DE1939988C3 - Straßenfahrzeug zum Transport von Containern - Google Patents
Straßenfahrzeug zum Transport von ContainernInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P7/00—Securing or covering of load on vehicles
- B60P7/06—Securing of load
- B60P7/13—Securing freight containers or forwarding containers on vehicles
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/64—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
- B60P1/6418—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
- B60P1/6427—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a fore and aft direction, combined or not with a vertical displacement
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- B60P1/6436—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a crosswise direction, combined or not with a vertical displacement
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Description
5. Straßenfahrzeug nach \nspruch 1, dadurch den von nicht in Containern verpacktem Gut ermöggekennzeichnet,
daß die Bordwände (7) und/oder licht und das mit wenigen Handgriffen, die das Perdie
Rungen (8) waagerecht und in Längsrichtung sonal des Fahrzeuges durchführen kann, je. nach Bedes
Aufbaus geteilt und ihre Teile mit Scharnie- darf umgerüstet werden kann.
ren verbunden sind, die ein Anklappen dieser 45 Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch geTeile
aneinander und ein Aufklappen der anein- löst, daß die Ladefläche zwei seitliche quer zur Fahrandergeklappten
Teile auf die Ladefläche (30) zeuglängsrichtung verschiebbare Außenteile aufweist,
ermöglichen. die über den versenkten Fittings anbringbar sind,
6. Straßenfahrzeug nach Anspruch 1 und einem und daß an die Ladefläche Bordwände und/oder
oder mehreren der folgenden Ansprüche, da- 50 Rungen angelenkt sind, die beim Containertransport
durch gekennzeichnet, daß die Rungen (8) gegen unter das Niveau der Fittings auf die Ladefläche
die Längswände (46) der Außenteile (34) der La- klappbar sind.
defläche (30) anklappbare und einrastbare Kon- Ein solcher Fahrzeugaufbau kann ohne weiteres
solen (40) aufweisen. und in angemessener Zeit von dem Fahrer eines
7. Straßenfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch 55 Lastzuges vom Containertransport auf den Stückgutgekennzeichnet, daß zum Einrasten der Konsolen transport und umgekehrt umgestellt werden, weil
(40) für die Rungen (8) Zapfen (50) mit doppel- außer der Umstellung der Fittings und dem Klapper
konischen Köpfen (49) vorgesehen sind, für de- der Bordwände bzw. Rungen kaum Handarbeit zt
ren Aufnahme in den Längswänden (46) des leisten ist, denn das Ein- und Ausfahren der Ladeflä·
Rahmens (35) Ausnehmungen (47) und federnde 60 chenteile kann ohne weiteres mit mechanischen, hy·
Ringe (48) angeordnet sind. draulischcn oder pneumatischen Servogetrieben bzw
-motoren erfolgen.
Der Vorteil eines solchen Straßenfahrzeuges be
steht darin, daß es Container mit der Normbreite voi
65 2435 mm transportieren kann, seine Gesamtbreite je doch das durch die Straßenverkchrszulassungsord
Die Erfindung betrifft ein Straßenfahrzeug zum nung vorgeschriebene Maß von 2500 mm nicht über
Transport von Containern, für üie der Fahrzeugauf- schreitet, obwohl Bordwände in verstärkter Ausfüh
rung, insbesondere mit klappbaren Rungen, gegebenenfalls
mit eingestecktem Verdeckgestell, in handelsüblicher Ausführung benutzt werden können,
wenn das Fahrzeug nicht zum Containertransport herangezogen wird. Es läßt sich also ohne Beeinträchtigungen
auch für die bisherigen Transportarten benutzen.
Um eine in Querrichtung des Fahrzeuges mindestens um die Breite des Rahmens des Aufbau.s verkürzbare
Ladefläche zu erzielen ist vorgesehen, die Ladefläche mit einem mittleren zwischen den Außenteilen
liegenden am Fahrzeugaufbau festen Teil zu versehen, der beim Containertransport zur Aufnahme
der Innenbereiche der nach innen verschobenen Außenteile der Ladefläche und gegebenenfalls
der aufgeklappten Bordwände und/oder Rungen dient.
Häufig besteht der Wunsch, beim Transport von Stückgut Bordwände mit einer Höhe von 1800 bis
2000 mm zu verwenden, weil solche Bordwände den Innenraum des Fahrzeuges vor Wind- und Regeneinwirkung
zuverlässig schützen. Zur Unterbringung derart hoher Bordwände ist vorgesehen, die Bordwände
und/oder die Rungen waagerecht und in Längsrichtung des Aufbaus zu teilen und die Teile
mit Scharnieren zu verbinden, die ein Anklappen dieser Teile aneinander und ein Aufklappen der aneinandergeklappten
Teile auf die Ladefläche ermöglichen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Sattelauflieger, welcher für den Transport von Stückgut eingerichtet ist,
F i g. 2 den Auflieger nach F ι g. 1 beim Transport
eines Großcontainers,
F i g. 3 das in den F i g. 1 und 2 wiedergegebene Fahrzeug beim Transport von zwei Containern,
F i g. 4 einen Querschnitt in vergrößerter Darstellung einer Hälfte des Fahrzeuges beim Stückgutransport,
Fig. 5 eine der Fig.4 entsprechende Darstellung beim Transport von Containern,
F i g. 6 einen vergrößerten Querschnitt durch den Außenrahmen des Fahrzeugauf haus mit einem Containerverschluß,
in dessen Stellung beim Containertransport,
F i g. 7 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 6,
F i g. 8 eine den F i g. 4 bzw. 5 entsprechende jedoch
vergrößerte Darstellung der Rungen beim Transport von Stückgut und
F i g. 9 eine der F i g. 8 entsprechende Darstellung
beim Containertransport.
Ein Sattelauflieger 1 mit zwei Achsen 3 und 4 und den üblichen Radern 5 bzw. 6 ist mit Bordwänden 7
und Rungen 8 für den Transport von Stückgut (Fig. 1) eingerichtet. Er besitzt ein Verdeck9, das
sich zusammenschieben läßt und dann bei 10 angeklappt werden kann.
Der Fahrzeugaufbau ist mit einem Außenrahmen 11 (Fig. 2) versehen, der die üblichen Containerverschlüsse
12 bzw. Fittings aufnimmt. Die Container
13 bzw. 14 sind als solche bekannt. Statt eines Großcontainers 13 können auch zwei kleinere Container
14 mit dem Sattelauflieger 1 transportiert werden.
Der Außenrahmen 11 des Fahrzeuges besteht, aus
Der Außenrahmen 11 des Fahrzeuges besteht, aus
Hohlträgern 18. Diese Hohlträger 18 weisen einen kastenförmigen unteren Teil 19 und einen U-förmigen
oberen Teil 20 auf. Bein: Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die Containerverschlüsse 12 den Normen
entsprechen, so daß diese lediglich schematisch angedeutet sind. Der kastenförmige Teil 19 der
Hohlträger 18 ist so ausgebildet, daß in ihn die Verschlüsse versenkt werden können. Andererseits können
die Containerverschlüsse 12 auf dem oberen rinnenförmigen Teil 20 befestigt werden. Wie dies geschieht,
ist schematisch in den F i g. 6 und 7 angedeutet.
ίο Danach besitzt der Rinnenboden 21 eine Ausnehmung
22, durch die sich ein drehbarer Knebel 23 einführen läßt, der an der Unterseite 24 des Containerverschlusses
12 angelenkt ist. Wie Fig.7 zeigt, kann der Knebel 23 in einer Stellung in die Ausneh-
»5 mung 22 eingeführt und nach Verschwenken um
90° mit dem Rinnenboden 21 bzw. in die Hohlträger 18 eingeschweißten Verstärkungen 25 versperrt
werden, die mit Schlitzen 26 versehen sind. Die beschriebene Anordnung ermöglicht es, die Container-
verschlüsse 12 mitzunehmen und sie bei Einrichtung des Fahrzeuges für den Containertransport (F i g. 2
und 3) in ihre richtige Stellung am Fahrzeugaufbau zu bringen.
Zwischen den Innenbegrenzungen des Außenrah-
mens 11 befindet sich eine Ladefläche 30 des Fahrzeuges.
Die Ladefläche 30 besitzt einen mittleren und dem Aufbau gegenüber festen Teil 31, der sich
in Längsrichtung des Fahrzeuges erstreckt. Seine Längsseiten werden von Trägern 32 gebildet, zwi-
sehen denen sich die übliche, gegebenenfalls mit einer Holzbeplankung 33 versehene Plattform befindet.
An jeder Seite des mittleren Teiles 31 befindet sich je ein Außenteil 34 der Ladefläche 30. Wie
F i g. 4 zeigt, lassen sich die Containerverschlüsse 12
unter das Niveau dieser in Längsrichtung des Fahrzeuges geteilten Ladefläche 30 versenken. Die beiden
Außenteile 34 der Ladefläche 30, von denen allerdings nur einer in den Figuren wiedergegeben ist.
weil der andere Teil ihm entsprechend ausgebildet
ist, können quer zur Fahrzeuglängsachse über die versenkten Containerverschlüsse 12 verschoben werden.
Zu diesem Zweck besitzen die Außenteile 34 der Ladefläche 30 einen profilierten Rahmen 35, ar
dessen Unterseite Rollen 36 angebracht sind, die sicli
auf entsprechenden Laufbahnen 37 des Fahrzeugaufbaus abwälzen, wenn die Au3enteile 34 in die Stellung
nach F i g. 4 oder nach F i g. 5 verbracht werden.
Die Verschiebung der Außenteile 34 der Ladefläche 30 kann mechanisch, hydraulisch oder pneumatisch
erfolgen. Die dazu erforderlichen Servogetriebc bzw. -motoren sind nicht dargestellt.
Die Außenteile 34 der Ladefläche 30 weisen an ihren Außenkanten Scharniere 39 auf, mit denen die
Bordwände 7 an den Rahmen 35 angelenkt sind. Die Scharniere 39 sind so ausgebildet, daß die Bordwände
7 beim Containertransport (Fig. 5) unter da: Niveau der Containerverschlüsse 12 auf die Ladefläche
30 geklappt werden können.
Die Rungen 8 des Fahrzeuges enden in Konsoler 40, welche über Scharniere 41, die am Rahmen 3£
der Außenteile 34 angelenkt sind. Der Rahmen 3i besitzt Längswände 46, welche Ausnehmungen 4"
aufweisen. Im Bereich der Ausnehmungen 47 lieger federnde Ringe 48. Diese wirken mit den doppeltko
nischen Köpfen 49 von Zapfen 50 zusammen, welch< an den Konsolen 40 angebracht sind. Wie die F i g. ί
und 9 zeigen, ermöglichen es diese Verschlüss(
ebenso wie die Scharniere 39 die Rungen 8 bzw. die Bordwände 7 auf die Ladefläche 30 aufzuklappen.
Die Rahmen 35 besitzen Innenbereiche 51, die bei 52 aus dem Hauptniveau des Rahmens 35 nach oben
abgekröpft sind. Dadurch können diese Innenbereiche 51 bei nach innen verschobenen Außenteilen
von dem mittleren Teil 31 der Ladefläche 30 aufgenommen werden (vgl. F i g. 5). In entsprechender
Weise befinden sich die oberen Bereiche der Bord-
wände 7 und der Rungen 8 dann im Bereich des mittleren Teils 31 der Ladefläche 30.
Wenn besonders hohe Bordwände und Rungen verwendet werden sollen, so können diese in Längsrichtung
des Aufbaus geteilt sein. Die Teile sind dann mit entsprechenden Scharnieren verbunden, die
ein Anklappen dieser Teile aneinander und ein Aufklappen der aneinandergeklappten Teile auf die Teile
der Ladefläche ermöglichen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Straßenfahrzeug zum Transport von Conlai- mit Hilfe von Containern, d. h. mit Hilfe von Großnern,
für die der Fahrzeugaufbau unter das Ni- 5 behältern, hat eine nachhaltige Rationalisierung des
veau der Ladefläche versenkbare Fittings auf- Transportgewerbes ermöglicht, weil er das bis dahin
weist, dadurch gekennzeichnet, daß notwendige häufige Umladen des Transportgutes
die Ladefläche (30) zwei seitliche quer zur Fahr- ganz oder doch zum überwiegenden Teil einspart,
zeuglängsrichtung verschiebbare Außenteile (34) Allerdings werden für den Containertransport Speaufweist,
die über den versenkten Fittings (Con- ίο zialaufbaulen für Lastkraftwagen, Anhänger oder
tainerverschlüsse 12) anbringbar sind, und daß Sattelauflieger benötigt. Diese Aufbauten können an-
- an die Ladefläche Bordwände (7) und/oder Run- derweitig nicht genutzt werden. Andererseits ergibt
gen (8) angelenkt sind, die beim Containertrar.s- sich in der Praxis häufig, daß für ein Containerport unter das Niveau der Fittings auf die Lade- Transportfahrzeug nicht für die Hin- und die Rückfläche
klappbar sind. 15 fahrt Container^acht zur Verfügung steht. Die Folge
2. Straßenfahrzeug nach A nspruch 1, dadurch davon ist, daß das Fahrzeug Leerfahrten durchführen
gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Fittings muß, so daß sich eine unzureichende Ausnutzung
(Containerverschlüsse 12) für die Container (13 des Containertransportfahrzeuges ergibt. Dies fällt
bzw. 14) ein Außenrahmen (11) des Fahrzeuges wegen der Kostspieligkeit von großen, d.h. für den
vorgesehen ist, der von Hohlträgern (18) gebildet ao Ferntransport geeigneten Straßenfahrzeugen erhebwird,
in das die Fittings versenkbar sind. Hch ins Gewicht.
3. Straßenfahrzeug nach den Ansprüchen 1 Es ist bereits ein Straßenfahrzeug zum Transport
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlträ- von Containern bekannt, bei welchem der Auflieger
ger (18) des Außenrahmens (11) auf ihrer Ober- mit einem Ladeboden mit Bordwänden und Planenseite
rinnenförmig ausgebildet sind und der Rin- 25 verdeck versehen werden kann. Zur Umrüstung dienenboden
(21) Ausnehmungen (22) zur Auf- ses Fahrzeuges vom Containertransport auf Stücknahme
von an den Fittings (Containerverschlüs- guttransport ist es jedoch notwendig, die Bordwände
sen 12) angebrachten Knebeln (23) zum Festle- sowie das Planenverdeck gesondert zu montieren. Da
gen der Fittings beim Containertransport auf- die Bordwände und das Verdeck beim Transport von
weist. 30 Containern vom Fahrzeug nicht mitgeführt werden
4. Straßenfahrzeug nach Anspruch 1 und we- können, ist eine Umrüstung je nach Bedarf nicht
nigstens einem der folgenden Ansprüche, da- möglich.
durch gekennzeichnet, daß die Ladefläche (30) Es ist weiterhin bekannt (französische Patenteinen
mittleren zwischen den Außenteilen (34) schrift 1403 901), ein Fahrzeug mit versenkbaren
liegenden am Fahrzeugaufbau festen Teil (31) 35 Containerverschlüssen auszurüsten. Mit einem deraraufweist,
der beim Containertransport zur Auf- tigen Fahrzeug läßt sich jedoch kein Stückgut transnahmc
der iiinenbereichc (51) der nach innen portieren.
verschobenen Außenieile der Ladelläche und ge- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Straßenfahrzeug
gebenenfalls der angeklappten Bordwände (7) gemäß der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen,
und/oder Rungen (8) dient. 40 das sowohl den Transport von Containern als auch
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691939988 DE1939988C3 (de) | 1969-08-06 | 1969-08-06 | Straßenfahrzeug zum Transport von Containern |
| FR7029070A FR2057019A1 (de) | 1969-08-06 | 1970-08-06 | |
| NL7011670A NL7011670A (de) | 1969-08-06 | 1970-08-06 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691939988 DE1939988C3 (de) | 1969-08-06 | 1969-08-06 | Straßenfahrzeug zum Transport von Containern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1939988A1 DE1939988A1 (de) | 1972-07-06 |
| DE1939988B2 DE1939988B2 (de) | 1973-10-18 |
| DE1939988C3 true DE1939988C3 (de) | 1974-05-16 |
Family
ID=5742056
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691939988 Expired DE1939988C3 (de) | 1969-08-06 | 1969-08-06 | Straßenfahrzeug zum Transport von Containern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1939988C3 (de) |
| FR (1) | FR2057019A1 (de) |
| NL (1) | NL7011670A (de) |
-
1969
- 1969-08-06 DE DE19691939988 patent/DE1939988C3/de not_active Expired
-
1970
- 1970-08-06 NL NL7011670A patent/NL7011670A/xx unknown
- 1970-08-06 FR FR7029070A patent/FR2057019A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1939988A1 (de) | 1972-07-06 |
| FR2057019A1 (de) | 1971-05-07 |
| NL7011670A (de) | 1971-02-09 |
| DE1939988B2 (de) | 1973-10-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |