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DE1938370U - Absperrgitter fuer die futterkrippe von sauen. - Google Patents

Absperrgitter fuer die futterkrippe von sauen.

Info

Publication number
DE1938370U
DE1938370U DE1966D0032915 DED0032915U DE1938370U DE 1938370 U DE1938370 U DE 1938370U DE 1966D0032915 DE1966D0032915 DE 1966D0032915 DE D0032915 U DED0032915 U DE D0032915U DE 1938370 U DE1938370 U DE 1938370U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barrier
bars
sleeves
sows
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966D0032915
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erich Dietze & Co
Original Assignee
Erich Dietze & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erich Dietze & Co filed Critical Erich Dietze & Co
Priority to DE1966D0032915 priority Critical patent/DE1938370U/de
Publication of DE1938370U publication Critical patent/DE1938370U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Erich Dietze & Co., Neumarkt/Opf,, Regensburgerstraße 118 "Absperrgitter für die Futterkrippe von Sauen"
Die Erfindung betrifft ein Absperrgitter für die Futterkrippe von Sauen.
Bei der Schweinehaltung gehen die Bestrebungen dahin, einen Stall aus kleineren Bauteilen, z.B. einzelnen Wandteilen, einer gesonderten Futterkrippe u.dgl., zusammenzusetzen. Diese Aufgliederung bringt zum einen den Vorteil, daß die Bauteile handlich sind und zum Aufbau eines Stalls keine Fachkräfte notwendig sind. Zum anderen lassen sich an eine vorhandene Stallung jederzeit weitere Boxen anbauen. Ferner kann der Transport- und Lagerraum für die Bauteile optimal ausgenützt werden.
Diese Forderungen werden von den üblichen Absperrgittern nur mangelhaft erfüllt. Beispielsweise besteht nämlich ein bekanntes Absperrgitter aus zwei gegenüberliegenden Seiten-
Ständern, die zu beiden Seiten der Futterkrippe am Stallboden festlegbar sind. Vom oberen Ende jedes Seitenständers verläuft ein Tragholm schräg nach vorne unten und ist im Bereich der vorderen Krippeneinfassung etwa parallel zum Stallboden nach hinten abgebogen. An seinem Ende greift der Tragholm gegebenenfalls am Seitenständer in dessen unterem Bereich an. Die Tragholme sind sowohl untereinander als auch mit den Seitenständern durch ein Rohrgitter od.dgl. verbunden. Dadurch ist eine vergleichsweise sperrige Form des Absperrgitters gegeben, die zu vermeiden das Ziel der Erfindung ist.
Es zeichnet sich deshalb ein Absperrgitter für eine Futterkrippe erfindungsgemäß dadurch aus, daß en den zwei gegenüberliegenden äußeren Tragholmen des Gitters Hülsen vorgesehen sind, in welche die Gitterstäbe einsteckbar sind.
Damit ist das Absperrgitter in drei Bauteile gegliedert, nämlich die beiden Seitenständer mit den daran angeordneten Tragholmen und den die Seitenständer verbindenen Gitterstäben. Diese Bauteile können unabhängig voneinander gelagert und transportiert werden und ihr Platzbedarf ist erheblich geringer als der eines bekannten Absperrgitters mit seiner verwickelten räumlichen Form. Die Montage des Absperrgitters geschieht in einfacher Weise dadurch, daß zunächst ein Seitenständer aufgestellt wird, die Gitterstäbe in die Hülsen des an diesem Seitenständer befestigten Tragholms eingesteckt und schließlich die Hülsen des zweiten
Tragholms auf die anderen Rohrenden aufgesteckt werden.
In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung sind die Gitterstäbe in der Gebrauchslage, beispielsweise mittels Splinte od.dgl., verriegelbar»
Weist das Absperrgitter einen oberen und einen unteren Tragholm auf, so sind die im unteren Tragholm angeordneten Hülsen als unten geschlossene Büchsen ausgebildet, sodaß die Gitterstäbe von oben in die Hülsen einsteckbar sind.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig« 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung und
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform.
Die das Futter aufnehmende Krippe 1 ist beispielsweise aus einem oder mehreren Formsteinen gebildet und mit dem Stallboden verbunden. Die Futterkrippe 1 weist ein sie gegenüber dem Futtergang 2 abdeckendes Absperrgitter auf, das insgesamt mit 3 bezeichnet ist.
Das in Fig. 1 dargestellte Absperrgitter besteht aus den beiden Seitenständern 4, die mittels eines Flansches am Stallboden befestigt werden können. Am oberen Ende eines jeden Seitenständers 4 setzt/ein schräg nach vorne unten verlaufender Tragholm 5 an, der in Höhe der Futterkrippe 1 nach hinten abgebogen und an dem Seitenständer befestigt, beispielsweise mit diesem verschweißt ist. Die Tragholme 5 eines jeden Seitenständers 4 sind durch die horizontal verlaufenden Gitterstäbe 6 miteinander verbunden. Diese Gitterstäbe 6 greifen in an den beiden gegenüberliegenden Tragholmen 5 angeordnete, beispielsweise angeschweißte, Hülsen 7 ein. Sie können in diesen Hülsen beispielsweise mittels nicht dargestellter Splinte, Stifte od.dgl. festgelegt sein.
Bei der Montage des Absperrgitters im Schweinestall wird zunächst ein Seitenständer 4 am Stallboden befestigt, anschließend die Gitterstäbe 6 in die Hülsen 7 des an diesem Seitenständer angebrachten Tragholms 5 eingesteckt. Abschließend werden die Hülsen 7 des an dem anderen Seitenständer 4 angebrachten Tragholms 5 auf die freien Enden der Gitterstäbe 6 aufgesteckt. Schließlich kann dann dieser Seitenständer 4 gleichfalls am Stallboden befestigt werden.
Bei dem in Fig» 2 wiedergegebenen Ausführungsbeispiel ist an den Seitenständern 8 ein Oberholm 9 des insgesamt mit bezeichneten Absperrgitters angebracht, welches weiterhin
einen im Bereich der Futterkrippe 1 liegenden Unterholm aufweist.
Am Oberholm 9 des Absperrgitters 10 sind Hülsen 12 festgelegt, durch welche die Gitterstäbe 13 von oben durchgeführt werden können. Diese Gitterstäbe greifen ferner in am Unterholm 11 angebrachte Hülsen 14 ein, die bei der dargestellten Ausführungsform als unten geschlossene Büchsen ausgebildet sind.
Auch bei dieser Ausbildung des Absperrgitters 10 können die Gitterstäbe 13 in ihrer Gebrauchslage verriegelbar sein.

Claims (2)

U. V1 iU2*-i 3.66 Schutzansprüche
1. Absperrgitter für die Futterkrippe von Sauen, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei gegenüberliegenden äußeren Tragholmen (5) des Gitters Hülsen (7) vorgesehen sind, in welche die Gitterstäbe (6).einsteckbar sind.
2. Absperrgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterstäbe (6) in der Gebrauchslage verriegelbar sind.
3· Absperrgitter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Gittern, deren Tragholme (9» 11) oben und unten verlaufen, die im unteren Tragholm (11) angeordneten Hülsen als unten geschlossene Büchsen (14) ausgebildet sind.
DE1966D0032915 1966-03-03 1966-03-03 Absperrgitter fuer die futterkrippe von sauen. Expired DE1938370U (de)

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DE1966D0032915 DE1938370U (de) 1966-03-03 1966-03-03 Absperrgitter fuer die futterkrippe von sauen.

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DE1966D0032915 DE1938370U (de) 1966-03-03 1966-03-03 Absperrgitter fuer die futterkrippe von sauen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1938370U true DE1938370U (de) 1966-05-12

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ID=1167798

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1966D0032915 Expired DE1938370U (de) 1966-03-03 1966-03-03 Absperrgitter fuer die futterkrippe von sauen.

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