DE204271C - - Google Patents
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- DE204271C DE204271C DENDAT204271D DE204271DA DE204271C DE 204271 C DE204271 C DE 204271C DE NDAT204271 D DENDAT204271 D DE NDAT204271D DE 204271D A DE204271D A DE 204271DA DE 204271 C DE204271 C DE 204271C
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- plug
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- pliers
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B5/00—Applying protective or decorative covers to closures; Devices for securing bottle closures with wire
- B67B5/06—Devices for securing bottle closures with wire
Landscapes
- Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 204271 -KLASSE 64 h. GRUPPE
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zum Befestigen von Holzpfropfen auf
Schaumweinflaschen mittels eines Drahtkorbes. Von bekannten Vorrichtungen dieser Art unterscheidet
sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß der in die Flasche einzuführende Pfropfen durch eine Klemme gehalten wird,
die nach dem Eindringen des Pfropfens in die Flasche gelöst wird, um die Bindevorrichtung
ίο in Wirkung treten zu lassen, wobei der Vorteil dieser Vorrichtung darin liegt, daß die
Flasche durch den Pfropfen verschlossen und der Drahtkorb auf dem Pfropfen befestigt
wird, ohne daß es nötig wäre, die Flasche wegzunehmen. Gewöhnlich benötigen diese
beiden Maßnahmen die Arbeit von zwei Arbeitern und von zwei verschiedenen Maschinen.
Auf den Zeichnungen zeigt:
Fig. ι die Ansicht einer Vorrichtung zum Festhalten des Pfropfenkopfes vor dem Eindringen des Schaftes in den Flaschenhals,
Fig. ι die Ansicht einer Vorrichtung zum Festhalten des Pfropfenkopfes vor dem Eindringen des Schaftes in den Flaschenhals,
Fig. -2 einen horizontalen Schnitt längs der Linie x-x der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht von oben,
Fig. 4 den Pfropfenschaft und seinen Kopf, während
Fig. 4 den Pfropfenschaft und seinen Kopf, während
• Fig. 5 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 1
darstellt, jedoch mit dem Unterschiede, daß die Stellung der Gabel der Bindevorrichtung
in dieser Figur eine andere ist.
Um mittels der neuen Verschließ- und Bindevorrichtung eine Flasche zu verschließen, setzt
man eine Solche zwischen zwei biegsamen . Armen," die den Hals der Flasche halten, auf
einen (nicht dargestellten) Flaschenträger, der durch einen mit der rechten Hand zu bewegenden
Hebel eingestellt werden kann.
Alsdann wird der aus Stahldraht bestehende Drahtkorb α in die Kapsel 1 von Hand eingeführt.
Der Zapfen 2, welcher mit Spielraum durch die obere Öffnung des Drahtkorbes hindurchgreift,
wenn das Gewicht h auf dem Gestell aufruht, dient zur Zentrierung des Drahtkorbes,
der mittels zweier Klauen 3 und 4, die an der Kapsel 1 federnd befestigt sind, in
der oberen Lage gehalten wird.
Der Stöpsel c wird zwischen Daumen und Zeigefinger der rechten Hand gehalten und
mit dem Kopf i zwischen die Backen 6 und 7 geführt, die am Ende der Schenkel 8 und 9
einer Klemmzange angeordnet sind. Die Schenkel der Zange sind in zwei einander gegenüberliegenden Scharnieren 10 und 11 gelagert, welche sich -längs der zentralen Führungsstange
12 verschieben und auch um diese drehen können. Vor dem Beginn ihres
Aufwärtshubes ruhen die Scharniere gemäß Fig. ι auf einem Winkel 13 auf, der am Gestell
der Maschine 14 befestigt ist. Die Schenkel 8 und 9 werden durch eine Spiralfeder 15
an einen doppelten Bügel 16 angedrückt, der mit Zapfen 17 versehen ist und in Lagern 18
eine schwingende Bewegung ausführen kann. Man braucht nur mit der rechten Hand den
Griff 19 eines bei 21 gelagerten Hebels 20 zu bewegen, so wird der doppelte Bügel 16, wie
in Fig. 2 gezeigt, gedreht und klinkt dabei selbsttätig hinter einen Ansatz 22 ein, wobei
sich die Backen 6 und 7 vorn einander nähern. Diese Backen umschließen fest den Kopf d in
der vorerwähnten Lage, derart, daß der Stöpsel c sich in den Hals der Flasche hineinschiebt,
wenn er gegen den Kopf gedrückt wird, welcher den Zapfen 2 (Fig. 4) umschließt, was im Anfang der Aufwärtsbewegung der
Flasche e und der in derselben Richtung bewegten Zentriervorrichtung geschieht, wobei
letztere mittels des Stiftes g die Führungsstange 12 mit anhebt. Die Backen 6 und 7 besitzen
ίο Hohlräume und die erforderlichen Aussparungen,
um den Drahtkorb aufnehmen zu können. Sobald der Flaschenhals vollständig zugepfropft
ist, entfernen sich die Backen 6 und 7 voneinander, indem der- Finger 23 des
Schenkels 8 am Ende seines Hubes den Hebel 22 der selbsttätigen Sperrklinke anhebt, so
daß der Bügel 16 freigegeben wird, worauf dieser unter der Wirkung der Spiralfeder 24
in seine ursprüngliche Lage zurückkehrt und die Feder 15 zur Wirkung kommt, welche die
Backen 6 und 7 voneinander entfernt. Hierbei hat sich gleichzeitig der Drahtkorb α über
den Kopf d des Pfropfens gelegt. Alsdann greift der Haken 25 der Bindevorrichtung
beim Senken der Gabel 26 in die Öse des Drähtringes b ein, wobei die Gabel um die
Achse 27 gedreht wird. Ist der Haken 25 auf diese Weise mit der öse gekuppelt, so
dreht man den Handgriff der Kurbel· 28, damit alle Stahldrähte angezogen werden, bis
sie sich fest um den Kopf d und den unteren Umfang des Flaschenhalses herumlegen. Alsdann
werden die beiden Schneiden 29 und 30 durch den Hebelarm des Handgriffes 31 bewegt
(Fig. 3 und 5). Sie verschieben sich in Öffnungen, die in den beiden Armen der Gabel
26 ausgespart sind, und schneiden dabei das Ende des umwickelten Stahldrahtes ab.
Mittels des Handgriffes 32 kann man die Gabel 26 wieder heben, um sie in ihre Ursprungliehe
Lage zurückzuführen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Pfropfmaschine mit Bindevorrichtung zum Pfropfen von Schaumweinfiaschen mit Holzpfropfen und zum Befestigen der Pfropfen mittels eines oben mit einer Öffnung versehenen Drahtkorbes, welcher auf zwei Klauen ruht, die der Kopf des in die Flasche einzuführenden Pfropfens bei seinem Aufwärtsgang zur Seite drängt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (8 und 9) einer den Pfropfen festhaltenden Zange durch Drehen eines Doppelbügels (16) geschlossen und geöffnet werden, der durch eine selbsttätige Klinke (22) in der Lage festgehalten wird, in welcher die Backen (6 und 7) der Zangenarme bis zum Ende des Aufwärtshubes den Pfropfen festklemmen, worauf ein an der Zange befindlicher Ansatz (23) die Klinke (22) löst, damit die Zange sich öffnet und der Haken der Bindevorrichtung, der nunmehr zum Eingriff in die öse des über den Pfropfen geschobenen Drahtkorbes gebracht wird, das Umbinden des Flaschenkopfes vollenden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE204271C true DE204271C (de) |
Family
ID=466621
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT204271D Active DE204271C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE204271C (de) |
-
0
- DE DENDAT204271D patent/DE204271C/de active Active
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