DE2043789C3 - Vorrichtung zum Farbspritzen einer Folge von Gegenständen - Google Patents
Vorrichtung zum Farbspritzen einer Folge von GegenständenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer derartigen aus der DE-AS 11 71 312 oder der US-PS 22 57 004 bekannten Vorrichtung wird bei
jedem Farbwechsel zur Reinigung des Zufuhrkanals und der Spritzpistole auf einen Reinigungskanal umgeschaltet,
der ein Spülmittel zuführt. Der in dem Zufuhrkanal und in der Spritzpistole vorhandene Farbrest gehl
dabei verloren. Der Reinigungsvorgang erfordert außerdem viel Zeit.
Aus dem DE-GM 19 06 934 ist eine ähnliche Vorrichtung
bekannt, bei der die Spritzpistole und die Ventileinrichtung in einem Gerät vereinigt sind, so daß der
Zufuhrkanal entfällt. Es ist ferner kein mit einer Reinigungsquelle verbundener Spritzpistolen-Reinigungskanal
vorhanden. Diese bekannte Vorrichtung ist sehr spurrig und wegen der hohen Anzahl von Zufuhrschläuchen
nur für eine stationäre Anordnung geeignet.
Ausgehend von den eingangs genannten Druckschriften besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die
für den Farbwechsel erforderliche Zeitspanne zu verkürzen und den Farbverlust beim Farbwechsel zu verringern.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruches I angegebenen Merkmale gelöst.
Die durch die Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß eine übliche Spritzpistole
verwendbar ist. die von dem Farbwechsler entfernt ist und zum Auftragen der Farbe hin- und herbewegbar
ist, daß der beim Farbwechsel in dem Zuführungsschlauch der Spritzpistolen vorhandene Farbrest
noch aufgetragen wird, wodurch der Farbverlust gering gehalten wird, daß der Reinigungsvorgang vor
Beendigung des Farbspritzvorganges eingeleitet wird, wodurch die für den Farbwechsel notwendige Zeitspanne
verkürzt wird und gegenseitige Verunreinigungen der Farben vermieden werden, und daß der Farbverlust
ferner dadurch verringert wird, daß der Spülvorgang erst nach der Umschaltung auf den Luftabgabekanal
durchgeführt wird. Die geringe Zeitspanne, die für den Farbwechsel erforderlich ist, ist insbesondere
beim Spritzen von Kraftfahrzeugkarosserien vorteilhaft, da diese auf einem Fließband in kurzen zeitlichen
Abständen aufeinander folgen.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend beispielsweise in Verbindung mit den beiliegenden
Zeichnungen näher beschrieben, und zwar zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht einer Wähl- und Ventilvorrichtung sowie der zugehörigen pneumatischen
und elektrischen Kreise der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Farbspritzen;
F i g. 2 eine schaubildliche Ansicht der Wähl- und Ventilvorrichtung und deren Betätigungsmechanismus;
F i g. 3 eine Draufsicht, teilweise weggeschnitten, eines Anschlagblocks, der einen Teil des Betätigungs-
mechanismus für die Wähl- und Ventilvorrichtung
bildet;
F i g. 4 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 4-4 in
Fig. 3;
F i g. 5 in schematischer Darstellung den Verlauf der
Kupplung zwischen der Wähl- und Ventilvorrichtung und einer Spritzpistole;
F i g. 6 eine Draufsicht einer Ventildichtung und
F i g. 7 in vergrößertem Maßstab eine Ansicht der Dichtung im Schnitt nach der Linie 7-7 in F i g. 6.
In Fig. 1 ist bei 1 schematisch eine Ventileinrichtung
mit 20 Einlaßkanälen dargestellt, von denen eine Anzahl mit 2 bezeichnet ist und die auf einem Kreis 3 verteilt
sind. Jeder von achtzehn dieser Kanäle, von denen die mit 4,5,6 und 21 bezeichneten dargestellt sind, ist über
einen gesonderten Schlauch 71 (F i g. 2 und 5) mit einer nicht gezeigten bestimmten Farbquelle verbunden. Die
übrigen zwei Kanäle sind ein Spritzpistolen-Reinigungskanal 22 und ein Luftabgabekanal 23. Der Spritzpistolen-Reinigungskanai
22 ist durch ein=n Schlauch SSH über ein Ventil 47 mit einer Lösungsmittelzufuhrleitung
SSL verbunden, und der Luftabgabekanal 23 ist mit einer Druckluftleitung PA verbunden, auf welche der
benötigte Luftdruck aufrechterhalten wird.
Ein sich radial erstreckender rohrförmiger Wählarm ist gemäß F i g. 1 an einem Ritzel 26 befestigt, das mit
einer Zahnstange 27 zusammenwirkt, durch deren Längsbewegung ein als rohrförmiger Arm ausgebildeter
Zufuhrkanal 25 verschwenkt wird und das eine Ende 28 des Arms über die erwähnten zwanzig Kanäle hinweg
bewegt wird. Das Ende 28 des rohrförmigen Zufuhrkanals 25 wirkt mit einem Dichtungsring zusammen, den
den Kanälen zugeordnet ist und eine Abdichtung zwischen dem jeweiligen Kanal und dem rohrförmigen
Zufuhrkanal 25 bildet. Eine flache, ringförmige, gestrichelt angegebene Schaltplatte 29 erstreckt sich auf
jeder Seite des Zufuhrkanals 25 und dreht sich mit diesem, wobei sie mit dem Dichtungsring zusammenwirkt,
um jeden der nicht mit dem rohrförmigen Zufuhrkana! 25 gekuppelten Kanäle abzudichten. Die
Schallplatte 29 ist mit einer einzigen durchgehenden öffnung versehen, die mit dem Ende 28 des rohrförmigen
Zufuhrkanals 25 ausgerichtet ist, so daß in jeder gewählten Stellung der Schaltplatte alle Kanäle mit
Ausnahme eines einzigen verschlossen sind. Das andere Ende 30 des rohrförmigen Zufuhrkanals 25 ist mit einem
gestrichelt gezeichneten Zuführungsschlauch 31 gekuppelt, der die Spritzpistolen 32 und 33 beliefert. Es muß
daher ein Weg zwischen einer der Farbquellen oder der Druckluftquelle bzw. der Lösungsmittelquelle und den :
Spritzpistolen gewählt und geöffnet werden.
Die Zahnstange 27 ist an ihrem einen Ende 35 mit dem Kolben eines doppelt wirkenden Zylinders 36
verbunden und an ihrem anderen Ende 37 innerhalb eines durch Druckluft betätigbaren Anschlagblocks 38 ;
rückwärts und vorwärts beweglich. Der Anschlagblock 38 hat eine Mittelbohrung, in welcher das Ende 37 der
Zahnstange sich bewegen kann und neunzehn doppelt wirkende Anschläge 39 mit zylindrischen Verlängerungen,
die wahlweise in der Querrichtung in die und aus < der Bohrung bewegt werden können, um Anschlagelemente
für das Ende 37 der Zahnstange 27 an gewählten Stellen zu bilden. Achtzehn der Anschläge 39 werden
durch Druckluft betätigt, die über Leitungen 41 und eines einer Vielzahl von Magnetventilen CS von einer ι
Druckluftquelle 42 zugeführt wird. Die achtzehn Magnetventile CS sind je elektrisch mit einer Programmeinrichtung
43 in der Weise verbunden, daß eines der Magnetventile einsprechend einem bestimmten
Programm betätigt werden kann. Der neunzehnte Anschlag 39 ist über eine Druckluftzufuhrleitung ASL
und ein doppelt wirkendes Magnetventil 5 mit einer Zufuhrleitung 40 für Druckluft verbunden. Die Spule des
Magnetventiles S ist mit dem einen Ausgang jiner Zeitsteuereinrichtung T verbunden, die elektrische
Signale über eine Leitung 45 liefert. Ein weiterer Ausgang aus der Programmeinrirhtung 43 wird der
Zeitsteuereinrichtung Tuber eine Leitung 44 zugeführt. Das Ansprechen des Magnetventils 5 hat ferner die
Betätigung eines Spindelventils 47 zur Folge, das sich im Zufuhrschlauch SSH zum Spritzpistolen-Reinigungskanal
22 befindet und die Strömung von Lösungsmittel aus der Zuführleitung SSL zum Kanal 22 der Wähl- und
Ventilvorrichtung regelt, um sicherzustellen, daß kein Lecken des stark wirkenden Lösungsmittels an der
Ventildichtung stattfindet.
Wenn sich der Kolben des Zylinders 36 voll innerhalb des Zylinders befindet, liegt die Zahnstange 27 nicht
gegen einen der 19 Anschläge im Anschlagblock 38 an,
sondern befindet sich in einer zwanzigsten Position. Der Zylinder 36 wird mit Druckluft aus einer Zufuhrleitung
40 über Leitungen 48 und 49 und über ein Magnetventil CV beliefert. Die Arbeitsweise des Ventils CV wird
durch einen Ausgang auf der Leitung 51 d=r Zeitsteuereinrichtung Tgesteuerl.
Zersiäubungsluft wird den Spritzpistolen 32 und 33 über Leitungen 53 und 54 von der Zuführleitung 40
unter der Steuerung eines Spindelventils 55 zugeführt, das mit einem doppelt wirkenden Magnetventil A
verbunden ist und durch dieses gesteuert wird, das ebenfalls mit Druckluft aus der Zufuhrleitung 40
beliefert wird. Das Anziehen der Spule des Magnetventils A wird durch einen Ausgang auf einer Leitung 57 aus
der Zeitsteuereinrichtung /"gesteuert.
Ein Magnetventil C, das durch einen Ausgang aus der Zeitsteuereinrichtung auf einer Leitung 58 betätigt wird,
ist mit einem Spindelventil 59 verbunden und steuert dessen Arbeitsweise. Das Spindelventil 59 befindet sich
in den Leitungen 61 und 62. welche Druckluft von der Zufuhrleitung 40 zuführen, um die Steuerkolben in den
Spritzpistolen 32 und 33 zu betätigen. Diese Steuerkolben bestimmen, wann Farbe in die Zerstäubungskammern
der Spritzpistolen eintreten kann. Daher kann das Ventil C1 welches das Spindelventil 59 steuert, die
Strömung von Farbe in die Pistolen 32 und 33 nach dem selbsttätigen Farbauftrag regeln.
Im Gebrauch wird an die Programmeinrichtung 43 eine Information entsprechend den Farben gegeben, die
auf die aufeinanderfolgenden Gegenstände, beispielsweise Kraftfahrzeugkarosserien, die durch die Pistolen
32 und 33 lackiert werden sollen, aufgebracht werden sollen. Diese Information kann der Programmeinrichtung
durch ein Schieberegister (nicht gezeigt) zugeführt werden, das eine Reihe von Kontakten aufweist, die von
Hand oder durch einen Computer je nach der erforderlichen Farbe betätigt werden können. Die
Information wird dabei wirksam gespeichert und zu den Zeitpunkten, welche durch das Programm bestimmt
werden, werden die Zeitsteuereinrichtung T und das entsprechende Magnetventil CS zur Betätigung angewiesen.
Die Information, welche die Bauform der Karosserie betrifft, wird in die Programmeinrichtung so
•eingegeben., daß diese den richtigen Zeitpunkt für den Beginn des Zyklusses der Umschaltvorgänge entsprechend
den jeweiligen Stellungen der Karosserie und der Spritzpistolen genau entscheiden kann.
Die Steuerung der Arbeitsweise geschieht durch die Programmeinrichtung und die Zeitsteuereinrichtung T,
die beispielsweise ein elektrisch betriebener Umlaufschalter mit einer Nockenwelle sein kann, die so
angeordnet ist, daß sie Signalkontakte in einer gegebenen Folge und mit gegebenen Zeitintervallen
gemäß der Instruktion durch die Programmeinrichturig betätigen kann. Es können auch andere bekannte
Bauformen für die Zeitsteuereinrichtung verwendet werden, beispielsweise relaisgeschaltete Kreise.
Bei einer besonderen Ausführungsform kann der Zuführungsschlauch 31, welcher die Spritzpistole 33 mit
dem Ende 30 des rohrförmigen Zufuhrkanals 25 verbindet, so bemessen sein, daß zur Herabsetzung des
f-arbveriustes auf ein Mindestmaß und zur Verkürzung ;
der Umschaltzeit zwischen einer Farbe und der nächsten der Reinigungsvorgang durch Einleiten eines
Reinigungsniediums in das Ende des mit dem Zufuhrkanal 25 verbundenen Zuführungsschlauches 31 beginnt,
bevor alle Farbe im Zuführungsschlauch 31 und in den > Spritzpistolen verbraucht worden ist.
Die Beschreibung der Arbeitsweise der Vorrichtung wird nachfolgend beginnend von einem Zeitpunkt an
gegeben, an welchem das Spritzen eines Gegenstandes die Stufe erreicht hat, an welcher ausreichend Farbe im "
Zuführungsschlauch 31 und in den Pistolen geblieben ist, um das Spritzen des Gegenstandes zu beenden. In
diesem Augenblick wird ein Signal von der Programmeinrichtung für den Beginn des Arbeitszyklusses
gegeben. ■
Zuerst wird das Magnetventil CVbetätigt, damit sich der Kolben des Druckluftzylinders 36 voll in den
Zylinder bewegt und die Zahnstange 27 in ihre Bezugsoder »zwanzigste« Position zu bewegen, wodurch der
Zufuhrkanal 25 gedreht wird, bis sein Ende 28 mit dem :-
Luftabgabekanal 23 gekoppelt ist, wie in F i g. 1 gezeigt. Die Schaltplatte 29 dreht sich bei Drehung des
Zufuhrkanals 25, und die Lackzufuhr zu dem Kanal, mit dem der Zufuhrkanal gekoppelt worden ist, wird daher
durch die Drehung der Schaltplatte 29 selbsttätig -to
unterbrochen. Wenn der Zufuhrkanal 25 mit dem Luftabgabekanal 23 gekoppelt ist, betätigt die Zeitsteuereinrichtung
Tein Spindelventil 147 in der Leitung PA. so daß ein ausreichender Farbdruck über den
Zufuhrkanal 25 im Schlauch 31 aufrechterhalten wird. Die Anordnung wäre auch bei Weglassen des
Spindelventils arbeitsfähig.
Der Gegenstand wird zu diesem Zeitpunkt immer noch lackiert, und sobald die erforderliche Luftmenge
(Luftpropfen) dem Schlauch 31 zugeführt worden ist, betätigen die Kontakte der Zeitsteuereir.richtur.g das
Magnetventil S. was zur Folge hat, daß der Anschlag 39 bei der »neunzehnten« Stellung der Zahnstange 27
erregt wird. Die Betätigung des Ventils 5 hat ferner die Betätigung des Spindelventils 47 zur Folge sowie die
Freigabe der Lösungsmittelzufuhr zum Spritzpistolen-Reinigungskanal 22 der Vorrichtung 1. Das Magnetven
til CV wird dann durch die Zeitsteuereinrichtung in der
Weise betätigt, daß die Zahnstange 27 in die »neunzehnte« Stellung gegen den bereits gewählten
Anschlag 39 bewegt wird und dadurch der Zufuhrkanal 25 verschwenkt und der Spritzpistolen-Reinigungskanai
22 mit dem Schlauch 31 gekoppelt wird. Lösungsmittel zur Aufrechterhaltung des Farbaustritts aus den
Pistolen und zur Reinigung derselben gelangt dann <>s
hinter dem Luftpropfen in den Schlauch 31.
Wenn das Lackieren der Karosserie beendet ist und
diese sich wegbewegt hat hören die Spritzpistolen selbsttätig zu spritzen auf und kommen in den
Ruhestand, in welchem sie nach unten in einen Spritzkabinentank zeigen. Während dieser Zeit wird der
Spritzpistolen-Reinigungskanal 22 mit dem Schlauch 31 gekoppelt gehalten, und die Zeitsteuereinrichtung
bewirkt die Betätigung des Magnetventils A, um die Zerstäubungsluft von den Spritzpistolen und dem
Magnetventil Cabzuschalten und die Steuerluft über die Leitungen 61, 62 einzuschalten und dadurch die
Spritzpistolen zu »öffnen«. Das öffnen der Spritzpistolen ermöglicht es, daß das Lösungsmittel die restliche
Farbe aus dem Schlauch 31 und aus den Spritzpistolen verdrängt. Das Reinigen durch das Lösungsmittel wird
dann fortgesetzt, bis schließlich auch der Schlauch 31 gereinigt isl. Die Zeitsteuereinrichtung bewirkt dann die
Betätigung des Magnetventils CV, so daß sich die Zahnstange 27 in die »zwanzigste« Stellung bewegt und
der Zufuhrkanal 25 so verschwenkt wird, daß der Luftabgabekanal 23 mit dem Schauch 31 gekoppelt
wird. Die Spritzpistolen erhalten sodann einen Luftstoß, um das Lösungsmittel zu verdrängen. Während dieser
Periode bewirkt die Zeitsteuereinrichtung die Rückführung des Magnetventils S, wodurch der Anschlag 39 in
die »neunzehnte« Stellung zurückgezogen und das Spindelventil 47 geschlossen wird, um die Lösungsmittelzufuhr
zum Spritzpistolen-Reinigungskanal 22 abzuschalten. Gleichzeitig wird von der Programmeinrichtung
43 ein Signal zur Wahl und Betätigung eines der Magnetventile CS je nach der Farbe gegeben, die für
den als nächsten zu lackierenden Gegenstand erforderlich ist, sowie zur Betätigung des entsprechenden
Anschlags 39.
Die Zeitsteuereinrichtung T veranlaßt dann die
Betätigung des Magnetventils CV, so daß die Zahnstange 27 bewegt wird, bis ihr Ende 37 gegen den gewählten
Anschlag 39 zur Anlage kommt. Der Zufuhrkanal wird dabei verschwenkt, bis er den neu gewählten der
achtzehn Kanäle, der mit dem zu spritzenden Lack verbunden ist, mit dem Schlauch 31 koppelt, und die
gewünschte Farbe kann dabei kurzzeitig in den Schlauch 31 und durch die Spritzpistolen in den
Spritzstandtank gelangen, damit die Spritzpistolen mit reiner Farbe versorgt werden. Hierauf wird der zu
spritzende neue Gegenstand in die Spritzstellung zu den Spritzpistolen 32 und 33 gebracht.
Schließlich betätigt die Zeitsteuereinrichtung die Magnetventile A und C um wieder Zerstäubungs- und
Steuerluft heranzuführen, wobei die Spritzpistolen auf den neuen Gegenstand gerichtet werden, das Spritzen
beginnt und die Zeitsteuereinrichtung in ihre Anfangssteüung
zurückgestellt wird.
In Fig.2 ist eine schaubildliche Ansicht der Wähl-
und Ventilvorrichtung 1 gegeben, die ein Gehäuse 70 und eine Anzahl Schläuche 71 aufweist, welche die
zwanzig Öffnungen mit den Vorratsquellen für die Farbe, das Lösungsmittel und Druckluft verbinden. Der
Zufuhrschlauch 31 ermöglicht die Zufuhr vom Ende 30 des nicht gezeigten Zufuhrkanals 25 zu einer nicht
gezeigten Spritzpistole. Die Zahnstange 27 ist innerhalb eines Gehäuses 72 angeordnet, welches auch das Ritzel
26 aufnimmt, und an seinem Ende 35 ist die Zahnstange mit dem Kolben des Zylinders 36 verbunden, während
das Ende 37 der Zahnstange in den Block 38 mit den Anschlägen 39 eintritt
Aus F i g. 3 und 4 ist die Anordnung der Anschläge 39
innerhalb des Blocks 38 klar ersichtlich. Die Anschläge,
welche doppeltwirkende pneumatische Anschläge sind, sind im Abstand voneinander an drei der vier Flächen
des Blocks 38 angeordnet, der eine mittige Längsbohrung
74 für das Ende 37 der Zahnstange 27 besitzt. Die Betätigungsdruckluft für die Ventile wird diesen über
Schlauchverbindungen 41 zugeführt, und Druckluft von einer gemeinsamen Druckluftquelle wird unter Druck
über Kanäle 75 und 76 für die Rückführung der Kolben geleitet. Die Kolben werden durch das Einleiten von
Druckluft über die Anschläge 41 infolge der Druckdifferenz betätigt, die sich aus den Unterschieden in den
Flächeninhalten ergibt, welche durch die Kolben der Betätigungs- und Rückführluft dargeboten werden. Die
Kolben 77 der Anschläge 39 haben jeweils Anschlagelemente 78 die sich in die Bohrung 74 erstrecken, wenn die
Kolben betätigt werden, wie bei 79 gezeigt, wodurch ein Anschlag für das Ende 37 der Zahnstange 27 erhalten ,5
wird.
In Fig. 5 ist schematisch der Verlauf des Zufuhrschlauches
dargestellt, welcher die Wähl- und Ventilvorrichtung 1 mit einer Spritzpistole zum Spritzen einer
Kraftfahrzeugkarosserie koppelt. Der Schlauch 31 erstreckt sich von der Mitte der Vorrichtung 1 zum
festen Ende 80 eines Laufgurtes 81 von der in dem GB-PS 9 42 955 beschriebenen Art. Der Schlauch wird
von dem Laufgurt 81 getragen, bis er das Ende 82 des Gurtes erreicht. Der Schlauch 31 erstreckt sich dann in 2J
einen Pistolenarm, der durch die gestrichelte Linie 84 angegeben ist, zur Spritzpistole, wie durch den Pfeil 85
angegeben. Ist die Erstreckung der Lackierung bekannt, so ist es vergleichsweise einfach, den Zeitpunkt oder die
Stufe der Spritzarbeit zu bestimmen, wo die Lackzufuhr zum Zuführungsschlauch 31 abgeschaltet und mit dem
gewünschten Druck ein Reinigungsmedium eingeleitet wird. Dies kann, wie bei der beschriebenen Ausführungsform,
ein Reinigungsmedium aus Luft, dem ein Lösungsmittel folgt, welchem wieder Luft folgt, sein,
wobei jedoch das Spritzen der Karosserie mit dem im Schlauch 31 und in der Spritzpistole befindlichen Lack
beendet werden kann.
In Fig.6 und 7 ist ein Teil des Ventildichtungsringes
85a der Wähl- und Ventilvorrichtung 1 dargestellt. Der Dichtungsring besteht aus einem Kunststoffteil mit
durchgehenden Löchern 86, die mit den 20 Kanälen der Ventilvorrichtung zusammenfallen. Zwischen jedem
Kanal befindet sich eine sich radial erstreckende Nut 87, die den Ring 85a biegsamer macht. Der in Fig. 1
gezeigte Wählarm wirkt mit der drehbaren Schaltplatte 29 zusammen, die sich mit dem Arm dreht, und eine
Abdichtung für jeden der zwanzig Kanäle, der nicht benutzt wird, gegen den Ring 85a bildet.
Bei einer Ausführungsform ist für die Zahnstange 27 eine nicht gezeigte Tragrolle unmittelbar unterhalb des
Ritzels 26 angeordnet.
Bei der beschriebenen Ausführungsform werden die pneumatischen Anschläge 39 nur betätigt, wenn die
Zahnstange 27 sich in der Stellung befindet, in der ein Druckluftstoß über die Wähl- und Ventilvorrichtung
mitgeteilt wird, d. h. wenn sich der Kolben voll innerhalb des Zylinders 36 befindet, so daß keine seitliche
Belastung an den Anschlägen 39 besteht.
Ein Vorteil der drehbaren Wähl- und Ventilvorrichtung
der beschriebenenen Ausführungsform besteht darin, daß die Verbindung von der Spritzpistole zum
Lackvorrat in jedem Fall unabhängig von der Verbindung zu irgendeiner der anderen Farbquellen ist,
so daß, wenn im unwahrscheinlichen Fall eines Leckens an einem der nicht benützten Farbkanäle, die leckende
Farbe lediglich in den Ventilkörper gelangen kann und nicht in die einzige Öffnung der Schaltplatte, die über
dem Kanal liegt, durch den die verwendete Farbe zugeführt wird.
Obwohl in den Zeichnungen eine gemeinsame Druckluftzufuhr dargestellt ist, können in der Praxis
mehrere Druckluftquellen vorgesehen werden, oder es können die Drücke in der erforderlichen Weise mit
Hilfe von Druckminderventilen eingestellt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Farbspritzen einer Folge von Gegenständen, bei welcher vor dem Farbwechsel
zwischen zwei aufeinander folgenden Gegenständen eine Reinigung eines Zufuhrkanals und der Spritzpistole
erforderlich ist, mit einer Ventileinrichtung, die eine Verbindung zwischen einem aus einer Anzahl
von mit je einer Farbquelle verbundenen Abgabekanälen wählbaren Abgabekanal oder zwischen einem
mit einer Reinigungsquelle verbundenen Spritzpistolen-Reinigungskanal und dem zur Spritzpistole
führenden Zufuhrkanal ermöglicht, der relativ zu den Abgabekanälen und dem Reinigungskanal beweglich
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventileinrichtung (1) einen von einer Druckluftquelle
gespeisten Luftaogabekanal (23) aufweist, der mit dem beweglichen, zur Spritzpistole führenden
Zufuhrkanal (25) verbindbar ist und daß eine Steuereinrichtung vorgesehen ist, die die Ventileinrichtung
veranlaßt, den beweglichen Zufuhrkanal (25) vor der Umschaltung auf den Spritzpistolen-Reinigungskanal
(22) auf den Luftabgabekana! (23) umzuschalten, um den Farbspritzvorgang mit der
Restfarbe zu vollenden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftabgabekanal (23) und der Spritzpistolen-Reinigungskanal (22) mit einem durch
eine Zeitsteuereinrichtung (T) betätigten Magnetventil (S) für Druckluft verbunden sind und bei
Betätigung des Magnetventils (S) Ventile (147, 47) betätigt werden, welche die Strömung von Lösungsmittel
zum Spritzpistolen-Reinigungskanal (22) und von Luft zum Luftabgabekanal (23) steuern.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine hin- und herbewegliche Zahnstange
(35), die mit dem Zufuhrkanal (25) gekoppelt und in der Längsrichtung in einem Anschlagblock
(38) gleitbar ist, der eine Anzahl Anschläge (39) aufweist, von denen jeder mit einem Anschlagelement
(78) versehen ist, und durch Anschläge (39) die unabhängig von der Steuerung einer Programmeinrichtung
(43) wahlweise betätigbar sind, um die Anschlagelemente (78) wahlweise in die Bahn der
Zahnstange (35) zu bringen bzw. sie aus dieser Bahn zurückzufahren.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (35) durch den Kolben
eines druckmittelbetätigbaren doppelt wirkenden Zylinders (36) betätigt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, bei welcher die Farbabgabekanäle und die Spritzpistolen-Reinigungskanäle
in einem stationären Element in Abständen auf einem Kreis liegen, eine Schaltplatte
mit Bezug auf das erwähnte stationäre Element drehbar ist und eine einzige durchgehende öffnung
für das wahlweise Zusammenwirken mit einem der Farbabgabekanäle aufweist und der rohrförmig
ausgebildete Zufuhrkanal mit Bezug auf das stationäre Element um eine Achse drehbar ist, die
auf der Mitte des erwähnten Kreises liegt, wobei das eine Ende des Zufuhrkanals mit der öffnung in der
Schaltplatte und das entgegengesetzte Ende des Kanals mit dem zur Spritzpistole führenden
Zufuhrschlauch verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftabgabekanal (23) ebenfalls auf dem
genannten Kreis mündet, und der bewegliche Zufuhrkanal (25) fest mit einen mit der Zahnstange
(35) zusammenarbeitenden Ritzel (26) verbunden ist, um eine Drehbewegung des Zufuhrkanals (25) durch
die Zahnstange (35) zu ermöglichen.
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