DE204375C - - Google Patents
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- DE204375C DE204375C DENDAT204375D DE204375DA DE204375C DE 204375 C DE204375 C DE 204375C DE NDAT204375 D DENDAT204375 D DE NDAT204375D DE 204375D A DE204375D A DE 204375DA DE 204375 C DE204375 C DE 204375C
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/14—Details
- G03B21/32—Details specially adapted for motion-picture projection
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B23/00—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
- G03B23/08—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are attached to a movable carrier
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVs 204375 KLASSE
57a. GRUPPE
ROBERT ARTHUR FAUCONNET in PARIS.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Serienapparat derjenigen Art, bei welcher
Bildplatten verwendet werden, die in einer Anzahl übereinanderliegender Reihen je eine
Bildgruppe derart aufweisen, daß die einzelnen Platten durch wagerechte und senkrechte
Verschiebung, ihre sämtlichen Bilder nacheinander in der gewünschten Reihenfolge dem
Objektiv darbieten.
ίο Der mit der Erfindung angestrebte Zweck
besteht darin, eine größere Anzahl der Platten in einem Behälter in gleichmäßigem Abstand
voneinander geordnet aufzubewahren und aus dem Behälter einzeln gleichmäßig derart heraustreten
zu lassen, daß die von den verschiedenen Platten dem Objektiv darzubietenden
Bilder in gleichförmiger Weise zur Projektion gelangen können.
. Zur Erreichung des angestrebten Zweckes werden in dem Behälter in an sich bekannter Weise Schraubenspindeln vorgesehen, welche die einzelnen Platten in der gewünschten Entfernung voneinander halten und sie einzeln nach der Austrittsöffnung hinführen.
. Zur Erreichung des angestrebten Zweckes werden in dem Behälter in an sich bekannter Weise Schraubenspindeln vorgesehen, welche die einzelnen Platten in der gewünschten Entfernung voneinander halten und sie einzeln nach der Austrittsöffnung hinführen.
Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß der vor dem Objektiv hin
und her bewegte Plattenbehälter mit Hilfe eines von ihm getragenen Schaltwerkes, in
seinen Endlagen an feste Anschläge anstoßend, die Schraubenspindeln um einen Schritt dreht
und von demselben Schaltwerk aus Räder in schrittweise Drehung setzt, welche in die
Randverzahnungen der jeweilig äußersten bereits aus dem Behälter herausgetretenen
Platte eingreifen und diese um einen Schritt nach abwärts bewegen.
Man hat bereits ähnliche Reihenapparate vorgeschlagen, bei denen die Platten in einem
vor dem Objektiv geradlinig hin und her bewegten Behälter sich befinden und gleichfalls
durch in den beiden Endlagen des Behälters wirkende Anschläge die Platten mittels Randverzahnungen
um je eine Bildbreite gesenkt werden. Bei diesen erfolgt aber einerseits.das
Senken nicht durch Eingriff von Rädern in die Verzahnungen, und andererseits werden die
Platten in dem Behälter nicht durch Schraubenspindeln·, sondern durch Federdruck vorwärts
bewegt. Die im folgenden beschriebene Vorrichtung gewährleistet den bekannten gegenüber eine gleichmäßige Bewegung der
Platten innerhalb und außerhalb des Behälters. Das an dem Plattenbehälter angebrachte
Schaltwerk besteht aus zwei Schaltstangen, deren innere Enden mit einem zweiarmigen,
um einen Zapfen der Behälterwandung ausschwingenden Hebel derart verbunden sind,
daß die beiden Schaltstangen in zwangläufiger Weise eine Gegenbewegung zueinander ausführen
können, derart, daß, wenn eine der Schaltstangen in einer der beiden Endstellungen
des Behälters durch den daselbst befindlichen festen Anschlag verstellt wird, nicht
nur die von dieser Schaltstange angetriebene
Schaltklinke das zugehörige Schaltrad um einen Schritt dreht, sondern daß auch gleichzeitig
von der anderen Schaltstange aus unter Vermittlung der von dieser abhängigen Schaltklinke das entsprechende Schaltrad um
einen gleichen Schritt verstellt wird, demzufolge immer gleichzeitig von den zwei Schälträdern
aus ein gleichmäßiger Antrieb der Schraubenspindeln und der in die Verzahnungen der äußersten Platte eingreifenden Räder
um einen Schritt bewirkt wird.
Der Hub der beiden Schaltstangen läßt sich dadurch leicht und in bequemer Weise regeln,
daß der diese Schaltstangen verbindende zweiarmige Hebel einerseits unter der Einwirkung
einer Feder steht und andererseits gegen eine verstellbare Anschlagschraube anliegt.
Auf den Zeichnungen bedeutet:
Fig. ι eine Vorderansicht des Apparates, teilweise im Schnitt, nach Fortnahme der Vorderwand,
Auf den Zeichnungen bedeutet:
Fig. ι eine Vorderansicht des Apparates, teilweise im Schnitt, nach Fortnahme der Vorderwand,
Fig. 2 eine teilweise Oberansicht desselben, Fig. 3 eine Stirnansicht des Apparates, teilweise
im Schnitt, während
Fig. 4 und 5 eine ,Sonderdarstellung des an dem Plattenbehälter vorgesehenen Schaltwerkes
in vergrößertem Maßstabe in Vorder- und Seitenansicht veranschaulichen.
An dem Apparatgehäuse 1 ist ein Gestell 2 aus Metall befestigt, welches aus zwei Längsstreben
3 und 4 und Querstreben 58 und 5 (Fig. 1) besteht. Die Längsstrebe 3 trägt
mehrere Lagerstutzen, von denen der eine Stutzen (6) das eine Ende der Welle für das
Triebrad 7 aufnimmt. Das andere Ende dieser Welle ruht in einer Muffe 8 der Gehäusewand.
Ein Schwungrad 10, welches am äußeren Ende der Triebwelle angebracht ist,
kann von Hand oder mit Hilfe einer Riemenscheibe in Drehung gesetzt werden.
Das Triebrad 7 steht mit einem Zahnrad 11 in Eingriff, welches mit einem Zahnrad 12
fest auf derselben Welle sitzt. Das eine Ende dieser Welle ruht in einem Lagerstutzen 13
der Strebe 3, während ihr anderes Ende von einer Lagermuffe 14 (Fig. 2) der äußeren Gehäusewand
getragen wird.
Das Zahnrad 12 steht seinerseits mit einem Zahnrad 15 einer Welle 16 in Eingriff, deren
eines Ende in einer Muffe 17 (Fig. 1) der Gehäusewand
ruht, während ihr Mittelteil von einem Lagerstutzen 18 der Strebe 3 und ihr'
anderes Ende in einem Lagerstutzen 19 (Fig. 2) der Strebe 5 getragen wird. Auf
der Welle 16 sind noch zwei Kegelräder 20 und 21 befestigt, von denen, das erstere ein
Kegelrad 22 (Fig. 1) antreibt, welches am oberen freien Ende einer senkrechten Welle 23
befestigt ist. Diese Welle ruht in einem Lager 24 der Strebe .3 und trägt an ihrem unteren
Ende einen Zahn oder Stift 31 (Fig. 2), mit dessen Hilfe sie bei jeder vollen Umdrehung
das Zahnrad 32 um einen Zahn schrittweise dreht. Dieses Zahnrad 32 sitzt am oberen Ende einer in Lagern 25 und 26
der Strebe 3 ruhenden Welle 33.
Am unteren Ende dieser Welle 33 sitzt ein Kegelrad 34, welches gleichzeitig mit zwei
Kegelrädern 35 und 36 in Eingriff steht, die lose auf der wagerechten Welle 37 sitzen,
welche einerseits in einem besonderen Fortsatz des Lagers 26 und andererseits in einem
Lagerkörper 40. Führung erhält. Die beiden Kegelräder 35 und 36 besitzen je eine Ausnehmung,
in welche eine verschiebbare Kupplung 38 eingreifen kann, die mit der Welle 37 durch
Keil und Nut verbunden ist. Die Kupplung 38 wird von einer Gabel 39 (Fig. 2) umgriffen,
welche mit einer Stange 40 fest verbunden ist, die in zwei Trägern 41 und 42 des
Gehäuses 1 Führung erhält.
Die Stange 40 trägt zwei Ringe 43 und 44, gegen welche ein Stift 45 des hin und her verschiebbaren
Plattenbehälters anschlagen kann. Der Plattenbehälter 46 (Fig. 1 und 3) ist an
seinem unteren Teil mit einer Zahnstange 47 und zwei Paar Laufrollen 48 und 49 ausgerüstet,
welche auf Schienen 50 und 51 des Gehäuses ι hin und her laufen können.
Auf der Welle 37 sitzt noch ein Kegelrad go 52, welches ein Kegelrad 53 antreibt, das auf
einer in dem Lager 55 geführten Welle 29 (Fig. 3) befestigt ist und ein Stirnrad 54
trägt, welches mit der Zahnstange 47 des Plattenbehälters 46 in Eingriff steht.
Dieser Plattenbehälter 46 wird in seinem oberen Teil durch zwei Paar Rollen 56 geführt,
welche an den Schienen 57 der Strebe 58 entlang laufen.
Der Behälter 46 ist in seinem oberen Teil mit zwei Schraubenspindeln 59 und an seinem
unteren Teil mit zwei Schraubenspindeln 60 ausgerüstet, deren äußere Enden Zahnräder 61
und 62 (Fig. 3) tragen, "welche mit Zahnrädern 63 und 64 (Fig. ι und 3) in Verbindung
stehen. Jede der Schraubenspindeln 60 trägt außerdem noch Zahnräder 86 und 92 (Fig. 1), die mit Zahnrädern 87 und 65 in
Eingriff stehen. Diese Zahnräder sind mit den Schalträdern 90 und 66 (Fig. 4) fest verbunden.
Auf jeder der Achsen 67 der Zahnräder 65 und 87 ist je ein Hebelarm 68 bzw. 88 ausschwingbar
gelagert, welche mit je einer Schaltklinke 69 bzw. 89 ausgerüstet sind, die in die Schalträder 66 bzw. 90 eingreifen. Die
Hebelarme 68 und 88 stehen mit den Schaltstangen 70 bzw. 91 in gelenkiger Verbindung,
deren andere Enden an einen zweiarmigen Hebel 71 angeschlossen sind, welcher an einer an
der äußeren Plattenbehälterwand sitzenden Achse ausschwingbar ist und durch eine Fe-
der 74 an eine Anschlagschraube 72 angepreßt wird, welche sich in einem an dem Behälter
festsitzenden Arm 73 verstellen läßt.
Die Achsen 67 der Schalträder 66 und 90 tragen je ein Zahnrad 93 bzw. 94 (Fig. 2
und 5), welche mit den an den senkrechten Längsrändern der Platte 80 vorgesehenen
-Verzahnungen 95 in Eingriff treten können. Bei jeder schrittweisen Drehung der Achse 6y
wird demzufolge die äußerste Platte 80, deren Verzahnung 95 mit den Zahnrädern 93 und 94
in Eingriff steht, schrittweise nach abwärts bewegt. Der Plattenbehälter 46 (Fig. 1)
wird von der Welle 37 aus schrittweise bald nach rechts, bald nach links verschoben.
Jedesmal, wenn der Behälter eine seiner beiden äußersten Lagen erreicht, trifft das
äußerste Ende der Schalthebel 91 oder 70 einen der beiden festen, in den Streben 3
bzw. 4 angebrachten Anschläge 75 bzw. 76. Diese Anschläge lassen sich durch Mutter und
Gegenmutter einstellen. v
Die Beleuchtung der Platten erfolgt durch ■ die Linsen 84 und 83, die Projektion der BiI-der
durch die Linse 85. Den Verschluß bilden die beiden auf der Welle 29 sitzenden Verschlußscheiben
82.
Die photographischen Platten 80 werden durch eine Öffnung 97 (Fig. 3) des Plattenbehälters
von oben zwischen die Gewindegänge der Schraubenspindeln 59 und 60 eingeführt, was auch während des Betriebes geschehen
kann.
Dreht man mit Hilfe des Schwungrades 10 (Fig. 1) das Zahnrad 7, so wird unter Vermittlung
des Zahnrades 11 und der Zahnräder 12 und 15 die Welle 16 angetrieben, welche
unter Vermittlung der Kegelräder 20 und 22 die Welle 23 beständig dreht, die durch ihren
Zahn 31 die untere Welle 33 schrittweise in Drehung versetzt. Durch das auf der Welle
16 sitzende Kegelrad 21 (Fig. 1 und 3) werden
unter Vermittlung der Kegelräder 27 und 28 die beiden Objektivabdeckscheiben 82 in
entgegengesetztem Drehungssinn beständig zum Umlaufen gebracht.
Das auf der Welle 33 sitzende Kegelrad 34 nimmt je nach der Stellung der Kupplung 38
entweder das Kegelrad 35 oder 36 schrittweise mit, so daß die Welle 37 in dem einen oder anderen
Sinne schrittweise gedreht wird. Unter Vermittlung der auf Achse 37 sitzenden Kegelräder
52 und des Rades 53 wird auch die Welle 29 (Fig. 3) schrittweise angetrieben und verschiebt unter Vermittlung des Zahnrades
54 und der Zahnstange 47 den Plattenbehälter 46 abwechselnd nach links und nach rechts. Jedesmal, wenn der Plattenbehälter
die eine seiner Endlagen erreicht, stößt entweder der Schalthebel 91 (Fig. 1 vmd 4)
gegen den festen Anschlag 75 oder der Schalthebel 70 gegen den festen Anschlag 76. Beide
Schalthebel wirken in gleicher Weise auf das Schaltwerk ein.
Jedesmal, wenn einer der Schalthebel 91 oder 70 durch den betreffenden festen Anschlag
nach einwärts bewegt wird, setzt er durch die ihm zugehörige Schaltklinke 89
bzw. 69 das Schaltrad 90 bzw. 66 um einen Schritt in Drehung und verstellt auch gleichzeitig
den anderen Schalthebel, der seinerseits eine Drehung des ihm zugehörigen .Schaltrades
bewirkt. Die beiden Achsen 67 werden daher jedesmal, wenn der Plattenbehälter eine
seiner Endstellungen erreicht, in entgegengesetzter Richtung um einen Schritt in Drehung
gesetzt, demzufolge auch die Schraubenspindeln 59 und 60 unter Vermittlung der Zahnräder
61, 63, 64 und 62 (Fig. ι und 3) um einen Schritt verschoben werden und samtliehe
Platten des· Behälters um einen Schritt weiter schalten.
Die äußerste Platte 80, welche, sobald sie von den Gewindegängen der Schraubenspindeln
freigegeben wird, durch ihr Eigengewicht niederfällt, tritt mit ihren an den beiden
Seitenrändern, vorgesehenen Verzahnungen 95 (Fig. 5) mit den Zähnen der beiden
auf den Achsen 67 sitzenden Zahnräder 93 und 94 (Fig. 2 und 5) in Eingriff, demzufolge bei
jeder Endstellung des Plattenbehälters - die äußerste Platte um einen Schritt nach abwärts
bewegt wird.
Die jeweilig in der Objektivhöhe befindliche Bildreihe der äußersten Platte bringt bei der
Verschiebung des Plattenbehälters die einzelnen Bilder der betreffenden Reihe nacheinander
der Objektivöffnung· gegenüber. In der Endstellung angelangt, wird dann die äußerste
Platte durch das an dem Plattenbehälter vorgesehene Schaltwerk in der geschilderten
Weise um einen Schritt nach abwärts bewegt, so daß die nächste Bildreihe bei der jetzt in
anderer Richtung erfolgenden Verschiebung des Plattenbehälters der Objektivöffnung
gegenübergestellt wird, so daß auch die Bilder dieser Reihe nacheinander zur Projektion gelangen.
Sind in dieser Weise während der Hin- und Herbewegung des Plattenbehälters sämtliche
Bilder einer Platte zur Projektion gelangt, dann fällt diese Platte in der aus Fig. 3 ersichtlichen
Weise nach abwärts auf das schräg angeordnete endlose Band yy und gleitet in
dem Lederbalg 81, welcher während der Arbeit des Apparates ausgezogen ist, in der ■
Ruhelage desselben aber, um Raum zu sparen, zusammengedrückt sein kann.
Da jedesmal, wenn der Plattenbehälter seine Endstellung erreicht, die darin enthaltenen iao
Platten auch nach Maßgabe der Niederbewegung der. äußersten Platte schrittweise nach
vorwärts bewegt werden, so gelangt beim
Niederfallen der äußersten Platte sofort wieder die nächste Platte mit ihrer Verzahnung
in den Bereich der Zahnräder 93 und 94 (Fig. 2 und 5), so daß ohne Unterbrechung
die Bilder der verschiedenen Platten nacheinander zur Wirkung gebracht werden können,
und zwar stoßfrei.
Claims (3)
1. Serienapparat mit einem geradlinig hin und her geführten und die Bildplatten
in den Gewindegängen von Schraubenspindeln festhaltenden Behälter, gekennzeich-
net durch ein am Plattenbehälter (46) angebrachtes Schaltwerk, das in die beiden
Endlagen des Plattenbehälters auf an dem Gehäuse des Apparates angebrachte feste
Anschläge. (75, 76) stößt und hierbei so-
ao wohl die Schraubenspindeln (59,60) um einen Schritt dreht, wie auch zwei Räder
(93> 94) m schrittweise Drehung setzt,
welche in die Randverzahnungen (95) der jeweilig äußersten, aus dem Behälter herausgetretenen
Platte (80) eingreifen und diese um einen Schritt nach abwärts bewegen.
2. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an dem Behälter
angebrachte Schaltwerk aus zwei Schaltstangen (70 und 91) besteht, deren einander
zugekehrte Enden mit einem zweiarmigen, um· einen Zapfen der Behälterwandung
ausschwingenden. Hebel (71) so verbunden sind, daß die beiden Schaltstangen
zwangläufig eine Gegenbewegung zueinander ausführen, derart, daß, wenn
eine der Schaltstangen in einer der beiden Endstellungen des Behälters durch den daselbst
befindlichen festen Anschlag (75 bzw. 76) verstellt wird, nicht nur die von
dieser Schaltstange angetriebene Schaltklinke (69 und 89) das zugehörige Schaltrad
(66 bzw. 90) um einen Schritt dreht, sondern daß auch gleichzeitig von der anderen
Schaltstange aus unter Vermittlung der von dieser abhängigen Schaltklinke das entsprechende Schaltrad um einen gleichen
Schritt verstellt wird, demzufolge immer gleichzeitig von den. zwei Schalträdern'aus
ein gleichmäßiger Antrieb der Schraubenspindeln (59 und 60) und der in die Verzahnungen (95) der äußersten
Platte eingreifenden Räder (93,94) um einen Schritt bewirkt wird.
3. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub des die
Schaltungen (70,91) verbindenden, unter der Einwirkung einer Feder (74) stehenden
zweiarmigen Hebels (71) durch eine verstellbare Anschlagschraube (72, Fig. 4)
geregelt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE204375C true DE204375C (de) |
Family
ID=466709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT204375D Active DE204375C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE204375C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5128991A (en) * | 1988-09-30 | 1992-07-07 | Nec Corporation | Dialing confirmation tone output apparatus |
-
0
- DE DENDAT204375D patent/DE204375C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5128991A (en) * | 1988-09-30 | 1992-07-07 | Nec Corporation | Dialing confirmation tone output apparatus |
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