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DE1938150A1 - Maschine zum Verarbeiten von Schrott - Google Patents

Maschine zum Verarbeiten von Schrott

Info

Publication number
DE1938150A1
DE1938150A1 DE19691938150 DE1938150A DE1938150A1 DE 1938150 A1 DE1938150 A1 DE 1938150A1 DE 19691938150 DE19691938150 DE 19691938150 DE 1938150 A DE1938150 A DE 1938150A DE 1938150 A1 DE1938150 A1 DE 1938150A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scrap
slide
sliding
inclination
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691938150
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dahlem
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lyndex Recycling Systems Ltd
Original Assignee
Lindemann Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lindemann Maschinenfabrik GmbH filed Critical Lindemann Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE19691938150 priority Critical patent/DE1938150A1/de
Publication of DE1938150A1 publication Critical patent/DE1938150A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3003Details
    • B30B9/301Feed means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D31/00Shearing machines or shearing devices covered by none or more than one of the groups B23D15/00 - B23D29/00; Combinations of shearing machines
    • B23D31/008Cutting-up scrap
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/32Presses specially adapted for particular purposes for consolidating scrap metal or for compacting used cars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/32Presses specially adapted for particular purposes for consolidating scrap metal or for compacting used cars
    • B30B9/326Presses specially adapted for particular purposes for consolidating scrap metal or for compacting used cars provided with shearing means for the scrap metal, or adapted to co-operate with a shearing machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)

Description

  • "Maschine zum Verarbeiten von Schrott".
  • Maschinen zum Verarbeiten von Schrott, insbesondere Metallschrott, werden häufig mit einer oben offenen Schiebemulde zur Aufnahme des zu verarbeitenden Schrotts versehen, in der ein Schieber beweglich ist, der den eingeflillten Schrott in den Bereich der Verarbeitungswerkzeuge fördert Dabei kann es sich bei der Maschine um eine Schrottschere zum Zerkleinern des Schrotts, aber auch um eine Sohrottpaketierpresse handeln. Im ersten Falle mündet die Schiebemulde an der Schneidebene und im zweiten Falle oberhalb des Preßkastens, in dem das Schrottpaket gebildet wird0 Bei bekannten Maschinen der bezeichneten Art richtet sich die Länge der Schiebemulde nach der maximalen Länge der zu verarbeitenden Schrottetücke, die sehr beträchtlich sein kann. Lange Schiebemulden erhöhen die Herstellungskosten.
  • Dazu trägt vor allem die der Länge der Schiebemulde entsprechend große Baulänge des hydraulischen Antriebs des Schiebers bei. Lange Schiebemulden erfordern außerdem erheblichten Platz bei der Aufstellung. Kurze Schiebemulden könnon zwar gleichfalls zur Aufnahme verhältnismäßig langer Schrottstücke dienen0 Die Schrottitlicke liegen dann aber nicht vor der ßtirnfläohe des Sohiebers, sondern auf dessen Oberkante, so daß der Vorschub nicht zwangläufig geschieht und daher mit Unsicherheit behaftet ist. Außerdem kann es bei kurzen Schiebemulden geschehen, daß beim Einfüllen von Mischschrott, also von Material, das aus verhältnismäßig kleinen Stücken besteht, der Schrott zu stark verdichtet wird und vielfach sogar nach oben heraus quillt0 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, die mit einer kurzen Sohiebemulde auskommt und gleichwohl die Verarbeitung von Schrottstücken ermöglicht, die wesentlich länger sind als der Hub des Schiebers in der Schiebemulde. Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß das rückwärtige Ende der Schiebemulde durch eine abwärtsgeneigte Rutsche verlängert0 Bui einer erfindungsgemäß gestalteten Maschine wird der Sehrrott von oben teils direkt in die Schiebemulde und teils auf die Rutsche gebracht. Kurze Schrottstücke, die direkt in die Schiebemulde fallen, werden wie üblich unmittelbar durch den Schieber in den Bereich der Verarbeitungswerkzeuge gefördert. Andere kurze Schrottstücke, die auf die Rutsehe fallen, gleiten auf dieser abwärts in die Schiebemulde und werden dann ebenfalls durch den Schieber weiterbewegt. Lange Schrottstücke, die die Länge der eigentlichen Schiebemulde, also den vergleichsweise kurzen Hub des Schiebers überschreiten, gelangen mit ihrem vorderen Ende in die Schiebemulde und mit ihrem rückwärtigen Ende in den Bereich der Rutsche. Vermöge der Neigung, die ihnen durch die Rutsche aufgezwungen wird, haben sie schon an sich die Tendenz, sich in der Schiebemulde vorwärtezubewegen. Sie werden darin durch den Schieber unterstützt, der beim Vorfahren mit seiner Oberkante an solchen Schrottstücken angreift.
  • Bei einer in dieser Weise gestalteten Maschine entsteht ein Unterproblem bei der Wahl der Neigung der Rutsche. Ist diese Neigung relativ klein, so kann es geschehen, daß Schrott nach seiner Natur überhaupt nicht abrutscht. Wird Jedoch die Neigung relativ groß gemacht, dann rutschen die Teile unerwünscht schnell in die eigentliche Schiebemulde mit der Gefahr der berfüllung. -In der bevorzugten Ausführung der Erfindung wird daher die Neigung der Rutsche einstellbar gemacht0 Dies liefert die Möglichkeit, sich der Natur des zu verarbeitenden Schrotts durch Veränderung der Rutschenneigung anzupassen0 Der Bedienungsmann hat dabei die Möglichkeit, bei der laufenden Arbeit durch Veränderung der Rutschenneigung die Schrottzufuhr zu den Verarbeitungswerk zeugen zu steuern.
  • Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele.
  • In beiden Beispielen ist der Fall gewählt, daß es sich um eine Schrottschere handelt. Es zeigen Fig. 1 eine Schrottschere mit den Merkmalen der Erfindung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, Fig. 2 die Schere nach Figo 1 in Ansicht von oben, liga 3 eine Schrottschere gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel in der Darstellungsweise der Fig. 1 und Fig. 4 eine Ansicht der Schrottschere nach Figo 3 von oben.
  • Bei den gezeichneten Scheren sind die Elemente der eigentlizehen Schere lediglich angedeutet. Die vertikale Schneidebene ist durch die strichpunktierte Linie E-E in Fig. 1 und 3 angedeutet. Der Scherenantrieb ist hydraulisch und besteht aus Zylinder-Kolbenantrieben 1 für das Obermesser und hydraulischen Zylinder-Kolbenantrieben 2 für einen unter Umständen nötigen Niederhalter.
  • Der eietentlichen Schere, die allgemein mit 3 bezeichnet ist, ist in beiden Ausführungsbeispielen eine Schiebemulde vorgelagert, die allgemein mit 4 bezeichnet ist. Sie besteht aus einer Grundplatte 5 und Seitenwänden 6 und ist oben offen.
  • In dieser Schiebemulde ist ein Schubstempel oder Schieber 7 horizontal beweglich, der mit einem hydraulischen Zylinder-Kolbenantrieb 8 verbunden ist0 Der Schieber 7 fördert mit seiner Stirnfläche 9 Material, das in die Schiebemulde 5 eingefüllt ist, in den Bereich derSchere 3. An seiner Oberseite ist der Schieber 7 mit einer sich rückwärts erstrekkenden Platte 10 verbunden, die den Raum der Schiebemulde abdeckt, wenn der Schieber 7 vorgefahren ist, so daß beim Einfüllen kein Material in den Raum hinter der rückwärtigen Stirnfläche 11 des Schiebers 7 gelangen kann.
  • Soweit bisher beschrieben, handelt es sich um bekannte Materie. Abweichend von bekannten Sohrottscheren (und ähnlich gestalteten Schrottpaketierpressen) ist erfindungsgemäß die eigentliche Schiebemulde 4 durch eine allgemein mit 12 bezeichnete Rutsche verlängert.
  • Die Rutsche 12 besteht aus einer Bodenwand 13 und leicht gegen die Vertikale geneigten Seitenwänden 14. Ihre Mündung 15 fällt mindestens ungefähr mit der Stellung zusammen, welche die Stirnfläohe 9 des vollständig zurückgezogenen Schiebers 7 einnimmt. Mit der Rutsche 12 ist eine rückwärtige Verlängerung der eigentlichen Schiebemulde 4 erreicht, die keine Vergrößerung der eigentlichen Schiebemulde, des Hubes des Schiebers 7 und der Länge des hydraulischen Antriebs 8 erfordert. Trotzdem ist die Uglichkeit geschaffen, lange Schrottstücke zu verarbeiten, die auf das gesamte aus Schiebemulde 4 und Rutsche 12 bestehende Gebilde geladen werden und über das rückwärtige Ende der Rutsche 12 sogar hinausragen kennen. Derart lange Schrottstücke werden bei Scheren in der. Bereich der Schneidebene E-E durch die gemeinsame Wirkling der Schwerkraft und des Schiebers 7 gefördert, wie das eingangs erläutert ist, Aus den gleichfalls einleitend dargestellten Gründen ist es in Fällen, wo mit ein und derselben Maschine Schrott von sehr verschiedener Struktur verarbeitet werden soll, möglich, dafi die einmal gewählte Neigung der Rutsche 12 für die eine oder andere Schrottsorte ungeeignet ist, weil der Schrott entweder überhaupt nicht oder zu schnell abrutscht. Dem wird bei der Ausführung nach Fig. 3 und 4 dadurch Rechnung getragen, daß die Rutsche 12 an ihrem unteren Ende durch ein Gelenk 16 am Maschinenrahmen angelenkt und dadurch in ihrer Neigung verstellbar gemacht wird. Zur Neigungsverstellung'dient gemäß Fig, 3 ein hydraulischer Zylinder-Kolbenantrieb 17. Die Möglichkeit, die neigung der Rutsche 12 veränderlich zu machen, liefert dem Bedienungsmann, wie bereits erwähnt, auch noch die Möglichkeit, die Schrottzufuhr zur Schere zu steuern, also mit großer neigung der Rutsche zu arbeiten, wenn verhältnismäßig wenig Schrott von dem oberhalb der Maschine arbeitenden Kranmagneten oder reifer abgeworfen wird, oder mit geringerer Neigung, wenn dies Menge relativ groß ist.

Claims (1)

PatentansPruche:
1. Maschine zum Verarbeiten von Schrott mit einer oben offenen Schiebemulde zur Aufnahme des zu verarbeitenden Schrotts, in der ein Schieber beweglich ist, der den eingefüllten Schrott in den Bereich der Verarbeitungswerkzeuge fördert, d a d u r c h g e k e n n z e i h n e t , daß das rückwärtige Ende (15) der Schiebemulde (4) durch eine abwärtegeneigte Rutsche (12) verlängert ist.
20 Maschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß die Neigung der Rutsche (12) einstellbar ist, Leerseite
DE19691938150 1969-07-26 1969-07-26 Maschine zum Verarbeiten von Schrott Pending DE1938150A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691938150 DE1938150A1 (de) 1969-07-26 1969-07-26 Maschine zum Verarbeiten von Schrott

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691938150 DE1938150A1 (de) 1969-07-26 1969-07-26 Maschine zum Verarbeiten von Schrott

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1938150A1 true DE1938150A1 (de) 1971-02-04

Family

ID=5741056

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691938150 Pending DE1938150A1 (de) 1969-07-26 1969-07-26 Maschine zum Verarbeiten von Schrott

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1938150A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4289068A (en) * 1980-05-27 1981-09-15 Heinrich Richard J Dump compactor for refuse
US4464987A (en) * 1983-09-29 1984-08-14 Heinrich Richard J Refuse compacting and transporting system
US5033374A (en) * 1989-04-10 1991-07-23 Roberto Vezzani Machine for compacting and cutting residual material, in particular for scrap metal
CN112834323A (zh) * 2021-01-08 2021-05-25 王泽平 一种工程监理用建材强度监测装置

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