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DE1939383U - Haltestand fuer nutzvieh, insbesondere zur huf- und klauenpflege. - Google Patents

Haltestand fuer nutzvieh, insbesondere zur huf- und klauenpflege.

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Publication number
DE1939383U
DE1939383U DE1966SC040003 DESC040003U DE1939383U DE 1939383 U DE1939383 U DE 1939383U DE 1966SC040003 DE1966SC040003 DE 1966SC040003 DE SC040003 U DESC040003 U DE SC040003U DE 1939383 U DE1939383 U DE 1939383U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
halt
animal
frame
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966SC040003
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Schmitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1966SC040003 priority Critical patent/DE1939383U/de
Publication of DE1939383U publication Critical patent/DE1939383U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

DlPUNG, H. STEHMANN
D I PL.-P H YS. DR. K. SCHWEI NZER
PATENTANWÄLTE
85 NÜRNBERG 2
ESSENWEINSTRASSE 4-ί
TEL: KANZLEI 0911/203727 PRIVAT: 74306
TELEGRAMM-ADRESSE: STEHPATENT
BANKKONTEN:
DEUTSCHE BANK A.G. NÜRNBERG NR. 341164 POSTSCHECKKONTO: NÜRNBERG 67081
den 8.3.1966
3,9/4o/26
s, Luitpoidstr,, 2
HaXtestend for Nutaviah1
M© Heuerwig betrifft ©inen H©,lt<§stand für Nutzvieh»
tola
Zn άοτ 'S'iMVlwJ/muQ ηηά »guoht ist dl© Huf- und K w.iehtigB Bei Ffax'ctea ist d©s? Huf infolge cl®s harten ^ g©flhriet «ad ©rfordert eiaen ta©eond©r@n Sohufcz. Hwfb©s©hiag isfc dtslialb ein® notwendig© Maßnahme«, Die Huf« mtü Ilaij©ripf.l©g@ ist laut Ti®v-mhutz&emtz Pflicht und otof©B und Pasrhuf©r b@r@its naeh der Geburt« ütlii©a öle Hauen ä©r Rind©r unä Schaf© aw©i« l, jährlieh g@i©teiitt@n werden. In a®r Praatls wird m©npfi©g® S5uia«ist won d®n BQhmi&ümi durch®©- ift©fo#@oa(lere cl#shalfoß da sieh Klau©npfl@g@r h©ut© teil« ©,ϊΐα©3?# Baaelilffciiiiang geiuoht tefeta,, Di© Huf«= und wt%°& bisher vom Titirtiait@r ηηά "".»pfleger1 sehr uri-
t wad ist mit Ctefiliren durch Tierschlag BiI Y©;pteuR€t©KU FiimtF sind für die Huf- und Klauenpfleg Pf,l©g©x4 rn©hr©F© f©ri.©m©D. zuai H&lttn unu Beruhigen d@i T
g Sehlitsslieh ist erfordgrlichj, di@ Tier© zur Schmi©-d© sau treilsam^ was groß© !©itausflll© für die Hilfs i ist 1«, b©aoht©aß dass nitit In j@d®r« Ort ©in fi©rpfl@g©r
Gespräche am Fernsprecher haben keine rechtsverbindliche Wirkung.
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ansässig ist und deshalb die Tierhalter oftmals lange Antriebs« weg© in Kauf nehmen müssen«
Aufgab© der Neuerung ist %ms ein© Vorrichtung zu schaffen, mittels der dia Nachteile bei der bisherigen Tierpflege v@r-= mieden werden können und di@ ein Behandeln der Tier© ohne HlXfsp@rson©n, allein durch den Tierpfleger erlaubt«
D©miutig© betrifft di® Neuerung tinen Haltestand für Nutzvieh und 1st gekennzelohnet durch ein rahmenförmiges, in seinen Abm§§sung@n d©r Jeweilig®» Tiergröß© anpaßbares Gestell mit v©r«· stellbaren Halt©« und Hebemitteln zum Halten eines Tieres oder von Körperteilen des Tieres in ©in©r gewünschten Stellung«
B©i einer ©raten Ausführungs;form der Neuerung ist in besonders vorteilhafter Wtls© umt Halt©stand mit ©inem einfach anbringbaren Fahrwerk und vorzugsweise einer abnehmbaren Zugstange versehen» Dadurch kann d@r Haltestand g©mäas der Erfindung vom Tierpfleger entweder von Hand oder mittels ©ines Antriebes zu jedem Tierhalter g©fahren wtrdan» Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Haltestand in Gtemtlnsohftft mehrerer Tierhalter verwendet wird und d©r Ti©rpfl©ger in bestimmten Z@ltabständ©n zu dan einzelnen Anw©aen kommt.
Der Haltestand g©mä®s der Neuerung weist in vorteilhafter Weis© einen Fußboden auf, damit bei größeren Tieren der Stand nioht verschoben werden kann. Das Rahmengestell 1st in einfacher Waise aus Rohren oder Profileisen zusammengesetzt und weist für di@ B©gr@ns§ung des Vor- und Rtlekwärtsb©w©g©ns der Tiara im Stand m@hr©r® Halterungen auf, in di® jeweils der Tiergröß© entsprechend
Qutratang©«. odtr dergleichen eingeschoben wurden, derart, dass das Ti©r in ©iner Zwangest©llung gehalten wird» Besonders vorteilhaft 1st es, wenn in d@r Nähe von Brust», Nacken- und Hintert@il d@i fitrts dtrartig© Begrenzungsstangen in den Rahmen ©in«- schiebbar ©Ind.
Damit das 'l'ier in dan »Stand geführt werden kann, wird das Fahrwerk - ssum@l®t nur ©in© Fahraehse ·=· durch Aufheben des Halt#standta a,bg@nomm®n » worauf d@r Haltestand auf seiner gesamten Bod©nfläch© aufliegt ■=> und die Begrenzungsstangen h@raw.ig©« giog©n. Auch di<s Zugstange kann abgenommen werden» Befindet sieh ©in Tier im Halt®stand, so warden dl© Querstangen in die Halterungen des Rahmens so eingeführt, dass si© das Tier an der Brust* am Maoken und am Hint©rt@il festhalten und eine Bewegung nach vorn© oder hinten verhindern, Di© Querstangen sind mit den Halterung®«. b.©i§pi®lsw@is<i durch Steokverschlüsse verriegelbar,
Gemäis d©r Neuerung sind ferner am Gestellrahmen Haltegurte angeordnet, dl© im angezogenen Zustand ©in Legen od©r Fallen d©s fi@r©t verhindern. Besonders vorteilhaft ist es, wann z.um Änh@b@n bzw, Anziehen d©r Haltegurt© ein© Winde mit Rücklaufsperre am Ö0®t@ll angeordnet ist, wobei dl® freien Enden d@r an eintra Querholm befestigten öurt© unter d©n Tierlaib durchgezogen und an d@r Windentrommel befestigt iiierden. Zu diesem Zwecke sind an d@r Trommel Haken vorg@s®h©ns in die die freien Gürtenden^ Vorzugs« w@ii© !fetten, so gehängt werden, daas ^ed©r Gurt etwa die gleiche AusgangsSpannung hat» Mittels der Wind© lit ®s sohl1essiich möglich, ilia Gurte noch welter anzuspannen, so dass ©in Leg@n oder Fallen d©s leicht angehobenen Tieres nicht mehr möglich list.
Mit dem neu©rung8g®mäss@n Haltestand können auch, hochtragende TiMVtSs1, beispielsweise bei Huferkrankungen, behandelt werden. Dar Stand wird hierzu In d@n Stall gefahren. Um den Stand der Breite der Tier® anp&se@n zu können ist ©s möglich, eine Ge-Stellwand verschiebbar zur anderen Gestellwand anzuordnen. Softli@ss.llah ist as besonders vorteilhaft, die mittleren Längs« holme der ß©st®llwänd@ höhenverstellbar und auch abnehmbar anzuordnen. Damit ist gleichzeitig ein Höhenverstellen der Querholm© für Brust·=- und Hinterteilbegrenzung möglich. Durch Abnehmen ö®& mittleren Querholmes kann ©in liegendes krankes Tier mittels d<ir Haltegurte und der Wind© seitlich in den Stand gezogen bzw. gehoben werden. Auf dies® Weise ist es raög» lieh, das Tier zu behandeln, beispielsweise zu operieren odtr au melken. Durch dl© Neuerung kann sich deshalb eine gesondert© Äufsmgsvorriehtung in d@n Stallgebäuden erübrigen.
Naoh ©ln@m weiteren Merkmal dar Neuerung sind am Haltestand Kniebänfee® schwenkbar angeordnet, die zum Auflegen, insbesondere d©r Vorderbeine ©:.ln@ss Tieres zur Klauenpflege dienen. Die KnIebMnke weisen hierzu ©in© entsprechend dem Tierfuß geformt© Trag« sohai© auf» Di© Schal® ist drehbar, höhenverstellbar und längsv@rsohi@bbar gegenüber d©m Halterahm@n des Standes angeordnet.
Damit dös Titrfuß nieht von der Auflageschale gleiten kann, 1st es mggliehj, ©in©n feststellbaren Halteriemen oder dergleichen vorzusehen. Die Halt@schale ist eo auszubilden, dass Verletzungen UBB Tieres nicht auftreten können»
Qem&88 der Niutrung sind ferner Haltevorrichtungen für dl© Hinter fuß© sowi© dem Kopf ©in<ts zu behandelnden Tieres vorgesehen.
Slnzelh©it©n und Vorteil© d@r Mauerung werden anhand d@© In d©r Belohnung dargestellten Ausführungsbaispiele« näher ©rllu£©rt. Dabei zeigt«
FIg0 1 den Haitestand gemäss d@r Neuerung in Transportstellung und
FIg6 S d@n Halt©stand gtmlss Fig. 1 mit 4©in@m Tier in Behandlung® stellung.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel besteht UMV n©uerungsg®mäss© Haltestand aus einem rahmenförmlgen Gestell 1 mit einem fsisten Boden 2 und @ln©m leicht abnehmbaren bzw. wi®d#r anbringbaren Fahrwerk 3, sowie einer vorzugsweise abnehmbar am lahmen 1 befestigten Zugstang© 4, Durch Anheben der Zugstang© 4 kann der Haltestand gekippt und das Fahrwerk entfernt werden. Nach JSntf©rn©n d©s Fahrwerk®s liegt der Stand mit seinem Fußboden S fest auf der Srd© auf und ©s kann nunmehr auoh die Zugstang® vom Rahmen gelöst werden. 6©mlss der Neuerung weist d©r Rahmen 1 ferner Tragholm© 5s> 5* und Versteifungsholme 6, 6' auf» Schliesslioh sind hShtn« vorstellbar® Längsholm© T vorgesehen, mit Halteeleraenten 8 aur Aufnahme von Sohlöbesta,ngen 9# lo, Dl® Querstange 9 dient als vordere Begrenzung für ©in im Haltestand befindliches Tier 13,, während di© Stange Io di© Bewegungsmöglichkeit d©s Tler©s naoh hinten GemüiiS der Neuerung fsind ferner insbesondere für dl® Haltevorrichtungen 12, IJ für die Beine d©s Tieres vorgesehen. Säum Bearbeiten d©r Vorder fuß® dienen di© Kniebänke 12, die dem öestellrahmen I schwenkbar eowi© drehbar^ höhenverstellbar und längsverschiebbar angeordnet sind, und In vorteilhafter W©i@e aus ©intm Bügel 12a einem Spannversohluß 12b und ©in®r Auflag®«· Sohal© ISo bestehen. Darüb©rhinaus können nooh besondere Halt«schlau«
f@n ISd gum Festhalten der Beine in den Schalen 12c vorgesehen ©©in» FUr dl® Klauenpflege der Hinterbein® dient als Halterung die höhenverstellbar am Rahmen 1 angeordnet© Querstang© IJ mit In der SSeiohnung nicht gesondert dargestellten Laschen, Eine !©lohte Befestigung der Btine erfolgt beispielsweise durch F©stbinden der FUß© an dit Laschen der Querstange IJ. Natürlich ist ©g auch möglich, an d©r Querstange IJ Lederschlaufen oder Kunst« stoffaohlaufen anzubringen, In welche zum Zweck© der Halterung die ütin© eingehängt werden können (
Naoh Herausziehen oder Abnehmen der Querstangen IJ, 6, 6' und Io kann das Tier bl® zur Querstange 9 In den Haltestang geführt werden, Sa ist von dar Größe des Tieres abhängig, In welcher Höhe die Sfc&ng© /■ 9 angeordnet und wieweit si® nach innen in den Stand versetzt wird. In der Zeichnung sind hierfUg einige Halteel©ment® 8 angedeutet« Anschließend werden die Querstangen IJ, 6, 6* und Io ίο in entsprechend© Halteelemente "eingeschoben, dass Brust-, Nacken- unä. Hinterteil ä&B Tiere® 11 festgehalten wird und eine Bewegung d©§ Tieres naoh vorn oder hinten nicht m®hr möglich 1st. Zum Verstellen der Stangen mit den Halte@!©menten dienen beispielsweise St<aokver®0hlUsst. Wi© in B1Ig0 2 angedeutet, ist es auch möglich, dun Tierkopf am Halteband zu befestigen.
Um tin Legen oder Fallen des Tieres Im Haltestand zu verhindern, üind gemäss der Neuerung Haltegurte 14 vorgesehen« Diese Haltegurt© , die unter dem Körper des Tieres durchgeführt werden, sind mit ihrem einen Ende am Tragholm 5 befestigt,' während Ihre freien Sndtn an die Haken 15 einer Windentrommel 16 gehängt werden. Durch !©tätigen d@r Winde 17 werden die Haltegurt® und das Tier angehoben, Is ist; dabei unnötig, das Tier vom Boden abzuheben, sondern es r©ieht
völlig au®, wenn die Gurte so angespannt sind, dass ein Umfallen oder seitliches Legen des Tieres unmöglich wird» Für das Anspann®«, der Gurte 14 ist es vorteilhaft, wenn als freie Enden, Kettenstttek® 18 di@n©n< > Xn a®m neuerungsgemässen Haltestand können hochtragende Tiere ohn© Risiko behandelt werden» Der Haltestand ©ignet sioh @b@nso zur Klauenpflege wi© auch als Beschlag- oder Oparationsstand« Schliesslich ist es durch die neuerungsgemäss© Hebevorrichtung auch möglich, liegend© Tiere in d©n Haltestand
di®
zu heben» Hierzu nind/mittleeen Längsholme 7 abnehmbar, so dass da® Tier seitlich in den Stand gehoben werden kann. Nach Beendigung der Arbeit am Tier kann ®s den Stand nach vorn© verlassen. Vorher igt dl© Wind© lu entriegeln und, die Haltegurte sind von der Winden~ welle &u nehmen, sowi© di© Querstrefoen φ1, 9» lo* 6 aus den Halterungen lu zieh©n. Die Zugstange 4 ist bereits abgenommen word©».
Dl© Neuerung 1st nicht auf das dargestellt© und besehrieben© Ausführungsb©ispi@i beschränkt. So ist es beispielsweise möglich, d@n n@u®rungsg©iiäss@n Haltestand auf besonder© Tiere abzustellen oder als Straßenfahrzeug-Anhänger auszubilden« Natürlich liegt es aueh im Schutabereich der Neuerung^1 den Haltestanö als Peststand ohne Fahraohs© und ohn© Boden, beispielsweise als Bedienungsvorrichtung in einer Werkstatt, zn verwenden» .Die Neuerung umfasst daher auch alle Kombinationen und Unterkombinationen der beschriebenen und dargestellten Merkmal®
»Ansprüche-
Patentanwälte Stehmann - Dr. Schweinisf

Claims (1)

128279-9.3.66
1« Halt©stand für Nutzvieh,, gekennzeichnet durch ein rahmen·=· IWmigeSs in seinen Abmessungen d©r jeweiligen Tiergröße anp©Jfoar@s Gestell (X K mit verstellbaren Halt©--» und Hebens! tt© In (&»9P^o9IBgIj) zum Halten eines Tieres (11) bzw, von Körperteilen &MB Ti©r<§s in ©in<sr gtwitasohten Stellung«,
S9 Halt©stand nach Anspruch ls gekennzeichnet durch ein einfach anbringbar^ Fahrwerk (^)* ©in® abnehmbare Zugstange (4) und ©in®n Boden (2),
2>» H&£t©®t&n.d naoh Anspruch 1 und 2S dadurch gekennzeichnet^ dass in Rahmen (1) für di@ Begrenzung d@s Vor«» und RUckwärtsb©w©g@ns der fi©r© ra©hr@5·?© Halterung©» (8) angeordnet slnd^ in die je nach ßrll® i!©s 'X'i®r€5S ©!»schiebbar© Querstangen (9 bzw» Io) einrasten.
Η-ο Haltestand naoh Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet* dass mindestens .j® «in© Querstang© (9ρ&»1·ο) nahe Brust-* Nacken- und Hinterteil d«s TiMT'©s (11) in den Rahmen (1) ©inichl@bbar ist»
Halt©stand naoh d®n Ansprüehen 1 bis 4·, dadurch gekennzeichnet, an d©n Tragholraoa (5» 5') das Oestellrahraens (1) Haltegurt® (lh) Eingeordnet sind«, die im angezogenen Zustand ein Legen oder Fallen $ (Ii) verhindern.
β& Halt@stand nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, dass zum Äö.h©b©n bsswo An,^i@h©n d©r Haltegurte (16) ein© Winde (1?) mit Rüok laufsperr® angeordnet ist* an d©r©n Windentrommel (16) die freien liäidaa (18) d©r (harte angehängt gind.,
T« Halt©st@rid xiaoh Anspruch 1 bis S9 daduroh g@k©nrxz@ichn©tp
ein© Ghist@llw&nd gegenüber amm üforig©n festen Rahmenteil
gw©elce Breit©mv©rstellung düs Stand«® verschiebbar ist,
0* Haltesfcand naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet s dass fir il© Ife.lt©3?ttog <kmv HjLjafcerfo^ia© ©Ιώ.® höhen-= und längsverstellbare Haltestang© (3,J) mit Xia,ach©n oder HaltesoÄmftn vorg@i@h@n
g!e Halfe@itarid nach d©a Ansprüchen 1 bis 8# dadurch g@k©nnE@lehn@t5 ctess der Zierkopf an ©iii©iB Querholm anbindbar 1st.
3,0« Halt ©stand naoh ά&η Ansprüchen 1 biij 9» gekennzeichnet durch φμϊ Gisst©llrahiw©n (1) <!r©hto&r und sohw@nk.bar angeordnet® s in üagariohtung dee ß©st©lls verschiebbar© und höhenverstellbar© Knl©« blak© (12) Eura Auflegen <:l©r Vord©r« und/oder Hinterbein© d©r
ll.e H&it©st©KXd »©eh Anspruch Iof dadurch gekennss©lehnet^ das® «Sie Eni©bltok# (IS) d@n Beinen dar Tier© entsprechend geformt© Auflagesöhal@n (12©) aufweisen»
Patentanwälte Stehmann - Dl Schwelnzef
DE1966SC040003 1966-03-09 1966-03-09 Haltestand fuer nutzvieh, insbesondere zur huf- und klauenpflege. Expired DE1939383U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2355578A1 (de) * 1973-11-07 1975-05-22 Alfred Pfaller Zwangsstand fuer grossvieh

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2355578A1 (de) * 1973-11-07 1975-05-22 Alfred Pfaller Zwangsstand fuer grossvieh

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