DE1938231B2 - Einrichtung zur Toleranzwertbestimmung der Formkurve eines Nockens - Google Patents
Einrichtung zur Toleranzwertbestimmung der Formkurve eines NockensInfo
- Publication number
- DE1938231B2 DE1938231B2 DE19691938231 DE1938231A DE1938231B2 DE 1938231 B2 DE1938231 B2 DE 1938231B2 DE 19691938231 DE19691938231 DE 19691938231 DE 1938231 A DE1938231 A DE 1938231A DE 1938231 B2 DE1938231 B2 DE 1938231B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cam
- value
- target value
- length measuring
- pulse generator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims description 7
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 11
- 238000011161 development Methods 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 238000011326 mechanical measurement Methods 0.000 description 1
- 230000009347 mechanical transmission Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B7/00—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
- G01B7/28—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring contours or curvatures
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
- Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Toleranzwertbestimmung
der Formkurve eines Nockens, der drehbar gelagert ist, auf dem ein elektrischer Längenmeßtaster
mit seinem Stößel aufliegt und der durch einen Motor kontinuierlich angetrieben ist, mit einem
SO LL-Wertgeber, der bei jeder Winkelstellung den entsprechenden SOLL-Wert der Formkurve des Nokkens
in eine Vergleichsstufe einspeist, in die auch die jeweilige Ausgangsspannung des elektrischen Längenmeßtasters,
die den IST-Wert darstellt, eingespeist wird, und an deren Ausgang die Differenz zwischen dem
radialen IST-Wert und dem SOLL-Wert erscheint.
Zur Toleranzwertbestimmung der Formkurve eines Nockens ist es bekannt, den Nocken von Grad zu Grad
um seinen Drehpunkt zu drehen und in den verschiedenen Winkellagen den zugehörigen Radial IST-Wert des
Nockens mittels eines elektrischen Längenmeßtasters zu messen, dessen Stößel auf den Drehpunkt zeigt und
auf der Nockenfläche aufliegt. Die einzelnen Meßwerte werden in ein Diagramm eingetragen, gegebenenfalls
nach vorheriger Aufzeichnung in Tabellen, und dann wird auch in dieses Diagramm die SOLL-Kurve
eingetragen, so daß die Toleranzwerte bestimmt werden und eine Übersicht über die Toleranzbreite bei
den einzelnen Winkellagen gegeben ist. Es ist auch bekannt, die Toleranzwerte in Tabellen festzuhalten,
jedoch leidet das an Übersichtlichkeit.
Dieses bekannte Verfahren muß von Hand durchgeführt werden. Es ist daher äußerst arbeits- und
zeitaufwendig. Es müssen sorgfältige Meßtechniker die Meßeinrichtung bedienen, und schließlich ist auch noch
eine umständliche Auswertung anhand von Tabellen oder Zeichnungen erforderlich. Da solche Toleranzwer-
^ te unter Umständen bei einem Nocken mehrmals bestimmt werden müssen, weil durch geringfügige
Verdrehung des Nockens eine solche Verringerung der Toleranzwerte möglich ist, daß sie bei dieser neuen
Winkellage innerhalb der Toleranzgrenze liegen, sind
U) der Zeilaufwand und die Meßarbeit äußerst hoch. Man
hat sich daher häufig mit solchen genauen Messungen nicht befaßt, was sich entweder auf die Güte des
gefertigten Nockens oder auf den Ausschuß ungünstig auswirkte.
Durch die Firmendruckschrift F 015 D »Hornmel Nockenmeßgerät« aus dem Jahre 1964 ist ein
Nockenmeßgerät bekannt, bei dem eine mechanische Verstellung des Gehäuses eines Längenmeßtasters in
Abhängigkeit von Radialwerten eines Meisternockens vorgenommen wird, so daß im Ergebnis der Stößel des
Längenmeßtasters nicht die Radialwerte des zugeordneten Nockens mißt, sondern lediglich die Differenz
zwischen dem Verschiebungswert seines Gehäuses aufgrund der Verschiebung durch den Meisternocken
und dem gerade gemessenen Radialwert des zu messenden Nockens. Der Meisternocken und der zu
messende Nocken drehen sich um verschiedene Drehachsen, die gleichsinnig angetrieben sind.
Dieses bekannte Nockenmeßgerät hat mehrere Nachteile. Durch die mechanischen Verstellkräfte für
das Gehäuse des Längenmeßtasters treten mechanische Längenmeßfehler auf, insbesondere durch die mechanische
Übertragung und durch die Durchbiegung der Welle des Meisternockens. Darüber hinaus muß vor
jeder Messung eine Winkeleinstellung der Welle des Meisternockens in bezug zu der zu messenden
Nockenwelle vorgenommen werden. Dies ist aufwendig und kann zu Einstellfehlern führen. Trotz äußerster
Präzision ist kein völlig winkelsynchroner Lauf beider Wellen zu erzielen, so daß sich durch Winkelunterschiede
in der Drehbewegung Meßfehler ergeben. Für jede zu messende Nockenform ist ein gesonderter Meisternocken
erforderlich, der sehr teuer ist. Das Nockenmeßgerät ist daher allenfalls für die Kontrolle von Nocken in
laufender Fertigung geeignet, nicht jedoch dagegen für Entwicklungsarbeiten, bei denen häufig die Form von
Nocken zu Versuchszwecken geändert w>rd.
Aus der Zeitschrift »Machinery« Januar 1966, Seiten 87-89, ist es bekannt, SOLL- und IST-Wert zunächst
gesondert auf einem Band zu speichern, von dem sie dann abgerufen und in einem Differentialverstärker
verglichen werden, und die so gebildete Differenz wird aufgezeichnet. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß
die Speicherung der IST-Werte einen beträchtlichen Speicheraufwand erfordert. Zu diesem beträchtlichen
Aufwand kommt noch der Zeitverlust, der sich bei der Lösung von Entwicklungsaufgaben stark bemerkbar
macht. Schließlich besteht auch durch die zusätzliche Bandspeicherung die Gefahr von Fehlaufzeichnungen
und Fehlablesungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Nockenmeßgeräte zu vermeiden,
also ein Nockenmeßgerät zu schaffen, das einfach und billig im Aufbau ist, daß Meßfehler durch
Bedienungspersonen ausschließt, das eine schnelle Änderung auf unterschiedliche SOLL-Wertkurven ermöglicht
und bei dem bei der Messung unmittelbar die Differenz zwischen SOLL- und IST-Werten zur
Verfügung steht
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe sieht vor, daß der SOLL-Wertgeber ein Datenspeicher ist, in
den für jede vorgegebene Winkelstellung ein SOLL-Wert eingespeichert ist, daß mit der Achse cies Nockens
ein Impulsgeber verbunden ist, der an den vorgegebenen Winkelstellungen Impulse abgibt, die einen Schalter
schließen, der den elektrischen Längenmeßtaster mit der Vergleichsstufe verbindet.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung erfolgt also ι ο keine Aufzeichnung der IST-Werte, sondern unmittelbar
bei der ersten Abtastung der zu messenden Nockenkurve ein Vergleich zwischen den vorher
beliebig eingegebenen SOLL-Werten einer vorgegebenen SOLL-Wertkurve mit den gemessenen IST-Werten,
so daß dabei die Abweichungen bzw. Toleranzen zwischen SOLL- und IST-Wert unmittelbar zur
Verfügung stehen und aufgezeichnet werden können. Damit entfällt die Notwendigkeit der Speicherung der
Absolutwerte der jeweils gemessenen Nockenradien, was einen beträchtlichen Speicheraufwand erfordert.
Außerdem steht die Toleranzwertkurve bei der Messung sofort zur Verfügung, so daß Meßzeit
eingespart wird, was insbesondere bei Entwicklungsarbeiten von großem Vorteil ist. Das Vorgeben anderer
SOLL-Wertkurven ist ohne Aufwand allein durch Änderung der eingespeicherten SOLL-Werte möglich.
Gegebenenfalls kann auch ganz einfach ein Aus tausch der Speicherträger mit den jeweiligen SOLL-Werten
einer SOLL-Wertkurve erfolgen. Es bedarf keiner Anfertigung teurer Meisternocken und deren Einspannung
in eine gesonderte Meßeinrichtung, so daß auch keine entsprechenden Einspannfehler oder mechanische
Meßfehler auftreten können.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung erfolgt die Darstellung der Differenzwerte an diskreten, vorgegebenen
Winkelstellungen. Die Messung und Abtastung erfolgt trotzdem »fliegend«, also bei kontinuierlicher
Drehbewegung des Nockens. Dies wird ermöglicht durch den Impulsgeber, der an den vorgegebenen
Winkelstellungen bei Durchlaufen dieser Stellungen Impuls abgibt, die den Vergleich bewirken.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden, aus der
auch weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung deutlich werden.
F i g. 1 verdeutlicht das Prinzip einer Ausführungsform einer Einrichtung gemäß der Erfindung,
Fig.2 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform, wobei mit der Fig. 1 übereinstimmende Teile gleiche
Bezugszeichen aufweisen.
Die Einrichtung gemäß F i g. 1 dient zur Bestimmung der Toleranzwerte der Formkurve eines Nockens 1, der
von einer Achse 2 drehbar gehalten ist und von einem Motor 3 gedreht wird. Die radialen SOLL-Werte des
Nockens 1 werden von einem Stößel 4 eines elektrischen Längenmeßtasters 5 abgetastet, dessen
elektrische Ausgangssignale die IST-Werte darstellen
und einer Vergleichsstufe 6 zugeführt werden.
Von der Achse 2 wird außerdem ein Impulsgeber 7 angetrieben, der bei Durchlaufen voller Winkelgrade
jeweils einen Impuls 8 einem Schrittschaltwerk 9 zuführt, der bei Empfang eines Impulses 8 um einen
Schritt weiterschaltet und entsprechend einen SOLL-Wertgeber 10 dreht, an dessen Ausgangsleitung 11 ein o>
elektrisches SOLL-Wertsignal erscheint, das den SOLL-Wert in der jeweils abgetasteten Winkellage angibt und
das ebenfalls der Vergleichsstufe 6 zugeführt wird.
Vor Messung wird zunächst der Nocken 1 in bezug zu der Stellung des SOLL-Wertgebers !0 (oder umgekehrt)
so grob voreingestellt daß der SOLL-Wert mit dem IST-Wert weitgehend bei einer entsprechenden
Winkellage übereinstimmt Unter Umständen kann auch lediglich eine Einstellung bezüglich der Winkelstellung
erfolgen. Danach wird der Motor 3, der unter Umständen auch ein Schrittschaltmotor sein kann, in
Betrieb gesetzt so daß sich der Nockeu 1 unter dem Stößel 4 wegdreht und von dem Stößel 4 die radialen
IST-Werte abgetastet werden. Bei Durchlaufen beispielsweise
voller Winkelgrade gibt der Impulsgeber 7 jeweils einen Impuls 8 ab und schaltet dadurch das
Schrittschaltwerk 9 und damit auch den Soll-Wertgeber 10 einen Schritt weiter, so daß die Vergleichsstufe 6
jeweils bei den vollen Winkelgraden den gemessenen IST-Wert und den vom SOLL-Wertgeber 10 gelieferten
SOLL-Wert erhält und daraus durch Differenzbildung die Toleranz bestimmt die dann an einer Ausgangsleitung
12 erscheint Diese Toleranzwerte können entweder an einem Meßinstrument abgelesen oder
direkt mit einem Schreibgerät beispielsweise auf Papier aufgezeichnet werden, wobei es zweckmäßig ist, daß der
Vorschub des Papiers synchron mit der Drehung des Nockens 1 erfolgt, beispielsweise durch einen weiteren
Schrittschaltmotor, der ebenfalls durch die Impulse 8 gespeist wird. Durch Verschiebung eines Toleranzbreitenfeldes
längs der Winkelachse kann es unter Umständen möglich sein, einen Nocken, dessen Werte
in der gemessenen Winkellage aus dem Toleranzfeld herausfallen, in das Toleranzfeld zu verlegen. Praktisch
bedeutet das, daß ein Nocken, der durch die durchgeführte Messung zum Ausschuß gehören würde,
durch Verlegung der Richtung des Nockens vor der Einstufung zum Ausschuß bewahrt werden kann.
Es ist möglich, bei der Ausfühningsform gemäß
Fig. 1 den Impulsgeber 7 und das Schrittschaltwerk 9 wegzulassen, wenn in der mit gestrichelten Linien
dargestellten Weise der SOLL-Wertgeber 10 als SOLL-Wertgeber 10' unmittelbar vom Motor 3
angetrieben wird, der in diesem Fall zweckmäßigerweise ein Schrittschaltmotor sein kann. In diesem Fall muß
natürlich der SOLL-Wertgeber 10' im Bereich der mechanischen Meßanordnung liegen, während er bei
der mit ausgezogenen Linien dargestellten Anordnung entfernt davon, beispielsweise mit der Vergleichsstufe 6
und einem Schreibgerät zusammengefaßt sein kann.
Die Ausführungsform gemäß F i g. 2 entspricht weitgehend der gemäß F i g. 1 und entsprechend sind
übereinstimmende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Der Impulsgeber 7 gemäß F i g. 2 besteht aus einer Schlitzblende 13, die im wesentlichen aus einer
lichtundurchlässigen Scheibe besteht, die auf der Achse 2 befestigt ist und mit Schlitzen 14 versehen ist, durch
die ein Lichtstrahl 15 einer Lichtquelle 16 auf eine Fotozelle 17 fallen kann. Die Schlitze 14 sind jeweils in
den Winkellagen vorgesehen, in denen eine Messung erfolgen soll. Fällt der Lichtstrahl 15 durch einen der
Schlitze 14, so sendet die Fotozelle 17 einen Impuls aus, der gegebenenfalls nach Verstärkung einen Schalter 18
schließt, der so das Ausgangssignal, das den SOLL-Wert darstellt, des elektrischen Längenmeßtasters 5 an die
Vergleichsstufe 6 anlegt. Auf diese Weise erfolgt immer nur dann eine Toleranzwertbestimmung, wenn volle
Winkelgrade durchlaufen werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 ist der SOLL-Wertgeber 10 ein Lochstreifengerät mit einem
Lochstreifen 19, auf dem die SOLL-Werte in einem Lochkode festgehalten sind. Natürlich können auch
andere Aufzeichnungsträger Verwendung finden. Der Lochstreifen 19 wird von einem Zahnrad 20 angetrieben,
das in diesem Fall mit dem Motor 3 verbunden ist. Unter Umständen kann es zweckmäßig sein, den
Antrieb des Zahnrades 20 durch ein gesondertes Schrittschaltwerk durchzuführen, das durch die Impulse
der Fotozelle 17 weitergeschallet wird. Die auf dem Lochstreifen 19 enthaltenen SOLL-Werte werden von
einem Tastgerät 21 abgetastet und in Form eines elektrischen Signals der Vergleichsstufe 6 zugeführt, wo
in der beschriebenen Weise wieder die Tolcranzwertbestimmung erfolgt.
Claims (3)
1. Einrichtung zur Toleranzwertbestimmung der Formkurve eines Nockens, der drehbar gelagert ist.
auf dem ein elektrischer Längenmeßtaster mit seinem Stößel aufliegt und der durch einen Motor
kontinuierlich angetrieben ist, mit einem Soll-Wertgeber, der bei jeder Winkelstellung den entsprechenden
Soll-Wert der Formkurve des Nockens in eine Vergleichsstufe einspeist, in die auch die
jeweilige Ausgangsspannung des elektrischen Längenmeßtasters, die den Ist-Wert darstellt, eingespeist
wird, und an deren Ausgang die Differenz zwischen dem radialen Ist-Wert und dem Soll-Wert
erscheint, dadurch gekennzeichnet, daß der Soll-Wertgeber (19,20,21) ein Datenspeicher ist,
in den für jede vorgegebene Winkelstellung ein Soll-Wert eingespeichert ist, daß mit der Achse (2)
des Nockens (1) ein Impulsgeber (13—17) verbunden ist, der an den vorgegebenen Winkelstellungen
Impulse abgibt, die einen Schalter (18) schließen, der den elektrischen Längenmeßtaster (5) mit der
Vergieichsstufe (6) verbindet.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber eine Schlitzblende
(13) ist, die sich auf der Achse (2) der Nockenwelle befindet und die an den vorgegebenen Winkelstellungen
Schlitze (14) aufweist, durch die ein Lichtstrahl einer Lichtquelle (16) auf eine Fotozelle
(17) fällt, die bei Durchlaufen der vorgegebenen Winkelstellungen die Impulse abgibt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Soll-Wertgeber (19, 20, 21) durch
ein Schrittschaltwerk angetrieben ist, das durch die Impulse des Impulsgebers (13—17) gespeist ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691938231 DE1938231B2 (de) | 1969-07-28 | 1969-07-28 | Einrichtung zur Toleranzwertbestimmung der Formkurve eines Nockens |
| GB3649070A GB1273479A (en) | 1969-07-28 | 1970-07-28 | Method and device for determining tolerance values in cam profiles |
| FR7027827A FR2056468A5 (de) | 1969-07-28 | 1970-07-28 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691938231 DE1938231B2 (de) | 1969-07-28 | 1969-07-28 | Einrichtung zur Toleranzwertbestimmung der Formkurve eines Nockens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1938231A1 DE1938231A1 (de) | 1971-02-11 |
| DE1938231B2 true DE1938231B2 (de) | 1979-10-11 |
Family
ID=5741113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691938231 Ceased DE1938231B2 (de) | 1969-07-28 | 1969-07-28 | Einrichtung zur Toleranzwertbestimmung der Formkurve eines Nockens |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1938231B2 (de) |
| FR (1) | FR2056468A5 (de) |
| GB (1) | GB1273479A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3116690A1 (de) * | 1981-04-28 | 1982-11-11 | Rohde & Schwarz GmbH & Co KG, 8000 München | Messfuehler |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1253305B (it) * | 1991-11-12 | 1995-07-14 | Marposs Spa | Apparecchiatura e metodo per il controllo di caratteristiche di un albero a camme |
| CN100410625C (zh) * | 2006-06-02 | 2008-08-13 | 江苏万工科技集团有限公司 | 开口凸轮的轮廓曲线测量装置 |
| DE102011004181B4 (de) * | 2011-02-15 | 2014-11-27 | Wafios Umformtechnik Gmbh | Verfahren zum Einstellen eines Kurvengetriebeblocks und Kurvengetriebeblock |
| CN109373846A (zh) * | 2018-10-18 | 2019-02-22 | 东莞市国森科精密工业有限公司 | 一种椭圆凸轮长短轴尺寸的检测工装装置 |
-
1969
- 1969-07-28 DE DE19691938231 patent/DE1938231B2/de not_active Ceased
-
1970
- 1970-07-28 FR FR7027827A patent/FR2056468A5/fr not_active Expired
- 1970-07-28 GB GB3649070A patent/GB1273479A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3116690A1 (de) * | 1981-04-28 | 1982-11-11 | Rohde & Schwarz GmbH & Co KG, 8000 München | Messfuehler |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1938231A1 (de) | 1971-02-11 |
| FR2056468A5 (de) | 1971-05-14 |
| GB1273479A (en) | 1972-05-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2934347C2 (de) | Verfahren und Prüfgerät zum Prüfen des Zahnflankenprofils von Zahnrädern großen Durchmessers | |
| DE2413904A1 (de) | Steuermessgeraet fuer spitzenschleifmaschinen | |
| DE2626784B2 (de) | Numerische Steuervorrichtung | |
| EP0386334A2 (de) | Vorrichtung zur Positionserfassung | |
| DE69322213T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Kompensation von Positionierfehlern | |
| DE1295234B (de) | Einrichtung zum Umwandeln einer in optisch wahrnehmbarer Form aufgezeichneten Analoggroesse in eine digitale Groesse | |
| DE1938231B2 (de) | Einrichtung zur Toleranzwertbestimmung der Formkurve eines Nockens | |
| CH380386A (de) | Vorrichtung zum Messen und Einstellen von Längen | |
| DE3212078A1 (de) | Selbstaetig arbeitendes zahnradpruefgeraet | |
| DE2335340C3 (de) | Digitalgesteuerte Aufzeichnungsvorrichtung zur graphischen Darstellung einer Information mittels eines Aufzeichnungsstiftes | |
| DE2230853B2 (de) | Linienschreiber | |
| DE2439768A1 (de) | Zahnradpruefmaschine mit reibradgetriebenem aufnahmetisch und positionskodierer | |
| DE1958791C3 (de) | Verfahren zur richtigen Neueinstellung von zwei senkrecht zueinander beweglichen Stellgliedern nach dem Kartenwechsel eines Gerätes zur Standortanzeige eines Fahrzeuges in einer Landkarte | |
| DE1497542A1 (de) | Roentgenstrahlen-Difraktometer | |
| DE1299124B (de) | Vorrichtung zur selbsttaetigen Ermittlung des Summenteilungsfehlers von Zahnraedern und genuteten Teilen | |
| DE2520052A1 (de) | Einrichtung zum herstellen und messen von steigungen an gewinden von werkstuecken sowie werkzeugen | |
| DE2816790C2 (de) | Steuerschaltung für Elektrophoresegeräte | |
| DE3212079C2 (de) | Selbsttätig arbeitendes Zahnradprüfgerät | |
| DE1548773B2 (de) | Messwertschreiber zur aufzeichnung einer messgroesse in abhaengigkeit von einer unabhaengigen variablen | |
| DE866403C (de) | Messvorrichtung zum Messen der Abmessungen oder Umrisse von Werkstuecken | |
| DE2429664C3 (de) | Prüfvorrichtung für Zahnräder | |
| DE2126919C3 (de) | Meßeinrichtung zur Bestimmung der Winkellage eines Nockens | |
| DE1059195B (de) | Vorrichtung zum Aufzeichnen der Winkelstellung des Zeigers eines Messgeraetes | |
| DE2046884C3 (de) | Meßaufnahmesystem | |
| DE499025C (de) | Einrichtung zur Ermittlung von fuer die Feuerleitungen wesentlichen Groessen, insbesondere fuer schiffsartilleristische Zwecke |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8235 | Patent refused |