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DE2042650A1 - Detergentenzym enthaltende Mikrokapsel und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Detergentenzym enthaltende Mikrokapsel und Verfahren zu deren Herstellung

Info

Publication number
DE2042650A1
DE2042650A1 DE19702042650 DE2042650A DE2042650A1 DE 2042650 A1 DE2042650 A1 DE 2042650A1 DE 19702042650 DE19702042650 DE 19702042650 DE 2042650 A DE2042650 A DE 2042650A DE 2042650 A1 DE2042650 A1 DE 2042650A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
enzyme
detergent
pseudomonus
aspergillus
solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702042650
Other languages
English (en)
Inventor
Tsutomu; Muroya Nonyuki Tagata Shizuoka; Kondo Asaihi; Kitajima Masao Asaka Saitama; Yamaguchi (Japan)
Original Assignee
Fuji Photo Film Co., Kanagawa; Toyo Jozo Co., Ltd., Shizuoka; (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Photo Film Co., Kanagawa; Toyo Jozo Co., Ltd., Shizuoka; (Japan) filed Critical Fuji Photo Film Co., Kanagawa; Toyo Jozo Co., Ltd., Shizuoka; (Japan)
Publication of DE2042650A1 publication Critical patent/DE2042650A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/38Products with no well-defined composition, e.g. natural products
    • C11D3/386Preparations containing enzymes, e.g. protease or amylase
    • C11D3/38672Granulated or coated enzymes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J13/00Colloid chemistry, e.g. the production of colloidal materials or their solutions, not otherwise provided for; Making microcapsules or microballoons
    • B01J13/02Making microcapsules or microballoons
    • B01J13/04Making microcapsules or microballoons by physical processes, e.g. drying, spraying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J13/00Colloid chemistry, e.g. the production of colloidal materials or their solutions, not otherwise provided for; Making microcapsules or microballoons
    • B01J13/02Making microcapsules or microballoons
    • B01J13/06Making microcapsules or microballoons by phase separation
    • B01J13/12Making microcapsules or microballoons by phase separation removing solvent from the wall-forming material solution
    • B01J13/125Making microcapsules or microballoons by phase separation removing solvent from the wall-forming material solution by evaporation of the solvent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Immobilizing And Processing Of Enzymes And Microorganisms (AREA)
  • Manufacturing Of Micro-Capsules (AREA)
  • Enzymes And Modification Thereof (AREA)

Description

Dipi.-chem. Dr. D.Thomsen Dipi.-ing. H.Tiedtke
Dipl.-Chem. G. BUhHnQ Dipl.-lng. R. ΚίΠΠβ
mg. W.Weinkauff 2042650
MÖNCHEN 2 TAL 33
TEL. M11/22MM 29SO51
CABLES: THOPATENT TELEX: FOLQT
FRANKFURT (MAIN) FUCHtHOHL 71
TEL. M11/51««
Antwort erbeten nach: Please reply to:
8000 München 2 27. August 1970 T 3793 / case MFP-86 Toyo
Fuji Photo Film Co, Ltd.
und
Toyo Jozo Co. Ltd.
Detergentenzym enthaltende Mikrokapsel und Verfahren
zu deren Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf eine ein Detergententhaltende Mikrokapsel und auf ein Verfahren zu deren Herstellung. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine ein Detergentenzym enthaltende Mikrokapsel, bei der das Enzym mit einer Mischungsschicht aus anorganischem Salz und wasserlöslichem Bindemittel überzogen ist.
In der letzten Zeit sind Enzym-aktive Detergenzien im Handel angeboten worden, um von Kleidung Schmutz oder Flecken zu entfernen, die durch ein körniges Detergent nicht entfernt werden können, das lediglich ein oberflächenaktives Mittel, einen Beschleuniger u.dgl. enthalt. Diese Enzym-aktiven Detergenzien sind hergestellt worden, indem feines, gepulvertes Enzym mit einem Detergent unmittelbar mechanisch
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vermischt wurde oder indem eine wäßrige Enzympaste auf einen körnigen teilhydratisierbaren Träger, wie Natriumtripolyphosphat, gesprüht und aufgebracht wurde. Alternativ kann ein wasserlösliches, nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel auf ein Enzym aufgesprüht werden, so daß das gepulverte Enzym mit einem anhaftenden feinen gepulverten Reinigungebeschleuniger . vereinigt werden kann. Jedoch hält die Aktivität dieser En- ^ zym-aktiven Detergentien kurz an. Das bedeutet, daß das Enzym seine Aktivität/ bevor die Verbraucher diese Detergentien kaufen oder ferner nach dem öffnen des Behälters, jedoch vor ihrem Verbrauch, verliert; Enzyme zersetzen sich spontan in Gegenwart von Feuchtigkeit. Die Detergent-Komponente deaktiviert viele Enzymarten, insbesondere in Gegenwart von Feuchtigkeit. Auf diese Weise vermindert sich ihre Aktivität im Verlaufe der Zeit.
. Gemäß der Erfindung wird eine Mikrokapsel vorgesehen,
bei der ein Detergentenzym mit einer Mischungsschicht eines anorganischen Salzes und eines wasserlöslichen Bindemittels überzogen ist. D.h., daß das beschichtete Enzym weder anderen Detergent-Komponenten noch atmosphärischer Feuchtigkeit ausgesetzt wird, bevor die Mikrokapsel in Hasser gegeben wird. Demgemäß kann die ein Detergentenzym enthaltende Mikrokapsel gemäß der Erfindung die Enzymaktivität im trockenen Zustand eine lange Zeit beibehalten; wenn die Kapsel in Wasser gegeben wird, wird sie unmittelbar zersetzt, so daß das Bnsym leicht
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zur Bildung einer wäßrigen aktiven Enzymlösung gelöst werden kann. Ferner kann die Mikrokapsel in großen Mengen wirtschaftlich hergestellt werden.
Die Mikrokapsel gemäß der Erfindung wird hergestellt, indem ein anorganisches Salz, das Enzyme nicht denaturiert, und ein wasserlösliches Bindemittel in der wäßrigen Lösung eines Detergentenzyms gelöst oder suspendiert werden und indem die Lösung oder Suspension bei einer Temperatur sprühgetrocknet wird, bei der das enthaltene Enzym im wesentlichen nicht denaturiert wird.
Das Detergentenzym stellt ein Protein mit katalytischer Aktivität dar, welche die Entfernung von Staub oder Flecken auf Kleidung ermöglicht, die sich durch ihre Zersetzung oder Denaturierung abwaschen lassen, oder das die Entfernung von Staub oder Flecken in der folgenden Bleichstufe erleichtert. Genauer gesagt handelt es sich um ein Enzym, das Hydrolase als Hauptkomponente enthält. Hydrolase besitzt die katalytische Wirkung, Substrate, d.h. Staub oder Flecken oder dgl., zu wasserlöslichen Substanzen zu hydrolysieren. Sie ist insbesondere vorteilhaft für Reinigungszwecke und stellt die wichtigste Enzymkomponente dar. Als Hydroläse sind Protease, Esterase, Carboxyläse und Nuclease am meisten geeignet. Protease besitzt die Eigenschaft, Staub oder Flecken zu zersetzen, im größten Ausmaß.
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Protease besitzt die katalytische Wirkung, daß Peptidbindungen von Proteinen, Polypeptiden usw. hydrolysiert werden. Diese Wirkung führt zur Zersetzung der Proteinstruktur von Staub, Flecken u.dgl. Pepsin, Tripsin, Chymotrypsin, Cathepsin, Collagenase, Keratinase, Elastase, Papain, Bromelin, Peptidase und Proteasen aus Mikroorganismen sind Beispiele dieses Enzymtyps.
. Esterase besitzt die katalytische Wirkung, daß Ester
zu Säure und Alkohol hydrolysiert werden. Lipase, Phospholipase, Cholinesterase, Phosphatase usw. sind dafür Beispiele.
Carboxylase besitzt die katalytische Wirkung, daß Kohlenhydrate hydrolysiert werden. Enzyme dieses Typs sind z.B. Amylase, Maltese, Sucrase, Cellulase, Pectinase, alpha-Glucosidase, ß-Glucosidase usw. Dieses Enzym ist in saurem oder neutralem Medium aktiv.
ψ Nuclease besitzt die katalytische Wirkung, daß Nucleinsäuren oder ihre Analoga hydrolysiert werden. Enzyme dieses Typs sind Ribonuclease und Desoxynuclease.
Die geeigneten gemäß der Erfindung verwendeten Enzyme sind in einem pH-Bereich von etwa 4 bis 12, vorzugsweise 7 bis 11, und in einem Temperaturbereich von etwa 10° bis 7O°C, vorzugsweise 15° bis 6O°C, aktiv. Diese Enzyme können - außer wenn sie während der Mikrokapselbildung deaktiviert werden alleine oder in Kombination von zwei oder mehreren Enzymarten
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verwendet werden. Die Wahl des geeignetsten Rnzyms hängt von der Detergentart ab^em pH-Wert der wäßrigen Lösung, in der das Detergent gelöst wird, der Struktur der zu waschenden Kleidung u.dgl. Z.B. wird geeigneterweise bei Einverleibung ' mit einem alkalischen Detergent das Enzym mit optimalem pH-Wert im alkalischen Bereich gewählt; bei Einverleibung mit einem neutralen Detergent wird das Enzym mit optimalem pH-Wert in der Nähe des Neutralitätspunktes gewählt.
Die vorstehend angeführten Enzyme können aus Tieren, Pflanzen oder Mikroorganismen erhalten werden. Bei den Enzymen, die aus Mikroorganismen erhalten werden, gelten im allgemeinen weitere geeignete pH- und Temperaturbereiche, als bei solchen, die aus Tieren und Pflanzen erhalten werden; sie sind wirksam. Gemäß der Erfindung werden vorzugsweise Enzyme aus Mikroorganismen verwendet. Diese Enzyme aus Mikroorganismen können in Form des Filtrats einer Kulturflüssigkeit eines derartigen Enzym erzeugenden Mikroorganismus oder in Form des FiI-tratkonzentrats verwendet werden. Ferner können sie in gepulverter Form vorliegen.
Es sind folgende Mikroorganismen anzuführenι
Protease erzeugende Mikroorganismen ι Aspergillu· orysae, Aepergillus soja·, Aaperfillus avaaori,
Asverfillus saltoi, t0fil10/21S8
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r ■
Aspergillus fumigatus, Aspergillus ochraceus, Penicillium chrysogenum, Penicillium cyano-fulvum, Bacillus subtilis, Bacillus thermoproteoriticus, Bacillus stearothermophilus, Streptococcus lactis, Streptomyces griseus, Streptomyces proteoriticus, Streptomyces fradiae« Streptomyces siolaensis, Saccharomyces cerevisiae, Candida lipolytica, Gliocladium roseum, Scopulariopsis brevicaulis, Pseudomonas aeruginosa, ψ Pseudomonas myxogenie,
Proteus mirabilis. Amyläse erzeugende Mikroorganismen: 'Aspergillus niger, Aapergillus oryzae, Aspergillus awainori, Rhizopus deleraer.
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Bacillus subtilis, Bacillus stearothermophilus, Endomycopsis, Oospurae.
Lipase erzeugende Mikroorganismen: Penicillium cyclopium, Rhizopus delemer, Candida lipolytica, Candida cylindraceae, Geotrichum candidum, Chromobacterium paralypolyticum.
Die vorstehend angeführten Enzyme können technische gepulverte Enzyme sein. Diese technischen Produkte stellen trockene Produkte dar, die etwa 2 bis 8O% aktives Enzym und etwa 20 bis 98% wasserlösliches, anorganisches Salz enthalten. Die Enzymgehalte in den technischen Produkten können solange voneinander abweichen, als die enthaltenen Enzyme die erwünschte Enzymaktivität beibehalten. Viele technische Produkte enthalten eine ausgezeichnete Protease als aktives Enzym, wobei die Protease den größten Teil der Enzymkomponente darstellt. Manchmal können Carboxyläse, Lipase, Esterase und Nuclease zusätzlich zu Protease enthalten sein. Beispiele der vorstehend angeführten technischen Produkte sind "Alkalase" (Produkt der Novo Industry in Dänemark), "Maxatase" (Produkt
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der Koninkijk Nederlandsche Gisten Spritusfabriek N.V., Niederlande) , "Bioplase" (Produkt der Nagase Sangyo Co. Ltd., Japan), "Pronase P", "Pronase AS" und "Pronase AF" (Produkte von Kakenkagaku Co. Ltd. , Japan), "Protease B-4OOO" und "Protease AP" (Produkte der Schweizerische Ferment Company, Schweiz), "Rapidase P-2OOO" (Produkt der Cexlan Company, Frankreich) und "Protin" (Produkt von Daiwa Kasei, Japan). Die Protease dieser technischen Produkte ist mit einem optimalen pH-Wert von ψ 8 bis 10 und einer optimalen Temperatur von 55 bis 50 C in weiten pH- und Temperaturbereichen aktiv. Sie besitzt als Detergentenzym hervorragende Eigenschaften.
Bei den anorganischen Salzen handelt es sich um solche, die mit dem Bindemittel nicht reagieren und das enthaltene Enzym nicht deaktivieren. Ferner unterliegen sie bei Berührung mit Wasser solchen physikalischen Vorgängen wie Lösung, Quellung, Expansion durch Wasserabsorption, Strukturabbau usw. ^ Zu diesen anorganischen Salzen gehören solche wasserlöslichen Salze wie Natriumsulfat, Ammoniumsulfat, Magnesiumsulfat, Natriumphosphat, Kaliumphosphat, Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Calciumchlorid, Ammoniumchlorid usw.
Das Bindemittel gemäß der Erfindung wird durch das in der Kapsel enthaltene Enzym nicht zersetzt. Dazu gehören derartige wasserlösliche natürliche Bindemittel, wie Gummi arabicum, Dextrin und Dextran und derartige wasserlösliche Cellulosederivate, wie Methylcellulose, Carboxymethylcellulose und Hydroxy-
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äthylcellulose. Ferner gehören dazu derartige wasserlösliche synthetische Bindemittel, wie Polyacrylamid und Mischpolymere von Acrylsäure oder Maleinsäureanhydrid.
Die das Detergentenzym enthaltende Mikrokapsel gemäß der Erfindung wird in der nachstehend angegebenen Weise hergestellt. Es werden ein anorganisches Salz und ein wasserlösliches Bindemittel im Filtrat der Kulturflüssigkeit von Detergentenzym erzeugenden Mikroorganismen oder in der konzentrierten Filtratflüssigkeit oder in einer wäßrigen Lösung von Enzympulver gelöst oder suspendiert. Die auf diese Weise erhaltene Lösung wird bei einer Temperatur sprühgetrocknet/ bei der das Enzym im wesentlichen nicht denaturiert wird.
Das Detergentenzym wird in Form einer wäßrigen Lösung verwendet. Die Enzympotenz dieser wäßrigen Lösung liegt bei 10 OOO bis 100 000 Einheiten/ml .Proteaseaktivität. Wenn die Enzympotenz der Kulturflüssigkeit der Detergentenzym erzeugenden Mikroorganismen niedrig ist, kann die Kulturflüssigkeit geeigneterweise konzentriert werden. Wenn Enzympulver verwendet wird, soll es so in Wasser gelöst werden, daß die vorstehend angeführte Enzympotenz erzielt wird. In jedem Fall ist die Enzympotenz der wäßrigen Enzymlösung so su beetinnen, d«ß nach Vermischung der Kapsel mit einen Detergent die erforderliche Enxynpotenz gehalten wird.
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Das anorganische Salz wird in einer Sättigungsmenge von 20 bis 90%, bezogen auf die wäßrige Lösung oder Suspension vor Sprühtrocknung, verwendet. Das Bindemittel wird in einer Menge von 1 bis 10% (Gewicht/Volumen (W/V)), bezogen auf die wäßrige Lösung oder Suspension vor Sprühtrocknung, und 3 bis 25% (Gewicht/Gewicht (W/W)), bezogen auf die Gesamtfeststoffmenge, d.h. Enzym plus anorganische Salze plus Bindemittel, verwendet. Jedoch soll die gesamte Feststoffmenge in der
W Enzymlösung oder -suspension 20 bis 60% (Gewicht/Volumen (W/V)) betragen. Diese Werte können in Abhängigkeit von der Sprühtrocknungsvorrichtung und der darin herrschenden Temperatur
variiert werden. Für eine rasche Zersetzung in Wasser wird das Bindemittel vorzugsweise in einer Menge verwendet, die
so klein wie möglich ist. Wenn sich der Prozentsatz an anorganischem Salz erhöht, öffnet sich die Mikrokapsel leicht in Waseer. Jedoch wird die Festigkeit der Kapsel herabgesetzt. Wenn im Gegensatz dazu der Bindemittelgehalt hoch ist, wird die Festigkeit erhöht, jedoch die Zersetzung in Wasser schwierig. Wenn ferner die Viskosität des Bindemittels zu
hoch ist, wird manchmal eine Sprühtrocknung unmöglich. Auf diese Weise liefert die Verwendung eines niedrig-viskosen
Bindemittels ein vorteilhaftes Ergebnis.
Zur Sprühtrocknung kann eine technisch« Vorrichtung verwendet werden. Zu» Versprühen kann entweder ein lentrifwgftlzerstiuber oder eine Sprühdüse verwendet werden. Da Iv
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allgemeinen viele Enzyme bei einer Temperatur von 6O°C oder höher denaturiert werden, liegt die Trocknungstemperatur üblicherweise bei Raumtemperatur. Solange als die Temperatur in der Mikrokapsel im wesentlichen im Temperaturbereich liegt," bei dem das verwendete Enzym nicht denaturiert, kann die Mikrokapsel bei irgendeiner Temperatur getrocknet werden.
Die auf diese Weise erhaltene Mikrokapsel besitzt eine derartige Struktur, daß das Enzym mit einer Mischung von anorganischem Salzpulver und Bindemittel überzogen ist. Das Bindemittel ist in der äußeren Zone ihres Überzugs stärker ange reichert. Im Gegensatz dazu ist das anorganische Salz im zentralen Bereich stärker angereichert. Die Kapseln sind kugelförmig mit einer Länge von 15 bis 130 μ. Die Kapseln besitzen beispielsweise folgende Zusammensetzung:
Enzym 0,5 - 40% Gew./Gew. (W/W)
Na2SO4 2O - 50% " Gummi arabicum 3 - 25% "
Die Oberfläche der Mikrokapsel wird durch das Bindemittel geschützt, so daß es das Enzym vor Feuchtigkeit schützt. Da die anderen Detergent-Komponenten mit dem Enzym In der Kapsel nicht unmittelbar in Berührung stehen, kann die Kapsel gemäß der Erfindung die Aktivität des Detergentenzyms lange Zeit beibehalten. Wenn ferner die Mikrokapsel in Wasser ge-
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geben wird, expandiert sie sofort und fällt infolge der in ihr enthaltenen anorganischen Salzteilchen zusammen. Sie liefert leicht eine wäßrige Lösung des Detergentenzyms.
Nachstehend wird die Erfindung durch Beispiele näher erläutert.
Die in den Beispielen angegebene Enzympotenz wurde w gemäß den folgenden Messungen bestimmt.
Messung I Messung der Proteaseaktivität
Auf alle Produkte wurde die Methode von Kunitz angewandt. Wenn das Enzym mit einer l%igen Caseinlösung beim geeignetsten pH-Wert (pH 8,0 oder 10,0) bei 37°C 20 Minuten lang behandelt wird, wird die Enzymaktivität, die eine in Trichloressigsäure lösliche Substanz liefert, wobei je Minute eine Folin-Färbung gemäß l//ug Tyrosin· hervorgerufen wird, durch 1 P.U. ausgedrückt (Kunitz; M.J. Gen. Physiol. 30, 29 (1947)).
Messung II Messung der Lipaaeaktivität
Gemäß der alternativen Methode von Willstätter wurde diese Messung in folgender Weise durchgeführt. Es wurde eine wäßrige Suspension vor* 20% Schweinefett und 20% Polyoxyäthylen- derivat eines Fettsäuretei!ester· von Sorbitanhydrid (Tw*en) 10 Minuten lan% mit c; nein Wirbelmischer gerührt. Diese Suspension
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(10 ml), 5 ml 0,1 m Phosphorsäurepuffer (pH 7,0) und 1 ml Enzymlösung wurden miteinander vermischt. Die auf diese Weise erhaltene Mischung wurde bei 37°c 50 Minuten lang gehalten. Danach wurden 30 ml Aceton/Äthanolgemisch (1:1) zum Abbruch der Reaktion zugegeben. Diese Reaktionsmischung, zu der 1 ml l%ige Phenolphthaleinlösung zugegeben wurde, wurde mit Natriumhydroxyd titriert.
Die Enzympotenz, die ein μΜοΙ freie Säure je Minute freisetzt, wird als eine Einheit angesehen.
Beispiel 1
Es wurden 100 ml Kulturmedium (pH 7,2) mit einem Gehalt von 6 g Weizenkleie, 1 g Reiskleie (rot) und 3 g Reiskleie (weiß) portionsweise in 500 ml-Erlenmeyerkolben eingesetzt; es wurde mit Dampf bei 120°C 20 Minuten lang sterilisiert. In dieses Kulturmedium wurde ein Bazillus subtilis-Stamm/ eingeimpft und bei 30°c 40 Stunden lang unter Verwendung einer Rotationsschüttelvorrichtung (300 U/Nin.) gezüchtet. Die Kultur ,wurde filtriert, um 90 ml flüssiges Filtrat zu erhalten. (Proteaeeaktivität: 4 450 P.U./ml). Etwa 450 ml dieses Filtrate wurden unter reduziertem Druck bei einer Temperatur von 30°C oder darunter zu 90 ml konzentriert (Proteaeeaktivitätj 22 0OO P.U./»D. Zu dem auf diese Weite konzentrierten Filtrat
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wurden 40 g Natriumsulfat, 10 g Gummi arabicum und 0,1% Calciumchlorid als EnzymstabiIisator zugegeben, um eine homogene Lösung zu erhalten. Diese Lösung wurde mit einer Turbine (3,5 kg/cm ) bei einer Eintrittsblastemperatur von 100 C und einer" Austrittsblastemperatur von 75 C sprühgetrocknet, wobei 65 g enzymhaltige Mikrokapseln anfielen. Die Teilchengröße dieser Mikrokapseln betrug etwa 2O bis 13O /u. Die ProteaseaktlvitMt . betrug 27 500 P.U.'/g. Der optimale pH-Wert dieser Protease betrug 8,0. Die Kapseln wurden sofort zerlegt, wenn sie in Wasser gegeben wurden.
Beispiel 2
Zu 90 ml der konzentrierten Protease-FlUssigkeit (optimaler pH-Wert 8,0), die gemäß Beispiel 1 erhalten wurde, wurden 20 g Siliciumdioxydgel, 10 g Gummi arabicum und 0,1% Calciumchlorid zur Herstellung einer Lösung zugegeben. Diese " Lösung wurde unter den gleichen Sprühtrocknungsbedingungen wie in Beispiel 1 zur Herstellung von 45 g enzymhaltigen Mi krokapseln sprühgetrocknet. Die Teilchengröße dieser Mikrokapseln betrug 20 bis 130 /u. Die Proteaseaktivität betrug 3950 P.U./g. Die Kapseln wurden sofort zerlegt, als sie in Wasser gegeben wurden.
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- 15 -Beispiel 3
Zu 90 ml der konzentrierten Protease-Flüssigkeit (optimaler pH-Wert 8,0), die gemäß Beispiel 1 hergestellt wurde, wurden 40 g Dextrin, IO g 5%ige Methylcellulose und 0,1% Calciumchlorid zur Herstellung einer Lösung zugegeben. Diese Lösung wurde unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 zur Herstellung von 56 g enzymhaltigen Mikrokapseln sprühgetrocknet. Die Teilchengröße dieser Mikrokapseln betrug 2O bis 130 yu. Die Proteaseaktivität betrug 31 8OO P.ü./g. Die Kapseln wurden sofort zerlegt, wenn sie in Wasser gegeben wurden.
Beispiel 4
Das flüssige Kulturfiltrat, das gemäß Beispiel 1 erhalten wurde, wurde 5fach konzentriert. Zu dieser konzentrierten Flüssigkeit wurde Äthanol zur Herstellung von 11 g Fällungsfraktion mit einer 60 bis 80%igen Äthanolkonzentration zugegeben. Die Proteaseaktivität dieses Enzympulvers betrug 55 OpO P .(k/g (optimaler pH-Wert für Protease 8,O). Danach wurden 2O g dieses Enzympulvers in Wasser zur Herstellung von 90 ml Lösunggelöst. Zu dieser Lösung wurden 40 g Natriumsulfat und IO g Gummi arabicum zur Herstellung einer Lösung zugegeben. Die auf diese Weise erhaltene Lösung wurde unter den gleichen Sprühtrocknungsbedingungen wie in Beispiel zur Herstellung von 68 g enzymhaltigen Mikrokapseln (etwa
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bis 130 u) sprühgetrocknet. D*e Proteaseaktivität betruq 14 700 P.U./g. Diese Kapseln wurden sofort zerlegt, wenn sie in Wasser gegeben wurden.
Beispiel 5
Es wurde Aceton zum Filtrat der Lipase-Kultürflüssigkeit zugegeben, die mittels Chromobacterium viscosum var.
* paralypolyticum/hergestellt wurde, wobei 11,0 g/l Liter Kulturflüssigkeitsfiltrat einer Fällungsfraktion mit einer 6O bis 80%igen Acetonkonzentration erhalten wurden. Die Lipaseaktivität dieses Enzympulvers betrug 550 Einheiten /g (optimaler pH-Wert für Lipase 8 bis 9). Danach wurden 20 g dieses Enzympulvers in Wasser zur Herstellung von 90 ml Lösung gelöst. Zu dieser Lösung wurden 40 g Natriumsulfat und 10 g Gummi arabicum zur Herstellung einer Lösung zugegeben. Die auf diese Weise erhaltene Lösung wurde unter den gleichen SprUhtrocknungebedingungen wie in Beispiel 1 zur Herstellung von 67,5 g enzymhaltigen Mikrokapseln sprühgetrocknet. Die Teilchengröße dieser Mikrokapseln betrug etwa 20 bis 130yu. Die Lipaseaktivität betrug 150 Einheiten/g. Die Kapseln wurden sofort zerlegt, wenn sie in Wasser gegeben wurden.
3 "J^ ^-^ t" A/ßftlt £//>%) Λ Beispiel 6 "s&s
Es wurden 20 g Enzympulver "Alkalase" (Produkt der i'ovo Industry, Dänemark; optimaler pH-Wert für Protease: 10;
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Proteaseaktivität: 63 800 P.U./g) in Wasser zur Herstellung von 90 ml Lösung gelöst. Zu dieser Lösung wurden 40 g Natriumsulfat und 10 g Gummi arabicum zur Herstellung einer Lösung zugegeben. Dieses Lösung wurde unter den gleichen StsälitrcdknuigB-bedingungen wie in Beispiel 1 zur Herstellung von 68,5 g enzymhaltigen Mikrokapseln sprühgetrocknet. Die Teilchengröße dieser Mikrokapseln betrug etwa 20 bis 130 /u. Die Proteaseaktivität betrug 16 450 P.U./g. Die Kapseln wurden sofort zerlegt, wenn sie in Wasser gegeben wurden.
Beispiel 7
Es wurden 20 g Enzympulver "Protin" {Produkt von Daiwa Kasei Co. Ltd.; optimaler pH-Wert für Protease: 9,0; Proteaseaktivität 77 000 P.U./g) in Wasser zur Herstellung von 90 ml Lösung gelöst. Zu dieser Lösung wurden 40 g Natriumsulfat und 10 g Gummi arabicum zur Herstellung einer Lösung zugegeben. Diese Lösung wurde unter den gleichen SprUhtrocknuigsbedjngungen wie in Beispiel 1 zur Herstellung von 68,0 g enzymhaltigen Mikrokapseln sprühgetrocknet. Die TeilchengröBe dieser Mikrokapseln betrug etwa 20 bis 130 ja. Die Protesaseaktivität betrug 20 P.U./g. Die Kapseln wurden sofort zerlegt, wenn sie in Wasser gegeben wurden.
In allen vorstehenden Beispielen wurden die Enzymakti- vitäten nicht verKindert, bis die Produkte in Wasser gegeben wurden.
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Claims (14)

2Ü42650 - 18 - Patentansprüche
1. Detergentmikrokapsel, gekennzeichnet durch Kugelform, eine GröBe von 15 bis 13Oyu und einen Gehalt an Detergentenzym, das mit einer anorganisches Salz und wasserlösliches Bindemittel enthaltenden Schicht überzogen ist.
2. Detergentmikrokapsel nach Anspruch 1, dadurch ge-" kennzeichnet, daß sie als anorganisches Salz Natriumsulfat, Ammoniumsulfat, Magnesiumsulfat, Natriumphosphat, Kaliumphosphat, Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Calciumchlorid oder Ammo* nlumchlorid enthält.
3. Detergentmikrokapsel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Bindemittel Gummi arabicum, Dextrin, Dextran, Methylcellulose, Carboxymethylcellulose, Hydroxyäthylcellulose, Polyacrylamid oder ein Misch-
fc polymeres von Acrylsäure oder Maleinsäureanhydrid enthält.
4. Detergentmikrokapsel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,5 bis 40% Enzym, 20 bis 50% Natriumsulfat und 3 bis 25% Gummi * arabicum enthält», bezogen auf Gewichtsbasis.
5. Detergentmikrokapeel gemäß einem,der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» daß sie als Enzym; Pro tease, Anyläse, Lipase oder ein· ihrer Mischungen enthält.
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6. Verfahren zur Herstellung der Detergentmikrokapsel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man ein anorganisches Salz und ein wasserlösliches
Bindemittel, die Enzyme nicht denaturieren, in einer
wäßrigen Detergentenzymlösunq löst oder suspendiert und die
auf diese Weise erhaltene Lösung bzw. Suspension bei einer
Temperatur sprühtrocknet, bei der das verwendete Enzym im wesentlichen nicht denaturiert.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man ein anorganisches Salz gemäß Anspruch 2 verwendet.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Bindemittel gemäß Anspruch 3 verwendet.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man als wäßrige Detergentenzymlösung das Filtrat eines Kulturmediums, in dem Deter gen ten zy inerzeugende Mikroorganismen gezüchtet worden sind, das flüssige Filtratkonzentrat oder eine wäßrige Lösung von Detergentenzympulver verwendet.
,MCO1=PTFn 109810/2166
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10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die Lösung oder Suspension mit einem Gesamtfeststoffgehalt von 20 bis 60% GewyfoLsprühtrocknet.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Enzym gemäß Anspruch 5
^ verwendet.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man als Enzym Protease verwendet, erhalten durch Züchtung eines Stamms von
Aspergillus oryzae, Aspergillus sojae, Asperaillus awamori, Aspergillus saitoi, Aspergillus fumigatus, Aspergillus ochraceus, PenictIlium chrysogenum, Penicilllum cyano-fulvum. Bacillus subtilis, Bacillus thermoproteoriticus, Bacillus stearothermophllus, Streptococcus lactis, Streptomyces griseus, Streptomyces W proteorlticus, Streptomyces fradiae, Streptomyces siolaensis, Saccharomyces cerevlsiae, Candida lipolytica, Gliocladium roseum, Scopulariopsis brevicaulis, Pseudomonas aeruginosa, Pseudomonas myxogenis oder Proteus mirabilis.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nan als Enzym Amyläse verwendet, erhalten durch Züchtung eines Stamms von Aspergillus niger, Aspergillus oryzae, Aspergillus awamori, Rhizopus de leine r,
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Bacillus subtllis, Bacillus stearothermophilus, Endomycopsis oder Oospurae.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüerbe," dadurch gekennzeichnet, daß man als Enzym Lipase verwendet, erhalten durch Züchtung eines Stamms von Penicillium cyclopium, Rhizopus delemer, Candida lipolytica, Candida cylindraceae, Geotrichum candidum oder Chromobacterium paralypolyticum.
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