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DE2045560A1 - Rechteckiger Hohlleiterresonator und mit solchen Resonatoren aufgebautes Mikrowellenfilter - Google Patents

Rechteckiger Hohlleiterresonator und mit solchen Resonatoren aufgebautes Mikrowellenfilter

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DE2045560A1
DE2045560A1 DE19702045560 DE2045560A DE2045560A1 DE 2045560 A1 DE2045560 A1 DE 2045560A1 DE 19702045560 DE19702045560 DE 19702045560 DE 2045560 A DE2045560 A DE 2045560A DE 2045560 A1 DE2045560 A1 DE 2045560A1
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Germany
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rectangular waveguide
inner conductor
waveguide resonator
resonators
resonator according
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DE19702045560
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DE2045560C3 (de
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Helmut Dipl.-Ing. 7531 Dietlingen Hönicke
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Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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Priority to AU33073/71A priority patent/AU466409B2/en
Priority to CH1339971A priority patent/CH532845A/de
Priority to ES395068A priority patent/ES395068A1/es
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Publication of DE2045560B2 publication Critical patent/DE2045560B2/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P7/00Resonators of the waveguide type
    • H01P7/06Cavity resonators
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/219Evanescent mode filters

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  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

STANDARD ELEKTRIK LORENZ AG 2045560
Stuttgart
H. Hönicke - 7
Rechteckiger Hohlleiterresonator und mit solchen Resonatoren aufgebautes Mikrowellenfilter
Die Erfindung bezieht sich auf einen rechteckigen Hohlleiterresonator und auf aus solchen Resonatoren in Kettenschaltung | aufgebaute Mikrowellenfilter.
Die deutsche Patentschrift 1 120 5^0 - 21a4-7j5 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung rechteckiger Hohlleiter aus ebenen Blechteilen, wobei einzelne Bleche mit Lappen versehen sind, die in entsprechende Ausnehmungen der Gegenbleche passen, so daß das rechteckförmige Hohlleiterteil durch Zusammenstecken der Blechteile und Fixieren der Lappen zusammengesetzt und darauf durch Hartlöten fertiggestellt werden kann.
Diese Pertigungsmethode liegt auch der vorliegenden
Erfindung zugrunde, die sich zur Aufgabe stellt, eine Aus- * führungsform einzelner Resonatoren anzugeben, bei der diese unabhängig von der jeweils für ein Filter benötigten Resonanzlage äußerlich gleiche Abmessungen aufweisen, und deren Aneinanderreihen zu einer Kettenschaltung nicht in der Aufreihung in einer geraden Linie erfolgen muß, die es vielmehr erlaubt durch eine Anordnung nebeneinander und hintereinander, ja sogar bei Umkehr der Fortpflanzungsrichtung einen U-förmigen oder mäanderförmigen Aufbau eines solchen Filters zu erzielen.
Dr.Le/Gr 209812/0819
10. September I970
ORIGINAL INSPECTED
H. Hönicke - 7
Um eine solche Anordnung erhalten zu können, wird also ein rechteckförmiger Resonator benötigt, der nicht nur durch gleiche äußere Abmessungen ein beliebiges Aneinanderreihen gestatttet, bei dem aber außerdem noch der Ein- und der Ausgang beliebig in jeder der vier Seitenflächen liegen kann. Es ist dabei aus den Literaturstellen W.W. Mumford: "Maximally - flat filters in waveguide", in Bell Syst.Techn. Journ. Bd. 27 (1948), S. 648 ... 714, und S.B. Cohn: "Direct coupled resonator filters", in Proc. IRE Febr. 1957,
S. 187 ... 196, sowie L. Young: "Direct - coupled cavity filters for wide and narrow band widths", in IEEE Trans, on Microwave Theory and Technics Mai 1963, S. 162 ... 178, bekannt, daß Mikrowellenfilter für den H,0-Wellentyp aus rechteckigen Resonatoren mit induktiven Blenden aufgebaut
15' werden können. Die Resonanzfrequenzen der Resonatoren müssen dabei stets oberhalb einer bestimmten Grundfrequenz liegen, die beim H,0-Wellentyp von der Hohlleiterbreite abhängt. Es ist dabei auch erforderlich, die Längen der Resonatoren auf weniger als 1 % genau einzuhalten, da sonst die Resonanzfre.quenzen der direkt über induktive Blenden gekoppelten Resonatoren sehr stark abweichen würden.
Ferner ist bekannt, daß man die Grenzwellenlänge eines Hohlleiterprofiles durch rechteckförmige Verengungen in der Hohlleiterhöhe heraufsetzen kann (sogenannter "rigid waveguide"' Die Herstellung solcher gezogener Hohlleiter ist zu teuer, so daß ihr Einsatz für die Herstellung von Resonatoren für Filter nicht in Frage kommt.
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H. Hönicke - 7
Aus den LiteratursteIlen: G. Craven: "Waveguide bandpass · filters using evanescent modes". Electronic Letters, Bd Nr. 7 (JuIi 1966) und "Tuning techniques for multisection waveguide bandpass filters using evanescent modes". Electronic Letters Bd. 2, Nr. 11 (Nov. 1966) sind Mikrowellenfilter bekannt geworden, die wesentlich oberhalb der Grenzwellenlänge des Hohlleiters betrieben werden. Diese Filter sind nicht aus einzelnen gekoppelten Resonatoren zusammengesetzt, sondern bestehen aus einem einzigen Hohlleiter, auf dem in ganz bestimmten Abständen kapazitive Schrauben angeordnet sind. Diese Abstände müssen mit hoher I Präzision eingehalten werden.
Die erfindungsgemäßen Resonatoren und die mit ihnen aufgebauten Mikrowellenfilter benützen keine der aufgeführten, bekannten Methoden. Zu ihrer Realisation wird ein anderer Weg eingeschlagen.
Zur Lösung der bereits erwähnten Aufgabe wird ein rechteckiger Hohlleiterresonator, der aus einzelnen Blechteilen aufgebaut ist, die mechanisch gegeneinander fixiert durch Hartlöten miteinander verbunden sind, zum Aufbau von Mikrowellenfiltern, bei denen die Kopplung der einzelnen λ Resonatoren mittels induktiver Blenden erfolgt, eingesetzt und die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Breite, Länge und Höhe der einzelnen Resonatoren insoweit frei wählbar sind, daß die Hohlraumresonanz der Resonatoren hierdurch bedingt noch oberhalb der Betriebsfrequenz liegt und daß bei jedem Resonator ein kapazitiv wirkender Innenleiter vorgesehen ist, daß dieser Innenleiter so ausgebildet ist, daß allein durch ihn jede gewünschte Resonanzbedingung für den Resonator erzielbar ist, daß ferner durch entsprechende Ausbildung der induktiven Blenden
209812/0819 ,
H. Hönicke - 7
der Koppelfaktor wählbar ist.
In Portbildung der Erfindung werden Lehren für die Ausbildung des Innenleiters sowie für den Aufbau von Filtern mit den erfindungsgemäßen Resonatoren gegeben.
Die Erfindung soll nun an Hand der Figuren eingehend beschrieben werden.
Es zeigen dabei:
Fig. 1 den erfindungsgemäßen rechteckigen Hohlleiterresonator mit Innenleiter,
Fig. 2 einen solchen Resonator mit einer anderen Ausbildungsform des Innenleiters,
Fig. 5 ein Diagramm, das die Durchstimmöglichkeiten
bei einem Resonator für 2,1 GHz und 4 GHz zeigt.
Fig. 4 ein Diagramm, das die Abweichungen von einer linearen Abhängigkeit der eingestellten Frequenz von der Eintauchtiefe des Abgleichstempels zeigt.
Fig. 5 veranschaulicht den Einfluß der induktiven Blenden Fig. 6 zeigt diesen Einfluß in einem Diagramm
Fig. 7 die Möglichkeiten für die Lage der Ein- und Auskoppelblenden
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H. Hönicke - 7
Fig. 8 ein mit den erfindungsgemäßen Resonatoren aufgebautes Mikrowellenfilter mit konstanter Gruppenlaufzeit zur Impedanztransformation
Fig. 9 ein mit den Resonatoren aufgebautes Mikrowellenfilter in U-Form
Fig.10 ein solches in Mäanderform
Fig. 11 einen Querschnitt durch solche Filter
Fig.12 das Filter nach Fig. 7 in Aufsicht.
Figur 1 zeigt einen durch einen Innenleiter J5 kapazitiv belasteten rechteckigen Hohlleiterresonator 4, dessen Resonatorwellenlänge größer als die Grenzwellenlänge A= 2 a sein kann. Die Resonatorlängen c solcher zu einem Filter mittels induktiver Blenden 2 zusammengesetzter Resonatoren können weitgehend unabhängig von der Resonanzfrequenz und von den Lastgüten der einzelnen Resonatoren nach anderen
Gesichtspunkten, wie z.B. erforderliche Resonatorgute, *
Platzeinsparung usw. festgelegt-werden. Zur Realisierung der Resonanzbedingung genügt die richtige Dimensionierung des Innenleiters 3·
Für den Fall, daß.die gewünschte Resonanzwellenlänge des Resonators 4 größer als die Grenzwellenlänge ist, daß also ein H,0-Wellentyp nicht existent ist, kann man einen kapazitiv belasteten Resonator als Koaxialresonator betrachten und berechnen. Die Resonanzbedingungen für
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H. Hönicke - 7
solche Koaxialresonatoren lassen sich aus der Gleichung
' CJGZ = ctg 23Γ-Υ ' (1)
bestimmen, in dieser ist:
= Resonanzkreisfrequenz des Resonators = Resonanzwellenlänge
1 ss Länge des Innenleiters J5
C = Kapazität des Innenleiters 3 gegen die Resonatorbodenplatte
Z = Wellenwiderstand des Resonators.
Aber auch im anderen Falle sind qualitativ gleiche Verhältnisse zu erwarten. Aus konstruktiven Gründen besteht oftmals die Notwendigkeit, die Kreislängen gleich groß zu machen, wobei aus Gründen der Raumersparnis diese dabei möglichst kurz sein sollen. Nach der aufgeführten Gleichung (1) müßte dann zur Realisierung der gewünschten Resonanzfrequenzen die Innenleiterlänge und damit die Kapazität C entsprechend vergrößert werden, wodurch sich der Abstand zur gegenüberstehenden Bodenplatte 10 verringert.
Bei stark kapazitiv belasteten Kreisen führt dieses aber dazu, daß für eine Durchstimmung des Resonators 4 mittels eines kapazitiv angekoppelten Stempels 5 wenig Spielraum bleibt. Der Abgleich wird dadurch diffizil und die Pertigungstoleranzen müssen klein gehalten werden. Wenn man eine lineare Durchstimmcharakteristik des Stempels 5 und einen Gleichlauf mehrerer Resonatoren verlangt, wie «±e für
209812/0819
durchstimmbar Filter, die mittels eines Mikrometertriebes oder eines Zahnradtriebes nach einem geeichten Zählwerk durchgestimmt werden, benötigt, kann dieses, wenn man von aufwendigen Kompensationsmaßnahmen, etwa solchen nach der deutschen Patentschrift 1 266 412, absieht, nur erreicht werden, wenn der Abstand des Innenleiters 3 von der gegenüberstehenden Bodenplatte hinreichend groß ist.
Damit für den Abstimmstempel 5 auch bei geringer Hohlleiterhöhe b ein genügend großer mechanischer Variationsbereich zur Verfügung steht, ist der Innenleiter 3 am unteren Ende mit einem Bund 7 versehen, wie Figur 2 zeigt, der gegen die * gegenüberstehende Bodenplatte 10 eine verhältnismäßig große Kapazität bildet, während durch eine Eindrehung 8 am Schaft des Innenleiters 3 ein genügend hoher Wellenwiderstand erzielt wird. Die Blenden 2 weisen dabei Koppelöffungen 9 auf, deren Wirkungsweise später beschrieben wird.
Um den Anforderungen an die Durchstimmbarkeit des Resonators und damit auch eines aus solchen Resonatoren A ... F aufgebauten Mikrowellenfliters in einem gewünschten Frequenzbereich zu genügen, muß man das Verhältnis zwischen dem Durchmesser D 3 der Bohrung 6 des Innenleiters 3 und dem Durchmesser D2I- des Abstimmstempels 5 entsprechend wählen. ä Wie aus den mit A bezeichneten Kurven der Fig. 3 hervorgeht, kann man mit dem Durchmesserverhältnis D 3 / D 4 sowohl die Steilheit als auch den Verlauf (Linearität) der Frequenzänderung beim Abstimmen beeinflussen. Der Abstimmstempel 5 soll dabei aus einem verlustarmen dielektrischen Material, z.B. Quarzglas, bestehen. Wenn dieser Stempel an seinem in den Raum zwischen Bund 7 und gegenüberstehender Bodenplatte eintauchenden Ende mit einem kappenförmigen, metallischen Überzug, z.B. aus Silber, versehen wird, ergibt sich, wie ebenfalls die rait B bezeichneten Kurven der Fig. 3 zeigen,
209812/0819 ,
-U-
H. Hönicke - 7
eine wesentlich - etwa um den Paktor 3 - höhere Steilheit der Frequenzänderung. Hierbei ist in Fig. 3 mit fgr die höchste bei völlig eingefahrenem Stempel erzielbare Resonanzfrequenz des Resonators bezeichnet.
Fig. 4 zeigt nun die Abweichungen At der Eintauchtiefe des Abstimmstempels 5 von einem völlig linearen Verlauf für den Fall des in Fig. 3 dargestellten Verlaufes für D 3 / D 4 = eines Abstimmstempels 5 mit versilberter Kappe, wobei t selbst die Eintauchtiefe des Abstimmstempels 5 ist.
Nun soll noch auf den Einfluß der Koppelöffnungen 9 in den Blenden 2 auf die Eigenschaften des Resonators 4 bzw. eines mit solchen Resonatoren A ... F aufgebauten Mikrowellenfilters eingegangen werden.
Sind die Koppelöffnungen 9, so wie es Fig. 5a darstellt, als durchgehende Schlitzblenden ausgeführt, dann ergibt sich der normierte Blendenleitwert y, der k~ten Blende eines
Filters aus den Lastgüten des (k-l)-ten Kreises Q^-1 und des k-ten Kreises Q. nach der Beziehung
Sc
Die Lastgüten Q^1 bzw. Q^ des Filters errechnen sich aus den Kreisparametern nach den von dem Filter geforderten
209812/0819 %/'
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Daten. Sie bestimmen letzthin die Gesamtbreite des Filters, Es ist
fm
O)
wobei B, = Lastbandbreite des k-ten Kreises und f = Resonanzfrequenz bedeuten. Mit Gleichung (3) ergibt sich aus Gleichung (2)
4 f
ff « „ ■ 4 fm
Weiterhin gilt nach dem Ersatzschaltbild (Pig. 5a) der induktiven Schlitzblende nach Fig. 5a
Zo
ίο yk - 2T fjn ^ (5)
Setzt man Gleichung (5) in (4) ein und löst nach auf, dann erhält man näherungsweise (Q^.,
209812/0819 ·/·
H. HÖnicke - 7
Nach Gleichung (6) steigt die Lastbandbreite des Filters mit den induktiven Schlitzblenden nach Fig. 5a quadratisch mit der Frequenz an. Andere, hier nicht genannte Faktoren, können sogar noch einen stärkeren Frequenzgang verursachen.
Zur Kompensation dieser Frequenzabhängigkeit muß die Induktivität L. in der Gleichung (6) einen Frequenzgang haben, der bei zunehmender Frequenz einer Bandbreitenvergrößerung entgegenwirkt. Das ist durch eine Blende nach Fig. 5b zu erreichen, die eine Koppelöffnung hat, deren Höhe h in etwa dem Hub des Abstimmstempels 7 entspricht. Nähert sich der Abstimmstempel 5 bei der Abstimmung auf tiefere Frequenzen der Bodenplatte, so bilden sich im Bereich der Koppelöffnungen 9 im verstärkten Maße magnetische Feldlinien aus, die eine festere Kopplung der Resonatoren bewirken. Das Ersatzschaltbild Fig. 5b weist somit eine
2 Koppelinduktivität auf, deren Wert sich mit 1/f ändert.
Für eine optimale Kompensation sind die Höhe h und die Breite b der Koppelöffnungen 9* die Länge des Abstimmstempels 5 und die Abstände des Innenleiters 3 von den Blenden'2 so zu wählen, daß im Durchstimmbereich der Koppelleitwert y, nach der Gleichung (4) mit abnehmender Frequenz in erster Näherung linear abfällt. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß bei mehrkreisigen Mikrofiltern mit Potenzketten- bzw. Tschebyscheff-Verhalten die Koppelleitwerte zwischen den einzelnen Resonatoren und die Abstände der Innenleiter J5 von den Blenden 2 unterschiedlich ausfallen. Hieraus folgt weiter, daß auch die Resonatorlängen, d.h. die Abstände der Blenden 2, geringfügig voneinander abweichen.
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H. Hönicke - 7
In Pig. 6 zeigt die Kurve a deutlich die starke Abhängigkeit der Bandbreite B von der Frequenzeinstellung bei einem vierkreisigen Filter mit Resonatoren nach Fig. 2 mit einer Schlitzblende nach Fig. 5a. Wird das Filter mit Blenden 2 und Koppelöffnungen nach Fig. 5b versehen, und werden auch die übrigen Maßnahmen zur Kompensation des Koppelleitwertes berücksichtigt, dann ergibt sich die Kurve b, die nur noch eine geringe Bandbreitenänderung ausweist.
Es sollen nun noch zwei Ausführungsbeispiele für die erfindungsgemäßen Resonatoren aufgezeigt werden.
Für einen rechteckigen Resonator mit den inneren Abmessungen a = 58 mm, b = 29 mm und c = 50 mm wurde für eine Resonanzfrequenz von 2,3 GHz ein Durchmesser D 1 des Bundes 7 des Innenleiters 3 von 20 mm gewählt. Die Innenleiterlänge 2 betrug 17 mm. Durch die Eindrehung 8 des Innenleiters 3 auf einen Durchmesser D 2, der gegenüber D 1 um ca. 15 % kleiner war, war es möglich, die Innenleiterlänge 2 um etwa 1,5 mm, also um 8 %3 zu verkürzen.
Bei einem Durchmesserverhältnis D 3 / D 4 von 2 und 11 mm längen versilberten Kappen am Stempel 5 konnte dabei praktisch eine lineare Abstimmcharakteristik erzielt werden (Fig. 4). .
Die Volumeneinsparung eines aus solchen Resonatoren zusammengesetzten Filters gegenüber einem für den H,Q-Wellentyp beträgt etwa den Faktor 4,5. Hierbei konnte noch eine Resonatorleergüte von 5000 realisiert werden.
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H. Hönicke - 7
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel habe der rechteckige Hohlleiterresonator die inneren Abmessungen a = 46 mm, b = 29 mm und c = j54 mm. Für eine Resonanzfrequenz von 4,2 GHz sei der Innenleiterbunddurchmesser zu D 1 = 15 mm gewählt. Die Innenleiterlänge sei 8 mm und der kleinere Durchmesser D 2 der Eindrehung 8 sei Ij5 mm. Obwohl es sich hier um einen Resonator handelt, der unterhalb der Grenzwellenlänge Ac = 92 mm betrieben wird, bei dem also der H,Q-Wellentyp existent ist, konnte auch hier Innenleiterlänge und Resonatorlänge c durch das Durchmesserverhältnis D 1 / D 2 verringert v/erden. Grundsätzlich müßte die Länge c des Resonators 4 ohne Innenleiter 3 für die oben aufgeführte Frequenz von 4.2 GHz infolge des Dispersionsfaktors etwa /lg/2, also ca. 57 mm betragen. Es wird also auch bei Resonatoren, deren Resonanzfrequenz oberhalb der Grenzfrequenz liegt, eine wesentliche Verkürzung der Resonatorlänge c erzielt.
Figur 7 veranschaulicht nun einen weiteren Vorteil, den die erfindungsgemäße Resonatorausbildung für den Aufbau von mehrkreisigen Mikrowellenfiltern mit sich bringt. Da die
•20 elektrischen Feldlinien parallel zur Innenleiteracb.se verlaufen, die magnetischen Feldlinien dagegen um den Mittelleiter herum, kann eine Auskopplung an jeder der drei übrigen Seitenflächen des Resonators erfolgen. Es können einer induktiven Ein- bzw. Auskoppelöffnung 9 mehrere induktive Aus- bzw.· Einkoppelöffnungen zugeordnet werden.
So können z.B., wie in Fig. 8 gezeigt, durch zusätzliche Querblenden k 6, k 7 zwischen den Resonatoren B und E sowie A und F Mikrowellenfilter mit konstanter Gruppenlaufzeit und optimal geebneten Dämpfungsverlauf im Durchlaßbereich realisiert werden, wie sie in anderer Ausführung von J.D. Rhodes unter dem Titel: The design and synthesis of a class
209812/0819 ·/·
H. Hönicke - 7
of microwave bandpass linear phase filters". in IEEE Transact, on Microwave Theory and Techniques Vol. I7 (1969) No. 4, S. 189 ... 204, beschrieben wurden. Da die Sperrdämpfung solcher Filter aber sehr schlecht ist, eignen sie sich besonders für eine breitbandige Impedanztransformation, da hier die Sperrdämpfung keine Rolle spielt.
Figur 9 und 10 zeigt nun ein Mikrowellenfilter mit Bandpaßverhalten, das aus der Kettenschaltung von 6 Resonatoren A ... F besteht. Während bei -dem Filter nach Fig. 9 die Resonatoren in U-Form angeordnet sind, sind diese bei dem nach Fig. 10 mäanderförmig angeordnet. Es braucht wohl nicht besonders darauf hingewiesen werden, daß die hier dargestellten Anordnungen für größere Resonatorzahlen erweiterbar sind. Zum Beispiel drei Reihen mit jeweiliger Umlenkung des Energieflusses am Ende einer Reihe usw.
Figur 11 zeigt einen Längsschnitt durch ein Filter nach Fig. 8 -bzw. 9* hier allerdings ohne die Zusatzblenden kg und k„ der Fig. 8, während Figur 12 eine Aufsicht auf ein Filter nach Fig. 8 bzw. 9 darstellt.
Die so realisierten Mikrowellenfilter, z.B. ein Filter nach Fig. 9, 11 und 12 für den Bereich 3,8 ... 4,2 GHz, entsprachen in ihrem elektrischen Verhalten genau einem gestreckten Mikrowellenfilter.
Die erfindungsgemäßen Resonatoren ergeben für den Aufbau von Mikrowellenfilter eine Reihe von Vorteilen:
Länge, Breite und Höhe sind in Grenzen frei wählbar. Hierbei können Parameter wie Resonatorleergüte, Platzersparnis usw. berücksichtigt werden.
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Die Resonatorlängen c können bei allen Resonatoren eines Filters gleich sein.
Die Resonanzfrequenz wird nur durch die Innenleiter bestimmt. Dabei erhält man durch die besondere Ausbildung der Innenleiter einen großen, praktisch linearen Durchstimmbereich.
Die Resonatoren eines Filters können U- oder mäanderförmig angeordnet sein, so daß sich kompakte, dem zur Verfügung stehenden Einbauraum angepaßte Konstruktionen ergeben.
In der Anordnung von Ein- und Auskoppelstellen besteht große Freiheit.
Es werden gegenüber anderen bekannten Aufbauarten verhältnismäßig geringe Anforderungen an die Einhaltung fertigungsmäßig schwierig einzuhaltender Toleranzen gestellt,
11 Patentansprüche
5 Bl. Zeichnungen, 12 Figuren
2.09812/0819

Claims (1)

  1. H. Hönicke - 7
    Patentansprüche
    Rechteckiger Hohlleiterresonator, der aus einzelnen Blechteilen aufgebaut ist, die mechanisch gegeneinander fixiert durch Hartlöten miteinander verbunden sind, zum Aufbau von Mikrowellenfiltern, bei denen die Kopplung der einzelnen Resonatoren mittels induktiver Blenden erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß Breite (a), Länge (c) und Höhe (b) der einzelnen Resonatoren (4) insoweit frei wählbar sind, daß die Hohlraumresonanz der Resonatoren hierdurch bedingt noch oberhalb der Betriebsfrequenz liegt, und daß bei jedem Resonator (4) ein kapazitiv wirkender Innenleiter (3) vorgesehen ist, daß dieser Innenleiter so ausgebildet ist, daß allein durch ihn jede gewünschte Resonanzbedingung für den Resonator erzielbar ist, daß ferner durch entsprechende Ausbildung der induktiven Blenden (2) der Koppelfaktor wählbar ist.
    2. Rechteckiger Hohlleiterresonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenleiter (3) eine koaxiale Bohrung (6) auf v/eist, daß in dieser Bohrung ein Abstimmstempel (5) aus verlustarmen Isoliermaterial angeordnet ist, und daß durch ein Schraubgewinde einstellbar, Teile des Abstimmstempels aus der Bodenfläche des Innenleiters (3) herausragen.
    Dr. Le/Gr
    10. September 1970
    2Ό9812/0819
    H. Hönicke - 7
    Rechteckiger Hohlleiterresonator nach Anspruch 2, . dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des Abstimmstempels (5)ι der aus dem Innenleiter (^) herausragen kann, mit einer leitenden Kappe vorzugsweise aus Silber überzogen Ist. -
    \. Rechteckiger Hohlleiterresonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenleiter (J) an seinem unteren, der gegenüberliegenden Bodenplatte zugewandten Seite mit einer Wulst (7) versehen ist (Fig. 2).
    5· Rechteckiger Hohlleiterresonator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenleiter Eindrehungen (8) aufweist (Fig. 2).
    6. Rechteckiger Hohlleiterresonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die induktiven Blenden (2)
    Koppelöffnungen (9) aufweisen, daß Höhe (b) und Breite (d) . der Koppelöffnungen (9), die aus dem Innenleiter (j5) herausragende Länge der Abstimmstempel (5) und die Entfernung der Innenleiter (J) von den Blenden (2) derart bemessen sind, daß der KoppelIeitwert im Durchstimmbereich mit abnehmender Frequenz,kleiner wird (Fig. 5, 6).
    209812/0819
    H. Hönicke - 7
    7· Rechteckiger Hohlleiterresonator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) der Koppelöffnungen (9) etwa gleich dem Hub der Abstimmstempel (5) gewählt wird.
    8. Rechteckiger Hohlleiterresonator nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die induktiven Blenden (2) zum Ein- und Auskoppeln der Energie in beliebigen Seitenflächen des Resonators (4) angeordnet sind (Fig. 7)
    9. Rechteckiger Hohlleiterresonator nach Anspruch 1 und " einem oder mehrerer der nachgeordneten Ansprüche 2 ... 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufbau von Mikrowellenfiltern die einzelnen Resonatoren (4) in U-Form angeordnet sind (Fig. 9)·
    10. Rechteckiger Hohlleiterresonator nach Anspruch 1 und einem oder mehrerer der nachgeordneten Ansprüche 2 ... 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufbau von Mikrowellenfilterricdie einzelnen Resonatoren (4) mäanderförmig .angeordnet sind (Fig. 10).
    11. Rechteckiger Hohlleiterresonator nach Anspruch'9, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufbau eines Mikrowellenfilters mit konstanter Gruppenlaufzeit und optimal geebnetem Dämpfungsverlauf zusätzliche Koppelöffnungen (k 6j k 7) vorgesehen sind (Fig. 8).
    209812/0819
    "original inspected
    Leerseite
    ORIGINAL INSPECTED
DE2045560A 1970-09-15 1970-09-15 Mikrowellenfilter aus quaderförmigen Hohlraumresonatoren Expired DE2045560C3 (de)

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