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DE1939988C3 - Straßenfahrzeug zum Transport von Containern - Google Patents

Straßenfahrzeug zum Transport von Containern

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Publication number
DE1939988C3
DE1939988C3 DE19691939988 DE1939988A DE1939988C3 DE 1939988 C3 DE1939988 C3 DE 1939988C3 DE 19691939988 DE19691939988 DE 19691939988 DE 1939988 A DE1939988 A DE 1939988A DE 1939988 C3 DE1939988 C3 DE 1939988C3
Authority
DE
Germany
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vehicle
container
transport
fittings
loading area
Prior art date
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Expired
Application number
DE19691939988
Other languages
English (en)
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DE1939988A1 (de
DE1939988B2 (de
Inventor
Heinrich 4355 Waltrop Langendorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FAHRZEUGBAU LANGENDORF HEINRICH LANGENDORF 4355 WALTROP
Original Assignee
FAHRZEUGBAU LANGENDORF HEINRICH LANGENDORF 4355 WALTROP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FAHRZEUGBAU LANGENDORF HEINRICH LANGENDORF 4355 WALTROP filed Critical FAHRZEUGBAU LANGENDORF HEINRICH LANGENDORF 4355 WALTROP
Priority to DE19691939988 priority Critical patent/DE1939988C3/de
Priority to FR7029070A priority patent/FR2057019A1/fr
Priority to NL7011670A priority patent/NL7011670A/xx
Publication of DE1939988A1 publication Critical patent/DE1939988A1/de
Publication of DE1939988B2 publication Critical patent/DE1939988B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1939988C3 publication Critical patent/DE1939988C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/13Securing freight containers or forwarding containers on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6427Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a fore and aft direction, combined or not with a vertical displacement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
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    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6436Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a crosswise direction, combined or not with a vertical displacement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

5. Straßenfahrzeug nach \nspruch 1, dadurch den von nicht in Containern verpacktem Gut ermöggekennzeichnet, daß die Bordwände (7) und/oder licht und das mit wenigen Handgriffen, die das Perdie Rungen (8) waagerecht und in Längsrichtung sonal des Fahrzeuges durchführen kann, je. nach Bedes Aufbaus geteilt und ihre Teile mit Scharnie- darf umgerüstet werden kann.
ren verbunden sind, die ein Anklappen dieser 45 Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch geTeile aneinander und ein Aufklappen der anein- löst, daß die Ladefläche zwei seitliche quer zur Fahrandergeklappten Teile auf die Ladefläche (30) zeuglängsrichtung verschiebbare Außenteile aufweist, ermöglichen. die über den versenkten Fittings anbringbar sind,
6. Straßenfahrzeug nach Anspruch 1 und einem und daß an die Ladefläche Bordwände und/oder oder mehreren der folgenden Ansprüche, da- 50 Rungen angelenkt sind, die beim Containertransport durch gekennzeichnet, daß die Rungen (8) gegen unter das Niveau der Fittings auf die Ladefläche die Längswände (46) der Außenteile (34) der La- klappbar sind.
defläche (30) anklappbare und einrastbare Kon- Ein solcher Fahrzeugaufbau kann ohne weiteres
solen (40) aufweisen. und in angemessener Zeit von dem Fahrer eines
7. Straßenfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch 55 Lastzuges vom Containertransport auf den Stückgutgekennzeichnet, daß zum Einrasten der Konsolen transport und umgekehrt umgestellt werden, weil (40) für die Rungen (8) Zapfen (50) mit doppel- außer der Umstellung der Fittings und dem Klapper konischen Köpfen (49) vorgesehen sind, für de- der Bordwände bzw. Rungen kaum Handarbeit zt ren Aufnahme in den Längswänden (46) des leisten ist, denn das Ein- und Ausfahren der Ladeflä· Rahmens (35) Ausnehmungen (47) und federnde 60 chenteile kann ohne weiteres mit mechanischen, hy· Ringe (48) angeordnet sind. draulischcn oder pneumatischen Servogetrieben bzw
-motoren erfolgen.
Der Vorteil eines solchen Straßenfahrzeuges be
steht darin, daß es Container mit der Normbreite voi
65 2435 mm transportieren kann, seine Gesamtbreite je doch das durch die Straßenverkchrszulassungsord
Die Erfindung betrifft ein Straßenfahrzeug zum nung vorgeschriebene Maß von 2500 mm nicht über Transport von Containern, für üie der Fahrzeugauf- schreitet, obwohl Bordwände in verstärkter Ausfüh
rung, insbesondere mit klappbaren Rungen, gegebenenfalls mit eingestecktem Verdeckgestell, in handelsüblicher Ausführung benutzt werden können, wenn das Fahrzeug nicht zum Containertransport herangezogen wird. Es läßt sich also ohne Beeinträchtigungen auch für die bisherigen Transportarten benutzen.
Um eine in Querrichtung des Fahrzeuges mindestens um die Breite des Rahmens des Aufbau.s verkürzbare Ladefläche zu erzielen ist vorgesehen, die Ladefläche mit einem mittleren zwischen den Außenteilen liegenden am Fahrzeugaufbau festen Teil zu versehen, der beim Containertransport zur Aufnahme der Innenbereiche der nach innen verschobenen Außenteile der Ladefläche und gegebenenfalls der aufgeklappten Bordwände und/oder Rungen dient.
Häufig besteht der Wunsch, beim Transport von Stückgut Bordwände mit einer Höhe von 1800 bis 2000 mm zu verwenden, weil solche Bordwände den Innenraum des Fahrzeuges vor Wind- und Regeneinwirkung zuverlässig schützen. Zur Unterbringung derart hoher Bordwände ist vorgesehen, die Bordwände und/oder die Rungen waagerecht und in Längsrichtung des Aufbaus zu teilen und die Teile mit Scharnieren zu verbinden, die ein Anklappen dieser Teile aneinander und ein Aufklappen der aneinandergeklappten Teile auf die Ladefläche ermöglichen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Sattelauflieger, welcher für den Transport von Stückgut eingerichtet ist,
F i g. 2 den Auflieger nach F ι g. 1 beim Transport eines Großcontainers,
F i g. 3 das in den F i g. 1 und 2 wiedergegebene Fahrzeug beim Transport von zwei Containern,
F i g. 4 einen Querschnitt in vergrößerter Darstellung einer Hälfte des Fahrzeuges beim Stückgutransport,
Fig. 5 eine der Fig.4 entsprechende Darstellung beim Transport von Containern,
F i g. 6 einen vergrößerten Querschnitt durch den Außenrahmen des Fahrzeugauf haus mit einem Containerverschluß, in dessen Stellung beim Containertransport,
F i g. 7 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 6,
F i g. 8 eine den F i g. 4 bzw. 5 entsprechende jedoch vergrößerte Darstellung der Rungen beim Transport von Stückgut und
F i g. 9 eine der F i g. 8 entsprechende Darstellung beim Containertransport.
Ein Sattelauflieger 1 mit zwei Achsen 3 und 4 und den üblichen Radern 5 bzw. 6 ist mit Bordwänden 7 und Rungen 8 für den Transport von Stückgut (Fig. 1) eingerichtet. Er besitzt ein Verdeck9, das sich zusammenschieben läßt und dann bei 10 angeklappt werden kann.
Der Fahrzeugaufbau ist mit einem Außenrahmen 11 (Fig. 2) versehen, der die üblichen Containerverschlüsse 12 bzw. Fittings aufnimmt. Die Container
13 bzw. 14 sind als solche bekannt. Statt eines Großcontainers 13 können auch zwei kleinere Container
14 mit dem Sattelauflieger 1 transportiert werden.
Der Außenrahmen 11 des Fahrzeuges besteht, aus
Hohlträgern 18. Diese Hohlträger 18 weisen einen kastenförmigen unteren Teil 19 und einen U-förmigen oberen Teil 20 auf. Bein: Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die Containerverschlüsse 12 den Normen entsprechen, so daß diese lediglich schematisch angedeutet sind. Der kastenförmige Teil 19 der Hohlträger 18 ist so ausgebildet, daß in ihn die Verschlüsse versenkt werden können. Andererseits können die Containerverschlüsse 12 auf dem oberen rinnenförmigen Teil 20 befestigt werden. Wie dies geschieht, ist schematisch in den F i g. 6 und 7 angedeutet.
ίο Danach besitzt der Rinnenboden 21 eine Ausnehmung 22, durch die sich ein drehbarer Knebel 23 einführen läßt, der an der Unterseite 24 des Containerverschlusses 12 angelenkt ist. Wie Fig.7 zeigt, kann der Knebel 23 in einer Stellung in die Ausneh-
»5 mung 22 eingeführt und nach Verschwenken um 90° mit dem Rinnenboden 21 bzw. in die Hohlträger 18 eingeschweißten Verstärkungen 25 versperrt werden, die mit Schlitzen 26 versehen sind. Die beschriebene Anordnung ermöglicht es, die Container-
verschlüsse 12 mitzunehmen und sie bei Einrichtung des Fahrzeuges für den Containertransport (F i g. 2 und 3) in ihre richtige Stellung am Fahrzeugaufbau zu bringen.
Zwischen den Innenbegrenzungen des Außenrah-
mens 11 befindet sich eine Ladefläche 30 des Fahrzeuges. Die Ladefläche 30 besitzt einen mittleren und dem Aufbau gegenüber festen Teil 31, der sich in Längsrichtung des Fahrzeuges erstreckt. Seine Längsseiten werden von Trägern 32 gebildet, zwi-
sehen denen sich die übliche, gegebenenfalls mit einer Holzbeplankung 33 versehene Plattform befindet. An jeder Seite des mittleren Teiles 31 befindet sich je ein Außenteil 34 der Ladefläche 30. Wie F i g. 4 zeigt, lassen sich die Containerverschlüsse 12
unter das Niveau dieser in Längsrichtung des Fahrzeuges geteilten Ladefläche 30 versenken. Die beiden Außenteile 34 der Ladefläche 30, von denen allerdings nur einer in den Figuren wiedergegeben ist. weil der andere Teil ihm entsprechend ausgebildet
ist, können quer zur Fahrzeuglängsachse über die versenkten Containerverschlüsse 12 verschoben werden. Zu diesem Zweck besitzen die Außenteile 34 der Ladefläche 30 einen profilierten Rahmen 35, ar dessen Unterseite Rollen 36 angebracht sind, die sicli
auf entsprechenden Laufbahnen 37 des Fahrzeugaufbaus abwälzen, wenn die Au3enteile 34 in die Stellung nach F i g. 4 oder nach F i g. 5 verbracht werden.
Die Verschiebung der Außenteile 34 der Ladefläche 30 kann mechanisch, hydraulisch oder pneumatisch erfolgen. Die dazu erforderlichen Servogetriebc bzw. -motoren sind nicht dargestellt.
Die Außenteile 34 der Ladefläche 30 weisen an ihren Außenkanten Scharniere 39 auf, mit denen die Bordwände 7 an den Rahmen 35 angelenkt sind. Die Scharniere 39 sind so ausgebildet, daß die Bordwände 7 beim Containertransport (Fig. 5) unter da: Niveau der Containerverschlüsse 12 auf die Ladefläche 30 geklappt werden können.
Die Rungen 8 des Fahrzeuges enden in Konsoler 40, welche über Scharniere 41, die am Rahmen 3£ der Außenteile 34 angelenkt sind. Der Rahmen 3i besitzt Längswände 46, welche Ausnehmungen 4" aufweisen. Im Bereich der Ausnehmungen 47 lieger federnde Ringe 48. Diese wirken mit den doppeltko nischen Köpfen 49 von Zapfen 50 zusammen, welch< an den Konsolen 40 angebracht sind. Wie die F i g. ί und 9 zeigen, ermöglichen es diese Verschlüss(
ebenso wie die Scharniere 39 die Rungen 8 bzw. die Bordwände 7 auf die Ladefläche 30 aufzuklappen.
Die Rahmen 35 besitzen Innenbereiche 51, die bei 52 aus dem Hauptniveau des Rahmens 35 nach oben abgekröpft sind. Dadurch können diese Innenbereiche 51 bei nach innen verschobenen Außenteilen von dem mittleren Teil 31 der Ladefläche 30 aufgenommen werden (vgl. F i g. 5). In entsprechender Weise befinden sich die oberen Bereiche der Bord-
wände 7 und der Rungen 8 dann im Bereich des mittleren Teils 31 der Ladefläche 30.
Wenn besonders hohe Bordwände und Rungen verwendet werden sollen, so können diese in Längsrichtung des Aufbaus geteilt sein. Die Teile sind dann mit entsprechenden Scharnieren verbunden, die ein Anklappen dieser Teile aneinander und ein Aufklappen der aneinandergeklappten Teile auf die Teile der Ladefläche ermöglichen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

bau unter das Niveau der Ladefläche versenkbare Patentansprüche: Fittings aufweist. Der Transport von Gütern der verschiedensetn Art
1. Straßenfahrzeug zum Transport von Conlai- mit Hilfe von Containern, d. h. mit Hilfe von Großnern, für die der Fahrzeugaufbau unter das Ni- 5 behältern, hat eine nachhaltige Rationalisierung des veau der Ladefläche versenkbare Fittings auf- Transportgewerbes ermöglicht, weil er das bis dahin weist, dadurch gekennzeichnet, daß notwendige häufige Umladen des Transportgutes die Ladefläche (30) zwei seitliche quer zur Fahr- ganz oder doch zum überwiegenden Teil einspart, zeuglängsrichtung verschiebbare Außenteile (34) Allerdings werden für den Containertransport Speaufweist, die über den versenkten Fittings (Con- ίο zialaufbaulen für Lastkraftwagen, Anhänger oder tainerverschlüsse 12) anbringbar sind, und daß Sattelauflieger benötigt. Diese Aufbauten können an-
- an die Ladefläche Bordwände (7) und/oder Run- derweitig nicht genutzt werden. Andererseits ergibt gen (8) angelenkt sind, die beim Containertrar.s- sich in der Praxis häufig, daß für ein Containerport unter das Niveau der Fittings auf die Lade- Transportfahrzeug nicht für die Hin- und die Rückfläche klappbar sind. 15 fahrt Container^acht zur Verfügung steht. Die Folge
2. Straßenfahrzeug nach A nspruch 1, dadurch davon ist, daß das Fahrzeug Leerfahrten durchführen gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Fittings muß, so daß sich eine unzureichende Ausnutzung (Containerverschlüsse 12) für die Container (13 des Containertransportfahrzeuges ergibt. Dies fällt bzw. 14) ein Außenrahmen (11) des Fahrzeuges wegen der Kostspieligkeit von großen, d.h. für den vorgesehen ist, der von Hohlträgern (18) gebildet ao Ferntransport geeigneten Straßenfahrzeugen erhebwird, in das die Fittings versenkbar sind. Hch ins Gewicht.
3. Straßenfahrzeug nach den Ansprüchen 1 Es ist bereits ein Straßenfahrzeug zum Transport und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlträ- von Containern bekannt, bei welchem der Auflieger ger (18) des Außenrahmens (11) auf ihrer Ober- mit einem Ladeboden mit Bordwänden und Planenseite rinnenförmig ausgebildet sind und der Rin- 25 verdeck versehen werden kann. Zur Umrüstung dienenboden (21) Ausnehmungen (22) zur Auf- ses Fahrzeuges vom Containertransport auf Stücknahme von an den Fittings (Containerverschlüs- guttransport ist es jedoch notwendig, die Bordwände sen 12) angebrachten Knebeln (23) zum Festle- sowie das Planenverdeck gesondert zu montieren. Da gen der Fittings beim Containertransport auf- die Bordwände und das Verdeck beim Transport von weist. 30 Containern vom Fahrzeug nicht mitgeführt werden
4. Straßenfahrzeug nach Anspruch 1 und we- können, ist eine Umrüstung je nach Bedarf nicht nigstens einem der folgenden Ansprüche, da- möglich.
durch gekennzeichnet, daß die Ladefläche (30) Es ist weiterhin bekannt (französische Patenteinen mittleren zwischen den Außenteilen (34) schrift 1403 901), ein Fahrzeug mit versenkbaren liegenden am Fahrzeugaufbau festen Teil (31) 35 Containerverschlüssen auszurüsten. Mit einem deraraufweist, der beim Containertransport zur Auf- tigen Fahrzeug läßt sich jedoch kein Stückgut transnahmc der iiinenbereichc (51) der nach innen portieren.
verschobenen Außenieile der Ladelläche und ge- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Straßenfahrzeug
gebenenfalls der angeklappten Bordwände (7) gemäß der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, und/oder Rungen (8) dient. 40 das sowohl den Transport von Containern als auch
DE19691939988 1969-08-06 1969-08-06 Straßenfahrzeug zum Transport von Containern Expired DE1939988C3 (de)

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DE1939988B2 DE1939988B2 (de) 1973-10-18
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