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DE1938747A1 - Eine mit einem Druckmedium steuerbare Saug- und Druckpumpe,die insbesondere zum Aufpumpen der Reifen mit Wasser verwendbar ist - Google Patents

Eine mit einem Druckmedium steuerbare Saug- und Druckpumpe,die insbesondere zum Aufpumpen der Reifen mit Wasser verwendbar ist

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Publication number
DE1938747A1
DE1938747A1 DE19691938747 DE1938747A DE1938747A1 DE 1938747 A1 DE1938747 A1 DE 1938747A1 DE 19691938747 DE19691938747 DE 19691938747 DE 1938747 A DE1938747 A DE 1938747A DE 1938747 A1 DE1938747 A1 DE 1938747A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
pressure
pump according
medium
suction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691938747
Other languages
English (en)
Inventor
Rouyer Pierre Auguste
Phely Jean-Pierre Leon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHELY JEAN PIERRE LEON
Original Assignee
PHELY JEAN PIERRE LEON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHELY JEAN PIERRE LEON filed Critical PHELY JEAN PIERRE LEON
Publication of DE1938747A1 publication Critical patent/DE1938747A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L25/00Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means
    • F01L25/02Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by fluid means
    • F01L25/04Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by fluid means by working-fluid of machine or engine, e.g. free-piston machine
    • F01L25/06Arrangements with main and auxiliary valves, at least one of them being fluid-driven
    • F01L25/063Arrangements with main and auxiliary valves, at least one of them being fluid-driven the auxiliary valve being actuated by the working motor-piston or piston-rod
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/02Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having plate-like flexible members, e.g. diaphragms
    • F04B43/06Pumps having fluid drive
    • F04B43/073Pumps having fluid drive the actuating fluid being controlled by at least one valve
    • F04B43/0736Pumps having fluid drive the actuating fluid being controlled by at least one valve with two or more pumping chambers in parallel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B53/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
    • F04B53/10Valves; Arrangement of valves
    • F04B53/1002Ball valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/08Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid
    • F04B9/10Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid
    • F04B9/109Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid having plural pumping chambers
    • F04B9/111Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid having plural pumping chambers with two mechanically connected pumping members
    • F04B9/115Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid having plural pumping chambers with two mechanically connected pumping members reciprocating movement of the pumping members being obtained by two single-acting liquid motors, each acting in one direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • "Eine mit einem Druckmedium steuerbare Staug- und Druckpumpe, die insbesondere zum Aufpumpen der Reifen mit Wasser verwendbar ist".
  • Die Erfindung betrifft insbesondere eine Saug-und Druckpumpe, die für irgendwelche Flüssigkeiten und Gase geeignet ist. Diese Pumpe ist insbesondere zum Aufpumpen mit Wasser der Baumasehinen und Traktorreifen verwendbar.
  • Mit der erfindungsgemässen Pumpe. ist. es ebenfalls möglich, die Saug- und Verdrängungsri¢htungen umzukehren, und zwar durch eine äusserst einfache Weise, wie dies später erklärt wird, sodass es beim Aufpumpen der Reifen nicht erforderlich ist, die Anschlüsse zwischen der Pumpe und den Reifen abzuändern, wenn man von dem Saugvorgang der Luft, die sich urspünglich in diesen Reifen befinden soll, zu dem Verdrängungsvorgang des Wassers in diesen Reifen übergehen soll, mit welchem deren eigentliches Aufpumpen durchgefiErt T:Tird.
  • Diese Pumpe besteht im wesentlichen aus einem mindestens einen Raum abXrenzenden Gehäuse, in welchem ein bewegliches Element verschiebbar ist, das auf eine verbiegsame oder als Kolben ausgebildete Membrane einwirkt, um somit mindestens eine Arbeitsknmmer mit veränderlichem Volumen Sir das zu saugende und zu verdrängende, nachstehend als Hauptmedium bezeichnetes Medium abzugrenzen,sowie mindestens zwei mit dieser Arbeitskammer verbundenen Kanäle mit Rückschlagvenetm zur Bestimmung eines Saugkanals und eines Druckkanals, und Antriebsmittel, um das bewegliche Organ in abwechselnder Bewegung zu verschieben, sodass das Volumen dieser Arbeitskammer periodisch zwischen einem ltiindest- und Hdchstwert schwankt, wodurch diese Arbeitskammer nacheinander im Saug- und 1)ruckzustand arbeiten kann.
  • Diese Pumpe ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass die beiden mit der Arbeitskammer verbundenen Kanäle einen gemeinsamen Abschnitt umfassen, in welchem beiderseits diese Rücksohlagventile angeordnet sind, wobei jedes dieser Ventile ausgelegt ist, um das Medium in einer bestimmten Richtung entsprechend einer besonderen Stellung der Pumpe durchfliessen zu lassen ; diese Richtung wird umgesteuert, wenn man die Pumpe von dieser besonde-ren Stellung umkehrt, sodass der Saugkanal als Druckkanal dient, und umgekehrt.
  • Nach einem Merkmal der Erfindung, wirken die Sitze der Rückschlagventile mit von dem Hauptmedium getragenen und in demselben verschiebbaren Verschlussorganen zusammen ; vorzugsweise sind die Sitze dieser Ventile doppelförmig ausgebildet, d.h. jedem Ventil sind zwei Sitze zugeordnet, wovon der eine in einer bestimmten Arbeitsstellung des Gerätes, und der andere in der anderen Stellung verwendbar ist, wobei drei Verschlussorgane diesen beiden Doppelklappen zugeordnet sind, und zwar in der Weise, dass ein bestimmtes Verschluss organ mit einem der Sitze der Klappe in einer bestimmten Stellung der Pumpe,und ein anderes Verschlussorgan mit dem anderen Sitz derselben Klappe in der anderen Stellung der Pumpe zusammenwirSt.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung, ist das spezifische Gewicht der Verschlussorgane höher als das höchste des zu saugenden und zu verdrängenden Mediums, wobei sie als spherische Kugeln ausgebildet sind.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind' drei Verschlussorgane vorgesehen, und zwar einerseits ein als Zwischenorgan bezeichnetes Verschlussorgan, das zwischen den beiden Ventilen in dem gemeinsamen Abschnitt der Saug und Verdrängungskanäle angeordnet ist, und das Verschlusselement der Klappe des Saugkanals während der Verdrängungsphase der Arbeitskammer bildet, ein als erstes Endorgan bezeichnetes Verschlussorgan, das oberhalb des gemeinsamen Abschnittes in einem Teil des Verdrängungskanals angeordnet ist, und das Verschlusselement der Klappe des Verdrängungskanals während der Saugphase der Arbeitskammer bildet, und schli«sslich ein als zweites Endorgan bezeichnetes Verschlussorgan, das oberhalb des gemeinsamen Abschnittes in einem Teil des Saugkanals angeordnet ist, und das nicht an der Schliessung der Klappe in der jetzigen besonderen Stellung der Pumpe mitwirkt ; diese Anordnung bildet die bevorzugte Einsatzform, bei welcher der Durchflussinn durch die Klappen umgesteuert werden kann, wobei diese Umsteuerung den funktionellen Austausch der beiden Innenorgane hervorruft, und zwar in der Weise, dass dasjenige, das effektiv einer Klappe zugeordnet, ist, nicht als Verschlussorgan verwendet wurde, bei dem Umkehren der Pumpe jetzt zum Einsatz kommt, während dem gegenüber das andere Endorgan in eine Stellung gebracht wird, die es ihm nicht ermöglicht, eine aktive Rolle zu spielen solange, bis die Pumpe erneut umgekehrt wird Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, sind die Antriebsmittel , um das bewegliche Element in eine abwechselnde Bewegung zu versetzen, pneumatischer Art und umfassen zweckma'ssigerweise einen Verteiler und mindestens eine Antriebskammer, deren Volumen in entgegensetzter Phase zu dem Volumen der Arbeitskammer in Folge des durch den Verteiler ausgefuehrten Verteilungezyklus des Druckgases periodisch schwankt ; die Volumschwankungen dieser Antriebskammer wirken somit die abwechselnde Versclliebrulg des beweglichen Elementes aer Pumpe.
  • Nach einem Merkmal dieser bevorzugten Ausführungs form umfasst der Verteiler einerseits einen Leistungskreis für die Expansion der Antriebskammer, wobei die Kontraktion durch die Verbindung der Antriebskammer mit der Atmosphere zustande kommt, sowie ein von dem Leistungskreis getrennter Steuerkreis ur Steuerdung des Verteilers.; dieser Verteiler weist vorteilhafterweise ein zweckmässig ausgebildetes, verschiebbares, bewegliches Organ oder Schieber, auf, dessen Bewegungen abwechselnd die Einspeisung der Antriebskammer mit Leistungsmedium und den Ausfluß dieses Mediums ermöglichen Nach einem bedeutenden Merkmal der Erfindung erfolgt das Umkehren der Bewegungsrichtung des Schiebers durch die Herstellung einer Verbindung zwischen einem Teil des Steuerkreises, der auf diesen Schieber einwirkt, und der Atmosphare, wobei diese Verbindung bei der Endstellung des Schiebers hergestellt wird, die vorteilhafterweise durch Betätigung einer Entlastungsklappe, die hier somit eine Steuerrolle übernimmt, unter der direkten oder indirekten Wirkung des beweglich'Elements in dem Pumpengehäuse erzielt werden kann . Insbesondere wird das Umkehren der Bewegungsrichtung des Schiebers bei der Herstellung der Verbindung mit der Atmosphäre mittels einer Entlastungsklappe durch Druckminderung auf eine der beiden äussersten Flächen dieses Schiebers erzielt, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Zufuhr des Steuermediums zu den beiden äussersten Flächen dieses Schiebers zu gewährleisten.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung wird das Steuermedium von einer Hochdruckquelle abgegeben, und iaB Beins: stungsmedlum, das ein gleichartiges Medium ist, ebenfalls von der selben Quelle, Jedoch wurde dieses auf einen NiederdrAck mittels einem Druckminderventil entspannt, das vorzugsweise zu der Pumpe gehört.
  • Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Druckminderventil vor dem Einsatz auf einen bestimmten Druck eingestellt werden, der dem für das Hauptmedium zu erzielendem maximalen Verdrangungsdruck entspricht; gemäss einer Variante kann das Druckminderventil bei dem Funktionieren der Pumpe ein gestellt werden, um somit diesen maximalen Verdrängungsdruck des Hauptmediums ahändern zu können.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Pumpengehäuse in zwei starretRäume aufgeteilt, in welchen das bewegliche Element verschiebbar ist, das zwei Membrane aufweist, d.h. eine Membrane in jedem Raum, wobei.
  • die Membranen mit ihrem Umfang dichtend an dem Umfang der entsprechenden Räume befestigt sind, um somit in dem jeweiligen Raum eine Rammer abzugrenzen, d.h. mindestens eine Arbeitskammer, für das Hauptmedium, und eine Antriebslammer, wobei jeder der beiden gegensätzlich funktionierenden Arbeitskammern eine Saugleitung und eine Druckleitung mit Rückschlagventilen zugeordnet ist.
  • Gemäss dieser Anordnung sind die durch die Pumpe erzeugten Wirkungen in allen Phasen der Verschiebungsperiode des beweglichen Elements in dem Pumpengehäuse identisch, da der Saugvorgang in der in der Expansion befindlichen Arbeitskammer stattfindeb während gleichzeitig der Verdrangungsvorgang in der anderen Arbeit' kammer, deren Volumen abnimmt, erzeugt wird.
  • Gemass einem Merkmal der Erfindung ist die Bauart der Pumpe bei der Ausführungsform mit zwei Arbeitskammern, wie folgt, ausgelegt ; das Pumpengehäuse umfasst ein mittleres Element, das in seinem mittleren Teil den Verteilerkasten bildet, und in seinen äussersten Teilen eine Gehäusehälfte für jeden Raum sowie zwei aus jeweils einer Gehäusehälfte bestehende Umfangselemente, dis mit der genannten Gehäusehälfte zusammenwirkt, um einen Raum zu bilden, und ein Ventilkasten, in welchem die Sitze der Rückschlagventile der Saug- und Druckkanäle der Arbeitskammer dieses Raumes angeordnet sind.
  • Weitere wesentliche Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, Auf den beiliegenden, als Beispiel gegebenen Zeichnungen zeigen - die Abbildungen 1 und 2 Schaltschemen der bekannten Pumpen, um jeweils das Absaugen und dann das Aufpumpen eines Reifens durchzuführen - die Abbildungen 3 und 4 sind die Schaltschemen der Pumpe gemäss der Erfindung, um jeweils dieselben Absaug- und Aufpumpvorgänge durchzuführen - die' Abbildung 5 zeigt ein Grund schema der Antriebsmittel und der Steuermittel der erfindungsgemässen Pumpe in den beiden bevorzugten Ausführungsformen über einerseits den Verteiler und andererseits den beiden Arbeitskammern und den beiden Antriebskammern - die Abbildung 6 ist eine Ansicht im axialen Schnitt gemäss einer Schnittebene, welche über die Saug- und Druckkanäle einer Pumpe verläuft nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung - die Abbildung 7 ist eine Ansicht im Schnitt gemäss VII-VII der Abbildung 6 dieser Pumpe, mit einer Schnittfläche, welche über die -Achse des Verteilers dieser Pumpe verläuft; - die Abbildung 8 ist eine Ansicht im Sclmitt derselben Pumpe gemäss VIII-VIII der Abbildung 6 - die Abbildun 9 ist eine Absicht im Teilschnitt derselben Pumpe gemäss IX-IX der Abbildung 7 - die Abbildung 10 ist eine Ansicht im Schnitt derselben Pumpe gemäss X-X der Abbildung 6 ; Das Pumpengehäuse der Abbildungen 1 und 2 umfasst ein bewegliches Element 3 und zwei Arbeitskammern M ¹und M2, die in entgegengesetzter Weise funktionieren, wobei die eine im Saugfiustand, während die andere im Verdrängungszustand arbeitet; der Kammer M1 ist ein Saugkanal 1 mit dem Rückschlagventil V1 und der Verdrän -gungskanal 1' mit dem Rückschlagventil V11 zugeordnet,während die Arbeitskammer M2 mit dem Saugkanal 2 und dem Verdrängungskanal 2' mit jeweils den Saugrückschlagklappen V2 und V'2 in Verbindung sibS Die Saugkanäle 1 und 2 sind iiber die Leitung4durch das Anschlussstück 6 mit der Kammer eines Reifens 5 verbunden ; obwohl diese besondere, auf der Abbildung gezeigte Anordnung zwei Arbeitskammern umfasst und gleichzeitig an mehrere Reifen angeschlossen werden kann, nimmt man ar, dass eines der Enden der Leitung 4 nicht verwendet wird und durch ein Verschlusselement 0 verschlossen ist ; ebenfalls kann angenommen werden, dass dieses Verschlusselement 0 einen anderen Reifen darstellt, der demselben Vorgang wie der Reifen 5 unterzogen ist.
  • Die auf diesen Abbildungen dargestellten Pfeile geben die Funktionsweise der durch die Pumpe und den Reifen gebildeten Einheit an, wobei alle Klappen aus Rückschlagventilen bestehen, wie dies symbolisch durch die in den Kreisen eingesetzten Dreiecke dargestellt ist, mittels deren die Klappen gezeigt sind. Die durch eine kontinuierliche Linie dargestellten Durchganrs- oder Verschieberichtungen des beweglichen Elements 3 entsprechen dem Saugvorgang in der Arbeitskammer M1 und dem Verdrängigsvor gang in der Arbeitskammer M2, während die durch eine diskontinuoerliche Linie dargestellten Pfeile der folgenden Phase entsprec en, in welcher die Kammer M¹ bei dem Kontraktionsvorgang und die Kammer M2 bei dem Expansionsvorgang ist.
  • Man kann feststellen, dass,wenn Unterdruck oder Vakuum in dem Reifen 5 hergestellt wurde, wobei die Verbindungen diejenigen auf der Abbildung 1 sind, es zum Aufpumpen erforderlich wird, die Verbindungen in der auf der Abbildung 2 dargestellten Weise auszuführen, d.h. die Leitung 7 an dem Anr schlusstück 6 anzuschliessen und die Leitung 4 entweder mit der Atmosphäre beim Aufpumpen mit Luft oder mit einem Tank oder Wasserbehälter 8 beim Aufpumpen der Reifen mit Wasser in Verbindung zu setzen.
  • Nachstehend kann man feststellen , dass bei der erfindungsgemässen Anwendung der Pumpe dieser Nachteil vermieden wird.
  • Es wird angenommen, dass die Pumpe der Abbildung 3, die das bewegliche Element 9, die Arbeitskammern M1 und M2, die Saugkanäle 10, 11, 12, die Druckkanäle 10', 11' und 13 und die Rückschlagventile O1,O'1, C2, und C'2 umfasst, eine bestimmte Lage eirniimmt, wobei die Leitung 12 unten, während die Leitung 13 oben ist und die Kanäle 10, 10' , 11 und 11' im wesentlichen senkrecht sind; die Pumpe funktioniert dann, wie dies durch die auf der Abbildung 3 dargestellten Pfeile gezeigt wird, im wesentlichen in derselben Weise wie die Pumpe der Abbildung 1. Es genügt, die Pumpe von der auf der Abbildung 3 dargestellten Stellung, in welcher der Absaugvorgang erfolgt, umzukehren, ohne die Verbindungen der Leitung 12 mit den Anschlüssen 14 und 15 abzuändern, um das Aufpumpen des Reifens durchzuführen, wie dies auf der Abbildung 4 dargestellt ist, wobei die Leitung 13 wie die Kanäle 10 und 11' und die Rückschlagventile 0'1 und C'2 nach unten kommen; die vier Rückschlagventile sind derart ausgelegt, dass ihre Arbeitsrichtung gegenüber den'Kanälen, in denen sie angeordnet sind, umgekehrt ist, sodass die Kanäle 10' und 1 jetzt Saugkanäle sind, mit welchen das zum Aufpumpen bestimmte, Medium 17 angesaugt werden kann, während die Kanäle 10 und 11 als Druckkanäle dienen t eine besondere Auslegung des Rückschlagventils, die eine darartige Anordnung ermöglicht, wird beispeilsweise mit Bezug auf die Abbildung 6 beschrieben.
  • Die auf der Abbildung 5 dargestellte Pumpe besteht aus zwei starren Schutzhüllen , die beiderseits durch eine feste Zwischenwand 18 abgegrenzt sind, aus einem beweglichen Element 19 als doppelt wirkender Kolben, der inmitten der beiden Schutzhüllen verschiebbar ist, um somit Jeweils in denen eine Arbeitskammer M 1 oder M2 und eine Antriebskammer p1 oder P2 abzugrenzen, und zwar in der Weise, dass die Volumen der Kammern M¹ und M² jeweils ihren Höchstwert erreichen, wenn die Volumen der Kammern p1 und P2 ihren Mindestwert erreichen,und umgekehrt.
  • Die Saugkanäle der Kammern M1 und M2 sind jeweils mit 10 und 11 und die Druckkanäle mit 10' und 11' bezeichnet.
  • Die Volumen der Antriebskammern P1 und P2 befinden sich ständig in entgegengesetzter Phase, da sie durch eine Druckleistungsmedium, z.B. Druckluft, aus einem Leistungskreis eines Verteilers 20 gespeist werden; dieser Beistungskreis umfasst die Leitung 21, die abwechselnd die eine oder die andere Kammer 22 und 23 versorgen kann, welche jeweils einerseits mit den Kammern P¹ und P² und andererseits über die Leitungen 24 und 25 mit der Atmosphäre verbunden sind. Wenn die Kammer P2 in der Expansionsphase ist, so versorgt die Leitung 21 die Kammer 23, jedoch nicht die Kammer 22, während diese Kammer mit der Atmof sphäre in Verbindung steht, dagegen ist diese Verbindung für die Kammer 23 gesperrt ; wenn jedoch die Kammer P1 in der Expansionsphase ist, so erfolgt eine Umschaltung an den Kammern 22 und 23. Diese Kammern, sowie die Kammern 26 und 27, die nachstehend behandelt werden, wurden symbolisch dargestellt ; deren Stellung ist nämlich veränderlich und sie sind durch die Räume zwischen den verschiedenen Abschnitten des nicht dargestellten, beweglichen Elements des Verteilers 20 abgegrenzt, oder, wie bei den Kammern 26 und 27 durch die zwischen den äussersten Flächen dieses beweglichen Elements und den Enden des Zylinders, in welchem es verschiebbar ist, angeordneten Räume.
  • Die Kammern 26 und 27.sind dem Kreislauf eines .Steuermediums zuveordnet, der ausserdem noch die Leitungen 28 und 29 und die Vorrichtungen 30 und 31 zur Regulierung der Durchflussmenge dieses Steuermediums umfasst.
  • Die Montage eines Druckminderventils 32 ermöglicht dasselbe Medium für den Steuerkreis und für den Leistungskreis zu verwenden, wie dies aus der Abbildung hervorgeht, auf welcher zu erkennen ist, wie das durch die Quelle 33 abgegebene Hochdruckmedium direkt durch die Leitungen 28 und 29 fliesst, während es durch das Druckminderventil 32 strömt, um die Leitung 21 des Leistungskreisas zu versorgen, Jedesmal, wenn das Volumen einer bestimmten Antriebskammer den Höchstwert erreicht, das einer der äussersten Stellungen des beweglichen Elements des Verteilers entspricht, so wird eine der Kammern 26 oder 27 mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht ;wenn die andere Antriebskammer ihr Höchstvolumen erreicht, was der anderen äussersten Stellung des beweglichen Elements entspricht, so wird die andere der beiden Kammern 26 und 27 ihrerseits mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht ; durch die Verbindungsherstellung der einen oder der anderen Kammer 26 und 27 ist es möglich, den Bewegungssinn des beweglichen Verteilerorgans umzukehren wegen der bestehenden Differenz zwischen den auf die äussersten Flächen des beweglichen Organs ausgeübten Druckkräften, Differenz, die durch den in der einen oder anderen der beiden Kammern 26 oder 27 in der oidstellung des beweglichen Elements erzeigten Unterdrucks entsteht.
  • Die auf den Abbildungen 6 bis 10 dargestellte Pumpe entspricht genau der in Bezug auf die Abbildungen 3 und 5 beschriebenen Anordnungen, wobei jedoch das eigentliche T'umpengehäuse demjenigen, das in dem oberen Teil der Abbildung 5 dargestellt ist, und nicht demjenigen der Abbildung 3 entspricht; demzufolge werden die allgemeinen Betriebsmerkmale der Pumpe der Abbildungen-6 bis 10 picht erneut behandelt, sondern nur einige Einzelheiten der Bauart und Betriebsweise.
  • Das Pumpengehäuse umfasst ein mittleres Element 36, aus gegossenem Aluminium, und zwei Randteile 37 und 38 aus Kunststoff, wie z.B. Polyamid. Das mittlere Teil 36 bildet den Verteilerkasten 20 sowie die Gehäusehälfte 36a und die Gehäusehälf te 36b, die jeweils mit den Seitenelementen 37 und 38 mittels Befestigungsschrauben 39 verbunden sind ; verbiegsame Membranen 40 und 41 sind jeweils an ihrem Umfang zwischen den AussenränderB des Elements 37 und der Gehäusehälfte 21 für die Membrane 40 und des Elements 38 und der Gehäusehälfte 22 für die Membrane 41 befestigt.
  • Das mittlere Teil 36 weist unten eine zylindrische Bohrung 42 auf für den Durchgang des beweglichen Elements 43 der Pumpe ; die Abdichtung zwischen dem mittleren Teil 36 und dem beweglichen Element 43 wird durch eine ringförmige Dichtung 44 hergestellt ; das bewegliche Element besteht im wesentlichen aus einer Achse 43a, an dessen Enden die Membranenwangen mittels Schrauben 43b und 43c befestigt sind, und zwar die Wangen 43d und 43d' der Membrane 40 und die Wangen 43e und 43et der Membrane 41 Man erkennt sofort, dass die soeben beschriebene Bauart die beiden Arbeitskammern M1 und M2 und die Antriebskammern P1 und p2, bestimmt.
  • Jedes seitliche Element 37 oder 38 des Pumpengehäuses besteht jeweils aus einer Gehäusehälfte 44 oder 45 und jeweils aus einem im allgemeinen zylindrischen und rohrförmigen Kasten mit Rückschlagventilen 46 oder 47, der die Lagerung der Sitze der beiden Rückschlagventile bildet, die jeder Arbeitskammer zugeordnet sind0 Die Innenräume dieser Kästen mit Rückschlagventilen bilden die gemeinsamen Abschnitte 48 oder 49 der Saug- und Druckkanäle 10 und 10' einerseits, und der Saug- und Druckkanäle 11 und 11' andererseits die Druckkanäle 10' und 11' der Arbeitskammern M1 und M2 stehen über ein Rohr 13 miteinander in Verbindung, das als Pumpengriff ausgebildet ist, während die Saugkanäle 10 und 11 dieser Arbeitskammern ebenfalls über ein Rohr 12 miteinander in Verbindung stehen, das ebenfalls als Pumpengriff dient, wenn diese ungekehr-t ist. Man nimmt nämlich an, dass auf der Abbildung 6 die Rohre 12 und 13 waagerecht sind, wobei das Rohr 12 unten und das Rohr 13 oben liegt, während die Kanäle 10 - 48 - 10' und 11 - 49 - 11' mit den Kanälen 10 und 10' in der Verlängerung des gemeinsamen Abschnitts 48 und den Kanälen 11 und 11' in der Verlängerung des gemeinsamen Abschnitts 49 senkrecht angeordnet sind.
  • Nachstehend wird die Struktur dac beiden Rückschlagventile C1 und O1 , die der Kammer M1 zugeordnet sind, mit Bezug auf die Abbildung 6 beschrieben, wobei die beiden Rückschlagventile c2 und C'2 der Kammer M2 dieselbe Struktur haben wie die Klappen C1 und C o'1.
  • Der Ventilsitz C1 umfasst eine Auflagescheibe 50 sowie Dichtungsscheiben 51 und 52, die beiderseits der Scheibe 50 angeordnet sind ; diesem Ventil ist ein als Zwischenorgan bezeichnetes Verschlussorgan zugeordnet, das in dem gemeinsamen Abschnitt 48 angeordnet ist, und aus einer sphärischen Kugel 53 mit einem sehr hohen spezifischen Gewicht besteht, die auf dem Innenrand der oberen Ventildichtung 51 aufliegt ; in ähnlicher Weise liegt die der Kugel 53 entsprechende sphärische Kugel 54 auf der oberen Dichtung des Ventilsitzes CX1 auf. Eine dritte, den Kugeln 53 und 54 identische sphärische Kugel 55 ist in einem entsprOchend ausgebildeten Sitz 59 gelagert, der an dem unteren Teil des den Saugkanal 10 begrenzenden Rohrteils 10a vorgesehen ist. Ein dem Sitz 59 identischer Sitz 60 ist an dem Oberteil des den Saugkanal 10' begrenzenden Rohrteils 10'a vorgesehen.
  • Man stellt fest, dass beim Umkehren der Pumpe von der auf der Abbildung 6 dargestellten Stellung die Kugel 55 an der Dichtung 52 des Ventils c1 zur Auflage kommt, die zur oberen Ventildichtung geworden ist, dass die Kugel 53 an der Dichtung 58 des Ventils C1 zur Auflage kommt, Linie zur oberen Ventildichtung geworden ist, während die Kugel 54 den Sitz 60, die Kugeln der Ventile C² und C'2 die entsprechenden Stellungen einnehmen.
  • Man bemerkt sofort, dass die Ingangsetzung der Pumpe, d.h. die abwechselnde Verschiebung das beweglichen Elementes 43 durch Antriebamittel, welche später beschrieben werden, folgende Wirkungsweise der Rückschlagklappen hervorgerufen, wenn die Kanäle 10, 10', 11 und 11' in entsprechander Weise mit Leistungsmedien und/oder der Atmosphäre verbunden werden, wie dies beispielsweise auf der Abbildung 3 dargestellt wurde. Da die ursprüngliche Stellung diejenige der Abbildung 1 ist, nimmt man an, dass das bewegliche Element 43 beginnt, sich nach links zu bewegen; die Arbeitskammer M1 befindet sich somit in einem Druckzustand, und x die Kugel 53 wird gegen die Dichtung 51 gedrückt, wobei die Kugel 55 in ihrem Sitz bleibt dem gegenüber löst sich die Kugel 54 von ihrem Sitz 56 und ermöglicht somit den Durchfluss des Hauptmediums, das ursprünglich in der Kammer M1 enthalten war, in Richtung des Druckkanals 10'. Auf der Seite der Arbietskammer M2 deren Volumen zunimmt, entsteht ein Saugzustand, wodurch die Kugel des Ventils C2 sich von ihrem Uitz entfernt, sodass das Ansaugen des Mediums von dem Saugkanal 11 ermöglicht wird; währenddessen bewirkt der in der Druckleitung 11 herrschende höhere Druck das- Andrücken der oberen Kugel, d.h. der Kugel des Ventils C'2 auf die obere Dichtung dieses Ventils; der Austritt ist somit geschlossen, sodass während der ganzen Verschiebezeit des beweglichen Elements 43 nch links die Saug- und Druckkanäle 10 und 11' funktionell blockiert sind, während die Kanäle 10' und 11 funktionell aktiv sind, wobei in dem Kanal 10 eine Verdrängung des Mediums nach oben, während in dem Kanal 11 eine Ansaugung des Mediums von unten nach oben erfolgt ; wenn das bewegliche zement 43 sich von links nach rechts verschiebt (Arbildung 6), so befindet sich die Kammer M1 im Saugzustand, , sodass der Saugkanal 10 funktionell aktiv wird, wobei der Druckkanal 10' blockiert ist, während die Kammer M2 in einem Verdrängungszustand ist, sodass der Druckkanal 11' aktiv wird, und der Saugkanal 11 blockiert ist.
  • Man stellt fest, dass das Umkehren der Pumpe, wie dies weiter oben in Bezug auf die Abbildungen 3 und 4 erklart wurde, wegen der soeben beschriebenen Bauart der Rückschlagklappen C1, c,1 , c2 und ob2, ermöglicht, die Kanäle 10 und 11 in Druckkanäle, und die Kanäle 10' und 11' in Saugkanäle umzuwandeln. Xn dem Schnitt der Abbildung 7 findet man wieder die Rohrteile 11a und 11'a, welche die Saug- und Druckkanäle 11 und 11' abgrenzen, sowie die Rohre 12 und 13 und die Gehäusehälfte 22 des mittleren Teils 36 ausserdem bemerkt man, dass die Elemente 11a und 11'a an einem ihrer Enden ausweiten, um jeweils einen unteren 61 und einen oberen 61' Fuss zu bilden, wobei ähnliche, auf der Abbildung 6 ersichtliche Fusse 62 und 62' ebenfalls an den Enden der jeweiligen Saugkanäle 10 und 10' vorgesehen sind.
  • Die Abbildungen 7 und 8 zeigen insbesondere die Bauart des erfindungsgemassen Verteilers der Pumpe, Dieser Verteiler umfasst im wesentlichen einen Verteilerkasten 63 mit zwei Endplatten 63a und 63b, welche mittels Schrauben wie 64 befestigt sind, ein bewegliches Organ oder Schieber 65 hestehend aus drei Teilen 65a, 65b und 65c, welche durch zwei Stangen 65 d und 65e verbunden sind, einen Leistungskreis und einen Steuerkreis; die esandteile des Schiebers 65 grenzen 4 Kammern ab, und zwar zwei Kammern mit veränderlichen Volumen 26, 27 zwischen den Endflächen des Schiebers und den Endplatten des Verteilers und zwei Kammern mit unveranderlichen Volumen, jedoch mit veränderlicher Stellung 22 und 23 ; die Kammer 23 ist mit der Antriebekammer p2 über eine Leitung 66 verbunden, während die Antriebskammer p1 mit der Kammer 22 über eine ähnliche, auf der Abbildung 7 nicht dargestellte Leitung in Verbindung steht, sodass diKammern 22 und 23 sowie die Leitung 21, die sie von dem Druckminderventil 67 aus versorgt, zu dem Leistungskreis gehören. Die Versorgung erfolgt abwechselnd und zwar über die Offnung 21a, die alternativ die eine oder die andere der beiden Kammern 22 und 23 je nach der Stellung, des Schiebers 65 einspeist.
  • Wenn die eine oder die andere Kammer p1 und p2 ihr Höchstvolumen erreicht hat, so wird 5ie über die zugeordnete Kammer 22 oder 23 und einer Austrittsleistung 68 oder 69 , an deren Enden jeweils Schalldämpfvorrichtungen 68a und 69a angeordnet sind, mit der Atmosphäre in Verbindung gesetzt. Die Verbindung wird abwechelnd einerseits zwischen der Kammer 22 und der Aus--trittsleitung 68 und andererseits zwischen der Kammer 23 und der Austrittsleitung 69 durch die Bewegung des Schiebers 65 hergestellt.
  • Zur Abdichtung der einzelnen Kammern 21, 22, 26 und 27 und um die Verbindung zwischen der Kammer 23 und der Austrittsleitung 69, der Kammer 22 und der Austrittsleitung 68, der Kammer 23 und der Offnung 21a, sowie zwischen der Kammer 22 und dieser Offnung , wenn erforderlich, zu sperren, sind eine Reihe Ringdichtungen 70 vorgesehen, zwischen denen Abgrenzstücke 71 angeordnet sind.
  • Das Druckminderventil 67 ist mit einer Hochdruckgasquelle verbunden, wobei es in die Leitung 21 Luft abgibt, mit einem niedrigeren Druck, den wir als Niederdruck bezeichnen können; dem gegenüber wird der Steuerkreis direkt von der Druckluftquelle versorgt, ohne dass diese entspannt wird.
  • Die Druckluft strömt durch die Leitungen 28 und 29 mit einem kleineren Querschnitt als die Leitung 21, Leitungen, die jeweils mit den Kammern 26 und 27 in Verbindung stehen ; in dem mit Hochdruckgas versorgten Steuerkreis befinden sich zwei Entlastungsventile 72 und 73 zur Atmosphäre (Abbildung 7), welche jeweils mit den Kammern 26 und 27 in Verbindung stehen ; die Entlastung dieser Ventile wird jeweils in der Endstellung einer Membranwange -betätigt, die an dem Steuerknopf 72a (Abbildung 9) oder 73a zum Anschlag kommt, wie dies später erklärt wird, und somit die Kammern 26 und 27 abwechselnd mit der Atmosphäre in Verbindung bringt. Bei der Herstellung der Verbindung entsteht somit eine Differenz zwisdhen den auf auf die äussersten Flächen des Schiebers 65 ausgeübten Schub kräften, sodass es möglich ist, dessen Bewegungssinn umzusteuern und somit den Verteiler zu steuern.
  • Wie aus der Abbildung 8 hervorgeht, sind die Düsen 74, 75 oberhalb der Leitungen 28 und 29 angeordnet, sodass es möglich ist, die Durchflussmenge des Hochdruckmediums in diesen Leitungen derart zu regulieren, dass die Steuerkammern 26 und 27 sich entleeren können, bei den Entlastungen durch die Ventile 72 und 73 ; weiterhin stellt man fest, dass diese Düsen 74 und 75 jeweils von Filtern 76 und 77 überragt sind.
  • Das Druckminderventil 67 ist einstellbar, sodass der maximale Druckwert beliebig eingestellt werden kann ; im allgemeinen kann der zu erzielende Druck oder Unterdruck sehr leicht programmiert werden, wobei mit der Pumpe irgendein Luftbehälter oder dergleichen bis zu einem bestimmten Druck gefüllt wird, und wenn dieser Druck erreicht wird, die Pumpe abgestellt wird; somit besteht kein Verbrauch an Druckluft, weder in dem Leisttingskreis noch in dem Steuerkreis; die pumpe kann auch erneut in Gang gesetzt werden, wenn der wirkliche Druck in dem Gefäss unter den gewünschen Wert gefallen ist, sodass er auf diesen Wert zurückgebracht werden kann.
  • Die Abbildung 9 zeigt insbesondere die Bauart eines Entlastungsventils und zwar des Entlastungsventils 72. Dieses umfasst eine Steuerstange 72a , welche gegen die Wirkung einer Rückzugfeder 72b eingedrückt werden kann, wovon eine Ende in einer Bohrung eines Storfens 72c angeordnet ist, sodass eine als Verschlusselement der Klappe ausgebildete Verdickung 72d dieser Stange sich von einem als Ventilsitz ausgebildeten Teils 72e des Verteilerkastens 20 abheben kann : die in der Kammer 27 befindliche-Druckluft kann dann in die Atmosphäre austreten, nachdem sie die Kammer 72f der Klappe und die Bettung 72g durchquert hat; der Stopfen 72c ist abnehmbar und mittels einer Schraube 72i befestigt, wobei ein Ring 72a die Dichtung gewährleistet. Das Eindrücken der Stange 72a erfolgt durch die direkt auf die Wange 43d der Membrane 40 aufgedrückte Schubkraft, wenn die Kammer M1 ihr maximales Volumen erreicht hat.
  • Die Abbildung 10 zeigt ein by-pass-System, mit welchem der zu erzielende Enddruck in dem Leistungsbereich eingestellt werden kann , sodass man insbesondere den Aufpumpdruck der Reifen regeln kann ; diese Einstellung wird ohne Mediumverlust erzielt, da der Druckkanal 10' direkt mit dem Saugkanal 10 über Leitungen mit sehr kleinem Querschnitt 74a , 74b, und 74c in Verbindung gebracht wird, und dieser by-pass in seinem mittleren Teil mittels der durch den gerändelten Knopf 75a betätigte Stellschraube 75 verschlossen werden' Die Abbilcdrung 10 zeigt ebenfalls eine Druckzapfsteile 76, welche in die Leitung 74b mündet, wobei diese Druckzapfstelle durch den Knopf 76a verschliessbar ist.
  • Weiterhin sind noch auf dieser Abbildung die BefestigungsbDlzen 77 der Rohrteile 10a und 10'a von dem Rückschlagventilkasten 46 zu erkennen, wobei die Sitze der Rückschlagklappen C1 und ii 1 in entsprechende Ausnehmungen angeordnet sind.
  • Die mit dem Hauptmedium in Kontalct befindlichen Pumpenteile sind aus verschiedenen Kunststoffen, z.B. aus Vinyl oder Polyamid oder Mischpolymer-Butadien-Nitril-Akryl hergestellt; die Pumpe kann somit gegen die Korrosion des dem Wasser zugesetzten Hilfsmittel, wie z.B. Frostschutzmittel mit Calziumclilorid geschützt werden, die dem Wasser zum Aufpumpen der Reifen der Zug-und Baumaschinen beigefügt werden.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung keineswegs auf die beschriebenen und dargestellten Ausfthrungsformen beschränkt.
  • So können die Antriebsmittel,um das bewegliche Element des Pumpengehaeuses in abwechselnder Bewegung zu verschieben, elektromagnetischer Art oder irgendwelcher, an sich bekannter Art sein,

Claims (34)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Eine durch ein Medium steuerbare Saug- und Druckpumpe, welche insbesondere zum Aufpumpen der Reifen mit Wasser geeignet ist, bestehend aus einem mindestens einen Raum abenzenden Rumpengehäuse, in welchem ein bewegliches Element verschiebbar ist, das auf eine verbiegsame oder als Kolben ausgebildete Membrane einwirkt, um mindestens eine Arbeitskammer mit veränderlichem Volumen für das zu saugende und zu verdrängende Medium, nachstehend als Hauptmedium bezeichnet, abzugrenzen, sowie mindestens zwei, mit dieser Arbeitskammer verbundenen Kanäle mit Rückschlagklappen, die einen Saugkanal und einen Druckkanal abgrenzen, und Antriebsmittel, um das bewegliche Element in einer abwechelnden Bewegung zu verschieben, sodass ds Volumen dieser Arbeitskammer periodisch zwischen einem isiindestwert und einem Höchstwert schwankt, und zwar in der Weise, dass diese Arbeitskammer nacheinander ein Saug-und ein Druckstadium durchgeht, diese Pumpe dadurch gekennzeichnet ist, dass die beiden mit der Arbeitskammer(M1 (M2))verbundenen Kanäle (10,10'(11,11')) einen gemeinsamen Abschnitt (48)49)) aufweisen, an welchem beiderseits die Rückschlagklappen (C¹, C'¹, (C², C'²)) angeordnet sind, jede Klappe derart ausgelegt ist, um ds Tiauptmedium in einer bestimmten Richtung entsprechend einer besonderen Stellung der Pumpe durchfliessen zu lassen, wobei diese Richtung umgekehrt wird, wenn die Pumpe von dieser besonderen Stellung umgedreht wird, sodass der Saugkanal zum Druckkanal wird und umgekehrt.
  2. 2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitze (51,52,56,58) der Rückschlagklappen (C1, C21) mit von dem Hauptmedium getragenen und in demselben. verschiebbaren Verschlussorgane (53,54,55) zusammenwirken.
  3. 3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitze der Rückschlagventile doppelförmig ausgelegt sind, wobei jedem Ventil (a1 (C'1)) zwei Sitze (51,52, (56, 58)) zugeordnet sind, wovon der eine in einer bestimmten Arbeitsstellung des Gerätes und der andere in der anderen Stellung zum Einsatz kommt.
  4. 4. Pumpe nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das spezifische Gewicht der Verschlussorgane (53,54,55) grösser ist als das grösste der zu saugenden und zu verdrängenden Medien.
  5. 5. Pumpe nc einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese drei Verschlussorgane den doppelt ausgebildeten Sitze der beiden, dieser Arbeitskammer entsprechenden Ventile, zugeordnet sind, und zwar ein als Zwischenorgan bezeichnetes Verschlussorgan (53), dass zwischen den beiden Ventilen (C1, 011) in dem gemeinsamen Abschnitt (48) angeordnet ist, und das Verschlusselement des Ventils (C¹) des Saugkanals (10) während der Verdrängungsphase aus der Arbeitskammer bildet, sowie ein als erstes Endorgan bezeichnetes Verschlussorgan (54), das oberhalb dieses gemeinsamen Abschnittes (48) in einem Teil des Druckkanals(to')angeordnet ist und das Verschlusselement des Ventils (C'1) dieses Druckkanals während der Saugphase bildet, und schliesslich ein als zweites Endorganbezeichnetes Verschlussorgan (55), welches oberhalb des gemeinsamen Abschnittes in einem Teil des Saugkanals(1O)ngeordnet ist, und nicht an der Schliessung dieser Ventile in der jetzigen besonderen Stellung der Pumpe mitwirkt.
  6. 6. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanal (10) unten, und der Druckkanal (10') oben an der Pumpe liegt.
  7. 7. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussorgane(53,54,55) sphärische Kugeln sind.
  8. 8. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese Kanalteil mit diesem gemeinsamen Abschnitt(48) fluchtrecht sind.
  9. 9. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanalteile , in denen die Endorgane 64,55) verschiebbar sind, an ihren Enden an derem gemeinsamen Abschnitt (48) entgegengesetzten Seite Sitze aufweisen, (59,60) in denen die Endorgane zur Auflage kommen.
  10. 10. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Endorgan (55) in dem Sit (59) des Abschnitts des Saugkanals (10) bei der jetzigen besonderen Stellung der Pumpe zur Auflage kommt, während das andere Endorgan (54) in dem Sitz (60) des Abschnitts des anderen Kanals (10') bei der anderen besonderen Stellung der Pumpe zur Auflage kommt.
  11. 11. Pumpe nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel, um das bewegliche Element (19) in eine abwechselnde Bewegung zu versetzen, elektromagnetischer Art sind.
  12. 12. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzelchnet, dass die Antriebsmittel, um das bewegliche Element (19,43) in eine abwechselnde Bearegun zu versetzen, ein Antriebsmedium, insbesondere pneumatischer Art, verwenden.
  13. 13. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel pneumatischer Art sind und einen Verteiler (20) und mindestens eine Antriebskammer (P¹ (P²)) umfassen, dessen Volumen in entgegengesetzter Phase zu dem Volumen der Arbeitskammer (M¹(M ²)) periodisch schwankt.
  14. 14. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (20) einen teistungskreis mfasst, mit welchem es möglich ist, die Antriebskammer(P1) mit einer Quelle (33) eines Druckleistungsmediums abwechselnd in Verbindung zu bringen, damit diese Antriebskammer die Expansion durchlaufen kann, schliesslich seine Verbind-ung mit der Atmosphäre herstellen, damit diese Antriebskammer die kontraktion durchlaufen kann.
  15. 15. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (20) ein durch en Druckmedium versorgten Steuerkreis (26, 27,28,29,30) umfasst, wobei dieser Steuerkreis von dem Leistungskreis unabhängig ist.
  16. 1-6. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (20) einen Schieber (65) aufweist.
  17. 17. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermedium die Hin- und Herbewegung des beweglichen Organs des Verteilers (20) bewirkt, sodass das Leistungsmedium abwechselnd in die Antriebskammer (P1) einströmen und ausströmen kann.
  18. 18, Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis (26, 27, 28, 29, 30, 31) zwei Leitungen für die Zufuhr des Steuermediums zu den Endflächen des beweglichen Organs(65)des Verteilers (20) umfasstr wobei die Hin- und Herbewegung des beweglichen Organs durch die Druckminderung an derjenigen der beiden Endflächen des beweglichen Organs erzielt wird, welche arn weitesten von dem gegenüber dieser Endfläche liegenden Sperrclements ist.
  19. 19. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckminderung an jeder Endfläche des beweglichen Organs (65) des Verteilers (20) dadurch erzielt wird, dass der zwischen der Endfläche und dem entsprechenden Sperrelement befindliche Raum mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht wird.
  20. 20. lumpe nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis (26, 27, 28, 29, 30, 31) über ein Entlastungs-oder Steuerventil (72,73), dessen verschlussorgan durch die Verschiebung des beweglichen Elements 19,43) der Pumpe betätigt wird, mit der Atmosphäre 5 Verbindung gebracht wird.
  21. 21. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermedium von einer Hochdruckquelle ergeben wird, und das Leistungsmedium ein g3eichartiges Medium ist, das von derselben Quellc geliefert wird, jedoch auf einen Niederdruck mittels einem Druckminderventil (30(31)) entspannt wurde.
  22. 22. Pumpe nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckminderventil (30, 31) ein Bestandtei) der Pumpe ist.
  23. 23. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckminderventil 67 direkt an dem Verteilerkasten befestigt ist.
  24. 24. Pumpe nach einem ier vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regulierung der Durchflussmenge des Steuermediums zwei Düsen (74,75) oberhalb des Steuerkreises eingebaut sind.
  25. 25. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckminderventil (30, 31,67) voreinstellbur ist oder oeim Betrieb der i"mpe eingestellt werden kann, sodss der dem Niederdruck oder der Ausgangsdruck des Druckminderventils entsprechende maximale Verdrängungsdruck des Hauptmediums eventuell abgeändert und programmiert werden kann.
  26. 26. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel für ihre Ausserbetriebsetzung und zur Einstellung des Steuer- und Antriebsmediums umfasst, wenn der maximale Verdrängungsdruck erreicht ist, und Mittel für die Ingangsetzung, wenn der Druck des verdrängten Mediums unter diesen maximalen Wert gefallen ist.
  27. 27. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine verschliessbare Abzweigleitung (74a, 74b, 74c) zwischen den Saug- und Druckkanälen (10) und (10') aufweist.
  28. 280 Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpengehause zwei abgeschlossene' Räume aufweist, ein denen das mit zwei Membranen (40,41) ausgestattete bewegliche Element (19,43) verschiebbar ist, und zwar eine Membrane in jedem Raum, die mit ihrem Umfang dichtend in dem Umfang der entsprechenden Bäume befestigt sind, um somit zwei -Kammern (P,M, P2, M2) in jedem Raum abzugrenzen, d.h. mindestens eine Arbeitskammer für das Haptmedium und eine Antriebskammer, wobei jede der beiden in entgegengesetzter Weise funktionierenden Arbeitskammern(M¹, M²), einem Saugkanal (10,11) und einem Druckkanal (10', 11') zugeordnet ist.
  29. 29. Pumpe nch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Druckkanäle (10',11) der beiden Ar:'.eitskff?mern (M¹, M²)über ein als Pumpengriff ausgebil detes Rohr (13) miteinander in Verbindung stehen.
  30. 30. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die saugkanäle (10,11) der beiden Arbeitskammern über ein als Pumpengriff ausgebildetes Rohr (12) miteinander in Verbindung stehen.
  31. 31. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler zwischen den beiden Räumen angeordnet ist.
  32. 32. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpengehäuse einerseits ein mittw leres Teil (36)ür den Verteilerkasten (20) und einX Gehäusehälfte (36a, 36b) für jeden Raum und andererseits zwei seitliche Elemente (37,38) die jeweils aus einer Gehäusehälfte bestehen, for den entsprechenden Raum und einen Ventilkasten (46 (47 )) in welchem die Sitze der Rückschlagventile angeordnet sind und der dem gemeinsamen Abschnitt (48 (49)) der Saug- und Druckkanäle der Arbeitskammer dieses Raums entspricht, unfasst.
  33. 33, Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichrXet, dass das bewegliche Element (19,63) im wesentlichen eine den Verteilerkasten (20) durchquerende Achse (43a) aufweist, an deren Enden die Wangen (43d, 43d', 43e,43e') der membranen befestigt sind.
  34. 34. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die In Kontakt mit dem Hauptmedium befindlichen Pumpenteile aus Kunststoff oder einem korrosions -beständigen Metall bestehen .
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2851348A1 (de) * 1977-11-30 1979-06-07 Eiser Ab Textile sitz- und liegeunterlage
EP0038618A1 (de) * 1980-04-21 1981-10-28 Wilden Pump & Engineering Co., Inc. Hilfssteuerventil
DE4400239A1 (de) * 1994-01-07 1995-07-13 Mayer Textilmaschf Abstandsgewirk, Verfahren zu seiner Herstellung und Kettenwirkmaschine zur Durchführung des Verfahrens

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