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DE2040909A1 - Kontinuierlich arbeitende Vorrichtung mit einem beweglichen Bett zur Behandlung von fluessigen oder gasfoermigen Stoffen - Google Patents

Kontinuierlich arbeitende Vorrichtung mit einem beweglichen Bett zur Behandlung von fluessigen oder gasfoermigen Stoffen

Info

Publication number
DE2040909A1
DE2040909A1 DE19702040909 DE2040909A DE2040909A1 DE 2040909 A1 DE2040909 A1 DE 2040909A1 DE 19702040909 DE19702040909 DE 19702040909 DE 2040909 A DE2040909 A DE 2040909A DE 2040909 A1 DE2040909 A1 DE 2040909A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment
liquid
bed
active zone
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702040909
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Lagouette
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FILTRES VERNAY S A
Original Assignee
FILTRES VERNAY S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FILTRES VERNAY S A filed Critical FILTRES VERNAY S A
Publication of DE2040909A1 publication Critical patent/DE2040909A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/28Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof with the filter bed moving during the filtration
    • B01D24/30Translation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/46Regenerating the filtering material in the filter
    • B01D24/4668Regenerating the filtering material in the filter by moving the filtering element
    • B01D24/4689Displacement of the filtering material to a compartment of the filtering device for regeneration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J47/00Ion-exchange processes in general; Apparatus therefor
    • B01J47/10Ion-exchange processes in general; Apparatus therefor with moving ion-exchange material; with ion-exchange material in suspension or in fluidised-bed form

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Check Valves (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)

Description

den 13,3
Wolfgang Schönherr
TRIER, ChrUtophrtr. 23
Filtres Vernay S.A. Vi lleurbanrt/l''rankreich
Kontinuierlich arbeitende Vorrichtung mit einem beweglichen Bett zur Behandlung von flüssigen oder gasförmigen Stoffen
Die Erfindung betrifft ein· kontinuierlich arbeitend· Verrichtung Bit einen beweglichen Bett zur Behandlung von flüssigen oder gaafÖraigen Stoffen.
Insbesondere können mit der Vorrichtung Flüssigkeiten, Suspensionen, Lösungen oder gebrauchtes Wasser behandelt werden, die filtriert oder erneuert werden sollen.
Ein bewegliches Behandlungsbett besteht aus festen Teilen, deren Form, Größe und Art der besonderen Aufgabenstellung angepaßt sind. Wenn beispielsweise Rohwasset filtriert werden soll, kann das Behandlungsbett aus feinen Partikeln von Siliziumsand oder behandeltem Anthrazit bestehen. Wenn dagegen hartes Wasser enthärtet werden soll, wird das Behandlungsbett eir. Ionenaustauscher sein, der kleine kationische Kunststoffkugeln im Natriuaverfahren enthalt. Die Regeneration des Kunststoffes kann kontinuierlich in einem Gerät nach der Erfindung drehgeführt werden. Im letzteren Fall wird das Bett «iner Re'generationsbehandlung unterzogen, die beiapielsweise mit einer wässrigen Lösung von Natriumchlorat erfolgen kann.
Die bin heute bekannten Behandlungsgerät· arbeiten allgemein nicht kontinuierlich. Bei der Filtration
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muß periodisch das verbrauchte Filter gesäubert oder regeneriert werden. Das gleiche gilt beim Enthärten von Wasser, wo die Regeneration der Kunststoff austauscher ein Stillsetzen des Enthjirters mit sich bringt·
Bei anderen bekannten Einrichtungen wird zwar das
bewegliche Bett kontinuierlich regeneriert, aber ~
hierbei ist die Installation recht kostspielig und die Wartung sehr schwierig.
Die Erfindung hat zum Ziel, diese Unannehmlichkeiten zu vermeiden und eine kontinuierlich arbeitende Behandlungsvorrichtung .von geringem Ausmaß und niedrigem Herstellungepreis zu schaffen.
Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht aus einem "
Behandlungsbett mit einem kontinuierlichen Umlauf und sie ist dadurch gekennzeichnet, daß in einer aktiven Zone das das Behandlungsbett bildende Material durch seine Schwerkraft zwischen zwei porösen Wänden zirkuliert und daß in der gleichen Zone ein Flüssig-
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keits— oder Gasstrom horizontal von einer zur anderen porösen Wand fließt, so daß in der aktiven Zone dauernd zwei Ströme ihren Weg kreuzen. Nach einer ersten Ausführungsforin ist die Anordnung zylindrisch ausgebildet. Xn diesem Fall kommt die zu behandelnde Flüssigkeit in eine zentrale Kammer, die mit einer ersten porösen Wand umgeben ist, um die ein ringförmiger Strom des das Behandlungsbett bildenden Materials abfällt* Bine zweite poröse Wand umgibt die aktive Zone des beweglichen Bettes auf ihrem Weg und bildet eine peripherische ringförmig« Kammer, in der die Flüssigkeit nach der Behandlung gesammelt wird. Die Zirkulation des Bettes erfolgt durch Pumpenwirkung mittels Düsen, die am Boden des Behälters angeordnet sind und die das Behandlungsbett durch Roh re hochbringen, von wo es auf die aktive Zone fällt, wobei ein Kegel gebildet wird, dessen Spitze Absaugleitungen überragt, die Schautzteilchen austragen.
Nach einer anderen Ausführung ist die Vorrichtung langgestreckt, gleichlinig oder leicht kurvenförmig ausgebildet und auf ihrer ganzen Länge zwischen
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einer Kammer für die zu behandelnde Flüssigkeit und einer Saranielkaninier der behandelten Flüssigkeit die zentrale Zone eines Behondlunjrsbettes angeordnet· Zufuhrleitungen sind über die Länge der Anordnung vorgesehen. Diese sind mit Düsen zur Zirkulation des Bettes verbunden. Ferner sind Leitungen und Anschlüsse zum Wegführen der Schmutzteilchen vorgesehen.
Die porösen Vande können von verschiedener Art sein.
einer ersten Ausbildungsform werden Paneele benutzt, die zahlreiche Schlitze aufweisen, die ,..h nach außen erweitern! um ein Verstopfen zu ver meiden.
Nach einer anderen Ausführung»form wird ein Gitter· träger aus Metall oder Kunststoff benutzt, der auf der Außenseite einer biegsamen Platte mit kreuzwei- een Schlitzen aus Kautschuk oder Kunststoff sitzt. Wenn die BehandlungaflUaaigkeit nortial vom Gitter
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gegen die perforierte Platte strömt, spreizen sich die Lippen.« die die Schlitze begrenzen. Dagegen wird Jedes Strömen in umgekehrter Richtung durch die Lippen unterbunden, da diese sich wegen des Vorhandenseins des Gitters nicht zurückbiegen können.
Sine dritte mögliche Ausführungsform besteht aus einer biegsamen Platte der vorgenannten Art, die mit kreuzförmigen Schlitzen versehen ist. Das freie Ende Jeder Lippe ist mit einer Fläche versehen, die da· Zurückgehen der Lippen nach innen verhindert, dagegen daa Ausströmen der Behandlungsflüssigkeit nach außen erlaubt.
Nach einer weiteren Autführungsform ist ein profiliertes Band aus Kautschuk oder Plastik vorgesehen, da· an einem vordickten Rand eine biegsame Lippe trägt. Da· Band wird schraubenförmig mit leichter Überlappung auf einen Gitterträger od.dgl. aufge« rollt. Da· Anheben der Lippe unter Druck des Flü·- aigkeitastrones gibt einen Zwischenraum frei, durch den die BehaudlungaflUssigkeit nach außen fließen kann.
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Die anliegenden Zeichnungen zeigen beispielhaft, aber nicht begrenzend, weitere Einzelheiten der Erfindxmg.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt eines Dauerfilters nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt nach II-II der Fig. ?t
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines porösen Wandelementes,
Fig. k einen Schnitt nach IV-IV der Fig. 3» der im einzelnen die Durchlaßöffnungen zeigt,
Fig. 5 einen vergrößerten Schnitt entsprechend Fig. 4,
Fig. 6 eine Vorderansicht einer anderen AusChrungsform für eine poröse Wand aus einer biegsamen Platte mit kreuzförmigen Schlitzen,
Fig. 7 einen Schnitt nach VII-VII der Fig. 6, der biegsamen Platte und ihres Traggitters,
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-s-
Fig. 8 in großem Maßstab einen Schlitz der Platte nach Fig. 6,
Fig. 9 und 10 andere Ausbildungsformen einer biegsamen Platte mit vorspringenden kleinen Zungen an den Durchlaßöffnungen,
Fig. 11 eine Ansicht einer anderen Anordnung in gradliniger Fora,
Fig· 12 einen schematisehen Horizontalschnitt durch die Ebene der aktiven Zone des Behandlungsbettes,
Fig. 13 einen Vertikalschnitt nach XIII-XIII der Fig. 12,
FIg* 1Ί eine Anordnung zum fethärten von Vaβ«er mit Regeneration des Kunetstofionenaustauscher·,
Fig. 15 eine andere Ausbildungsform eines Enthärter«,
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Fig. l6 eine Ansicht mit Teilschnitt einer Ausführungsform des Kopfes der Vorrichtung für die Ausscheidung der gefilterten Unreinheit ten,
Fig· 17 einen Schnitt eines profilierten biegsamen Wandteils,
Fig. 18 eine Aneicht mehrerer sich überlappender Wnndteile nach Fig. 17,
Fig.* 19 und 20 die Wirkungsweise der Wandteile nach
Fig. 17 in geschlossener und geöffneter Stellung,
Die Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 hat eine Zufuhrleitung 1, die Rohwasser in eine zentrale Kammer 2 leitet, line durchlässige Wand 3 umgibt die Kammer 2· Zn Fig. 6 bis 10 aind verschiedene AudbLldungaformen einer solchen Wand gazaigt.
Eine andere durchläaaige Wand 4 umgibt die Wand '3, wobei swiacban beiden Wänden eine aktive Zone 5 H«gt« die ein Piltrationabatt 6 daratellt, daa aua 8*ndlcör<»
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nern oder behandelten Anthrazitteilchen bestehen kann. Das Bett kann auch aus Glas oder keramischen kalibrierten Kugeln oder aus anderen geeigneten Stoffen bestehen.
Die Wand lk ist von einem metallischen, wasserdichten Hantel 7 umgeben. Zwischen der Vand 4 und dem Mantel 7 befindet sich eine Sammelkamner 8, die das filtrierte Vaster aufnimmt. Das geklärte Wasser tritt durch einen Auslaß 9 aus. Das Filtermaterial 6 (beispielsweise Sand oder Anthrazit) füllt den unteren Teil des Behälters aus, der durch den Mantel 7 und den Boden gebildet ist. Über den Kammern 2 und 8 ist das FiI-trationsbett kegelförmig abgeschrägt ausgebildet, wobei die Kegelspitze Ansaugringe 12 und 13 überragt, die mit einer Austragsleitung ik verbunden sind.
Die Wände ) und k der Kammern 2 und 8 laufen vorteilhaft nach unten auseinander, wie in Fig. 1 ge zeigt ist, um das Absinken der Teilchen 6 durch die aktive Zone 5 (PftriLl 15) zu erleichtern.
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Am Boden 10 des Behälters 7 sind Düsen 1-6. angeordnet, die mit Rohvrasser unter Druck durch eine Leitung 17 gespeist werden. Diese Düsen spritzen das Wasser durch Pumpeneffekt in senkrechten Leitungen vom Grund des Sandbettes6 nach oben. Der so mit Roh·· ■wasser gemischte Sand steigt in den Leitungen l8 nach oben, wo seine verschmutzten Teilchen durch Reibung gereinigt werden. Dann wird der aus den Leitungen l8 kommende Sand durch Herabfallen mit Eigengeschwindigkeit auf den Kegel 11 geschüttet (Pfeil 19). Die Schmutzteilchen werden durch verschiedene Verfahren getrennt.
Nach einem ersten Verfahren wird die Tatsache, daß die Schmutzteilchen obenauf schwimmen, benutzt und die Schmutzteilchen werden durch die Ansaugringe 12 und 13 angesaugt. Dieser Vorgang wird durch leichten seitlichen Ausfluß des Wassers (Pfeil 20), das aus der Kammer 2 kommt und wieder durch das Sandbett 6 steigt, anstatt zur durchlässigen Wand 4 der Sainmelkammer zu gehen, erleichtert. Nach einem zweiten Verfahren wird auf die Leitungen 18 ein Kopf gesetzt, der in
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Fig. l6 gezeigt ist. Die drei Leitungen l8 vereinigen sich zu einem einzigen senkrechten Rohr 5O» von dem das mit S;>nd- und Schrautzteilchen versetzte Wasser auf eine durchlässige Wnnd 5I eines Sammlers 52 fällt. Diese Wand ist umgekehrt trichterförmig ausgebildet und besteht aus Kautschuk oder Kunststofftnpterial. Die Wand hat feine Schlitze oder Löcher 2kt wie sie in Fig. 5 gezeigt sind. Während die gröberen Teilchen des Bettes auf der Wand 5^ ablaufen,werden die feineren Schmutzteilchen in dem Sammler 52 aufgefangen. Von dem Sammler 52 werden die Schmutzteil-· chen durch eine Leitung 53 ausgetragen.
Die Arbeitsweise ist folgendei
Die aktive Zone 5 des Filters liegt zwischen den auseinander laufenden, durchlässigen Wänden 3 und h. Diese Anordnung zieht das filtrierende Bett auseinander, so daß es durch die wachsende Belastung durch die festgehaltenen Partikel weniger beweglich, und weniger floss ig wird. Die vertikale Abfallgeschwin» digkeit des Fi 1 terma tβrί ρ 1 s 6 (Pf eί i 1 5 ) i s t ■ 1,u 1 ■ c b di« Aueetrö nun e η g e u η el d 1 e K ο π ζ β η t r,-»t ί ο η ί η d ο r S u s — pension des Rohwasser η der Kamm er 2 rege· I bar,
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Die.aktive Zone 5 li$5t im Inneren der Vorrichtung und hat über sich eine Lage von einer Höhe 21, die für einen guten waagerechten Filtrationskreislauf (Pfeil 22) geeignet ist.
Das Filtermaterial 6, das durch die festgehaltenen
Partikel beim Durchgang durch die aktive Zone vei> (I
braucht wird, fällt allmählich nach unten (Pfeil !?) und bewegt sich zur Düse l6 hin, die dieses Filtermaterial in den oberen Teil der Vorrichtung bringt (Pfeil 19).
Die Filtration in der Ebene der aktiven Zone 5 wird durch Kreuzen der beiden Ströme bewirkt, d.h. des vertikalen zum Bett abfallenden Stromes (Pfeil 15) und des waagerechten, radial verlauf ««Jen Ifasserstro» toes (Pfeil 22).
Das Betriebswasser wird durch eine Pumpe mit einer veränderbaren Geschwindigkeit eingepumpt,, die die Leitung 17 speist. Daa teilweise durch die Leitung 1% mirüekläiuietod« Vaeeer k«nn wieder ttenuiiit werden·
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Die Wände 3 und k können durch Nebeneinander-Anordnen von Paneelen 23, wie in Fig. 3 bis 5 gezeigt, erstellt werden. JedQf dieser Paneele hat zahlreiche Schlitze oder Löcher 24, die sich von innen nach außen erweitern (Pfeil 22).
Die porösen Wände 3 oder k können gleicherweise so ausgebildet sein, wie es in den Fig. 6 bis 3 dargestellt ist. In diesem Fill ist ein Gitter mit feinen Maschen 25 auf die Außenseite gelegt, auf das eine biegsame Platte 26 aus Kautschuk oder Kunststoffmaterial angeordnet wird. Diese Platte ist durch eine Reihe von kreuzförmigen Schlitzen eingeschnitten! die biegsame Lippen 28 haben, die auseinander gehen können, um das Wasser durchzulassen, das in normaler Richtung, wie es durch den Pfeil 22 angegeben ist, strömt. Wenn dagegen das Wasser im umgekelirten Sinn lurückfließen will « verhindert das Vorhandensein des Gitters 25 das Öffnen der Lippen 28 in entgegengesetzter Richtung. Die Lip·· pen 2Ö dienen als in einer Richtung wirkende Klappen, die den Umlauf dem Messers nur in Richtung des Pfeile» 22 sulaaaen·
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In den Fig. 9 und 10 ist eine weitere Ausbildungsform gezeigt, bei der nur die biegsame Platte 26 die poröse Wand 3 oder 4 bildet, ohne daß es notwendig ist, ein Gitter 23 hinzuzufügen. In diesem Fall ist jede Zunge 2& mit kreuzförmigen Schlitzen versehen und an ihrem freien Ende mit einer Fläche ausgerüstet, die sic-h an die entsprechenden Flächen anderer Zungen 28 anlegt, um die Öffnung zu schließen (Fig. 10). Normalerweise spreizen sich die Zungen 28, um das Wasser in Richtung des Pfeiles 22 zirkulieren zu lassen» Sie schließen eich wieder und unterbrechen die ganze Zirkulation in umgekehrter Sichtung, wenn das Wr-sser in Richtung des Pfeiles 30 (Fig. 10) strömen will.
Nach Fig. 17 bis 20 wird ein profiliertes Band 55 spiralförmig, einander zum Teil überlappend auf ein Gitter oder eine perforierte Unterlage gerollt. Die·» sea Band besteht aus einem biegsamen Material, wie Kautschuk oder Kunststoff. Es hat einen- verdick' ten Rand $6 und eine dünne, biegsame Lippe 57 längs des Randes. Beiω Einrollen mit leichter
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(Pig. 19) lehnt sich die Lippe 57 einer Windung gegen die Außenseite des Randes 56 der vorhergehenden Vindung an. Diese Anordnung verhindert, daß das Filtermaterial 6 in Richtung des Pfeiles 58 fließt.·Dagegen kann ein Flüssigkeitsstrom die Lip» pen 57 anheben und in Richtung des Pfeiles 59 durch die so gebildeten Spalte strömen (Fig. 20). Bine Kammer 2, die durch Einrollen des Bandes 55 gebildet ist, ist in Fig. 18 angedeutet.
In den Fig. 11 bis I3 iat eine Ausbildungsform der Filteranordnung nach der Erfindung gezeigt, die gradlinig ausgebildet ist. Die Anordnung kann eich über mehrere Meter erstrecken, um für die zu filternde Ausströmeenge wirksam zu sein. Sie kann auch leicht, wie nach Fig. 12, gebogen sein. Im Inneren der Anordnung befindet sich das Filtermaterial 6, dessen aktive Zone 5 «wischen einer Wasser Speisekammer 31 und einer Samaelkamuer 32 für das klare Wasser angeordnet ist. Auch hier wird die Filtration durch das Kreuzen der beiden Ström« bewirkt, d.h. des waagerechten Wasser stroates (Pfeil 22) und des progressiv dauernd ab· fallenden Stromes des Filtermaterial* 6 (Pfeil 1?)· An
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if a·',?,; till ti ,i!:;?··
der unteren Seite der Anordnung wird das Filtermaterial durch Leitungen 33 wieder aufgenommen,
die an einigen Stellen über die Linge der Vorrichtung angeordnet sind und die das Filtermaterial auf die Spitze des Kegels 11 schütten· Das Ausströmen
der Schmutzteilchen erfolgt durch eine seitliche
Leitung "}k, die längs der Anordnung verläuft, ebenso wie eine Zufuhrleitung 35· für «las Rohwasser und \ eine Sammelleitung 36 für. das geklärte Wasser.
Nach der Erfindung kann man eine Vasserenthärtungsanlage, wie in Fig· ik gezeigt, ausbilden. Die Anlage besteht au« drei übereinander angeordneten Vorrichtungen, von denen jede, wie nach Fig. 1, gleich konstruiert-ist. Das Behandlungebett 37 besteht aus kleinen kationiachen Kunststoffkugeln im Natrium«»
varfahren. Zn der unteren Vorrichtung 38 dringt das μ
harte ¥&*a*r in die zentrale Kameer 2a« Dan Wasser
enthärtet eich bei* Durchgang durch die aktive Zon® 5a de« Bettee und wird in der peripher!sehen Sammel« kamoier Ba zurückgewonnen. Das enthärtete Wasser wird durch eine Leitung 9* herausgeführt·
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Der nach außen gehende Strom 22 des Wassers kreuzt sich wiederum mit dem herunter gehenden Strom I5 des Filtermaterials 37· In dem unteren Teil kommen die Kunststoffkugeln des Ionenaustauscherbettes vor ein oder mehrere Düsen l6a, die sie in einem Zentral— rohr l3a aufsteigen lassen. Das Rohr entläßt sie im oberen Teil der oberen Vorrichtung 39» wo sie einen Kegel 17b bilden und dann durch eine nictive Zone 5b heruntergehen. Ihr Zirkulationsstrom 15b kreuzt sich mit einer Regenerationslösung, die beispielsweise au· im Vasser gelösten Kochsalz besteht. Diese Lösung wird durch «in· Leitung Ib in die Zentralkammern 2b geführt. Sie durchquert die aktive Zone 5b (Pfeil 22b) und wird in der Sammelkammer 8b wiedergewonnena von wo sie durch eine Leitung 8b ausgelassen wird.
Venn die Kugeln des Ionenaustauscherbettes 39 im unteren Teil des Regenerationsapparates 39 erscheinen, werden ei« dort regeneriert. Sie falkn progres-■iv (Bemugsziffer 40) in den oberen Teil der AnIageabschnitte kl» In der aktiven Zone 5c des Apparates werden sie durch das geklärte Wasser, da· in der ZentralkaHMer 2c vorhanden ist, auagepült und
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in die Snmmelkamtner 8c ausgelassen· Beim Durchlaufen des unteren Teiles des Anlageabschnittes 4l werden die Kunststoffkugeln regeneriert und ausgespült und sie fallen progressiv (Bezugsziffer li2) in den oberen Teil der Enthärtevorrichtung 38.
Die Anlage kann immer fortlaufend arbeiten.
Eine andere Abführungsform eines fortlaufenden Enthärters ist in Fig. 15 gezeigt. Hier sind die drei aufeinander gestellten Anlageabschnitte in ein und demeelber Mantel 43 angeordnet, ohne daß eine horizontale Trennwand den Regen era tioiaraum 5b von dem Spülraum 5C und dem Enthärtungsraum 5a trennt. Die drei Kreisläufe (Ib, 2b, 22b, 8b, 9b), (Ic, 2ct 22c, 8c, 9 c) und (la, 2a, 22a, 8a, 9«)
sind wie vorstehend unabhängig voneinander angeord- _
Ba ist klar, daß die Anordnung nach der Erfindung auch für andere Behandlungen, beispielsweise zur Demineralisierung von Flüssigkeiten oder einer Behandlung auf den Gasweg verwendbar ist·
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Claims (1)

  1. Patente ns prüche
    1« Kontinuierlich arbeitende Vorrichtung mit einem beweglichen Bett zur Behandlung von flüssigen oder gasförmigen Stoffen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer aktiven Zone (5) das das Behandlungsbett bildende Material (6) aufgrund seiner Schwerkraft zwischen zwei porösen Wänden (3t ^) zirkuliert und daß in der gleichen Zone ein Flüssigkeiten- oder Gasstrom (22) horizontal von einer zur anderen porösen Vand fließt, so daß in der aktiven Zone dauernd zwei Ströme ihren Weg kreuzen.
    2· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in eine· zylindrischen Behälter (7) eine zentrale K*aar (a) für dl· «u behandelnd« Flüssigkeit nit einer ersten porösen Vand (3) angeordnet ist, um die der ringförmige 8tion des das Behandlungsbett bildenden Materials (6) abfällt, daß eine zweite poröse Vand (%) die aktive Zone (5) des beweglichen Bettes (6) auf ihrem Vag umgibt und da* ■wisch·*
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    der Vend (4) und dem Behältermantel (7) eine peripherische ringförmige Kammer gebildet ist, in der die Flüssigkeit nach der Behandlung gesammelt wird.
    3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teil Düsen (l6) angeordnet sind, die unter Pumpendruck das Behandlungsmaterial (6) dutch Rohre (Iß) hochbringen, von deren oberen Enden das Material auf die aktive Zone fällt, wobei ein Kegel (11) ausgebildet wird, dessen Spitze Absauge leitungen (12, I3) zum Abführen der Schinutzteilchen überragt.
    m Vorrichtung nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß in einem langgestreckten Behälter mit gradliniger oder schwach gebogener Front zwischen einer Kammer (31) für die unbehandelte Flüssigkeit und einer Saewelkamacr ί32> für die bändelte FM®» sigkeit «uf der gansen Länge die zentrale Zone (3) eines Behandlungsbettoe (6) angeordnet ist, daß Zufuhr leitungen (33( über die Länge der Vorrichtung angeordnet sind, dl· Düsen für die Zirkulation den»
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    Behandlungsmaterials haben, und daß Leitungen (3*0 zum Wegführen der Schmutzteilchen vorgesehen sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse W-'nd (3 oder 4) aus Paneelen (23) besteht, die mit zahlreichen, von innen nach außen sich erweiternden Schlitzen (2k) versehen sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Wand (3 oder k) einen gitterförtnigen Träger C25) «us Metall oder Kunststoff auf seiner Außenfläche hat, an dem eine biegsame Platte (26) aus Kautschuk oder Kunststoffmaterial mit kreuzweisen Schlitzen (27) liegt.
    7· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den kreuzweisen Schlitzen (27) Zungen (28) eitron, die an ihrem freien Ende eine Flüche (29) tragen, die sich an die entapre··
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    chende Fläche der benachbarten Zungen anlegt, wenn die Flüssigkeit umgekehrt fließen will.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Wand (3 oder k) als profiliertes elastisches Band (55) ausgebildet ist, das eine biegsame Lippe (57) entlang ihres verdickten Randes (56) hat, daß das Band schraubenförmig mit leichter Überlappung auf einem festen perforierten Träger angeordnet ist, so daß die Lippe einer Windung auf der Außenseite des Randes der vorhergehen-' den Lippe liegt.
    9· Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, daduch gekennzeichnet, daß die Behandlungsflüssigkeit Rohwaeser ist, das am Ausgang geklärt wiedergewonnen wird»
    10· Vorrichtung nach «ine» der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Behandlungsbett (6) als KunststoffIonenaustauscher ausgebildet ist und daß die Behandlungsflüseigkeit hartes Wasser ist, da» nach der Behandlung enthärtet ist«
    BAD ORfGiNAL
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    11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 9» dadurch gekennzeichnet, daß drei analoge Geräte (33, 4*1, 39) übereinander angeordnet sind, in denen das verschmutzte Behandlungsmateriol (6) aufsteigt und nacheinander wieder nach unten fällt, wobei es durch eine Salzlösung regeneriert und durch Wasser gespült wird.
    ßAD
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    Leerseite
DE19702040909 1969-09-09 1970-08-18 Kontinuierlich arbeitende Vorrichtung mit einem beweglichen Bett zur Behandlung von fluessigen oder gasfoermigen Stoffen Pending DE2040909A1 (de)

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