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DE1939967B - Handgerät zur Reinigung von Oberflächen mittels Dampf, insbesondere für Fenster- oder Spiegelglas - Google Patents

Handgerät zur Reinigung von Oberflächen mittels Dampf, insbesondere für Fenster- oder Spiegelglas

Info

Publication number
DE1939967B
DE1939967B DE1939967B DE 1939967 B DE1939967 B DE 1939967B DE 1939967 B DE1939967 B DE 1939967B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hand
storage container
liquid
held device
heater
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Chastanier, Roger Andre Henri, Asnieres, Hauts de Seine (Frankreich)

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Description

Die Erfindung betrifft ein Handgerät zur Reinigung von Oberflächen mittels Dampf, insbesondere für Fenster- oder Spiegeiglus, mit einer mittels einer Heizung beheizbaien Verdanipfi.'ngskammcr zur Aufnahme der zu verdampfenden Flüssigkeit.
Ein bekanntes Handgerät dieser Art ist so ausgebildet, daß die gesamte für die Reinigung zu verdampfende Flüssigkeit von vornherein in die Verdampfungskammer eingebracht wird und bei Betätigung der Heizung nach und nach verdampft. Durch die große in der Verdampfungskammer aufgenommene Flü>>sigkeitsmenge dauert es nach Einschalten der I leizung eine gewisse Zeit, bis die Verdampfung einsetzt, so daß sowohl zu Beginn der Reinigung als auch nach jeder Unterbrechung die Aufheizzeil bis zum Vorhandensein von für die Reinigung wirksamem Dampf abgewartet werden muß.
Es ist auch bekannt, eine Waschbürste mit einem zusammendrütkbaren Vorratsbehälter für eine Reinigungsflüssigkeit auszustatten, aus dem unter Druck auf die Behälterwand eine entsprechende Flüssigkeitsmenge den Borsten der Bürste zugeführt werden kann. Diese bekannte Waschbürste macht nicht von einer Verdampfung der Reinigungsflüssigkeit Gebrauch.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Flandgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die für den jeweiligen Reinigungsvorgang eic'jrderliche Dampfmenge bei Betätigung des Geräts unmittelbar zur Verfügung steht.
Dies wird erfindungsgemäß uadurch erreicht, daß in dem Flandgerät ein von der Verdampfungskammer getrennter Vorratsbehälter lür die Flüssigkeit vorgesehen ist, welcher zum Überleiten der zu verdampfenden Flüssigkeitsmenge in die Verdampfungskammer in an sich bekannter Weise wenigstens zum Teil volumcnverkleinernd verformbar ist, und daß die Verdampfungskammer mit einem Teil ihrer Außenfläche mit einem von der Heizung aufheizbaren Körper in unmittelbarer Berührung steht.
Mit dem erfindungsgcmäßen Handgerät ist in ve teilhafter Weise erreicht, daß sofort nach dem Betätigen des verformbaren Vorratsbehälters den in die Verdampfungskammer eingebrachten geringen Flüssigkeitsmengen entsprechende Dampfmengcn zur Verfugung stehen. Durch den von der Heizung aufheizbaren Körper ist dafür gesorgt, daß die gesamte Verdampfungskammer genügend heiß ist, um die Verdampfung der eingebrachten Flüssigkeitsmengen unmittelbar zu bewirken.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand von in Figuren dargestellten Ausführungsbcispiclen näher erläutert. I lierbei zeigt
F i u. I eine größtenteils in Form eines Mittelschnittes dargestellte Seitenansicht einer ersten Ausfiihruniisform des Handgerätes nach der Erfindung.
F i g. 2 eine Ansicht von oben, F i g. 3 eine Ansicht von unten der in
Fig. 4 in Seitenansicht größtenteils als Schnitt gemäß Linie TV-IV in F i g. 2 dargestellten zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung.
In F i g. 1 ist ein Gehäuse 1 dargestellt, das im wesentlichen die Form eines Eies aufweist, mit einem Ansatz la, der einen Handgriff bildet, dessen eine Seite eine Öffnung 2 aufweist. In dem Handgriff ta ist ein Vorratsbehälter 3 angeordnet, von dem wenigstens ein Teil 3 a durch die öffnung 2 hindurchragt und verformbar ist. Der Vorratsbehälter.! kann eine gewisse Menge kalten Wassers aufnehmen, mit oder ohne Reinigungsmiitelzusatz, und weist zu diesem Zweck eine EinliillölTnung auf. die durch einen Verschluß 4 verschlossen ist. s Der llauplteil des Gehäuses 1 umfaßt eine Heizvorrichtung mit einer Isolierhülle 5, in deren Innerem eine Heizung 6 vorgesehen ist, welche ihrerseits einen vorzugsweise metallischen aufhek baren Körper 7 als Kern umfaßt. Dieser Kern ist teilweise ausgehöhlt, um einen nennenswerten Teil einer Verdampfungskammer 8 vorzugsweise in Form eines Rohres aufzunehmen, deren eines Ende in dem Heizkern gelegen ist und deren anderes geöffnetes Ende eine Strahldüse 8c; bildet. Durch eine OfT-nung 9 einer Wand der Verdampfungskammer 8 tritt ein Schlauch oder Rohr 10 hindurch, dessen eines Ende in die Verdampfungskammer 8 einmündet und dessen anderes Ende in den Vorratsbehälter 3 bis nahe auf dessen Grund eintritt. Der Schlauch oder das Rohr 10 durchdringt dabei das eine Ende des Vorratsbehälters durch einen Dichtungsstopfen 11. Zwischen dem Gehäuse 1 und der Heizvorrichtung 5 bis 8 ist eine thermisch isolierende Füllung 12 vorgesehen. Elektrische Leitungen 13 verbinden den Heizwiderstand 6 mit einer nicht dargestellten Stromquelle mittels eines Kabels 13a, welches außerhalb des Gehäuses 1 angeordnet ist. Ein Schalter 14 gestattet es, die Heizung 6 nach Belieben zu betätigen. Ein Schaber 15, vorzugsweise aus biegsamem Material, ist oberhalb der Strahldüse 8 a am Gehäuse 1 befestigt oder einstückig mit dem Körper des Gehäuses verbunden, so daß damit die über 8« in Dampfform ausgespritzte und beim Kontakt mit der nicht dargestellten kalten, zu waschenden Oberfläche kondensierte Flüssigkeit abgeschabt werden kann. Das Gehäuse 1,1a ist vorteilhaft aus zwei Schalen gebildet, die beispielsweise mittels Schrauben und Muttern zusammengehalten werden, wie durch die Schraube 16 und zwei Löcher 17 zur Aufnahme anderer Schrauben angedeutet. Schließlich kann das Gehäuse 1 auch an verschiedenen Punkten Luftlöcher 18 aufweisen.
Die Arbeitsweise des Handgerätes ist wie folgt: Nachdem der Verschluß 4 entfernt worden ist, wird der Vorratsbehälter 3 mit Wasser, das ein Reinigungsmittel aufweist oder auch nicht, gefüllt. Sodann wird der Verschluß wieder eingesetzt. Es wird dann der Schalter 14 betätigt, nachdem das Kabel 13« an einer Steckdose od. dgl. angeschlossen worden ist. Die Temperatur im Inneren der Verdampfungskammer 8 steigt dann sehr schnell auf oberhalb 100' C, wenn der Heizwiderstand 6 entsprechend groß gewählt wird. Das Handgerät wird dann der zu waschenden Oberfläche, beispielsweise dem Fenster Γ)5 oder dem Spiegel, angenähert. Während man das pislolenförmige Gerät am Handgriff 1 α hält, drückt man sodann bei 3 a auf den sichtbaren Teil des Vorratsbehälters 3. Dieser Druck verformt den Vorratsbehälter und treibt einen Teil der Flüssigkeit Go durch den Schlauch 10 in die Verdampfungskammer 8. Dieser Teil der Flüssigkeit wird sofort verdampft und durch seinen Dampfdruck durch die Düse 8a auf das Fenster oder den Spiegel getrieben. Der Schaber 15 erlaubt dann, die Flüssigkeit, die auf der kalten, zu waschenden Oberfläche sofort kondensiert, gleichzeitig mit dem auf Grund der hohen Temperatur der Flüssigkeit leicht aufgelösten Schmutz wegzunehmen, insbesondere, wenn die
Flüssigkeit noch einen Reinigungs/usai/ L-nihiili. I is genügt, den Vorratsbehälter 3 !iei 3« so oft zu driikken. his die gewünschte Menge Dampfes /ur Reinigung erhalten worden isl.
Da die llüssigkeitsmenge. die hei jedem Druck auf den Vorratshchülter 3 verdampft wird, gering ist im Vergleich /um Fassungsvermögen der Verdampfungskammer K. kann der Druck darin niemals einen gefährlichen Wen annehmen, und das Gerät kann daher mit einfachen Mitteln hergestellt werden, ohne daK sich dadurch irgendein Risiko eiüiht oder ohne dall etwa Sicherheitsventile notwendig wären.
Gemäß den Fig. 2 bis 4 weist das Gehäuse Y des Handgerätes einen Handgriff Ya auf. welches aus zwei Elementen Vaa und Yab gebildet wird. Das en te der Elemente ist mit einer Öffnung 2 (Fig. 3) versehen, so daß der Vorratsbehälter 3' für die kalte Flüssigkeit, der hier wenigstens teilweise elastisch verformbar ist, zugänglich ist. Der Handgriff Ya iimfaßl eine Rohrschlange 8' (Fig. \\, weiche spiralig um einen Teil 6' der Heizung gewunden ist. Das Rohr 8' ist in einen Körper 7' eingebettet, der eine gute Wärmeleitfähigkeit aufweist, jedoch elektrisch isoliert, und weiche von einem zweiten konzentrischen Teil 19 der Heizung umschlossen wird. Die Teile 6' und 19 sind mit elektrischen Leitungen 13', 13'« und über diese mit einer nicht dargestellten Stromquelle verbunden. In den Leitungen ist ein Schalter 14' vorgesehen, der in einer Öffnung 20 des Handgriffs Ya gleitend angeordnet ist und der über einen Schleifkontakt 14'« den Stromkreis zwischen den beiden Klemmen, die jeweils an eine Leitung des Leitungspaares 13', 13'« (Fig. 4) angeschlossen Mild, schließt oder öffnet. Das äußere Heizungsteil 19 wird vorzugsweise von einer nicht dargestellten Wärmeisolation umgeben, welche das Heizungsteil \on d^r Wand des Handgriffes Ya trennt. Um möglichst viel Platz in dem Handgriff für den Vorratsbehälter 3' zu erhalten, ist vorzugsweise eine hohle Rippe 21 auf der Oberfläche des Teils Y ab vorgesehen, in welchem die Leitungen 13'« verlaufen.
Der Vorratsbehälter 3' bildet einen Hals mit einem Innengewinde 22, welcher auf das Außengewinde 23 eines Rohrstutzens 24 am Heizungstell Wa aufgeschraubt werden kann. Dieser Hals wird durch eine geradlinige, rohrförmige Verlängerung 10' der Rohrschlange 8' durchdrungen, wobei diese Verlängerung so lang ist, daß sie fast bis auf den Grund des Vorratsbehälters 3' reicht, wenn dieser in seiner vorgesehenen Position verschraubt ist. Gegebenenfalls kann das KohrlO' aus Metall bestehen und eine Spitze bilden, mittels welcher ein Verschluß, der ilen Hals des Vorratsbehälters 13' abschließt, durchstoßen werden kann.
Ein finde des Handgriffes Ya ist für die Einführung des Vorratsbehälter 3' ollen, welcher vorzugsweise in montiertem Zustand einen Vorsprung aufweist; das erlaubt eine leichtere Handhabung, wenn er auf dem Rohrstutzen 24 aufgeschraubt oder von diesem abgeschraubt wird, wenn er leer ist (Fig. 2 und 3).
Das gegcnüber'iegende Ende des Handgriffes 1'« ist abgeflacht und erweitert, derart, daß ein Kopf 25 gebildet wird, dessen Basis 26 im wesentlichen in der Ebene 27 gebgen ist und einen abnehmbaren Schaber 15' trägt.
Die im wesentlichen dreieckigen Flächen 25'« und 25'fr des Kopfes 25 weisen Luftlöcher 18 (Fig. 2 und .1) auf. Die obere Fläche 25'a weis, einen Knopl 28 auf. dessen Funktion noch weiter unten u'klari wird, und die untere Fläche 257' trägt ein Schul/-mundstüt.k Η'«, welches mit dem Rohr 8' (F ig. 4) .S verbunden ist.
Der Schaber 15' besteht aus einer Fassung ΊS'a, welche eine Rille 15'/) bildet, und einer Lamelle aus Gummi oder einem ähnlichen Material IS'f. welche in einem Wulst 157/ endet, welcher in der Rille 157)
ία liegt. Die Fassung 157; wird im Bereich tier Rille in Ausnehmungen der Teile 1'«« und 1'«/) (Pig. 4) aufgenommen, in welchen sie mittels Nocken oder Zapfen, die nicht dargestellt sind und die durch den Knopf 28 betätigt werden, festgeklemmt wird.
i,5 Die Teile Yaa und 1'«/; des Handuntles Ya weisen jeder zwei ebene Ansätze 29 auf. welche /um Zusammenbau des Gerätes dienen und von denen einer zum Kontakt mit -.',m anderen vorgesehen ist, wobei der Zusammenhall mittels Schrauben In bewerkstelligt wird. Am anderen Ende des Handgriffes kann der Zusammenhalt beispielsweise mit Hilfe einer Zwinge 30, die mit den Teilen 1'«« und Yab verbunden ist, durch andere Schrauben 16 bewirkt werden.
Wenn das Gehäuse Y zusammengeschraubt ist, wird der Vorratsbehälter 3' in den Handgriff Ya eingeführt und auf den Rohrstutzen 24 aufgeschraubt. Sodann wird das Kabel 13'« an eine Stromquelle angeschlossen und der Schalter 14' betätigt. Es wird dann auf den Vorratsbehälter 3' durch die Öffnung 2 hindurch ein Druck ausgeübt, wodurch dann ein Teil der Flüssigkeit in die Rohrschlange 8' getrieben wird.
Die Flüssigkeit wird sofort verdampft und tritt über die Düse H'α aus. Mitteis de: Schabers kann dann die zu reinigende Fläche, das Glas oder der Spiegel abgeschabt werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Handgerät zur Reinigung von Oberflächen mittels Dampf, insbesondere für Fenster- oder Spiegelglas, mit einer mittels einer Heizung beheizbaicn Verdampfungskammer zur Aufnahme der zu verdampfenden Flüssigkeil, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Handgerät ein von der Verdampfungskammer (8) getrennter Vorratsbehälter (3) für die Flüssigkeit vorgesehen ist, welcher zum Überleiten der zu verdampfenden Flüssigkeitsmengen in die Verdampfungskammer (8) in an sich bckannicr Weise wenigstens zum Teil volumenverkleincrnd verformbar ist, und daß die Verdampfungskammer (8) mit einem Teil ihrer Außenfläche mit einem von der Heizung (6) aufheizbaren Körper (7) in unmittelbarer Berührung steht.
2. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (3) in einem Handgriff (1«) des Gerätes vorgesehen oder selbst als Handgriff ausgebildet ist.
3. Handgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdampfungskammer als in den aufheizbaren Körper (7) eingebettete Rohrschlange (8') ausgebildet ist.
4. Handgerät nach Anspruch 3, dadurch ge-
kennzeichnet, daß der «iifheizbare Körper (7) einen Teil (6') der Heizung umschließt und von einem weiteren Teil (19) der Heizung umschlossen ist.
5. Handgerät nach Anspruch 3 oder 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (3') mit einem an der Rohrschlange (8') befestigten Rohrstutzen (24) verschraubbar ist.
6. Handgerät nach Anspruch 5. dadurch kennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (3') seinem dem Rohrstutzen (24) abgewandten I aus dem Handgerät hervorsteht.
gern it nde
Hierzu I Blatt Zeichnungen

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