DE1938582C - - Google Patents
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- DE1938582C DE1938582C DE1938582C DE 1938582 C DE1938582 C DE 1938582C DE 1938582 C DE1938582 C DE 1938582C
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Description
i 938 582 ! ^
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen
zur Befestigung eines Zielgerätes an einer Lafette mit des Armes abstützen. Die Anwendung dieser bekanneiner
an der Lafette befestigten, im wesentlichen in ten Anordnung bei einer Vorrichtung zur Befestieiner
lotrechten Ebene angeordneten und gegenüber gung eines Zielgerätes, die eine an der Lafette heder
Lafette verstellbaren Platte, die mit einer Auf- 5 festigte, im wesentlichen in einer lotrechten Ebene
nähme für das Zielgerät versehen ist. angeordnete Platte aufweist, hätte zur Voraussetzung,
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist die daß an der Innenseite des Lafettenteiles, an dessen
mit einer Aufnahme für das Zielgerät versehene Außenseite die Platte angebracht werden soll, aus-Platte
an der Lafette auf einem Zapfen .gelagert, der reichend Platz zur Verfügung steht, um dort den hinsich
parallel zum Schildzapfen des Geschützes er- io durchgreifenden Arm noch unterzubringen. Außerstreckt
und ein senkrecht zu seiner Achse verlaufen- dem müßte diese Innenseite zur Betätigung der sich
des Gelenk aufweist. Dieser Zapfen ist sowohl in der dort befindenden Stellschrauben zugänglich sein.
Lafette als auch in der Platte drehbar gelagert und Weiterhin müßten dort auch besondere Glieder für
mit Hilfe eines Hebelgetriebes stets so einstellbar, seitlich auf den Arm wirkende Stellschrauben vordaß
die Gelenkachse jctir Seelenachse des Geschütz- 15 gesehen sein oder es müßte an der Außenseite des
rohres parallel verläuft. Eine Schwenkung der Platte Lafettenteiles hierfür Platz geschaffen werden, so daß
um die Achse des Zapfens ist mit der Schwenkung ein erheblicher Abstand zwischen Platte und Lafette
des Zapfens nicht verbunden. Außerdem ist an der erforderlich wäre. Außerdem ist aber auch die AnLafette
eine Stellschraube angebracht, die sich par- wendung eines Doppelgelenkzapfens kompliziert und
«Ilel zu der Achse des Schwenkzapfens erstreckt und ao erfordert spezielle Maßnahmen, um etwaiges Spiel
eine Laufmutter trägt, die mit einem Kugelgelenk in auszuschalten und zu verhindern, daß durch die beim
eine Gabel an der Platte spielfrei eingreift. Durch Schießen auftretenden Erschütterungen ein solches
Verstellen der Laufmutter auf der Stellschraube ist Spiel entsteht, was die Zielgenauigkeit beeinträchties
möglich, die Platte um das im Zapfen vorgesehene gen würde.
Gelenk und damit um rine zur Seelenachse des Ge- as Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Schützes parallele Achse zu verschwenken. Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu vermeiden
Obwohl also die bekannte Auordnuug zur Lage- und eine Vorrichtung zur Befestigung eines Ziel-
rung der Platte von einem Dopptlgelenkzapfen Ge-. gerätes der eingangs beschriebenen Art zu schaffen,
brauch macht und außerdem eine Stellsenraube mit das ohne komplizierte Doppel- oder Kugelgelenke
einem mit der Platte in Eingriff stehenden Kugel- 30 auskommt und trotzdem in einfacher Weise bei ge-
gelenk aufweist, kann die Platte nur um eine zur ringem Spiel und geringem Platzbedarf eine Verstel-
Seelenachse des Geschützrohres parallele Achse ge- lung in zwei zueinander senkrechten Richtungen er-
Schwenkt werden, um das daran befestigte Zielgerät möglicht.
in eine Horizontalstellung zu bringen, jedoch ist keine Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch
Verschwenkung um zwei zueinander senkrechte Ach- 35 gelööt, daß die Platte etwa in ihrer Mitte auf einem
sen möglich, die in einer zur Seelenachse des Ge- einzigen sich im wesentlichen horizontal und quer
Schützes senkrechten Ebene liegen, wie es erforder- zur Zielrichtung erstreckenden, balligen Zapfen
lieh wäre, um die Zielrichtung des Zielgerät« par- schwenkbar gelagert ist, sich an der Lafette über eine
alle! zur Seelenachse des Geschützes auszurichten. im wesentlichen quer zur Zielrichtung und quer zum
Es ist weiterhin bei der Lagerung von Geschütz- 40 Zapfen erstreckende Leiste abstützt und zu beiden
Sockeln in Fundamenten bekannt, eine Platte an einer Seiten der Leiste mit der Lafette verspannt ist.
anderen mit Hilfe von drei an den Ecken eines gleich- Es ist ersichtlich, daß sich bei der erfindungs-Seitigen Dreieckes angeordneten Kugelgelenken par- gemäßen Vorrichtung die PJatte zur Höhenjustieallel zu einer Trägerplatte einzustellen. Die Kugel rung um die Achse des Zapfens verschwenken läßt eines der in der verstellbaren Platte angeordneten 45 und dann wegen der balligen Ausbildung des Zapfens Kugelgelenkes ist mit einem festen Zapfen versehen, zur Seitenjustierung um die durch die Leiste definierte der in die Trägerplatte eingeschraubt ist. Dagegen Achse verschwenkt werden kann, ohne daß davon die Sind in den anderen Kugeln Stellschrauben gelagert, Höhenjustierung beeinflußt wird. Die Anwendung von denen die eine in eine in der Trägerplatte eines balligen Zapfens an Stelle eines Kugelgelenkes schwenkbar gelagerte Hülse und die andere in eine 50 ermöglicht dabei eine Axialverschiebung des Zapin der Trägerplatte gelagerte weitere Kugel eingreift. fens, so daß die Platte in jeder betiebigen Stelle an Bei dieser bekannten Anordnung sind infolgedessen der eine Schwenkachse definierenden Leiste mit vier in ihrem Aufbau komplizierte Kugelgelenke und Sicherheit anliegt. In der gewählten Stellung kann Weiterhin ein Gelenk mit einer verschwenkbaren Oe- dann die Platte auf beliebige Weh» mit der Lafette windehülse vorhanden, so daß diese bekannte An· 55 verbunden werden. Die Platte selbst und die für die Ordnung, die zur Lagerung eines Geschiitzsockels Platte benötigten Lagermittel haben einen sehr gedient viel zu aufwendig ist, als daß ihre Anwendung ringen Platzbedarf und sind auch in ihrer Ausbildung bei einer Vorrichtung zur Befestigung eines Zielgerät sehr einfach, so da9 sich eine alte Anforderungen ertes in Frage käme. füllende, sehr robuste Vorrichtung zur Befestigung
anderen mit Hilfe von drei an den Ecken eines gleich- Es ist ersichtlich, daß sich bei der erfindungs-Seitigen Dreieckes angeordneten Kugelgelenken par- gemäßen Vorrichtung die PJatte zur Höhenjustieallel zu einer Trägerplatte einzustellen. Die Kugel rung um die Achse des Zapfens verschwenken läßt eines der in der verstellbaren Platte angeordneten 45 und dann wegen der balligen Ausbildung des Zapfens Kugelgelenkes ist mit einem festen Zapfen versehen, zur Seitenjustierung um die durch die Leiste definierte der in die Trägerplatte eingeschraubt ist. Dagegen Achse verschwenkt werden kann, ohne daß davon die Sind in den anderen Kugeln Stellschrauben gelagert, Höhenjustierung beeinflußt wird. Die Anwendung von denen die eine in eine in der Trägerplatte eines balligen Zapfens an Stelle eines Kugelgelenkes schwenkbar gelagerte Hülse und die andere in eine 50 ermöglicht dabei eine Axialverschiebung des Zapin der Trägerplatte gelagerte weitere Kugel eingreift. fens, so daß die Platte in jeder betiebigen Stelle an Bei dieser bekannten Anordnung sind infolgedessen der eine Schwenkachse definierenden Leiste mit vier in ihrem Aufbau komplizierte Kugelgelenke und Sicherheit anliegt. In der gewählten Stellung kann Weiterhin ein Gelenk mit einer verschwenkbaren Oe- dann die Platte auf beliebige Weh» mit der Lafette windehülse vorhanden, so daß diese bekannte An· 55 verbunden werden. Die Platte selbst und die für die Ordnung, die zur Lagerung eines Geschiitzsockels Platte benötigten Lagermittel haben einen sehr gedient viel zu aufwendig ist, als daß ihre Anwendung ringen Platzbedarf und sind auch in ihrer Ausbildung bei einer Vorrichtung zur Befestigung eines Zielgerät sehr einfach, so da9 sich eine alte Anforderungen ertes in Frage käme. füllende, sehr robuste Vorrichtung zur Befestigung
eines Zielgerate» mit einem langgestreckten TrSger Die Platte kann an der Lafette mittels zweier
zur Befestigung eines Zielfernrohres bekannt, der an Schrauben gehalten sein» die zu beiden Seiten der
einem Ende in einem Doppelgelenkzapfen gelagert Leiste angeordnet sind and LMngsschlltze durchist, während das andere Ende einen das tragende dringen, die wenigstens annähernd aal einem Kreis»
Teil durchdringenden Arm aufweist und «ich mit tg
bogen um die Achse des Zapfens angeordnet sind,
einer SeWnube an der Rückseite des tragenden Tei- damit sie ein Verschwenken der Platt· am die
les abstützt. Außerdem 1st der Arm zwiechen zwei Achse des Zapfens zulassen. Die Verschwenkung am
Stellschrauben eingespannt, die sich mit ihren Enden die Leiste wird durch entsprechendes Anziehen bzw.
Lockern dieser Schrauben erreicht. Die Längsschlitze gelagert, dessen hinteres Ende über eine Strebe 8 mit
befinden sich zweckmäßig in der Platte und die einer Verstellvorrichtung 9 verbunden ist, die auf der
Schrauben sind in der Lafette auf einer Kreissektor- Führung 4 verschiebbar und feststellbar gelagert ist.
bahn diagonal zum Zapfen angeordnet, die mit der Die Verstellvorrichtung 9 ermöglicht es, die wirk-Leiste
einen Winkel von etwa 45" bildet. Damit sind 5 same Länge der Strebe 8 zu verändern, so daß das
die Schraubenköpfe von der Außenseite der Platte hintere Ende des Waffenträgers 7 angehoben oder
her zugänglich und der Anpreßdruck verteilt sich abgesenkt werden kann. Durch Verschieben der Vergleichmäßig
auf die Länge der Leiste, so daß die Stellvorrichtung 9 auf der Führung 4 ist außerdem
Schrauben nicht durch Kippmomente übermäßig das hintere Ende des Waffenträgers nach der Seite
stark belastet werden können. io hin beweglich. Infolgedessen kann der Waffenträger 7,
Die Höhenjusüerung, also die Schwenkung um die der mit Aufnahmen 10 und Il für eine Maschinen-Achse
des Zapfens kann dadurch erleichtert werden, waffe, beispielsweise für ein Maschinengewehr, verclaß
in weiterer Ausgestaltung der Erfindung ein zur sehen ist, um das Kardangelenk 6 zum Richten einer
leiste wenigstens annähernd senkrechter Rand der eingespannten Waffe in der Höhe und nach der Seite
Platte an der Lafette mittels zweier Stellschrauben 15 verschwenkt werden.
abgestützt ist, die zu beiden Seiten der Leiste ange- An der dem Träger 7 abgewannen Seite der hinordnet
sind und sich im wesentlichen par illel zur teren Waffenaufnahme 11 weist die Lafette einen sich
Leiste erstrecken. Durch Verändern der Stellung die- parallel zur Schußrichtung der Waffe erstreckenden
ser Schrauben läßt sich dann leicht die Winkellage Arm 12 auf, an"der die in den Fig. 2 bis -'- näher
der Platte in bezug auf die Zapfenachse einstellen, ao dargestellte Vorrichtung zur Befestigung eines Ziel-Diese
Stellschrauben können vorteilhaft in Augen ein- gerätes angebracht ist. Diese Vorrichtung umfaßt eine
gedreht sein, die an der Lafette, vorzugsweise unter- sich parallel zum Arm 12 erstreckende, in einer lothalb
der Platte, angebracht sind. Die Schrauben sind rechten Ebene angeordnete Platte 13, die an ihrer
bei einer solchen Anordnung gut zugänglich, bilden dem Arm 12 abgewandten Außenseite eine lotrechte
ein Auflager für den unteren Rand der Platte und 35 Schwalbenschwanzführung 14 zur Aufnahme des
es nehmen die Augen keinen wertvollen Platz in An- Prismas eines Zielgerätes aufweist. Die hintere Backe
spruch, weil sie sich in Verlängerung der Platte neben 15 weist in ihrer Mitte einen quer zur Richtung der
dem 7ie!gerät befinden. . Schwalbenschwanzführung 14 beweglichen Abschnitt
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin- 16 auf, der als Klemmstück dient und mit Hilfe mit
dung ist der Zapfen an der Rückseite der Platte 30 einem Handrad 17 versehenen Stellschraube 18 zum
angebracht und greift in eine Bohrung der Lafette Klemmen des nicht näher dargestellten Aufnahmeein,
während die Leiste an der Lafette angebracht prismas eines Zielgerätes an dieses Prisma andrückist.
Durch die Anbringung des Zapfens an der Rück- bar ist. Außerdem befindet sich im Bereich der
seite der Platvj kann die Platte relativ dünn gehalten Sthwalbenschwanzführung 14 ein Anschlag 19, der
werden, während der zur Anbringung der Platte vor- 35 von dem Kopf einer Schraube gebildet wird und mit
gesehene Lafettenteil ziemlich dick ausgebildet sein einer Schulter an der Rückseite des Zielgeräteprismas
kann, um eine sichere Führung für den Zapfen zu zusammenwirkt, um ein Durchrutschen des Prismas
bilden. Die Anbringung der Leiste an der Lafette hai durch die Schwalbenschwanzführung 14 zu verden
Vorteil, daß sie unabhängig von der Stellung dei hindern.
Platte im wesentlichen senkrecht zur Schußrichtung 40 Die Platte 13 ist auf ihrer Rückseite mit einem baisteht. Ugen Zapfen 20 versehen, der gegenüber der Schwal-
Die Lafette kann zur Befestigung der Platte einen benschwanzführung 14 in der Mitte der Platte ange-
sich parallel zur Schußrichtung der Waffe erstrecken- ordnet ist und in eine Bohrung 21 des Armes 12 ein-
den Arm aufweisen, der sich an die hintere Waffen- greift. Diagonal zur Bohrung 21 und damit diagonal
aufnahme anschließt und an dem die Platte be- 45 zum Zapfen 20 befindet sich in einer zur Zielrichtung
festigt ist. senkrechten Ebene an der der Platte 13 zugewandten
Die Erfindung wird an Hand des in der Zeich- Seite des Armes 12 eine Leiste 22, an der sich die
nung dargestellten Ausführungsbeispieles näher be- Platte 13 mit ihrer Rückseite abstützt. Außerdem sind
schrieben und erläutert. Es zeigt an dem Arm 12 unterhalb der Platte 13 zwei Augen
mit einer Vorrichtung zur Befestigung eines Ziel· parallel zur Leiste 22 hindurch erstreckt. Die aus den
' gerätes nach der Erfindung, Augen 23 nach oben herausragenden Enden der
gemäßen Vorrichtung versehenen Abschnittes der La- 13, auf denen die Platte mit ihrem unteren, sich etwa
fette In vergrößertem Maßstab, 55 senkrecht zur Leiste 22 erstreckenden Rand aufsitzt.
der Linie IV-IV in Fi g. 3. gen, die sich etwa auf einem zur Achse des Zapfens
Die in Fig. 1 dargestellte Lafette weist einen im 60 20 konzentrischen Kreisbogen befinden. Die Längswesentlichen dreieckförmlgen Rahmen 1 auf, der aus schlitze 26 sind in Ohren 27 angebracht, die von den
zwei an ihren vordere» finden durch ein Winkel· seitlichen Randern der Platte 13 abstehen und von
stück 2 verbundenen Ronren 3 und einer die Rohre denen das eine nahe dem unteren Rand und das annähe ihren hinteren finden verbindenden, bogenför- dere nahe dem oberen Rand der Platte angebracht
migen Führung 4 bestehL An dem Winkelstück 2 so· es ist. Die Schrauben 25 sind so angeordnet, daß sie
wte an den hinteren finden der Rohre 3 sind ver- sich zu bei&a Selten der Leiste 22 auf einer Dlagoschwenkbare Beine 5 befestigt. In dem Winkelstück 2 nalen zum Zapfen 2» befinden, die mit der Leiste
ist mittel» eines Kardangelenke» 6 ein Waffenträger 7 einen Winkel von etwa 4*° einschließt.
Ms ist ersichtlich, daß bei gelockerten Schrauben IS die Platte 13 zum Justiere« des Zielgerätes durch
Verstellen der Stellschrauben 24 um die Achse des Zapfen* 20 versehwenkt werden kann, wodurch der
Winket der Zielrichtung zur Schußrichtung in der i
Höhe verändert werden kann, 1st hier die richtige einstellung gelrunden, so kann durch Verstellen der
Schrauben 25 die Platte 13 mit dem Zielgerät um die
Lebte 22 verschwenkt werden, was eine Justierung der Zielrichtung In bezug auf die Schußrichtung nach ie
der Seite Mn zur Folge hat. Durch gleichmäßiges Anziehen der Sehrauben 25 kann dann die Platte 13
ifl der gewünschten Lage fixiert werden. Da bei der SeHenJustlerung die Platte 13 auf den finden der Stellschrauben 24 gleiten kann, ohne daß sieh dabei die
Winkelstellung der Plattete in bezug auf die Schwenkachse des Zapfens 20 verändert, können diese
Einstellungen unabhängig nacheinander vorgenommen werden, ohne da» eine Rückwirkung zu verzeichnen wäre. Infolgedessen ist die Justierung sehr μ
einfach. Trotzdem ist die Platte 13 m der gewählten Stellung einwandfrei fixiert, weil die Platte mittels
der Schrauben 2S und der Leiste 22 sowohl nach der Seite als auch mittels der Schrauben 24 und dem
Zapfen 20 nach der Höhe einwandfrei verspannt ist 4$ Außerdem ist diese Vorrichtung zur Befestigung eines
Zielgerätes in ihrem Aufbau sehr einfach und sehr robust.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Befestigung eines Zielgerätes an einer Lafette mit einer an der Lafette befestigten, hn wesentlichen in einer lotrechten
Ebene angeordneten und gegenüber der Lafette verstellbaren Platte, die mit einer Aufnahme für
das Zielgerät versehen ist, dadurchgekennzeichnet, daß die Platte (13) etwa in ihrer
Mitte auf einem einzigen, sich im wesentlichen horizontal und quer zur Zielrichtung erstreckenden, balligen Zapfen (20) schwenkbar gelagert ist, 4«
sich an der Lafette (12) über eine im wesentlichen quer zur Zielrichtung und quer zum Zapfen (20)
erstreckende Leiste (22) abstützt und zu beiden Seiten der Leiste mit der Lafette verspannt ist,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge*
kennzeichnet, daß die Platte (13) an der Lafette
(7) mittels zweier Schrauben OS) gehalten ist, die
zu beiden Seiten der Leiste (22) angeordnet sind und Läflgsschlitie (24) durchdringen, die wenigstens annähernd tiuf einem Kreisbogen um die
Achse des Zapfens (20) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sieh die Längsschltae (26) in
der Platte (13) befinden und die Schrauben (24) in der Lafette (7) auf einer Kreissektorbahn diagonal zum Zapfen (20) angeordnet sind, die mit
der Leiste (22) einen Winkel von etwa 45° bildet.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
zur Leiste (22) wenigstens annähernd senkrechter Rand der Platte (13) an der Lafette (?) mittels zweier Stellschrauben (24) abgestützt ist, die
zu beiden Seiten der Leiste (221 ingeordnet sind und sich im wesentlichen parallel zur Leiste erstrecken.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dafi die Stellschrauben (24) in
Augen (23) angebracht sind, die an der Lafette (?), vorzugsweise unterhalb der Platte (13), angebracht sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zapfen (20) an der Rückseite der Platte (13) angebracht ist und in eine Bohrung (21) der Lafette
(?) eingreift.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leiste (22) an der Lafette (7) angebracht ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lafette (7) einen sich parallel zur Schußrichtung der
Waffe entreckenden Arm (12) aufweist, der sich an die hintere Waffenauf nähme (11) anschließt
und an dem die Platte (13) befestigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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