DE2040630A1 - Synchroner Elektromotor - Google Patents
Synchroner ElektromotorInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K19/00—Synchronous motors or generators
- H02K19/02—Synchronous motors
- H02K19/10—Synchronous motors for multi-phase current
- H02K19/103—Motors having windings on the stator and a variable reluctance soft-iron rotor without windings
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K19/00—Synchronous motors or generators
- H02K19/16—Synchronous generators
- H02K19/18—Synchronous generators having windings each turn of which co-operates only with poles of one polarity, e.g. homopolar generators
- H02K19/20—Synchronous generators having windings each turn of which co-operates only with poles of one polarity, e.g. homopolar generators with variable-reluctance soft-iron rotors without winding
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Description
Garmisch-Partenkjrchen A'1J1 " Hs* *■-,·,- «τη
RathauMtraß· 14 Garmisch-Partenkirehen, 28. JuIx iy/U
Hs/B
Electromotorenfabriek "Bordt", Dordrecht /Holland
Synchroner Elektromotor
Die Erfindung betrifft einen synchronen Elektromotor mit' einem
Stator„ versehen mit einer Drehstromwickluag und einer Wicklung
zur Erzeugung· eines koaxialen Grleich-feldes,. und einem Kotor*
dessen Pole in zwei axial im Abstand voneinander liegenden Querebeaen.
angeordnet sind»
Bei einem Motor dieser Art wird angestrebt,- die Foria der von den
Polen in der Drehetrosnri-cklung induzierten Spannung'so viel wie
möglich der Form der Speisespannung entsprechen zu lassen, Falls dies nicht der Fall ist und die eine Spannung z.B..eine Blockform
und die anders eine Sinus-form aufweist, entstehen höhere harmonische ä
Auagleiohastrbee, Äie einen zusätzlichen Energieverbrauch verursachen·
Wean der Motor sieh in belastete» Zustand befindet, ist dieser
lusgleichestroa im Vergleiok ssU den Sesamtstroa relativ kleiner als
ia'Sfullaetzustand. Bei Anwendung in Arbeitsprozessen» ζ.·Β· in der
fextilinduetrie, bei danen die Motoren sich während eines relativ
grossen Seiles dor Betriebszeit in Nullast befinden, macht der Ausgleich»
etro» einen relativ %-ross«n Prozentsatz des Gesamt strorafts aus und
beeinflusst somit den Gesamtverbrauch in ungünstigem Sinne»
Sine läsung 'dieses Problems könnte durch Ativmnduns· der Form der
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Speisespannung gefunden werden, aber zu diesem Zweck sind komplizierte Massnahmen erforderlich, die kostenerhöhend
wirken". Insbesondere wenn der Motor aus statischen Frequenzumformern
gespeist wird, tritt das obenerwähnte Problem auf. In der einfachsten Ausführung liefert ein derartiger Umformer
eine blöckförmige Spannung.
Mit der Erfindung soll ein Motor der eingangs erwähnten Art
geschaffen werden, der mit einer blockförmigen Spannung gespeist werden kann und in flullast nur geringe Ausgleichströme herbeiführt.
Die Erfindung erreicht dies dadurch, dass die Polbreite nahezu gleich der Polteilung ist. Durch diese Massnahme wird ein Motor
erzielt, in dem eine blöckförmige Spannung in der Drehstromwicklung
erzeugt werden kann. Die vorgeschlagene Massnahme ist bei einem Motor, in dem die Pole in axial im Abstand liegenden
Ebenen angeordnet sind, im Gegensatz zu einem Motor, bei dem dies nicht der Fall ist, leicht durchführbar. Bei einem Motor,
bei dem die Pole in einer gemeinsamen Ebene liegen, wäre die Durchführung der erfindungsgemSssen Massnahrne nicht möglich,
weil die ToIe des Rotors aneinanderliegen würden und somit nicht
. mehr von gesonderten Polen die Rede sein könnte.Dagegen tritt P dieses Problem bei einem Motor, bei dem die Pole in verschiedenen,
axial im Abstand liegenden Ebenen liegen, nicht auf. Die erfindunga^emässe
Massnahme erbringt den meisten Vorteil bei einem Motor, bei dem die Drehstromwicklung mit einer Nute pro
Pol und pro Phase ausgebildet ist.
Als zweite Lösung zur Erreichung des Ziels der Erfindung, kann
die Polbreite ungefähr 2/3 der Polleitung sein, wobei dann die
Drehstromwicklung mit zwei Spulen pro Nute ausgebildet und wobei
die Weite jeder Spule mit 1/3 in bezug auf die ..olteilung herab-
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gesetzt ist.
Die Erfindimg ist anhand einer Zeichnung eines AuafWarwigabeispiels
erläuert»
Fig· 1 ist ein Längschnitt eines erfindungsgemässen 4-poligen
Motors;
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Rotors des erffindungsgemSssen
Motors}
Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie HI-III in Fig. 1|
Fig. 4 ist ein Längschnitt einer Variante.
Der ortsfeste Teil oder der Stator des Motors enthält ein nahezu
zylindrisches Gehäuse 1, an dessen beiden Seiten ScM.13.eic 2 und
3 angeordnet sind. Die Schilder 2, 5 sind mit Hilfe -vom. Bolzen
4, 5 mit dem Gehäuse 1 verbunden"'und sind mit Bohrungen stör
Durchführung der Rotorachse 6 versehen. Kugellager %9 B lagern
die Achse 6 in den Schildern 2 bzw. 5. Die Kugellager f» ©
sind von einem Ring 9 bzw. 10 verschlossen. Zwischen ctem Ming
und dem Schild 2 befindet sich ein Filzring 11, währeaafl sswischen
dem Ring 10 und dem Schild 3 ein Filzring 12 angeordnet isst.
Der in der Zeichnung gesehen linke Teil der Achse weist ein ä
Schatfelrad 13 auf, dns als -ReTvIaSO dient. Oas 3ο1ι«ιΓ«1γι4 13
ist durch eine Platte I4 abgeschirmt die mittels Bolzen 15
am Gehäuse 1 befestigt ist. Im rechten Teil der Achse Ist eine Keilnute 16 angeordnet. Die Gleichstromwicklung 17 erregt den
Motor. An beiden Seiten eines die Wicklung IT umgebejajleai Albstandringes
sind lamellierte Statorkerne 18 und I9 die mit einer Ein- oder Mehrphasenwicklung 20 versehen
Diese Wicklung 20 ist aus Spulen oder Gruppen von Spulen aufgebaut.
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BAD ORIGINAL
deren Abmessungen in Umfangsrichtunft nateu der Polteilung unterschiedlicher
Polartität entsprechen. Mit Hilfe dieser Wicklung 20 wird ein Wechsel - oder Drehfeld erzeugt.
Die beiden Endteile der Achse 6 bestehen aus nicht magnetieierbarem
Material, während der Mittelteil 6' von grösserem Durchmesser
aus magnetisierbarem Material besteht. Auf dem Mittelteil
sind in zwei axial im Abstand liegenden Ebenen mit Käfigen versehene lamellierte Pole angeordnet. Der in der Zeichnung
gesehen linke Käfig mit Stäben 2^ ist axial durch Ringe 50 bzw.
32 begrenzt, während die Stäbe 27' des rechten Käfigs in die
Ringe 54 bzw. 36 enden. Zwischen jedem Ringenpaar ist ein einen
Pol bildendes Blechpaket angeordnet. Jedes Blechpaket weist einen ringförmigen Hauptkörper und einen oder mehrere radial
vorspringende Teile auf, die die eigentlichen Pole 23 und 24 bzw. 23 und 26 bilden. Erfindungsgemäss ist von diesen Polen die
Breite gleich der Polteilung, was impliziert, dass die Punkte eines Pols in der einen Ebene nahezu auf einer gemeinsamen
axialen Linie mit den entsprechenden Punkten eines Pols in der anderen, axial versetzten Ebene liegen. Die Pole in der einen
Ebene liei
versetzt.
versetzt.
Ebene liegen dabei um 90 . zu den ^oIeη in der anderen Ebene
. Die Au'ssenseite des Hauptkörpers der Pole sind zur Aufnahme
^ der inneren Teile der Stäbe 27 und 27* mit Nuten versehen. Die
axiale Breite der Pole entspricht der axialen Breite der zugehörigen
Statorkerne 16 und 19* Zwischen den beiden Polen ist ein Abstan^iring 22 von magnetieierbaraa Material auf dem
Mittelteil 6· angeordnet, der den gewünschten Abstand zwischen
den Polen bestimmt.
Die konzentrisch verlaufende Erregerwicklung 17 wird während dee
Betriebes von Gleichstrom durchlaufen und erzeugt ein axial gerichtetes Gleichfeld im Gehäuse und in der Achse, das von den
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ORIGINAL INSPECTED
' - 5 -■'.■
'Statorkernen und den Polen geschlossen wird. Die Polarität
der Pole wird von der Richtung dieses Feldes bestimmt. Ein wichtiger Vorteil des Motors besteht, neben dem schon erwähnten
niedrigen Energieverbrauch namentlich in Nullast, aus der Tatsache,
dass ohne mitrotierende Wicklungen und Schleifringe und Bürsten ein regelbares Feld erzeupt werden kann.
I*ig. 4» in der entsprechende Teile durch dieselben Bezugszeichen
wie in Fig. 1 angedeutet sind, zeigt eine andere Anordnung der Erregungswicklung. Es sind zwei axial getrennte Erregungsspulen
17 und I71 seitlich eines mittleren, gemeinsamen Statorkerns 28
angeordnet. Innerhalb der drei Statorkerne sind drei entsprechende Λ
Pole 24', 25 und 25' angeordnet, wobei der mittlere Pol 25 und der
dazugehörige mittlere Kern 28 eine doppelte axiale Breite aufweisen und somit für einen doppelten Fluss bemessen sind. Zwischen
den Kurzschlüssen 50/32, 38/4Ο und 34/36 sind Stäbe 27, 27" bzw. 27· angeordnet. Diese Ausführung ist besonders für höhere
Ledstungen geeignet und wird angewandt, wenn die Grosse des
Äussendurchmessers des Motors Beschränkungen unterliegt. Es
ist einleuchtend, dass anstelle von drei Statorkernen und Polen auch eine Bauart mit mehr als drei Statorkernen und Polen möglich
ist.
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Claims (1)
- AnsprücheSynchroner Elektromotor mit einem Stator, versehen mit einer SrehBtromwicklung und einer Wicklung zur Erzeugung eines
koaxialen Gleichfeldes, und einem Rotor, dessen Pole in axial
im Abstand voneinander liegenden Querebenen angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Polbreite im wesentlichen
gleich der Polteilung ist·2, Synchroner Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehstromwicklung mit einer Nute pro Pol und pro Phase ausgebildet ist.3. Synchroner Elektromotor mit einem Stator, versehen mit einer Drehstromwicklung und einer Wicklung zur Erzeugung eines koaxialen Gleichfeldes und einem Rotor, dessen Pole in axial im Abstand
voneinander liegenden Querebenen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Polbreite ungefähr 2/3 der Polteilung ist und die Drehstromwicklung mit zwei Spulen pro Nute ausgebildet ist, wobei die Weite jeder Spule mit 1/3 in bezug auf die Polteilung herabgesetzt ist.4· Synchroner Elektromotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass drei ringförmige Statorkerne vorhanden sind, von denen der mittlere eine axiale Länge aufweist, die der Summe der axialen Längen der übrigen Kerne entspricht, wobei zwischen dem mittleren Statorkern und jedem der äuseeren Statorkerne eine
Peldwioklung angeordnet ist, und der Rotor drei Käfigwicklungen und Pole aufweist.109845/1003Leerseite
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1971
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Also Published As
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