine mit einer solchen Vermittlungsstelle verbundene Ubertragungastrecke in beiden t;bertragungsrichtungen Jeweils der gleiche Zeitkanal innerhalb des Jeweiligen Pulsrahmens benutzt wird. Als kennzeichnend für dieses Verfahren wird angesehen, daß die in die bei den Jeweiligen Verniittlungsstellen ankommenden Leitungen eingefügten Verzögerungsglieder so bemessen werden, daß die Pulsrahmen der von den Jeweiligen Vermittlungsstellen abgehenden Leitungen eine gegenüber den Pulsrahmen der bei den Jeweiligen Vermittlungsstellen ankommenden Leitungen unterschiedliche, Jeweils durch eine nach Maßgabe eines gewünschten mittleren Gesamtzeitabstands zwischen den Jeweils zugeteilten Zeitkanälen festgelegte Verzögerungszeit gegebene Zeitlage besitzen.
  • Durch die vorstehend genannten Maßnahmen ist es möglich, bei den für eine Zeitkanalumsetzung in der jeweiligen Vermittlungsstelle vorzusehenden Zwischenspeichern mit einer relativ geringen Speicherkapazität auszukommen. Dabei kommt man nämlich in der Jeweiligen Yermittlungsstelle mit relativ wenigen Zwischenspeichern aus, deren jeder eine dem Doppelten der genannten festgelegten Verzögerungszeit entsprechende Gesamtspeicherzeit besitzt. Besitzt die obengenannte festgelegte Verzdgerungszeit z.B. eine der Dauer von drei Zeitfächern bzw. Zeitkanälen entsprechende Dauer, so besitzt die Jeweilige Gesamtspeicherzeit eine der Dauer von sechs Zeitfächern bzw. Zeitkanälen entsprechende Dauer.
  • Um die Jeweiligen Nachriohtensignale, insbesondere PCM-Signale, über eine Vermlttlungßstelle der vorstehend erwähnten Art führen zu können, iet diese Vermittlungsstelle mit einem Verbindungskoppelfeld versehen. Dieses Verbindungskoppelfeld weist dabei Jeweils unterschiedlich bemessene Paare von in ihrer Speicherzeit zueinander komplementären (bezogen auf das Doppelte der erwähnten PulBrahmenverzdgerungsseit) Zischenspeichern auf, über die die Jeweiligen Nachrichtensignale bzw.
  • PCY-Signale geführt werden. Diese Zwischenspeicher sind über Xoppelpunktsohaltor an die Jeweiligen ankommenden bzw. abgehenden Leitungen für die Aufnahme bzw. Abgabe entsprechender Naohrichten.ignale bzw. POl-Signale anschaltbar. Die Steuerung bzw. Einstellung der Koppelpunktschalter eriolgt durch eine hierfür vorgesehene Sohaltungsanordnung.
  • Ul eine ordnungsgemäße Aufnahme von im Zuge der Jeweiligen Bachriohtenverbindung auftretenden Nachrichtensignalen zu gewährleiste, ist es erforderlich, die Bereitstellung der in der Jeweiligen Vermittlungsstelle aufgenommenen Sachrichtensignale für die Ubertragung über das betreffende PCM-Verbindungskoppelfeld und die Einstellung der Koppelpunktschalter dieses PCM-Verbindungskoppelfeldes synchron zueinander vorzunehmen. Mit RUckaicht darauf, daß die in der Jeweiligen Vermittlungsstelle der Eingangsseite des Koppelfeldes zugefWhrten Nachrichtensignale jeweils in Zeitfächern von Zeitkanälen auftreten, deren aufeinanderfolgende Zeitfächer in aufeinanderfolgenden Pulerahmen zusammengefaßt sind, und daß eine entsprechende Pulsrahmenbildung bezüglich der für die Einstellung der Koppelpunktschalter des PCM-Verbindungskoppelfeldes vorgesehenen Steuersignale angewendet wird, müssen die betreffenden Pulsrahmen zeitlich miteinander koinzidieren.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren gemäß dem Hauptpatent einen Weg zu zeigen, wie dabei eine für die Einstellung von Koppelpunktschaltern eines PCM-Verbindungskoppelteldes vorgesehene Schaltungsanordnung überwacht werden kann.
  • Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe ausgehend von einem Verfahren gemäß dem Hauptpatent (Dt.-Anm. P 18 00 726.
  • 6 - 31) erfindungsgemäß dadurch, daß in zu der jeweiligen Einstellanordnung gehörend. Haltesätze, deren Jeder einer in der Jeweiligen Vermittlungsstelle von einer benachbarten Vermittlungsstelle her ankommenden und einer zu dieser benachbarten Vermittlungsstelle hin abgehenden Leitung zugeordnet ist, an wenigstens einem der Lage eines Zeitfaches insbesondere eines von keiner Nachrichtenverbindung belegbaren Zeitkanals innerhalb des Jeweiligen Pulsrahmens, in welchem die für die Zuführung von Nachrichtensignalen, insbesondere PCM-Signalen, zu dem PCM-Verbindungskoppelfeld dienenden Zeitfächer auftreten, entsprechenden Speicherplatz ein Uberwachungekode eingeschrieben und zu entsprechenden Zeitpunkten während aufeinanderfolgender Pulsrahmen abgegeben wird, daß zu einem der Lage des jeweiligen Speicherplatzes entsprechenden Zeitpunkt innerhalb aufeinanderfolgender Pulsrahmen von einem Signalgenerator, der für die Aufnahme der Nachrichtensignale in der Jeweiligen Vermittlungsstelle dienende Steuersignale abgibt, zusätzlich abgegebene Kontrollsignale mit den von den Halteeätzen'jefeils abgegebenen Überwachungskodes oder mit diesen entsprechenden Signalen verglichen werden und daß bei Feststellung einer nicht vollständigen Übereinstimmung der miteinander verglichenen Signale ein Fehlermeldesignal abgegeben wird.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß unter Ausnutzung der für die Einstellung von Koppelpunktschaltern nicht ausnutzbaren Speicherkapazität in den Haltesätzen deren Funktionsfähigkeit bzw. die Funktionsfähigkeit der diese Haltesätze umfassenden Einstellanordnungen auf relativ einfache Weise überwacht werden kann. Überdies kann diese Überwachung laufend ohne Unterbrechung des eigentlichen Nachrichtenverbindungsverkehrs vorgenommen werden.
  • Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung werden die den einzelnen Leitungen zugehörigen Haltesätze zyklisch aufeinanderfolgend ausgangsseitig mit einer Prüfschaltung verbunden, die bei Feststellung einer Abweichung der in einem für den Rachrichtenverkehr nicht benutzbaren Zeitfach eingeschriebenen Uberwachungekodes von einer vorgegebenen Form die zyklische Verbindung der Haltesätze mit der Prüfschaltung unterbricht.
  • Hierdurch ist auf relativ einfache Weise eine Fehlerlokalisierung möglich.
  • Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird der Jeweilige Haltesatz mit der genannten PrUfschaltung jeweils während der Dauer von wenigstens zwei aufeinanderfolgenden Pulsrahmen verbunden. Hierdurch ist in einfacher Weise sichergestellt, daß Fehlermeldesignale dann noch nicht abgegeben werden, wenn z.B. infolge einer Störung eine Abweichung des Uberwachungskodes von der vorgegebenen Form kurzzeitig, d.h. innerhalb eines Pulsrahmens ermittelt wird.
  • Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung nachstehend näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist schematisch eine PCM-Zeitmultiplex-Vermittlungsstelle gezeigt, in der vierdrahtmäßig betriebene, hier lediglich als ankommende bzw. abgehende Leitungen bezeichnete Zeitmultiplexleitungen (Übertragungsstrecken) die betreffende Zeitmultiplex-Vermittlungsstelle mit anderen entsprechend aufgebauten PCM-Zeitmultiplex-Vermittlungsstellen verbinden. Zu den vierdrahtmäßig betriebenen Zeitmultiplexleitungen gehört jeweils eine ankommende Leitung, wie die Leitung Lana, und eine dieser Leitung zugehörige abgehende Leitung, wie die Leitung Laba. Jeweils ein solches Leitungepaar verbindet die betreffende Vermittlungsstelle mit einer benachbarten Vermittlungsstelle. Die in der hier betrachteten Zeitmultiplex-Vermittlungsstelle ankommenden Leitungen Lana bis Lann und die von dieser Vermittlungsstelle abgehenden Leitungen Laba bis Labn sind an die Eingangeseite bzw. Ausgang seite eines Zeitmultiplex- bzw. PCM-Zeitmultiplex-Verbindun koppelfeldes Kf angeschlossen. In diesem PCM-Verbindungskoppelfeld Kf sind die ankommenden Leitungen Lana bis Lann mit den abgehenden Leitungen Laba bis Labn über Zwischenleitungen Z4,-Z2, Z3, Z3', usw. verbunden. Die Zwischenleitungen sind Jeweils paarweise zusammengestellt. So bilden die mit Z4 und Z2 bezeichneten Zwischenleitungen ein solches Zwischenleitungspaar. Ein weiteres Zwischenleitungapaar bilden die Zwischenleitungen Z3 und ZD'. Die einzelnen Zwischenleitungen sind Uber Koppelpunktschalter mit den ankommenden und abgehenden Leitungen verbunden. So ist z.B. die Zwischenleitung Z4 über den Koppelpunktschalter Sail mit der ankommenden Leitung Lana serbunden. Genauer gesagt ist die betreffende Zwischenleitung über den genannten Koppelpunktschalter Sa11 mit einer ankommenden Leitung Lana' verbunden, die tabor eine Eingangssteuerschaltung Sre mit der eigentlichen ankommenden Leitung Lana verbunden ist.
  • Die betrachtete Zwischenleitung Z4 ist über den Koppelpunktschalter Sa22 mit der abgehenden Leitung Laba verbunden. Die Zwischenleitung Z4 ist über weitere entsprechende Koppelpunktschalt er mit den übrigen ankommenden und abgehenden Leitungen verbunden. Von den weiteren Koppelpunktschaltern ist auf der ankommenden Seite lediglich der Koppelpunktschalter Sn11 dargestellt, über den die Zwischenleitung Z4 mit der ankommenden Leitung Lann' bzw. über die Eingangssteuerschaltung Srn mit der eigentlichen ankommenden Leitung Lann verbunden ist.
  • Auf der abgehenden Seite des Verbindungskoppelfeldes Kf ist die Zwischenleitung Z4 hier noch über den weiteren Koppelpunktschalter Sn22 mit der abgehenden Leitung Labn verbunden. Die die Zwischenleitungen mit den ankommenden bzw. abgehenden Leitungen verbindenden Koppelpunktschalter werden im Rahmen einer über sie.hinwegverlaufenden Verbindung Jeweils in denjenigen periodisch aufeinanderfolgenden Zeitfächern übertragungsfähig gemacht, die dem der betreffenden Verbindung auf der betreffenden ankommenden Leitung Lana' bis Lann' zugeteilten Zeitkanal innerhalb des Pulsrahmens dieser ankommenden Leitung zugehörig sind. Die die Zwischenleitungen mit den abgehenden Leitungen Labe bis Labn verbindenden Koppelpunkteohalter sind jeweils im Rahmen einer tLber sie hinweg gefüfrten Verbindung in denjenigen periodisch aufeinanderfolgenden Zeitfächern übertragungsfähig, die dem der Jeweiligen Verbindung auf der entsprechenden abgehenden Leitung zugeteilten Zeitkanal innerhalb des Pul@rahmens der betreffenden Leitung zugehörig sind. Den vier drahtmäßigen Betrieb der ankommenden un4 abgehenden Leitungen entsprechend ist dabei Jeweils ein Paarvon Zwischenleitungen in eine solche Verbindung einbezogen.
  • Zur Ansteuerung der jeweiligen Koppelpunktschalter, die an ein und der@@lben ankommenden Leitung anschaltbar sind, und derjenigen Koppelpunktschalter, die an der zugehörigen abgehenden Leitung anschaltbar sind, ist jeweils nur ein gemeinsamer einen Haltesatz bildender Adressenumlaufspeicher vorgesehen. So ist für die Ansteuerung der Koppelpunktschalter Sail bis Sa14, über die die ankommende Leitung Lana' und damit auch die ankommende Leitung Lana mit den einzelnen Zwischenleitungspaaren verbindbar ist, und zur Ansteuerung der Koppelpunktschalter Sa21 bis Sa24, über die die abgehende Leitung Laba mit den einzelnen Zwischenleitungspaaren verbindbar ist, der gemeinsame Adreasenumlauispeicher Ua vorgesehen. Zur Ansteuerung der an die ankommende Leitung Lann' anschaltbaren Koppelpunktschalter Sn11 bis Sn14 und der an die abgehende Leitung Labn anschaltbaren Koppelpunktschalter Sn21 bis Sn24 ist der gemeinsame Adressenumlaufspeicher Un vorgesehen. In-den Adressenumlaufspeichern Ua bis Un sind in einer aus der Zeitmultiplextechnik an sich bekannten Weise Jeweils an einer dem Jeweiligen Zeitkanal entsprechenden Stelle die Adressen der Jeweiligen Koppelpunktschalter eingeschrieben, über die die jeweilige ankommende bzw. abgehende Leitung im Zuge der einzelnen über die betreffenden Leitungen geführten Verbindungen jeweils mit einer Zwischenleitung verbunden ist.
  • Jedem der vorgesehenen Adressenumlaufspeicher Ua bis Un ist ausgangsseitig in ebenfalls an sich bekannter Weise direkt ein Dekoder Da1 bis Dnl nachgeschaltet. Die Ausgänge dieser Dekoder führen zu den Steuereingängen derJenigen Koppelpunktschalter hin, tier die die betreffenden ankommenden Leitungen Lana' bis Lann' mit den einzelnen Zwischenleitungspaaren verbindbar sind. In der Zeichnung sind die betreffenden Zusammenhänge dadurch verdeutlicht, daß entsprechende Ausgänge der Dekoder Dal bis Dn1 und die Steuereingänge der für die Ansteuerung Jeweils in Frage kommender Koppelpunktschalter Sall bis Sa14, Sn11 bis Sn14 jeweils in gleicher Weise bezeichnet sind. So führen die Ausgänge all bis a14 des Dekoders Dal zu den Steuereingängen all bis a14 der Koppelpunktschalter Sall bis Sa14 hin. In entsprechender Weise führen die Ausgänge nil bis n14 des Dekoders Dnl zu den Steuereingängen nll bis n14 der Koppelpunktechalter Snll bis Sn14 hin. An den Ausgang Jedes Adressenumlaufspeichers Ua bis Un ist ferner ein Verzögerungsglied Va bis Vn angeschlossen. An den Ausgang jedes dieser Verzögerungsglieder Va bis Vn ist ein weiterer Dekoder Da2 bis Dn2 angeschlossen. Die Verzögerungszeit der Verzögerungsglieder Va bis Vn ist dabei jeweils gleich der Pulsrahmenverzögerungszeit tv gewählt, um die in der in dem HagApatent angegebenen Weise die Pulsrahmen der abgehenden Leitungen Laba bis Labn gegenüber den Pulsrahmen der ankommenden Leitungen Lana' bis Lann' zeitlich versetzt sind. Die Ausgänge der genannten weiteren Dekoder Da2 bis Dn2 führen, wie dies in der Zeichnung durch in gleicher Weise bezeichnete Dekoderausgänge und Steuereingänge der die einzelnen Zwischenleitungen mit den abgehenden Leitungen Laba bis Labn verbindenden Roppelpunktschalter Sa21 bis Sa24, Sn21 bis Sn24 ersichtlich ist, zu den Steuereingängen dieser Koppelpunktschalter hin.
  • Nach Maßgabe der in den Adressenumlaufepeichern Ua bis Un momentan gespeicherten Koppelpunktadressen (Kodewörter) der gerade in Verbindungen einbezogenen Koppelpunktschalter des in der Zeichnung dargestellten Verbindungskoppelfeldes Kf werden die in Frage kommenden Koppelpunktschalter jeweils.
  • zeitkanalrichtig periodisch impulsweise geschlossen. Es sei angenommen, daß - in der einen Übertragungsrichtung gesehen -eine über die ankommende Leitung Lana bzw. Lana' ankommende Verbindung über die abgehende Leitung Labn weitergeführt werden soll, wobei der Verbindung auf der abgehenden Leitung Labn z.B. ein Zeitkanal zugeteilt sein möge, der gegenüber dem der betreffenden Verbindung auf der ankommenden Leitung Lana' zugeteilten Zeitkanal um die Dauer von vier Zeitkanälen verzögert ist. Zu diesem Zweck wird zu derjenigen Umlaufphaee (Zeitkanal), die dem der betreffenden Verbindung auf der ankommenden Leitung Lana' zugeteilten Zeitkanal entspricht, die Adresse des Koppelpunktschalters Sall in den Umlautspeicher Ua eingeschrieben, so daß der Koppelpunktschalter Ball nunmehr zeitkanalrichtig periodisch impulsweise betätigt wird und die in diesem Zeitkanal auf der ankommenden Leitung Lana' übertragenen Informationen Jeweils zu der Zwischenleitung Z4 des Zwischenleitungspaares Z4/Z2 hin übertragen werden. Um diese Informationen weiter zur abgehenden Leitung Labn hin zu übertragen, muß um die Verzögerungsdauer, um welche die über die Zwischenleitung Z4 jeweils geführten Nachrichtensignale verzögert werden, verzögert der Koppelpunktschalter Sn22 betätigt werden. Zu diesem Zweck wird die Adresse dieses Koppelpunktschalters Sn22 in den Adressenumlaufspeicher Un eingeschrieben, und zwar zu einer Umlaufphase (»eitkanal), die der zuvor erwähnten Umlaufphase, mit ier die Adresse des Koppelpunktschalters Sa11 in dem Adressenumlaufspeicher Ua eingeschrieben wird, um die Verzögerungszeit des im Adressenumlaufspeicher Un nachgeschalteten Verzögerungsgliedes Vn, d.h. um die Pulsrahmen-Verzögerungszeit (tv) vorangeht, aber um die erwähnte Verzögerungsdauer der Zwischenleitung Z4 verzögert ist. Wird z.B. die Adresse des Koppelpunktschalters Sa11 in den Adressenumlaufspeicher Ua zur Pulsphase p10 eingeschrieben, so wird unter Berücksichtigung der Tatsache, daß das Verzögerungsglied Vn eine der Dauer von drei Zeitkanälen bzw. Zeitfächer entsprechende Verzögerungsdauer besitzt und daß die Zwischenleitung Z4 eine der Dauer von vier Zeitkanälen bzw. Zeitfächern entsprechende Verzögerungsdauer besitzt, die Adresse des Koppelpunktschalters Sn22 in den Adressenumlaufspeicher Un zur Pulsphase pll eingeschrieben.
  • Dabei ist vorausgesetzt, daß die durch die jeweiligen Zeitfächer, innerhalb welcher in den Adressenumlaufspeichern Ua bis Un jeweils Adressen von Koppelpunktschaltern eingeschrieben sind, gebildeten Pulsrahmen zeitlich zunamienfallen.
  • Zugleich mit dem Einschreiben der erwähnten Adressen in die Adressenumlaufapeicher Ua und Un iet aber auch schon die Verbindungsdurchschaltung in der anderen Ubertragungarichtung, nämlich von der ankommenden Leitung Lann bzw. Lann' zu der abgehenden Leitung Laba, sichergestellt. Wie die in der Zeichnung eingetragenen Bezeichnungen an den Koppelpunktschaltern und an den Ausgängen der Dekoder Dal, Da2, ... Dn12 Dn2 erkennen lassen, wird mit derselben im Adressenumlaufspeicher Ua eingeschriebenen Adresse, mit der über den Dekoder Dal der Koppelpunktschalter Sall angesteuert wird, auch - um die Verzögerungszeit tv des Verzögerungsgliedes Va später -über den Dekoder Da2 der Koppelpunktschalter Sa22 angesteuert.
  • In entsprechender Weise wird mit derselben im Adressenumlaufspeicher Un eingeschriebenen Adresse, mit der über den Dekoder Dni der Koppelpunktschalter Sn12 angesteuert wird, auch - um die Verzdgerungazeitspanne tv später - der Koppelpunktschalter Sn22 angesteuert. Es ergibt sich dann, daß zwischen dem Zeitpunkt der Ansteuerung des Koppelpunktschalters Snl2 und dem Zeitpunkt der Ansteuerung des Koppelpunktschalters Sa21 eine Zeitspanne liegt, die gleich der Dauer von zwei Zeitfächern ist und die gerade durch die durch die Zwischenleitung Z2 bewirkte Verzögerungsdauer überbrückt wird.
  • Zur Überwachung der vorstehend betrachteten, Haltesätze darstellenden Adressenumlaufspeicher Ua bis Un ist erfindungsgemäß in eine den Zeitfächern eines bestimmten Zeitkanals entsprechenden Speicherstelle in den betreffenden Adressenumlaufspeicher Ua bis Un ein Uberwachungskode eingeschrieben. Bei diesen Zeitkanälen handelt es sich um solche Zeitkanäle, deren Zeitfächer normalerweise keiner Verbindung zugeteilt werden. Ein solcher Zeitkanal ist z.B. in einem 32 Zeitkanäle umfassenden PCM-System der normalerweise für Synchronisierzwecke benutzte Kanal 32. Während der Dauer der Zeitfächer dieses Zeitkanals werden in dem Verbindungskoppelfeld Kf keine Zeitkanalschalter geschlossen, da während der Dauer. der betreffenden Zeitfächer keine Nachrichtensignale aufzunehmen bzw. abzugeben sind. Im vorliegenden Fall werden jedoch während der Dauer der Zeitfächer eines solchen Zeitkanales gesonderte Schalter übertragungsfähig gemacht, die an die Ausgänge der Adressenumlaufepeicher Ua bis Un angeschlossen sind.
  • Es sind dies die Schalter Wra bis Wrn. Diese Schalter Wra bis Wrn werden von einem Dokoder Dr her angesteuert, der einem Adressenumlaufspeicher Ur nachgeschaltet ist. In diesem Adressenumlaufspeicher Ur sind jeweils die Adressen der Adressenumlaufspeicher Ua bis Un bzw. die Adressen der Schalter Wra bis Wrn in solcher Reihenfolge eingespeichert, in der die Adressenumlaufspeicher Ua bis Un auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen bzw. zu überwachen sind. Der während der Dauer eines Zeitfaches des dem betreffenden Überwachangskode zugeordneten Zeitkanals auftretende Uberwachungskode oder ein auf diesen hin abgegebenes besonderes Signal wird mit einem gesonderten Steuersignal verglichen, das ein vorgesehener Amtstaktgenerator Atg an seiner Ausgangsklemme at32 abgibt. Dieser Amtstaktgenerator Atg ist der betreffenden Vermittlungsstelle zugehörig, dem die über die ankommenden Leitungen Lana bis Lann der betreffenden Vermittlungsstelle auftretenden Nachrichtensignalbits zugeführt werden. Auf diese Signalbits hin, die mit der Taktfrequenz des gesamten PCM-Systems auftreten, gibt der Amtstaktgenerator Atg Signalfolgen bzw. Impulsfolgen ab durch die in der betreffenden Vermittlungestelle im wesentlichen die Bereitstellung der über die ankommenden Leitungen bana bis Lann aufgenommenen Nachrichtensignale für das Verbindungskoppelfeld Ri gesteuert wird. In der Zeichnung sind diese Zusammenhänge dadurch verdeutlicht, daß der Amtstaktgenerator Atg ausgangsseitig mit den Eingangsateuerschaltungen SRa bis SRn verbunden ist. Aus diesen Bingangssteuertehaltungen SRa bis SRn werden die mit Hilfe der von sogenannten Streckentakt-Regeneratoren TGa bis TGn mit der jeweiligen Streckentaktfrequenz (d.i. die Frequenz, mit der die einzelnen Bits auf den ankommenden Leitungen Lana bis Lann auitreten) abgegebenen Steuerimpulsen eingeschriebenen Naohrichtensignale mit der sogenannten Amtstaktfrequenz des Amtstaktgenerators Atg ausgespeichert und an die.Leitungen Lana' bis Lann' abgegeben.
  • An dem bereits erwshnten Auegang at32 des Amtstaktgenerators Atg tritt Jeweils während der Dauer eines bestimmten Zeitfarohes innerhalb Jedes Pulerahmens ein Steuereignal auf. Im vorliegenden Fall ist angenommen, daß während der Dauer des 32 Zeitfaches in jeweils 32 Zeitfächer umfassenden Pulsrahmen an dem betreffenden Ausgang ein Steuersignal auftritt.
  • Tritt der über einen betätigten Schalter der Schalter Wra bis Wrn übertragene Überwachunüskode gleichzeitig mit einem an der Ausgangsklemme at32 des Amtstaktgenerators Atg auftretenden Steuersignal auf, so ist die Koinzidenzbedingung für das UND-Glied G1 erfüllt. Für die ermittlung des nichtkoinzidenten Auftretens dieses Steuersignals und des Überwachungskodes oder eines auf dessen Auftreten hin abgegebenen Signals sind zwei weitere Verknpfungsglieder G2 und G3 vorgesehen. Bei dem Verknüpfungsglied G2 sind beide Eingänge negiert, während bei dem Verknüpfungsglied G3 nur der mit der Ausgangsklemme at32 verbundene Eingang negiert ist. Wit Ermittlung einer fehlenden Koinzidenz zwischen dem an der Ausgangsklemme at32 des Amtstaktgenerators Atg innerhalb des jeweiligen Pulsrahmens auftretenden Steuersignal und einem Uberwachungskode innerhalb des betreffenden Pulsrahmens bzw. einem auf das Auftreten dieses Überwachungskodes hin abgegebenen Signals gibt eine an die Ausgänge der VerknUpfungsglieder G1, G2, G3 angeschlossene Auswerteschaltung AS an einer Ausgangsklemme X ein Befehlssignal ab, mit dessen Auftreten der Umlaufspeicher Ur angehalten wird. Der Umlaufspeicher Ur gibt dann die zuletzt abgegebene Adresse weiterhin ab, wodurch der entsprechende Schalter der Schalter Wra bis Wrn weiterhin geschlossen bleibt. Damit ist auf einfache Weise eine Lokalisierung des-Jenigen Adressenumlaufspeichers der Adressenumlaufspeicher Ua bis Un möglich, dessen jeweils abgegebene Adressen während der Dauer von Zeitfächern auftreten, die jeweils Pulsrahmen bilden, welche sich nicht mit den Pulsrahmen decken, in denen die Zeitfächer liegen, in denen den ankommenden Leitungen Lana' bis Lann' Nachrichtensignale von den Eingangssteuerschaltungen SRa bis SRn her zugeführt werden. Außerdem ist hierdurch die Möglichkeit gegeben, bei dem gestörten Adressenumlaufspeicher Maßnahmen zu treffen, um den erwähnten Synchronismus zwischen den genannten Pulsrahmen wiederherzustellen, was z.B. in zem Fall, daß die Folgefrequenz, mit der die Adressen in dem betreffenaen Adressenumlaufspeicher aufeinanderfolgen, sich gegenüber der Folgefrequenz geändert hat, mit der diese Adressen normalerweise aufzutreten haben, durch entsprechende Einstellung der die aufeinanderfolgende Abgabe der betreffenden Adressen am Ausgang der jeweiligen Adressenumlaufspeicher steuernden Steuereinrichtung erfolgen kann.
  • Bei dem vorstehend betrachteten Ausführungsbeispiel ist angenommen worden, daß der Umlaufspeicher Ur die Adressen der Schalter Wra bis Wrn zyklisch aufeinanderfolgend abgibt, so daß nacheinander sämtliche Adressenumlaufspeicher Ua bis Un auf ihr ordnungsgemäßes Arbeiten hin überwacht werden können. Vorzugsweise wird dabei so vorgegangen, daß jeder Schalter der Schalter Wra bis Wrn jeweils während wenigstens zweier unmittelbar aufeinanderfolgender Pulsrahmen betätigt wird. Auf diese Weise lassen sich durch irgendwelche kurzzeitig auftretende Störsignale hervorgerufene Fehlerzustände von tatsächlich vorliegenden Fehlerzuständen unterscheiden. Bezüglich der Abgabe von Ansteuersignalen für die Schalter Wra bis Wrn sei im übrigen noch bemerkt, daß auch so vorgegangen werden kann, daß eine gezielte Ansteuerung erfolgen kann, bei der die einzelnen Schalter Wra bis Wrn nicht unbedingt zyklisch angesteuert zu werden brauchen.
  • Im Zusammenhang mit dem bei dem erläuterten Ausfffhrungsbeispiel vorgesehenen Umlaufspeicher Ur sei noch bemerkt, daß die Abgabe entsprechender Betätigungssignale für die Betätigung der Schalter Wra bis Wrn mit dem Auftreten von Steuersignalen an der Ausgangsklemme at32 des Amtstaktgenerators Atg synchronisiert ist.
  • 3 Patentansprüche 1 Figur

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Überwachung einer für die Einstellung von Koppelpunktechaltern eines PCM-Verbindungskoppelfeldes vorgesehenen Schaltungsanordnung in einer mit zumindest zwei jeweils in ankommender und abgehender tbertragungsrichtung getrennt Nachrichtensignale, insbesondere PCM-Signale, führenden Übertragungsstrecken verbundenen Zeitmultiplex-, insbesondere PCM-Zeitmultiplex-Vermittlungsstelle eines Zeitmultiplex-, insbesondere PCM-Zeitmultiplex-Fernmeldenetzes, in welchem bei einem über eine solche Vermittlungsstelle verlaufenden Verbindungsaufbau einer Verbindung, der in den Pulsrahmen der jeweiligen ankommenden Leitung ein bestimmter Zeitkanal zugeteilt ist, in den Pulsrahmen der infragekommenden in der betreffenden Übertragungerichtung abgehenden Leitung der jeweils nächste freie Zeitkanal zugeteilt wird, wobei für die Übertragung von Nachrichtensignalen über eine mit einer solchen Vermittlungsstelle verbundene Ubertragunsstrecke in beiden Übertragungsrichtungen jeweils der gleiche Zeitkanal innerhalb des jeweiligen Pulsrahmens benutzt wird, und in welchem die Pulsrahmen aller von einer solchen Vermittlungsstelle abgehender Leitungen untereinander synchronisiert sind und die Pulsrahmen aller bei einer solchen Vermittlungsstelle ankommender Leitungen mit Hilfe von in diese Leitungen eingefügten Laufzeitgliedern untereinander synchronisiert sind, wobei in die bei der jeweiligen Vermittlungsstelle ankommenden Leitungen eingefügten Laufzeitglieder so bemessen sind, daß die Pulsrahmen der von der Jeweiligen Vermittlungsstelle abgehenden Leitungen eine gegenüber den Pulsrahmen der bei der Vermittlungsstelle ankommenden Leitungen unterschied liche, jeweils durch eine nach Maßgabe eines gewünschten mittleren Gesamtzeitabstands zwischen den jeweils zugeteilten Zeitkanälen festgelegte Verzögerungszeit gegebene Zeitlage besitzen, und wobei in dem PCM-Verbindungskorpelfeld unterschiedlich bemessene Paare von in ihrer Speicherzeit zueinander komplementären (bezogen auf das Doppelte der Pulsrahmenverzögerungszeit) Zwischenspeichern über die Koppelpunktschalter an die ankommenden und abgehenden Leitungen anschaltbar sind, nach Patent .
    (Dt. Anm. P 18 00 726.6-31), d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß in zu der jeweiligen Einstellanordnung gehörende Haltesätze (Ua, Un), deren jeder einer in der jeweiligen Vermittlungsstelle von einer benachbarten Vermittlungsstelle her ankommenden und einer zu dieser benachbarten Vermittlungsstelle hin abgehenden Leitung (Lana, Laba; Lann, Labn) zugeordnet ist, an wenigstens einem der Lage eines Zeitfaches insbesondere eines von keiner Nachrichtenverbindung belegbaren Zeitkanals innerhalb des jeweiligen Pulsrahmens, in welchem die für die Zuführung von Nachrichtensignalen, insbesondere PCM-Signalen, zu dem PCM-Verbindungskoppelfeld (Kf) dienenden Zeitfächer auftreten, entsprechenden Speicherplatz ein Überwachungskode eingeschrieben wird, daß zu einem der Lage des jeweiligen Speicherplatzes entsprechenden Zeitpunkt innerhalb aufeinanderfolgender Pulsrahmen von einem Signalgenerator (Atg), der für die Aufnahme der Nachrichtensignale in der jeweiligen Vermittlungsstelle dienende Steuersignale abgibt, zusätzlich abgegebene Kontrollsignale mit den von den Haltesätzen (Ua. Un) .lemit wells abgegebenen Uberwachungskodes oder diesen entsprechenden Signalen verglichen werden und daß bei Feststellung einer nicht vollständigen Übereinstimmung der jeweils miteinander verglichenen Signale ein Fehlermeldesignal abgegeben wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die den einzelnen Leitungen (Laa, Laba; Lann, Labn) zugehorigen Haltesätze (Ua, Un) zyklisch aufeinanderfolgend ausgangsseitig mit einer Prüfschaltung (G1, G2, G3, AS) verbunden werden und daß auf die Feststellung einer Abweichung der in den Zeit fächern eines für den Nachrichtenverkehr nicht benutzbaren Zeitkanals in den Haltesätzen (Ua, Un) eingeschriebenen Überwachungskodes von einer vorgegebenen Form diese zyklische Anschaltung der Ausgänge der Haltesätze,(Ua, Un) unterbrochen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß jeder Haltesatz (Ua, Un) Jeweils während der Dauer von wenigstens zwei aufeinanderfolgenden Pulsrahmen hinsichtlich der Abgabe des Überwachungekodes wirksam geschaltet wird,
DE19702048115 1970-09-30 1970-09-30 Verfahren zur Überwachung einer fur die Einstellung von Koppelpunkt schaltern eines PCM Verbindungskoppel feldes vorgesehenen Schaltungsanordnung Expired DE2048115C3 (de)

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