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DE2041251B2 - Selbstladender Kettenförderer, insbesondere für den Strecken- bzw. Tunnelvortrieb - Google Patents

Selbstladender Kettenförderer, insbesondere für den Strecken- bzw. Tunnelvortrieb

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Publication number
DE2041251B2
DE2041251B2 DE2041251A DE2041251A DE2041251B2 DE 2041251 B2 DE2041251 B2 DE 2041251B2 DE 2041251 A DE2041251 A DE 2041251A DE 2041251 A DE2041251 A DE 2041251A DE 2041251 B2 DE2041251 B2 DE 2041251B2
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DE
Germany
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conveyor
loading
chain
pendulum
tunnel
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DE2041251A
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DE2041251A1 (de
DE2041251C3 (de
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Marcel Paris Montacie
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Bouygues SA
Original Assignee
Bouygues SA
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Publication date
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Publication of DE2041251B2 publication Critical patent/DE2041251B2/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/12Devices for removing or hauling away excavated material or spoil; Working or loading platforms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/04Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for moving bulk material in open troughs or channels
    • B65G19/06Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for moving bulk material in open troughs or channels the impellers being scrapers similar in size and shape to the cross-section of the trough or channel
    • B65G19/08Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for moving bulk material in open troughs or channels the impellers being scrapers similar in size and shape to the cross-section of the trough or channel and attached to a single belt, rope or chain
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

55
Die Erfindung betrifft einen selbstladenden Kettenförderer, insbesondere zum Abfördern des beim Betrieb einer bohrend arbeitenden Vollschnitt-Vortriebsmaschine anfallenden Haufwerkes (Abraum), bestehend &o aus einer geneigten Förderrinne, in der von einer endlosen Kette mitgeführte Räumbleche laufen, mit denen das Haufwerk im Untertrum des Förderers von dem unteren, als Ladevorrichtung ausgebildeten Ende zu dem die Kettenantriebsvorrichtung aufweisenden h5 Austragsende transportierbar ist.
Die bisher bekannten selbstladenden Förderer weisen entweder an ihrem unteren Ende zusätzliche, das Haufwerk (Abraum) in dem Bereich der Förderstege bringende angetriebene Fördermittel auf (DE-GM 16 91 148, AT-PS 2 36 322, DE-Altpatentanmeldung G 5 107, 5d/12, bekanntgemacht am 15.5.1952) oder ihre untere Kettenumkehre (Kettenstern) ist mit fräserartigen Werkzeugen besetzt bzw. als Fräswerkzeug ausgebildet (DE-AS 12 39 969, DE-CM 17 06 848), oder aber die Kette ist mit becher- bzw. schaufelartigen Mitnehmern besetzt, die das Haufwerk aufnehmen, wenn das untere Ende des Förderers in das Haufwerk eingeführt wird (DE-GM 17 41 182, DE-AS12 66 217).
Die Erfindung geht von einem selbstladenden Kettenförderer der letztgenannten Gattung (DE-AS 12 66 217) aus. Bei diesem bekannten selbstladenden Kettenförderer hat es sich als nachteilhaft erwiesen, daß die von den schaufelartigen Mitnehmern der Kette gebildete Ladevorrichtung am unteren Ende des Förderers dazu neigt, den abfallenden Abraum vor sich herzuschieben, wodurch die Arbeit der Streckenvortriebsmaschine behindert wird. Dieser Nachteil ist auch bei den selbstladenden Kettenförderern zu beobachten, deren untere Kettenumkehre (Kettenstern) als Fräswerkzeug ausgebildet ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen selbstladenden Kettenförderer dahingehend zu verbessern, daß die Arbeit der Streckenvortriebsmaschine nicht durch den Abraum behindert wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Förderrinne am unteren Ende beidseitig je eine seitliche Ladeöffnung aufweist und der Kettenförderer in diesem Bereich zum Aufnehmen des Haufwerks durch die Ladeöffnungen in quer zur Fördererlängsachse gerichtete hin- und hergehende Schwingbewegungen versetzbar ist.
Der mit der Erfindung erzielbare technische Fortschritt besteht darin, daß durch die Kombination der seitlichen Ladeöffnungen und der Schwingbewegung eine Anhäufung von Abraum vor dem unteren Ende des Kettenförderers vermieden wird, die die Arbeit der Streckenvortriebsmaschine behindern könnte.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt eines selbstladenden Kettenförderers in Verbindung mit einer bohrend arbeitenden Vollschnitt-Streckenvortriebsmaschine,
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung der Ladevorrichtung des Kettenförderers,
F i g. 3 einen teilweisen Längsschnitt der Ladevorrichtung entsprechend der Linie IH-III in Fig.2,
Fig.4 einen Querschnitt der Ladevorrichtung entsprechend der Linie IV-IV der F i g. 2,
F i g. 5 einen Querschnitt des Kettenförderers entsprechend der Linie V-V der F i g. 2, und
F i g. 6 eine perspektivische Darstellung der Kettenantriebsvorrichtung.
In F i g. 1 ist eine bohrend arbeitende, einen im Querschnitt kreisförmigen, die Mittelachse 3 aufweisenden Tunnel 2 bohrende Vollschnitt-Streckenvortriebsmaschine 1 gezeigt, die mit einem selbstladenden Kettenförderer 4 ausgerüstet ist, der um die Pendelachse 5 schwingt, die durch mit der Maschine 1 zusammenwirkende Gelenke definiert ist, wobei die Verbindung zwischen der Maschine 1 und dem Förderer 4 durch Befestigungsteile 6 und 7 erfolgt, die die Gelenke tragen. An seinem unteren Ende ist der
Förderer 4 mit einer Ladevorrichtung 8 für den Abraum 9 ausgerüstet, den die Werkzeuge abbauen, die durch die Pfeile 10 bezeichnet und auf dem Bohrkopf 11 der Maschine 1 befestigt sind, während am oberen oder Austragsende des Förderers eine Kettenantriebsvorrichtung 12 angeordnet ist, die mit dom Förderer über Schubkolbengetriebe 13 verbunden ist, die auf die endlose Kette des Förderers die gewünschte Zugkraft ausüben. Zwischen der Kettenantriebs vorrichtung 12 und dem Förderer 4 ist ein als Abwurföffnung dienender Zwischenraum 14 vorgesehen, durch den der Abraum über einen Trichter 15 auf einen herkömmlichen Förderer 16 fällt, der den Abraum zum Tunneleingang befördert
Die Fig.2, 3 und 4 zeigen Einzelheiten der Ladevorrichtung, die an dem mit einer Abdeckung 17 versehenen unteren Ende der U-förmigen Förderrinne 18 vorgesehen ist, auf deren Boden der Untertrum der endlosen Kette 19 mit seinen Räumblechen 20 entlangbewegt wird, die den Abraum in Richtung des Pfeils 21 nach oben befördern, während die Räumbleche des Obertrums der endlosen Kette auf Flachblechen 22 entlanggleiten, die auf an den Seitenwänden der Förderrinne 18 befestigten Winkeleisen 23 angebracht sind. Seitliche Ladeöffnungen 24 sind an dem die Ladevorrichtung bildenden unteren Ende der Förderrinne 18 vorgesehen.
Da der Kettenförderer in dem gebohrten Tunnel schräg angeordnet ist, sind zwei rampenartige Bleche 25 über Winkeleisen 43 am unteren Ende der U-förmigen Förderrinne 18 und an deren Ecken angebracht, so ciaß sie auf der Fläche, auf der der Abraum liegt, entlangstreifen und als Ablenkbleche für den Abraum dienen.
Ein unteres Zahnrad 26 dient zur Umlenkung der endlosen Kette 19. Die Welle 27 des Zahnrades 26 erstreckt sich zwischen zwei als Lager dienenden Trägern 28, die zu beiden Seiten eines Profileisens 29 angeschraubt sind, das in Axialrichtung der Förderrinne 18 befestigt ist und diese in Höhe der Ladevorrichtung 8 abschließt
In F i g. 5 ist die Förderrinne 18 auf der Innenseite mit Platten 31 und 32 aus Mangan versehen, die an den Stellen angebracht sind, wo der Abraum entlanggeführt wird, um die Rinne vor vorzeitiger Abnutzung zu schützen. Die Räumbleche 20 bestehen aus zwei gleichen Teilen, die über eine Stange 33 verbunden sind, welche als mi<: der Kette 19 fest verbundene Antriebsachse dient
Gemäß Fig.6 dient eine Abordnung 34, deren Abdeckung entfernt ist, als Träger des Antriebsrades 35 der Kette 19, das auf einer Welle 36 befestigt ist, die von zwei Untersetzungsgetrieben 37 mit der erforderlichen Geschwindigkeit angetrieben wird, die ihrerseits von Motoren angetrieben werden und ebenfalls als Lager für die Welle 36 dienen. Die Untersetzungsgetriebe sind zu beiden Seiten der Anordnung 34 angebracht. Diese ist mit Hilfe von Teilen 40 am Ende der Kolbenstangen 38 der Schubkolbengetriebe 13 befestigt, von denen nur ein einziges dargestellt ist und deren Zylinder 39 an den Seitenwänden der Rinne 18 befestigt sind. Durch Regelung des in den Zylindern 39 herrschenden Öldruckes wird die entsprechende gleichbleibende Spannung der endlosen Kette 19 gewährleistet, während der zwischen der Förderrinne 18 und der Kettenantriebsvorrichtung 12 liegende Zwischenraum 14 im wesentlichen auf einem kostanten Wert gehalten wird.
ίο Der Kettenförderer 4 ist unter der Vortriebsmaschine mit Hilfe von Gelenkstücken aufgehängt, die im wesentlichen in der Symmetrieebene der Maschine angebracht sind. Die Pendelachse 5 des Kettenförderers verläuft in der senkrechten Ebene der Mittellängsachse 3 des Tunnels. Die Symmetrieebene 41 der Ladevorrichtung 8 stimmt in Ruhestellung mit der senkrechten Symmetrieebene des Tunnels überein. Im Betrieb der Vortriebsmaschine 1 bewegt eine geeignete Vorrichtung den Kettenförderer 4 zu beiden Seiten der Symmetrieebene 41 entsprechend einer durch den Kreisbogen 42 bezeichneten Pendelbewegung derart, daß die Ladevorrichtung 8 des Förderers 4 den ganzen unteren Bereich des Tunnels bestreicht, wo sich der Abraum befindet. Der Abraum, der abwechselnd von den zu beiden Seiten der Ladevorrichtung 8 angebrachten als Abltnkbleche dienenden Blechen 25 abgeräumt wird, gelangt durch die Ladeöffnungen 24 zur Ladevorrichtung 8, wo er von den am Untertrum der Kette 19 befestigten Räumblechen 20 in der Förderrinne 18 nach oben befördert wird. Am oberen Ende der Förderrinne wird der Abraum durch die zwischen der Förderrinne und der Kettenantriebsvorrichtung 12 vorgesehene Abwurföffnung 14 gekippt und auf herkömmliche Weise nach außen transportiert Um ein Herausfallen des Abraums zu verhindern, ist es zweckmäßig, die Pendelachse 5 des Förderers 4 durch die ortsbrustseitige Kante der Abwurföffnung 14 zu legen, damit die Abwurföffnung während der Pendelbewegungen im wesentlichen ortsfest bleibt, so daß kein Abraum verschüttet wird und der Austritt des Abraumes stets an der gleichen Stelle erfolgt. Es ist ebenfalls zweckmäßig, das hintere, am Teil 7 befestigte Gelenkstück der pendelartigen Aufhängung des Förderers in Höhe des oberen Teils der Förderrinne 18 vorzusehen, um die Schwingungen des Förderers am hinteren Ende der in der Regel nicht freiliegenden Vortriebsmaschine auf das Mindestmaß zu begrenzen, da dort für die Bewegung der beweglichen Teile nur wenig Raum vorhanden ist.
so Bei einer Streckenvortriebsmaschine, die eine ebene Sohle auffährt, auf die der Abraum fällt, kann die Schwingbewegung der Ladevorrichtung des Förderers als ebene Schwingbewegung anstatt der beschriebenen Pendelbewegung erfolgen, die nur für einen Tunnel mit kreisförmigem Querschnitt angebracht ist. Diese Schwingbewegung des Förderers erfolgt um eine senkrechte Achse, die vorteilhafterweise in dem als Abwurföffnung dienenden Zwischenraum 14 verläuft.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Selbstladender Kettenförderer, insbesondere zum Abfördern des beim Betrieb einer bohrend arbeitenden Vollschnitt-Vortriebsmaschine anfallenden Haufwerkes (Abraum), bestehend aus einer geneigten Förderrinne, in der von einer endlosen Kette mitgeführte Räumbleche laufen, mit denen das Haufwerk im Untertrum des Förderers von dem unteren, als Ladevorrichtung ausgebildeten Ende zu dem die Kettenantriebsvorrichtung autweisenden Austragsende transportierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrinne (18) am unteren Ende beidseitig je eine seitliche Ladeöffnung (24) aufweist und der Kettenförderer (4) in diesem Bereich zum Aufnehmen des Haufwerks durch die Ladeöffnungen (24) in quer zur Fördererlängsachse gerichtete hin- und hergehende Schwingbewegungen versetzbar ist
2. Ladeförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Ladeöffnungen (24) an der Förderrinne (18) schräg nach außen verlaufende, rampenartige Bleche (25) angeordnet sind.
3. Ladeförderer nach Anspruch 1 und 2, in Verbindung mit einer bohrend arbeitenden Vollschnitt-Streckenvortriebsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Schwingbewegung des Förderers (4) um eine pendeiförmige, konzentrisch zu dem von der Tunnelsohle (2) gebildeten Kreisbogen (42) verlaufende Bewegung handelt.
4. Ladeförderer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelachse (5) in der senkrechten Ebene der Mittellängsachse (3) des Tunnels verläuft, die ortsbrustseitige Kante der Abwurföffnung (14) des Förderers (4) schneidet, in Richtung auf die Ortsbrust bzw. auf das untere Ende des Kettenförderers (4) ansteigt und die Mittellängsachse (3) des Tunnels oberhalb des unteren Endes des Kettenförderers (4) schneidet.
5. Ladeförderer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Gelenkstück (7) der pendelartigen Aufhängung des Förderers (4) in Höhe des oberen Teiles der <5 Förderrinne (18) angeordnet ist.
6. Ladeförderer nach Anspruch 1, in Verbindung mit einer eine ebene Sohle auffahrenden Streckenvortriebsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer (4) mit seinem unteren Bereich in ebene Schwingbewegungen versetzbar ist, wobei die dazu notwendige vertikale Drehachse im Bereich des Abwurfendes des Förderers (4) angeordnet ist.
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