[go: up one dir, main page]

DE1939799A1 - Dehnungsmessvorrichtung - Google Patents

Dehnungsmessvorrichtung

Info

Publication number
DE1939799A1
DE1939799A1 DE19691939799 DE1939799A DE1939799A1 DE 1939799 A1 DE1939799 A1 DE 1939799A1 DE 19691939799 DE19691939799 DE 19691939799 DE 1939799 A DE1939799 A DE 1939799A DE 1939799 A1 DE1939799 A1 DE 1939799A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
strands
base
elongation
wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691939799
Other languages
English (en)
Other versions
DE1939799B2 (de
Inventor
Joseph Rauch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pechiney SA
Original Assignee
Pechiney SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pechiney SA filed Critical Pechiney SA
Publication of DE1939799A1 publication Critical patent/DE1939799A1/de
Publication of DE1939799B2 publication Critical patent/DE1939799B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
    • G01L1/20Measuring force or stress, in general by measuring variations in ohmic resistance of solid materials or of electrically-conductive fluids; by making use of electrokinetic cells, i.e. liquid-containing cells wherein an electrical potential is produced or varied upon the application of stress
    • G01L1/22Measuring force or stress, in general by measuring variations in ohmic resistance of solid materials or of electrically-conductive fluids; by making use of electrokinetic cells, i.e. liquid-containing cells wherein an electrical potential is produced or varied upon the application of stress using resistance strain gauges
    • G01L1/2206Special supports with preselected places to mount the resistance strain gauges; Mounting of supports
    • G01L1/2212Special supports with preselected places to mount the resistance strain gauges; Mounting of supports particularly adapted to unbounded-wire-type strain gauges
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
    • G01L1/06Measuring force or stress, in general by measuring the permanent deformation of gauges, e.g. of compressed bodies
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
    • G01L1/20Measuring force or stress, in general by measuring variations in ohmic resistance of solid materials or of electrically-conductive fluids; by making use of electrokinetic cells, i.e. liquid-containing cells wherein an electrical potential is produced or varied upon the application of stress
    • G01L1/22Measuring force or stress, in general by measuring variations in ohmic resistance of solid materials or of electrically-conductive fluids; by making use of electrokinetic cells, i.e. liquid-containing cells wherein an electrical potential is produced or varied upon the application of stress using resistance strain gauges
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
    • G01L1/20Measuring force or stress, in general by measuring variations in ohmic resistance of solid materials or of electrically-conductive fluids; by making use of electrokinetic cells, i.e. liquid-containing cells wherein an electrical potential is produced or varied upon the application of stress
    • G01L1/22Measuring force or stress, in general by measuring variations in ohmic resistance of solid materials or of electrically-conductive fluids; by making use of electrokinetic cells, i.e. liquid-containing cells wherein an electrical potential is produced or varied upon the application of stress using resistance strain gauges
    • G01L1/2206Special supports with preselected places to mount the resistance strain gauges; Mounting of supports

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG Dehnungsme B SVO rrichtung.
  • Die Erfindung betrifft eine Dehnungsmessvorrichtung, bei der die infolge der Dehnung auftretende Änderung des elektrischen Widerstandes als Messgrösse dient.
  • Es ist bekannt, solche im folgenden als Dehnungsmeßstreifen bezeichneten, einen Widerstandsdraht aufweisenden Dehnungsmessvorrichtungen zu verwenden, um örtliche Beanspruchungen von Gegenständen, die eine bestimmte Verformung erleiden, zu bestimmen. Die Verformung des Gegenstandes hat eine Verformung des Drahtes des an der Oberfläche des Gegenstandes festgeklebten lehnungsmeßstreifens zur Folge; daraus ergibt sich eine Änderung des elektrischen Widerstandes des Drahtes des Dehnungsmessstreifens. Wenn man diese Veränderung des elektrischen Widerstandes des Drahtes misst, kann man daraus die Verformung des Gegenstandes und letzten Endes die entsprechenden örtlichen Beanspruchungen an der Stelle, an der der Dehnungsmeßstreifen festgeklebt ist, berechnen.
  • Mit dieser Methode lassen sich unter Verwendung von Dehnungsmeßstreifen ausser Beanspruchungen auch andere Umstände messen, die eine Verformung des zu untersuchenden Gegenstandes hervorrufen, beispielsweise Tempera-tur- oder Druckänd erunge n.
  • Die Drähte von Dehnungsmeßstreifen bestehen gewöhnlich aus Metall mit hoher Elastizitätsgrenze; bekannte Dehnung meßatreifen gehen daher genau auf ihre ursprüngliche Länge zurück, wenn die Verformung des Gegenstandes wegfällt. Solche Dehnungsmeßstreifen liefern beispielsweise genaue Messergebnisse von Beanspruchungen während deren Zu- und/oder Abnahme, und dies selbst nach mehreren Lastwechselspielen, bei denen die Beanspruchungen jeweils erst entstehen und wieder verschwinden. Dehnungsmeßstreifen mit dieser Eigenschaft können als umkehrbar hezeichnet werden.
  • Im Gegensatz zu diesem Ziel, bei Dehnungsmeßstreifen eine gute Umkehrbarkeit zu gewährleisten, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Dehnungsmeßstreifen derart zu gestalten, dass er die grösste von dem Gegenstand, an dem er befestigt ist, erlittens'Verformung festhält. Es soll also ein Dehnungsmeßstreifen mit Gedächtniseffekt geschaffen werden.
  • Erfindungsgemäss bestehen die Drähte eines solchen DehnungsmeBstreifens aus einem Metall mit sehr niedriger Elastizitätsgrenze von vorzugsweise weniger als 3 hbar oder einer sehr geringen Dehnung im elastischen Bereich; dieastiielative Dehnung ist vorzugsweise kleiner als 500 ' 10'6. Ein solches Metall erfährt beispielsweise eine bleibende Längung, sobald seine Längung bei ei-ner Zugbelastung etwa-zehn tausendstel seiner ursprünglichen Länge überschritten hat. Nach dem Fortfall der Umstände, die die grösste Längung des Drahts des Dehnungsmeßstreifens hervorgerufen haben ermöglicht es die zurückbleibende ständige Verformung, auf bekannte Weise die grösste Längung leicht zu ermitteln, indem man die Veränderung des elektrischen Widerstandes des Drahtes des Dehnungsmeßstreifens misst. Erfindungsgemässe Dehnungsmeßstreifen lassen sich-daher als irreversible oder nicht umkehrbare Meßstreifen bezeichnen.
  • Die zur Herstellung der Drähte für erfindungegemässe DehnungsmeBstreifen verwendeten Metalle sind vorzugsweise reine Metalle im weichgeglühten Zustand, beispielsweise Gold, Silber, Blei, Kupfer, Aluminium oder dergleichen. Legierungen dieser Metalle mit niedriger Elastizitätsgrenze kennen ebenfalls ihren Zweck erfüllen. Die Verwendung erfindungsgemEsserDehnungemeBstreifen ist besonders vorteilhaft, wenn Widörstandsmessungen des Messdrahtes während der Verformung des zu untersuchenden Gegenstandes nicht oder nur sehr schwer durchzuführen sind; dies ist beispielsweise der Ball, bei Gegenständen innerhalb eines Druckgefässes, bewegten Gegenständen wie Geschossen. oder Gegenständen, die sich in einer für den Beobachter gefährlichen. Umgebung befinden.
  • Entsprechendes gilt auch für Gegenstände, deren Verformung sehr erheblich ist, oder für Fälle, in denen es nicht gerechtfertigt ist, den Dehnungsmeßstreifen ständig an Wiedergabegeräte angeschlossen zu halten.
  • Bei der Herstellung von erfindungsgemässen Dehnungsmeesstreifen wird auf die fertigungstechnischen Erfahrungen mit der Herstellung von Dehnungsmessvorrichtungen, bei denen sich der elektrische Widerstand ändert, zurückgegriffen. Man kann runde-oder flache Drähte von geringem Querschnitt verwenden oder Metallfilme, die durch Lichtdruck oder mit mechanischen Mitteln zugeschnitten sind. Das Metall muss, wie beschrieben, eine möglichst geringe Elastizitätegrenze aufweisen, damit sich auch geringe Extremwerte der Längung nachweisen lassen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird Aluminium von handelsüblicher Reinheit im weichgeglühten Zustand verwendet.
  • tin anderes kenazeichnendes Merkmal erfindungagemässer flebnungsaeßstreifen besteht darin, dass die Drähte nicht auf ihrer gesamten Länge mit ihrer Unterlage verklebt sind, sondern nur an den Enden der aktiven oder wirksamen Stränge. Die -aktiven Teile der Drähte sind frei beweglich. Die Drahtstränge des Dehnungsmeßstreifens, die eine bleibende Längung erfahren haben, halten diese Längung daher unverändert aufrecht, naohdem die Verformung des au prüfenden Gegenstandes aufgehoben Worden ist.
  • Die 9itriindung wird im folgenden an Hand einer schematischen Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes; Fig. 2 einen Längsschnitt einer zweiten Ausführungsform Länge der Linie P-P in Fig. 3; Fig. 3 eine Draufsicht dieser zweiten AusfUhrungeform.
  • In Fig. 1 sind die Anschlüsse a und die wirksamen Stränge b eine. Dehnungsmeßstreifens an einem Rahmen c aus üblichem Werkstoff angeordnet. Auf diesem Rahmen o sind die verstärkten Enden d der wirksamen Stränge aufgeklebt. Der Rahmen weist eine zentrale Aussparung e auf, in deren Bereich die wirksamen Stränge freiliegen. Der Rahmen c ist auf seiner dem Draht zugewandten Fläche in den mit strichpunktierten Linien umgrenzten Bersiohen r mit Klebstoff verrrshen. Der Dehnungsmeßstreifen wird an seiner Verwendungsstelle entweder mit seineer gesamten, von den Drähten abgewandten Fläche oder nur itt den Teilfläohen, die den Bereichen f entsprechen am zu untersuchenden Gegenstand festgeklebt. Im Bereich der Aussparung e wird der zu untersuchende Gegenstand durch einen elektrischen Isolator abgedeckt, um jede Berührung zwischen dem l'abt des Dehnungemeßstreifens und dem Gqenstand auszuschliessen, wenn der Gegenstand elektrisoh leitend ist.
  • Die in Fig. 2 und 3 dargestellte Ausführungsform des I findungsgegenstandes ermöglicht es, eine Zusammenziehung oder Stauchung des Gegenstandes, an dei der Dehnungsmeßstreifen festgeklebt ist, zu messen. Diese zweite Ausführungsform ist durch die Verwendung eines zweiteiligen Rahmens gekennzeichnet; von den beiden Teilen c und g dieses Rahmens, an denen die wirksamenDrahtstränge b des Dehnungsmeßstreifens befestigt sind, ist der Teil c ortsfest und der Teil g ihm gegenüber beweglich, aber in sich starr. Im ortsfesten Teil c ist eine Führung h ausgebildet, in der das bewegliche Teil g geführt ist. Der zu prüfende Gegenstand ist mit k bezeichnet.
  • Die wirksamen Stränge b des ehnungsmeßstreifens sind Jeweils mit ihrem einen Ende fi as freien Ende des beweglichen Teils g und mit ihrem anderen Ende f2 am ortsfesten Teil c befestigt.
  • Der ortsfeste Teil c ist vollständig mit dem Gegenstand k, dessen grösste Stauchung gemessen werden soll, verklebt. Der bewegliche Teil g des Rahmens ist dagegen nur teilweise, nämlich mit der Unterseite seines Endes gl am Gegenstand k befestigt.
  • Wenn der Gegenstand k, beispielsweise infolge Zusammendrückung, seine Länge vermindert, nähert sich das Ende gl des beweglichen Teils g des Rahmens dem Bereich f2 des ortsfesten Teils c; gleichzeitig entfernt sich dae freie Ende g2 desbeweglichen Teils g, wobei es in der Führung h geleitet, so dass auf die wirksamen Stränge b ein Zug ausgeübt wird. Die Stränge b registrieren die auftretende Kraft, indem aie sich bleibend längen. Durch nachträgliche Messung des elektrischen Widerstandes der auf diese Weise verformten Stränge kann man auch nach Aufhebung der Zusammendrückung des Gegenstandes nach bekannten Berechnungsverfahren die grösste Amplitude der Zusammendrückung, die der Gegenstand erfahren hat, ermitteln.
  • Wenn man mit erfindungsgemässen Dehnungsmeßstreifen Verformungen, die durch eine Temperaturänderung bedingt sind, im nachhinein messen will, muss man ausser der Bauart des Dehnungsmeßstreifens die Art des Metalls seiner Drähte mit Rücksicht auf die Art des zu untersuchenden Gegenstandes so auswählen, dass die Drähte des Dehnungsmeßstreifens immer auf Zug beansprucht sind. Damit dies möglich ist, muss der Dehnungskoeffizient der Drähte des Dehnungsmeßstreifens von demjenigen des zu untersuchenden Gegenstandes abweichen. Um eine Dehnung zu massen, benutzt Man Dehnungameßstreifen der in Pig. 1 dargestellten Bauart mit Drähten mit geringerem Dehnungskoeffizienten; um eine Zusammendrückung zu messen, verwendet man Dehnungsmeßstreifen der in Pig. 2 und 3 dargestellten Bauart und wählt Drähte mit stärkerem Dehnung koeffizienten.
  • Zur weiteren Brläuterung der Erfindung wird im folgenden ein Zahlenbeispiel gegeben: Der Draht des Dehnungsmeßstreifens ist ein Band aus Aluminium von 99,6 s Reinheit im weichgeglühten Zustand und hat einen rechteckigen Querschnitt von 0,02 mm . 1 mm und eine ursprüngliche Länge L ; 0,5 m. Dieser Draht wird durch Zugbeanspruchung schrittweise gedehnt. Nach Jedem Schritt wird die Längung dL des gespannten Drahtes gemessen und dann die Spannkraft aufgehoben, um den zugehörigen elektrischen Widerstand R zu messen. Dabei ergibt sich folgendes: Sobald die relative Dehnung dB/L das Drahte en-geringen Betrag von 300 10 6 überschreitet, bleibt nach Aufhebung der Zugspannung eine ständige Veränderung dR/R des elektrischen Widerstandes des Drahtes zurück. Vergrössert man allmählich den Betrag der relativen Lärmng dL/L über 300 / 10-6 hinaus bis auf einen Betrag von 40 000 . 10-6, bei dem der Draht reisst, dann stellt man fest, dass die Veränderung dR/R der Veränderung dL/L bis auf eine Konstante proportional ist.
  • Man erhält somit die folgende, einer Geraden sehr stark angenäberte Versuchskuve: dR/R = 1,6 . (dL/L - 300 . 10-6) Diese Kurve ermöglicht es, die maximale Veränderung dL/L jedes Dehnungsmeßstreifens zu ermitteln, der mit einem identischen Draht hergestellt und einer unbekannten Längung unverworfen iat, indem man in an sich bekannter Weise die Veränderung dR/R seines elektrischen Widerstandes misat, nachdom die Umstände, aus denen sich die längung des Drahtes ergeben haben fortgefallen sind.
  • Lus der Bestimmung des Wertes dL/L lassen sich, dem zu untersuchenden Fall entsprechend, verschiedene Intormationen über die örtlichen Beanspruchungen, Temperaturen und Extremwerte der Drücke, denen das Messobjekt ausgesetzt tzrt ableiten.
  • Ansprüche

Claims (6)

  1. A N S P R Ü C H E 1. Dehnungsmessvorrichtung mit einem sich bei Verformungen des Messobjekts dehnenden und dabei seinen als Messgrasse dienenden elektrischen Widerstand ändernden elektrischen Leiter, dadurch- g e k e-n n z e i c h n e t L dass der Leiter (b) aus einem Metall mit einer Elastizitätegrenze von weniger alS 3 hbarund/oder einer elastischen Dehnung von weniger als 500 . 10 6 besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass der Leiter (b) aus Gold, Silber, Blei, Kupfer, Aluminium oder einer Legierung von zwei oder mehreren dieser Stoffe besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der Leiter an einer am Mesæobjekt festgeklebten Unterlage befestigt ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die einer Dehnung unterworfenen Stränge (b) des Leiters nur mit ihren Enden (f; fl, f2) an der Unterlage (c, g) festgeklebt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass die Unterlage (c) ale Rahmen ausgebildet ist und die einer Dehnung unterworfenen Stränge (b) des Leiters die mittige Aussparung (e) dieses Rahmens überspannen teig. 1).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e- i c h n e t, dass die Unterlage zwei voneinander getrennte, im Abstand voneinander am Messobjekt (k) befestigte Teile (c, g) ,wnfasst und dass die Stränge (b) des Leiters Jeweils-mit ihrem einen Ende an einer gegenUber dem MessobJekt unbeweglichen Stelle (f2) des ersten Teils (c) befestigt sind und mit ihrem anderen Ende an einem sich in Längsrichtung der Stränge an der unbeweglichen Stelle (f2) vorbeierstreckenden freien Arm (g2) des zweiten Teils zu Teils'(g).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , das am ersten Teil (c) eine Führung (h) ausgebildet ist, in der der freie Arm (g2) des in sich starren zweiten Teils (g) geführt ist.
DE19691939799 1968-08-05 1969-08-05 Dehnungsmessvorrichtung Pending DE1939799B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR161849A FR1603049A (de) 1968-08-05 1968-08-05

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1939799A1 true DE1939799A1 (de) 1970-02-26
DE1939799B2 DE1939799B2 (de) 1971-09-30

Family

ID=8653425

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691939799 Pending DE1939799B2 (de) 1968-08-05 1969-08-05 Dehnungsmessvorrichtung

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3635077A (de)
DE (1) DE1939799B2 (de)
FR (1) FR1603049A (de)
GB (1) GB1243139A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2183341B (en) * 1985-10-03 1989-09-13 Balfour Beatty Ltd Displacement indicator
ATE47227T1 (de) * 1986-03-18 1989-10-15 Kristal Instr Ag Piezoresistives kraftmesselement sowie dessen verwendung zur ermittlung von auf ein bauteil einwirkenden kraeften.
GB2263775B (en) * 1992-01-23 1995-12-20 James Edward Oakley A strain measuring device
WO2009027951A1 (en) * 2007-08-30 2009-03-05 University Of Johannesburg A load measuring device
US20100319454A1 (en) * 2009-06-19 2010-12-23 Her Majesty The Queen In Right Of Canada As Represented By The Minister Of Natural Resources Method and system for determining young's modulus and poisson's ratio for a crystalline material

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3079575A (en) * 1959-08-12 1963-02-26 Lockheed Aircraft Corp Resistance strain gage and method for making same
US3080748A (en) * 1959-11-27 1963-03-12 Goodyear Aircraft Corp Strain detection apparatus
US3201735A (en) * 1961-07-20 1965-08-17 Bourns Inc Electrical pressure transducer
US3199057A (en) * 1963-05-03 1965-08-03 Lockheed Aircraft Corp Load cell transducer
US3509942A (en) * 1966-08-15 1970-05-05 John E Lindberg System for detecting structural failure

Also Published As

Publication number Publication date
DE1939799B2 (de) 1971-09-30
US3635077A (en) 1972-01-18
GB1243139A (en) 1971-08-18
FR1603049A (de) 1971-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2633379C3 (de) Vorrichtung zum Vermessen der Geometrie des Formhohlraumes von Stranggießkokillen
DE3590038C2 (de)
DE3703697A1 (de) Drucksensor
EP0237598B1 (de) Piezoresistives Kraftmesselement sowie dessen Verwendung zur Ermittlung von auf ein Bauteil einwirkenden Kräften
DE69819193T2 (de) Dehnungsmessstreifen und dessen anwendungen
DE1235033B (de) Dehnungsmesseinrichtung
DE2951323A1 (de) Dehnungsmesseinrichtung
DE3233356C2 (de) Druckmeßfühler
DD276152A5 (de) Zweiseitiger drucksensor
DE2755311A1 (de) Seillast-messvorrichtung
DE1939799A1 (de) Dehnungsmessvorrichtung
DE2414227A1 (de) Anordnung zur befestigung eines kapillarrohrs an einem skalentraeger eines thermometers
EP0483912B1 (de) Scheibenförmiger Scherkraft-Messwertaufnehmer für eine Wägezelle
DE102013113173A1 (de) Dehnungselement, Lastmesszelle und Messvorrichtung
DE1939799C (de) Dehnungsmeßvorrichtung
DE69923740T2 (de) Koaxialkabel, mehradriges kabel, und seine anwendung in elektronikanlagen
CH656227A5 (de) Messwandler fuer einen kraftmesser.
EP0227036B1 (de) Messwertaufnehmer zur Erfassung hoher örtlicher Oberflächendehnungen
DE2237826A1 (de) Belastungswandler
DD276150A5 (de) Druckmesswertwandler unter verwendung eines dickfilmwiderstands
DE2808041A1 (de) Messwertaufnehmer zur erfassung von zug- und/oder druckbelastung eines kraftuebertragungsgliedes
DE891149C (de) Piezoelektrisches Druckelement
DE1573898C3 (de) DehnungsmeBvorrichtung
DE19735666A1 (de) Massenflußsensor
CH640048A5 (en) Strainometer