DE2044250C - Schaltungsanordnung für eine programmgesteuerte Fernsprechanlage mit einer bzw. mehreren Teilnehmergruppen. - Google Patents
Schaltungsanordnung für eine programmgesteuerte Fernsprechanlage mit einer bzw. mehreren Teilnehmergruppen.Info
- Publication number
- DE2044250C DE2044250C DE19702044250 DE2044250A DE2044250C DE 2044250 C DE2044250 C DE 2044250C DE 19702044250 DE19702044250 DE 19702044250 DE 2044250 A DE2044250 A DE 2044250A DE 2044250 C DE2044250 C DE 2044250C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control device
- group
- program
- information
- central
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 21
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 15
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 7
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 6
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 6
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 4
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 4
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000003595 spectral effect Effects 0.000 claims 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 230000008569 process Effects 0.000 description 6
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 3
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 3
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 3
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- 101100069663 Caenorhabditis elegans gst-1 gene Proteins 0.000 description 1
- 101100449761 Musca domestica Gst1 gene Proteins 0.000 description 1
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000013500 data storage Methods 0.000 description 1
- 230000005662 electromechanics Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 150000002500 ions Chemical class 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000008520 organization Effects 0.000 description 1
- 238000007781 pre-processing Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 210000000352 storage cell Anatomy 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 description 1
- 230000035899 viability Effects 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für eine programmgesteuerte Fernsprechanlage
mit einer bzw. mehreren Teilnehmergruppen und pro Gruppe vorhandenen, programmierbaren
Gruppeneinnchtungen sowie mit einer zentralen Steuereinrichtung, wobei letztere einen Programmspeicher
und eine Ablaufsteuerung zur Informationsverarbeitung der aus der Gruppensteuereinrichtung
erhaltenen informationen und zur Befehlsgabe an die Gruppensteuereinrichtung enthält.
Wenn man von zentral gesteuerten, aus mehreren Teilnehmergruppen bestehenden Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechvermittlungsanlagen ausgeht, in denen Vermittlungsvorgänge mit Hilfe einer programmgesteuerten,
zentralen Steuereinrichtung durchgeführt werden und in denen den Teilnehmergruppen
ebenfalls programmgesteuerte, dezentrale Steuereinrichtungen zugeteilt sind, wird das Problem der
Wirtschaftlichkeit, insbesondere bei einer vorausgesetzten Erweiterungsfähigkeit besonders in den
Vordergrund gerückt. Geht man beispielsweise davon aus, daß es sich bei einer derartigen Vermittlungsanlage um eine Anlage handelt, welche jeweils
um eine Gruppe von Sprechstellen erweiterungsfähig sein soll, beispielsweise bis zur zehnfachen Größe,
so stellt sich bei einer entsprechenden Untersuchung heraus, daß die Aufteilung in eine zentrale Steuereinrichtung und in dezentrale Gruppensteuereinrichtungen erst ab bestimmten Ausbaustufen wirtschaftlich vertretbar ist. Dies betrifft insbesondere den Aufwand in der dezentralen Steuereinrkntung für die
Programmsteuerung innerhalb der Gruppe. Da man nun bei einer derartigen Erweiterungsfähigkeit aber
von einer bestimmten Systemkonzeption ausgehen muß, die voraussetzt, daß durch den nachträglichen
Ausbau möglichst wenig Änderungen in der Anlage vorgenommen werden müssen, so ist es zweckmäßig,
bereits beim Ausbau mit einer oder mit weniger Gruppen eine zentrale Steuereinrichtung und eine
dezentrale Steuereinrichtung pro Gruppe vorzusehen. Dann ist aber die dezentrale Steuereinrichtung pro
Gruppe so aufgebaut, daß auch bei wenigen Gruppen die Wirtschaftlichkeit des Aufwandes gewährleistet ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die dezentrale, pro Gruppe vorgesehene
Steuereinrichtung und die zentrale Steuereinrichtung derart auszubauen, daß ohne Veränderung der
Grundkonzeption und bei wirtschaftlicher Ausgestaltung der Anlage in sämtlichen Ausbaustufen eine
gute Erweiterungsmöglichkeit der Anlage gewährleistet ist.
Dies wird dadurch erreicht, daß jede programmgesteuerte, dezentrale Gruppensteuereinrichtung in
ihrem Ein-/Ausgabe-System zur Anlagenperipherie jeweils einen Ablast- und Ansteuerteil für Sprechstellen zur Informationssammlung üb^r die Teilnehmerschieifenzustände. einen Einsteller für das
Koppelfeld und einen Abtast- und Ansteuerten für Übertragungen sowie weiterhin einen Programmsteuerteil enthält, wobei die Informationen zu der
zentralen Steuereinrichtung und die Öefehle von der zentralen Steuereinrichtung über je ein Sammelleitungsbündcl zu den vorgenannten Steuerteilen und
zu dem Einsteller für das Koppelfeld derart parallel gerührt werden, daß der Betrieb zwischen der zentral? Steuereinrichtung uncJ der öruppensteuerein- h auch bei Abtrennung des Programmsteuerung der Gruppensieuereinrichtung mit der Pmgi^umsteuerung
der zentralen Steuereinrichtung aufrechterhalten werden kann, wenn die Informaii ms-
und Befehlsvielfache nach der Abtrennung Jes Protirammsteuerteiles l - Gruppensteuereinrichtung
au! die zentrale Steuereinrichtung umgeschaltet
werden.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung kann somit die Gruppensieuereinrichtung jeweils bezüglich
ίο des T'rogrammsteuerteilae so aufgebaut werden, d;,ß
bei wenigen Gruppen in der Ausbaustufe und einsprühend
geringer Belastung der zentralen Steuereinrichtung diese die Steueraüfgabe mit der ohnehin
vorhandenen Programm- und Datenspeicherkapazität mitübernimmt. Auf diese Weise können irr. sogenannten
»reduzierten Betrieb« bei geringer Amtsgröße (nur wenige Gruppen) die in einer zentralen
Steuereinrichtung vorzuleistenden Programmsteuermittel (insbesondere Speicherkapazität) und ihre
Verkehrsleistung ausgenutzt werden. Die Programmsteuerung der Gruppen entfällt dann zugunsten einer
wirtschaftlichen Lösung. Bei weiteren Ausbaustufen kann dann die jeweilige Gruppensteuereinrichtung
in einfacher Weise voll ausgebaut werden, d. h. mit einer eigenen Programmsteuerung versehen werden.
Auf diese Weise kann im »regulären Betrieb« die zentrale Steuersinrichtung, die für alle Gruppen gemeinsam ist, mittels in ihrem Informationsspeicher
eingeschriebener, jeweils im Zuge eines Verbindungs aufbaues auftretender Verbindungszustände sämtliche
in den einzelnen Gruppen anfallende vermittlungstechnische Aufgaben in jeder Ausbaustufe überwachen und steuern. Die dezentrale Gruppensteuereinrichtung kann bei vollem Ausbau (zusätzlicher
Programmsteuerteil) mittels der L'' ihren Informationsspeichern abgelegten Daten alle zeitdrängenden
und zeitraubenden, gruppeninternen Routineaufgaben zur Bedienung aller peripheren Einrichtungen vollständig übernehmen. Auf diese Weise bleiben auch
die Kosten bei Erweiterungen im wesentlichen auf die für die zusätzlichen Gruppen abgestimmten
Kosten beschränkt, und die Steuerungsleistung des Systems erhöht sich durch die zusätzlichen Programmsteuerungen in den Gruppen.
In vollelektronisch gesteuerten, großen Fernsprechvermittlungsanlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen, ist eine völlige Zentralisierung vcrmittlungstechnischer Vorgänge in einer einzigen
programmgesteuerten zentralen Steuereinrichtung im
allgemeinen nicht sinnvoll, da solche Anlagen auf
jeden Fall leicht und beliebig erweiterungsfähig sein sollen. Die hohen Kostenanteile in der zentralen
Steuereinrichtung, sehr schlechte Anpassungsmöglichkeit der zentralen Steuereinrichtung an unter-
schiedliche Anlagengrößen und aufwendige Ersatzschaltungsmaßnahmen werden durch Dezentralisierung von Steuerungsteilen eingeschränkt. Die Verlagerung von zentralem Steuerungsaufwand zürn
Teilnehmer hin reduziert den Aufwand in der zen
traien Steuereinrichtung und damit die hohen Grund
kosten des Systems. Das System wird erweiterungsfähig. Die gleichartigen dezentralen Steuereinrichtungen können in gegenseitiger Aushilfe Ersatzschaltungsaufgaben übernehmen.
Die Verlagerung von Steuerut.gsaufgaben in dezentrale Einrichtungen entlastet also die zentrale
Steuereinrichtung und schafft die Möglichkeit, einen großen Erweiteningsbereich der Anlage mit der
piekhen zentralen Steuereinrichtung zu bedienen.
Neben der Erzielung einer hohen Wirtschaftlichkeit
lind Flexibilität sowie einer guten Betriebszuver- |:i>sigkeit und einer besseren Anpassungsmöglichkeit
<ler zentralen Steuereinrichtung an unterschiedliche Anlagengrölk-n wird durch diese Dezentralisierung
tin sehr günstiger Ausnutzungsgrad der /iteuerungsflektronik
erreicht. Außerdem wird es bei geeigneter Systemorganisation möglich, für kleinere Ausbauttufen
die Dezentralisierung zunächst sinnvoll einzuschränken, während bei Erweiterung der Anlage
unterer weiterer Ausnutzung der vorhandenen, dezentralen Einrichtungen weitere Aufgaben zur Bearbeitung
zeitdrängender und zeilabhängiger Vorfänge dezentralisiert werden können.
An Hand der Zeichnung ist ein Ausführungsbeiipiel
der Erfindung mit den für das Verständnis notwendigen Einzelheiten beschriebtn.
Um die hohen Kostenanteile für die zentrale Steuereinrichtung wirtschaftlich vertretbar zu machen
für Anlagen, die stufenweise erweiterbar sein sollen, tiat es sich, wie bereits vorstehend erwähnt, als
zweckmäßig erwiesen, einen Teil der Aufgaben der lentralen Steuereinrichtung zu dezentralisieren, und
iwar alle Aufgaben, die eine Gruppe direkt betreffen,
z. B. das Abtasten von Teilnehmern und Übertragungen, das Aufnehmen und Auswerten von Wahlinformationen
sowie das Geben von Befehlen zu den Übertragungen und das Einstellen der Koppelwege.
Die Zeichnung zeigt die zum Verständnis notwendigen Einzelheiten einer Anlage mit sogenannten
»reduziertem Betrieb«, d. h. wenige Gruppen. Die dabei abgeschalteten Einrichtungen für Normalketrieb
sind gestrichelt gezeichnet.
Jeder Teilnehmergruppe der in gleichwertige Gruppen 3r1 bis Gr η unterteilten Anlage ist ein
Koppelfeld KFl bis KFn zugeteilt, an dem Teilnehmer
und Übertragungen der Gruppe gleicht>erech}igt angeschlossen sind. Alle Übertragungen
werden als sogenannte passive Relaissätze ausgeführt, <iie nur noch Aufgaben der Signalauswertung, Belehlsabgabe
und .Schaltfunktionen (beispielsweise Anlchalten von Ruftönen) erfüllen. Die Aufgaben der
liiTiwandlung von Signalen in Befehle und der
Speicherung von Informationen pro Verbindung bzw. ies Verbindungsaufbaues werden von einer jeder
Teilnehmergruppe, z.B. GrI zugeordneten, dezentralen
Gruppensteuereinrichtung, z. B. OSi, und von ie; allen Gruppen gemeinsam zugeordneten, zentralen
Steuereinrichtung Z-St durchgeführt. Die in •iner Vermittlungsanlage im Zuge des Verbindungsiufbaues
erforderlichen Vermittlungsaufgaben könften eingeteilt werden in Aufgaben kleinen Informalionsbedarfs
(Anruf- und andere Anforderungsinreize) und in Aufgaben großen Informationsbedarfs
(besondere Vermittlungsvorgänge) sowie in Aufgaben kleinen (Abtasten von Teilnehmern und Übertragungen) und auch großen Zeitbedarfs (Abmessen
und Zählen von Gleichstromzeichcn, Steuern von Relaisfunktionen).
In der beschriebenen Anlage wird bezüglich der Steuerung eine Aufgabenteilung derart vorgenommen,
daß Anreiz- und Anforderungszustände (Teilnehmer, Übertragungen), die Relaisanschaltung in den Übertragungen, sowie die Zeitbewertungen von Signalen
(Relaissatzstcucning) in dezentralen Steuereinrichtungen durchgeführt werden. Zu diesen Aufgaben
gehören also auf jeden Fall die zeitdrängenden und die zeitrauhenden Vorgänge. Die zentrale Steuereinrichtung
wird hierdurch von /eiiraubendend Routineaufgaben
möglichst entlastet. Die Aufteilu a, der
Steiierungsaufgahen auf die zentrale Steuercinrichtinig
und auf die pro Koppelgruppe vorhandenen Gruppensteuereinrichiungen geschieht derart, daß in
jeder Gruppensieuereinrichtung alle Routineaufgaben durchgeführt werden, die unter Zeitdruck
(.'.eitdrängend) stehen (z. B. Abtasten, Kodeempfängeranschaltung)
oder die die zentrale Steuereinrichtung unnötig lange belasten würden. Die zentrale
Steuereinrichtung enthält alle vermittlungstechnischen Verknüpfungen, d. h. Programme, sowie die
Zustandsspeicher für die gesamte Anlage, z. B. Zustand
der Anschlußschaltungen und des Koppelfeldes. Die Gruppensteuereinrichtungen GSl bis GSn
können nur mit der zentralen Steuereinrichtung zusammen arbeiten, d. h., alle vorgänge, die mehrere
Gruppen betreffen, werden in der zentralen Steuereinrichtung Z-St bearbeitet, z. B. die Wegesuche über
mehrere Gruppen.
Als Konsequenz der Aufgabenteilung der dezentralen und zentralen Steuereinrichtungen ergibt sich,
daß zwei voneinander unabhängige, dezentrale Steuereinrichtungen bei ein und derselben Verbindung
zwischen Anschlußstellen verschiedener Gruppen auf dieselbe Verbindung wirken können. Dabei
ist sicherzustellen, daß beide dezentrale Steuereinrichtungen nicht störend aufeinander arbeiten. Die
zentrale Steuereinrichtung und die Gruppensteuereinrichtung sind bezüglich der verwendeten Bauteile
in ihrem Grundaufbau ähnlich. Beide arbeiten als Programmsteuereinrichtung mit einem Festwertspeicher
für die Programme und einem Kernspeicher als Informationsspeicher.
Die Gruppensteuereinrichtung hat die Aufgabe, den Signalaustausch zwischen Sprechnetzwerk und
der zentralen Steuereinrichtung zu regeln. Mit der Signalaufnahme aus dem Sprechnetzwerk (Teilnehmer-
und Leitungskriterien) befreit die Gruppensteuereinrichtung die zentrale Steuereinrichtung von
den zeitdrängenden Aufgaben und mit der Ausgabe von Einstellbefehlen an die Elektromechanik auch
von den zeitabhängigen Aufgaben. Bei der Signalaufnahme wird eine Informationsvorverarbeitung in
der Gruppe möglich; an die zentrale Steuereinrichtung werden nur interpretierte (aufgenommene Signale
ergänzt mit Zustandskennzeichnungen) Inforina.ionen
abgegeben. Der Interpretationsgrad hängt dabei von der Anreizart (Signalart) und den Programmitteln
der Gruppe ab.
Zeitdrängende, gruppeninterne Aufgaben, für die
die dezentral vorhandenen Informationen ausreichen, werden dire'.t von der Gruppensteuereinrichtung
ausgeführt. Die zentrale Steuereinrichtung übernimmt sämtliche vermittlungstechnischen Aufgaben,
die mehrere Gruppen betreffen (z. B. Freiwahl, Wegesuche) und wird von der Gruppensteuereinrichtung
nur angefordert, wenn Aufgaben vorliegen,
d. h., sie wird beispielsweise nicht mit dem Blindverkehr der Abtastung belastet. Im Zentralsteuerwerk
wird beispielsweise der Verbindungszusland zentral abgespeichert.
Die in der Zeichnung angedeuteten Gruppen-
Steuereinrichtungen GSi bis GSn werden bezüglich
der Funktionen bei Verbindungen zwischen Teilnehmern der eigenen Gruppe und der Funktionen
im Vermkllungsnetzwerk zwischen Teilnehmern ver-
schiedener Gruppen von der Programmsteuerung der zentralen Steuereinrichtung koordiniert.
Aus der Zeichnung geht hervor, daß jeder Tcilnehmergruppe
ein Koppelfeld, bestehend aus drei Koppelstufcn, zugeordnet ist. Die Teilnehmergruppe
Gr 1 hat beispielsweise ein Koppelfeld Kl 1 mit den Koppelstufen Ai, Bi, Ci. Die Teilnehmergruppe
(im hat ein Koppelfeld KFn mit den Koppelstufen
An, Bn, Cn. Mit den eingezeichneten Koppelpunkten und Zwischenlcitungen ist angedeutet, daß jede
Übertragung von jedem Teilnehmer jeder Teilnehmergruppe erreicht werden kann. Dies ist in
bekannter Weise bedingt durch die Gruppierung der Zwischenlcitungen. Dies ist mit der Klammer V
angedeutet.
Jede Teilnehmerschaltung 7.Sl bis TSn und ledc
Übertragung UEi bis Ul: η '<.*'. mit der jeweils zugeordneten
Gruppensteuereinrichtung GSi bis GSn
über eine Informationen zur Gruppenstcuereinrichtung liefernde Leitung 1 bzw. mit einer Befehle
vom Steuerwerk übertragenden Leitung 2 verbunden.
Jede Gruppensteuereinrichtung GS 1 bis GSn. im
folgenden auch als dezentrale Steuereinrichtung bezeichnet, ist mittels für die Gruppen parallel
verlaufenden Informations- und Befehlsleitungen, d. ii mi!IeIs je ein Summelleitungsbündel mit der
zentralen Steuereinrichtung verbunden. Jede Gruppensteuereinrichtung,
z. B. GSl, enthält, wie in der Zeichnung angedeutet ist, einen Abtast-
und Ansteuerteil UF'-Sti, 1//."-.SYl für die Übertragungen
und einen Abtast- und Ansteuerteil T-Sd für die Teilnehmer sowie eine Einrichtung
KPE 1 für die Koppelfeldeinstellung, welche als für die Teilnehmer und zugehöriges Koppelfeld gemeinsames
Abtast- und Ansteuerteil ausgebildet ist. Durch den nur andeutungsweise eingezeichneten
Schalter mit den Kontakten 1 RBi, 2 RBi, 3RBi, 4RBi in den ankommenden und abgehenden Informationsleitungen
EBi und ABi ist gezeigt, wie beim nachstehend erläuterten reduzierten Betrieb ein
Teil der Gnippcnsteuereinrichtung abgeschaltet und der weitere Betrieb aufrechterhalten wird. Hierzu
sind die Befehlsgabe für das Ein-Ausgabesystem und damit die Informations- und Befehlsvielfache auf
das Zentralsteuerwerk umzuschalten.
Der »reduzierte Betrieb« ist für den Fall vorgesehen,
daß in der Anlage nur eine oder höchstens zwei Teilnehmergruppen vorgesehen sind. Es wird
dann pro Gruppensteuereinrichtung der durch den vorgenannten Schalter (pro Gruppe) abschaltbare
Teil der entsprechenden Gruppensteuereinrichtung f/'.Sl, nämlich die eigentliche Programmsteuerung
GSrI, in die zentrale Steuereinrichtung aufgenommen,
da diese bei ihrem Einsatz in einer nur aus zwei Gruppen bestehenden Anlage sowitso noch
nicht voll ausgelastet ist. d. h. die Vorleistungen für den Betrieb mit vielen Gruppensteuereinrichtungen
enthält. Die Betätigung des Schalters kann beispielsweise in Abhängigkeit vom Aufnehmen (Stecken)
der Programmsteuerung GSt 1 in einer Gruppen-Meuereinrichtung
G.Srl erfolgen.
Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß es durch entsprechende, günstige Aufgabenstellung in der
Gruppensteuereinrichtung möglich ist. die Aufgabenteilung zwischen der Gruppensteuereinrichiung und
ler zentralen Steuereinrichtung Z-Si so zu wählen,
üjß je nach Aufbau der Anlage mehr oder weniger
Aufwand in die Gruppensteuereinrichtungen verleg" werden kann. Dies liißt sich am einfachsten mit der
Programmsteuerung verwirklichen, da die zentrale Steuereinrichtung von vornherein bei erweiterten
AnIngen für eine größere Programmkapazität ausgelegt sein muli. Außerdem ist bei kleineren Anlagen
die VerkehrshelasUing nicht so groß, so daß
die notwendige Stellerleistung in der zentralen Steuereinrichtung ausreichend ist. wenn eine F.rweitungsmöglichkeit
von vornherein eingeplant ist.
ίο Bei einer Anlage mit nur ein oder zwei Teilnehmergruppen
ist also pro Gruppe ein derartiger Schalter eingebaut. Durch diesen Schalter ist in tier
Gruppensteuereinrichtung zwischen den ankommenden und abgehenden Informations- und Befclilsleitiingen.
also zwischen den beiden Sammelleitungbündeln,
die angedeutete neue Schleife, die vvjnannte
Sammellcituncsschleife, zur Verbindung de-F.ingangsmit
dem Ausgangsbündel zum Proarammsteuerteil herzustellen (3RBi).
Für die genannte Abtrennung und für die Schlei
fenherstellung sind also beim sogenannten reduzierten Betrieb (nur ein oder zwei Gruppen) die
genannten Schalterkontakte betätigt. Durch diesen Schalter wird in der Gruppensteuereinrichtuni:.
z. B GSf. der symbolisch angedeutete Programm
steuerteil G-Si 1 abgetrennt.
Der Programmsteuerteil der zentralen Stcuei einrichtung Z-St hat dafür zu soigen, daß der Teil
nehniL-rabtaslcr Γ-.Scl, der Koppclfeldeinstellcr KIf '
sowie der Abtast- und Ansteucrtcil für Übertragu gen auf Grund erhaltener Informationen seine Vi.v
slellbefehle erhalt.
Im Nachfolgenden ist noch die Zusammenarbc der Gruppensteuereinrichtung mit der zentrale
Steuereinrichtung beim reduzierten Betrieb km beschrieben
Die zentrale Steuereinrichtung Z-St besteht au
einem Programmspeicher PS mit den üblichen Hilf·-
schaltungen, wie z. B. Ablaufsteuerung und Qui:
tungssteuerung.4-.Sr, Befehlszähler und Dekodern BV
und einem Informationsspeicher AS" als Arbeit^
speicher, in dem die einen Programmablauf eindeuti ■ bestimmenden Informationen abgespeichert sind
Die Ansteuerung des Informationsspeichers JS er
folgt per Adressenregister, Informationseingabe und -ausgabe über ein Lese-ZSchreibregister. Die Informationsübertragung
verläuft über die Eingabe- Au^- eabeinformationsschleife El. Ai. Über die Au^cn^v
Befchlssdiiene Bi werden Steuerbefehle an >.! .-Ein-Ausgabe-System
abgegeben.
Ein Programmwort besteht aus Gruppenbefehi:
(zur Informationsübertragune in die und aus ek"
Gruppe). Zentralbefehlen (zur Steueruns von Schaitfolgen
in der zentralen Steuereinrichtuns und für Informationsschreibvorgänge). Der Informationspeicher/5 der zentralen Steuereinrichtung Z-Si enthält
die Zustände der Anschlußschaltungen (Teil· nehmcrschaltungen und Übertragungen) und de-Koppelfeldes
sowie alie semipermanemen Inforrn?.-
£ö !ionen für die Regel- und Zusatzausstattunc der
Anlacr.
Freie Verbindungswege werden von der zentralen
Steuereinrichtung Z-.Sr.~die in ihrem Informationsspeicher
alle Zustände sämtlicher Anlasenteile ec-C;
-.pei^ur: enthält, gesucht v-nd die enis^rechLr.i-'·
Koppelpunkt? werden von c'em Konpelfeiiieinstci'.er.
7. B. ΚΓΓ\ ,Ι:- Gruppen, .or;:-^-,^ (^! ^r.-
de F.i
Uli sei tre
er un zu
Für die Befehlsausgabe an die Gruppen ist ein Gruppierung notwendigen Zuordnungen, die den
zentraler Befehlspufferspeicher BP vorgesehen, in augenblicklichen Gesprächszustand kennzeichnenden
dem die Einstellbefehle (Wege- und Funktionsrelais- Zustandskennzeichen, Wege- und Wegekoppel-Einstellbefehle)
bis zum Freiwerden der Bearbei- adressen. einen Wegebelegtspeicher. einen Informatungsspeitiif.rzelle
der ausführenden Gruppe zwi- S tionsausgabespeicher als Zwischenspeicher für schengespeichert und in der Reihenfolge des Ein- Relais- bzw. Wegeeinsteliungen in den Gruppen. In
einem Programmablauf muß man unter Umstünden zu einer Speichergrundadresse mehrere Informatio
nen nacheinander auslesen (z. B. bei der einem Vcr-
IrefTens ausgegeben werden.
Jeder Verbindungsweg in der gezeigten Umkehrfruppierung
setzt sich aus mehreren, voneinander
unabhängigen, zusammenschaitbaren Wegelementen to bindungsspeicherplatz zuzuordnenden Obertragimgsiusammen. wobei letztere in verschiedenen Koppel- adresse). bevor diese Informationen weiterverarbeitet gruppen liegen können. Liegen die Wegelemente in werden können. Hierzu dient ein sogenanntes Arverschiedenen Gruppen (beim Ausbau mit beispiers- beitsregister als Zwischenspeicher, das zusätzlich weise zwei Gruppen), so werden sie von den ent- noch Zählfunktionen durchführen kann, wodurch sprechenden Finstellern KFEX bis KF In parallel ein· 15 einfache Adressenmodifikationen möglich werden. gestellt; die Einstellung der Wegelemente einer Da die Gruppe nur bei mehr als zwei Gruppen Gruppe erfolgt seriell. Für die Gruppe ist ein von mit eigenen Programmsteuerteilen betrieben ^ird. der zentralen Steuereinrichtung gegebener Wege- ist auch nur dann der Informationsaustausch /nieinstellbefehl jeweils der Schaltauftrag für den sehen zwei aktiven, asynchron laufenden Gruppen Koppelvorgang eines Wegelementes; das Ende der ao Steuereinrichtungen, die am Aufbau ein und iVr-Befehlsausführung wird von der Gruppensteuer- selben Verbindung beteiligt sind, notwendig. P'cs einrichtung per Quittungssignal der zentralen Steuer- wird dann so erreicht, daß beide Einrichtungen u: -r einrichtung gemeldet. eine Anforderungssteuerung, die von der Abhi 1 -
unabhängigen, zusammenschaitbaren Wegelementen to bindungsspeicherplatz zuzuordnenden Obertragimgsiusammen. wobei letztere in verschiedenen Koppel- adresse). bevor diese Informationen weiterverarbeitet gruppen liegen können. Liegen die Wegelemente in werden können. Hierzu dient ein sogenanntes Arverschiedenen Gruppen (beim Ausbau mit beispiers- beitsregister als Zwischenspeicher, das zusätzlich weise zwei Gruppen), so werden sie von den ent- noch Zählfunktionen durchführen kann, wodurch sprechenden Finstellern KFEX bis KF In parallel ein· 15 einfache Adressenmodifikationen möglich werden. gestellt; die Einstellung der Wegelemente einer Da die Gruppe nur bei mehr als zwei Gruppen Gruppe erfolgt seriell. Für die Gruppe ist ein von mit eigenen Programmsteuerteilen betrieben ^ird. der zentralen Steuereinrichtung gegebener Wege- ist auch nur dann der Informationsaustausch /nieinstellbefehl jeweils der Schaltauftrag für den sehen zwei aktiven, asynchron laufenden Gruppen Koppelvorgang eines Wegelementes; das Ende der ao Steuereinrichtungen, die am Aufbau ein und iVr-Befehlsausführung wird von der Gruppensteuer- selben Verbindung beteiligt sind, notwendig. P'cs einrichtung per Quittungssignal der zentralen Steuer- wird dann so erreicht, daß beide Einrichtungen u: -r einrichtung gemeldet. eine Anforderungssteuerung, die von der Abhi 1 -
Im nachfolgenden ist kurz angegeben, welche steuerung der jeweils in Betracht kommenden
Funktion bei vollem Ausbau der Anlage, also bei as Gruppensteuereinrichtung abhängig ist, zusamme·'.
»Norma'ietrieb«, die ein/einen Einrichtungen (ge- geschaltet, also synchronisiert werden.
strichelt gezeichnet) in der Gruppensteucreinrichtung haben
Der Informationsspeicher der Gruppensteuereinrichtung G-Si ί ist. wie vorstehend erwähnt, nur
vorhanden, wenn mehr als zwei Gruppen vorgesehen sind. Von ihm würde, wie auch derjenige der zentralen
Steuereinrichtung ZSt, von dem zugehörigen Programmspeicher der Gruppensteuereinrichtung
G-St] über Schreib- und Lesebefehle angesteuert
werden. Diese Einrichtungen sind aber beim »reduzierten Betrieb« nicht vorhanden. Beim »reduzierten
Betrieb« werden die Informationen in der zentralen Steuereinrichtung zwischengespeichert und der zentrale
Programmspeicher angesteuert. Mittels eines Befehlswortes des Speichers werden Koppelfeld- und
Funktionsrelais-Einstellungen vorgenommen. Bei Funktionsrelaiseinnellungen durch die zentrale
Steuereinrichtung müsssen die Zustände im zugehörigen Ubertragungswort korrigiert werden. Bei Zusammenarbeit
der Gruppensteuereinrichtung mit der zentralen Steuereinrichtung müssen die Befehle der
zentralen Steuereinrichtung ebenfalls auf bestimmte Schalter der Gruppe durchgreifen können. Diese
Befehle werden in der zentralen Steuereinrichtung in einem eigenen Befehlsdekoder BZ dekodiert und
dem Befehlsspeieher BP der Gruppensteuereir.richtung
zugeleitet.
Im Informationsspeicher der zentralen Steuereinrichtung sind mit Ausnahme einiger Informationen.
die sich die zentrale Steuereinrichtung aus den Gruppen erfraeen muß. wie z. B. Anforderungsadresser.
und interpretierte Betätigungssignale sowie Ziffern, diejenigen Informationen gespeichert, die für
den Ablauf des Vcrmittlungsprogramms benötigt werden. Der zentrale Informationsspeicher enthält
u. a. die für verkehrsabhängige Beschaltung der
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltungsanordnung für eine programmgesteuerte Fernsprechanlage mit einer bzw. mehreren Teilnehmergruppen und pro Gruppe \· "-handcncn. programmierbaren Gruppensteuer- ■ richtungen sowie mit einer zentralen Steu-reinrichtung, wobei letztere einen Programr. speicher und eine Ablaufsteuerung zur Infornv tionsverarbeitung der aus der Gruppensteuerein richtung erhaltenen Informationen und zur B-'-fehlsabgabe an die Gruppensteuereinrichtiui: enthält. dadurch gekennzeichnet, d.i'.* jede programmgesteuerte, dezentrale Gruppen steu -reinrichtung in ihrem Ein-'Ausgabe-Systen; zur Anlagenperipherie jeweils einen Abtast- uno Ansteuerteil für Sprechstelien zur Information^- sammlung über die Teünehmerschleifenzustände. einen Einsteller für das Koppelfeld und einen Abtast- und Ansteuerteil für Übertragungen sowie weiterhin einen Programmsteuerteil einhält, wobei die Informationen zu der zentraler Steuereinrichtung und die Befehle von der 7c tralen Steuereinrichtung über je ein Samm-ei-Ieitungsbündel zu den vorgenannten Steuerteiien und zum Einsteller für das Koppelfeld derar' parallel geführt werden, daß der Betrieb zwischen der zentralen Steuereinrichtung und der Grurpensteuereinricritung auch bei Abtrennung de-Programmsteuerteiles der Gruppensteuereinrichtung mit der Programmsteuerung der zentralen Steuereinrichtung aufrechterhalten, wird, wenn die Informations- und Befehlsvielfache nach der Abtrennung des Programmsteuerteiles der Gruppensteuereinrichtung auf die zentrale Steuereinrichtung umgeschaltet werden.Hierzu 1 Blatt Zeiehnuneen
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702044250 DE2044250C (de) | 1970-09-07 | Schaltungsanordnung für eine programmgesteuerte Fernsprechanlage mit einer bzw. mehreren Teilnehmergruppen. | |
| AT714271A AT312703B (de) | 1970-09-07 | 1971-08-16 | Schaltungsanordnung für eine programmgesteuerte Fernsprechanlage mit einer oder mehreren Teilnehmergruppen |
| CH1206971A CH531290A (de) | 1970-09-07 | 1971-08-17 | Schaltungsanordnung für eine programmgesteuerte Fernsprechanlage |
| NL7111918A NL7111918A (de) | 1970-09-07 | 1971-08-30 | |
| FR7131704A FR2107149A5 (de) | 1970-09-07 | 1971-09-02 | |
| LU63850D LU63850A1 (de) | 1970-09-07 | 1971-09-06 | |
| GB4142171A GB1333814A (en) | 1970-09-07 | 1971-09-06 | Programme controlled telecommunications exchange systems |
| SE1133571A SE381973B (sv) | 1970-09-07 | 1971-09-07 | Kopplingsanordning for en programstyrd telefonanleggning med en eller flera abonnentgrupper |
| BE772293A BE772293A (fr) | 1970-09-07 | 1971-09-07 | Montage pour installation de telephonie a commande programmee |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702044250 DE2044250C (de) | 1970-09-07 | Schaltungsanordnung für eine programmgesteuerte Fernsprechanlage mit einer bzw. mehreren Teilnehmergruppen. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2044250A1 DE2044250A1 (de) | 1971-10-07 |
| DE2044250B2 DE2044250B2 (de) | 1971-10-07 |
| DE2044250C true DE2044250C (de) | 1972-04-27 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2903650C2 (de) | Schaltungsanordnung für eine PCM-Vermittlungsanlage | |
| DE2647404C2 (de) | Schaltungsanordnung für zentralgesteuerte Fernmeldevermittlungsanlagen mit einem Zentralsteuerwerk und Teilsteuerungen | |
| DE2655192C2 (de) | Raummultiplex-Koppelfeld für eine Zeitmultiplex-Nachrichtenvermittlungsanlage | |
| DE3128365C2 (de) | Schaltungsanordnung für zentralgesteuerte Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere für Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Informationsaustausch zwischen teilzentralen Einrichtungen über eine zentrale Einrichtung | |
| DE2211400C2 (de) | Zweistufiges Zeitmultiplex-Vermittlungssystem | |
| DE2044250C (de) | Schaltungsanordnung für eine programmgesteuerte Fernsprechanlage mit einer bzw. mehreren Teilnehmergruppen. | |
| DE2837883C2 (de) | Verfahren zur Rufweiterleitung bei Nichtmelden einer angerufenen Teilnehmerstelle in einem zentralgesteuerten Fernsprechvermittlungssystem, insbesondere in einer zentralgesteuerten Fernsprechnebenstellenanlage | |
| DE3035276C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Verbindung von Informationsquellen für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen | |
| DE1202346B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-vermittlungsanlagen | |
| DE2629800A1 (de) | Schaltungsanordnung zur erholung nach einer stoerung des verarbeiterspeichers in einer zeitmultiplex-nachrichtenvermittlungsanlage | |
| DE1562137C3 (de) | Anordnung zum zyklischen Belegen von verschiedenartigen Verbindungseinrichtungen in Vermittlungs-, insbesondere in Fernsprechvermittlungsanlagen | |
| DE2647429C2 (de) | Schaltungsanordnung für zentralgesteuerte Fernmeldevermittlungsanlagen mit einem Zentralsteuerwerk und Teilsteuerungen | |
| DE1932292B2 (de) | Schaltungsanordnung fuer fernsprechvermittlungsanlagen | |
| DE1512855C3 (de) | Dezimaler Rufnummern-Positionsnummernumwerter | |
| DE2044250B2 (de) | Schaltungsanordnung fuer eine programmgesteuerte fernsprech anlage mit einer bzw mehreren teilnehmergruppen | |
| DE2041271C (de) | Notbetriebsanordnung in einer zentralgesteuerten, aus mehreren Teilnehmergruppen bestehenden Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage, mit einer programmgesteuerten, für alle Gruppen gemeinsamen, zentralen Steuereinrichtung und mit ebenfalls programmgesteuerten, dezentralen Steuereinrichtungen je Teilnehmergruppe | |
| DE2647376C2 (de) | Schaltungsanordnung für zentral gesteuerte Fernmeldevermittlungsanlagen mit einem Zentralsteuerwerk und Teilsteuerungen | |
| DE2230446B2 (de) | Mehrstufige Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsanlage mit Sonderleitungsgruppen, bestehend aus Nebenanschlußleitungs-, Durchwahl-, Querverbindungs- u. Amtsübertragungen etc | |
| DE3110846A1 (de) | Schaltungsanordnung zur erweiterung von fernsprechnebenstellenanlagen | |
| DE2817567A1 (de) | Verfahren fuer die abwicklung von vermittlungsvorgaengen in fernsprechanlagen, insbesondere fernsprechnebenstellenanlagen | |
| DE2820523C2 (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprech- Nebenstellenzentralen zur Durchführung von Wahlwiederholungen | |
| DE2717629C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Anrufverteilung für die Vermittlungsplätze in zeitmultiplexen Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen | |
| DE2811006C2 (de) | Verfahren zur Steuerung von Funktionsabläufen in einem zentralgesteuerten Fernsprechvermittlungssystem, insbesondere in einer zentralgesteuerten Fernsprechnebenstellenanlage, mit Zuteilung von Leitungen | |
| DE1524212C3 (de) | Anordnung für zentralgesteuerte Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Speicherprogrammierung | |
| DE1943768C (de) | Verfahren zum für beide Übertragungsrichtungen gemeinsam vorgenommenen Verbindungsaufbau in einem eine Mehrzahl von untereinander über vierdrahtmäßig betriebene PCM-Zeitmultiplexleitungen verbundenen PCM-Zeitmultiplexvermittlungssteilen umfassenden PCM-Fernmeldenetz |