DE2040329A1 - Vorrichtung zur Abdichtung von Rohren - Google Patents
Vorrichtung zur Abdichtung von RohrenInfo
- Publication number
- DE2040329A1 DE2040329A1 DE19702040329 DE2040329A DE2040329A1 DE 2040329 A1 DE2040329 A1 DE 2040329A1 DE 19702040329 DE19702040329 DE 19702040329 DE 2040329 A DE2040329 A DE 2040329A DE 2040329 A1 DE2040329 A1 DE 2040329A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sealing material
- air
- pipe
- container
- compressed air
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 title claims description 22
- 239000003566 sealing material Substances 0.000 claims description 39
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims description 20
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 9
- 230000009467 reduction Effects 0.000 claims description 7
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 6
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 6
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 5
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 4
- 230000009471 action Effects 0.000 claims description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 2
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 claims 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 claims 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 claims 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 4
- 230000008447 perception Effects 0.000 description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000005672 electromagnetic field Effects 0.000 description 2
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 2
- 230000006870 function Effects 0.000 description 2
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 2
- 238000007790 scraping Methods 0.000 description 2
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- 241000555745 Sciuridae Species 0.000 description 1
- 239000003082 abrasive agent Substances 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 238000005219 brazing Methods 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 239000010419 fine particle Substances 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- NLYAJNPCOHFWQQ-UHFFFAOYSA-N kaolin Chemical compound O.O.O=[Al]O[Si](=O)O[Si](=O)O[Al]=O NLYAJNPCOHFWQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005488 sandblasting Methods 0.000 description 1
- 229910010271 silicon carbide Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 229920003051 synthetic elastomer Polymers 0.000 description 1
- 239000005061 synthetic rubber Substances 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
- 238000010407 vacuum cleaning Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/16—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
- F16L55/162—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe
- F16L55/1645—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe a sealing material being introduced inside the pipe by means of a tool moving in the pipe
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
Description
"Vorrichtung zur Abdichtung von Rohren"
Für diese Anmeldung wird die Priorität der britischen Anmeldung
Nr. 39808/69 vom 8. August 1969 in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Abdichtung von Rohren wie Rohrverbindungen, Rissen, Sprüngen und anderen "
schadhaften Stellen in Rohren, wobei sie für den Abdichtusigsgar.rj
^n r}-j_e Rohre einbringbar ist.
Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf die Abdichtung von
Rohrverbindungen und schadhaften Stellen innerhalb von Gashauptrohren, durch weiche Trockengas (Drygas) hindurchgeleitet wird.
Insbesondere Trockengas führt dazu, daß die in bekannter Weise
mit Garnen bzw. Gespinstfasern abgedichteten Rohrverbindungen vor Gar.hauptrohren austrocknen und verhältnismäßig schnell leck
werden. Dor Austrockenvorgang führt besonders in alten Gasrohrleitungen
zur Bildung eines feinen Staubes, welcher von dem
Gaentrom mitgenommen werden kann und insofern zu Schwierigkeiten
bei der Regulation und dem Verbrauch des Gases Anlaß gibt.
109821/1229
BAD ORIQHNAL
2040323
Um dem Leckwerden der Leitungen abzuhelfen, sind bereits verschiedene
Abdichtungsverfahren für Rohrverbindungen bekannt geworden, wobei mittels dieser Verfahren auch die Gefahr von Gasbränden
oder anderer Belästigungen durch den Anfall des genannten Staubes vermieden werden soll, indem die alten Gashauptleitungen
vor der Abdichtung der Verbindungen gründlich gereinigt werden.
Die Reinigung der Gasleitungen erfolgt mit an sich bekannten Mitteln wie beispielsweise durch das Hindurchziehen geeigneter
Abkratzvorrichtungen durch die Rohre und/oder unter Verwendung entsprechender Wisch- und Schabevorrichtungen, mittels welcher
zunächst die größeren Verunreinigungsstücke entfernt werden, um nachfolgend eine Feinreinigung, etwa unter Verwendung eines
Sandstrahlgebläses und/oder von Drahtbürsten und/oder eines anderweitigen Gebläses und/oder einer Vakuumreinigung, folgen
zu lassen.
Das wirkungsvollste und gleichzeitig wirtschaftlichste Verfahren
zur Abdichtung von Rohrverbindungen besteht in der Anbringung einer inneren Abdeckung über der Verbindungsstelle, wobei die
Abdeckung aus einem Dichtungsmaterial besteht, welches die Verbindungsstelle vollständig überzieht und welches sich in Längsrichtung
des Rohres gesehen über eine kurze Wegstrecke über jedes der Rohrenden, die miteinander verbunden sind, erstreckt.
109821/1229
Wesentlich hierbei ist, daß ein Abdichtungsmaterial verwendet wird, welches nicht austrocknet oder anderweitig durch das
trockene Gas beschädigt werden kann.
Ein bekanntes Verfahren und eine Vorrichtung zur Einbringung
einer Innenabdichtung in Gashauptrohre besteht darin, daß das Rohr an zwei über einem vorbestimmten Abstand liegenden Stellen
ausgegraben und freigelegt wird, um dann in die geöffnete Gasleitung
eine Abdichtungsvorrichtung einzubringen, welche durch das Rohr hindurchgezogen werden kann, nachdem die in dem Rohrabschnitt befindlichen groben Verunreinigungen entfernt worden
sind, wobei die Abdichtungsvorrichtung eine die Verbindungsstellen
oder die schadhaften Stellen wahrnehmende Vorrichtung, eine
Luftblasvorrichtung zur Behandlung der angezeigten Verbindung mittels Blasluft für die Beseitigung irgendwelcher Staubreste
und rotierende Flügel oder dergleichen zur Anlegung der Abdichtung auf die gereinigte Verbindung besitzt. Die Abdichtungen sind
hierbei in einem Lagerbehälter aufbewahrt und werden von diesem an die Anbringungsflügel abgegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur
Innenabdichtung von Rohren zu schaffen, welche wesentlich wirkungsvoller
und wirtschaftlicher als bisher bekannte vergleichbare Vorrichtungen eingesetzt werden kann.
10 9 8 21/12
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß
die Vorrichtung zur Innenabdichtung von Rohrverbindungen aus einer das Dichtungsmaterial an der vorgegebenen Stelle anbringenden
Vorrichtung, einem das Dichtungsmaterial speichernden Behälter, einer Zumeßpumpe zur Abgabe des Dichtungsmaterials
aus dem Behälter an die Anbringungsvorrichtung und einer Grundantriebsvorrichtung
zur Betätigung der Pumpe besteht, wobei die genannten Vorrichtungen von einer Luftabgabeleitung durchzogen
sind und wobei ein Dichtungs-Stoßkolben unter Beaufschlagung mit Druckluft innerhalb des Behälters entlang der Luftabgabeleitung
verschiebbar ist, um die Zumeßpumpe entsprechend zu betätigen, und daß eine luftbetätigte, die Abdichtung anbringende
Vorrichtung die von der Luftabgabeleitung zugeführte
\Luft aufnimmt, wobei eine Verfugungsvorrichtung und der Druckkolben
gleichzeitig mit der Drehung der Grundantriebsvorrichtung,
der das Dichtungsmaterial anlegenden Vorrichtung und der Zumeßpumpe betätigt werden.
Ein Merkmal der Erfindung besteht auch darin, daß cine luftbetätigte
Verriegelungsvorrichtung an der Grundantriobsvorrichtung
befestigt ist, so daß die Vorrichtung in der Stellung, in welcher das Rohr entlang einer Verbindungsstelle oder dergleichen abgodichtet
werden soll, gesichert werden kann, wobei die Verriegelungsvorrichtung gleichzeitig mit der Vprfugungsvorrichtung und
dem Druckkolben betätigt wird.
109821/1229
2040321
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel besitzt die Vorrichtung ein Luftgebläse, welches mit einer hohlen Welle versehen
ist, durch die Anschlüsse wie beispielsweise die elektrischen Kabel und die Luftzuführungsleitungen hindurchgeführt werden
können. Das Gebläse besitzt vorzugsweise ein kreisförmiges Gehäuse,
wobei ein Rotor auf der Hohlwelle befestigt ist und wobei der Gebläseauslaß aus einer in das Gehäuse eingebrachten
kreisförmigen Spaltöffnung besteht, die gegenüber der Achswelle geneigt ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Die beiliegenden Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform der
Erfindung, und es bedeutetί
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Innenabdichtung von Rohrverbindungen oder dergleichen
Fig. 2 eine seitliche Schnittdarstellung der in eine Rohrleitung eingebrachten erfindungsgemäßen Vorrichtung
Fig. 3 einen Teilschnitt durch eine mögliche mittels der Vorrichtung abdichtbare Rohrverbindung
Fig. 4 eine perspektivische Detailwiedergabe einer innerhalb der Vorrichtung verwendeten Rollenoder
Walzenlagerung
10 9 8 21/12 2
Fig. 5 A - D einen Teillängsschnitt durch die Vorrichtung von dem vorderen zum hinteren
Ende
Fig. 6 eine perspektivische Teilwiedergabe des
verfugungs- oder kellenartigen Endes der Vorrichtung
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer
innerhalb der Vorrichtung bevorzugt verwendeten Reinigungsvorrichtung
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist vorzugsweise, jedoch
nicht ausschließlich für die Verwendung zur Innenabdichtung von Rohrverbindungen in Gashauptrohren mit einem Durchmesser
von etwa 15 bis 46 cm geeignet. Die Vorrichtung wird zur Abdichtung der Rohrverb indungen nach Reinigung der Rohre durch
ein an sich bekanntes trockenes Schlageverfahren eingesetzt.
Wie aus den beiliegenden Zeichnungen ersichtlich, besteht die Vorrichtung 10 im wesentlichen in achsialer Folge aus einer
die Rohrverbindungsstellen und schadhaften Stellen wahrnehmenden Vorrichtung 11, einem Grundbehälter 12, einer Luftgebläsevorrichtung
13, einer Reinigungsvorrichtung 14, einer Anschlußbox 15, einer Grundantriebsvorrichtung 16, einer Speichervorrichtung
17 für das Abdichtungsmaterial und einer messenden und das Dichtungsmaterial anbringenden Vorrichtung 18. Die
— 7 —
109821/1229
Vorrichtung ist durch geeignete flexible Verbindungen 19 unterteilt und auf einer Rollen- oder Walzenanordnung 20
sowie ski-artigen Führungen 21 gelagert, welche die Bewegung
der Vorrichtung durch die Rohre erleichtern und eine entsprechende Zentrierung der Vorrichtung ermöglichen.
Beispielsweise kann als geeignetes Abdichtungsmaterial einfacher
synthetischer Gummi verwendet werden, welcher durch das Vorhandensein der Feuchtigkeit aus der Atmosphäre eine
entsprechende Nachbehandlung erfährt. Es soll jedoch bemerkt werden, daß jedes beliebige herkömmliche Dichtungsmaterial
in geeigneter Weise Anwendung finden kann.
Die Vorrichtung ist mit einer Steuereinheit, die sich oberhalb des Erdreiches befindet, verbunden, wobei diese Steuereinheit
zwischen der Vorrichtung und den elektrischen sowie den Druckluftzuführungen (nicht dargestellt) vorgesehen ist.
Die Vorrichtung ist mit einem starren Luftspeisungsrohr 22 versehen und besitzt flexible Luftzuführungsrohre 23, die
mit der Druckluftspeisung verbindbar sind. Verlängerungsrohre 24 von starrer Beschaffenheit und etwa 3.m Länge können in
Reihe an die starre Luftleitung 22 der Vorrichtung angeschlossen werden, wobei die zusammenzufügenden Enden der Rohre
j durch passgerechte Einschnappkupplungen 25 gegeneinander
10 9 8 21/12 2 9
gesichert werden können. Die Verlängerungsrohre 24, welche an einem Ende ein flexibles nicht dargestelltes Verbindungsstück
einschließen, geben der Luftrohrleitung eine ausreichende Flexibilität und besitzen eine Doppelfunktion,
indem sie die Druckluft von der Druckluftzuführung durch die Steuereinheit hindurchleiten und ein Hilfsmittel zur
Fortbewegung der Vorrichtung zufolge Druck- oder Zugbeaufschlagung darstellen. Die Verlängerungsrohre 24 sind mit
Walzen oder Rollenvorrichtungen, etwa wie die Vorrichtungen 20, versehen, so daß ihr Transport durch die Gashauptleitung
erleichtert wird.
Es soll noch Erwähnung finden, daß ein Verlängerungsrohr jederzeit en die Einheit zusätzlich angeschlossen oder von
dieser abgekuppelt werden kann, wenn etwa eine flexible Druckluft-Zuführungsleitung von der Steuereinheit abgeschlossen
oder an diese wieder angekuppelt werden soll.
Jede der Rollen- oder Walzenvorrichtungen 20 besteht aus einem im wesentlichen ringartigen oder zylindrischen Körper 26 (siehe
Fig. 4), an welchem zwei sich radial von diesem wegerstreckende Flansche 27 vorgesehen sind, die sich im Abstand und in Winkellage
zueinander befinden und an welchen Rollen oder Walzen
I drehbar angebracht sind. Wahlweise ist es auch möglich, einen
dritten Flansch 27 A sowie eine entsprechende Walze 28 A an
109821 /1229
dem Ringkörper vorzusehen, wie das in Fig. 4 mittels der gebrochen wiedergegebenen Linien angedeutet ist. Unabhängig
von der Größenabmessung der Vorrichtung und der Rohre 24
innerhalb der Rohrleitung stehen die dargestellten Rollen 28 in Kontakt mit der inneren Oberfläche des Rohres.
Nachfolgend werden die verschiedenen einzelnen Vorrichtungen
der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Anbringung von Innenabdichtungen in Rohren im einzelnen beschrieben:
Die Wahrnehmungsvorrichtung 11 ist mit dem starren Luftrohr
22 über zwei Befestigungen 29 verbunden, welche bewegbar auf zwei Stangen 30, die ihrerseits starr mit dem Luftrohr
22 verbunden sind, in Verbindung stehen. Zwischen den Halterungen
29 und der starren Luftleitung 22 sind Federn 31 vorgesehen, so daß eine gewisse Nachgiebigkeit zu der Anzeigevorrichtung
gegeben ist, welche auf zwei ski-artigen Halterungen 21 aufgebracht ist, die die Bewegung durch die Gashauptleitung
erleichtern. Damit kann die Wahrnehmungsvorrichtung zufolge der vorhandenen ski-artigen Halterungen
und der nachgiebigen Montage 31 beliebigen unregelmäßigen Konturen in der inneren Oberfläche der Gasleitung folgen.
Die Wahrnehmungsvorrichtung enthält zwei in Längsrichtung angebrachte
mit Metallkernen 32 umgebene Spulen, von denen eine
- 10 -
10 9 8 21/12 2
in bekannter Weise mit einer Spannungsquelle verbunden ist. Die Wahrnehmungsvorrichtung 11 arbeitet so, daß die an die
Spannungsquelle angeschlossene Spule in der zweiten Spule eine Spannung induziert und damit ein Magnetfeld innerhalb
des Rohres aufbaut, wobei die induzierte Spannung mittels eines Meßinstrumentes in der Steuereinheit angezeigt wird.
Wenn somit die Wahrnehmungsvorrichtung innerhalb der Rohrleitung eine Verbindungsstelle 33 oder eine schadhafte Stelle
erreicht, so wie dieses in Fig. 3 wiedergegeben, dann ändert sich die induzierte Spannung entsprechend der Änderung des
Flusses des Magnetfeldes zufolge der Änderung des Flußweges in dem Leitungsaufbau, wobei die die Steuereinheit betätigende
Person aus der Änderung der induzierten Spannung auf das Vorhandensein einer Verbindungsstelle oder einer schadhaften
Stelle innerhalb der Rohrleitung schließen kann. Die Wahrnehmungsvorrichtung ist mit einem Verstärker verbunden,
welcher das induzierte Spannungssignal verstärkt und glättet. Somit macht sich das Vorhandensein einer Verbindungsstelle
oder einer schadhaften Stelle innerhalb der Leitung durch ein entsprechendes Zappeln bzw. Flattern der Nadel des Meßinstrumentes
bemerkbar.
Die unnachgiebige Luftleitung 21 ist aus Messing hergestellt, so daß eine Beeinflussung des elektromagnetischen Feldes für
die wahrnehmende Vorrichtung nicht auftreten kann.
- 11 -
10 9 8 21/12 2 9
Die Spannungszuführung zu der Vorrichtung erfolgt über Kabel 34 und 34 A von der elektrischen Speisungsquelle durch die
Steuereinheit, wobei die Kabel in einen Stutzen oder eine Muffe einer Anschlußbox der Vorrichtung eingesteckt werden
können.
Die spannungsführende Spule der wahrnehmenden Vorrichtung ist mit der Anschlußbox verbunden, und die Spannung wird mit geeigneten
Leitungen zugeführt.
Die nicht dargestellte Anschlußbox bzw. die Vorrichtung mit
den entsprechenden Anschlußklemmen ist mittels bekannter Träger oder Klammern an dem starren Luftrohr 22 befestigt,
wobei sie zwei Quecksilberschalter aufnimmt, die den elektrischen Kreis eines Indikators innerhalb der über dem Erdreich
vorgesehenen Steuervorrichtung schließen, so daß eine Betätigungsperson dieser Einheit ein unerwünschtes Verhalten
I oder eine ungeeignete Stellung innerhalb der Gasleitung
wahrnehmen kann.
■ Fig. 5 A zeigt, daß das elektrische Zuführungskabel 34 und
die Luftspeisungsleitung 23 durch das Innere einer hohlen stationären Welle 35 hindurchgeführt sind, die von einem
, hohlen drehbaren Zylinder bzw. einer Welle 36 umschlossen
ist. Die hohl ausgebildeten Wellen 35 und 36 erstrecken
10 9 82 1/1229
sich durch das Luftgebläse 13 hindurch, worauf der Rotor zu der drehbaren Welle 36 befestigt ist und der Antrieb
mittels eines Elektromotors 37 erfolgt. Die elektrische Energie wird dem Motor 37 über ein Kabel 34 A zugeführt,
während die Druckluft zu dem Gebläse durch die Verlängerungsrohre 24 und die starre Luftleitung 22 in die Vorrichtung
eingespeist wird, welche über ein flexibles Verbindungsstück 38 mit dem starren Eingangsrohr 39 an dem
Gehäuse verbunden ist.
Der Auslaß der Gebläsevorrichtung 13 besteht aus einem ringartigen
Spalt 40 innerhalb des Gebläsegehäuses, wobei der Spalt 40 nicht radial, sondern vielmehr geneigt ausgeführt
ist, so daß für den Fall, daß die Gebläsevorrichtung gegen eine zu dichtende Verbindungsstelle drückt, die Druckluft
in Aufwärtsrichtung und rückwärts von dem Gebläsegehäuse ausgetragen wird und somit Staub oder andere feine Partikel
von der Verbindungsstelle weggeblasen werden können.
Die hohlen Wellen 34 und 35 bilden einen Durchlaß durch die Gebläsevorrichtung 13 für die Anschlüsse, und zwar insbesondere
für das elektrische Kabel 34 und die flexible Luftleitung 23.
Zwischen der Wahrnehmungsvorrichtung 11 und der Luftgebläsevorrichtung
13 ist ein Tank bzw. ein Behälter 12 für die
10 9 8 21/12 2 9
Aufnahme einer spritsfähigen Flüssigkeit vorgesehen. Der
Behälter 12 ist durch Hartlöten oder auf eine andere Weise fest mit dem Rohr 22 verbunden, welches durch den Tank 12 hindurchgeführt ist, wobei dieser Tank bzw. Behälter 12,
wie bei 41 angezeigt, in seiner Umfangsflache zurückgesetzt ist, so daß die gebildete Ausnehmung die elektrischen Leitungen 34 und 34 A wie auch die Luftzuführungsleitung 23
aufnehmen kann.
Behälter 12 ist durch Hartlöten oder auf eine andere Weise fest mit dem Rohr 22 verbunden, welches durch den Tank 12 hindurchgeführt ist, wobei dieser Tank bzw. Behälter 12,
wie bei 41 angezeigt, in seiner Umfangsflache zurückgesetzt ist, so daß die gebildete Ausnehmung die elektrischen Leitungen 34 und 34 A wie auch die Luftzuführungsleitung 23
aufnehmen kann.
Der Behälter 12 besitzt in seiner oberen Umfangsflache eine
Einfüllöffnung 42, die in bekannter Weise mittels einer
Kappe 43 oder dergleichen verschließbar ist. Der Behälter 12 weist darüber hinaus eine untere Auslaßöffnung auf,
welche mit der Luftleitung 22 über eine Ventilvorrichtung 44 in Verbindung steht. Die Ventilvorrichtung besteht aus einem einjustierbaren Nadelventil für die Steuerung der
Flußrate der Spritzflüssigkeit aus dem Behälter 12 in das Rohr 22 und aus einem elektrisch gesteuerten Schließ™ und Öffnungsventil, welches normalerweise geschlossen ist.
Dannj wenn das Schließ-Öffnungsventil von der Betätigungsperson mittels eines elektrischen Signales geöffnet wird,, fließt die Flüssigkeit in das Rohr 22 zufolge des vorhandenen Luftstromes und tritt zusammen mit dieser Luft durch das Luftgebläse 13 hindurch, um'schließlich über die" Ausströmöffnung 40 abgegeben zu werden, wobei die Spritz·=·
Kappe 43 oder dergleichen verschließbar ist. Der Behälter 12 weist darüber hinaus eine untere Auslaßöffnung auf,
welche mit der Luftleitung 22 über eine Ventilvorrichtung 44 in Verbindung steht. Die Ventilvorrichtung besteht aus einem einjustierbaren Nadelventil für die Steuerung der
Flußrate der Spritzflüssigkeit aus dem Behälter 12 in das Rohr 22 und aus einem elektrisch gesteuerten Schließ™ und Öffnungsventil, welches normalerweise geschlossen ist.
Dannj wenn das Schließ-Öffnungsventil von der Betätigungsperson mittels eines elektrischen Signales geöffnet wird,, fließt die Flüssigkeit in das Rohr 22 zufolge des vorhandenen Luftstromes und tritt zusammen mit dieser Luft durch das Luftgebläse 13 hindurch, um'schließlich über die" Ausströmöffnung 40 abgegeben zu werden, wobei die Spritz·=·
- 14 -
109821/1229
flüssigkeit auf die Verbindung aufgesprüht wird, nachdem diese gereinigt worden ist und bevor die Abdichtung erfolgt.
Die Reinigungsvorrichtung 14 (siehe hierzu Figuren 1, 5 B und 7) ist am rückwärtigen Ende der Gebläsevorrichtung 13
vorgesehen und kann sich zusammen mit dem Gebläserotor auf der hohl ausgeführten drehbaren Welle 36 drehen, wobei der
Antrieb über den Elektromotor 37 erfolgt. Die Reinigungsvorrichtung 14 kann entweder aus einer Drahtbürsteneinheit
(siehe Figuren 1 und 5 B) oder auch aus einer Schleifeinheit (siehe Figur 7) bestehen, wobei letztere innerhalb der Vorrichtung
bevorzugt Anwendung finden kann. Die Drahtbürsteneinheit besteht aus einer Nabe 45, von welcher sich in radialer
Richtung diametral gegenüberliegende Arme "46 nach außen erstrecken. An jedem Arm 46 ist ein drahtbürstenartiger
Streifen 47 befestigt, der mit seinem anderen Ende an einer Feder 48 gesichert ist. Das andere Ende jeder Feder 48 ist
mit dem anderen Arm verbunden, so daß die Drahtbürsteneinheit dann, wenn der Streifen Al in Drehbewegung versetzt
wird, zufolge der auftretenden Zentrifugalkraft nach außen
und damit gegen die Verbindungsfläche gedrückt wird, wodurch
eine ausreichende Reinigung derselben sichergestellt wird.
In einem bevorzugten abgewandelten Ausführungsbeispiel ist
10 9 8 21/12 2 9
■■■■..- 15 -. . .
die Drahtbürsteneinheit durch eine Schleifmitteleinheit, wie in Figur 7 dargestellt, ersetzt. Diese Einheit besteht
aus einer Nabe 45 A und aus zwei sich diametral gegenüberliegenden radial von der Nabe wegweisenden Armen 46 A,
wobei an den äußeren Kanten der Arme jeweils ein mittels Schraubbolzen oder dergleichen befestigter flexibler gebogener
Stahlstreifen 49 befestigt ist. Entlang des freien Endes dieses Stahlstreifens, d.h. angrenzend zu der Verbindungsstelle
der Rohre,ist ein Schleifmaterial auf dessen Oberfläche aufgebracht, beispielsweise ein Karborund-Streifen
50, während an der gegenüberliegenden inneren Oberfläche, wie in Figur 7 gezeigt, ein kleines Gewicht 51 befestigt
ist. Zufolge des federnden Wirkung des Stahlstreifens arbeitet das Schleifmaterial gleichfalls nach dem Zentrifugalprinzip.
Die Gebläsevorrichtung 13 und die Reinigungsvorrichtung 14 werden, nachdem sie an der Verbindungsstelle der Rohre oder
dergleichen in Stellung gebracht sind, gleichzeitig betätigt, so daß eine gleichzeitige reinigende Wirkung erzielt werden
kann.
Unmittelbar hinter der Reinigungsvorrichtung 14 endet die
j hohl ausgeführte drehbare Welle 36, während die hohle
- 16 -
10 9 8 21/12 2
stationäre, d.h. nicht drehbare Welle 35 durch eine biegsame Verbindung 19 unterbrochen ist.
Nach der flexiblen Verbindung 19 folgt innerhalb der Vorrichtung eine Walzen- oder Rollenvorrichtung 20, wie sie
in Fig. 1, jedoch nicht in Fig. 5 B wiedergegeben ist. Die Rollen- oder Walzenvorrichtung 20 wird von einem starren
Rohr 52 gehalten.
Die Luftspeisungsleitung 23 erstreckt sich über die Wellen 35 und 36 hinaus, während die eletrische Leitung 34 sich
durch das Rohr 52 hindurch fortsetzt.
Das Rohr 52 ist mit der Abschlußmuffe bzw. dem Anschlußkasten
16 an dem einen Ende der Antriebsvorrichtung 16 verbunden, und die elektrische Leitung 34 steht mit dem
Anschlußkasten 16 in Verbindung. Die Antriebsvorrichtung besteht aus einem Elektromotor 53, beispielsweise einem
Kurzschlußläufer-Motor, und einer Getriebeuntersetzung 54, etwa einer einstufigen Untersetzung oder einem Reihenuntersetzungsgetriebe.
Der Motor 53 und die Abschlußmuffe 54 sind in einem Stück miteinander verbunden, und der
Rotor 55 des Motors am Ende des Anschlußkastens wird von einer Halterung 56 aufgenommen, während das andere Ende
direkt auf dem Untersetzungsgetriebe bzw. mit der Ein-
109821/1228
2040323
gangswelle 57 desselben befestigt ist, ohne daß hierbei
eine weitere Halterung erforderlich wäre»
Die Luftzuführungsleitung 23 ist mit einem starren Rohr
58 verbunden,, und zwar durch den Elektromotor 53 hindurch,,
wobei die Leitung 58 mit einem flexiblen Rohr 59 in Verbindung
steht, welches sich seinerseits durch das Getriebegehäuse 54 hindurch erstreckt und insofern mit einer
Kammer 60 in Verbindung steht»
Die Ausgangswelle des Untersetzungsgetriebes 54 ist an eine hohl ausgebildete drehbare Welle 61 durch eine Luftabdichtung
62 hindurch angekoppelt, und die Welle 61 erstreckt sich durch den Behälter 17 für die Aufnahme des
Abdichtungsmaterials hindurch in die messende und das Abdichtungsmaterial anbringende Vorrichtung 18 (Fig., 5 D).
Die Vorrichtung 18 besteht aus einer Zumeßpumpe 63 bzw. einer Dosiervorrichtung und aus einem das Dichtungsmaterial
aufbringenden Kopf 64» Als Pumpe wird vorzugsweise eine solche verwendet, die unter dem Handelsnamen "Monopump"
im Handel bekannt ist.
Die Kammer 60 ist mit dem Innenraum der hohlen Welle 61 über eine Öffnung 65 verbunden, und die Welle 61 steht
darüber hinaus mit dem Inneren der Pumpe 63 in Verbindung^
. - 18 -
109821/122»
welche ihrerseits über die flexible Leitung 66 mit dem das Dichtungsmaterial anlegenden Kopf 64 in Verbindung
steht.
Zwischen dem Untersetzungsgetriebe 54 und dem Speicherbehälter 17 ist eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen.
Diese Verriegelungsvorrichtung besteht aus einem Verriegelungskopf 67 außerhalb des Vorrichtungskörpers und
ist durch eine Kolbenvorrichtung 68 (Fig. 5 C) getragen, welche in nicht betätigter Stellung mittels einer Feder
69 vorgespannt ist und in eine Betätigungsstellung bewegt werden kann, und zwar in eine solche, in welcher der
Kopf 67 sich von dem Vorrichtungskörper weg erstreckt und durch die Kolbenvorrichtung 68 in Kontakt mit der Oberfläche
des Rohres gebracht ist, so daß die Vorrichtung in einer festen Stellung gesichert werden kann, um den
Reinigungs- und Abdichtungsvorgang ausführen zu können, was mittels der Druckluft innerhalb der Kammer 60 möglich
ist·
Der Speicherbehälter 17 besitzt einen Schubkolben 70, welcher zufolge Druckluft-Beaufschlagung aus der Kammer
60 entlang der Welle 61 verschoben werden kann.
Zwei in Längsrichtung im Abstand zueinander angeordnete
- 19 -
109821/1229
0-Ringe oder andere herkömmliche Abdichtungen 71 sind zwischen der Behälterwand und dem Schubkolben 70 sowie
zwischen dem Schubkolben 70 und der Luftabgabewelle 61 angebracht.
Der Behälter 70 ist an dem an das Getriebegehäuse angrenzenden
Ende mit einer Anzeigelampe versehen, wobei der zugehörige Stromkreis für diese"Lampe dann geschlossen
wird, wenn der Schubkolben 70 sich in einer vorbestimmten Stellung befindet, die sich nach der Füllung
des Behälters 16 mit Abdichtungsmaterial bestimmt. Der
Behälter 17 besitzt an seinem anderen Ende eine verschließbare Füllöffnung.
Der Behälter 17 kann rund um seine Außenfläche herum mit
einem Heizelement versehen werden, so daß eine geeignete Fließbedingung für das Abdichtungsmaterial aufrecht erhalten
werden kann, wobei die Energiezufuhr für dieses Heizelement über die elektrische Leitung 34 erfolgt.
Die Luftzuführungsleitung 61 ist über die sich zwischen dem Behälter 17 und der Pumpe 63 erstreckende Länge in
ihrer Umfangsfläche mit einem hohl ausgebildeten Rohr 72 übergriffen, so daß ein Durchlaß für das Abdichtungs-
- 20 -
109821/1229
20A0329
material entsteht. Die Pumpe 63 befördert das Abdichtungsmaterial zu dem Anbringungskopf 64 über den Durchlaß 73,
von welchem das Material durch einen weiteren Durchlaß und zwei biegsame Rohre 75 zu einer Verfugungsvorrichtung
bzw. einer Fugkelle oder einem Spatel 76 abgegeben wird (vergleiche hierzu Fig. 5 D).
Die in Form von Rundungen ausgebildeten Arme 77 sind drehbar an dem Anbringungskopf 64 befestigt und halten den
Spatel 76, wobei eine Feder 78 A den Arm 77 gegen den Kopf 64 hält. Diese Arme 77 werden über eine Kolben-Zylinder-Anordnung
78 (vergleiche hierzu Fig. 6) an dem Kopf 64 betätigt, so daß sie aus der Stellung 79 gegen die Wirkung
der Federkraft in eine ausgeklappte Stellung bewegt werden können und damit den Spatel 76 zur Aufbringung des Abdichtungsmaterials
auf die Rohrverbindungsstelle in geeigneter Weise ausschwenken.
Die Kolben-Zylinder-Anordnung 78 ist an dem einen Ende in die Verschlußkappe 80, welche ihrerseits auf den Aufbringungskopf
64 aufgeschraubt werden kann, eingebracht und besteht hierbei aus einer Zylinderbohrung 81 innerhalb
der Endkappe 80, in welcher der Kolben 8? verschiebbar gelagert ist, der wiederum auf eine Schubstange 83
- 21 -
109821/1229
wirkt, die mit dem einen Ende des Armes 77 in Verbindung steht.
Die Luftzufuhr zu der Zylinderbohrung 81 erfolgt über die Preßluftwelle 61, über die Pumpe 63 und das biegsame Rohr
66 sowie über die Öffnung 84 bis zu der Endfläche des Abdichtungskopfes und schließlich über einen Spalt 85 in der
Endkappe 80.
Der Speicherbehälter 17 kann an dem an die Pumpe 63 angrenzenden Ende mit einem Anzeigeschalter versehen sein,
so daß dann, wenn der Schubkolben 70 mit dem Schalter in Kontakt steht, dem die Steuereinheit überwachenden Operator
eine entsprechende Anzeige gegeben wird, aus welcher er entnehmen kann, daß der Speicherbehälter 17 geleert ist,
woraufhin die erfindungsgemäße Vorrichtung zunächst außer Betrieb gesetzt werden müßte. Die Warn- und Anzeigeordnung
ist an einen unabhängigen elektrischen Kreis angeschlossen, beispielsweise an eine Batterie in der Steuereinheit und
einer Testvorrichtung.
Dan Abdichtungsmaterial wird dem Anbringungskopf 64 über
die Pumpe 63 zugeführt, wobei die Drehgeschwindigkeit den zugeführten Betrag an Abdichtungsmaterial steuert
- 22 -
109821/1229
BAD ORIGINAL
und damit das Abdichtungsmaterial dosiert werden kann. Wenn der Elektromotor 53 außer Betrieb gesetzt ist, dann
wirkt die Pumpe 63 als Ventil und verhinde± so das Hindurchtreten von Abdichtungsmaterial aus dem Behälter 17
in den Aufbringungskopf 64.
Zufolge der Reihenfolge der verschiedenen oben beschriebenen Einzelvorrichtungen der erfindungsgemäßen Gesamtvorrichtung
wird dieselbe dann, wenn sie durch die Gashauptleitung hindurchgezogen wird, an jeder Verbindungsstelle
der Rohre oder an jeder schadhaften Stelle zunächst mit der Anzeigevorrichtung in Kontakt treten, woraufhin die
Vorrichtung manuell in die richtige Stellung geschoben oder gezogen werden kann, so daß das Luftgebläse und die
Reinigungseinheit in entsprechender Weise an der Verbindungsstelle angeordnet sind. Die Längsausdehnung der
Vorrichtung zwischen der Anzeigeeinheit und dem Luftgebläse wie auch der Drahtbürsteneinheit ist der Betätigungsperson
für die richtige Einstellung bekannt. Nachdem die Rohrverbindungsstelle von dem Luftgebläse und der Reinigungseinheit vorbehandelt worden ist, wird ein Sprühüberzug,
wie oben ausgeführt, aufgebracht und die Vorrichtung über ein Stück ihrer Länge weitergezogen oder -geschoben, so
daß der das Abdichlungsmat.ori.al aufbringende Kopf mit
109821/1229
BAD
• - 23 -
der Verbindungsstelle in Gleichlage kommt, wobei auch
hier die Länge der Vorrichtung zwischen dem Gebläse und der Reinigungseinheit und auch dem Aufbringungskopf dem
Operator bekannt ist.
Sobald die Vorrichtung in die richtige Stellung gebracht ist, in welcher der Abdichtungsvorgang ausgeführt werden
kann, wird der Motor gestartet, so daß der Auftragungskopf und die Punpe in Drehbewegung gesetzt'werden. Die
Pumpe wirkt nunmehr nicht als Verschlußventil, sondern pumpt vielmehr das Abdichtungsmaterial durch den Motor
zu dem Kopf. Gleichzeitig hiermit wird Druckluft in die Verriegelungsvorrichtung eingebracht, welche die Vorrichtung
in der Stellung sichert. Druckluft wird zu dem Schubkolben der Pumpe·gegeben, so daß sich der Spatel
zusammen mit der Kolben-Zylinder-Anordnung so bewegt, daß er gegen die Rohrverbindungsstelle gedrückt wird.
Die Druckluftzufuhr für die Vorrichtung und die Zufuhr des elektrischen Stromes werden von der oberhalb des
Erdreiches gelegenen Steuereinrichtung ausgesteuert und zugeführt. Die verschiedenen Funktionen der Vorrichtung
können unabhängig gesteuert werden, so ist es beispielsweise möglich, die Heizung durch eine entsprechende
Heizspule extra zu steuern und die Druckluft für die
1098 21/12 29
Spatelbetätigung über einen gesonderten Schalter anzustellen.
Die oberhalb des Erdreiches angeordnete Steuereinheit ermöglicht e.c der Betätigungsperson, den Zufluß der
Druckluft zu dem Luftgebläse manuell zu steuern. Zur Betätigung der Vorrichtung für die Anbringung einer
Innenabdichtung in Rohren ist in der Steuereinheit eine Uhr oder ein automatischer Zeitgeber mit drei Zeitzuständen
angeordnet, so daß auch eine automatische Steuerung des Betätxgungsablaufes erfolgen kann. Wenn
die Vorrichtung in Betrieb gesetzt worden ist, wird über den ersten Zeitzustand ein Schalter betätigt, der bezüglich
der Luftzufuhr nur die Betätigung des Verriegelungskolbens auslöst, wobei der Schubkolben der Pumpe mit
einem entsprechenden Überdruck beaufschlagt wird. Nach einigen Sekunden, beispielsweise nach vier oder fünf
Sekunden, wird der zweite Zeitzustand der Uhr ausgelöst (welcher während der ersten Periode eingestellt werden
kann) und so der Elektromotor angeschaltet, welcher die Pumpe und die das Abdichtungsmaterial anbringende Vorrichtung
in Drehbewegung versetzt, wobei die Druckluftzufuhr weiter aufrechterhalten wird. Nach einem bestimmten
Zeitablauf, welcher sich aus der Einstellung des zweiten
- 25 -
109821/1229
Zeitzustandes des Zeitgebers bestimmt, wird ein dritter Zeitzustand des Zeitgebers betätigt und hierdurch die
Energiezufuhr oder die Druckluft unterbrochen, während
die elektrische Speisung des Motors aufrechterhalten wird, so daß der Spatel allmählich in seine nicht wirksame
Stellung zurückgeführt wird und hierdurch ein Abwischen der Verbindungsstelle erfolgen kann, ohne daß
die Pumpe mit Überdruck beaufschlagt wird, d.h. weiteres
Abdichtungsmaterial an die Verbindungsstelle heranführt. Der dritte Zeitzustand der Uhr unterbricht die elektrische
Energiezuführung nach einer vorbestimmten Zeit.
Innerhalb der Vorrichtung können ein oder mehrere Spatelanordnungen
vorgesehen werden, das gleiche gilt auch für den Motor für die Druckluftreinigung.
Die Steuereinheit kann automatisch oder auch manuell
arbeiten, wobei die automatische Betätigung den Vorteil hat, daß die Anzeige einer schadhaften Stelle oder eines
Verbindungsstückes von Rohren, die Reinigung dieser Stelle und der Abdichtungsvorgang in einer bestimmten durch die
Betätigungsperson festgesetzten Folge ablaufen können.
In einem abgewandelten Ausführungsbeispiel ist die Antriebsvorrichtung
zwischen der Pumpe und dem das
- 26 -
109821/1229
Abdichtungsmaterial auf die Verbindungsstelle aufbringenden Kopf und quer zu bzw. durch die koachsial angeordneten
Hohlwellen angeordnet, wobei die Druckluft durch die innere Welle und das Abdichtungsmaterial durch die äußere
Welle hindurchtreten können. Das äußere Rohr auf dem Anbringungskopfende, welches an einer drehbaren Platte anliegt,
weist eine Bohrung auf, durch welche das Abdichtungsmaterial in den Kopf eintreten kann. Die ski-artigen
Halterungen 21 an der elektromagnetischen Wahrnehmungsvorrichtung können durch andere geeignete Hilfsmittel
ersetzt werden, so beispielsweise durch ski-arttge Teile der Magnetkerne oder mit elektromagnetischen federbelasteten
Kolben oder auch verschwenkbaren Klinken zur Vervollständigung des elektromagnetischen Feldkreises
durch das Rohr.
- 27 -
109821/1229
Claims (1)
- Ansprüche1. Vorrichtung zur Anbringung von Innenabdichtungen in Rohren, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare, druckluftbetätigbare, das Abdichtungsmaterial auf die innere Oberfläche des Rohres aufbringende Vorrichtung, der das Abdichtungsmaterial speichernde Behälter, die das Abdichtungsmaterial von dem Behälter der Aufbringungsvorrichtung' zuführende Zumeßpuntpe und die die Pumpe und die Aufbringungsvorrichtung betätigende Antriebsvorrichtung, welche zusammen in einer Reihe angeordnet sind, insgesamt von Durchlässen durchgriffen sind, durch welche die Druckluft zu der das Abdichtungsmaterial aufbringenden Vorrichtung zuführbar ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schubkolben in dem Behälter vorgesehen ist, welcher unter Druckluftbeaufschlagung entlang des Durchlasses verschiebbar ist, so daß das Abdichtungsmateria 1 der Zumeßpumpe zugeführt werden kann.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Abdichtungsmaterial aufbringende- 28 -109821/1229BAD ORIGINALVorrichtung aus einer druckluftbetätigbaren, das Material auf die entsprechende Innenfläche des Rohres aufbringenden spatelartigen Vorrichtung besteht, welche auf der Aufbringungsvorrichtung verschwenkbar ist.A. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine druckluftbetatigbare Verriegelungsvorrichtung vorgesehen ist, welche die Vorrichtung bezüglich der Rohrleitung während der Betätigung derselben an der gewünschten Stelle festsetzt·5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in axialer Folge au? einem elektromagnetischen, die Verbindungsstellen oder Fehlstellen innerhalb des Rohres feststellenden Detektor, einem Behälter mit Sprühflüssigkeit, einem Luftgebläse, einer mechanischen Reinigungsvorrichtung, einem Elektromotor und einem Getriebekasten, welche zusammen die Antriebsvorrichtung bilden, einem Speicherbehälter, der Pumpe und der das Dichtungsmaterial anbringenden Vorrichtung besteht.6. Vorrichtung nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet,1 09821 /1229BAD ORIQINALdaß der Detektor bzw. die wahrnehmende Vorrichtung aus zwei in Längsrichtung im Abstand angeordneten und von Kernen umschlossenen Spulen besteht, wobei eine Spule an die Spannungszuführung angeschlossen ist und damit in der anderen Spule eine Spannung induziert, die abhängig davon ist, 'ob die wahrnehmende Vorrichtung sich innerhalb eines normalen Rohrabschnittes oder möglicherweise an einer Verbindungsstelle bzv/. einer Fehlstelle befindet.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die wahrnehmende Vorrichtung bzw. der Detektor an einen Verstärker und eine visuell wirkende Indikationsvorrichtung angeschlossen ist, v/obei der Verstärker die induzierten Spannungssignale glättet und damit eine ablesbare nicht flatternde Anzeigemöglichkeit sichergestellt ist.B. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftgebläse eine feststehende, hohl ausgebildete Welle besitzt, durch welche ein elektrisches Zuleitungskabol und eine Luftspeiseleitung, welche mit der Antriebsvorrichtung und der das Dichtungsmaterial anbringenden Vorrichtung verbunden sind, hindurchgeführt sind, und- 30 -10 9 8 2 1/1229daß der das Dichtungsmaterial speichernde Behälter gegenüber dem Luftgebläse mittels eines Elektromotors angetrieben ist, wobei dieses eine separate Luftzuführung und elektrische Speisungsleitung besitzt.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftgebläse ein rund ausgebildetes Gehäuse besitzt, wobei der durch den Elektromotor antreibbare Rotor an einer drehbaren Hohlwelle verankert ist und das Gebläse einen ringförmigen Auslaßspalt in dem Gehäuse aufweist, welcher gegenüber der Achse der Welle geneigt ausgebildet ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse über eine starre Rohrleitung, welche an hohle Schub- oder Zugrohre angekuppelt v/erden kann, mit Druckluft beaufschlagbar ist, wobei die Verbindungen zwischen den Rohren lösbar ausgebildet sind.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundbehälter von einem starren Luf tzuführungr.-rohr gehalten wird, wobei der mit der Luftleitung durch ein Flußraten-Steuerungsventil und ein elektrisch31 -109821 / 1229BAD UHiQINALbetätigbares Öffnungs- und Schließventil in Verbindung steht, so daß in der geschlossenen Stellung und bei Druckluftübertragung entlang des Rohres ein Einsaugen der Sprühflüssigkeit in das Gebläse und eine Abgabe derselben gegen die zu dichtende Verbindungsstelle oder dergleichen ermöglicht.12. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Reinigungsvorrichtung eine auf der drehbaren Hohlwelle befestigte Nabe besitzt, von welcher sich zwei Reinigungselemente aufnehmende und in radialer Richtung verlaufende Arme wegerstrecken.: 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,j daß jeder- der Reinigungsglieder aus einem kreisbogenförmig ausgebildeten Federstahlstreifen besteht, aufJ dessen oberer, mit der zu dichtenden Fläche in Ver~. bindung bringbaren Oberfläche Schleifmittel aufgebracht: sind, während die innere gegenüberliegende Oberfläche ein ^cjengewicht trägt.1-*. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Reinigungsglied atis einem bürstenartigen10 9 8 21/12 2 9- 32 -Element besteht, welches auf den zugehörigen Armen befestigt ist und zusammen mit diesen gegen Federdruck gegen die zu reinigende Verbindungsstelle der Rohre bewegt werden kann.15. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor und das Untersetzungsgetriebe zu einer Einheit zusammengefaßt sind und daß der Rotor des Motors an einem Ende in einer Halterung angeordnet ist, während das andere Ende direkt mit der Eingangswelle des Getriebes in Verbindung steht.16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswelle des Getriebes an eine Hohlwelle angekuppelt ist, welche die Luftzuführungsleitung quer durch den Speicherbehälter für das Abdichtungsmaterial bildet, und die darüber hinaus durch die Pumpe und die Anbringungsvorrichtung des Abdichtungsmaterials hindurchgeführt ist.17. Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherbehälter mit einer Heizspule umgeben ist.- 33 -109821/1229- 33 - .;.■■■.18,-Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdichtungsmaterial von dem Anbringungskopf zu dem Spatel bzw. einer entsprechenden Verfugungsvorrichtung über zwei flexible Rohre.zugeführt ist.19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfugungsvorrichtung derart mit Federkraft beaufschlagt ist, daß sie in einer nicht wirksamen Stellung zurückgehalten wird, während sie gegen die Wirkung der Federkraft mittels eines luftbetätigbaren Kolbens in die Betätigungsstellung verschwenkt werden kann.20. Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtvorrichtung über ihre Länge mittels biegsamer Verbindungen in einzelne Unterabschnitte unterteilt ist und daß sie auf Walzen und/oder ski-artigen Elementen gelagert ist, welche die Bewegung der Vorrichtung durch die Rohrleitung hindurch erleichtern.21. Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsablauf der- 34 -109821/1229Vorrichtung während des Abdichtungsvorganges automatisch durch eine Dreizeiten- bzw. eine entsprechende Zeitsteuerung vorgebende Vorrichtung erfolgt.22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Zeiteinstellung die Betätigung der Luftzufuhr zu der Verriegelungsvorrichtung, dem Schubkolben und dem Kolben für die Verfugungsvorrxchtung wiedergibt und nach einer vorbestimmten Zeit in einen zweiten Zeitzustand umschaltet, welcher während des Ablaufes des ersten Zeitintervalles verändert werden kann, wobei innerhalb des zweiten Zeitintervalles die Luftzufuhr aufrechterhalten wird und über die elektrische Zuführung die Antriebsvorrichtung derart betätigt ist, daß die Pumpe und die das Dichtungsmaterial aufbringende Vorrichtung in Drehbewegung versetzt ist, und wobei am Ende dieses Zeitintervalles eine Umschaltung in ein drittes Zeitintervall erfolgt und dadurch die Luftzufuhr unterbrochen wird, um schließlich nach einer vorbestimmten Zeit auch die Zufuhr an elektrischer Energie zu unterbrechen.109821/122·ORIGINAL INSPECTED
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3980869A GB1243613A (en) | 1969-08-08 | 1969-08-08 | Improvements in or relating to machines for internally sealing pipe joints or flaws |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2040329A1 true DE2040329A1 (de) | 1971-05-19 |
Family
ID=10411621
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702040329 Pending DE2040329A1 (de) | 1969-08-08 | 1970-08-07 | Vorrichtung zur Abdichtung von Rohren |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2040329A1 (de) |
| GB (1) | GB1243613A (de) |
| NL (1) | NL7011720A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0086341A1 (de) * | 1982-01-29 | 1983-08-24 | Kraftwerk Union Aktiengesellschaft | Sonde zur zerstörungsfreien Prüfung von zylindrischen Hohlräumen, insbesondere von Dampferzeugerrohren |
| EP0094819A1 (de) * | 1982-05-14 | 1983-11-23 | John Kennedy (Civil Engineering) Limited | Rohrauskleidung |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2752072C2 (de) * | 1976-11-22 | 1983-03-03 | SIARGAS - Società Italiana Assistenza Reti Gas - S.p.A., Milano | Verfahren und Vorrichtung zum Abdichten von undichten Muffenverbindungen an Rohrleitungen, insbesondere an unterirdisch verlegten |
| GB2021727B (en) * | 1978-05-19 | 1982-09-15 | Nippon Kokan Kk | Inner burr cutting and inner surface cleaning apparatus for long pipes of small and medium diameters |
| CH640623A5 (de) * | 1979-09-07 | 1984-01-13 | Himmler Kunststofftechnik Ag | Verfahren und vorrichtung zum abdichten einer undichten stelle in einer nichtbegehbaren, unterirdisch verlegten rohrleitung. |
| EP0063919A1 (de) | 1981-04-23 | 1982-11-03 | John Kennedy (Civil Engineering) Limited | Rohrleitungen |
| US4782786A (en) * | 1985-02-13 | 1988-11-08 | Kunststoff-Technik Ag Himmler | Device to fill and glue all kinds of depressions in inaccessible pipe conduits |
| CH668820A5 (de) * | 1986-03-03 | 1989-01-31 | Futurtech Ag | Vorrichtung zum ausbessern von rohren. |
| CH675620A5 (de) * | 1987-03-31 | 1990-10-15 | Sika Robotics Ag | |
| GB2468301B (en) | 2009-03-03 | 2013-06-12 | Jd7 Ltd | Water mains inspection and servicing |
| FI125880B (fi) | 2009-04-29 | 2016-03-31 | Picote Oy Ltd | Työkalu ja menetelmä putkiston saneeraamiseen |
| CN109158386A (zh) * | 2018-09-05 | 2019-01-08 | 佛山市金净创环保技术有限公司 | 一种连续管道内壁去污装置 |
| CN114226385B (zh) * | 2021-12-17 | 2023-05-23 | 上海元辰化工原料有限公司 | 一种化学实验用试管清洗装置 |
| CN115669970B (zh) * | 2022-11-01 | 2023-09-29 | 黎川县淼永生物科技有限公司 | 一种酱油生产高温灭菌装置 |
| CN116921376A (zh) * | 2023-07-11 | 2023-10-24 | 大连理工大学 | 一种气动式深孔自动清理装置的锁紧单元 |
-
1969
- 1969-08-08 GB GB3980869A patent/GB1243613A/en not_active Expired
-
1970
- 1970-08-07 DE DE19702040329 patent/DE2040329A1/de active Pending
- 1970-08-07 NL NL7011720A patent/NL7011720A/xx unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0086341A1 (de) * | 1982-01-29 | 1983-08-24 | Kraftwerk Union Aktiengesellschaft | Sonde zur zerstörungsfreien Prüfung von zylindrischen Hohlräumen, insbesondere von Dampferzeugerrohren |
| EP0094819A1 (de) * | 1982-05-14 | 1983-11-23 | John Kennedy (Civil Engineering) Limited | Rohrauskleidung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1243613A (en) | 1971-08-25 |
| NL7011720A (de) | 1971-02-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2040329A1 (de) | Vorrichtung zur Abdichtung von Rohren | |
| EP0076434A1 (de) | Selbstfahrender Manipulator zur Bearbeitung der Innenflächen einer runden Rohrleitung oder eines hohlzylindrischen Behälters | |
| EP0588196B1 (de) | In eine Rohrleitung einführbare Arbeitsvorrichtung | |
| EP0213232A1 (de) | Nahrungsmittelverarbeitungsvorrichtung | |
| EP0211825A1 (de) | Vorrichtung zum ausfüllen und verleimen von vertiefungen aller art in einer nichtbegehbaren rohrleitung. | |
| EP3108957B1 (de) | Mischmaschine sowie inliner dafür | |
| EP0236274A1 (de) | Vorrichtung zum Ausbessern von Rohren | |
| DE4022103C2 (de) | ||
| EP0214452A2 (de) | Insbesondere tragbare Trommel zur Aufnahme einer biegbaren Medium- bzw. Energieleitung wie Druckluftschlauch, Wasserschlauch, Elektrokabel od. dgl. | |
| EP0723643A1 (de) | Werkzeug für einen kanalroboter | |
| DE19823398A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Sanierung von Kanalrohren | |
| DE2559144C3 (de) | Farbschleudervorrichtung | |
| DE10100627B4 (de) | Medizinisches oder dentalmedizinisches Handinstrument mit einer Unwuchtausgleichsvorrichtung und Verfahren zum Auswuchten des Handinstruments | |
| EP0380524B1 (de) | Vorrichtung zur reinigung von flächen | |
| CH693588A5 (de) | Einrichtung zur Behandlung eines hohlen Gegenstandes. | |
| DE3840259A1 (de) | Schlauchpumpe | |
| EP0223232B1 (de) | Druckluft-Kompressor | |
| DE19517477A1 (de) | Rotationszerstaueber | |
| AT393312B (de) | Verfahren zur reparatur von rohrleitungen und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
| DE801903C (de) | Spruehkopf fuer Mischmaschinen | |
| DE10000081C2 (de) | Beschichtungsanlage mit Überwachungskamera | |
| DE19540707C2 (de) | Verfahren zur Sanierung einer unter Gasdruck stehenden Hausanschlußleitung sowie Anordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE19910293B4 (de) | Rohrbeschichtungsanlage mit drehbarer Mediumdurchführung und Spritzpistole | |
| CH684360A5 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Sanierung von Hausanschlussleitungen an nicht begehbaren Abwassersammelleitungen. | |
| DE19617789A1 (de) | Inspektionseinrichtung für Lichtmasten |