DE2042710A1 - Verfahren zur Ermittlung des Funkbereiches im öbL-Netz, in dem sich eine gesuchte Fahrzeugstation befindet - Google Patents
Verfahren zur Ermittlung des Funkbereiches im öbL-Netz, in dem sich eine gesuchte Fahrzeugstation befindetInfo
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- DE2042710A1 DE2042710A1 DE19702042710 DE2042710A DE2042710A1 DE 2042710 A1 DE2042710 A1 DE 2042710A1 DE 19702042710 DE19702042710 DE 19702042710 DE 2042710 A DE2042710 A DE 2042710A DE 2042710 A1 DE2042710 A1 DE 2042710A1
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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Description
- Verfahren zur Ermittlung des Funkbereiches im öbL-Netz, in dem sich eine gesuchte Fahrzeugstation befindet.
- Im öbL-Netz ist es notwendig, daß dem rufenden Teilnehmer bekannt ist, in welchem Funkverkehrsbereich sich der zu rufende beWegliche Teilnehmer, im folgenden Fahrzeugstation genannt, befindet.
- Vermittlungstechnisch ist jeder Funkverkehrsbereich einem Ortsnetz, einer Knotenvermittlungsstelle mit entsprechender Ortskennzahl zugeordnet. Ein Funkverkehrsbereich ist normalerweise flächenmäßig größer, zumindest aber gleich groß, wie ein Ortsnetz. Nach der Netzplanung erstreck; sich ein Funkverkehrsbereich über einen Durchmesser von ca. 50 km. Aus dieser Tatsache läßt sich erkennen, daß es u.U. - wenn der rufende Teilnehmer nicht weiß, in welchem Raum sich die Fahrzeugstation befindet, schwierig ist, die Fahrzeugstation in einem Großraum zu finden.
- Um eine Fahrzeugstation zu erreichen, muß der anrufende Teilnehmer wissen, wo sich etwa die Fahrzeugstation befindet bzw. er muß in Kauf nehmen, daß er nacheinander einen Suchruf über mehrere Funkverkehrsbereiche auszulösen hat. Dies kann sehr zeitraubend sein.
- Die Erfindung befaßt sich mit der Aufgabenstellung im Rahmen des bestehenden öbl.-Systems eine Möglichkeit zu schaffen, die den Ruf- und Suchbereich erheblich ausweitet und damit die Wahrscheinlichkeit eröffnet, schneller die gewünschte Verbindung mit einem beweglichen Teilnehmer herzustellen.
- Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren, bei dem einzelne Funkverkehrsbereiche zusammengefaßt sind, der von einem Groß-Rufsender überdeckt wird, daß in jedem Funkverkehrsbereich (Ortsbereich) zusätzlich ein Empfänger vorgesehen ist, wobei alle Zusatzemnfänger mit der Überleitstelle des Groß-Ruf£;enders verbunden sind und he Uer Suchruf c-nns r)ahtteilnehmers nach einer Fahrzeugstation nach Anwa1ll des 6rsW-Rufsenders mit der Nummer der Fahrzeugstation über einen Rufkanal als Selektivruf ausgestrahlt wird und daß, sofern der Selektivruf von der gesuchten Fahrzeugstation empfangen wird, von dieser über einen Meldekanal ein Quittungsruf (Rufbestätigung) abgestrahlt wird, der von dem Zusatzempfänger seines Funkbereiches empfangen und zur Überleitstelle des Groß-Rufsenders weitergeleitet wird, die ihrerseits dem anrufenden Drahtteilnehmer die Ortskennzahl des Funkverkehrsbereiches für die gesuchte Fahrzeugstation übermittelt. Der Drahtteilnehmer kann nun durch einen erneuten Anruf die Fahrzeugstation im normalen Wählverfahren anwählen.
- Der Ablauf des Verfahrens wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert: B Fig.1 zeigt schematisch den Rufbezirkade3 Groß-Rufsenders 4, der beispielsweise drei Funkverkehrsbereiche Al, A2 und A3 mit ihren Überleitstellen 2 und den zusätzlichen Empfängern 5 überdeckt.
- Will ein Drahtteilnehmer 1 ein Gespräch mit einer Fahrzeugstation 3 unbekannten Standorts führen, so hebt er den Handapparat ab und wählt die Uberleitstelle 6 des Groß-Rufsenders 4 an; hierauf erfolgt die Wahl de Fahrzeugnummer. Der Groß-Rufsender 4 strahlt nunmehr diese Fahrzeugrufnummer über den Rufkanal als Selektivruf aus, der sich über alle ihm zugeordneten Funkverkehrsbereiche A7 bis A3 erstreckt. Der Selektivruf besteht aus einem kodierten Funkruf und einem Kanalbefehl für den Quittungsruf über Meldekanal, wobei zweckmäßigerweise der Ruf- und Meldekanal zu einem Duplexkanalpaar zusammengefaßt sind.
- Außerdem ist dafür gesorgt, daß während der Aussendung des Suchrufes über den Groß-Rufsender bei allen ihm zugeordneten Feststationen der Ruf- Meldekanal gesperrt ist.
- Befindet sich die gesuchte Fahrzeugstation 3 innerhalb des Rufbezirkes B, so gibt sie nach dem Selektivruf (etwa 640 ms lang) über den Meldekanal einen Quittungsruf als Rufbestätigung, der von dem jeweiligen Empfänger 5 empfangen wird, womit eine Information gegeben ist, in welchem Funkverkehrsbereich sich die gesuchte Fahrzeugstation 3 befindet.
- Da alle Festempfänger 5 der einzelnen Funkverkehrsbereiche mit der Überleiteinrichtung 6 des Groß-Rufsenders 4 verbunden sind, ist es mbglich, dem rufenden Drahtteilnehmer die Ortskennzahl anzugeben, über die er nach nochmaliger Wahl nunmehr jedoch über die angegebene Ortskennzahl der zuständigen Überleitstelle 2 die Fahrzeugstation erreichen kann.
- Der Drahtteilnehmer hängt nunmehr seinen Handapparat ein und wählt nach erneutem Abheben die Fahrzeugstation im normalen Wählverfahren an.
- Bleibt die Rufbestätigung aus, so heißt dies, daß sich die gerufene Fahrzeugstation entweder nicht im angewählten Rufbezirk aufhält oder daß sie aus anderen Gründen nicht erreichbar ist. In diesem Falle erfolgt eine Ansage, z B. "der Anschluß ist vorübergehend nicht erreichbar". Die Ansage der Ortskennzahl und die Meldung, daß der Teilnehmer nicht erreichbar ist, erfolgt mittels bekannter Ansagegeräte, die z.B. eine Schallplatte oder ein Tonband benutzen.
- Eine Weiterbildung des Verfahrens, die schematisch in Fig.2 dargestellt ist, besteht darin, daß sich der erste Ruf über den normalen Verbindungsaufbau vollzieht, d.h.,daß der Drahtteilnehmer 1 zunächst mit der entsprechenden Ortskennzahl die Überleitstelle 2 anwählt, in der er die Fahrzeugstation 3 vermutet und daß der erste Selektivruf I über die angewählte überleitstelle 2 ausgestrahlt wird. Bleibt die Rufbestätigung von hier aus, so wird von der Uberleitstelle 2 der Rufbefehl automatisch zur Überleitstelle 6 des Groß-Rufsenders 4 weitergegeben und der zweite Selektivruf II, die Rufwiederholung, wird über den Groß-Rufsender 4 ausgestrahlt.
- Wird durch diesen zweiten Selektivruf die Fahrzeugstation erreicht oder auch nicht erreicht, so spielt sich der Vorgang entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel ab.
Claims (5)
- PatentansprücheVerfahren zur Ermittlung des Funkverkehrbereiches im öbL-htetz, in dem sich eine gesuchte Fahrzeugstation befindet, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Funkverkehrsbereiche (A) zu einem größeren Rufbezirk (B) zusammengefaßt sind, der von einem Groß-Rufsender (4) überdeckt wird, daß in jedem Funkverkehrsbereich (Ortsbereich) (A) zusätzlich ein Empfänger(S) vorgesehen ist, wobei alle Zusatzempfänger (5) mit der Uberleitstelle (6) des Groß-Rufsenders (4) verbunden sind und daß der Suchruf eines Drahtteilnehmers nach einer Fahrzeugstation (3) nach Anwahl des Groß-Rufsenders mit der Nummer der Fahrzeugstation über einen Rufkanal als Selektivruf ausgestrahlt wird und daß, sofern der Selektivruf von der gesuchten Fahrzeugstation (3) empfangen wird, von dieser über einen Meldekanal ein Quittungsruf (Rufbestätigung) abgestrahlt wird, der von dem Zusatzempfänger (5) seines Funkverkehrsbereiches empfangen und zur Uberleitstelle (6) des Groß-Rufsenders weitergeleitet wird, die ihrerseits dem anrufenden Drahtteilnehmer (1) die Ortskennzahl des Funkverkehrsbereiches für die gesuchte Fahrzeugstation (3) übermittelt (Fig.1).
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Selektivruf (I) von einem Drahtteilnehmer (1) zunächst über eine angewählte Überleiteinrichtung (2) erfolgt, in der die gesuchte Fahrzeugstation (3) vermutet wird und beim Ausbleiben einer Rufbestätigung über die Überleitstelle (2) der Rufbefehl von dieser Überleitstelle (2) automatisch über die Uberleitstelle (6) zum Groß-Rufsender (4) weitergegeben wird,so daß der zweite Ruf (11) (Rufwiederholung) über den Groß-Rufsender (4) ausgestrahlt wird (Fig.2).
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß als Selektivruf vom Groß-Rufsender (4) über den Rufkanal ausgestrahlte Funkrufnummer aus der codierten Funkrufnummer und einem Kanalbefehl für den Quittungsruf über den Meldekanal besteht.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß während der Aussendung des Selektivrufes über den Groß-Rufsender (4) bei allen zum Rufbezirk (B) gehörenden Feststationen (0berleitstellen 2) der Rufkanal gesperrt bleibt.
- 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ruf- Meldekanal zweckmäßigerweise zu einem Duplexkanalpaar zusammengefaßt wird.L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702042710 DE2042710B2 (de) | 1970-08-28 | 1970-08-28 | Verfahren fuer ein system zur uebertragung von nachrichten zwischen ortsfesten fernsprechstellen und beweglichen funkstellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702042710 DE2042710B2 (de) | 1970-08-28 | 1970-08-28 | Verfahren fuer ein system zur uebertragung von nachrichten zwischen ortsfesten fernsprechstellen und beweglichen funkstellen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2042710A1 true DE2042710A1 (de) | 1972-03-02 |
| DE2042710B2 DE2042710B2 (de) | 1977-03-03 |
Family
ID=5780962
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702042710 Withdrawn DE2042710B2 (de) | 1970-08-28 | 1970-08-28 | Verfahren fuer ein system zur uebertragung von nachrichten zwischen ortsfesten fernsprechstellen und beweglichen funkstellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2042710B2 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2659570A1 (de) * | 1976-12-30 | 1978-07-06 | Siemens Ag | Fernsprech- und datennetz fuer ortsfeste und mobile teilnehmerstationen |
| EP0006186A1 (de) * | 1978-06-20 | 1980-01-09 | Robert Bosch Gmbh | Rufverfahren |
| DE2938808A1 (de) * | 1979-09-25 | 1981-04-09 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | System zum aufbau von fernsprechverbindungen, insbesondere nationale grenzen ueberschreitende fernsprechverbindungen, zwischen stationaeren oder mobilen fernsprechstationen zu mobilen fernsprechstationen, z.b. funkfernsprechstationen |
| DE3021171A1 (de) * | 1980-06-04 | 1981-12-10 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Mobilfunksystem mit hauptkanaelen fuer die drahtlose kommunikation zwischen und mit mobilteilnehmergeraeten und mit subkanaelen fuer drahtlose nahverbindungen zwischen mobilteilnehmergeraeten und diesen zugeordneten tragbaren kommunikationsgeraeten |
| EP0144665A3 (en) * | 1983-12-08 | 1985-07-17 | Ant Nachrichtentechnik Gmbh | Method and system for establishing a telephone connection with a mobile suscriber |
| EP0214319A1 (de) * | 1985-09-02 | 1987-03-18 | ANT Nachrichtentechnik GmbH | Verfahren zum Weiterreichen einer Mobilstation von einer Funkzelle zu einer anderen |
-
1970
- 1970-08-28 DE DE19702042710 patent/DE2042710B2/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2659570A1 (de) * | 1976-12-30 | 1978-07-06 | Siemens Ag | Fernsprech- und datennetz fuer ortsfeste und mobile teilnehmerstationen |
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| EP0144665A3 (en) * | 1983-12-08 | 1985-07-17 | Ant Nachrichtentechnik Gmbh | Method and system for establishing a telephone connection with a mobile suscriber |
| EP0214319A1 (de) * | 1985-09-02 | 1987-03-18 | ANT Nachrichtentechnik GmbH | Verfahren zum Weiterreichen einer Mobilstation von einer Funkzelle zu einer anderen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2042710B2 (de) | 1977-03-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8230 | Patent withdrawn |