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DE2040329A1 - Vorrichtung zur Abdichtung von Rohren - Google Patents

Vorrichtung zur Abdichtung von Rohren

Info

Publication number
DE2040329A1
DE2040329A1 DE19702040329 DE2040329A DE2040329A1 DE 2040329 A1 DE2040329 A1 DE 2040329A1 DE 19702040329 DE19702040329 DE 19702040329 DE 2040329 A DE2040329 A DE 2040329A DE 2040329 A1 DE2040329 A1 DE 2040329A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing material
air
pipe
container
compressed air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702040329
Other languages
English (en)
Inventor
Grace John Collin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tate Pipe Lining Processes Ltd
Original Assignee
Tate Pipe Lining Processes Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tate Pipe Lining Processes Ltd filed Critical Tate Pipe Lining Processes Ltd
Publication of DE2040329A1 publication Critical patent/DE2040329A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/16Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
    • F16L55/162Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe
    • F16L55/1645Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe a sealing material being introduced inside the pipe by means of a tool moving in the pipe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

"Vorrichtung zur Abdichtung von Rohren"
Für diese Anmeldung wird die Priorität der britischen Anmeldung Nr. 39808/69 vom 8. August 1969 in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Abdichtung von Rohren wie Rohrverbindungen, Rissen, Sprüngen und anderen " schadhaften Stellen in Rohren, wobei sie für den Abdichtusigsgar.rj ^n r}-j_e Rohre einbringbar ist.
Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf die Abdichtung von Rohrverbindungen und schadhaften Stellen innerhalb von Gashauptrohren, durch weiche Trockengas (Drygas) hindurchgeleitet wird.
Insbesondere Trockengas führt dazu, daß die in bekannter Weise mit Garnen bzw. Gespinstfasern abgedichteten Rohrverbindungen vor Gar.hauptrohren austrocknen und verhältnismäßig schnell leck werden. Dor Austrockenvorgang führt besonders in alten Gasrohrleitungen zur Bildung eines feinen Staubes, welcher von dem Gaentrom mitgenommen werden kann und insofern zu Schwierigkeiten bei der Regulation und dem Verbrauch des Gases Anlaß gibt.
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BAD ORIQHNAL
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Um dem Leckwerden der Leitungen abzuhelfen, sind bereits verschiedene Abdichtungsverfahren für Rohrverbindungen bekannt geworden, wobei mittels dieser Verfahren auch die Gefahr von Gasbränden oder anderer Belästigungen durch den Anfall des genannten Staubes vermieden werden soll, indem die alten Gashauptleitungen vor der Abdichtung der Verbindungen gründlich gereinigt werden.
Die Reinigung der Gasleitungen erfolgt mit an sich bekannten Mitteln wie beispielsweise durch das Hindurchziehen geeigneter Abkratzvorrichtungen durch die Rohre und/oder unter Verwendung entsprechender Wisch- und Schabevorrichtungen, mittels welcher zunächst die größeren Verunreinigungsstücke entfernt werden, um nachfolgend eine Feinreinigung, etwa unter Verwendung eines Sandstrahlgebläses und/oder von Drahtbürsten und/oder eines anderweitigen Gebläses und/oder einer Vakuumreinigung, folgen zu lassen.
Das wirkungsvollste und gleichzeitig wirtschaftlichste Verfahren zur Abdichtung von Rohrverbindungen besteht in der Anbringung einer inneren Abdeckung über der Verbindungsstelle, wobei die Abdeckung aus einem Dichtungsmaterial besteht, welches die Verbindungsstelle vollständig überzieht und welches sich in Längsrichtung des Rohres gesehen über eine kurze Wegstrecke über jedes der Rohrenden, die miteinander verbunden sind, erstreckt.
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Wesentlich hierbei ist, daß ein Abdichtungsmaterial verwendet wird, welches nicht austrocknet oder anderweitig durch das trockene Gas beschädigt werden kann.
Ein bekanntes Verfahren und eine Vorrichtung zur Einbringung einer Innenabdichtung in Gashauptrohre besteht darin, daß das Rohr an zwei über einem vorbestimmten Abstand liegenden Stellen ausgegraben und freigelegt wird, um dann in die geöffnete Gasleitung eine Abdichtungsvorrichtung einzubringen, welche durch das Rohr hindurchgezogen werden kann, nachdem die in dem Rohrabschnitt befindlichen groben Verunreinigungen entfernt worden sind, wobei die Abdichtungsvorrichtung eine die Verbindungsstellen oder die schadhaften Stellen wahrnehmende Vorrichtung, eine Luftblasvorrichtung zur Behandlung der angezeigten Verbindung mittels Blasluft für die Beseitigung irgendwelcher Staubreste und rotierende Flügel oder dergleichen zur Anlegung der Abdichtung auf die gereinigte Verbindung besitzt. Die Abdichtungen sind hierbei in einem Lagerbehälter aufbewahrt und werden von diesem an die Anbringungsflügel abgegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Innenabdichtung von Rohren zu schaffen, welche wesentlich wirkungsvoller und wirtschaftlicher als bisher bekannte vergleichbare Vorrichtungen eingesetzt werden kann.
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Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die Vorrichtung zur Innenabdichtung von Rohrverbindungen aus einer das Dichtungsmaterial an der vorgegebenen Stelle anbringenden Vorrichtung, einem das Dichtungsmaterial speichernden Behälter, einer Zumeßpumpe zur Abgabe des Dichtungsmaterials aus dem Behälter an die Anbringungsvorrichtung und einer Grundantriebsvorrichtung zur Betätigung der Pumpe besteht, wobei die genannten Vorrichtungen von einer Luftabgabeleitung durchzogen sind und wobei ein Dichtungs-Stoßkolben unter Beaufschlagung mit Druckluft innerhalb des Behälters entlang der Luftabgabeleitung verschiebbar ist, um die Zumeßpumpe entsprechend zu betätigen, und daß eine luftbetätigte, die Abdichtung anbringende Vorrichtung die von der Luftabgabeleitung zugeführte \Luft aufnimmt, wobei eine Verfugungsvorrichtung und der Druckkolben gleichzeitig mit der Drehung der Grundantriebsvorrichtung, der das Dichtungsmaterial anlegenden Vorrichtung und der Zumeßpumpe betätigt werden.
Ein Merkmal der Erfindung besteht auch darin, daß cine luftbetätigte Verriegelungsvorrichtung an der Grundantriobsvorrichtung befestigt ist, so daß die Vorrichtung in der Stellung, in welcher das Rohr entlang einer Verbindungsstelle oder dergleichen abgodichtet werden soll, gesichert werden kann, wobei die Verriegelungsvorrichtung gleichzeitig mit der Vprfugungsvorrichtung und dem Druckkolben betätigt wird.
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In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel besitzt die Vorrichtung ein Luftgebläse, welches mit einer hohlen Welle versehen ist, durch die Anschlüsse wie beispielsweise die elektrischen Kabel und die Luftzuführungsleitungen hindurchgeführt werden können. Das Gebläse besitzt vorzugsweise ein kreisförmiges Gehäuse, wobei ein Rotor auf der Hohlwelle befestigt ist und wobei der Gebläseauslaß aus einer in das Gehäuse eingebrachten kreisförmigen Spaltöffnung besteht, die gegenüber der Achswelle geneigt ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Die beiliegenden Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und es bedeutetί
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Innenabdichtung von Rohrverbindungen oder dergleichen
Fig. 2 eine seitliche Schnittdarstellung der in eine Rohrleitung eingebrachten erfindungsgemäßen Vorrichtung
Fig. 3 einen Teilschnitt durch eine mögliche mittels der Vorrichtung abdichtbare Rohrverbindung
Fig. 4 eine perspektivische Detailwiedergabe einer innerhalb der Vorrichtung verwendeten Rollenoder Walzenlagerung
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Fig. 5 A - D einen Teillängsschnitt durch die Vorrichtung von dem vorderen zum hinteren Ende
Fig. 6 eine perspektivische Teilwiedergabe des
verfugungs- oder kellenartigen Endes der Vorrichtung
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer
innerhalb der Vorrichtung bevorzugt verwendeten Reinigungsvorrichtung
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist vorzugsweise, jedoch nicht ausschließlich für die Verwendung zur Innenabdichtung von Rohrverbindungen in Gashauptrohren mit einem Durchmesser von etwa 15 bis 46 cm geeignet. Die Vorrichtung wird zur Abdichtung der Rohrverb indungen nach Reinigung der Rohre durch ein an sich bekanntes trockenes Schlageverfahren eingesetzt.
Wie aus den beiliegenden Zeichnungen ersichtlich, besteht die Vorrichtung 10 im wesentlichen in achsialer Folge aus einer die Rohrverbindungsstellen und schadhaften Stellen wahrnehmenden Vorrichtung 11, einem Grundbehälter 12, einer Luftgebläsevorrichtung 13, einer Reinigungsvorrichtung 14, einer Anschlußbox 15, einer Grundantriebsvorrichtung 16, einer Speichervorrichtung 17 für das Abdichtungsmaterial und einer messenden und das Dichtungsmaterial anbringenden Vorrichtung 18. Die
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Vorrichtung ist durch geeignete flexible Verbindungen 19 unterteilt und auf einer Rollen- oder Walzenanordnung 20 sowie ski-artigen Führungen 21 gelagert, welche die Bewegung der Vorrichtung durch die Rohre erleichtern und eine entsprechende Zentrierung der Vorrichtung ermöglichen.
Beispielsweise kann als geeignetes Abdichtungsmaterial einfacher synthetischer Gummi verwendet werden, welcher durch das Vorhandensein der Feuchtigkeit aus der Atmosphäre eine entsprechende Nachbehandlung erfährt. Es soll jedoch bemerkt werden, daß jedes beliebige herkömmliche Dichtungsmaterial in geeigneter Weise Anwendung finden kann.
Die Vorrichtung ist mit einer Steuereinheit, die sich oberhalb des Erdreiches befindet, verbunden, wobei diese Steuereinheit zwischen der Vorrichtung und den elektrischen sowie den Druckluftzuführungen (nicht dargestellt) vorgesehen ist.
Die Vorrichtung ist mit einem starren Luftspeisungsrohr 22 versehen und besitzt flexible Luftzuführungsrohre 23, die mit der Druckluftspeisung verbindbar sind. Verlängerungsrohre 24 von starrer Beschaffenheit und etwa 3.m Länge können in Reihe an die starre Luftleitung 22 der Vorrichtung angeschlossen werden, wobei die zusammenzufügenden Enden der Rohre j durch passgerechte Einschnappkupplungen 25 gegeneinander
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gesichert werden können. Die Verlängerungsrohre 24, welche an einem Ende ein flexibles nicht dargestelltes Verbindungsstück einschließen, geben der Luftrohrleitung eine ausreichende Flexibilität und besitzen eine Doppelfunktion, indem sie die Druckluft von der Druckluftzuführung durch die Steuereinheit hindurchleiten und ein Hilfsmittel zur Fortbewegung der Vorrichtung zufolge Druck- oder Zugbeaufschlagung darstellen. Die Verlängerungsrohre 24 sind mit Walzen oder Rollenvorrichtungen, etwa wie die Vorrichtungen 20, versehen, so daß ihr Transport durch die Gashauptleitung erleichtert wird.
Es soll noch Erwähnung finden, daß ein Verlängerungsrohr jederzeit en die Einheit zusätzlich angeschlossen oder von dieser abgekuppelt werden kann, wenn etwa eine flexible Druckluft-Zuführungsleitung von der Steuereinheit abgeschlossen oder an diese wieder angekuppelt werden soll.
Jede der Rollen- oder Walzenvorrichtungen 20 besteht aus einem im wesentlichen ringartigen oder zylindrischen Körper 26 (siehe Fig. 4), an welchem zwei sich radial von diesem wegerstreckende Flansche 27 vorgesehen sind, die sich im Abstand und in Winkellage zueinander befinden und an welchen Rollen oder Walzen
I drehbar angebracht sind. Wahlweise ist es auch möglich, einen
dritten Flansch 27 A sowie eine entsprechende Walze 28 A an
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dem Ringkörper vorzusehen, wie das in Fig. 4 mittels der gebrochen wiedergegebenen Linien angedeutet ist. Unabhängig von der Größenabmessung der Vorrichtung und der Rohre 24 innerhalb der Rohrleitung stehen die dargestellten Rollen 28 in Kontakt mit der inneren Oberfläche des Rohres.
Nachfolgend werden die verschiedenen einzelnen Vorrichtungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Anbringung von Innenabdichtungen in Rohren im einzelnen beschrieben:
Die Wahrnehmungsvorrichtung 11 ist mit dem starren Luftrohr 22 über zwei Befestigungen 29 verbunden, welche bewegbar auf zwei Stangen 30, die ihrerseits starr mit dem Luftrohr 22 verbunden sind, in Verbindung stehen. Zwischen den Halterungen 29 und der starren Luftleitung 22 sind Federn 31 vorgesehen, so daß eine gewisse Nachgiebigkeit zu der Anzeigevorrichtung gegeben ist, welche auf zwei ski-artigen Halterungen 21 aufgebracht ist, die die Bewegung durch die Gashauptleitung erleichtern. Damit kann die Wahrnehmungsvorrichtung zufolge der vorhandenen ski-artigen Halterungen und der nachgiebigen Montage 31 beliebigen unregelmäßigen Konturen in der inneren Oberfläche der Gasleitung folgen.
Die Wahrnehmungsvorrichtung enthält zwei in Längsrichtung angebrachte mit Metallkernen 32 umgebene Spulen, von denen eine
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in bekannter Weise mit einer Spannungsquelle verbunden ist. Die Wahrnehmungsvorrichtung 11 arbeitet so, daß die an die Spannungsquelle angeschlossene Spule in der zweiten Spule eine Spannung induziert und damit ein Magnetfeld innerhalb des Rohres aufbaut, wobei die induzierte Spannung mittels eines Meßinstrumentes in der Steuereinheit angezeigt wird. Wenn somit die Wahrnehmungsvorrichtung innerhalb der Rohrleitung eine Verbindungsstelle 33 oder eine schadhafte Stelle erreicht, so wie dieses in Fig. 3 wiedergegeben, dann ändert sich die induzierte Spannung entsprechend der Änderung des Flusses des Magnetfeldes zufolge der Änderung des Flußweges in dem Leitungsaufbau, wobei die die Steuereinheit betätigende Person aus der Änderung der induzierten Spannung auf das Vorhandensein einer Verbindungsstelle oder einer schadhaften Stelle innerhalb der Rohrleitung schließen kann. Die Wahrnehmungsvorrichtung ist mit einem Verstärker verbunden, welcher das induzierte Spannungssignal verstärkt und glättet. Somit macht sich das Vorhandensein einer Verbindungsstelle oder einer schadhaften Stelle innerhalb der Leitung durch ein entsprechendes Zappeln bzw. Flattern der Nadel des Meßinstrumentes bemerkbar.
Die unnachgiebige Luftleitung 21 ist aus Messing hergestellt, so daß eine Beeinflussung des elektromagnetischen Feldes für die wahrnehmende Vorrichtung nicht auftreten kann.
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Die Spannungszuführung zu der Vorrichtung erfolgt über Kabel 34 und 34 A von der elektrischen Speisungsquelle durch die Steuereinheit, wobei die Kabel in einen Stutzen oder eine Muffe einer Anschlußbox der Vorrichtung eingesteckt werden können.
Die spannungsführende Spule der wahrnehmenden Vorrichtung ist mit der Anschlußbox verbunden, und die Spannung wird mit geeigneten Leitungen zugeführt.
Die nicht dargestellte Anschlußbox bzw. die Vorrichtung mit den entsprechenden Anschlußklemmen ist mittels bekannter Träger oder Klammern an dem starren Luftrohr 22 befestigt, wobei sie zwei Quecksilberschalter aufnimmt, die den elektrischen Kreis eines Indikators innerhalb der über dem Erdreich vorgesehenen Steuervorrichtung schließen, so daß eine Betätigungsperson dieser Einheit ein unerwünschtes Verhalten
I oder eine ungeeignete Stellung innerhalb der Gasleitung wahrnehmen kann.
■ Fig. 5 A zeigt, daß das elektrische Zuführungskabel 34 und die Luftspeisungsleitung 23 durch das Innere einer hohlen stationären Welle 35 hindurchgeführt sind, die von einem
, hohlen drehbaren Zylinder bzw. einer Welle 36 umschlossen ist. Die hohl ausgebildeten Wellen 35 und 36 erstrecken
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sich durch das Luftgebläse 13 hindurch, worauf der Rotor zu der drehbaren Welle 36 befestigt ist und der Antrieb mittels eines Elektromotors 37 erfolgt. Die elektrische Energie wird dem Motor 37 über ein Kabel 34 A zugeführt, während die Druckluft zu dem Gebläse durch die Verlängerungsrohre 24 und die starre Luftleitung 22 in die Vorrichtung eingespeist wird, welche über ein flexibles Verbindungsstück 38 mit dem starren Eingangsrohr 39 an dem Gehäuse verbunden ist.
Der Auslaß der Gebläsevorrichtung 13 besteht aus einem ringartigen Spalt 40 innerhalb des Gebläsegehäuses, wobei der Spalt 40 nicht radial, sondern vielmehr geneigt ausgeführt ist, so daß für den Fall, daß die Gebläsevorrichtung gegen eine zu dichtende Verbindungsstelle drückt, die Druckluft in Aufwärtsrichtung und rückwärts von dem Gebläsegehäuse ausgetragen wird und somit Staub oder andere feine Partikel von der Verbindungsstelle weggeblasen werden können.
Die hohlen Wellen 34 und 35 bilden einen Durchlaß durch die Gebläsevorrichtung 13 für die Anschlüsse, und zwar insbesondere für das elektrische Kabel 34 und die flexible Luftleitung 23.
Zwischen der Wahrnehmungsvorrichtung 11 und der Luftgebläsevorrichtung 13 ist ein Tank bzw. ein Behälter 12 für die
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Aufnahme einer spritsfähigen Flüssigkeit vorgesehen. Der
Behälter 12 ist durch Hartlöten oder auf eine andere Weise fest mit dem Rohr 22 verbunden, welches durch den Tank 12 hindurchgeführt ist, wobei dieser Tank bzw. Behälter 12,
wie bei 41 angezeigt, in seiner Umfangsflache zurückgesetzt ist, so daß die gebildete Ausnehmung die elektrischen Leitungen 34 und 34 A wie auch die Luftzuführungsleitung 23
aufnehmen kann.
Der Behälter 12 besitzt in seiner oberen Umfangsflache eine Einfüllöffnung 42, die in bekannter Weise mittels einer
Kappe 43 oder dergleichen verschließbar ist. Der Behälter 12 weist darüber hinaus eine untere Auslaßöffnung auf,
welche mit der Luftleitung 22 über eine Ventilvorrichtung 44 in Verbindung steht. Die Ventilvorrichtung besteht aus einem einjustierbaren Nadelventil für die Steuerung der
Flußrate der Spritzflüssigkeit aus dem Behälter 12 in das Rohr 22 und aus einem elektrisch gesteuerten Schließ™ und Öffnungsventil, welches normalerweise geschlossen ist.
Dannj wenn das Schließ-Öffnungsventil von der Betätigungsperson mittels eines elektrischen Signales geöffnet wird,, fließt die Flüssigkeit in das Rohr 22 zufolge des vorhandenen Luftstromes und tritt zusammen mit dieser Luft durch das Luftgebläse 13 hindurch, um'schließlich über die" Ausströmöffnung 40 abgegeben zu werden, wobei die Spritz·=·
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flüssigkeit auf die Verbindung aufgesprüht wird, nachdem diese gereinigt worden ist und bevor die Abdichtung erfolgt.
Die Reinigungsvorrichtung 14 (siehe hierzu Figuren 1, 5 B und 7) ist am rückwärtigen Ende der Gebläsevorrichtung 13 vorgesehen und kann sich zusammen mit dem Gebläserotor auf der hohl ausgeführten drehbaren Welle 36 drehen, wobei der Antrieb über den Elektromotor 37 erfolgt. Die Reinigungsvorrichtung 14 kann entweder aus einer Drahtbürsteneinheit (siehe Figuren 1 und 5 B) oder auch aus einer Schleifeinheit (siehe Figur 7) bestehen, wobei letztere innerhalb der Vorrichtung bevorzugt Anwendung finden kann. Die Drahtbürsteneinheit besteht aus einer Nabe 45, von welcher sich in radialer Richtung diametral gegenüberliegende Arme "46 nach außen erstrecken. An jedem Arm 46 ist ein drahtbürstenartiger Streifen 47 befestigt, der mit seinem anderen Ende an einer Feder 48 gesichert ist. Das andere Ende jeder Feder 48 ist mit dem anderen Arm verbunden, so daß die Drahtbürsteneinheit dann, wenn der Streifen Al in Drehbewegung versetzt wird, zufolge der auftretenden Zentrifugalkraft nach außen und damit gegen die Verbindungsfläche gedrückt wird, wodurch eine ausreichende Reinigung derselben sichergestellt wird.
In einem bevorzugten abgewandelten Ausführungsbeispiel ist
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die Drahtbürsteneinheit durch eine Schleifmitteleinheit, wie in Figur 7 dargestellt, ersetzt. Diese Einheit besteht aus einer Nabe 45 A und aus zwei sich diametral gegenüberliegenden radial von der Nabe wegweisenden Armen 46 A, wobei an den äußeren Kanten der Arme jeweils ein mittels Schraubbolzen oder dergleichen befestigter flexibler gebogener Stahlstreifen 49 befestigt ist. Entlang des freien Endes dieses Stahlstreifens, d.h. angrenzend zu der Verbindungsstelle der Rohre,ist ein Schleifmaterial auf dessen Oberfläche aufgebracht, beispielsweise ein Karborund-Streifen 50, während an der gegenüberliegenden inneren Oberfläche, wie in Figur 7 gezeigt, ein kleines Gewicht 51 befestigt ist. Zufolge des federnden Wirkung des Stahlstreifens arbeitet das Schleifmaterial gleichfalls nach dem Zentrifugalprinzip.
Die Gebläsevorrichtung 13 und die Reinigungsvorrichtung 14 werden, nachdem sie an der Verbindungsstelle der Rohre oder dergleichen in Stellung gebracht sind, gleichzeitig betätigt, so daß eine gleichzeitige reinigende Wirkung erzielt werden kann.
Unmittelbar hinter der Reinigungsvorrichtung 14 endet die
j hohl ausgeführte drehbare Welle 36, während die hohle
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stationäre, d.h. nicht drehbare Welle 35 durch eine biegsame Verbindung 19 unterbrochen ist.
Nach der flexiblen Verbindung 19 folgt innerhalb der Vorrichtung eine Walzen- oder Rollenvorrichtung 20, wie sie in Fig. 1, jedoch nicht in Fig. 5 B wiedergegeben ist. Die Rollen- oder Walzenvorrichtung 20 wird von einem starren Rohr 52 gehalten.
Die Luftspeisungsleitung 23 erstreckt sich über die Wellen 35 und 36 hinaus, während die eletrische Leitung 34 sich durch das Rohr 52 hindurch fortsetzt.
Das Rohr 52 ist mit der Abschlußmuffe bzw. dem Anschlußkasten 16 an dem einen Ende der Antriebsvorrichtung 16 verbunden, und die elektrische Leitung 34 steht mit dem Anschlußkasten 16 in Verbindung. Die Antriebsvorrichtung besteht aus einem Elektromotor 53, beispielsweise einem Kurzschlußläufer-Motor, und einer Getriebeuntersetzung 54, etwa einer einstufigen Untersetzung oder einem Reihenuntersetzungsgetriebe. Der Motor 53 und die Abschlußmuffe 54 sind in einem Stück miteinander verbunden, und der Rotor 55 des Motors am Ende des Anschlußkastens wird von einer Halterung 56 aufgenommen, während das andere Ende direkt auf dem Untersetzungsgetriebe bzw. mit der Ein-
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gangswelle 57 desselben befestigt ist, ohne daß hierbei eine weitere Halterung erforderlich wäre»
Die Luftzuführungsleitung 23 ist mit einem starren Rohr 58 verbunden,, und zwar durch den Elektromotor 53 hindurch,, wobei die Leitung 58 mit einem flexiblen Rohr 59 in Verbindung steht, welches sich seinerseits durch das Getriebegehäuse 54 hindurch erstreckt und insofern mit einer Kammer 60 in Verbindung steht»
Die Ausgangswelle des Untersetzungsgetriebes 54 ist an eine hohl ausgebildete drehbare Welle 61 durch eine Luftabdichtung 62 hindurch angekoppelt, und die Welle 61 erstreckt sich durch den Behälter 17 für die Aufnahme des Abdichtungsmaterials hindurch in die messende und das Abdichtungsmaterial anbringende Vorrichtung 18 (Fig., 5 D). Die Vorrichtung 18 besteht aus einer Zumeßpumpe 63 bzw. einer Dosiervorrichtung und aus einem das Dichtungsmaterial aufbringenden Kopf 64» Als Pumpe wird vorzugsweise eine solche verwendet, die unter dem Handelsnamen "Monopump" im Handel bekannt ist.
Die Kammer 60 ist mit dem Innenraum der hohlen Welle 61 über eine Öffnung 65 verbunden, und die Welle 61 steht darüber hinaus mit dem Inneren der Pumpe 63 in Verbindung^
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welche ihrerseits über die flexible Leitung 66 mit dem das Dichtungsmaterial anlegenden Kopf 64 in Verbindung steht.
Zwischen dem Untersetzungsgetriebe 54 und dem Speicherbehälter 17 ist eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen. Diese Verriegelungsvorrichtung besteht aus einem Verriegelungskopf 67 außerhalb des Vorrichtungskörpers und ist durch eine Kolbenvorrichtung 68 (Fig. 5 C) getragen, welche in nicht betätigter Stellung mittels einer Feder 69 vorgespannt ist und in eine Betätigungsstellung bewegt werden kann, und zwar in eine solche, in welcher der Kopf 67 sich von dem Vorrichtungskörper weg erstreckt und durch die Kolbenvorrichtung 68 in Kontakt mit der Oberfläche des Rohres gebracht ist, so daß die Vorrichtung in einer festen Stellung gesichert werden kann, um den Reinigungs- und Abdichtungsvorgang ausführen zu können, was mittels der Druckluft innerhalb der Kammer 60 möglich ist·
Der Speicherbehälter 17 besitzt einen Schubkolben 70, welcher zufolge Druckluft-Beaufschlagung aus der Kammer 60 entlang der Welle 61 verschoben werden kann.
Zwei in Längsrichtung im Abstand zueinander angeordnete
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0-Ringe oder andere herkömmliche Abdichtungen 71 sind zwischen der Behälterwand und dem Schubkolben 70 sowie zwischen dem Schubkolben 70 und der Luftabgabewelle 61 angebracht.
Der Behälter 70 ist an dem an das Getriebegehäuse angrenzenden Ende mit einer Anzeigelampe versehen, wobei der zugehörige Stromkreis für diese"Lampe dann geschlossen wird, wenn der Schubkolben 70 sich in einer vorbestimmten Stellung befindet, die sich nach der Füllung des Behälters 16 mit Abdichtungsmaterial bestimmt. Der Behälter 17 besitzt an seinem anderen Ende eine verschließbare Füllöffnung.
Der Behälter 17 kann rund um seine Außenfläche herum mit einem Heizelement versehen werden, so daß eine geeignete Fließbedingung für das Abdichtungsmaterial aufrecht erhalten werden kann, wobei die Energiezufuhr für dieses Heizelement über die elektrische Leitung 34 erfolgt.
Die Luftzuführungsleitung 61 ist über die sich zwischen dem Behälter 17 und der Pumpe 63 erstreckende Länge in ihrer Umfangsfläche mit einem hohl ausgebildeten Rohr 72 übergriffen, so daß ein Durchlaß für das Abdichtungs-
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material entsteht. Die Pumpe 63 befördert das Abdichtungsmaterial zu dem Anbringungskopf 64 über den Durchlaß 73, von welchem das Material durch einen weiteren Durchlaß und zwei biegsame Rohre 75 zu einer Verfugungsvorrichtung bzw. einer Fugkelle oder einem Spatel 76 abgegeben wird (vergleiche hierzu Fig. 5 D).
Die in Form von Rundungen ausgebildeten Arme 77 sind drehbar an dem Anbringungskopf 64 befestigt und halten den Spatel 76, wobei eine Feder 78 A den Arm 77 gegen den Kopf 64 hält. Diese Arme 77 werden über eine Kolben-Zylinder-Anordnung 78 (vergleiche hierzu Fig. 6) an dem Kopf 64 betätigt, so daß sie aus der Stellung 79 gegen die Wirkung der Federkraft in eine ausgeklappte Stellung bewegt werden können und damit den Spatel 76 zur Aufbringung des Abdichtungsmaterials auf die Rohrverbindungsstelle in geeigneter Weise ausschwenken.
Die Kolben-Zylinder-Anordnung 78 ist an dem einen Ende in die Verschlußkappe 80, welche ihrerseits auf den Aufbringungskopf 64 aufgeschraubt werden kann, eingebracht und besteht hierbei aus einer Zylinderbohrung 81 innerhalb der Endkappe 80, in welcher der Kolben 8? verschiebbar gelagert ist, der wiederum auf eine Schubstange 83
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wirkt, die mit dem einen Ende des Armes 77 in Verbindung steht.
Die Luftzufuhr zu der Zylinderbohrung 81 erfolgt über die Preßluftwelle 61, über die Pumpe 63 und das biegsame Rohr 66 sowie über die Öffnung 84 bis zu der Endfläche des Abdichtungskopfes und schließlich über einen Spalt 85 in der Endkappe 80.
Der Speicherbehälter 17 kann an dem an die Pumpe 63 angrenzenden Ende mit einem Anzeigeschalter versehen sein, so daß dann, wenn der Schubkolben 70 mit dem Schalter in Kontakt steht, dem die Steuereinheit überwachenden Operator eine entsprechende Anzeige gegeben wird, aus welcher er entnehmen kann, daß der Speicherbehälter 17 geleert ist, woraufhin die erfindungsgemäße Vorrichtung zunächst außer Betrieb gesetzt werden müßte. Die Warn- und Anzeigeordnung ist an einen unabhängigen elektrischen Kreis angeschlossen, beispielsweise an eine Batterie in der Steuereinheit und einer Testvorrichtung.
Dan Abdichtungsmaterial wird dem Anbringungskopf 64 über die Pumpe 63 zugeführt, wobei die Drehgeschwindigkeit den zugeführten Betrag an Abdichtungsmaterial steuert
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und damit das Abdichtungsmaterial dosiert werden kann. Wenn der Elektromotor 53 außer Betrieb gesetzt ist, dann wirkt die Pumpe 63 als Ventil und verhinde± so das Hindurchtreten von Abdichtungsmaterial aus dem Behälter 17 in den Aufbringungskopf 64.
Zufolge der Reihenfolge der verschiedenen oben beschriebenen Einzelvorrichtungen der erfindungsgemäßen Gesamtvorrichtung wird dieselbe dann, wenn sie durch die Gashauptleitung hindurchgezogen wird, an jeder Verbindungsstelle der Rohre oder an jeder schadhaften Stelle zunächst mit der Anzeigevorrichtung in Kontakt treten, woraufhin die Vorrichtung manuell in die richtige Stellung geschoben oder gezogen werden kann, so daß das Luftgebläse und die Reinigungseinheit in entsprechender Weise an der Verbindungsstelle angeordnet sind. Die Längsausdehnung der Vorrichtung zwischen der Anzeigeeinheit und dem Luftgebläse wie auch der Drahtbürsteneinheit ist der Betätigungsperson für die richtige Einstellung bekannt. Nachdem die Rohrverbindungsstelle von dem Luftgebläse und der Reinigungseinheit vorbehandelt worden ist, wird ein Sprühüberzug, wie oben ausgeführt, aufgebracht und die Vorrichtung über ein Stück ihrer Länge weitergezogen oder -geschoben, so daß der das Abdichlungsmat.ori.al aufbringende Kopf mit
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der Verbindungsstelle in Gleichlage kommt, wobei auch hier die Länge der Vorrichtung zwischen dem Gebläse und der Reinigungseinheit und auch dem Aufbringungskopf dem Operator bekannt ist.
Sobald die Vorrichtung in die richtige Stellung gebracht ist, in welcher der Abdichtungsvorgang ausgeführt werden kann, wird der Motor gestartet, so daß der Auftragungskopf und die Punpe in Drehbewegung gesetzt'werden. Die Pumpe wirkt nunmehr nicht als Verschlußventil, sondern pumpt vielmehr das Abdichtungsmaterial durch den Motor zu dem Kopf. Gleichzeitig hiermit wird Druckluft in die Verriegelungsvorrichtung eingebracht, welche die Vorrichtung in der Stellung sichert. Druckluft wird zu dem Schubkolben der Pumpe·gegeben, so daß sich der Spatel zusammen mit der Kolben-Zylinder-Anordnung so bewegt, daß er gegen die Rohrverbindungsstelle gedrückt wird.
Die Druckluftzufuhr für die Vorrichtung und die Zufuhr des elektrischen Stromes werden von der oberhalb des Erdreiches gelegenen Steuereinrichtung ausgesteuert und zugeführt. Die verschiedenen Funktionen der Vorrichtung können unabhängig gesteuert werden, so ist es beispielsweise möglich, die Heizung durch eine entsprechende Heizspule extra zu steuern und die Druckluft für die
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Spatelbetätigung über einen gesonderten Schalter anzustellen.
Die oberhalb des Erdreiches angeordnete Steuereinheit ermöglicht e.c der Betätigungsperson, den Zufluß der Druckluft zu dem Luftgebläse manuell zu steuern. Zur Betätigung der Vorrichtung für die Anbringung einer Innenabdichtung in Rohren ist in der Steuereinheit eine Uhr oder ein automatischer Zeitgeber mit drei Zeitzuständen angeordnet, so daß auch eine automatische Steuerung des Betätxgungsablaufes erfolgen kann. Wenn die Vorrichtung in Betrieb gesetzt worden ist, wird über den ersten Zeitzustand ein Schalter betätigt, der bezüglich der Luftzufuhr nur die Betätigung des Verriegelungskolbens auslöst, wobei der Schubkolben der Pumpe mit einem entsprechenden Überdruck beaufschlagt wird. Nach einigen Sekunden, beispielsweise nach vier oder fünf Sekunden, wird der zweite Zeitzustand der Uhr ausgelöst (welcher während der ersten Periode eingestellt werden kann) und so der Elektromotor angeschaltet, welcher die Pumpe und die das Abdichtungsmaterial anbringende Vorrichtung in Drehbewegung versetzt, wobei die Druckluftzufuhr weiter aufrechterhalten wird. Nach einem bestimmten Zeitablauf, welcher sich aus der Einstellung des zweiten
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Zeitzustandes des Zeitgebers bestimmt, wird ein dritter Zeitzustand des Zeitgebers betätigt und hierdurch die Energiezufuhr oder die Druckluft unterbrochen, während die elektrische Speisung des Motors aufrechterhalten wird, so daß der Spatel allmählich in seine nicht wirksame Stellung zurückgeführt wird und hierdurch ein Abwischen der Verbindungsstelle erfolgen kann, ohne daß die Pumpe mit Überdruck beaufschlagt wird, d.h. weiteres Abdichtungsmaterial an die Verbindungsstelle heranführt. Der dritte Zeitzustand der Uhr unterbricht die elektrische Energiezuführung nach einer vorbestimmten Zeit.
Innerhalb der Vorrichtung können ein oder mehrere Spatelanordnungen vorgesehen werden, das gleiche gilt auch für den Motor für die Druckluftreinigung.
Die Steuereinheit kann automatisch oder auch manuell arbeiten, wobei die automatische Betätigung den Vorteil hat, daß die Anzeige einer schadhaften Stelle oder eines Verbindungsstückes von Rohren, die Reinigung dieser Stelle und der Abdichtungsvorgang in einer bestimmten durch die Betätigungsperson festgesetzten Folge ablaufen können.
In einem abgewandelten Ausführungsbeispiel ist die Antriebsvorrichtung zwischen der Pumpe und dem das
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Abdichtungsmaterial auf die Verbindungsstelle aufbringenden Kopf und quer zu bzw. durch die koachsial angeordneten Hohlwellen angeordnet, wobei die Druckluft durch die innere Welle und das Abdichtungsmaterial durch die äußere Welle hindurchtreten können. Das äußere Rohr auf dem Anbringungskopfende, welches an einer drehbaren Platte anliegt, weist eine Bohrung auf, durch welche das Abdichtungsmaterial in den Kopf eintreten kann. Die ski-artigen Halterungen 21 an der elektromagnetischen Wahrnehmungsvorrichtung können durch andere geeignete Hilfsmittel ersetzt werden, so beispielsweise durch ski-arttge Teile der Magnetkerne oder mit elektromagnetischen federbelasteten Kolben oder auch verschwenkbaren Klinken zur Vervollständigung des elektromagnetischen Feldkreises durch das Rohr.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Vorrichtung zur Anbringung von Innenabdichtungen in Rohren, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare, druckluftbetätigbare, das Abdichtungsmaterial auf die innere Oberfläche des Rohres aufbringende Vorrichtung, der das Abdichtungsmaterial speichernde Behälter, die das Abdichtungsmaterial von dem Behälter der Aufbringungsvorrichtung' zuführende Zumeßpuntpe und die die Pumpe und die Aufbringungsvorrichtung betätigende Antriebsvorrichtung, welche zusammen in einer Reihe angeordnet sind, insgesamt von Durchlässen durchgriffen sind, durch welche die Druckluft zu der das Abdichtungsmaterial aufbringenden Vorrichtung zuführbar ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schubkolben in dem Behälter vorgesehen ist, welcher unter Druckluftbeaufschlagung entlang des Durchlasses verschiebbar ist, so daß das Abdichtungsmateria 1 der Zumeßpumpe zugeführt werden kann.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Abdichtungsmaterial aufbringende
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    Vorrichtung aus einer druckluftbetätigbaren, das Material auf die entsprechende Innenfläche des Rohres aufbringenden spatelartigen Vorrichtung besteht, welche auf der Aufbringungsvorrichtung verschwenkbar ist.
    A. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine druckluftbetatigbare Verriegelungsvorrichtung vorgesehen ist, welche die Vorrichtung bezüglich der Rohrleitung während der Betätigung derselben an der gewünschten Stelle festsetzt·
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in axialer Folge au? einem elektromagnetischen, die Verbindungsstellen oder Fehlstellen innerhalb des Rohres feststellenden Detektor, einem Behälter mit Sprühflüssigkeit, einem Luftgebläse, einer mechanischen Reinigungsvorrichtung, einem Elektromotor und einem Getriebekasten, welche zusammen die Antriebsvorrichtung bilden, einem Speicherbehälter, der Pumpe und der das Dichtungsmaterial anbringenden Vorrichtung besteht.
    6. Vorrichtung nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet,
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    daß der Detektor bzw. die wahrnehmende Vorrichtung aus zwei in Längsrichtung im Abstand angeordneten und von Kernen umschlossenen Spulen besteht, wobei eine Spule an die Spannungszuführung angeschlossen ist und damit in der anderen Spule eine Spannung induziert, die abhängig davon ist, 'ob die wahrnehmende Vorrichtung sich innerhalb eines normalen Rohrabschnittes oder möglicherweise an einer Verbindungsstelle bzv/. einer Fehlstelle befindet.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die wahrnehmende Vorrichtung bzw. der Detektor an einen Verstärker und eine visuell wirkende Indikationsvorrichtung angeschlossen ist, v/obei der Verstärker die induzierten Spannungssignale glättet und damit eine ablesbare nicht flatternde Anzeigemöglichkeit sichergestellt ist.
    B. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftgebläse eine feststehende, hohl ausgebildete Welle besitzt, durch welche ein elektrisches Zuleitungskabol und eine Luftspeiseleitung, welche mit der Antriebsvorrichtung und der das Dichtungsmaterial anbringenden Vorrichtung verbunden sind, hindurchgeführt sind, und
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    daß der das Dichtungsmaterial speichernde Behälter gegenüber dem Luftgebläse mittels eines Elektromotors angetrieben ist, wobei dieses eine separate Luftzuführung und elektrische Speisungsleitung besitzt.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftgebläse ein rund ausgebildetes Gehäuse besitzt, wobei der durch den Elektromotor antreibbare Rotor an einer drehbaren Hohlwelle verankert ist und das Gebläse einen ringförmigen Auslaßspalt in dem Gehäuse aufweist, welcher gegenüber der Achse der Welle geneigt ausgebildet ist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse über eine starre Rohrleitung, welche an hohle Schub- oder Zugrohre angekuppelt v/erden kann, mit Druckluft beaufschlagbar ist, wobei die Verbindungen zwischen den Rohren lösbar ausgebildet sind.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundbehälter von einem starren Luf tzuführungr.-rohr gehalten wird, wobei der mit der Luftleitung durch ein Flußraten-Steuerungsventil und ein elektrisch
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    betätigbares Öffnungs- und Schließventil in Verbindung steht, so daß in der geschlossenen Stellung und bei Druckluftübertragung entlang des Rohres ein Einsaugen der Sprühflüssigkeit in das Gebläse und eine Abgabe derselben gegen die zu dichtende Verbindungsstelle oder dergleichen ermöglicht.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Reinigungsvorrichtung eine auf der drehbaren Hohlwelle befestigte Nabe besitzt, von welcher sich zwei Reinigungselemente aufnehmende und in radialer Richtung verlaufende Arme wegerstrecken.
    : 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
    j daß jeder- der Reinigungsglieder aus einem kreisbogenförmig ausgebildeten Federstahlstreifen besteht, auf
    J dessen oberer, mit der zu dichtenden Fläche in Ver~. bindung bringbaren Oberfläche Schleifmittel aufgebracht
    : sind, während die innere gegenüberliegende Oberfläche ein ^cjengewicht trägt.
    1-*. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Reinigungsglied atis einem bürstenartigen
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    Element besteht, welches auf den zugehörigen Armen befestigt ist und zusammen mit diesen gegen Federdruck gegen die zu reinigende Verbindungsstelle der Rohre bewegt werden kann.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor und das Untersetzungsgetriebe zu einer Einheit zusammengefaßt sind und daß der Rotor des Motors an einem Ende in einer Halterung angeordnet ist, während das andere Ende direkt mit der Eingangswelle des Getriebes in Verbindung steht.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswelle des Getriebes an eine Hohlwelle angekuppelt ist, welche die Luftzuführungsleitung quer durch den Speicherbehälter für das Abdichtungsmaterial bildet, und die darüber hinaus durch die Pumpe und die Anbringungsvorrichtung des Abdichtungsmaterials hindurchgeführt ist.
    17. Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherbehälter mit einer Heizspule umgeben ist.
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    18,-Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdichtungsmaterial von dem Anbringungskopf zu dem Spatel bzw. einer entsprechenden Verfugungsvorrichtung über zwei flexible Rohre.zugeführt ist.
    19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfugungsvorrichtung derart mit Federkraft beaufschlagt ist, daß sie in einer nicht wirksamen Stellung zurückgehalten wird, während sie gegen die Wirkung der Federkraft mittels eines luftbetätigbaren Kolbens in die Betätigungsstellung verschwenkt werden kann.
    20. Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtvorrichtung über ihre Länge mittels biegsamer Verbindungen in einzelne Unterabschnitte unterteilt ist und daß sie auf Walzen und/oder ski-artigen Elementen gelagert ist, welche die Bewegung der Vorrichtung durch die Rohrleitung hindurch erleichtern.
    21. Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsablauf der
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    Vorrichtung während des Abdichtungsvorganges automatisch durch eine Dreizeiten- bzw. eine entsprechende Zeitsteuerung vorgebende Vorrichtung erfolgt.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Zeiteinstellung die Betätigung der Luftzufuhr zu der Verriegelungsvorrichtung, dem Schubkolben und dem Kolben für die Verfugungsvorrxchtung wiedergibt und nach einer vorbestimmten Zeit in einen zweiten Zeitzustand umschaltet, welcher während des Ablaufes des ersten Zeitintervalles verändert werden kann, wobei innerhalb des zweiten Zeitintervalles die Luftzufuhr aufrechterhalten wird und über die elektrische Zuführung die Antriebsvorrichtung derart betätigt ist, daß die Pumpe und die das Dichtungsmaterial aufbringende Vorrichtung in Drehbewegung versetzt ist, und wobei am Ende dieses Zeitintervalles eine Umschaltung in ein drittes Zeitintervall erfolgt und dadurch die Luftzufuhr unterbrochen wird, um schließlich nach einer vorbestimmten Zeit auch die Zufuhr an elektrischer Energie zu unterbrechen.
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